Monchique _ 2400 _ textil

Grün wie die Hoffnung / Verde esperanza

 

(de) 580.000 Bäume sind inzwischen auf den 1.850 Ha um Monchique herum gepflanzt worden, die 2018 vom Feuer heimgesucht wurden. Bald werden es 600.000 sein. Wen wundert es da, dass man überall auf sie trifft: auf die Plastikmanschetten, die in einem künstlichen knallgrün in Reih und Glied ganze Hänge überziehen.

(es) Se han plantado 580 000 árboles en las 1850 hectáreas que rodean Monchique y que fueron devastadas por el fuego en 2018. Pronto serán 600 000. No es de extrañar, pués, que se vean por todas partes: los manguitos de plástico, de un verde chillón artificial, cubren colinas enteras en filas ordenadas.

 

 

(de) Und wen wundert es, dass ich mich für meine Slizzenweberei inspirieren lasse, während ich Fragen wälze…. viele Fragen….. Zum Beispiel, wieviele von diesen Baumsetzlingen tatsächlich große Bäume werden, wer sich kümmert, wer kontrolliert, was mit all dem Plastik passiert….

(es) Y no es de extrañar que en el trabajo de los caleidotapices me inspire mientras le doy vueltas a muchas preguntas… Por ejemplo, cuántos de estos árboles jóvenes se convertirán realmente en árboles grandes, quién los cuidan en los próximos años, quién controla su desarrollo, qué  ocurre con todo este plástico…

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, flora, kunst, landschaft, medio ambiente, paisaje, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2399 _ fundstück

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2398 _ fundstück

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2397 _ fundstück

 

angry birds

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2396 _ fundstück

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2394 _ begegnung

Lagarto, lagarto….

 

 

(de) Mit den ersten Sonnenstrahlen nach der langen grauen Zeit kommt Leben in die Natur. An den Mauern der Terrassengärten kreucht es. Die Haut noch nicht ganz abgestreift lassen sich die ersten Eidechsen sehen. So zutraulich, noch. Wie wenn alle gemachten Erfahrungen noch in den Träumen der Überwinterung feststecken würden….

(es) Con los primeros rayos de sol tras un largo periodo gris, la naturaleza recobra vida. Los muros de los bancales  se llenan de lagartijas, que aún no han mudado del todo la piel. Todavía muy confiadas. Como si todas las experiencias vividas aún estuvieran atrapadas en los sueños de la hibernación…

 

 

Joan Manuel Serrat

Pueblo Blanco

 

 

(….) Ellas sueñan con él
y él con irse muy lejos
de su pueblo. Y los viejos
sueñan morirse en paz,
y morir por morir,
quieren morirse al sol.
La boca abierta al calor, como lagartos.
Medio ocultos tras un sombrero de esparto. (….)

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fauna, frühling, primavera | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2393 _ textil

kunterbunt / abigarrado

 

(de) So, ich hab mich ausgetobt, bin durch die Wollkiste aus Minde galoppiert und habe eine feine kleine Serie gewebt. Mir stand der Kopf nicht danach, kompliziertere Bildkompositionen umzusetzen. Zu sehr ist meine Energie in diesen tagen von der Suche nach einem neuen Standort gefangen, und davon mit der Frustration und Traurigkeit und auch dem Unverständnis umzugehen. Aber es hat gepasst…. zum Karneval, zum  Chinesischen Neujahrsfest…..

Jetzt ist die Sonne wieder da. Es klingt nach Frühling. Für die nächsten tage sind Temperaturen um die 20 Gran angesagt. Damit kommt hoffentlich die Kraft nicht nur in die Bäume, sondern auch in uns Menschen…..

 

 

(es) Bueno, me he desahogado, he galopado por la caja de lana de Minde y he tejido una pequeña serie que me gusta mucho. No me apetecía „pelearme“ con composiciones pictóricas más complicadas. Estos días, mi energía está demasiado absorbida por la búsqueda de una nueva ubicación y por lidiar con la frustración, la tristeza y la incomprensión. Pero ha encajado… con el carnaval, con el Año Nuevo chino…

Ahora ha vuelto a salir el sol. Parece que llega la primavera. Para los próximos días se anuncian temperaturas de alrededor de 20 grados. Esperemos que esto no solo dé fuerzas a los árboles, sino también a nosotros, los seres humanos…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2392 _ KUKUmobil

Wenn es ganz still ist, dann kann ich das Gras wachsen hören…..

 

 

 

 

Veröffentlicht unter kukumobil | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2391 _ textil

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kukumobil, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2390 _ KUKUmobil

 

Ein kurzes Update / un breve update

 

(de)

 

(es)

 

 

 

 

Veröffentlicht unter kukumobil, meinung, opinión | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2389 _ begegnung

preto/ schwarz / negro

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fauna | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2388 _ erkundung

Trockenfenster II

 

(de) Das Wetter beruhigt sich. Der Regen lässt nach, aber auf meinen Erkundungen treffe ich immer wieder auf die Spuren der letzten Unwetter, die Portugal so sehr gebeutelt haben. Überall plätschern kleine Bäche, an vielen Orten ist die vollgesaugte Erde weggerutscht, weil sie dem Druck von Felsen, Geröll und Bäumen nicht mehr standhalten konnte. Und alle warten auf den Frühling……

(es) El tiempo se calma. La lluvia amaina, pero en mis exploraciones sigo encontrando huellas de las últimas borrascas que han azotado Portugal. Por todas partes hay pequeños arroyos, por los que el agua se busca su camino hacia el mar, en muchos lugares la tierra empapada se ha deslizado porque ya no podía soportar la presión de las rocas, los escombros y los árboles. Y todos esperan la primavera…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter landschaft, paisaje | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2387 _ begegnung

 

 

Wenn die Sonne dann mal kommt……

 

 

 

Veröffentlicht unter fauna | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2386 _ momente

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter foto | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2385 _ momente

GRAU, halt. Así, pués: GRIS

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter foto | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2384 _ textil

Im GRAU, gegen das GRAU….

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2383 _ textil

 

 

 

 

 

frauen / mujeres / mulheres

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, frauen, kunst, mujeres, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2382 _ fundstück

 

 

 

 

Spieglein, Spieglein….

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2381 _ fundstück

(de) ……..wirklich nur da und dann, wenn der Baum ganz, ganz nah am Weg steht und die Äste rüberreichen und auf dem Boden so viele liegen, dass ich denke, niemand kommt zum Pfücken, dann……..    Soooooooo köstlich!!!

(es) ……..solo cuando el árbol está muy, muy cerca del camino y las ramas se inclinan hacia él y hay tantos en el suelo que pienso que nadie viene a recogerlos, entonces…….. ¡¡¡Una delicia!!!!

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Dorfleben, flora, fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2380 _ erkundung

„Trockenfenster“

 

 

(de) Es regnet, viel, eigentlich fast jeden Tag. Ab und zu gibt es ein kleines „Fenster mit Lichtblick“. Man weiss nie so genau, wie lange es offen bleibt, ob es reicht, so trocken wieder zu kommen, wie man losgegangen ist, aber wer diese Fenster nicht nutzt, der rostet. Also nutze auch ich sie und verschaffe mir etwas mehr Auslauf, als das im KUKUmobil oder in der Bibliothek möglich ist.

Alle sagen mir, dass das kein typischer Winter ist. Dass es sonst zwar regnet, aber nicht sooooo viel. Und dass auch die Stürme normalerweise nicht so  heftig sind, wie diese Jahr. Kirstin war wohl der schlimmste, die Verwüstung ist enorm und es macht mich traurig, wenn ich im Internet die Bilder sehe (vor allem, wenn es Orte sind, an denen ich war, wie in Coimbra oder Tomar). Und während das Land versucht, sich davon zu erholen, bereitet es sich auf das nächste Sturmtief vor: Leonardo, denn bei der Namensgebung ist binäre Parität angesagt, Männlein und Weiblein im Wechsel…..

Ich werde Leonardo abwarten, danach scheint sich die Wetterlage zu beruhigen und dann hoffe ich doch sehr, dass aus meinem Wunsch, den ersten Reiseabschnitt in Vila do Bispo zu beenden, doch noch etwas werden kann….

 

(es) Llueve, mucho, casi todos los días. De vez en cuando hay una pequeña «ventana de  luz». Nunca se sabe con certeza cuánto tiempo permanecerá abierta, si será suficiente para volver tan seco como cuando se salió, pero quien no aprovecha estas ventanas, se oxida. Así que yo también las aprovecho para salir y mover el esqueleto un poco más de lo que me permiten el KUKUmobil o la biblioteca.

Todos me dicen que este no es un invierno típico. Que normalmente llueve, pero no tanto. Y que las borrascas tampoco suelen ser tan fuertes como este año. Kirstin fue probablemente la peor, la devastación es enorme y me entristece ver las imágenes en Internet (sobre todo cuando se trata de lugares en los que he estado, como Coimbra o Tomar). Y mientras el país intenta recuperarse, se prepara para la próxima: Leonardo, porque en la denominación se aplica la paridad binaria con rigor, alternando nombres masculinos y femeninos…

Esperaré a que pase Leonardo, después parece que el tiempo se calmará y entonces espero que mi deseo de terminar la primera parte del viaje en Vila do Bispo se haga realidad…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter architektur, arquitectura, Dorfleben, flora, frühling, landschaft, medio ambiente, paisaje, primavera, pueblos, Umwelt, vida en el pueblo | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2379 _ textil

Winter_GRÜN / VERDE_invierno

 

 

 

 

 

 

(de) Ihr erinnert euch schon, dass diese Kaleidoteppiche mit der Idee der Wahlverwandtschaften begonnen haben? Jeder für sich, aber darüber hinaus „in Gemeinschaft“ mit anderen Teppichen, mit denen ihn etwas verbindet, mag es das Thema, die Farben, die Technik……… sein. Ich fand die Idee der Wahlverwandtschaften für meine Reise sehr inspirierend, denn sie gibt mir die Möglichkeit, Ähnlichkeiten und Verschiedenartigkeiten gleichermaßen herauszuarbeiten und hervorzuheben, altbekannten und neue, vielleicht ungewöhnlichen Assoziationen Raum zu geben,Geschichten zu erzählen…….

Wenn ihr auf der Website die Galerie der Skizzenteppiche besucht, dann findet ihr dort einige „#“, die euch einladen, den unterschiedlichen Familien einen Besuch abzustatten.

Mir macht es sehr viel Spaß, an diesen Serien zu arbeiten, immer mal wieder ein Thema hervorzuholen, dem ich schon einmal begegnet bin und es weiter zu erzählen….. Jedes mal ändert sich dabei mein Blick von der und auf die Welt…. wie eben bei einem Kaleidoskop mit jeder Drehung eine neue Figur entsteht. Letztendlich sind die Fragmente, die sich dort neu gruppieren, immer die selben: Menschen, Pflanzen, Tiere, Erde, Himmel, Wasser….. Je weiter die reise voranschreitet, um so größer werden die Familien…. Sie finden sich, sie verlieren sich und irgendwann, wer weiß, irgendwann gibt es vielleicht ein Wiedersehen in einer großen Ausstellung, einer Art Familienzusammenführung……

 

(es) ¿A que recordáis que estos tapices caleidoscópicos surgieron a partir de la idea de las afinidades electivas? Cada uno por separado, pero además «en comunidad» con otros tapices con los que tiene algo en común, ya sea el tema, los colores, la técnica… La idea de las afinidades electivas me pareció muy inspiradora para mi viaje, ya que me da la oportunidad de resaltar y destacar tanto las similitudes como las diferencias, dar espacio a asociaciones conocidas y nuevas, quizás inusuales, contar historias…

Si visitáis la galería de „caleidotapices“ en la página web, encontraréis algunos «#» que os invitan a visitar las diferentes familias.

Me divierte mucho trabajar en estas series, sacar de vez en cuando un tema con el que ya me he encontrado antes y seguir contándolo… Cada vez cambia mi visión del mundo… como en un caleidoscopio, en el que con cada giro surge una nueva figura. Al fin y al cabo, los fragmentos que se reagrupan allí son siempre los mismos: personas, plantas, animales, tierra, cielo, agua… Y cuanto más avanza el viaje, más familias numerosas hay…… Se juntan, se separan y ojalá, algún día, se vuelven a reencontrar en und gran exposición, un encuentro familiar….. Quién sabe……

 

 

 

Rücken / Espaldas / Costas

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, frauen, kunst, mujeres, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2378 _ textil

 

 

Madroño / Erdbeerbaum / Medronheiro

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, flora, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2377 _ impresiones

 

Ingrid, Joseph und Kirstin

 

(de) Da jagt ein Sturmtief das nächste und es bleibt kaum Zeit, die Namen zu lernen. Ich habe in den vergangenen Tagen verstanden, dass das Schicksal es anscheinend gut mit dem KUKUmobil gemeint hat und ich nur froh sein kann, dass es bisher mit der Reise nicht weitergegangen ist. Tja, so schnell kann sich alles ändern. Vor zwei Wochen noch Ungeduld, jetzt Dankbarkeit. Hier, in den Falten der Sierra hat es fast pausenlos geregnet, mal mehr, mal weniger, aber der Sturm hat den weg hierher nicht gefunden. Ich weiss nicht, wie es dem KUKUmobil ergangen wäre, wenn es an diesen Tagen irgendwo an der Küste gestanden hätte. Die Fotos, die ich im Internet von den Spuren der Stürme finde, vor allem von Kirstin, die wohl am gewaltigsten gewütet hat, lassen mich vermuten, dass es durchaus kompliziert hätte werden können.

 

 

 

(es) Una tormenta tras otra azota la zona y apenas hay tiempo para aprender sus nombres. En los últimos días he entendido que el destino parece haber sido benevolente con el KUKUmobil y que solo puedo alegrarme de que el viaje aún no haya continuado. Así de rápido pueden cambiar las cosas. Hace dos semanas sentía una gran impaciencia y frustración, ahora siento enorme gratitud. Aquí, en los pliegues de la Sierra, ha llovido casi sin parar, a veces más, a veces menos, pero la tempestad no ha llegado hasta aquí. No sé qué le habría pasado al KUKUmobil si hubiera estado en algún lugar de la costa durante esos días. Las fotos que encuentro en Internet de los rastros de las borrascas, especialmente de Kirstin, que parece haber sido la más violenta, me hacen suponer que podría haber sido bastante complicado.

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter kukumobil | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2376 _ textil

Kurzwarenladen / mercería

 

(de) Es gibt ihn noch, hier in Monchique, einen Kurzwarenladen. Ich habe ihn entdeckt, weil ich auf der Suche nach einem Ersatzband für meine kleine Handytasche war, und bin diese Woche noch einmal hin, diesmal, weil ich nachsehen wollte, ob ich vielleicht rote Wolle für meine Mütze finde.

Ich kam ins Gespräch mit der Inhaberin/Verkäuferin (da bin ich mir nicht ganz sicher), so gut es eben geht mit meinen Kenntnissen der portugiesischen Sprache und ihren Kenntnissen der spanischen. Ich habe sie auf ihren schönen Schal angesprochen, den sie NATÜRLICH selbst gestrickt hat . Ich fragte sie, ob es im Portugiesischen ein besonderes Wort gibt, dachte dabei an die Mañanita, die „Bettjäckchen“ wie ich sie von den spanischen Frauen älterer Generationen kenne und sie ja auch meine Sieben Marien tragen. Ich hab es nicht geschafft, das herauszubekommen. Aber kurzentschlossen verschwand sie im hinteren Teil des Ladens und kam mit zwei weiteren Stücken zurück, die sie mir voller Stolz zeigen wollte: den Schal, an dem sie gerade arbeitet und einen, den sie vor über vierzig Jahren gehäkelt hat.

Zugegeben, nicht meine Farbe. ABER, wie so oft, empfinde ich eine tiefe Verbundenheit, wenn ich die Zufriedenheit spüre, mit der sie immer noch davon erzählt, wie mühsam und zeitaufwendig es war, diesen Schal fertigzustellen, und wie stolz sie daher immer noch ist, dass sie es geschafft hat.

 

(es) Todavía existe, aquí en Monchique, una mercería. La descubrí porque estaba buscando una cinta de repuesto para mi pequeña bolsa de móvil, y esta semana volví, esta vez porque quería ver si encontraba lana roja para mi gorro.

Entablé conversación con la propietaria/vendedora (no estoy muy segura), lo mejor que pude con mis conocimientos de portugués y sus conocimientos de español. Le comenté lo bonito que era su pañuelo, que, por supuesto, había tejido ella misma. Le pregunté si en portugués había una palabra especial para ello, pensando en las mañanitas, que me son tan familiares de las mujeres españolas de la generacion anterior a la mia y que también llevan mis Siete Marías. No conseguí averiguarlo. Pero, sin pensarlo dos veces, desapareció en la parte trasera de la tienda y volvió con otras dos piezas que quería mostrarme con orgullo: el pañuelo en el que estaba trabajando y otra que había tejido a ganchillo hacía más de cuarenta años.

Hay que reconocer que no es mi color. PERO, como siempre me suele ocurrir, siento una profunda conexión cuando percibo la satisfacción con la que sigue contando lo laborioso y lento que fue terminarlo y lo orgullosa que sigue estando de haberlo conseguido.

 

 

 

 

 

 

Übrigens: Ja, ich habe rote Wolle gefunden. / Por cierto, sí, he encontrado lana roja.

Veröffentlicht unter frauen, mujeres, textil | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2375 _ impresiones

VERDE invierno / WinterGRÜN

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter fundstücke, objet trouvé, objetos encontrados | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2374 _ gedanken

(de) Ich hab noch einmal einen Beitrag „nach oben geholt“, den ich bereits vor drei Wochen geschrieben habe, weil die Gedanken, die ich darin versuchsweise aufgelistet habe, mich über diese letzten Tage begleitet haben wie der Nebel und das Trommeln der Regentropfen auf dem Dach des KUKUmobils:

(de) He „rescatado“ un artículo que escribí hace tres semanas, porque las ideas que intenté enumerar en él me han acompañado estos últimos días como la niebla y el golpeteo de las gotas de lluvia sobre el techo del KUKUmobil:

 

(de) 08.01. …. das scheint mir Ewigkeiten her. Es zieht sich, wenn man nichts tun kann, als zu warten. Das sind die für mich schwierigsten Momente auf dieser Reise. Das Warten auf ein Feedback nach unzähligen Mails, die man geschrieben hat, um das KUKUmobil vorzustellen und um eine Stand- bzw. Aufenthaltserlaubnis anzufragen. Dieses schwarze Loch der brüllenden Stille, das so viel Energie verschluckt. 

# Eigentlich muss der Anhänger, der das KUKU mobil macht, im März zum TÜV. Zwei Jahre ist er dann unterwegs gewesen. Das muss, soweit ich weiss, irgendwo in Deutschland geschehen. Nicht besonders nachhaltig, finde ich, abgesehen davon, dass es mit hohen Kosten verbunden sein wird. Also bin ich gerade auf der Suche nach Alternativlösungen. Ich hab vor Kurzem gelernt, dass es in Lissabon eine Vertretung des TÜV Rheinland gibt. Ich werde dort mal nachfragen. Andererseits ist es vielleicht eine Lösung für die Frage nach einem Rückzugsort die Reise in Abschnitten zu verstehen und jeden Abschnitt damit abzuschliessen, dass ich an diesem Wunschort den Streifen webe, der die Erfahrungen dieser Strecke einfängt, d.h. ein halbes Jahr „Reisepause“ mache.

# Ein ganzes Jahr bin ich jetzt in Portugal unterwegs gewesen. Wenn ich darauf zurückschaue, dann erscheint es mir wenig Zeit, in der ich viel gelernt, viel gesehen und viele Menschen kennengelernt habe; wenn ich genauer hinschaue und mich daran erinnere, wie mühsam es manchmal war, dann zieht es sich…. Trotzdem, unterm Schnitt immer noch positiv!!!!

# Am 6. Januar hätte ich eigentlich den Standort hier in Monchique verlassen müssen, und ich weiss immer noch nicht genau wie und wohin, oder wohin und wie. Die Cámara hat mir großzügigerweise die Erlaubnis gegeben, mein Gastspiel etwas zu verlängern, bis die Frage geklärt ist. Alle Energie geht nach Vila do Bispo / Sagres, dem Südwestlichsten Zipfel Portugals. Vielleicht ist es naiv, oder dickköpfig oder, keine Ahnung was, vielleicht will ich mir oder uns etwas beweisen…… Was auch immer, es würde mich so glücklich machen, diesen ersten Abschnitt der großen Reise von Nord nach Süd dort zu beenden.  Aber zugegebenermassen machen mir diese Stressmomente, diese Ohnmacht und Ungewissheit immer wieder und immer noch zu schaffen, auch wenn ich mich in Geduld und Zuversicht übe. Ich weiss auch nicht wirklich, wie ich das ändern kann…. Ich habe gelernt, dass weder Medien noch Dokumente und nette Schreiben wirklich hilfreich sind. Was wirklich funktioniert ist ein persönlicher Kontakt. Die frage bleibt also: Wie schafft es das KUKUmobil, sein Heer an Botschafter:innen oder Bürgen zu vergrößern?

 

(es)

08/01… Me parece que ha pasado una eternidad. Cuando no se puede hacer nada más que esperar, el tiempo se hace eterno. Para mí, esos son los momentos más difíciles de este viaje. Esperar una respuesta después de enviar innumerables correos electrónicos para presentar el KUKUmobil y solicitar un permiso de residencia o de estancia. Ese agujero negro de silencio ensordecedor que absorbe tanta energía.

# Hecho es que el remolque que hace móvil al KUKU tiene que pasar la ITV en marzo. Lleva dos años en circulación. Por lo que sé, tiene que hacerse en algún lugar de Alemania. No me parece muy sostenible, aparte de que supondrá un coste elevado. Así que ahora mismo estoy buscando soluciones alternativas. Hace poco me enteré de que hay una delegación de la ITV de Renania en Lisboa. Voy a preguntar allí. Por otro lado, quizá una solución al problema de encontrar un lugar de retiro sea entender el viaje por etapas y concluir cada una de ellas tejiendo en ese lugar deseado la „tira“ que recoge las experiencias de ese tramo, es decir, hacer medio año de «descanso» por lo que se refiere a viajar, para centrarme en el trabajo de tejer.

# Llevo un año viajando por Portugal. Cuando echo la vista atrás, me parece poco tiempo en el que he aprendido mucho, visto mucho y conocido a mucha gente; cuando lo miro más de cerca y recuerdo lo difícil que fue a veces, se me hace largo… Sin embargo, en general el balance ¡sigue siendo positivo!

# El 6 de enero debería haber abandonado Monchique, y todavía no sé exactamente cómo ni adónde, o adónde y cómo. La Cámara me ha concedido generosamente permiso para prolongar mi estancia hasta que se aclare la cuestión. Toda mi energía se dirige hacia Vila do Bispo / Sagres, el extremo suroeste de Portugal. Quizás sea ingenua, o terca, o no sé qué, quizás quiera demostrarme algo a mí mismo o a nosotros… Sea como sea, me haría muy feliz terminar allí esta primera etapa del gran viaje de norte a sur. Pero, hay que reconocerlo, estos momentos de estrés, esta impotencia e incertidumbre, me siguen afectando, aunque me esfuerce por ser paciente y optimista. Tampoco sé muy bien cómo puedo cambiarlo… He aprendido que ni los medios de comunicación, ni los documentos, ni los escritos amables son realmente útiles. Lo que realmente funciona es el contacto personal. Así que la pregunta sigue siendo: ¿cómo consigue el KUKUmobil ampliar su ejército de embajadores y garantes?

 

 

(de)

# Mit dem Ende des ersten Abschnitts fällt die Ausrede weg, noch unterwegs zu sein und deshalb nicht am großen Webstuhl arbeiten zu können, weil ja noch was kommt auf der Strecke und man nicht weiß, was……; und die Zeit nicht reicht für das Erkunden, und das Lernen, und das Begegnen und die klienen Arbeiten und die große……  Aber der Ruf an den Webstuhl wird immer unüberhörbar.

# Inzwischen sind über 120 kleine Fragmente entstanden. Ich liebe diese Arbeit an den kleinen Stücken. Wer hätte das gedacht. Es gibt auch einige wunderbare Kompositionen, die nicht in 12 x 12 passen, die ich gerne weben würde. Vielleicht in 40 x 40, um nicht noch ein neues Format einzuführen. Und das alles, um mich von der großen Arbeit abzulenken? Ja, vielleicht, ein wenig schon. Ich hab Respekt vor der Herausforderung und etwas Furcht vor der Erwartungshaltung, meiner eigenen zuallererst. Gefühlt habe ich noch kein klares Bild davon, wie diese große Tapisserie denn  nun aussehen soll. Und ich frag mich, ob es hilfreich wäre, mich irgendwo „zu verkriechen“, also irgendwo einen Standort zu finden, an dem ich eine lange Weile stehen und arbeiten kann, ohne das etwas Neues zur Ablenkung wird…..

# Immer wieder habe ich mir in den nun fast zwei Jahren gefragt, was ich an dem Projekt oder meiner Kommunikation ändern sollte oder könnte, nicht um an den Punkt zu kommen, an dem ich mehr und mehr Menschen erreiche, sondern an den, wo die Suche nach dem nächsten Standort nicht so mühsam vonstatten geht, das KUKUmobil vielleicht sogar eingeladen wird. Bisher war es nur in Viana do Alentejo der Fall. Ansonsten ist es nach wie vor, trotz Fernsehbeiträgen und Interviews, eher so, dass ich gefühlt unendlich viele Mails schreibe und eine große Stille zurückkommt. Länger im Voraus planen? In längeren Reiseabschnitten denken? Kürzere Standzeiten? Hmmm….

 

(es)

# Con el final de la primera etapa, ya no hay excusa para decir que aún estoy de viaje y que por eso no puedo trabajar en el gran telar, porque aún hay cosas por hacer en el camino y no sé qué…; y no hay tiempo suficiente para explorar, aprender, conocer gente, hacer pequeños trabajos y el gran… Pero la llamada del telar es cada vez más inconfundible.

# Mientras tanto, han surgido más de 120 pequeños fragmentos. Me encanta trabajar en estas pequeñas piezas. Quién lo hubiera pensado. También hay algunas composiciones maravillosas que no caben en 12 x 12 y que me gustaría tejer. Quizás en 40 x 40, para no introducir un nuevo formato. ¿Y todo esto para distraerme del gran trabajo? Sí, quizás, un poco. Respeto el reto y temo un poco las expectativas, sobre todo las mías propias. Siento que aún no tengo una idea clara de cómo debería ser este gran tapiz. Y me pregunto si sería útil «esconderme» en algún lugar, es decir, encontrar un sitio donde pueda quedarme un buen rato trabajando sin que nada nuevo me distraiga…

# Una y otra vez, durante estos casi dos años, me he preguntado qué debería o podría cambiar en el proyecto o en mi comunicación. No para llegar a más y más gente, pero sí  para llegar a un punto en el que la búsqueda de la próxima ubicación no sea tan laboriosa, e incluso se invite al KUKUmobil. Hasta ahora, solo ha sido el caso en Viana do Alentejo. Por lo demás, a pesar de los reportajes televisivos y las entrevistas, sigo escribiendo un sinfín de correos electrónicos y recibiendo un gran silencio como respuesta. ¿Planificar con más antelación? ¿Pensar en tramos de viaje más largos? ¿Estancias más cortas? Hmmm…

 

 

Veröffentlicht unter kukumobil | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2373 _ textil

Team – Event

 

(de) Es gab Anfang Januar noch ein zweites Bildwirkerei-WS in Monchique. Am 5.Januar hat die Associacao Vicentina alle ihre Mirarbeiter:innen eingeladen, einen Tag gemeinsam zu verbringen, und zwar nicht am Schreibtisch oder vor dem Bildschirm, auch nicht unterwegs, sondern mit handwerklicher Arbeit.

Dazu hatten sie den Korbflechter José Joaquim Rosa, die Palmflechterin Lurdes Silva (von der ich auf dem Weihnachtsmarkt einen kleinen Korb gekauft hatte) und mich eingeladen, um einen Vormittag lang eine kleine Einführung in unser jeweiliges Kunsthandwerk zu bieten.

Meine sechs „Opfer“ haben sich wacker geschlagen und fleissig und konzentriert gearbeitet.

 

(es) A principios de enero hubo un segundo taller de tapicería en Monchique. El 5 de enero, la Associacao Vicentina invitó a tod@s sus emplead@s a pasar un día junt@s, pero no en la oficina ni delante de la pantalla, ni tampoco de viaje, sino trabajando con las manos.

Para ello, invitaron al cestero José Joaquim Rosa, a la cestera de palma Lurdes Silva (a quien le compré una pequeña cesta en el mercado navideño) y a mí para ofrecer una pequeña introducción a nuestras respectivas artesanías durante una mañana.

Mis seis «víctimas» se defendieron muy bien y trabajaron con diligencia y concentración.

 

 

 

 

 

 

 

I

 

 

 

II

 

 

 

 

III

 

 

 

IV

 

 

 

V

 

 

 

 

 

VI

 

(de) Auf der Website des Vereins gibt es noch einige Fotos, auch von den beiden anderen Workshops. Hier der     LINK

(es) En la página web de la asociación hay más fotos, también de los otros dos workshops. Aquí os dejo el    LINK

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, cursos, kunst, kurse, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, textil | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2372 _ memorias

Fábrica de Memórias

 

(de) So, ich hab es tatsächlich fast geschafft, all das mit euch zu teilen, was ich in Monchique in den letzten Wochen erlebt und erkundet, gehört, gesehen und gelernt habe. Es gibt noch eine Veranstaltung aus dem vergangenen Jahr, von der ich gerne erzählen möchte, denn indirekt hat sie dazu beigetragen, dass das KUKUmobil mit Unterstützung der Associação Vicentina nach Monchique kam. Es geht um die Vorstellung einer Zeitschrift, die den schönen Titel „Fábrica de Memórias“ trägt.

Dieses Projekt hat zum Ziel, die Inklusion durch die Aufwertung der Identität und der kulturellen Vielfalt zu fördern, indem es den Begünstigten Sichtbarkeit verschafft und ihre aktive Beteiligung fördert, das kulturelle Erbe als primäre Quelle der individuellen und kollektiven Bereicherung betrachtet und die Kultur als Ausdruck des Territoriums versteht.

 

(es) Bueno, por fin casi he conseguido compartir con vosotros todo lo que he vivido, explorado, oído, visto y aprendido en Monchique durante las últimas semanas. Hay otro evento del año pasado del que me gustaría hablaros, ya que, indirectamente, contribuyó a que el KUKUmobil llegara a Monchique con el apoyo de la Associação Vicentina. Se trata de la presentación de una revista que lleva el bonito título de «Fábrica de Memórias».

Este proyecto tiene como objetivo promover la inclusión mediante la valorización de la identidad y la diversidad cultural, dando visibilidad a los beneficiarios y fomentando su participación activa, considerando el patrimonio cultural como fuente primaria de enriquecimiento individual y colectivo y entendiendo la cultura como expresión del territorio.

 

 

(de) Mit zwei jährlichen Ausgaben, die im Juni und Dezember erscheinen, erscheint das Magazin in gedruckter Form und entwickelt redaktionelle Inhalte, die auf Sammlungen und Aufzeichnungen der älteren Bevölkerung und der Gemeinschaft im Allgemeinen basieren. Dabei werden immaterielle Aspekte im Zusammenhang mit der Natur und ihren Zyklen, die Beziehung zum Territorium, lokales Wissen und lokale Praktiken, Feste, Gastronomie, landwirtschaftliche Produktion sowie Veränderungen der Kulturlandschaft, das bauliche Erbe und die lokale Architektur behandelt.

(es) Con dos ediciones anuales, que se publican en junio y diciembre, la revista aparece en formato impreso y desarrolla contenidos editoriales basados en colecciones y registros de la población de edad avanzada y de la comunidad en general. Se tratan aspectos inmateriales relacionados con la naturaleza y sus ciclos, la relación con el territorio, los conocimientos y prácticas locales, las fiestas, la gastronomía, la producción agrícola, así como los cambios en el paisaje cultural, el patrimonio construido y la arquitectura local.

 

 

 

(de) Begleitet vom Prasseln des Regens auf das kleine Zelt auf dem Weihnachtsmarkt, sehr passend zur Jahreszeit, stellten Ana Rita Mateus (Leitende Technikerin für Kulturerbe) Sónia Felicidade (Associação Vicentina)  und Sara da Glória (Illustratorin) die Inhalte der Zeitschrift vor.

(es) Acompañadas por el repiqueteo de la lluvia sobre la pequeña carpa del mercado navideño, muy acorde con la época del año, Ana Rita Mateus (técnica superior de patrimonio cultural), Sónia Felicidade (Associação Vicentina) y Sara da Glória (ilustradora) presentaron los contenidos de la revista.

 

 

 

(de) Ich finde die Zeitschrift sehr schön gemacht. Auch wenn ich immer mehr hadere mit dem Papierformat, und ich mir nicht sicher bin, ob hier darauf geachtet wurde, welches Papier für den Druck verwendet wurde (von wegen viel Eukalyptus, wohin man schaut), find ich es doch immer wieder schön, solch ein Objekt in Händen zu halten, druckfrisch, allein der Geruch….. Die Illustrationen sind wirklich schön und die Inhalte sind eine Zusammenstellung und somit eine Zusammenfassung all dessen, was ich in meiner Zeit in Monchique erkundet habe: Die Geschichte der Markthalle, die besonderen Kamine in Monchique, die archäologischen Fundstätten…..

(es) Me parece que la revista está muy bien hecha. Aunque cada vez me cuesta mäas justificar el formato en papel y no estoy segura de si se ha prestado atención al tipo de papel utilizado para la impresión (por lo del mucho eucalipto por todas partes), siempre me gusta tener entre las manos un objeto así, recién impreso, solo por el olor… Las ilustraciones son realmente bonitas y los contenidos son una recopilación y, por lo tanto, un resumen de todo lo que he explorado durante mi estancia en Monchique: la historia del edificio del mercado municipal, las chimeneas especiales de Monchique, los yacimientos arqueológicos…

 

 

 

 

Maria Helena Albano Martiniano (Vereadora Cámara Municipal de Monchique), Vítor Campos (Presidente Associação Vicentina), Paolo Alves (Presidente Cámara Municipal de Monchique) Ana Rita Mateus (Técnica Superior de Patrimonio), Sónia Felicidade (Associação Vicentina), Sara da Glória (Illustratorin), José Gonçalo Silva (Presidente de la Junta de Freguesia de Monchique)

 

(de) Und was das alles mit dem KUKUmobil zu tun hat? Nun, in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift, die im Sommer erscheinen wird, geht es unter anderem um die textile Vergangenheit von Monchique und wenn wir es noch schaffen sollten, dann kommt vielleicht ein kleines Interview mit mir in die Zeitschrift. Das wäre eine Ehre!!!! Auf alle Fälle bin ich gespannt und werde versuchen, zumindest auch ein Exemplar dieser zweiten Ausgabe zu bekommen.

(es) ¿Y qué tiene que ver todo esto con el KUKUmobil? Bueno, en el próximo número de la revista, que saldrá en verano, se tratará, entre otras cosas, el pasado textil de Monchique y, si lo conseguimos, quizá se publique una pequeña entrevista conmigo en la revista. ¡Sería un honor! En cualquier caso, estoy deseando verlo y voy a intentar conseguir al menos un ejemplar de este segundo número.

 

 

 

Veröffentlicht unter andere autoren, architektur, arquitectura, arquitectura popular, arte, Brauchtum, costumbres, cuentos, geschichte, historia, kunst, landschaft, medio ambiente, paisaje, textil, traditionelle Bauten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2371 _ textil

Monchique Textil _ Part V

 

(de) Aber die „textile Geschichte“ wird nicht nur von „Einzelkämpferinnen “ geschrieben, oder gewebt. Es gibt einen Verein, der immer mal wieder Fäden in die Hände nimmt und Aktionen startet, um auf sich aufmerksam zu machen und Projekte zu unterstützen.

Dieser gemeinnützige Verein  „Associação Espiral de Vontades“ wurde 2011 gegründet. Damals entschied sich eine Gruppe von Freunden, eine Kampagne zur Sammlung von potentiellen Knochenmarkspender:innen zu organisieren. Diese Kampagne erhielt den Namen „Unidos até à Medula” (Vereint bis ins Mark). Da sie die gleichen Prinzipien der Zusammenarbeit, Solidarität, Ehrlichkeit, Gleichberechtigung, Verantwortung und sozialen Gerechtigkeit teilten, ließen diese Freunde es nicht dabei bewenden. Sie machten es sich zur Hauptaufgabe, sich für benachteiligte und sozial schwache Menschen und Familien einzusetzen, um die Chancenungleichheit zu verringern und ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern… So entstand der Verein.

 

(es) Pero la «historia textil» no solo la escriben o tejen «luchadoras solitarias». Existe una asociación que, de vez en cuando, toma los hilos y pone en marcha iniciativas para llamar la atención sobre sus actividades y apoyar proyectos en curso.

Esta asociación sin ánimo de lucro, «Associação Espiral de Vontades», se fundó en 2011. En aquel entonces, un grupo de amigos decidió organizar una campaña para reclutar posibles donantes de médula ósea. La campaña recibió el nombre de «Unidos até à Medula» (Unidos hasta la médula). Como compartían los mismos principios de cooperación, solidaridad, honestidad, igualdad, responsabilidad y justicia social, estos amigos no se quedaron ahí. Se propusieron como objetivo principal ayudar a las personas y familias desfavorecidas y socialmente vulnerables, con el fin de reducir la desigualdad de oportunidades y promover su integración en la sociedad… Así nació la asociación.

 

 

(de) Kurz vor Weihnachten habe ich einige ihrer Mitglieder kennengelernt, als sie die Sitzgelegenheiten um den Weihnachtsmarkt mit selbst gehäkelten Bezügen schmückten.

(es) Poco antes de Navidad llegué a conocer algunas de las personas que forman parte de la asociación, cuando decoraron los bancos de la plaza alrededor del mercado de navidad con fundas hehcas por ellas.

 

 

 

 

 

 

 

(es) Espiral de Vontades presentó en 2018 una candidatura al Guinness World Records para la manta más grande del mundo. Para alcanzar este objetivo se necesitaron 112 225 rosetas y, para ello, se contó con el apoyo de todos, no solo en Portugal, sino en todo el mundo. Finales de 2023 se cerro el plazo de entrega. La manta se juntó y después fue dividida en más de 6000 mantas individuales que se repartieron en toda Portugal entre gente necesitada.

(de) Espiral de Vontades reichte 2018 eine Bewerbung bei Guinness World Records für die größte Decke der Welt ein. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden 112.225 Rosetten benötigt, und dafür kam Unterstützung nicht nur aus Portugal, sondern weltweit. Ende 2023 endete die Abgabefrist. Die Decke wurde zusammengenäht und anschließend in mehr als 6000 einzelne Decken aufgeteilt, die in ganz Portugal an bedürftige Menschen verteilt wurden.

 

 

 

 

(de) Es gibt im Internet noch ein kleines Interview zu diesem Porjekt, dass ihr HIER sehen könnt.

(es) He encontrado en internet (facebook) un pequeño reportaje que pod¡eis ver AQUÍ!

 

 

 

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, enlace, kunst, link, textil | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Monchique _ 2370 _ textil

Monchique Textil _ Part IV

 

(de) Und Suzel ist nicht die einzige, die den Faden nicht abreißen läßt. Es gibt noch eine Weberin in Monchique, wenn sie auch in der letzten Zeit nur jedes erste Wochenende im Monat hier sein kann, um ihr Atelier öffnet. Aber ich bin ja inzwischen lange genug da, und konnte sie besuchen.

Auf ihrer Website steht über sie:

 

Zé Ventura wuchs in Monchique auf und prägte seinen Blick zwischen dem Familienhaus im Dorf (entworfen vom Architekten António Vicente de Castro) und den Besuchen bei seinen Großeltern in Caldas de Monchique, mit den Linien der modernen Architektur und den Farben der Berge; von der Küste der Algarve behält er das Licht und die Farbtöne des Meeres bei, und beide Einflüsse, die der Berge und die des Meeres, spiegeln sich unweigerlich in seinen Werken wider, da die innere Landschaft des Künstlers nicht nur aus Emotionen und dem inneren Bedürfnis zu schaffen besteht, sondern auch aus der äußeren Landschaft seiner Algarve.

Sie widmet sich parallel der Malerei und der Textilkunst  und beschäftigt sich dabei mit Weberei, experimenteller Tapisserie und Modedesign. Diese Vielfalt an sogenannten größeren und kleineren künstlerischen Ausdrucksformen fließt in die Schaffung einer interessanten und recht einzigartigen Palette von Werken ein, in denen die flache oder volumetrische Textur, die mit Farbe oder Fäden ausgeführt wird, zu einem Spiel der Techniken wird.

Ihre Arbeit greift die Frage der Kleidung als Kunstobjekt wieder auf, in einem Prozess, den wir in den Werken von Sonia Delaunay in den 1920er Jahren bis hin zur Wearables-Bewegung der 1960er Jahre verwurzeln können.

 

Link

 

(es) Y Suzel no es la única que mantiene viva la tradición. Hay otra tejedora en Monchique, aunque últimamente solo puede estar aquí el primer fin de semana de cada mes para abrir su taller. Pero yo llevo ya bastante tiempo aquí y he podido visitarla.

En su página web se dice lo siguiente sobre ella:

 

Zé Ventura  creció en Monchique y moldeó su mirada entre la casa familiar en el pueblo (diseñada por el arquitecto António Vicente de Castro) y las visitas a sus abuelos en Caldas de Monchique, con las líneas de la arquitectura moderna y los colores de la sierra; de la costa del Algarve, conserva la luz y los tonos del mar, y ambas influencias, la de la sierra y la del mar, se reflejan inevitablemente en sus obras, ya que el paisaje interior de la artista no solo se compone de las emociones y la necesidad intrínseca de crear, sino también del paisaje exterior de su Algarve.

Se dedica simultáneamente a la pintura y al arte textil, centrándose en el tejido, la tapicería experimental y el diseño de moda. Esta diversidad de formas de expresión artística, tanto grandes como pequeñas, se plasma en la creación de una interesante y singular gama de obras en las que la textura plana o volumétrica, realizada con pintura o hilos, se convierte en un juego de técnicas.

Su trabajo retoma la cuestión de la ropa como objeto artístico, en un proceso que podemos rastrear desde las obras de Sonia Delaunay en la década de 1920 hasta el movimiento Wearables de la década de 1960.

 

Link

 

(de) Ich hab es selbst bei meinem Besuch in ihrem Atelier verpasst, Fotos von ihren Arbeiten zu machen. Daher teile ich hier mit euch zwei Beispiele, die sie auf ihrem Instagram-Profil veröffentlich hat.

Mehr findet ihr                                               HIER

 

(es) De tanto hablar se me pasó completamente hacer alguna foto cuando la visité en su estudio aquí en Monchique. Así que comparto dos fotos de sus trabajos que publicó en su perfil de instagram.

 

Encontrais más                                              AQUÍ

 

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, enlace, kunst, link, textil | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar