gute vorsätze // buenos propósitos

Nach ein paar intensiven Tagen  im heissen Madrid und vor einer langen Reise in meine Heimat, um Lea bis auf halben Weg zu begleiten, Freunde zu besuchen und auf dem Friedhof nach dem Rechten zu sehen, eine kleine Liste mit all dem, was bis  nach dem 26. Juli warten muss:

Después de unos intensos días en Madrid y antes de un largo viaje a „mi tierra“, para acompañar a Lea hasta la mitad de su camino, visitar amigos y hacer una visita en el cementerio, una pequeña relación con todo lo que tiene que esperar hasta después del 26 de julio:

1. Ein Bericht über die Wanderung ins Valle de Tosande und wie der Blickwinkel sich ändert, wenn man führen soll // Un resumen de la excursión al Valle de Tosande y de como cambia la perspectiva cuando uno tiene que guiar….

2. Über die Pannemaker gewidmete Tagung und die Bildteppichserie, die im Prado ausgestellt wird //  Sobre el curso dedicado a Pannemaker y la serie de tapices que se expone en el Prado….

3. Über den Bau mit Strohbällen // Sobre la onstrucción con pacas de paja….

4. Über die Abschiedsfeier von Lea // Sobre la fiesta de despedida de Lea…

5. Über unsere Reise nach Deutschland // Sobre nuestro viaje a Alemania…

6. Über Ideen zum Weben // Sobre ideas para tejer……

7. Über ein neues Labyrinth // Sobre un nuevo laberinto….

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Bis dann, also….

Hasta entonces, pués….

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fazit // conclusión

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Uli se lo ha pasado muy bien.  Las historias de caballeros le han gustado desde siempre. Además se hizo con un cuchillo hecho de madera de boj, que desde entonces casi forma parte integrante de su cuerpo: por las noches lo coloca al lado del cabezero de su cama, y durante el día en el cinturon improvisado.

Uli hat es sehr viel Spass gemacht. Die Rittergeschichten haben ihm schon immer gefallen, und ausserdem hat er ein aus Buchsbaum geschnitztes Messer bekommen, das seitdem fast Bestandteil seiner selbst geworden ist: nachts liegt es am Kopfende seines Bettes und tags steckt es im improvisierten Gürtel.

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Y yo he ampliado o más bien verificado mi lista de cosas que quiero hacer cuando sea mayor; por ejemplo,  tener un buho, hacer esgrima y tiro con arco….

Und ich habe meine Liste der Dinge erweitert, oder überprüft, die ich gerne machen möchte,  nicht wenn ich „erwachsen“ bin, das sollte ich eigentlich schon sein, sondern wenn Uli erwachsen ist:  eine Eule besitzen, fechten lernen und Bogenschiessen…

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (6)

La cetrería // die Beizjagd

Nun, eigentlich ist der Markt nicht der geeignete Rahmen zum Jagedn, auch nicht foder erst recht nicht ür Raubvögel. Daher müsste man eigentlich genauer sagen, dass es sich um eine Art Schaufliegen gehandelt hat. Wie dem auch sein, es hat mir sehr gut gefallen, es war sehr informativ für’s Publikum, das grosse und das kleine, und man hat die Liebe und Leidenschaft  zu den Tieren bei ihrem Trainer gespürt.

Bueno, en el fondo, un mercado medieval no es el marco apropiado para la caza, ni siquiera o mucho menos para aves rapaces. Por ello, sería más excato hablar de una exhibición de vuelo libre de aves rapaces. Sea como fuese, este año me ha gustado mucho, ha sido muy informativo, para el publico grande y pequeño, y se ha notado un gran cariñó y pasión para estos animales.

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„Medievil Falcons„, más sobre las  las actividades que proponen y las aves que exhiben, en su página.

„Medievil Falcons“, mehr über ihr Programm und über die Vögel auf ihrer Website. (in spanischer Sprache).

PD: A quién le gusten las aves rapaces, y verlas de cerca, la primera semana de agosto, en el Castillo de Argüeso, , Ayuntamiento de Campoo de suso, Cantabria, tendrá lugar la segunda feria internacuional de cetrería. Los primeros días será para profesionales, pero luego se abre al público. El año pasado tuvimos la mala suerte que el tiempo no acompañó y no se pudo hacer la exhibición de vuelo libre en el exterior. Sea como fuere, es un gusto verlos en un marco tan „apropiado“ como un castillo, aunque sea restaurado….

PS: Wem die Beizjadg gefällt oder wer diese wunderbaren Vögel einfach nur gerne aus der Nähe betrachten möchte, der hat in der ersten Augustwoche in der Burg von Argüeso, Gemeinde von Campoo de Suso, Kantabrien, Gelegenheit dazu. Dort findet die zweite internationale Beizjagd- Fachmesse statt. Die ersten Tage sind den Profis vorbehalten, aber an den letzten sind die Türen auch für das breite Publikum geöffnet. Letztes Jahr hat das Wetter leider nicht mitgespielt, es war stürmisch und nebelig und der Schauflug ausserhalb der Burgmauern musste abgesagt werden.  Trotzdem war es interessant die Vögel in solch einem „passenden“ Rahmen zu sehen.

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (5)

Los caballeros // die Ritter

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Mehr über die „Lobos Negros“ und was sie so „treiben“, auf ihrer Website.

Más sobre los „Lobos Negros“ y lo que hacen y ofrecen, en su página web.

Y más sobre lucha con espada  en la Asociación Española de Esgrima Antigua.

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (4)

die akrobaten // los malabaristas

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (3)

los músicos // die musiker

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (2)

las mujeres // die frauen

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Eher eine Randerscheinung // más bien un elemento marginal.

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mercado medieval // mittelalterlicher markt (1)

So, jetzt wo das Spiel vorbei ist, können wir in aller Ruhe zum Alltag und seiner relativen Normalität zurückkehren.  Wir waren beim Wochenende stehen geblieben, und den eingefangenen Augenblicken. Also hier, wie angekündigt ohne viele Worte, die Fotos vom Markttag.

Bueno, ahora que el partido ha terminado, podemos volver con toda tranquilidad del mundo a la vida cotidiana con su relativa normalidad. Nos habíamos quedado en ver las fotos del fin de semana, estas instantáneas captadas. Así pues, tal como se anunció: sin grandes parafernalias las fotos del día de mercado:

„Lobos Negros“ era el grupo encargado de amenizar el mercado con música, malabares y un campamento de caballeros con instrucción y lucha incluidas. He aprovechado la timidez del público para colarme y tirar con arco, una asignatura que tengo guardada para aquellos tiempos cuando los niños sigan sus propias rutas de vuelo y recupere el tiempo completo para mí. Sé que lo aprenderé, algún día.

„Lobos Negros“ heisst die Gruppe, die damit beauftragt war, den Markt mit Musik, Akrobaten und Ritterspielen zu animieren und für das richtige Ambiente zu sorgen. Ich hab die Schüchternheit des Publikums ausgenutzt, um selbst Bogen zu schiessen, was ich immer schon gerne lernen wollte. Irgendwann, wenn die Kinder ihre eigene Route fliegen und ich endlich wieder Herrin meiner Zeit sein werde, werd ich es auch tun. Irgendwann, bestimmt.

el campamento// das Ritterlager

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el mejor // der bessere (resultado // ergebnis)

Y ganó el mejor.

Und der Bessere hat gewonnen.

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el mejor // der bessere

Que gane el mejor, así se supone que es el deporte. Nosotros nos iremos al campo cuando baje el sol, a construir un laberinto de lo que se tercie y disfrutar de la soledad (supongo que los demás estarán delante de la tele). Lo bueno es que jugarán igual SIN nosotros, somos totalmente prescindibles, una sensación sumamente relajante. Y mañana nos enteraremos igualmente del resultado. Ya sé que lo puedo decir porque en el fondo no me gusta el futbol, me aburre. Creo que ya lo he dicho el otro día. A ver si pasa el mundial y vuelve la normalidad. De todas formas: SUERTE!!

Möge der Bessere gewinnen. So sollte es zumindest sein beim Sport. Wir werden, wenn die Sonne nicht mehr so stark scheint, rausfahren und irgendwo ein Labyrinth bauen, mit dem, was gerade zu haben ist, und die Einsamkeit geniessen (wenn alle vor dem Fernseher sitzen). Das Gute an der Sache ist, dass sie OHNE uns genau so gut oder schlecht spielen , wie mit uns, wir sind also absolut entbehrlich, das ist ein herrliches Gefühl.  Morgen erfahren wir sowieso das Ergebnis, ob wir wollen oder nicht. Ich weiss, das kann nur jemand schreiben, dem der Fussball schnurzpiepegal ist, und das ist bei mir der Fall. Ich finds langweilig, ich glaun das hab ich schon mal gesagt. Nun ist glücklicherweise bald alles vorbei und die Normalität kehrt zurück. Wie dem auch sei: VIEL GLÜCK!

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mercado medieval // markt, wie im mittelalter…

… das war die Devise am  vergangenen Wochenende in Aguilar de Campoo. Und weil Uli die Ritterzeit besonders gut gefällt und Lea nicht dabei sein konnte, wurden entsprechend viele Fotos gemacht. Bevor sich hier jetzt das Material staut, weil ich keine Zeit habe, ausführlicher zu schreiben, stelle ich hier einfach die Augenblicke ein, die wir gesammelt haben, ohne viele Worte zu machen.

….éste era el lema el pasado fin de semana en Aguilar de Campoo. Y como a Uli los caballeros le gustan especialmente y Lea no ha podido estar, hemos hecho muchas fotos.  Antes de que se agolpe el material fotográfico en mi disco duro externo por falta de tiempo para escribir una entrada más larga,  subo los instantes que hemos recolectado, sin mucha parafernalia….

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Como de costumbre había comida en abundancia, había un campamento en el que se enseñaron armas y armaduras y recreaciones de luchas y torneos. Y hubo cetrería. Por lo demás resultó un poco flojo lo que se ofreció en los puestos del mercado. Pero quizá sea consecuencia de la crisis que los artesanos, como todos los que se dedican a la producción de objetos que no son de primera necesidad,  sufren de manera especial.

Pero echando la vista atrás, creo que también falta espíritu innovador entre los artesanos y expositores. En tiempos de crisis hay que convencer más, si cabe, que en tiempos de bonanza; hay que ser más profesional aún y trabajar con más seriedad y rigor, para disponer al  público a que gaste y compre un producto del que está convencido que tiene una  calidad que se merece el precio exigido y pagado. Como visitante he notado en los ultimos años una especie de desencanto, o de descuido, que perjudica, y mucho,  la imagen del artesano. Quizá estos tiempos de crisis sean  un buen momento para revisar los criterios y redefinir objetivos y exigencias por los tres lados: los organizadores, los expositores y los visitantes.

Wie üblich gab es Essen im Überfluss, ein Ritterlager in dem Waffen und Rüstungen ausgestellt waren und Ritterspiele durchgeführt wurden. Und es gab Falken, Adler und Eulen. Was den Rest der Stände betrifft, fand ich das Angebot eher schwach. Das mag an der Wirtschaftskrise liegen, welche die Kunsthandwerker – wie alle, die sich der Herstellung von Gegenständen widmen, die nicht zu den Artikeln des täglichen Bedarfs gehören –  ganz besonders zu spüren kriegen.

Aber wenn ich zurückblicke auf die letzten Jahre, in denen wir öfter Kunsthandwerksmärkte besucht haben, mit und ohne mittelalterlichen „Beigeschmack“, habe ich das Gefühl bekommen, dass unter den Kunsthandwerkern ein erneuernder Geist eher rar ist. In Krisenzeiten muss man noch überzeugender sein, als sonst, muss noch professioneller sein, noch sorgfältiger und ernsthafter arbeiten als sonst, damit das Publikum bereit ist, Geld für Objekte auszugeben, von denen es überzeugt ist, dass ihre Qualität oder Einmaligkeit den verlangten und gezahlten Preis auch wirklich wert sind. Und das ist meiner Meinung nach in der Regel nicht der Fall, eher vermitteln diese Märkte eine Art von Ernüchterung, von einer gewissen Nachlässigkeit, die dem Image des Kunsthandwerks keinesfalls guttut. Vielleicht bieten diese schweren Zeiten eine gute Gelegenheit, um die Kriterien zu überprüfen, die Ziele und die Ansprüche neu zu definieren, undzwar von seiten der Veranstalter, der Aussteller oder Handwerker und auch von seiten des Publikums.

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räder // ruedas

Pensaba yo hoy, a la vuelta del paseo con la perra, que para ella, que en los últimos meses ha reducido su ámbito vital al pueblo y na‘ más, olisquear en una rueda de automóvil tiene que ser algo como meter la nariz en internet, o en un periódico: un cumulo de casualidades, de información, de noticias de sus semejantes en otors lugares. Un mundo oloroso.

Heute nachmittag auf dem Rückweg vom Spaziergang mit der Hündin kam mir der Gedanke, dass für sie, die ihren Lebensraum seit einigen Monaten schon auf das Dorf beschränkt hat, das Schnüffeln an einem Autorad wie das Herumschnuppern im Internet oder in der Zeitung ist: ein Haufen Zufälligkeiten, Information und Nachrichten anderer Artgenossen an anderen Orten. Eine duftige Welt.

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zusammenleben // convivencia

Ne, ich werde jetzt nicht über das Wochenende schreiben, das Lea gerade mit ihren spanischen CMU-Co-years verbracht hat. Das soll sie mal tun. Mein Zusammenleben spielt sich hier in Puentetoma ab. Wer diesen Blog seit seinen Anfängen begleitet, erinnert sich bestimmt an die Ciclogénesis und die verrutschte Storchenwohnung.

Eine ganze Zeit lang sah es so aus, als ob nach dem Sturm alles wieder ins Lot gekommen wäre. Das Storchenpaar hat fleissig ausgebessert und alle waren wir zuversichtlich. Aber anscheinend ist die Pappel oben zu sehr zugewachsen. Der An- und Abflug wurde immer beschwerlicher und den Jungvögel wäre es kaum möglich gewesen heile aus dem Nest zu flattern.

Also stand Wohnungswechsel auf dem Programm. Zuerst dachten wir, es wäre ein neues Paar, das sich auf dem Hochleitungsmast häuslich eingerichtet hätte.  Aber schlieslich haben auch wir gemerkt, dass dem  nicht so ist.

No, no escribiré sobre el fin de semana que Lea acaba de pasar con sus CMU-Co-años. Ya lo hará ella si le queda tiempo para ello. Mi convivencia tiene como escenario el publo de Puentetoma. Quien haya seguido este blog desde sus principios, se acordará del ciclogénisis y del nido de cigüeñas medio caído.

Durante un tiempo parecía que gracias a la tormenta, el nido había recuperado su punto de gravedad.  Sus habitantes se empeñaron en arreglarlo y todos estábamos contentos. Sin embargo parece ser que el chopo creció demasiado, las ramas de la copa se cerraron y el despegue y el aterrizaje se convertieron en una empresa cada vez más complicada, para los pájaros jóvenes casi imposible.

Así que un buen día, decidió la pareja cambiar de domicilio. Primero pensábamos que era otra pareja más la que había elegido Puentetoma como lugar par vivir, hasta que nos dimos cuenta que no.

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Lo que pasa es que la convivencia no siempre es fácil y el cambio de domicilio trae para el pueblo algun que otra  complicación. Sin ir más lejos, la semana pasada, después de una de las tormentas que están cayendo en los últimos días  por aquí, nos quedamos sin luz y lo primero que pensamos era que la culpa la tenía la tormenta. Pues resulta que no. La causa del apagón eran unas ramas del nido de cugüeñas que habían caildo en le transformador provocando un corto circuito. No quiero ni pensar lo que podría haber pasado si estas ramas, que estaban totalmente chamuscadas, sie hubieran caído al suelo cubierto de una túpida alfombra de hierba seca…… Algo habrá que hacer…

Nun ist das Zusammenleben aber nicht immer einfach und der Wohnungswechsel des Storchenpärchens bringt das ein oder ander Problem mit sich. Vorige Woche, zum Beispiel, nach einem der vielen Sommergewitter die hier in den letzten Tagen runtergekommen sind, war der Strom auf einmal weg, und wir dachten natürlich sofort, es läge am Unwetter. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Ursache für den Stromausfall ein paar Äste des Storchennestes waren, die einen Kurzschluss bewirkt hatten. Nicht auszudenken, wenn die angekohlten Äste auf den zur Zeit mit einem dichten Teppich trockenen Grases bedeckten Boden gefallen wären.  Irgendetwas muss wohl unternommen werden….

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Fundstück // objeto hallado

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Gerade, als ich den Titel für diesen Eintrag auf Spanisch schreiben wollte, hab ich plötzlich gestockt und schnell im Wörterbuch nachgesehen. Gefunden hab ich da zwei Vorschläge: „objeto perdido“ (verlorener Gegenstand) y „objeto hallado“ (gefundener Gegenstand). Wie so oft im  Leben kommt es auf den Standpunkt an. In diesem Fall war die Entscheidung allerdings einfach, denn diese wunderschöne Libelle hat Uli auf einem unserer Spaziergänge einfach gefunden.

Hace un momento, cuando quería escribir el título de esta entrada, dudé  y busqué rápidamente en el diccionario. Ahí encontré dos propuestas: „objeto hallado“ y „objeto perdido“. Como tantas veces en la vida depende del punto de vista, aunque en esta ocasión, la decisión ha sido fácil. Esta preciosa libélula la encontró Uli en uno de los paseos por los alrededores del pueblo.

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urban-gym

Ich bin mir nicht sicher, ob die Städteplaner, Architekten und Polizisten, die Hausmeister und sonstigen mit der Ordnung und Instandhaltung öffentlicher Gebäude, Anlagen und Einrichtungen betrauten Personen ebenso davon angetan sind, wie ich. Ich vermute eher, dass sie es störend finden oder sogar als be-schädigend bezeichnen würden. Ich fand es schlichtweg faszinierend:

Vor ein paar Tagen sind wir nach Burgos gefahren, um ein wenig Strassentheater zu gucken und eins der Feuerwerke zu geniessen, die an dem Wettbewerb teilnehmen, der jedes Jahr im Rahmen des Stadtfestes San Juan und San Pedro organisiert wird. Wir hatten nicht viel Glück: das Strassenakrobatenzirkustheater auf der Plaza Mayor war schlecht organisiert, woran die Zirkusleute keine Schuld hatten, was aber mein Gemüt so sehr aufgebracht hatte, dass ich der eher schwachen Vorstellung wenig abgewinnen konnte. Und das Feuerwerk war wunderbar, aber weit weg, weil wir nicht darauf geachtet hatten, dass es an einer anderen Stelle stattfinden würde und gewohnheitsgemäss zur Burg hinaufgestiegen waren.

No las tengo todas conmigo si los urbanistas, los arquitectos, los policías y demás personal encargado del orden y mantenimiento de edificios, espacios y mobiliario urbano en una gran ciudad lo disfrutaran tanto como yo. Más bien quiero suponer que les molestaría y que lo calificarían como „dañino“. A mí, sencillamente, me fascinó:

Hace algunos días, nos fuimos a Burgos para ver alguno de los espectáculos de teatro-circo, y alguna sesión de fuegos artificiales que se organizan cada año dentro del marco del programa de las Fiestas de San Juan y San Pedro. No tuvimos mucha suerte este día: el espectáculo en la Plaza Mayor estaba mal organizado, de lo cual, evidentemente, el grupo de actores-malabaristas-acróbatas no tenía la culpa, pero tengo que reconocer que el cabreo que me llevé influyó en mi predisposición para ver el espectáculo, de por sí más bien tirando a flojo, con ojos más benévolos (y no era la única en el público). Y los fuegos artificiales eran muy bonitos, pero los vimos en versión miniatura, de muy lejos, porque no nos habíamos percatado que los iban a hacer en otro lugar de la periferia de Burgos y habíamos subido, como de costumbre, al castillo para verlos desde ahí.

Aber auf dem Weg dorthin sind wir einer Gruppe junger Männer begegnet, die hinter der Kathedrale ein urban-ensemble in Gymnastikgeräte umfunktioniert hatte und mich so faszinierte, dass ich ihnen bei ihren Srpung- und Kletterversuchen stundenlang hätte zusehen können. Dabei ging es um etwas vergleichbares wie Weitsprung aus dem Stand, vom Sockel einer der Kathedralensäule über einen 3-4 Meter breiten Graben, bis zum Gelände auf der anderen Seite,  oder einem Weitsprung mit kurzem Anlauf über einen keilförmigen Infostein im Boden als improvisierte Rampe, bis hin zu einem 5 Meter entfernten und ca. in 1,50 m Höhe befindlichen mittelalterlich anmutenden Fenstergitter. Die letzte Disziplin war Senkrechtklettern an den Strassenlaternen und Bodenübungen auf den Steinplatten der Fussgängerzone: urban-gym.

De camino al castillo nos encontramos con un grupo de chavales, que detrás de la catedral había convertido un ensemble urbano en aparatos de gimnasia y me quedé tan fascinada de sus ejercicios de salto y escalada, que me podía haber quedado horas viéndoles. Se trataba de una especie de salto de longitud „a secas“, desde el zócalo de una de las columnas de la catedral hasta la barandilla de seguridad que separa la zanja existente de entre 3 y 4 m de ancho de la zona peatonal; y otro, esta vez con carrera para tomar impulso, donde una piedra cuña informativa sobre el edificio en cuestión sirvió de rampa para dar un salto de aproximadamente 5  metros hasta una reja de hierro forjado al estilo medieval que protegía una de las ventanas del edificio a 1,50 m de altura; además de escalada vertical en mástiles de farolas y ejercicios múltiples de suelo sobre las baldosas de la zona peatonal: urban-gym.

Wahrscheinlich ist es gar nichts Neues, nur hatte ich es bisher noch nicht gesehen. Es erinnerte mich an die Plaza Colon in Madrid und die Skateboarder die dort stundenlang versuchten, irgendeinen Sprung auf die Reihe zu kriegen und konzentriert übten, respektvoll den Erklärungen und Vorführungen derer zuhörten und -sahen, die diesen Sprung schon konnten und diszipliniert warteten, bis sie an der Reihe waren.  So eine bedachte Vorgehensweise hab ich nur beim Klettern wiedergefunden.

Supongo que no es nada nuevo, pero yo no lo había visto antes. Me recordaba a la Plaza Colón en Madrid y los skateboarder que se pasaron horas y horas intentando un determinado salto, con la máxima concentración, escuchando y observando con respeto a aquellos que ya lo conseguían, y esperando disciplinadamente hasta que les tocaba el turno. Una forma de actuar así de pausada solo la he vuelto a encontrar en la escalada cuando acompaño a Lea.


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rechts und links // derecha e izquierda

Da Lea die Nachmittage die ihr bleiben zum Rudern und Klettern ausnutzt, sind wir gestern an den Strand von Aguilar gefahren, das ist genau genommen eine kleine Bucht am Stausee mit einem sacht abfallenden Sandufer und einer verankerten Plattform mit Rutschbahn in erreichbarer Nähe als Ziel für Freizeitschwimmer. Da es im Augenblick recht heiss ist, war es „fast “ voll. Viele junge Leute kommen von Aguilar aus zu Fuss. Das ist nicht besonders weit, aber um die Mittagsstunden schon ein wenig anstrengend, weil es erst einmal bergauf geht. Aber schliesslich sind ja Ferien und Eile ist nicht angesagt.

Ya que Lea intenta aprovechar las tardes que la quedan con piraguas y escalada, ayer hemos ido a la playa de Aguilar, lo que, para ser exacto, es un tramo de la orilla del embalse acondicionado para el baño, con duchas y una plataforma anclada unos cuantos metros agua adentro, con tobogán, como meta para los nadadores eventuales. Y como estos días hace calor, estaba la playa „casi“ llena. Mucha gente joven sube desde Aguilar a pie. No está lejos, pero a mediodía sí que puede resultar un tanto agobiante por la cuesta. Pero al fin y al cabo, son vacaciones y prisas no hay.

Aber nicht das ist der Grund für diesen Eintrag, sondern was auf dem Rückweg meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat. Da überholten wir nämlich Grüppchen von jungen Männern und Frauen, die ebenfalls auf dem Heimweg waren. Und da ich nicht mehr an den Zufall glaube, ist mir aufgefallen, dass alle jungen Herren auf unserer Seite am Strassenrand entlang gingen, unserer Rechten also, und wie ganz nebenbei Autostopp machten, während alle Damen den linken Strassenrand entlanggingen, ohne auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen, ein vorbeifahrendes Auto anzuhalten.

Erziehung? Vorsicht? Oder doch Zufall?

Pero esta no es la razón de este post,  sino lo que captó mi atención en el viaje de vuelta. Adelantamos grupos más o menos numerosos de chicas y chicos que también volvían a casa. Y ya que hace tiempo he dejado de creer en la casualidad, me llamó la atención el hecho de que todos os chicos iban en nuestro lado de la carretera, nuestra derecha, y haciendo autostop, mientras todas las chicas iban en el lado opuesto de la carretera, a nuestra izquierda, sin la menor intención de querer parar algun coche.

Educación? Precaución? O quizá, aunque no le crea,  sea fruto de la casualidad ?

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collage 87

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Das war ’87. Wenn man das so schreibt, klingt es nach einer Ewigkeit. Wenn ich das so lese, scheint es mir ganz nah. Dazwischen liegen 23 Jahre Leben und Weben. Eine Schleife zu deren Ansatzpunkt ich mich mit der Zeit wieder hingezogen fühle. Ein Thema, das noch nicht ganz ausgelotet ist, sowohl inhaltlich als auch formal. Das ist so wie für andere die  drei „ersten“ Teile von Star Wars filmen, oder Saraband. Einen Faden aus der Vergangenheit aufnehmen und weiterweben…

Esto fue en ’87. Cuando uno lo escribe así, suena como una pequeña eternidad. Cuando lo leo yo, me parece que ha sido ayer. Entre ellos, 23 años de vivir y tejer. Un bucle, cuyo punto de partida con el paso del tiempo me  consigue atraer de nuevo. Un tema que aún no ha sido explorado a fondo, ni por lo que respeta al contenido, ni por lo que se refiere a los aspectos formales. Es como para otros filmar las tres partes de la Guerra de las Galaxias, o Saraband. Retomar un hilo del pasado y seguir tramando….

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capas / schichten

Wo ich gerade über meinem nächsten Entwurf brüte, passt dieses Foto wunderbar, das Carlos mir aus NY mitgebracht hat. Ich könnte es mir stundenlang ansehen und über das oben und unten, das vor- und nachher, über Motiv und Hintergrund, über Oberflächen und Tiefgründiges, über Fülle und Leere, über die Zeitschichten und die Zeitläufe und das Kommen und Gehen der Menschen nachdenken, die hier gestanden, geklebt, gemalt und geschrieben haben.

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Ahora que estoy „empollando“ mi próximo boceto, encaja a la perfección esta foto que me trajo Carlos de NY. La podría contemplar horas y horas, reflexionando sobre el encima y el debajo, el antes y después, el motivo y el fondo, sobre superficies y profundidades, sobre llenos y vacíos, sobre capas cronologicas y el correr del tiempo, sobre el ir y venir de la gente que aquí escribió, dibujó y pegó….

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2 + 2 + 1 +

2 Tage intensive Arbeit, 2 Tage ohne Internet nach den Sommergewittern, 1 Tag am Strand von Oyambre…… gebt mir 1 Tag, um alles zu erzählen….

2 días de intenso trabajo, 2 días sin internet, después de las trombas de agua que cayeron, 1 día en la playa de oyambre…. ¡dejádme 1 día más para contarlo……!

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slow

Mittwoch. Drei Stunden nach Mitternacht.  Die Augen werden langsam müde. Ich bin gerade bei meiner Suche nach Konzepten, Begriffen, die mir bei meinem Vorhaben der besseren Verständlichkeit hilfreich sein können auf diese Seite gestossen: The World Institute of Slowness

Und auf dieses kleine, wunderschöne Video: Slow living Slow Art Andy Goldsworhty Slow Art for a Slow Revolution.

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[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=iBcdL8uO71E&feature=player_embedded#!]

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Miércoles. Tres horas desde medianoche. Los ojos empiezan a doler de cansancio. En mi búsqueda de conceptos, que puedan ayudarme a hacer mi trabajo más accesible y comprensible para otros, acabo de encontrar esta página: The World Institute of Slowness

Y este pequeño y precioso video: Slow living Slow Art Andy Goldsworhty Slow Art for a Slow Revolution.

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Jetzt geh ich schlafen, um von meinem nächsten Labyrinth und meinem nächsten Teppich zu träumen, und meiner eigenen Zeitblase.

Ahora me acuesto para soñar con mi próximo laberinto y mi próximo tapiz, y con mi propia burbuja de tiempo.

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claroscuro // helldunkel

Ich bin gerade dabei, meine Gedanken zu ordnen, über Zeit und Kunst, über Leben und Weben, damit jemand, der mich nicht und meine Arbeiten nur vom Foto her kennt, in der Lage ist, ihnen zu folgen und Zugang zu meinem künstlerischen Vorschlag zu finden. Das ist gar nicht so einfach, wenn man eben diese Gedanken seit Jahren mit sich herum trägt, mal streichelt, mal gegen die Wand wirft, mal über Bord, und wieder auffischt, sterben lässt und frisch hält und immer wieder überdenkt, ändert und doch die Essenz zu bewahren bemüht ist……

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Intento ordenar mis pensamientos, acerca del tiempo y del arte, de la vida y del tejer, para que alguien quien no me conoce y a mis trabajos solo en foto, sea capaz de seguirles y encuentre acceso a mi propuesta artística. No es tan fácil cuando hace años que estos pensamientos forman parte del equipaje cotidiano,  las acaricia a veces, otras las estrella contra la pared, o las arrojas por la borda, para repescarlas al poco rato, las dejas morir o las mantienes frescas, las repasas, las cambias; siempre velando por no perder la esencia….  Esencias y apariencias. Me acuerdo del gran maestro Esplá. Luces y sombras.

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después // danach

In diesen Tagen hab ich nicht viel Zeit zum Schreiben, naja, meine Lust zu Schreiben muss ich notgedrungen in andere Bahnen lenken. Darüber an anderer Stelle mehr. Aber hin und wieder ein kurzer Augen-blick der Gemeinsamkeit wird wohl gehen.

En estos días, poco tiempo me queda para escribir; bueno, las circunstancias me obligan a conducir mis ganas de escribir por otros cauces. De ello más en otro momento. Pero de vez en cuando un instante compartido, supongo que se podrá organizar.

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Llevo dos años recogiendo semillas de estas amapolas dobles,  de color rojo intenso, que crecen en un pequeño solar de nuestro pueblo y que parecen pompónes de gorros de gnomos. Algun día, cuando haya encontrado el lugar indicado, sembraré un laberinto de amapolas rojas….. rojas como la sangre, rojas como ¿el hilo de Ariadna?

Seit zwei Jahren sammel ich die Samen dieser doppelten, blutroten Mohnblumen, die auf einem kleinen verlassenen Grundstück unseres Dorfes vor sich hin leuchten und an Bommel von Zwergenzipfelmützen erinnern. Irgendwann, wenn ich den geeigneten Platz gefunden habe, were ich ein Mohnblumenlabyrinth säen, rot, so rot wie  Blut, so rot wie Ariadnes Faden??

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al filo de la guarrería // hart am rand der schweinerei

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juni // junio

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weberin, mutter und….. // tejedora, madre y…..

….. Neu-Ansiedlerin!? // ….. nueva pobladora !?

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.[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=tKXUMZnWPnA&feature=player_embedded#!]

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Hace algunas semanas, me preguntó Elsa, la técnico que trabaja ahora en el territorio de País Románico en el programa de acogida de nuevos pobladores-emprendedores,  si me prestaría a que me hicieran una entrevista para incluirla en la serie de „Historias de un abrazo“, en la que se cuentan las experiencias de gente que ha hecho algo parecido a lo nuestro: decidirse por el entorno rural para establecerse e intentar llevar a cabo su proyecto de vida……

La verdad es que me siento incómoda cuando tengo que hablar en público, me pongo muy nerviosa, me lío, me enrollo, me despisto y al final me pierdo en mis propios pensamientos. Lo que pasa es que por otro lado siento una especie de compromiso; por dos motivos: porque hemos recibido ayuda cuando la necesitamos y no está mal reconocerlo y agradecerlo;  y  porque nuestra experiencia, nuestras reflexiones puede que animen a alguien a sumarse a este grupo de gente que apostamos por vivir en zonas rurales.

Llegó el día de la visita de Carmen y César, de Tierravoz Comunicación, para grabar la entrevista, y la verdad es que entre los dos consiguieron quitarme estos nervios, con las „tijeras“ cortaron donde había que cortar, buscaron tomas que transmiten lo que mis palabras no dicen…..

Hablamos de muchos temas, otros se quedaron en el tintero.  Aquí os dejo el resultado.

Enlaces:

En la página de Abraza la Tierra con un artículo un poco más extenso// El blog „Quédate a vivir“ en el que Elsa recopila noticias, ofertas, opiniones y curiosidades del territorio, y lo bueno es que lo hace tanto de lo que hay en el Norte de Palencia como de lo que ocurre en el Sur de Cantabria, cosas de la vida en limítrofes administrativos // La página de Tierravoz Comunicación

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DIE erdbeere // LA fresa

Uli  hat  DIE Erdbeere übrigens doch noch vor der Sintflut gerettet um sie wenige Sekunden später im Geburtstagskinder-Schlund verschwinden zu lassen…..

Por cierto, al final Uli salvó LA fresa del diluvio para hacerla desaparecer pocos segundos más tarde entre las fauces de quien cumple años….

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nummer 3 // número 3

Estas fotos son del 2006, Uli acababa de cumplir 3 años // la decisión de dejar Madrid ya estaba tomada // hacía calor // en el telar, de fondo, el tapiz empezado que se quedó en fragmento // yo agobiada por darle un cierre….. y Uli jugando con los tubos que me servían de contenedores para el envío de mis tapices en tiempos en los que viajaban a exposiciones.

Diese Fotos sind aus dem Jahr 2006, Uli war gerade 3 Jahre alt geworden // die Entscheidung, aus Madrid wegzugehen, war schon gefallen //  es war warm //  auf dem Webstuhl, im Hintergrund, der angefangene Bildteppich, der zu einem Fragment werden sollte // ich gestresst, weil ich ihn wenigstens richtig abschliessen wollte… und Uli spielte mit den Rohren, die ich normalerweise für den Transport meiner Teppiche benutzte, wenn sie auf Reisen gingen…

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Damals habe ich gelacht, heute sehe ich die Fotos mit ein klein wenig Wehmut. Damals wusste ich noch nicht, dass mehr als 3 Jahre vergehen sollten, bevor ich wieder ans Weben würde denken können, heute fühle ich, wie anstrengend dieser Neuanfang war, wie sehr mir die Weberei fehlt, wie viel sie mir bedeutet…..

En aquél entonces me había hecho gracia, hoy veo las fotos con un poco de „dulce melancolía“. En aquél entonces aún no sabía que iban a pasar más de 3 años hasta que yo iba a poder volver a pensar en sentarme a tejer, hoy siento lo duro y fatigoso que ha sido este nuevo comienzo, lo mucho que echo de menos el trabajo en el telar, lo mucho que significa para mí…..

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nummer 7 // número 7

Während ich mit der Nummer 9 zu tun haben werde,  wird Uli nach und nach entdecken, was  SEINE  Nummer 7  für ihn bereit hält…..

Mientras yo estaré ocupada con el número 9, Uli descubrirá poco a poco lo que  SU número 7 le tiene preparado……

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…weber von heute // …tejedores de hoy (6)

Nummer 9

72 x 28 cm

und drei Fragen wurden mir mit auf den Weg gegeben (das erinnert mich an das Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren):

1. Warum haben Sie die Tapisserie-Kunst als Ausdrucksform Ihres künstlerischen Schaffens gewählt?

2. Finden Sie es mit Blick auf eine Erneuerung dieses Kunstgenres wichtig, dass die Idee, das Konzept, seine Ausführung und das Weben des Teppichs in den Händen ein und derselben Person liegen?

3. Was war Ihre Absicht, die Idee die Sie dazu gebracht hat, sich auf einen Dialog mit dem Wandteppich „Merkur übergibt Bacchus der Obhut der Nymphen“ einliessen?

Dann werd ich mich mal an die Arbeit machen…….

número 9

72 x 28 cm

Y tres preguntas para el camino (me recuerda al cuento del Diablo con los tres pelos de oro):

1. ¿Por qué escogió la tapisserie como medio de expresión de su creación artística?

2. ¿Desde la perspectiva de una renovación de este género de arte, le parece importante que la idea, el concepto, su realización unel trabajo de tejer el tapiz estén en manos de una sola persona?

3. ¿Cual era la intención, la idea, que motivó Usted a entrar en diálogo con el taoiz „Mercurio entrega a Baco al cuidado de las Ninfas“?

A trabajar, pués…..

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…weber von heute // ….tejedores de hoy (5)

was mich betrifft……// por lo que me toca a mí…..

Das Fragment mit der Nummer 9 ist schliesslich meinen Händen anvertraut worden:

El fragmento con el número 9, finalmente, ha sido confiado en mis manos:

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Jetzt, wo von draussen das Spektakel der unzähligen Spatzenpärchen hereindringt, die unter unserem Dach ihre Nester gebaut haben und ihre Jungen grossziehen, finde ich es passend, mich an den Webstuhl zu setzen und mich um dieses Vogelpärchen zu kümmern…..

Ahora que entra desde la calle el follón que montan las inumerables parejas de gorriones que han elegido nuestro tejado para construir sus nidos y criar a sus poluellos, me parece que encaja que yo me siente ahora delante del telar para ocuparme de esta parejita de seres alados……

Como soy tejedora, pero no exclusivamente, y como este blog quiere contar un poco de todo, subiré las proximas entradas vinculadas con este proyecto en la página „puesta“ ; para entrar hay que pinchar la pestaña que figura arriba en el cabecero. De todas formas dejaré un breve aviso en esta columna central del blog para que lo sepa quien quiere seguir su desarrollo….. Y si me da tiempo, buscaré información para los que me acompañan, cada uno desde su telar, en esta aventura européa.

Lo que quizá echo de menos en este proyecto es una red de comunicación entre los artistas mientras trabajamos en el proyecto……

Ich bin zwar Weberin, von Herzen und manchmal mit Schmerzen, aber nicht ausschliesslich; und da es in diesem Blog auch um andere Themen gehen soll, die mich und hoffentlich auch seine Leser/innen interessieren, werde ich die kommenden Post zum Thema „The Web of Europe“ auf der Seite „puesta“ veröffentlichen (oben im Kopf des Blog findet ihr einen Reiter, der euch auf diese Seite führt). Hier auf der Hauptseite werde ich aber eine kurze Nachricht posten, damit jeder der dem Verlauf folgen will, weiss dass es etwas neues zu sehen oder zu lesen gibt…. und wenn mir Zeit bleibt, werde ich versuchen, etwas Information über meine Mit-Weber/innen zusammenzutragen.

Falls ich etwas vermisse bei diesem Projekt, dann ist es vielleicht der fehlende Kontakt unter uns Webern….

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