horizonte /horizont

 

Mucha gente, incluso gente de aquí, de la zona, no conocen nuestro pueblo, porque desde la Nacional  Burgos, que pasa relativamente cerca, no se ve, salvo de noche cuando los dos puntos de luz hacen pensar que hay farolas y donde hay farolas hay casas y puede que estén habitadas… no tiene que ser así, las farolas alumbran igual, no son garantía de presencia humana. En fin, escondidos detrás de la era, en la vega del río Lucio, disfrutamos de cierta protección ante los aires del norte, oimos el tráfico sólo cuando el viento lo trae y en los inviernos de mucha nieve nos podemos olvidar del mundo que nos rodea durante dos o tres días estando tan cerca como a 500 m, que son los que separan la antrada del pueblo de la civilización rodante.

Vielen Leuten, sogar Leuten aus der Umgebung ist Puentetoma unbekannt, weil es von der Bundesstrasse aus, die nach Burgos führt nicht zu sehen ist, ausser wenn man nachts vorbeifährt, dann lassen einen die zwei Lichtpunkte vermuten, dass es Strassenlaternen gibt, und wo es Strassenlaternen gibt, gibt es Häuser, und die können sogar bewohnt sein…. Müssen sie nicht unbedingt, die Strassenlaternen leuchten ob es nun Nachbar gibt oder nicht, sind also keine Garantie für das Vorhandensein menschlichen Lebens. Nun, hinter dem Hügel versteckt, am Talhang gelegen, geniessen wir einen gewissen Schutz vor dem kalten Wind aus dem Norden, hören den Verkehr nur, wenn der Wind ihn zu uns herüber trägt und in den Wintern mit viel Schnee können wir die Welt um uns herum zwei oder drei Tage lang vergessen, dabei trennen uns nur 500 m von der zivilisierten Welt auf Rädern.

Wenn wir aus dieser scheinbaren Abgeschiedenheit herauskommen, wie die Schnecke aus ihrem Haus, und die Fühler ausstrecken, um zu sehen, was die Welt uns bereit hält, wenn wir also die scharfe Linkskurve genommen haben, nicht ohne uns vorher  versichert zu haben, dass das Nest auf dem Kirchturm noch am rechten Fleck ist, dann fällt unser Blick wie von selbst auf die Bergkette am Horizont.

Cuando salimos de esta aparente reclusión como el caracól de su casa, y estiramos las antenas para ver qué es lo que el mundo nos tiene preparado; cuando hemos tomado la pronunciada curva hacia la izquierda, no sin echar u rápido vistazo para asegurarnos que el nido encima del campanario de la iglesia sigue estando donde debe estar, cuando estamos arriba,  lo primero que atrapa nuestra mirada es esta cadena montañosa en el horizonte.

No soy montañera, y creo que a estas alturas de la vida ni lo seré. De  pequeña quería acompañar a mi padre y me daba una rabia tremenda que no contara conmigo por ser chica y prefirió tirar de mi hermano. Luego, poco antes de morir, me enseñó los albumes de fotos e intenté entender qué es lo que tiene la montaña para enganchar así a la gente. Más tarde, ya viviendo por aquí, se sumaron algunos montañeros a nuestro círculo de amistades y me volvió a dar cierta envidia oirles hablar de la montaña. La contemplo, cada día con otra cara, ella y yo, en silencioso diálogo. Un lujo.

Ich bin keine Bergsteigerin und werde wohl auch kaum noch eine werden. Als ich klein war, wollte ich brennend gerne meinen Vater begleiten und war aufs Tiefste empört, dass er mich nicht dabei habne wollte, weil ich ein  Mädchen war und meinen Bruder vorzog. Später, kurz vor seinem Tod, zeigte er mir die vielen Fotoalben und ich versuchte zu verstehen, was so besonderes an der Bergsteigerei ist, dass es Menschen so in den Bann nehemn kann. Noch später, als wir schon hier wohnten, gesellten sich zu unserem kleinen Freundeskreis einige Bergsteiger und wieder habe ich sie beneidet, wenn sie von den Bergen erzählten. Ich betrachte sie aus beschaulicher Entfernung, jeden Tag ein anderes Gesicht, sie und ich, ein scheigsamer Dialog. Ein Luxus.

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teatime

¿Qué pareja harían Lord Nelson y Madame Pompadour?

Was für ein Paar würden Lord Nelson und Madame Pompadour wohl abgeben?

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möhren // zanahorias

En tiempos de transición o de espera, en tiempos en los que parece que has hecho todo lo posible y no te queda otra que esperar que los demás lo vean, que te has desvinculado de una parte tuya y esperas que dentro de tí surga  algo nuevo, que has liberado la idea para que vaya flotando en el espacio esperando que encuentre una corriente favorable que la deposite  suavemente en SU sitio, que te notas desnuda y buscas con qué arroparte, en estos tiempos de introspección, de revisión, de seguir alimentando las ganas de crear creyendo que el arte es poder, poder contar, poder mostrar, poder conmover, poder irritar…..

In Zeiten des Übergangs oder des Wartens; Zeiten in denen alles getan ist, was getan werden konnte und dir nichts anderes bleibt als darauf zu warten, dass andere es wahrnehmen; Zeiten in denen du dich von einem Teil deiner selbst gelöst hast und darauf wartest, dass in dir etwas Neues aufsteigt; Zeiten, in denen du die Idee von den Grenzen deines Geistes befreit hast damit sie im Raum schwebt und eine günstige Strömung sie aufnimmt und sanft an IHREM PLATZ niederlegt; Zeiten in denen du dich nackt fühlst und nach etwas suchst, mit dem du dich bedecken kannst; in solchen Zeiten, wenn der Blick nach innen gewendet ist, wenn alles noch einmal durchgeschaut wird, wenn du die Lust zu Schaffen weiter nährst aus dem Glauben heraus, dass Kunst etwas mit Können zu tun hat, mit erzählen können, mit zeigen können, mit bewegen und irritieren können…..

En estos tiempos hay días en los parece que sólo hay dos opciones: O te acurrucas en un rincón con la bolsa de agua pillada entre tripa y rodillas y la manta encima de los hombros y procuras no moverte para no sentrir la corriente fria que se te mete en el cuerpo, y esperas….. sin más, sin saber muy bien a qué, pero sabiendo que sólo puedes esperar porque si te mueves espantas a lo que estás esperando…..

In solchen Zeiten gibt es Tage an denen nur zwei Möglichkeiten denkbar sind: entweder kauerst du dich in einem Eckchen zusammen, die Wärmflasche eingeklemmt zwischen Bauch und Oberschenkeln, die Decke über den Schultern und darauf bedacht, dich so wenig wie möglich zu bewegen, damit die Kälte dich nicht zu packen kriegt, und wartest… ohne genau zu wissen worauf, aber wohl wissend dass du nichts anderes machen kannst als zu warten, weil du mit jeder Bewegung  verscheuchen würdest, worauf du wartest….

 O te enderezas, escoges alguna zanahoria guapa, bien naranja, con un penacho de hojas verde primavera, y te la colocas a una distancia ya medida y meditada en ocasiones anteriores, lo justo para no llegar, lo justo para percibir el olor a tierra fresca, y vas trotando detrás, sabiendo que difícilmente la vas a aclanzar y que nunca la perderás de vista, ahí, en este conocimiento es donde te diferencias del burro…. o de la burra.

Oder du reckst und streckst dich, suchst dir eine appetitliche Möhre aus, eine kräftig orange, mit einem frühlingsgrünen Blarrbüschel, und hängst sie dir in einer bei vorherigen Gelegenheiten schon wohl gemessenen und überdachten Entfernung vor die Nase, weit genug weg, um nicht dranzukommen, nah genug, um sie nie aus dem Auge verlieren zu können, eben in diesem Wissen unterscheidest du dich vom Esel ……. oder der Eselin.

No creo que una opcion sea mejor que la otra, que haya una actitud buena y otra mala. Yo, esta vez, porque en otras ocasiones podrá ser distinto, pero esta vez me he decidido por la zanahoria, por dos zanahorias, mejor dicho:

Dabei glaub ich nicht mal, dass eine Möglichkeit besser ist als die andere, oder eine gut, die andere schlecht. Diesmal, aber beim nächten Mal kann es ganz anders sein, diesmal jedenfalls  hab ich mich für die Möhre entschieden, genauer gesagt für zwei Möhren: 

Las cuelgo aquí para compartirlas con otras y otros que las quieren utilizar como estímulo, objetivo, motor….. colegas artístas que les puede interesar…… Y para los que no les sirve el aroma a zanahoria, que al menos sepan en lo que ando metida y me manden un poquitín de la suerte que les pueda sobrar…..

Ich häng sie nicht nur mir vor die Nase sondern hier in den Blog für den Fall, dass es noch jenamden gibt, der sie als Anreiz, als Ziel, als Antrieb nutzen möchte…….. Künstlerkollegen, die sie interessieren könnte…. Und all denen, denen das Aroma nach Möhren nicht als Ansporn dient, damit sie wissen, womit ich mich gerade beschäftige und mir ein wenig Glück zuschieben, sollten sie im Überschuss davon haben….

 

PRIMERA ZANAHORIA // ERSTE MÖHRE

 

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Die erste Möhre hab ich Lea zu verdanken, die in ihrem Blog von ihrer Begegnung mit einer französischen Künstlerin in der Sauna in Flekke berichtet hat, die im Kunstzentrum von Dale an einem Projekt arbeitet. Natürlich bin ich sofort in die Tiefen des Internet abgetaucht und habe nach der Website gesucht, und sie auch gefunden. Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Mail: „Artist-In-Residence 2012“ OPEN CALL. Die berühmte Deadline: 10. April 2011

HIER mehr über die Ausschreibung und über das Dale-Kunstzentrum nkd

Ein ausgesprochen appetitliches Angebot: ein zwei bis drei Monate langer Aufentahlt, voll ausgestatteter und architektonisch reizvoller Wohn- und Arbeitsraum (mehr in der web), eine finanzielle Unterstützung von rund 840 € im Monat, was für norwegische Verhältnisse vielleicht gerade für das Notwendigste reicht, und bis zu 700 € Reisebeihilfe.
Für mich käm natürlich noch dazu, dass ich Lea besuchen könnte und sich vielleicht die Gelegenheit böte, einen kleinen Intensiv-Kurs für die Schüler des RCNUWC anzubieten.
Es ist auf alle Fälle einen Versuch wert.

La primera Zanahoria se la debo a Lea que contó en su blog como había conocido en el sauna de Flekke una artista francesa que trabaja en un proyecto en el Centro de Arte de Dale. Naturalmente me he lanzado en seguida a bucear en las profundidades de Internet para buscar la página web del centro. Hace algunos días me llegó un correo-e con la convocatoria de un programa de residencias de artistas para el 2012. Fecha límite para la presentación de la solicitud: 10.abril 2011

AQUÍ más acerca de la convocatoria y el Centro de Arte de Dale nkd

Una oferta tremendamente apetitosa: una estancia sde entre dos y tres meses, un espacio de vivienda y un taller totalmente equipados y arquitectónicamente muy atractivos (mirád en la www), un apoyo económico mensual de alrededor de 840 € que quizá teniendo en cuenta el nivel de vida noruego da para lo más imprescindible, y hasta 700 € se ayuda en desplazamientos.
No hace falta que diga que lo que más me atrae es la posibilidad de combinarlo con la posibilidad de hacerle alguna que otra visita a Lea y quizá se podría dar la oportunidad de dar una charla o un taller intensivo a los chicos del RCNUWC…

 

SEGUNDA ZANAHORIA // ZWEITE MÖHRE

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III Biennale Ausschreibung für Spanische Künstler 100Kubik2011

Ein Raum für spanische Kunst in Köln. Hmmm. Das wäre natürlich schön, wenn ich meine Arbeiten ganz in der Nähe meiner Heimatstadt ausstellen könnte. Zwar ist die Ausschreibung eigentlich an spanische Künstler gerichtet, lässt aber auch Raum für all diejenigen, die  sich hier ausgebildet haben oder zumindest nachweisen können, die letzten vier Jahre hier gelebt zu haben. Vier. Irgendwie ist es ähnlich wie mit den “ jungen“ Künstlern. Bei solchen Gelegenheiten frag ich mich immer, wohin ich eigentlich gehöre, wenn ich überhaupt irgendwohin gehöre, als Künstlerin, meine ich. Mehr als die Hälfte meines Lebens hab ich inzwischen in Spanien verbracht, die Gesamtheit meines künstlerischen Werks ist hier in Spanien entstanden, wenn ich an internationalen Ausstellungen teilnehme, vertrete ich normalerweise Spanien. Kann meine Kunst dann als spanische Kunst „durchgehen“? Und wenn ich in zwei Jahren nach Japan ziehen würde und dort die nächsten sagen wir man vier Jahre webe und mit Sicherheit zwar nicht mein Japanisch-Sein, aber doch sehr wahrscheinlich mein Japanisch-Empfinden mit einwebe, könnte meine Kunst dann als japanische Kunst durchgehen oder ist die Zugehörigkeit der Kunst an die Staatszugehörigkeit ihres Erschaffers gebunden? Hat Kunst eine nationale Zugehörigkeit oder vermittel sie eher ein Zugehörigkeitsgefühl? Nun, ich werd es auf alle Fälle probieren. 

  HIER der Link zum Weiterlesen. Deadline 30 Juni 2011. Ich wünsch uns Glück. Und guten Appetit.

Convocatoria para la III Bienale 100Kubik2011

Un espacio de arte español en Colonia. Hmmm. Sería bonito exponer mis obras cerca de mi ciudad de orígen. Aunque la convocatoria va dirigida a artistas españoles, deja espacio para aquellos que han recibido su formación aquí o que pueden demostrar que han vivido los últimos 4 años aquí. Cuatro. En algo es similar a lo que pasa con las convocatorias para artistas „jóvenes“, con las que siempre me debato. En  ocasiones como esta  me pregunto a qué lugar pertenezco, si es que pertenezco a algún sitio, como artista quiero decir. Más de la mitad de mi vida la he vivido en España y, desde luego, toda mi obra la he hecho aquí. Cuando participo en exposiciones internacionales, suelo representar a España. ¿Puede mi obra pasar por „español“?  ¿Y si dentro de dos años me voy a Japón y ahí me dedico a tejer los siguientes 4 años, y  con toda la seguridad se entrelazaría en mi obra no mi ser-japonés, porque eso no es posible, per sí mi sentir-japon, entonces mi obra podría pasar por arte japonés? ¿O depende „la nacionalidad“ de la obra de la nacionalidad de quien la ha creado? ¿Tiene el arte nacionalidad o transmite un sentir de pertenencia? Sea como fuere, lo intentaré.  

 AQUÍ el enlace para seguir leyendo (en español). Fecha límite para la solicitud 30 de junio de 2011. Nos deseo suerte. Y buen apetito.

 

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el rabillo del ojo// der augenwinkel

Martes de mercado. Cielo gris, las Loras espolvoreadas de blanco nieve que no llegó al pueblo. Sí lo hizo la primera cigueña, lo que me hace pensar que los alojamientos alrededor del pantano de Aguilar están ya completos y a los rezagados no les queda otra que buscar en la periféria. Lentitud bienhallada. Ya que no hay nieve, se agradece un poco de blanco, aunque sea las contadas plumas del cuello del adebar. ¿Cuantas plumas serán? Tengo que buscar algun día este maravilloso cuento de la grulla que se arrancaba las plumas para tejer…..

Dienstag, Markttag. Grauer verhangener Himmel, die Bergrücken  mit Schneeweiss bepudert, bis ins Dorf ist es nicht gekommen. Das hat dafür der erste Storch getan, was mich zu der Annahme veranlasst, dass die Unterkünfte rund um den Stausee von Aguilar schon besetzt sind und den Nachzüglern nichts anderes übrig bleibt, als sich in der weiteren Umgebung nach einer Bleibe umzuschauen. Willkommene Langsamkeit. Wo es schon nicht schneit, wenigstens ein Tüpfelchen Weiss, wenn es auch die Federn unseres Adebar sind. Wieviele Federn hat wohl ein Storch in seinem Kleid? Ich muss irgendwann mal die wunderbare Geschichte von dem Kranich suchen, der sich die Federn ausriss, um herrliche Stoffe damit zu weben….

En fin, incorporación complicada en la nacional. Justo nos toca el cambio de rasant, lo cual, por si solo no es problemático, porque hay linea continua de prohibición de adelantamiento, hay indicaciones desde ambas direcciones… El problema es que la gente no le hace caso y va a toda pastilla, adelanta donde no debe y crea situaciones de película de acción, pero claro, ni soy una stuntwoman, ni estamos en el rodaje de una peli. En fin, nada más incorporada en la nacional veo con el rabillo del ojo una mota blanca bailando sobre la tierra arrada. Un giro de dos segundos…. (no había tráfico, ¿qué tráfico va a haber un martes por la mañana?): un precioso zorro me saludó con el pico blanco de su cola antes de esconderse entre el matorral. Hoy será un buen día.

Nun, von unserer Dorfstrasse aus in  die Bundesstrasse einzubiegen ist ein etwas kompliziertes Unterfangen, dass aller Aufmerksamkeit bedarf, weil uns dabei ein Höhenwechsel erwischt und man die Strasse nicht gut überblicken kann. Das allein wäre nicht so tragisch, schliesslich ist die durchgehende Linie Hinweis genug auf ein bestehendes Überholverbot, und die Abzweigung ist ausgeschildert. Das Problem ist, dass es immer wieder jemanden gibt, der sich einen Teufel darum schert und in Wahnsinnstempo gerade da überholt, wo er nicht darf und nicht selten brenzlige Situationen schafft, die eher einem Action-Film mit Verfolgungsjagd gleichen. Das Problem ist, dass ich weder eine Stuntwoman bin, noch an den Dreharbeiten eines Films teilnehme. Nun ja, eben auf der Bundesstrasse und vom dritten in den vierten Gang schaltend sehe ich aus dem Augenwinkel einen weissen Tupfer über das gepflügte Feld hüpfen. Eine Drehung von zwei Sekunden …. (kein Verkehr, wer fährt schon an einem x-beliebigen Dienstag Morgen auf der Bundesstrasse Aguilar – Burgos?): ein Fuchs grüsst mit dem weissen Zipfel seiner Rute bevor er im Gebüsch verschwindet.  Heute wird ein guter Tag.

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mundos

Mientras termino y reviso la traducción al alemán de la página web de un hotel de lujo en una Isla balear, de los de lujo de verdad, de campos de golf, de piscinas, de spas bañados en aromas de lavanda, de hierba verde y playas de agua cristalina, me apunto al sorteo de un viaje gratis al Festival de Cine  del Sahara 2011.

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El proyecto del FiSAHARA nació hace ocho años con el fín de llevar a cabo propuestas educativas de entretenimiento, ocio y cultura a través del cine con la finalidad de difundir la situación del pueblo saharaui y dar una parcial solución a las necesidades detectadas, en lo referente a ocio, actividades culturales y de formación audiovisual, entre la población de refugiados saharauis de los campamentos de Tinduf.

El desarrollo de este proyecto tendrá lugar en los campamentos de refugiados de Tinduf, concretamente en la Wilaya de Dajla, situados en la zona occidental de Argelia cercana a los territorios ocupados.
Los refugiados se han distribuido en cuatro campamentos distintos. Los campamentos suponen un esbozo de estructura administrativa en los que han ido repitiendo el nombre de sus ciudades del Sahara Occidental o wylayas (provincias); cada una cuenta con una población de entre 45.000 y 50.000 habitantes. Estas provincias a su vez se componen de varias poblaciones y municipios (dairas) los que a su vez se componen de cuatro barrios, en el centro de los cuales se ubica el centro administrativo, el dispensario y el resto de instalaciones comunes y administrativas.

Esto es un extrato de uno de los textos que podéis seguir leyendo si entráis en la página del festival. Aparte de la información sobre los campamentos, la situación de los refugiados y las ediciones anteriores del festival, encontréis diversos enlaces que os llevan a páginas con contenidos más específicos, como los que se centran en la situación de las mujeres saharauis. Ahí encontré el blog, en el que se anunció el sorteo del viaje gratis al festival de este año, que tendrá lugar entre el 2 y el 8 de mayo.

Aquí os dejo otro cacho de  texto del blog:

Sabemos lo cuesta arriba que se nos hace a todos la crisis y, también, las ganas que tienes de venir a la edición de este año. Por eso mismo, ya está abierto el SORTEO DE UN PLAZA para acudir al Festival de Cine que realizaremos ante notario. Cada participación cuesta 5 euros, y puedes colaborar comprando todas las que quieras. El sorteo se realizara el próximo 20 de Abril y, si tienes alguna duda del funcionamiento del sorteo, de su pago, etc., por favor, escríbenos a sorteo.fisahara@gmail.com y te la resolveremos rápidamente.

Aunque no puedas asistir este año al Festival, no olvides que puedes seguir colaborando con nuestra particular Fila 0, porque el FiSahara no es solo ocio y diversión para los saharauis, también es cultura y sobre todo solidaridad y divulgación de su situación. ¡Compra una participación aunque no vengas, porque es como si estuvieras invitando a uno de ellos a la diversión del cine, haciéndoles sentir que no están solos en esta situación tan injusta que les ha tocado vivir!

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norte-sur //nord-süd

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inauguración // eröffnung

Ayer fue: la inauguración de nuestra exposición en Burgos. Cuelgo algunas fotos para los que no han podido ir y les pica la curiosidad por saber como ha quedado (Bien, por supuesto), los compañeros artistas  y los amigos y conocidos que todos avisamos y que por una u otra razón, que la vida es compleja y a veces complicada, no han tenido la oportunidad de acercarse.  

Gestern war’s: die Eröffnung unserer Ausstellung in Burgos. Ich stelle hier ein paar Fotos ein für all diejenigen, die nicht kommen konnten und gerne wissen wollen, wie’s gelaufen ist (Natürlich gut),  für die Künstlerkollegen in erster Linie, aber auch für die Freunde und Bekannten, denen wir alle Bescheid gegeben haben, die aber aus dem ein oder anderen Grund -das Leben ist vielschichtig und nicht immer einfach- der Einladung nicht nachkommen konnten.

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Son fotos documentales, no esperéis obras maestras, por la luz y cierta distracción mia por volver a reencontrarme con gente conocida, como María José Castaño, con la que compartí experiencias en el „Taller de Paisaje“ en 2005, o con Adolfo Cuevas, a quien debo mi participación en esta aventura, porque fue él quien me habló del proyecto cuando me conoció en Mataporquera, visitando el Taller de Empleo……

Es sind reine Schnappschüsse, um den Augenblick festzuhalten, also erwartet keine Meisterwerke. Das liegt an der Dunkelheit im Innenhof, vor allem aber an einer gewissen Zerstreutheit meinerseits, weil ich aufgrund des Wiedersehens mit Bekannten, wie mit Maria José Castaño, die ich seit unserer Teilnahme am “ Taller de Paisaje“ im Jahre 2005 nicht getroffen hatte, oder Adolfo Cuevas, dem ich meine Teilnahme an diesem Abenteuer zu verdanken habe, da er es war, der mir von dem Projekt erzählte, als er das „Taller de Empleo“ in Mataporquera besuchte, nicht ganz bei der Sache war….

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 Aquí están, pués, hasta el 20 de febrero las obras de: // Hier sind also bis zum 20. Februar die Arbeiten zu sehen von: Ricardo Abaunza, Ion Alberdi, Carmen Aragón, Maribel Arganza, Agustín Aguirre,  Ramón Arias, Vicente Aunión, Alfonso Batalla, Endika Basa Guren, Mikel Belacortu, Ennio Bencini, Ionan Berasaluze, José I. Biosca, Francisca Blasquez, Sartory Bruny, Amalia Cabanillas, Rosa Calduch, Ferrán Capilla,

 Consuelo Cardenal, María José Castaño, Antonio Castaño, Vega Cillero, Maite Cobo, María Jesús Cueto, Adolfo Cuevas, Isabel Diez, Oreste Diaz, Richi Donoso-Cortés, Santi Elejalde, Valentin Erausquin, Peio Erroteta, Joaquín Falcó, Cesar Fernandez Pascual, Harry Fisch, Francisca Flores, Santi Fontana, Pedro Fuentes, Ramón González de la Torre, Geers Laurent, Carmen Gilmontes, Henning Von Gïerke, Jabier Herrero, Nicole Herzog,

Cristina Iglesias, Marisa de Lucas, María Eugenia Maraval,  Luis Medina, Luis Mariano, Julio H. Mariano, Jorge Micarab, Totoki Michico, Andrea Milde, Antonio Miglietta, María Muñoz, Sara Odriozola, Alberto Palomera, Pilar Peláez, Sergi Peragón, José A. Ramirez, Fernando Rojo, Chelin Romero, José Rosselló, Victor Sáenz, Amaia Saez, Carmen Sánchez, Ubaldo Serna, Elena Solatxi, Isabel Tallos, Pierre Tchetverikoff,

Alicia Tubet, Enrique Pinilla, P. Ugartetxea, Ramón Ventureira, Begoña Viana, Paz Vicente, Inés Villaroy, Massimillano Tonelli

Hubo alguna variación respecto de la primera lista de participantes, por ello me parece oportuno volver a repetirla….  // Es gab einige Änderungen bei der Teilnehmerliste, daher füge ich sie hier noch einmal ein…..

 

Hoy el eco en la prensa, por ejemplo, en „El Correo de Burgos“ . Pero si tecleáis el título de la exposición en la ventana mágica de google, os aparecen más enlaces. Es lo que tienen las nuevas tecnologías. No sustituyen la presencia física, pero consuelan al personal que no posee el don de la obicuidad… /

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/ Heute das Echo in der Presse, zum Beispiel im „El Correo de Burgos„. Aber wer noch mehr lesen möchte, braucht nur den Titel der Ausstellung ins magischen Google-Fenster einzugeben und findet dort weitere Links. Tja, so ist das mit der Neuen Nachrichten- und Kommunikationstechnologie. ersetzt nicht die persönliche Anwesenheit, tröstet aber darüber hinweg, nicht allgegenwärtig sein zu können… 

Zum Abschluss zwei Fotos der Performance „La Muerte del Cid“ de Massimiliano Tonelli, mit Carlos San Vicente als Cid. Ein einmaliger Rahmen: die Ruinen der ehemaligen Klosterkirche…..

 Para terminar dos fotos de la Performance de Massimiliano Tonelli „La Muerte del Cid„, interpretada por Carlos San Vicente, que se realizó en el patio de entrada, en las ruinas de la antigua iglesia….

 

Und aus der Youtube-Fundgrube die letzten Minuten des Films von Anthony Man mit Charlton Heston und Sophia Loren in den Hauptrollen, den wir uns natürlich aus der Bibliothek von Aguilar ausleihen werden, sobald wir unseren neuen Bildschirm haben…

Y de la mina virtual de youtube los últimos minutos de esta maravillosa película de Anthony Man con Charlton Heston y Sophia Loren como protagonistas, que nos prestaremos naturalmente de la biblioteca de Aguilar en cuanto tengamos nuestra nueva pantalla, porque se merece una bien grande…..

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cuerpo – carne – y un pedacito de mi alma // körper – fleisch – und ein stückchen meiner seele

He vuelto a llevar el tapiz con el que participé en Santillana, aquel fragmento que sufrió las consecuencias de nuestra decisión de cambiar Madrid por el medio rural, aquel tapiz que guardé casi dos años enrollado en una sabana grande por no querer verlo.

Acabo de retomarlo, ahora estoy trabajando en el nuevo boceto para completarlo. Me ha costado mucho trabajo interior pero me siento a gusto. Hice un nudo en el hilo de la historia que se cortó.  Puede que nuestra experiencia haya servido para colocar los elementos del tapiz en su sitio. Puede que no. Lo veremos dentro de dos o tres años, cuando lo haya terminado.

 

 Ich habe den gleichen Bildteppich hingebracht, der in Santillana ausgestellt war. Jenes Fragment, dass „am eigenen Leib“ die Folgen erfahren hat, die  unserer Entscheidung von Madrid aufs Land zu ziehen, mit sich brachte; jenes Fragment, dass fast zwei Jahre eingerollt in einem grossen Laken darauf gewartet hat, dass ich seinen Anblick wieder ertragen konnte.

Endlich  hab ich die Arbeit an dem Gesamt-Teppich wieder aufgenommen, um ihn zu vervollstämdigen. Es hat mich viel Überwindung gekostet, viel Nachdenken, Abschliessen und Öffnen. Jetzt hab ich den abgeschnittenen Faden der Geschichte wieder zusammengeknotet. Mag sein, dass unsere Erfahrung der letzten vier Jahre dazu beigetragen hat, dass die einzelnen Elemente im Teppich jetzt ihren Platz finden. Vielleicht auch nicht. Das werden wir in zwei oder drei Jahren sehen, wenn der Teppich fertig gewebt ist.

 

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De momento, ahí está. El fragmento de un viaje. Hubo suerte, porque cada exposición tambien es una aventura para la obra que va.  Menos mal que llevé el bastidor. Hace algún tiempo decidí liberar los tapices de ser meros „encubridores de paredes“ y colocarlos en sencillos bastidores, para que puedan respirar libremente en el espacio. Creo que les sienta bien, me gusta el resultado. Y en Burgos vino bien por dos razones: primero, porque el tapiz es tan alto que si no hubiera sido porque traía su propio soporte, en los paneles no lo hubieramos podido colocar.

 

 

 

Jetzt ist er auf alle Fälle erst einmal in Burgos. Das Fragment einer Reise. Diesmal hatte es Glück, denn auch für ein Kunstwerk, dass von Ausstellungsort zu Ausstellungsort reist, ist es jedesmal ein kleines Abenteuer. Gut, dass ich den Rahmen mitgenommen hatte. vor einiger Zeit habe ich beschlossen, meine Bildteppiche von der Wand zu nehmen und frei im Raum zu zeigen. Sie haben selbst genug Körper, um sich nicht dauernd anlehen zu müssen, und ich glaub, es tut ihnen gut. Mir gefällt es jedenfalls. Und in Burgos kam es aus zwei gründen sehr gelegen: Erstens weil der Teppich so lang ist, dass die Stellwände nicht hoch genug gewesen wären, um ihn an sie zu hängen.

 

 Y segundo, porque apareció un rincón perfecto para él, un rincón con poca luz natural y ninguna artificial, en una zona de paso hacia la calefacción, al lado de un reliquiario que le hace de maravilloso compañero. Ellos mismos, sin necesitar presentación, entablaron enseguida conversación. Es lo que ocurre a veces en exposiciones colectivas con el arte textil, se siente un poco huérfano de compañeros del alma (no se ve mucha obra textil en estas ocasiones aunque creo que esta vez había otra, pero no la ví).  

 

 

 

 

 Und zweitens, weil auf einmal ein perfektes Eckchen für den Teppich auftauchte, ein Echcken mit wenig natürlichem Licht und ohne künstliche Beleuchtung, an der Durchgangszone zum Heizungskeller, neben einem Reliquienschrein, der sich zu einer wunderbaren Gesellschaft entpuppte. Ganz von allein, ohne mein Zutun, entspannte sich zwischen   der Frauenbüste und dem Teppich ein interessantes Gespräch. Tja, so geht das manchmal mit den textilen Arbeiten in einer Gemeinschaftsausstellung, wo sie sich oft ein bisschen allein gelassen vorkommen (gewöhnlich gibt es nicht viel textile Kunst zu sehen, auch wenn ich der Meinung war, dass diesmal eine andere  textile Arbeit dabei ist, nur hab ich sie nicht gesehen).

 

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cuerpo – carne – alma // körper – fleisch – seele

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En Burgos. Monasterio de San Juan. Reconozco que no lo conocía. Bueno, habíamos aparcado varias veces cerca del edificio, pero nunca me había acercado ni a la valla, ni al patio, ni habíamos visitado el museo de Marceliano Santa María. Y lo pero: hoy tampóco lo he hecho. No por falta de ganas y curiosidad, sino por falta de tiempo. Hoy tocaba llevar el tapiz y ayudar en el montaje, si hacía falta.

 

In Burgos. Kloster San Juan. Ich muss zugeben, dass ich das Gebäude nicht kannte. Wir hatten zwar manchmal in der Nähe geparkt, aber ich war nie zum Zaun gegangen um durchzuschauen, nie in den Innenhof, nie ins Museum von Marceliano Santa María. Und was noch schlimmer ist: ich hab es auch heute nicht besucht. Aus Zeitmangel, nicht etwas weil mir Lust oder Neugier fehlten. Heute war der Teppich abzuliefern und, wenn nötig, beim Aufbau mitzuhelfen.

 

Dem war aber nicht so. Es ist schon toll, wenn man an den Ausstellungsort kommt, und die Arbeiten schon ausgepackt darauf warten aufgehängt zu werden, wenn die Stellwände makellos gestrichen an ihrem Platz stehen, wenn das Personal darauf wartet, dir hilfreich zur Hand gehen zu können. Ich denke, dass Massimiliano, unser Ausstellungs-Kommisar, allen Grund hatte zufrieden zu sein. Ich weiss, oft ist diese Hilfsbereitschaft nur darauf zurückzuführen, dass man verhindern will, dass jeder seine Nägel, Reisszwecken, Dübel und Schrauben, seine Klebmasse und Tesafilm da hinsetzt, wo es ihm passt, und diese -wie gesagt- makellosen Stellwände in ein Chaos von ausstellungsspuren verwandelt. Trotzdem ist die Hilfsbereitschaft sehr willkommen.

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No la hacía. Es un gustazo cuando llegas a un sitio, la obra ya está desembalada, los paneles colocaditos, el personal dispuesto a ayudarte. Creo que Massimiliano, nuestro comisario, podía estar contento. Ya sé que esta ayuda muchas veces es para evitar males mayores, como que cada cual ponga clavos, clavitos, chinchetas, tacos y masilla de pegar donde le apetezca y el conjunto de las intervenciones  convierta los soportes en un mar de huellas expositivas…. Pero se agradece igual.

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Cada montaje de exposición es un pequeño desafio. Cuando es individual, te tienes que pelear contigo mismo y con tus obras. cuando es colectiva, tienes que respetar al máximo y por igual  la obra de los participantes, hacer que luzca, que entablen diálogo, que se crea tensión puntual, que exista armonía global en la apariencia.

 

 

Jeder Ausstellungsaufbau ist eine kleine Herausforderung. Wenn es eine Einzelausstellung ist, muss man sich mit sich selbst und seinen eigenen Arbeiten rumschlagen. Wenn es eine Gemeinschaftsausstellung ist, muss man allen gerecht werden, dafür sorgen, dass sie gut zur Geltung komen, miteinander „ins Gespräch“ kommen, kleine spannungsräume schaffen und auf eine Harmonie in der Gesamtansicht achten.

 

Cada sala tiene sus limitaciones y sus ventajas: la luz natural y artificial, la arquitectura del espacio y los elementos expositivos, la calefacción, las corrientes, las zonas de paso, el tipo de suelo, el color de las paredes……… Mañana veremos todo colocado, como por arte de mágia. Gracias Massimiliano.

 Inauguración:
Viernes, 4.02.2011 en el Monasterio de San Juan, Burgos;
a las 20.00 horas, con una performance
de Massimiliano Tonelli

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Jeder Ausstellungsraum hat seine Grenzen und seine Vorteile:  natürliche und/ oder  künstliche Beleuchtung, die Innenarchitektur und die Ausstellungselemente, die Heizung, die Zugluft, die Durchgangszonen, die Art des Bodenbelags, die Farbe der Wánde….. Morgen muss und wird alles hängen, wie von Zauberhand. Danke Massimiliano.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 4.02.2011, Kloster San Juan, Burgos;
um 20:00 Uhr, mit einer Performance
von Massimiliano Tonelli.

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cuando el frío se te mete en el cuerpo // wenn einem die Kälte in den Körper kriecht

Es gibt nichts Schöneres, als sein eigener Herr zu sein. Stellen wir das mal als eine unumstössliche Wahrheit hin, dann können wir uns  in aller Seelenruhe ein wenig die Schattenseiten ansehen, die ein Dasein als Selbständige(r) zwangsläufig mit sich bringt, nicht nur im Bezug auf die Tatsache, dass er es sich nicht erlauben kann, sich eine Magendarmgrippe zuzuziehen, sondern hinsichtlich solch alltäglicher Aspekte wie dem Heizproblem im Winter. Da gibt es keinen warmen Arbeitsplatz. Da werden alle zwei Stunden Wärmflaschen gefüllt, da wird mit Handschuhen an den Händen in die Tastatur gehauen (und manchmal daneben), da wird des öfteren ein Tee getrunken, weil nichts über die Wärme von innen heraus geht, und zur Not macht man sich warmen Gedanken.

Denn wenn man nicht gerade eine Werkstatt hat, wenn man sozusagen im Wohnzimmer arbeitet, was den wunderbaren Vorteil hat, dass man immer da ist, und Berufsleben mit Familienleben zu vereinbaren keine Schwierigkeiten aufwirft, dann  gehören zu den vielen nicht absetzbaren Unkosten unter anderem die Ausgaben für die Heizung. (Nun, natürlich bin ich mir bewusst, dass es viele Menschen gibt, die uner Kälte oder Hitze weit mehr zu leiden haben, als wir hier).

No hay nada mejor que ser su propio jefe. Una vez colocado en el pedestal de las verdades inamovibles, podemos dedicarnos a contemplar la sombra que proyecta a ras de suelo  la existencia, o mejor dicho la supervivencia como autónomo, y no sólo en materia de salud, dado que  un autónomo no se puede permitir pillar una gastroenteritis o una gripe vulgar, sino en aspectos tan cotidianos como el problema de la calefacción en el lugar de trabajo. No hay un puesto de trabajo calentito, porque sí. Aquí se llena la bolsa de agua caliente cada dos horas, se ataca al teclado (con más o menos acierto) con los guantes puestos, se toma algún que otro té demás, porque no hay nada mejor que sentir el calorcito expandirse por dentro, y cuando el frío aprieta, uno intenta pensar en algo capaz de producir una sensación de calidez.

Porque  si no tienes un taller o un despacho, si trabajas, por así decirlo, desde el salón (lo que entraña la maravillosa ventaja de „estár“ siempre, y no tener problemas a la hora de conciliar la vida familiarcon la laboral), entonces, entre los muchos gastos difíciles de justificar y a la hora de la verdad imposibles de desgravar fiscalmente, se encuentran los gastos de calefacción. (Sé que hay gente en este mundo que lo pasa mucho peor a causa del frío o del calor).

Debe haber sido el frío que se nos había metido en el cuerpo a Juanjo y a mí, el que nos hizo saltar durante la comida de un tema a otro y terminar, como no podía ser de otra manera, con el tema de situación económica, de los bancos, las cajas… En fin, de repente empezamos a delirar, supongo que a consecuencia del frío:

Resulta que nos imaginamos que el Estado , en vez de inyectar entre 30.000 milliones y 80. 0000 millones de euros con el fin de recapitalizar a bancos y cajas, decide repartir este dinero equitativamente entre todos los españoles. Ya véis qué delirio! En fin, con el frío metido en el cuerpo empezamos a hacer la cuenta para entrar en calor. Pusimos 50.000 millones de euros, 50.000.000.000 de euros y, para hacerlo fácil, porque con las neuronas frías tampóco era cuestión de meterse en operaciones complicadas, partimos de  50 milliones de españoles,  inclusive los ilegales pero quitando  los miembros de la Casa Real, que entendemos que tienen la vida resuelta, y algún que otro ex-político que ya cobra un sueldo vitalicio…  Según nuestra cuenta, y poco a poco entramos en calor, nos tocarían 1000 millones de euros a cada persona. Si seguimos aplicandonos un sueldo de mileurista, podríamos vivir 71.428,5714 años con este dinero.

Es muss an der Kälte gelegen haben, die uns bis  in die Knochen gekrochen war, dass wir beim Essen von einem Gesprächsthema zum nächsten gesprungen sind, um schliesslich, wie es anders kaum sein konnte, bei der gegenwärtigen Krise, den Banken und Sparkassen zu landen. Wie dem auch sei, auf einmal fingen wir an wirres Zeug zu reden, was meines erachtens nur an der Kälte gelegen haben kann:

Da stellten wir uns nämlich vor, dass die Spanische Regierung die Geldspritze von  zwischen 30.000 und 80.000 Millionen Euro nicht den  Banken und Sparkassen zugute kommen lässt, sondern diesen Betrag gleichmässig auf alle seine Staatsbürger verteilt. Hab ich’s nicht gesagt: totaler Wahnsinn….! Also so kalt wie uns auch war fingen wir an zu rechnen, von wegen warme Gedanken… . Also, wenn wir von 50.000 Millionen ausgehen, 50.000.000.000 Euros, und -um die angefrorenen grauen Zellen nicht zu überfordern, 50 Millionen spanischen Staatsbürgern, wobei der ein oder andere Illegale mit reinpasst und wir die Angehörigen der Königsfamilie und den ein oder anderen Ex-Politiker ruhig weglassen können  (die haben eh schon ausgesorgt), dann kämen wir quf die heisse Summe von 1000 Millionen Euro pro Person. Das treibt uns fast die Schweissperlen auf die Stirn. Wenn wir weiterhin von einem 1000-Euro Monatsgehalt ausgehen, was hierzulande absolut üblich ist, dann könnten wir von diesem Betrag  71.428,5714 Jahre lang leben.

.Wir brächten es auf 3000 Millionen Euro (ich hab immer noch die deutsche Staatsangehörigkeit). Uli und Lea haben noch ihr Leben vor sich, aber Juanjo und ich wären schon  froh, wenn wir es munter auf 90 Jahre brächten. Also noch 40 Jahre, um abzurunden. Wir rechnen anders herum: 1000 Millionen Euro durch 40 ergibt 250.000 Euro jährlich. Der reinste Wahnsinn! Dann bräuchten wir nicht mehr Lotto zu spielen.

Ich lass den Taschenrechner, verlass die Küche, mit der warmen Tasse heissen Tee und geh in die 12 Grad kalte Werkstatt zurück. Kälte ist gut für den Teint. Und ich muss zugeben, dass ich mir, seit ich selbständig bin, keine Grippe eingefangen habe. Das hab ich wahrscheinlich der Kälte zu verdanken.  

PS: Ihr braucht mir keinen Kommentar zu schreiben, ich weiss, dass es so nicht funktioniert. Aber ihr müsst selbst zugeben, dass es der reinste Wahnsinn ist, sich so etwas mal zu überlegen.

Nosotros nos juntaríamos con 3000 millones de euros. Uli y Lea tienen aún una vida por delante, y yo no estoy nacionalizada. Pero Juanjo y yo juntos,  no aspiramos a más que llegar bien a los noventa. Ponemos entonces 40 años, para redondear, y hacemos la operación al revés: 1000 millones de euros dividido entre 40, nos da 250.000 euros al año. Qué locura! Con eso ya no nos haría falta jugar al euromillon.

Total, dejo la calculadora, dejo la cocina, me llevo la taza de té y vuelvo al los 12 grados del taller. Sé que el frío es bueno para el cutis. Y tengo que reconocer que desde que me he dado de alta como autoempleada, no he pillado ni una gripe, ni gastroenteritis. Será que el frio espanta hasta los causantes de estos males.

PD: No hace falta que me pongáis un comentario, ya sé que no funciona así, pero tenéis que reconocer que es una auténtica locura imaginarselo!

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de liebres y conejos // von Hasen und Kaninchen

Falta contar lo del cuatro diente y del rio invisible, llegará. Hoy hemos encendido la vela para atraer a la suerte. No nos compraremos zapatos, no barreremos el suelo, y no nos cortaremos el pelo. Quien sabe…..

Über den vierten Zahn und den unsichtbaren Fluss gäb es noch zu schreiben, das kommt später. Heute haben wir eine Kerze angezündet, um dem Glück den Weg in unser Haus zu weisen. Wir werden keie Schuhe kaufen und den Boden nicht fegen, und auch die Haare lassen wir in diesen Tagen in Ruhe wachsen. Man kann ja nie wissen…..

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del cuchillo de afeitar al monte de los grajos (1)// vom Rasiermesser zum Krähenberg (1)

Was ein Wochenende so alles hergibt, vor allem, wenn man keine genauen Pläne hat und sich in den Tag hinein treiben lässt. Samstag: Frühstück mit drei Tassen Kaffee, dabei RNE3. Ein neues Wort findet Eingang in den passiven Wortschatz: „conspiranóico“, so etwas wie eine krankhafte Besessenheit  von dem Gedanken, dass hinter allem und jedem eine Verschwörung steckt (eigentlich ging es um Massenhysterie, um Massenmedien, um Impfungen und um die wachsende Zahl derer, die sich weigern,  sich impfen zu lassen… einige aufgrund eines nachweislich gefälschten Forschungsberichtes in einer angesehenen  medizinischen Fachzeitschrift – der Artikel machte Schlagzeilen, die Nachricht über dessen Fälschung brachte es nur eine kleine Randspalte).

Lo que puede dar de si un fin de semana, sobre todo, cuando no hay plan y una (uno también) deja llevarse por…… Sábado: desayuno con tres tazas de café, RNE3 de compañía. Una nueva palabra tiene entrada en el vocabulario pasivo: „conspiranóico“, una atractiva mezcla de paranóico y conspirativo. En los tiempos que corren, una palabra con la que una (y uno también) puede quedarse, por si las moscas vuelan bajo (en la radio iba de histeria de masas y medios de masas y vacunaciones masivas y el creciente número de aquellos, que se niegan a vacunarse ….. algunos a raíz de un artículo en una prestigiosa revista de medicina, que posteriormente se demostró ser falso. El artículo obtuvo varios titulares en la prensa, la noticia de su falsificación consiguió apenas unas lineas en una columna de las que pocos leen).

Endlich mal wieder eine Übersetzung, also werd ich mich nicht beklagen. Hilft ein bisschen länger auszuhalten. Pressedossier für ein Top-Luxushotel auf Mallorca. Wieviele Welten passen auf unseren Globus, wieviele Welten ins Internet? Wieviele  in unser Vorstellungsvermögen? Gibt es da auch eine andere, weil bessere? Mir macht die Schere Angst, die sich immer weiter öffnet. In Krisenzeiten mag es denen da Oben ein bisschen weniger gut  gehen, aber denen aus der Mitte gehts ’ne ganze Ecke schlechter, ganz zu schweigen von denen, die gar nicht mehr wissen, ob sie überhaupt noch dazu gehören.

Por fin vuelve a entrar una traducción, así que no me quejaré. Ayuda a aguantar un poco más. Un dossier de prensa para un top hotel de lujo en Mallorca. ¿Cuántos mundos caben en nuestro planeta? ¿Cuántos en Internet? ¿En nuestra imaginación? ¿Hay uno mejor entre ellos? Me dan miedo estas tijeras que se están abriendo cada vez más. En tiempos de crisis, puede que a los de ahí arriba les vaya un poco menos bien, pero a los de en medio, les va bastante peor, por no hablar de los de ahí abajo, que ya ni saben si están dentro o fuera…..

Spätes Mittagessen und Lust auf Kino. Die Hoffnung auf die Reparatur unseres Dell-Bildschirms haben wir aufgegeben.  Er wird zum PC umfunktioniert und bekommt den fast-quadratischen (ich hab noch einen) Bildschirm vom alten PC und der einen neuen im Breitbild- und Grossformat (etwas gegen meine Überzeugung, wegen dem „breit“ nicht wegen dem „gross“). Also vielleicht das letzte Kinowochenende im Verhältnis 4:3. Uli will zum x-ten mal „Der rote Korsar“ sehen. Wir streiken. Zum Schluss fällt die Wahl auf einen Film aus der Westernsammlung von „El País“: „Distant Drums“ (ins Deutsche übersetzt mit „Die Teufelsbrigade“), 1951, da gab’s uns noch gar nicht; Film von Raoul Welsh, mit Gary Cooper als Quincy Wiatt. Ein politisch vollkommen inkorrekter Film: Florida, Everglades, böse Spanier die in die Luft gejagd werden, wilde Indianer die in ihren kunterbunten Hängerchen durch die Sümpfe rasen, Frauen die sich widerstandslos hin und her tragen lassen, Männer die Frauen mühelos hin und her tragen, ein paar Krokodile, oder Kaimane?, Gary der sich mit dem Messer trocken rasiert, Teamgeist und Leadership, Freundschaft, Rachegelüste, Gut und Böse, schwarz und Weiss im Kinokolorit….. und ein netter kleiner Indianerjunge der trotz aller Befürchtungen doch überlebt.

Un almuerzo tardío, casi de merienda, ganas de cine. Hemos renunciado a la reparación de la pantalla del portátil. Se convertirá en un sobremesa normal y corriente al que conectaremos la vieja pantalla casi cuadrada (aún conservo una) del viejo ordenador de sobremesa y para éste último compraremos una pantalla panorámica grande (un poco a mi pesar, no por lo „grande“, sino por lo „panorámico“). Así que puede que sea el último fin de semana de home-cinema á la 4:3. Uli quiere ver por enésima vez „El corsario rojo“. Nos declaramos en huelga. Al final cae la elección sobre „Tambores Lejanos“, 1951, ninguno de los que estamos ahí existía aún. Peli de Raoul Walsh con Gary Cooper en el papel de QuincyWiatt. Una peli lejos de ser „políticamente correcta“. Florida, los Pantanos de los Everglades, hispanos malos, malísimos que son aniquilados sin el menor remordimiento, indios vestidos de pichis multicolores que corren como conejos enfurecidos por los pantanos, mujeres que se dejan llevar de aquí pa‘ ‚lla sin rechistar, hombres que llevan a mujeres de aquí pa‘ ‚lla sin inmutarse, algún que otro cocodrilo ¿o caimán?, Gary, que se afeita en seco con un cuchillo enorme, espíritu de equipo y liderazgo, amistad, sed de venganza, lo bueno y lo malo, blanco y negro en coloración cinematográfica…. y un simpático niño indio que sobrevive a pesar de todos los temores.

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Termina la peli. Con la fuente de palomitas que nos hemos zampado nadie tiene ganas de cenar. Uli se cambia para irse a la cama. Yo vuelvo al trabajo. De repente me pregunta si sé en qué se diferencia un cocodrilo de un caimán. No lo sé. Él se duerme, yo sigo traduciendo y me quedo con la intriga.

Entre frase y frase de la traducción, entre wellness y  gestión hotelera surge de repente una canción que me hace abandonar el texto y escabullirme por entre los hilos de la gran red hacia las profundidades virtuales….

Der Film ist zu Ende. Nachdem wir den Inhalt einer riesigen Schüssel Popcorn verspeist haben, hat keiner mehr Lust auf ein Abendbrot. Uli macht sich fürs Bett fertig und ich setz mich zurück an den Computer um an der  Übersetzung weiter zu machen. Plötzlich fragt er: Was ist der Unterschied zwischen einem Krokodil und einem Kaiman? Keine Ahnung, sag ich. Er schläft ein und ich bleib allein mit der Frage zurück.

Zwischen den Zeilen des Textes, zwischen Wellness und Hotelmanagement, taucht auf einmal ein Lied auf, das mich dazu verleitet, den Text Text sein zu lassen und zwischen den Maschen des  weltweiten  Netzes durchzuschlüpfen und  in die virtuellen Tiefen einzutauchen….

 Wie durch Zufall stosse ich auf eine Auster mit Perle: Das Gold am Krähenberg. Über dreissig Jahre ist es her, dass ich diesen Film im Fernsehn sah. Manchmal hab ich im Internet gesucht, nie etwas gefunden. Jetzt ist er mir ins Netz gegangen, wie einen seltener Fisch. Die Musik löst  in mir so klare Erinnerungen an einzelne Szenen aus, dass es mich selbst überrascht, schon fast erschreckt, auf alle Fälle hat es mich wahnsinnig gefreut, diese Erinnerung auffrischen zu können und mit Uli zu teilen. NATÜRLICH werd ich ihm (und mir) diesen Film zum Geburtstag schenken.

Granhyttan in Schweden hatte einst reiche Bergwerke. Eines Tages taucht ein verdächtiges Paar, Signe und Orvar, in dem Städtchen auf und versteckt sich in einer verfallenen Hütte. Was die nur dort wollen? Und der kleine Staffan findet in einem Bergwerk ein Stück glänzendes Metall.
(aus dem fernsehserien.de-Episodenführer)
Deutsche Erstausstrahlung: 14.11.1971 (ZDF)

Titellied:
„Sinkt die Sonne und es dunkelt,
ist nicht alles Gold was glänzt.
Mit dem Leuchten das dann funkelt
hat die Nacht ihr Haupt bekränzt.
Golden blinken tausende Sterne,
die sie sich ins Haar gesteckt
und mit Silber nah und ferne
hat der Mond den Fluss bedeckt.“

(Ballade von Thorstein Bergmann)

 mit Staffan Hallerstam, Maria Lindberg, Stefan Feierbach, Gun Arvidsson, Tommy Johnson, Tore Lindwall
Regie: Leiff Krantz
Produktion: Olle Mattson

Hier ein Youtube-Ausschnitt MIT Krähen //

Aquí  un „recorte“ de youtube CON grajos. Imaginádos esto en Barruelo!!

Como por casualidad me encuentro con una ostra con perla: El oro en el monte de los grajos. Hace más de treinta años que vi esta peli en la tele. De vez en cuando la había buscado en Internet, nunca encontré nada. Ahora se ha quedado enredada en la malla de la red, como si de un pez raro se tratara. La música despertó en mi un recuerdo tan nítido a algunas escenas de la película, que me sorprendió, casi me asustó, y me emocionó mucho y me alegra sobre manera poder recuperar este recuerdo y compartirlo con Uli, porque POR SUPUESTO que se lo regalaré (a él y a mí) para su cumpleaños.

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mamomat

una delgada y delicada línea separa la molestia y el dolor

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liebre // hase

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rotondas

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próxima escala…. // nächster Halt…..

….. BURGOS

Gracias a los esfuerzos y el empeño de nuestro comisario Massimiliano Tonelli, inauguraremos el viernes, 4 de febrero, en Burgos una nueva „edición“ de nuestra exposición colectiva „El cuerpo, la carne y el alma„.

Dank der Bemühungen und Beharrlichkeit unseres Ausstellungskommissars Massimiliano Tonelli eröffnen wir am Freitag, den 4, 02. 2011  in Burgos die neue „Ausgabe“ unserer Gemeinschaftsausstellung „El cuerpo, la carne y el alma“.

 Por cierto, el viernes 4.02,2011 a las 20.00 horas en el marco de la inauguración se llevará a cabo la performance „La Muerte del Cid“, de Massimiliano Tonelli, con música de Mike Oldfield y la interpretación de Carlos San Vicente.
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CUÁNDO // WANN:  
04/02/2011 al 20/02/2011
DÓNDE // WO:  
Sala de Exposiciones del Monasterio de San Juan. 
Plaza San Juan s/n Tlfn 947-205687. Burgos.
A QUÉ HORA // ÖFFNUNGSZEITEN:
Martes a sábados: 11 a 14 horas y de 17 a 21 horas. //
Die-Sa 11-14 und 17-21 Uhr
Domingos: de 11 a 14 horas.  //
Sonntags 11-14 Uhr
Domingos tarde, lunes y festivos, cerrado //
Sonntags nachmittags, montags und an Feiertagen geschlossen.
 
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Interessant ist an dieser Art von Ausstellungen nicht nur die Vielfalt der künstlerischen Vorschläge, sondern die Tatsache, dass sich ihr Aussehen stets ändert, weil entweder neue Künstler dazukommen, oder diejenigen, die schon dabei sind, eine bereits gezeigte Arbeit durch eine andere ersetzen, abgesehen davon dass auch die Räumlichkeiten der Austellung ein immer anderes Aussehen geben, weil die Hängung nie gleich ist, und dadurch immer andere Arbeiten miteinader ins Gespräch kommen.
 
Also sind auch diejenigen herzlich eingeladen, die die Ausstellung schon in Santillana oder in Argüeso gesehen haben, um Altes wiederzufinden, und Neues zu entdecken. Vor allem aber  natürlich alle, die bei den ersten Ausstellungen keine Gelegenheit hatten vorbeizuschauen….. Viel Spass!
 
Lo interesante de este tipo de exposición no reside solamente en el hecho de la diversidad de las propuestas artísticas que reune, sino yambien en el hecho de que cambia su aspecto en cada „edición,bien, porque se suman nuevos miembros al grupo, bien porque aquellos que ya forman parte de él aprovechan para enseñar otra de sus obras; aparte de que casa lugar aporta una configuración nueva y exige distintas formas de colocat los trabajos, lo que por el otro lado hace que en cada ocasión surgan nuevos dialogos  entre ellos.
 
Así que están invitatods tanto los que aún no han tenido la oportunidad de ver la exosición, como aquellos que sí  la han visto y que ahora pueden re-encontrarse con lo viejo y descubrir lo nuevo….. ¡Que lo disfrutéis!
 
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Están: // Mit von der Partie sind: Ricardo Abaunza, Ion Alberdi, Carmen Aragón, Maribel Arganza, Agustín Aguirre,  Ramón Arias, Vicente Aunión, Alfonso Batalla, Endika Basa Guren, Mikel Belacortu, Ennio Bencini, Ionan Berasaluze, José I. Biosca, Francisca Blasquez, Sartory Bruny, Amalia Cabanillas, Rosa Calduch, Ferrán Capilla, Consuelo Cardenal, María José Castaño, Antonio Castaño, Vega Cillero, Maite Cobo, María Jesús Cueto, Adolfo Cuevas, Isabel Diez, Oreste Diaz, Richi Donoso-Cortés, Santi Elejalde, Valentin Erausquin, Peio Erroteta, Joaquín Falcó, Cesar Fernandez Pascual, Harry Fisch, Francisca Flores, Santi Fontana, Pedro Fuentes, Ramón González de la Torre, Geers Laurent, Carmen Gilmontes, Henning Von Gïerke, Jabier Herrero, Nicole Herzog, Cristina Iglesias, Marisa de Lucas, María Eugenia Maraval,  Luis Medina, Luis Mariano, Julio H. Mariano, Jorge Micarab, Totoki Michico, Andrea Milde, Antonio Miglietta, María Muñoz, Sara Odriozola, Alberto Palomera, Pilar Peláez, Sergi Peragón, José A. Ramirez, Fernando Rojo, Chelin Romero, José Rosselló, Victor Sáenz, Amaia Saez, Carmen Sánchez, Ubaldo Serna, Elena Solatxi, Isabel Tallos, Pierre Tchetverikoff, Alicia Tubet, Enrique Pinilla, P. Ugartetxea, Ramón Ventureira, Begoña Viana, Paz Vicente, Inés Villaroy, Massimillano Tonelli
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Texto del folleto (sacado de la revista enclave)
Había una vez un artista indeciso. Cuando pintaba, lamentaba no poder captar la -Musa- y, desde luego lamentaba no poder pintar.  Un día recibió una carta que decía: “Me he enterado de su problema por una entrevista. Siga el recorrido indicado en esta hoja y lo resolverá”. Firmado un amigo. El pintor siguió las indicaciones y se encontró en una llanura donde yacían muchas hojas, el otoño estaba desplegado en toda su gama de colores, estaban esparcidos en la tierra en forma geométrica, terminando ante una gran puerta de madera. En el césped de musgo verde luminoso había una vela encendida, un zapato de mujer y un reloj de arena. El artista rascándose su espesa barba pensó: “En lo que me resta de vida, el amor me ayudará a entender el sentido del arte”. Por supuesto no hizo falta regresar al caballete. Gracias a un extraño milagro, así por puro azar, todos los colores se escaparon celándose en el cuadro interpretando una majestuosa y espectacular tempestad. Nietzsche tenía razón cuando, viendo un cuadro de Gaspar Friedrich, a su amigo Rilke escribe: “Hay que saber pintar lo que los ojos no ven. Hay que saber imaginarse un atardecer dentro tu alma…”. Y, en efecto, allí estaba deambulando por su estudio repleto de cuadros, de drawings, de esculturas, de grabados, algunas instalaciones respiraban jactanciosa su victoriosa ira histórica, y omnívora estaba la fotografía diseminada por las paredes cubierta por una patina de polvo, hasta el dvd emitía réprobo unas imágenes de un rebús onírico. Al principio todo parecía confuso pero luego comenzó a cobrar vida todo aquél arte; y sentándose fumando su –toscano- una a una aquellas obras empezaron a cobrar vida, -Isilik! Stille! Silenzio! ¡Silencio!- y sin darse cuenta el artista indeciso creó -early work- y dentro de su Cuerpo, la Carne empezó la vespertina creación del Alma. Y entendió que la causa fue y es la Belleza. Y ahora que he contemplado mi imperadora -Idea-  lleno de ausencia levito con mi alma, alejándome, como un errante, de todo aquello que fui, de todo aquello que creía –o quizá sabía- lo más hondo y verdadero de mi vida…Pero al despertarme por el amor eternal de la Musa Eratus, el alba me besó y contemplé algo grande y, ante mis ojos encontré en mi  Mac-Apple Book, lo que Massimiliano Tonelli me había enviado hace tiempo. Mi ausencia se transformó en presencia y mis dudas en certezas. The Body, The Beat and the Soul es una exposición apasionada, enérgica penetrante de una experiencia casi terapéutica, poseedora de un gran valor placentero e histórico…

-Charles Arthur Danto-

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Goretex versus Kneipp

Hubo entre nosotros quien, confiando plenamente en el poder hidrófugo de la capa de goretex de sus botas…

Nun, unter uns gab es diejenigen, die im voller Vertrauen auf die wasserabweisenden Eigenschaften der Goretex-Schicht ihrer Stiefel….

 

… und ihr Gleichgewicht… // … y su sentido de equilibrio…

….dieron grandes pasos //…grosse Schritte taten.

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Y hubo los que, haciendo de la necesidad una virtud, se beneficiaron de los efectos positivos que tiene el agua fria sobre determinadas partes del cuerpo á la Kneipp…. // Und dann gab es diejenigen, die aus der Not eine Tugend machend, die wohltuende Wirkung eisig kalten Wassers auf bestimmte Körperteile nach guter Kneipp-Manier genossen…..

In Erinnerung an meine Mutter, die gekneippt hat, wann immer sich ihr die Gelegenheit dazu bot.

Va por mi madre, que siempre cuando tuvo la oportunidad de hacerlo, pisaba el agua gélida allá donde podía.

 

Para los que no lo sepan:

Sebastian Kneipp, sacerdote y médico naturista alemán. (17 de mayo de 1821, Stephansried, Alemania -17 de junio de 1897, Wörishofen). Fue uno de los precursores de la hidroterapia y de la medicina natural en el tiempo del Renacimiento, plasmando su doctrina conocida como la Cura de Kneipp, técnica más moderna que la desarrollada por Vincenz Priessnitz, que ha tomado fuerza actualmente dentro del marco de la llamada „medicina alternativa“.

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entre buitres // unter Geiern

El fin de semana pasado  „tocó pueblo“. Hizo frío y hubo amagos de ponerse a  nevar. Pero el domingo salió el sol y decidimos dar una vuelta por el monte que tenemos enfrente: para romper la modorra de los domingos, para ventilar las cabezas cansadas, para darle una vuelta a Koira y ofrecerle la posibilidad de regar la Naturaleza, para recolectar caracoles, para determinar el sitio donde construir el próximo laberinto…..

Vergangenes Wochenende stand Dorfleben auf dem Plan. Es war kalt, hatte sogar so getan, als ob es scheinen wolle. Aber am Sonntag kam die Sonne raus und so haben wir uns kurz entschlossen die Stiefel und den Anorak angezogen, um einen Spaziergang in die Umgebung zu machen: um die sonntägliche Schläfrigkeit abzuschütteln, den abgespannten Geist ein wenig zu lüften, Koira ein bisschen Bewegung zu verschaffen und ihm die Gelegenheit zu bieten, die Natur zu begiessen, Schneckenhäuser zu sammeln und den Ort für das nächste Labyrinth zu bestimmen.

 Als wir oben auf dem Bergrücken entlang gingen, tauchten die ersten Geier auf. Inzwischen sind sie nichts Neues mehr für uns, und doch finde ich sie jedesmal faszinierend, egal, ob sie durch die Luft segeln, an irgendeiner Felsenspitze sitzen oder ihrer Arbeit nachgehen und ein überfahrenes Tier verspeisen.

Cuando paseamos por el lomo de la colina que tenemos enfrente, aparecieron los primeros buitres. Ya no son ninguna novedad para nosotros, y a pesar de ello me fascinan cada vez que los veo; me da igual si es planeando en el cielo, sentados en cualquier pico rocoso, o cuando hacen su trabajo comiéndose un animal muerto.

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Y me acordé de que aún no habia subido las fotos de la excursión del fin de semana anterior, al Cañón del Río Lobos. Había hecho el primer intento con la subida de la foto de una de las Moiras, tijeras en manos, porque aquél sábado era uno de esos  días, en los que siento intensamente como discurre el hilo de mi vida, mejor dicho, que tengo plena consciencia de que la vida es como un hilo. Lo que no sé nunca es si hago o deshago el ovillo. Debe ser cosa de cangrejas….

Aquél sábado amaneció con niebla y la sensación de estar flotando en un mar de nada. Un día suave, sin esquinas donde darse golpes, sin cantos donde rozarse, todo algodonado. Decidimos salir… Condujo Juanjo, lo que a mi me dió la oportunidad de dejar vagar la vista y flotar los pensamientos por el paisaje blanquecino, hilando un hilo de este vellón nebuloso, del que no quería saber ni de dónde venía ni a dónde conducía. De repente, una cruz a la orilla de la carretera con un  ramo de rosas de plástico, tan  rojo que rompió la lechosa blancura. Un hilo cortado, sigo hilando con más cuidado, pensativa, un poco melancólica.

Da viel mir ein, dass  die Fotos vom letzten Wochenende, als wir einen Ausflug zur Wolfsbachschlucht gemacht haben, immer noch darauf warten hochgeladen zu werden. Ich hatte den ersten Anlauf mit der Schicksalsgöttin, Schere in der Hand, unternommen, weil besagter Samstag einer dieser Tage war, an denen mir zutiefst bewusst ist, wie sehr mein Leben einem Faden gleicht. Ich weiss nur nie genau, ob ich das Knäuel gerade auf- oder abwickel. Aber das ist vielleicht ein typisches Problem der im Zeichen des Krebses Geborenen.

 An jenem nebeligen Samstagmorgen hatte das Gefühl von mir Besitz ergriffen, in einem Meer aus Nichts zu schweben. Ein sanfter Tag, ohne Ecken en denen man sich hätte stossen können, ohne Kanten an denen man sich hätte schrammen können, alles wie in Watte verpackt. Nach dem zweiten Kaffee, noch immer innerlich benebelt, beschlossen wir einen Ausflug zu machen… Warum auch nicht?  Juanjo lenkte, ein Umstand der  mir erlaubte,  den Blick und die Gednaken durch diese nebelig weisse undefinierbare Landschaft wandern zu lassen und aus dem nebeligen Vlies einen Faden zu spinnen, von dem ich nicht wissen wollte, woher er kam, und noch weniger, wohin er führte. Plötzlich ein Kreuz am Strassenrand mit einem Strauss roter Plastikrosen, so rot, dass das milchige Weiss zerbrach. Ein gerissener Faden, ich spinne etwas vorsichtiger weiter, nachdenklich, ein wenig wehmütig.

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.Pasado Burgos, Sarracín, un cacho de edificio a la

Pasado Burgos, Sarracín. Qué nombre más guerrero. Un cacho de edificio a la izquierda. Me queda el tiempo suficiente para memorizar el nombre del cartel. Internet lucha de forma infatigable contra mi ilimitada ignorancia. Encuentro:

El Palacio de Saldañuela presta un importante servicio como centro de estudio y formación. Ubicado en medio de la naturaleza punto de convergencia entre pasado y futuro cuenta con modernas instalaciones en un entorno renacentista donde el retiro y la concentración hacen del Palacio un lugar privilegiado y único para la celebración de de diversos cursos, seminarios, reuniones y encuentros de trabajo. Actualmente es utilizado por la Universidad de Burgos, empresas y diferentes entidades. Además, el Palacio es visitado por alumnos de varios centros docentes, miembros de asociaciones culturales, grupos de amas de casa y centros de jubilados de la capital y provincia, quienes tienen ocasión de conocer las diferentes dependencias de este noble edificio tras la rehabilitación de que fue objeto en 1994. El teléfono para concertar visitas es el 947 40 40 05.

An Burgos vorbei kommen wir nach Sarracín, ein recht kriegerisch klingender Name. Links ein riesiges Gebäude. Hab gerade noch Zeit um den Namen auf dem Hinweisschild zu lesen. Werde zuhause nachsehen. Internet arbeitet unermüdlich gegen meine grenzenlose Unwissenheit an:

Der Palast von Saldañuela dient heute als wichtiges Studien- und Ausbildungszentrum. Seine Lage mitten in der Natur, die Ruhe und Zurückgezogenheit stellen  einen ausgezeichneten Rahmen für konzentriertes Arbeiten dar. Seine moderne Ausstattung  bietet  alle Bequemlichkeiten, die man an ein Tagungsgebäude stellen kann und eignet sich daher vorzüglich für die Abhaltung von Kursen, Seminaren und Arbeitstreffen. Gegenwärtig wird er von der Universität von Burgos und anderen Einrichtungen und Institutionen benutzt. Ausserdem wird er von Schulen und diversen Vereinen der Provinz und ihrer Hauptstadt besucht. Kontakt 947 40 40 05.

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Foto: sanleonardodeyagüe.es

Seguimos hasta San Leonardo de Yagüe. Un pueblo de arquitectura extraña, a la izquierda un edificio curioso: Teatro Juan Yagüe.  Otra cosa que tengo que mirar en Internet. Reconozco mi ignorancia respeto de este personaje. Descubro dos días más tarde la importancia que tuvo este señor durante la dictadura. Muchos hilos cortados ha dejado detrás de sí.

Decidimos cambiar de destino, al menos un poco. en lugar de entrar por el Cañón desde donde estuvimos en otoño con Carlos y Jesús, tomamos un desvío a la derecha en dirección al „Puente de los Siete Ojos“. A todo eso, había salido el sol, de la niebla ya no quedaba ni un visillo siquiera. Desde el aparcamento  nos fuimos andando por la senda al Cañón. Desde ahí hasta la ermita templaria indicaba una señal 8,5 km, unas tres horas. 6 en total, un poco mucho para quien, como nosotros había salido tarde. Dejamos para una próxima visita la caminata completa.
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Wir fahren weiter bis San Leonardo de Yagüe. Ein Dorf mit einer seltsamen Architektur. Links ein auffallendes Gebäude: Teatro Juan Yagüe. Meine Neugier ist geweckt, und meine Unwissenheit zugegeben: Muss ich wohl auch im Internet nachsehen. Zwei Tage später erfahre ich, wer er war un welche Bedeutung er als General während der Diktatur hatte. Viele zerrissene Fäden hat er hinter sich gelassen.
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Schnell ändern wir unser Ziel und biegen am Dorfausgang rechts ab, Richtung „Puente de los Siete Ojos“, etwas wie Sieben-Augen-Brücke“. Inzwischen hatte sich der Nebel verzogen. Vom Parkplatz aus sind wir dem Wanderweg gefolgt. Ein Schild zeigte uns an, dass es von dort bis zur Templerkirche 8,5 km sind, etwas mehr als dri Stunden, sechs Hin und Zurück. Für jemanden, der wie wir ein bisschen spät gekommen ist, zu weit. Wir werden noch einma wiederkommen müssen, um den ganzen Weg zu gehen.
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Eine wunderbare Wanderung. Empfehlenswert. Das nächste Mal im Frühling, um zu sehen, wie sich die Landschaft verändert  // Una caminata maravillosa. Recomendable. La proxima vez será primavera, a ver cómo cambia el paisaje.

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2 horas tirando del hilo // seit 2 Stunden am Faden ziehen

Es lo que tiene Internet: que empiezas a tirar del hilo, con la lectura de una entrada en algún blog, un video en youtube…. y tiras y tiras, y más y más, y haces un ovillo con el que luego deberías hacer un jersey o un tapiz…… De momento me falta tiempo, porque tengo que terminar la alfombra del gato, que si no, dentro de nada me llamarán mis alumnas del curso de alfombras para terminas las piezas y seré la única que no lo tendré acabada. ¿Os lo imagináis, la profe la última, pues, no puede ser……

Tja, das ist eben das Gute oder Schlechte am Internet: da fängt man morgens an irgendwo am Faden zu ziehen, mit irgendeinem Blog-Eintrag, irgendeinem Video, und dann zieht man und zieht, mehr und noch ein bisschen mehr, und dann wickelt man alles zu einem Knäul und sollte eigentlich etwas daraus machen, einen Pullover zum Beispiel, oder einen Teppich….. Dazu fehlt mir augenblicklich die Zeit, weil ich erst einmal den Katzen-Teppich fertig knüpfen muss, sonst rufen demnächst meine Schülerinnen an, um ihre Teppiche abzuschliessen, und ich werde die einzige sein, die noch nicht fertig ist. Ünd das geht natürlich nicht, dass die Lehrerin die letzte ist!!!

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Mein Faden fing mit Leas letztem Blogeintrag von heute nacht an, mit den wunderschönen Schneefotos (vielleicht weil wir diesen Winter hier noch keinen Schnee gesehen haben), mit der traurigen Geschichte über das Altwerden und das Unnützwerden und das  Ohnmachtsgefühl das in einem aufsteigt (und die Tränen), und mit ihren abschliessenden Gedanken über den Sinn der Sozialarbeit in dem Zentrum für Asylbewerber in Norwegen.

Mi hilo empezó con la ultima entrada que subió Lea a su blog anoche, las maravillosas fotos del campus cubierto de nieve (quizá porque aquí este invierno aún no nos ha nevado „de verdad“), con la triste historia sobre el „hacerse viejo“ y „convertirse en inútil“ y la sensación de impotencia que invade a una (y las lágrimas que afloran), y sus reflexiones  finales acerca del sentido de  su trabajo social en el centro de refugiados en Noruega.

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Recordé  una entrevista a Eduardo Galeano que escuché hace poco en RNE 3, pero sobre todo una frase, que me gustó y la cual, creo puede ser motivo de debate en espacios como los CMU. La busqué en Internet, para no meter la pata recitándola de memoria. Dice así:

„La caridad es humillante porque se ejerce verticalmente y desde arriba; la solidaridad es horizontal e implica respetuo mutuo.“   Eduardo Galeano

Beim Lesen erinnerte ich mich an ein Gespräch mit Eduardo Galeano, das ich vor Kurzem im Spanischen Radio gehört habe, und vor allem an einen Satz, der mir besonders gefallen hat. Um ihn nicht falsch aus dem Gedächtnis zu zitieren, hab ich ihn im Internet gesucht. Ich denke es ist ein Satz, über den gerade in Institutionen wie den UWC auf das Eifrigste debattiert werden sollte:

„Die Wohltätigkeit ist erniedrigend, weil sie von oben nach unten ausgeübt wird; die Solidarität ist horizontal und setzt gegenseitigen Respekt voraus.“  Eduardo Galeano

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Den Satz habe ich im Internet  natürlich mehr als einmal gefunden, unter anderem als Untertitel in einem argentinischen Blog über ein alternatives Projekt namens “ Organizacion Horizontal Proyecto Uno“, das im Oktober  2002 im Barrio Enrique Delfino, in Buenos Aires 2002 erst eine Kantine gegründet hat, um die hungernden Kinder mit Essen zu versorgen, und inzwischen Alphabetisierungskampagnen und Ausbildungsprogramme organisiert.

Dort fand ich auch den Titel eines Eintrags: Wenn wir hier unten für die da oben nur Insekten sind, dann stechen wir sie doch!!!“
…der wunderbar zu einem anderen Satz von Eduardo Galeano passt:„Die Justiz ist wie die Schlangen, sie beisst nur die, die barfuss gehen“.

 

No hace falta que diga que encontré esta frase en más de un espacio virtual. Entre ellos había un blog argentino, llamado „Organización Horizontal Proyecto Uno“, que se describe así:

Organizacion Horizontal Proyecto Uno. Barrio Enrique Delfino, Buenos Aires. Desde octubre del 2002 luego de la larga noche neoliberal, que dejo excluidas a miles de familias, un grupo de jóvenes organizados con el objetivo de ayudar a los numerosos chicos que en nuestro pais pasan HAMBRE, abre las puertas del Comedor Proyecto para paliar las necesidades de los niños del Barrio Enrique Delfino. Hoy luego de un largo camino junto a los chicos, vemos la necesidad de aportar a la organizacion, a crear lazos de solidaridad, a aportar a la capacitacion de nuestros jovenes para soñar con un mundo mejor… El Comedor esta ubicado en la calle Ventanita Florida Nº237 – Barrio Enrique Delfino. Las actividades que se realizan en el comedor son: 1.Comedor infantil (Sábado al mediodía) 2.Apoyo escolar y merendero (Lunes 17 a 20hs) 3.Alfabetización adultos (Martes 19 30 a 21hs) 4.Cine debate (ultimo sábado del mes 14 hs) 5. Bachillerato Popular Necesitamos de tu aporte para poder seguir soñando juntos. Por un mundo en donde quepan muchos mundos…

Me gustó tanto que iba pasando de una entrada a la siguiente hasta que me tropecé con otro título: “Si para los de arriba, los de abajo somos sólo insectos. ¡Piquémosles!”. Y me acordé de otra frase de Eduardo Galeano:

„La justicia es como las serpientes, sólo muerde a los descalzos.“

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Mientras leía las entradas sobre la experiencia educativa mis pensamientos volvieron sobre el documental  „Vivamazonia“ de  Francesco Cannito, que ví ayer con Uli en Reinosa en el marco de un mini-festival de cine y mediambiente.

Während ich die Blogeinträge über die Erfahrungen mit dem Lernprojekt las, gingen meine Gedanken auf den Dokumentarfilm „Vivamazonia“ von Francesco Cannito  zurück , den ich gestern mit Uli zusammen in Reinosa im Rahmen eines Mini-Filmfestivals rund um das Tehma Umwelt gesehen habe.

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La película nos presenta una escuela de primaria, que una pareja de ingleses sacó  adelante en un remoto pueblo de la Amazonia. Ahora, que Uli acaba de traerme una nota de su profe en la que nos comunica que debemos pagar 5 euros para fotocopias para un material adicional que han elaborado, me maravilló ver como ellos se hacian su propia material. Con sentido comun habían convertido una necesidad en virtud : Cuando les llegaron los primeros libros escolarea, se dieron cuenta que no servían porque estaban concebidos para niños „urbanos“ y los chicos de ahí no se podían identificar con los contenidos. Así tomaron la decisión de elaborar ellos mismos el material basándose en sus experiencias, pintaron y d-escribieron  la vida que les toca vivir y que deben aprender a conocer para poder defenderla.

Der Film berichtete über eine Grundschule, die ein englisches Ehepaar im Amazonas eingerichtet hat. Jetzt, wo wir gerade von Ulis Klassenlehrerin eine Nachricht bekommen habe, wir sollen 5 Euro für Fotokopien für Extra-Material bezahlen, fand ich es wunderbar zu sehen, wie in dieser Schule die Schüler ihr eigenes Material herstellen. Sinnvoll wurde aus der Not eine Tugend gemacht: Als sich herausstellte, dass die ersten Schulbücher vollkommen ungeeignet waren, weil sie für Stadtkinder konzipiert waren und die Schüler sich mit den Inhalten absolut nicht identifizieren konnten, wurde beschlossen, die Bücher selbst zu schreiben und zu malen und die Inhalte so an das Leben anzupassen, das die Kinder dort erleben und verstehen lernen sollen.

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Vor allem ging es aber auch darum, die Erwachsenen von Morgen auf den Kampf um ihre Rechte vorzubereiten.  Die Schule befindet sich am Fluss Jauperí. Zu der Zeit, in der der Film gedreht wurde, stand ein Treffen von Vertretern der Brasilianischen Regierung mit den Bewohnern dieses Flusslaufs an, um ein Gesetz zu verlängern, dass die industrielle Überfischung verhindern sollte. Gemeinsam mit ihrem Lehrer bereiten sich die Kinder auf dieses Treffe vor, untersuchen die Zusammenhänge, erarbeiten Argumente für eine Gesetzesverlängerung und lernen dadurch, aktiv an den Entscheidungen teilzunehmen, die sich auf ihre Zukunft beziehen. Die Versammlung wurde von Regierungsseite kurzfristig abgesagt, trotzdem aber von den Bewohnern abgehalten. Die dort formulierten Forderungen und eine Liste mit den Unterschriften der anwesenden wurde an die zuständige Regierungsstelle geschickt und fünf Monate später wurde von Regierungsseite das Gesetz verlängert. Auch wenn die Situation weit davon entfernt ist ideal zu sein, Kontrollen fehlen und das Gesetz wird nicht immer eingehalten, ist den Bewohnern der Lebensunterhalt vorerst gesichert. Aber er steht auf wackeligen Beinen, und keiner der Protagonisten hatte Schuhe an.

Pero sobre todo trataba de preparar a los adultos de mañana para la lucha por sus derechos. La escuela se encuentra a  orillas del río Jauperí. En el tiempo en el que se rodó el documental, estaba previsto que tuviera lugar un encuentro con representantes del Gobierno de Brasil para debatir con los habitantes de la zona la renovación de una ley de pesca que prohibe la sobreexplotación de estas aguas por parte de grandes barcos de pesca con red. Guiados por su profeso, los niños de la esuela se preparan para la reunión, analizan los contextos, reunen argumentos para poder defender su punto de vista, y aprenden a participar activamente en las decisiones que les afectarán en el futuro. Esta reunión se desconvocó por parte gubernamental, pero la gente de la zona asistió, elaboró una carta de reivindicaciones y la mandó conjuntamente con una lista de firmas a la institución competente. 5 meses después se renovó la ley. Aunque la situación está muy lejos de poder clasificarse como „ideal“ , aunque falten controles y la ley se incumple, demomento, los habitantes tienen la subsistencia asegurada…. aunque ande sobre patas debiles, y ninguno de los protagonistas llevaba zapatos.

 

La utopía está en el horizonte.
Camino dos pasos,
 ella se aleja dos pasos
y el horizonte se corre diez pasos más allá.

¿Entonces para que sirve la utopía?
Para eso, sirve para caminar.

Die Utopie liegt am Horizont.
Geh ich zwei Schritt
entfernt sie sich zwei Schritte
und der Horizont rückt 10 Schritte weiter weg.

Wozu nützt  die Utopie also?
Eben dazu, zum laufen.

Eduardo Galeano

 

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pieza // stück

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A diez metros del sendero el cazador. Lo ví porque tengo la costumbre, cuando voy de excursión,  de darme la vuelta de vez en cuando (una de las enseñanzas de Winnetou: mirar hacia atrás para reconocer el camino de vuelta) . A un  paso,  la pieza.

 

Nur zehn Meter vom Wanderweg entfernt sass der Jäger. Ich hab ihn nur deshalb gesehen, weil ich die Angewohnheit habe, beim Wandern mich hin und wieder umzudrehen (Winnetou-Weisheit: zurückschauen um später den Rückweg zu erkennen). Nur einen Schritt weit weg: das Stück.

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alfombra // teppich

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hilo – ovillo – tijeras // Faden – Knäul – Schere

Foto sacada de Wikipedia, hecha por Tom Oates en 2008
„Átropos“, Lápida de una tumba en una Isla del Mar Egeo

Das Foto stammt aus Wikipedia, von Tom Oates 2008 gemacht
„Atropos“, ein Grabstein auf einer Insel im Ägäischen Meer

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Hay días……

Es gibt Tage…..

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depressión „post-?“ // „post-?“-Depression

Ich denke, dass es bei allen Geschehnissen, die eine starke emotionale Seite haben, zu einem kleinen Stimmungseinbruch kommen kann, diesem wohlbekannten: So weit so gut, und jetzt was? Witzigerweise ist mir diese postnatale Depression erspart geblieben, als unsere Kinder zur Welt kamen, vielleicht war es einfach zu heiss, um sich noch mehr zu deprimieren.

Aber das Gefühl ist mir nicht ganz fremd: wenn ich nach vielen, vielen Stunden Arbeit, manchmal nach Jahren, einen Teppich fertig gewebt habe, wenn ich tagelang an einem Dossier für einen Wettbewerb schreibe, wenn ich wochenlang an einem Entwurf zeichne, dann sucht mich eine Weile ein kleines Stimmungstief heim, dass normalerweise schnell wieder verschwindet.

Auf Deutsch sagt man zu diesem  leichten Durchhänger nach der Geburt „Baby-Blues“. Klingt gut. Ich glaub mich hat ein „Webstuhl-Blues“ erwischt. Nun liegt er da, nach sieben Monaten  Wartezeit und vielen Zweifeln, ob es eine kluge Entscheidung war das eh knappe Geld in ihn zu investieren. Und jetzt?

 

Supongo que cualquier acontecimiento que va acompañado de una fuerte  implicación emocional es suceptible de ser el desencadenante de un pequeño bache anímico, esta sensación de: ¡Hasta aquí bien, y ahora ¿qué? Curiosamente me salvé de la depresión postparto cuando nacieron nuestros hijos, puede porque hacía tanto calor que no cabía deprimirse más.

Pero la sensación no me es ajena: cuando, después de muchas, muchas horas de trabajo, a veces años, termino un tapiz, cuando he pasado días escribiendo para un dossier, cuando acabo un boceto en el que he estado semanas trabajando en un boceto, me invade durante un tiempo esta sensación de bajón, que, afortunadamente, suele desaparecer al rato.

En alemán, este estado de ánimo que no llega a ser grave,  se llama cariñosamente el „bebé-blues“. Me gusta. Y me temo que me ha pillado un pequeño „telar-blues„. Ahí está, tumbado, tapado, después de siete meses de espera y muchas dudas sobre lo acertado de la decisión de gastar los escasos recursos económicos en él. Y ahora, ¿qué?

 

Aprovecho para colgar el enlace  a Hubertransporte,  la empresa de transporte que se ocupó de traerlo sano y salvo, gracias Gabriele y Martín, por si a alguien en algun momento le hace falta un transporte de aquí pa‘ ‚ya y viceversa, y de Heide Proksch, su anterior dueña, que con paciencia y, me imagino con otra pequeña depresión ha visto partir el telar en Austria. Y en el kukublog hay alguna foto de la llegada.

Wo wir schon dabei sind, hier der Link zum Transportunternehmen, das den Webstuhl heil von Österreich nach Spanien gebracht hat, mein Dank an Gabriele und Martin Huber,  für den Fall, dass irgendjemand mal irgendwann eine zuverlässige Transportfirma braucht, und den Link auf die Homepage der Vorbestizerin, Heide Proksch, die mit Geduld auf die Abholung gewartet hat und wahrscheinlich auch mit einem kleinen Stimmungstief nach der Abreise des Webstuhls zu kämpfen hatte. Im kukublog sind noch ein paar Fotos dazu.

 

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erstaunlich // sorprendente

Ich find’s erstaunlich, wie schnell ich mich daran gewöhnt habe, den Kot unseres Hundes aufzusammeln.
Ich find’s erstaunlich, dass ich  anscheinend nicht in der Lage bin mich von einem Vierteljahresende bis zum nächsten daran zu erinnern, wie man die Formulare der Steuererklärung ausfüllen muss. Jedesmal scheint es mir, als wenn’s das erste mal wäre.

Ich find’s erstaunlich, wie sich die Strasssen jetzt mit Zigarettenstummeln füllen. Wie früher der Fussboden an den Theken der Bars mit Olivenkernen, Garnelenschalen  und Servietten. Das war mal ein mögliches Motiv für einen Bildteppich. Sollte es vielleicht wieder werden.

Es sorprendente lo rápido que me he acostumbrado a recoger la mierda de mi perro.

Es sorprendente, que parezco incapaz de memorizar de un trimestre al siguiente como hay que rellenar los formularios de la declaración de Hacienda. Cada vez me parece como si fuera la primera.

Es sorprendente lo rápido que se llenan ahora las aceras de colillas. Como antes el espacio delante de las barras de los bares de cáscaras de gambas, huesos de acietunas y servilletas. Hubo un tiempo que era un motivo para un tapiz, igual debería retomarlo. La vida da tantas vueltas.

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b/n

No es porque sea mi hija, que también, pero la última entrada del 12 de enero que subió Lea a su blog me parece tan bonita, que pongo aquí el enlace  para quien la quiere ver, aunque sé que muchos visitáis los dos espacios.

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reordenar // umordnen

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So, der Entschluss ist schon seit langem gefasst, aber bisher hatte ich nie genug Zeit, um ihn in die Tat umzusetzen. Eigentlich hab ich jetzt auch keine, ich sollte malen oder weben. Aber die Werkstatt ist so kalt, dass ich zwangsläufig darauf verzichten muss und mich an den Schreibtisch zurückgezogen habe.

Wie die Überschrift schon „androht“, geht’s ums Umordnen. In den Supermärkten hat es mich immer wahnsinnig geärgert, wenn nach einer bestimten Zeit ohne Vorwarnung die Produkte umgeräumt wurden und man auf einmal nichts mehr fand und alles suchen musste. Mir ist schon klar, welche angeblich verkaufsfördernde Absicht dahinter steckt, aber für Gewohnheitskäufer wie mich, die ihre Liste so schnell wie möglich abarbeiten wollen und nur selten vom Monatsgrosseinkaufsdrehbuch abweichen, ist es absolut nervig.

Trotzdem werde ich genau das in meinem kleinen virtuellen Krimskrams-Laden tun.

Bueno, la decisión estaba tomada desde hace mucho tiempo, pero la falta de tiempo no me dejó llevarla a la práctica. Con ello no quiero decir que ahora lo tenga, debería estar dibujando o tejiendo. Pero hace un clima tan inhóspito en el taller, una mezcla de frío y humedad, que no me queda otra  que renunciar a ello y retirarme al „despacho“.

Tal como „amenaza“ el título, esto va de „reordenación„. En los supermercados siempre me ha molestado muchísimo cuando un buen día llegaba y sin aviso previo todos los productos se habían cambiado de sitio y una, y uno, no podía encontrar nada y había que buscarlo todo. Ya sé cuál es la intención supuestamente incitadora al consumo, que se esconde detrás de estas acciones reordenadoras, pero para una compradora de costumbre como yo, que quiere „ventilarse“ la lista de compra cuanto más rápido mejor, y que se suele salir muy poco del guión de compra grande mensual, resulta muy fastidioso.

Con todo, es exactamente lo que voy a hacer en esta pequeña miscelánea* virtual mía.

*misceláneo, a.  (Del lat. miscellanĕus). (según RAE)
1. adj. Mixto, vario, compuesto de cosas distintas o de géneros diferentes.
2. f. Mezcla, unión de unas cosas con otras.
3. f. Obra o escrito en que se tratan muchas materias inconexas y mezcladas.
4. f. Col., Méx. y Pan. Tienda pequeña de esquina.

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Ich warne wenigstens vor!!! Also irgendwann in den nächsten Tagen  (oder Wochen) werden hier die rein „textil-künstlerischen“ Beiträge verschwinden. Dann nämlich, wenn ich meinen neuen Blog, der meine inzwischen etwas veralterte Homepage ersetzen soll, mit Inhalten gefüllt habe. Das scheint was für den Winter zu sein. Die Homepage hab ich vor vier Jahren gebastelt, im ersten Winter, den wir hier verbracht haben. Bei Atemwölckchen und Wärmflaschenheizung. Ich könnte versuchen, mich wieder in das Programm hineinzudenken, mit dem ich sie gemacht habe, aber ehrlich gesagt kostet mich das solche Überwindung, dass ich den Entschluss gefasst hab, neu anzufangen. Es soll auch wieder eine richtige Hompage „wie es sich gehört“ werden, aber erstmal solls mit einem blog genug sein.

¡¡¡¡¡Al menos aviso antes!!!!  Así que en los próximos días (o semanas) desaparecerán aquí las entradas y páginas puramente „artístico-textiles“, será cuando haya llenado de contenido el blog que debe sustituir mi página web que en los cuatro años se ha quedado un poco obsoleta (hablando tanto de ello en estos días). Parece ser trabajo invernal. La página la monté el primer invierno que pasé aquí, con calefacción a modo de bolsa de agua caliente y echando nubecitas de vapor por la boca como una locomotora. Podría intentar recuperar el programa con el que la hice, reconstruir los formatos, etc. pero para decir la verdad, me da tanta pereza, tanta, que he decidido abandonarla y hacer algo nuevo. Más adelante recuperará su formato de página web, pero de momento me conformaré con el del blog.

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Diese Umordnung ist vermutlich eine Antwort auf das Bedürfnis, im Virtuellen das zu machen, was ich in der reellen Welt nicht machen kann: Bereiche zu trennen. Zwar find ich es ganz sympathisch und manchmal auch wichtig, das man und frau sieht, wer hinter der künstlerischen Arbeit steht. Und dass man neben Künstlerin auch noch Mutter, Partnerin, Übersetzerin, Nachbarin, und, und, und…… ist.

Aber  auf der anderen Seite denk ich oft, dass derjenige, der meine künstlerische Facette kennenlernen möchte, nicht gleich zwangsläufig sondern wenn, dann gewollt, auch die rein menschliche kennen lernen kann, aber eben nicht muss.

Im wirklichen Leben ist es mir bisher nicht möglich gewesen, über einen vom Alltag losgelösten Arbeitsbereich verfügen zu können. Wie alles, hat auch das seine Vorteile: als Lea und Uli klein waren, haben sie in der Hängematte neben dem Webstuhl geschlafen und ich konnte etwas weben, wenn sie krank waren, hab ich nebenan am Computer gesessen und konnte mich um sie kümmern, wenn ich aber mal konzentriert und ungestört in meine Welt eintauchen und arbeiten wollte, konnte es gut sein, dass jemand ins Zimmer geplatzt kam, um zu fragen wann oder was es zum Abendbrot gibt oder wo die Legokiste steckt.

Esta reordenación, me imagino, es fruto de la necesidad de hacer en el mundo virtual lo que en el real no puedo hacer: separar ámbitos. En fin, me resulta simpático y hasta a veces importante que la gente ve quién está detrás del trabajo artístico. Y que la artista sea también madre, compañera, traductora, vecina, „nueva pobladora“ y……… .

Pero luego pienso que aquél, que de entrada sólo quiere conocer mi faceta de artísta no tiene porqué obligatoriamente verse confrontado con mi faceta más personal. Que lo pueda y quiera: ¡fantástico!, pero que sea por curiosidad o por interés y no por obligación.  

En la vida real hasta ahora nunca he podido disponer de un espacio de trabajo separado del ámbito vital doméstico y cotidiano. Como todo, no es exento de ventajas: cuando Lea y Uli eran bebés, se quedaron dormidos al son del toc-toc al lado del telar, y yo me sacaba algún ratillo para tejer; cuando estaban enfermos, estaba yo trabajando en el ordenador en la habitación  de al lado y podía atenderlos, pero cuando quería bucear en mi mundo, cuando quería trabajar intensamente sin ser interumpido,   podía ocurrir que alguien irrumpía en la habitación para preguntarme cuándo o qué cenábamos, o si sabía yo dónde estaba la caja de los legos…..

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Por supuesto subiré aquí cuando toque el enlace para quien quiera  entrar en el espacio „textil“. Hasta entonces: aquí seguiré!!!

Natürlich werde ich, wenn’s soweit ist, diesen Blog mit dem neuen „textilen“ verlinken damit, wer will, hin- und herwandern kann. Bis dahin  mache ich hier weiter.

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pantallas / bildschirme

Esta mañana, nada más sentarme delante del ordenador y abrir el facebook, me vuelvo a encontrar con el enlace al reportaje sobre la obsolescencia programada que emitió RTVE ayer. Como la normalidad se ha recuperado y la calma matutina después de dos semanas de ajetreo doméstico también, pinché para verlo.

Heute Morgen fand ich im Facebook erneut den Link zur Reportage über die programmierte Lebensdauer von Produkten, die RTVE, das staatliche spanische Fernsehen gestern abend ausgestrahlt hat. Da mit dem ersten Schultag die Normalität und vor allem die morgendliche Ruhe zurückgekehrt ist, hab ich den Link angeklickt, um mir die Reportage anzusehen.

(„Leider“ auf Spanisch, wenn auch mit zahlreihen deutschsprachigen „Interview-Einlagen“ aber zusammengefasst geht es um die Bemühungen und die Erfolge der Industrie, in einigen Fällen durch Kartelle und Sanktionen, die Lebensdauer der Produkte zu begrenzen, um den Konsum zu sichern (und abgeblich die Arbeitsplätze, und damit die Wirtschaft = Gesellschaft überhaupt). Ausgegangen wird von einem Drucker mit Verfallsdatums-chip, gesprochen wird auch über Glühbirnen mit unbeschränkter Brenndauer, über Nylonfäden und über das Problem des Elektronik-Schrott in den Entwicklungsländern…..)

Wie immer begeistern mich die kleinen Dinge, zum Beispiel die Tatsache, dass es  Glühbirnen-Historiker gibt und eine hundert Jahre alte Glühbirne immer noch glüht; oder die alltäglichen, wie den unerschrockenen Besitzer des „scheintoten“ Epson-Druckers, der (Arbeits?)-Stunden darauf verwendet, den Drucker am Arbeitsplatz wiederzubeleben, was mich unweigerlich an meinen kaum zwei Jahre alten Dell-Laptop denken lässt, den Lea mit nach Norwegen genommen hat und mit kaputtem Bildschirm wiederbrachte. Bei drei verschiedenen Stellen haben wir angefragt und alle Zulieferer haben uns erklärt, das man für dieses Modell keinen Ersatz-Bildschirm bekommt. Der Computer funktioniert einwandfrei, kaputt gegangen ist ein eh relativ empfindlicher Bestandteil, für den es nach nur zwei Jaren kein Ersatzteil gibt!!!!! Ich weiss nicht wieviel Energie und Zeit ich zusammenraffen kann, um weiter zu suchen, mich zu beschweren…….

Como siempre me entusiasman los pequeños detalles secundarios, como el hecho de que existen historiadores de bombillas o que existe una bombilla centenaria que sigue funcionando; o lo cotidiano, como este chico resuelto de una impresora Epson aparentemente „muerta“, que dedica muchas horas (¿de trabajo?) en leer manuales y buscar en Internet para reanimar la impresora de su puesto de trabajo, lo que me hace pensar automáticamente en mi portátil Dell, de apenas dos años de „edad“ que se llevó Lea a Norguega y trajo de vuelta con la pantalla hecha añicos. En tres sitios nos han dicho que los proveedores no pueden conseguir una pantalla de recambio para este modelo de ordenador que no tienen   más de dos años. El laptop funciona perfectamente, la pantalla, una pieza de por sí delicada en un laptop, se ha quedado inútil, y parece que no hay solución!!! No sé cuanta energía y cuanto tiempo conseguiré reunir para seguir investigando, reclamando…..

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http://www.rtve.es/television/documentales/comprar-tirar-comprar/directo/

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Un reportaje interesante que vale la pena los 52 minutos de inversión de tiempo. Eine empfehlenswerte Reportage, die die 52 Minuten Zeitaufwand wert ist.

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¡¿ya pasó!? // alles vorbei !?

Also, wenn man auf dem Land wohnt, wie wir seit vier Jahren, ich meine so richtig auf dem Land, in einem kleinen Dorf, so klein, dass wir nicht einmal eine Weihnachtsbeleuchtung über der einzigen und deshalb gleichzeitig „Haupt“-strasse baumeln haben, wie in vielen anderen Dörfern der Umgebung; in einem Dorf also, in dem wir alleine mit zwei Nachbarn, einigen Katzen, vielen Mäusen, zahlreichen winterfesten Vögeln und Unmengen traurig-welker Blätter  die Feiertage verbracht haben, weit weg von der Familie, dem Rummel der Grossstadt, den Schaufenstern voller mehr oder weniger unwiderstehlicher  Angebote, wenn man kein Fernseher hat und der DVD-Player am Computer nicht funktioniert, wenn das Radio auf RNE 3 oder 2 eingestellt ist, wenn das einzige Rot das der überlebenden Hagebuttefrüchte an den blattlosen Ästen am Wegrand ist und die Welt sich in einen frostig-weissen Pelzmantel kleidet, DANN ist es ein Leichtes, sich dem weihnachtlichen Konsumzwang zu entziehen.

Cuando se vive en el campo, como nosotros desde hace cuatro años, y digo realmente en el campo, en una aldea tan pequeña, que ni siquiera tenemos la iluminación navideña columpiándose sobre la única y por ello principal calle del pueblo, como en otros de los alrededores; en un pueblo pequeño, en el que celebramos las Navidades solo con dos vecinos, algunos gatos, muchos ratones, numerosos pájaros suficientemente resistentes como para quedarse aquí y un montón de hojarasca triste y mustia, lejos de la familia y del bullicio de la gran ciudad, de los escaparates llenos de ofertas más o menos irresistibles, cuando no se tiene tele y el lector de DVDs está roto, cuando la radio sintoniza RNE 3 o 2, cuando el único rojo es el de los escaramujos en las zarzas desnudas en la orilla de los caminos  y el mundo se cubre con un abrigo de blanca escarcha, ENTONCES es fácil extraerse de la compulsión consumista.

Es ist sogar eher so, dass man und frau sich anstrengen muss, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Zumindest geht es uns so, und das wird jedes Jahr deutlicher. Zwar fehlen nicht die Weihnachtsplätzchen nach guter deutscher Tradition, und öfter als sonst köchelt auf dem Ofen im grossen Topf eine Hühnerbrühe vor sich hin, die nicht nur gut riecht sondern auch hilft, die Kälte, die sich von den Füssen aus an den Beinen hocharbeitet, oder im Nacken festsetzt, zu bekämpfen, auch rückt man  in den zwei Zimmern zusammen, die sich beheizen lassen und integriert die Holzhackerei, die Feuermacherei und den Rauchgeruch in den Alltag, auch legt sich die Dunkelheit auf das Gemüt und die Gedanken werden manchmal etwas melancholisch, aber unberührt von den medialen Einflüssen wenden sich Geist und Seele eher sehr elementaren Dingen zu und der Sinn steht einem nach Licht, nach Wärme, nach all dem, was unter dem Deckmantel der christlichen Rituale an heidnischen Bräuchen überlebt hat.

Es más, hasta cuesta esfuerzo entrar en un estado de ánimo festivo. Por lo menos eso es  lo que nos ocurre a nosotros, y cada año que pasa resulta  más evidente. Aunque no faltan las típicas galletas navideñas y es más frecuente ver la gran olla en la económica, en la que se cocina lentamente un caldito de gallina que no sólo llena la casa de un aroma prometedor, sino que también sirve para combatir el frío que sube por las piernas o se agarra en la nuca como una molesta garrapata;  aunque nos apretemos en las dos habitaciones que resultan viables calentar e incorporaremos las labores de corte de leña, de atizado del hogar y el olor a humo con toda la naturalidad en los quehaceres cotidianos, aunque la oscuridad pese sobre el ánimo y los pensamientos a veces se vuelvan melancólicos, lejos de las influencias mediáticas el espíritu y el alma van en busca de cosas tan elementales como la luz, o el calor, lo que bajo la máscara de las costumbres cristianos haya sobrevivido de los rituales paganos.

In dieser Abgeschiedenheit fällt es selbst Ulises schwer, einen Wunschzettel zu verfassen, weil er eigentlich alles hat, was ihm wünschenswert erscheint. Unbeeinflusst von der Dauerberieselung durch Fernsehen und Schaufensterdekoration musste er sich anstrengen, etwas passendes zu finden. Und letzendlich läuft es darauf hinaus, dass ihm alles recht ist. Eine Überraschung eben…..

En esta reclusión, incluso a Ulises  le resulta difícil hacer la carta para los Reyes o la lista de deseos para Papá Noël, pues en el fondo tiene todo que le puede parecer deseable. Libre del constante „bombardeo“ de publicidad en la tele y los escaparates le costó encontrar algo que poner. Al final se quedó en „una sorpresa“.

Trotzdem waren diese Weihnachten anders. Im Dezember musste ich zweimal nach Madrid, um Vilma zu begleiten und um Lea abzuholen, und diese Blitzbesuche haben mich seltsam durchgerüttelt. Obwohl sie nicht unvermittelt kamen, und ich theoretisch jedesmal Zeit gehabt hätte, mich darauf einzustellen, haben sie mich unvorbereitet erwischt. Ich hab es beide Male nicht geschafft, mir rechtzeitig den Panzer anzulegen, den man hier nicht braucht, weil die Natur einen nicht auf diese Art angreift, wie es die Hektik in der Grossstadt tut. So kam ich zweimal in den Sog der Menschenmassen und mir blieb nichts anderes übrig, als mich ihm zu überlassen.

Y con todo, estas Navidades han sido distintas. En el mes de diciembre me tocó dos veces ir a Madrid, una para acompañar a Vilma, que volvió a casa, la otra para recoger a Lea, que hacía tanto de lo mismo, y estas visitas fugaces me han sacudido de una manera muy particular. Aunque no hayan venido de imprevisto, y teóricamente disponía de tiempo  suficiente para mentalizarme, me pillaron desprevenida. Las dos veces no he conseguido ponerme la armadura a tiempo, esta armadura que aquí no se necesita porque la naturaleza no te ataca de la manera como lo hace el estrés de la gran ciudad. Así pasó que las dos veces no me quedaba otra que entregarme a la avalancha de las masas de gente.

So kam es, dass ich an einem dieser Tage in der U-Bahn sass, mir die Leute anschaute, mit denen ich Waggon und Reise teilte, und auf einmal durch eine recht eindringliche Stimme aus meinen Gedanken gerissen wurde. Kaum hatten sich die Türen geschlossen und die U-Bahn sich in Bewegung gesetzt, liess sie sich vernehmen, in einem Kommen und Gehen, wie die Wellen am Strand oder das Lachen auf dem Gesicht schaukelnder Kinder, denn der Besitzer dieser Stimme lief im U-Bahn-Waggon auf und ab wie ein eingesperrtes Tier, und was er uns erzählte, konnten wir nur in Fetzen auffangen, die nach seiner Kehrtwende in der Luft schwebten wie weggeschmissenes Butterbrotpapier bevor es auf dem Boden zu Liegen kommt. Gross, kräftig, sommersprossig, krause Haare unter dem Rand der gestrickten Mütze, eine zusammengerollte Decke im Rucksack, den er irgendwann in einer Ecke abstellte, weil er ihn auf seiner  sonderbaren Wanderschaft störte. Ein direkter, fast herausvordernder Blick, dem alle anderen Fahrgäste auswichen. Einer von vielen, die die vorweihnachtliche Gefühlsduselei ausnutzen?! Einer von so vielen, die sich mit erfundenen Geschichten etwas Geld erbetteln!? Einer von zu vielen, weswegen man schon nicht mehr hinhört, denn wenn man allen zuhören würde, käme man selbst bettelarm nachhause, bettelarm an Zuversicht. Mein Panzer war nicht ganz zu,  liess die Satzfetzen durch, eine abenteuerliche Geschichte, Bruchstücke eines Lebens: Arzt von Beruf, Dienst in der Armee, Einsatz in Afghanistan, Waffen statt Medizin, Tod statt Hilfe, Abschied von der Armee, arbeitslos, obdachlos, eine dreijährige Tochter, Bitte um etwas zu Essen…. keiner sieht ihn an, keiner gibt ihm etwas, nächster Waggon. Und wenn es stimmt, wenn es nicht erfunden ist? Warum sich eine so abenteuerliche Geschichte ausdenken wenn im Grunde eh niemand zuhört? Welches Recht hab ich im Vorhinein  alles in Frage zu stellen? Offener Panzer …. Die Gedanken daran wurde ich nicht mehr los…. Drei Stunden später sah ich ihn auf der Bank einen U-Bahn-Station sitzen und mit gesenktem Blick einen Apfel essend, während ihm Tränen über die Wangen liefen.

Así ocurrió que uno de estos días, mientras observaba las personas que me tocaban enfrente, compartiendo vagón y trayecto, una voz penetrante me sacó de mis   reflexiones. Apenas cerradas las puertas y el tren dispuesto a arrancar, se oyó aquella voz en un vaivén como el de las olas en la playa o las sonrisas en las caras de los niños columpiándose,  pues el propietario de la misma dio vueltas en el vagón como un animal enjaulado, y lo que nos contó sólo lo pudimos recoger en pedazos que dejó flotar en el aire a cada paso como un papel del bocadillo antes de reposarse en el suelo.  Alto, fuerte, con pecas y rizos asomando por debajo del borde del gorro de punto, en la espalda una manta enrollada metida en una mochilla que terminó por dejar en una esquina porque le molestó en su peculiar peregrinaje. Una mirada directa, casi desafiante, que los demás pasajeros esquivaron. ¿¡ Uno de aquellos que se aprovechan de la sensiblería prenavideña para hacer su agosto?! ¿¡Uno de tantos que se inventan historias para conseguir alguna moneda?! Uno de demasiados, por lo que nadie le escucha, porque se lo haría llegaría pobre a casa, pobre de esperanza. Mi armadura no estaba cerrada del todo, dejó pasar las palabras, una historia tremenda, pedazos de una vida: médico de profesión, servicio militar, Afganistán, armas en lugar de medicinas,  muerte en lugar de ayuda, salida del ejercito, sin trabajo, sin techo, una hija de tres años, rogando por algo de comida…. , nadie le mira, nadie le da nada…. siguiente vagón. ¿Y si fuera verdad, si no fuese inventado? ¿Por qué inventarse una historia tan increíble si en el fondo nadie escucha? ¿Qué derecho tengo yo de cuestionar de antemano lo que cuenta?  Armadura abierta…. No pude quitármelo de la cabeza… Tres horas más tarde le volví a ver sentado en un banco en otra estación de metro, cabizbajo, comiéndose una manzana mientras las lágrimas corrian por sus mejillas.

Die Gedanken an ihn bin ich immer noch nicht los,  die ganzen Feiertage über haben sie mich begleitet. Und wenn es stimmt? Hätte ich ihm lieber nicht zuhören sollen? Hätte ich mit ihm reden sollen? Hätte ich etwas ändern können? Alles vorbei?!

Y aún sigo pensando en él, a lo largo de las fiestas me acompañó este pensamiento. ¿Y si fuera verdad? ¿Hubiera sido mejor no prestar atención a su historia? ¿Debería haber hablado con él? ¿Hubiera podido cambia algo? ¿¡Ya pasó?!

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vijanero

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Con el tiempo justo para cambiar  pantalones y botas llegamos  el 1 de enero a Olea, para el concierto de MUSICAMUS y la quema del vijanero.

Nach blitzschnellem Hosen- und Schuhwechseln, kamen wir am 1. Januar in Olea gerade rechtzeitig in Olea an, um das Konzert von MUSICAMUS zu hören und beim Verbrennen der Vijaneros zuzusehen.

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Die besenratige Grundstruktur unseres vijaneros // la estructura básica a modo de escoba de nuestro vijanero

Tengo que reconocer  que estas costumbres me encantan, quizá porque rompen con la concepción eclesiastica de las fiestas navideñas  y nos devuelven a nuestras raíces paganas, al poder de la naturaleza, sus cíclos anuales; a la magia del fuego (el año pasado hicimos nuestro laberinto de fuego con cerillas también para la Noche Vieja).

Zugegebenermasen liebe ich diese Art von Bräuchen, vielleicht weil sie die kirchliche Auffasung hinsichtlich des Weihnachtsfestes und des Jahreswechsels ausser Kraft setzen und uns zu unseren heidnischen Wurzeln zurückführen, der Macht der Natur, ihrem durch die Jahreszeiten bestimmten Zyklus; die magische Kraft des Feuers (im vergangenen Jahr hatten wir den Jahreswechsel mit einem Feuerlabyrinth aus Streichhölzern gefeiert).

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Resulta que la quema del vijanero llevaba más de 40 años sin celebrarse en Olea. En su orígen consistía en la quema de dos figuras, una vieja y un viejo, hechos por la gente del pueblo, en la mañana del 1 de enero, después de misa. Con ellos se quemaba todo lo indeseado del año pasado, para hacer limpia…. . Durante la noche anterior, los jóvenes del pueblo gastaban bromas, incluso algunas bastante pesadas, a sus convecinos. Noche de gracia, en la que esta transgresión estaba tolerada.

Nun wurde dieser Brauch aber in den vergangenen mehr als 40 Jahren nicht gefeiert. Damals waren es zwei von den Bewohnern des Dorfes hergestellte  Figuren, eine Alte und ein Alter, die am Vormittag des 1. Januar, nach der Messe, verbrannt wurden, und mit ihnen all das Unerwünschte aus dem alten Jahr, um gründlich reine zu machen. In der Silvesternacht erlaubten sich die jungen Leute des Dorfes allerlei Spässe, die manchmal recht derb ausfallen konnten. In dieser Nacht war so ziemlich alles erlaubt.

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El mundo evoluciona (aunque no se sabe siempre con ciencia cierta en qué dirección). Por ello, en la versión recuperada se sustituieron las bromas por un concierto del grupo MUSICAMUS en la iglesia de Olea y después de la quema, la degustación de un chocolatito caliente y magdalenas de la panadería de Olea.

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten, (selbst wenn man nicht immer mit Sicherheit die Richtung angeben kann). Und so wurden in der „Neufassung“ die Spässe der jungen Leute durch ein Konzert der Gruppe MUSICAMUS in der Kirche von Olea ersetzt, und nach dem Verbrennen der Figuren eine heisse Schokolade mit Magdalenas gereicht.

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Nos pilló regular de tiempo. Para el año que viene me he propuesto hacer la figura de materiales naturales, de ramas, hojas, corteza, musgo…… En fin, de lo que tiempo antes se comienza a recoger….

Wir hatten nicht viel Zeit. Für das nächste Jahr hab ich mir vorgenommen, die Figur aus natürlichen Materialien zu bauen, aus Ästen, Blättern, Rinde, Moos……. Aus all dem halt, was man früh genug zu sammeln beginnt……

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Que viva el vijanero!!! Que viva!!! Que arda el vijanero!!!! Que arda!!! // Hoch lebe der Vijanero!! Hell brenne der Vijanero!!!

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resaca de agua, aire, fuego / Kater von Wasser, Luft, Feuer

Ein seltsames Gefühl von Zeit- und Raumlosigkeit hatte mich heute gepackt. Der Körper wie gerädert und der Geist lahm, so als ob wir drei Tage lang gefeiert hätten. Dabei haben wir weder über die Masse getrunken, noch gegessen. Nur war es auch nicht gerade geruhsam, mit den Vorbereitungen für den ersten Januar…… Immerhin haben wir  alles geschafft, was wir uns vorgenommen hatten: wir waren NATÜRLICH bei der kukuaktion,  und dann in Olea beim“Vijanero“…..

Una sensación muy rara de pérdida de sentido de espacio y tiempo me ha invadido hoy. El cuerpo hecho polvo y la mente tullida, como si hubieramos estado tres días de marcha. Y resulta que no hemos ni bebido ni comido de más. Sólo que estos días pasados tampóco han sido tranquilos, ocupados con los preparativos para el primer día del año….. Al final hemos conseguido hacer lo que nos habíamos propuesto: Estuvimos en la primera kukuaktion y, por la tarde, en Olea en la quema del „Vijanero“…

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