en tierras sorianas // in Soria (Provinz)

Am Samstag haben wir einen dieser Ausflüge gemacht, die dabei sind, zu einer angenehmen  Gewohnheit zu werden, seitdem wir Madrid verlassen haben, und vor allem dazu dienen, uns mit Freunden auf  „halbem“ Weg zu treffen, wobei der Begriff „Hälfte“ in diesem Zusammenhang ziemlich grosszügig zu verstehen ist.

Diesmal führten beide Wege, der von Puentetoma und der aus Madrid, nach San Estéban de Gormaz, in der Provinz von Soria. Und von dort nach Burgo de Osma und weiter bis zur Schlucht des Río Lobos.

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El sábado pasado hicimos una de estas excursiones que están en el mejor de los caminos para convertirse en uns sana costumbre desde que nos hemos ido de Madrid y que tiene  como objetivo principal en de organizar un encuentro „a mitad de camino“ con los amigos de la capital. Dicho sea de paso que el término de „medio camino“ hay que entenderlo en un sentido bastante amplio…..

Esta vez confluían los dos caminos, el de Puentetoma y el de Madrid, en tierras sorianas, en San Estéban de Gormaz. Desde ahí seguimos por Burgo de Osma hasta llegar al Cañon del Río Lobos.

En San Estéban de Gormaz, nada más llegar después de una pequeña odisea fruto de un despiste en la autovía llena de obras y salidas impracticables y del olvido del mapa de carreteras, he ampliado mi colección de fotos-escaparates con esta, que me llamó la atención, porque en un rincón había un dibujo realizado de cartulina negra y papel transparente de colores, que me recordaba a las linternas para San Martín, tanto que entré a preguntar quién lo había hecho. Era una obra de la sobrina de la vendedora que  había hecho estos cuadros con una amiga para venderlos en el mercado medieval que se celebró el fin de semana anterior…. Menudas emprendedoras….

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In San Estéban de Gormaz hab ich dann auch gleich nach unserer Ankunft, am Ende einer kleinen Irrfahrt aufgrund einer winzigen aber folgenreichen Unachtsamkeit auf einer Autobahn mit kilometerlangen Baustellen, gesperrten Abfahrten, unübersichtlichen Umleitungen und einem vergessenene Strassenatlas,  meine Schaufensterfotosammlung um dieses wunderbare Stück erweitern können. Aufgefallen ist es mir vor allem, weil in einer Ecke ein in schwarzer Pappe geschnittenes und mit buntem Transparentpapier hinterklebtes Bild stand, das mich sehr an die Laternen zu Sankt Martin erinnerte, so sehr, dass ich in den Laden gegangen bin und die Verkäuferin nach dem/der Autor/in gefragt habe. Es war ihre Nichte, die mit einer Freundin zusammen eine ganze Serie dieser Bilder auf dem mittelalterlichen Markt verkauft hatte, der an dem vorhergehenden Wochenende stattgefunden hatte…. unternehmerische junge Damen, kann man da nur sagen….

Ausserdem ist uns gelungen, was wie uns kaum zu träumen gewagt hatten, nämlich  einen schattigen Picknickplatz zu finden. Das hatte uns ziemliche Sorge bereitet und hätte fast dazu geführt, dass wir ein anderes Ziel gewählt hätten. So haben wir unter rauschenden Pappeln am Rand eines Quellflusses mit  kristallklarem Wasser gegessen und Uli hat uns grosszügig mit frischem Wasser versorg. Eigenlich haben wir nur noch  das Tässchen Kaffee und die Hängematte für den Mittagsschlaf vermisst. Aber dann wäre es so perfekt gewesen, dass man es vielleicht nicht hätte aushalten können…..

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Además hemos logrado lo que ni en los sueños más atrevidos nos hubieramos imaginado: encontrar para el picnic un lugar  umbrío. En vista y sufridas las altas temparaturas, sobre todo las de Madrid, porque en Puentetoma hasta llovió un poco por la mañana,  parecía haber motivo para un estado de cierta preocupación y casi hubieramos cambiado el destino de nuestro encuentro. Sin embargo terminamos alrededor de una mesa redonda debajo de un esbelto chopo a orillas de un río-manantial con agua cristalina y Uli nos agasajó con la mejor y más frescas de las aguas procedente de una fuente cercana. en el fondo sólo echamos en falta la tacita de café después de comer y la hamaca para la siesta. Pero quizá hubiera sido tan perfecto que ni se hubiera podido aguantar….

Después de visitar el „Parque del Románico“, emprendimos viaje a Burgo de Osma. Ahí dimos una vuelta, coincidimos con una boda, lo que dio material  de conversación para rato, probamos las Paciencias y a Uli se le brindió  la oportunidad de aprovechar la infraestructura de una exposición, dejar el delantal de camarero y convertirse en el más noble  (y guapo) de los caballeros andantes en Tierras del Cid.

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Nachdem wir den Themenpark  zur Romanischen Kunst besucht hatten, fuhren wir weiter nach Burgo de Osma. Bei unserer Besichtigungsrunde trafen wir auf  dem Platz vor der Kathedrale auf die Gäste einer Hochzeit, die die Lücke zwischen Messe und Hochzeitsschmaus mit ein wenig Smaltalk füllten und uns eher unfreiwilliger aber unausweichlicherweise reichlich Gesprächsstoff boten. Ausserdem haben wir die  „Paciencias“ probiert,  talergrosse nach Oblaten schmeckende Kekse,  und Uli hat das Angebot einer Ausstellung genutzt, die Kellenerschürze gegen das Kettenhemd ausgetauscht, und sich in einen der edelsten (und gutaussehendsten) fahrenden Ritter der  Tierras del Cid verwandelt.

Obwohl es schon ein bisschen spät war, sind wir zum Abschluss des Ausflugs zum Cañon del Río Lobos gefahren und bis zur Einsiedelei und Templerkirche vom Heiligen Bartholomäus gewandert. Eine wunderbare Landschaft und ein wirklich magischer Ort zu dem ich mit Sicherheit in nicht allzu weiter Ferne zurückkehren werde.

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Aunque con el tiempo justo (por la escasez de luz), decidimos dar término a  nuestra excursión en el Cañon del Río Lobos. Paseamos por la senda al lado del río hasta llegar a la ermita templaria de San Bartolomé, un paisaje impresionante y un lugar mágico al que habrá que volver en breve.

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Ende // final

Unsere Gemeinschafts-Ausstellung „El cuerpo, la carne y el alma“ in der Burg von Argüeso, im Süden Kantabriens, hat heute nachmittag die Türen geschlossen. Am Dienstag wird abgehängt und für die nächste Platz gemacht. Der Teppich wird zusammengerollt und in der Röhre verstaut. Wie gehabt wird bei der nächsten Gelegenheit eine andere Arbeit von mir dabei sein…

Nuestra exposición colectiva „El cuerpo, la carne y el alma“, en el castillo de Argüeso, en el Sur de Cantabria cerró esta tarde sus puertas. El martes se desmontará para ceder paso a la siguiente muestra (que será de instrumentos populares) . El tapiz se volverá a guardar en el tubo, bien enrollado, con alguna bolsita de antipolillas. Tal como de costumbre, en la siguiente ocasión será otra de mis obras la que represente el arte de tejer tapices….

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Detalle // Detail  „Collage 90“

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…y saltadores // … und Springer

En la colina del castillo de Argüeso // am Hügel von der Burg von Argüeso

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Saltadores… // Springer….

Hallo Leute, ich wollte euch nur kurz sagen, dass meine Schwester Lea ein ganz tolles Video über ihre Sprünge in das eisige Nass eines norwegischen Fjords gemacht hat, das ihr in ihrem Blog sehen könnt.

Hola gente, sólo quería deciros que mi hermana Lea ha hecho un video muy gracioso sobre sus saltos a las gélidas aguas del fjordo noruego, que podéis ver en su blog.

Yo mientras me he hecho especialista en „salto de ola“ en las playas de San Vicente y Oyambre („de la costilla“). A ver si estiramos el verano un poco y aprovechamos estos días para bajar alguna vez más…..

Ich habe mich währenddessen in der Spezialität des „Wellenspringens“ fleissig geübt. Material gab es genug an den Stränden von San Vicente und Oyambre (Costilla-Strand). Mal sehen, ob wir den Sommer noch etwas ausreizen können und den ein oder anderen Nachmittag an den Strand fahren….

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Uli al final de una intensa sesión de entrenamiento en San Vicente // Uli nach einer intensiven Trainingsrunde am Strand von San Vicente

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der Schein trügt…..

… denn auch nach den spanischsprachigen Posts der vergangenen Woche soll dieser Blog nach wie vor zweisprachig bleiben. Nur fand ich das Thema sehr ortsbezogen und hab daher die Einträge allein auf Spanisch geschrieben. Alle meine deutschen Leser, von denen ich noch immer nicht weiss, ob es sie gibt oder nicht????, muss ich deshalb um Entschuldigung bitten und für ihre Geduld danken.

Wen der Inhalt der letzten Einträge trotzdem interessiert: eine ganz kurze Zusammenfassung mit einigen weiterführenden Links:

Seit sechzehn Jahren findet in Aguilar de Campoo neben dem Kurzfilmestival im Winter (gewöhnlich das erste Dezemberwochenende, also um Nikolaus herum) im August das Internationale Strassenkunstfestival statt. Und seit vier Jahren nehmen wir mehr oder weniger aktiv daran teil, mal war Lea Mitglied der Jury, mal war ich eine Art „Platzanweiserin“, oder wir waren einfach nur neugieriges und dankbares Publikum all der sehr unterschiedlichen künstlerischen Vorschläge zu dem, was man im öffentlichen Raum zeigen, ausdrücken, ausstellen….. kann. Und an einige dieser Vorschläge denken wir immer noch gerne, manchmal etwas belustigt, manchmal staunend oder gerührt, zurück….

Dieses Jahr hat das etwas von der Krise in Mitleidenschaft gezogene Programm uns in Puentetoma recht „kühl“ vorgefunden. Alle Drei waren wir mit Kopf und Gedanken woanders, aber trotzdem haben wir fast alle Vorstellungen gesehen. Wie das bei  Festivals so ist, gab es für alle Geschmäcker etwas……

Ich hab  angesichts der diesjährigen Vorschläge,  die zu einem beachtlichen Teil in Zelten untergebracht waren oder in speziell vorbereiteten Räumlichkeiten, für die man Eintrittskarten vorreservieren oder lange Schlangen stehen musste, eher das Bedürfnis verspürt, darüber nachzudenken, was für mich Strassen-Kunst ist; wo die feine Linie zu ziehen ist, die „normale“ Zirkus- oder  Theatervorstellungen  von denen unterscheidet, die ganz klar und eindeutig für die Strasse konzipiert sind, mit all ihren Besonderheiten, Schwierigkeiten, Herausforderungen…..

Nun, von dieser inneren Diskussion einmal abgesehen, haben mir mehrere Arbeiten gut gefallen. Wer mehr darüber lesen oder sehen möchte:

CIRQ’ULATION LOCALE , aus Belgien, mit „Just another Boyband?“. Witzig, spritzig und angenehm „leicht“

A TEMPO CIRC, aus Cataluña, mit „Atempo“, einer hervorragenden Vorstellung mit exzellenter Choreographie, sehr guter Life-Musik, beeindruckenden Akrobatik-Nummern und einem alles verbindenden sehr poetischen roten Faden.

LES BOUSTROPEDON , aus Frankreich, mit „Court-Miracles“, einem überraschenden und bewegenden Theaterstück in dem Mensch und Puppe miteinander verschmelzen.

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el premio….

Me acaba de llegar un correo. Os lo pongo, para que veáis que al final sí que hubo premio……

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LE BOUSTROPHÉDON: COURT-MIRACLES

ARCA 2010 de Aguilar de Campoo ha concedido a LE BOUSTROPHÉDON el

“Premio por Aclamación Popular”

Además cuenta en su palmarés con los Premios:

– Fonds d’action artistique 2007 Avignon Festival & Compagnies, Francia
– ZKB Förderpreis 2008, Zürich, Suiza
– Drac d´Or al Mejor Espectáculo, Fira de Titelles de Lleida 2009
– Drac d´Or de los Espectadores al Mejor Espectáculo para adultos, Fira de Titelles de Lleida 2009
– Premio de Circo “Emilio Zapatero” en el TAC de Valladolid 2010

POR SEGUNDA VEZ EN BENICASSIM PARA SU ÚLTIMA REPRESENTACIÓN DE 2010 EN ESPAÑA

25 Agosto: BENICASSIM. Teatre Municipal 23,00 Hs.

Que les sirva de difusión, de publicidad, que se corra la voz, porque sin ser un espectáculo totalmente redondo, es absolutamente recomendable. Quien tenga la posibilidad de verlo, que la aproveche y luego discutimos……

Por cierto, otra cosa que eché de menos en ARCA de este año, en el librito que sirve de programa y da un poco de información previa para „abrir boca“, es que no venía el contacto (pagina web, teléfono o lo que sea), de las compañías o artistas. Hablando de predisposiciones, a mí, sabiendo como es el mundo del espectáculo, del arte en general, ver que hay alguien que se organiza sus bolos bajo dirección propia, sin el respaldo de una distribuidora, productora o agencia, siempre me predispondrá favorablemente, porque sé lo duro que es „ir por libre“. Lo que no significa que anule mi instinto crítico……

Y hablando de ello, se encuentra más info y fotos sobre la compañía francesa y el espectáculo en la página de su distribuidora: AIRE AIRE

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cirq’ulation locale

Una de las consecuencias colaterales de „encerrar“ los espectáculos en carpas es la dificultad de sacar fotos (quizá sea un propósito de este tipo de producción). Así que entre la oscuridad artificial en la carpa y la natural en los espectáculos nocturnos me he quedado con las ganas de sacar alguna foto de „ATEMPO“, que me maravilló, o de „COURT-MIRACLES“. Este año sólo tengo fotos de la actuación „Just another boyband“ del grupo „Cirq’ulation locale“, afincado en Bélgica, pero compuesto por un argentino, que aportó la gracia, un americano, que puso la fuerza, y un inglés, que era pura armonía.

Sin más comentarios:

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A Uli le encantaron.

Por cierto: aquí el enlace a la página de este grupo circense: www.cirqulationlocale.com

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martes de resaca

Un pequeño vacío y la necesidad de un tiempo de transición para recuperar el ritmo cotidiano tras cuatro días de festival. Ayer terminó la decimosexta edición de ARCA, el „Encuentro Internacional de Artistas Callejeros“, que se celebra cada agosto den Aguilar de Campoo.

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Gracias a todo el equipo por la buena organización que ha hecho que  los cuatro días hayan sido un placer. Creo que es un auténtico lujo que una ciudad como Aguilar de Campoo, además del Festival de Cortometraje que se celebrará este diciembre en su vigésimotercera edición, cuente con un acontecimiento de esta „talla“.

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Foto de Juanjo: „EZRA. Etéreo plomo“

Como todos los festivales, todas las ferias, la concentración de eventos de similares características pero de distintos formatos y contenidos te hace analizar contenidos y formatos, comparar lo que se ve con lo que se vió, definir criterios y discutir conceptos. Está en la naturaleza de estos eventos que el espectador se entrega con una predisposición muy especial a las propuestas artísticas reunidas.

Y esta predisposición influye mucho en cómo uno/una lo vive. Este año me he dado cuenta de ello. Porque este año era diferente, principalmente porque Lea no estaba. Ella colaboraba siempre en ARCA, y con ella toda nuestra familia. De alguna forma se creaba un vínculo más estrecho, a veces rozando la obligación, siempre basado en la implicación y el compromiso.

Pues este año Lea no estaba y este año ARCA ha sido distinto. Pero no sólo por su ausencia, que al fin y al cabo afecta al ámbito familiar sin más. Este año había algunas cosas más que faltaban:

No había jurado, no hay premio al mejor espectáculo. Desconozco los motivos, pero lo cierto es que no hubo.

Tampoco hubo Chilibus, porque no hubo espectáculo en El Chili, a orillas del pantano de Aguilar. Quizá, porque haya habido un cambio de criterio sobre si este espacio está indicado como escenario de espectáculos „callejeros“. Quizá porque resultó complicado o costoso organizar el Chilibus que facilitaba la llegada de los espectadores a este lugar un tanto apartado del centro de Aguilar. Quizá no surgió la colaboración de otros años entre la organización del festival y la gerencia de este lugar. En fin, los últimos años yo había subido alguna noche y no puedo decir que todos los espectáculos que vi ahí me hubieran gustado, pero algún  que otro de ellos me pareció que sí encajó y lució en este ambiente nocturno.

Con las mismas, no hubo espectáculos en otros espacios abiertos de Aguilar, que no fueran la Plaza de España. Ni en el parque infantil, ni en la Isla de San Roque, donde en otras ediciones pudimos ver propuestas artísticas de diversos cortes. A mí  este intento de „invadir“ el „pueblo“ entero con el arte callejero, conquistar nuevos escenarios, me había gustado, y mucho. Y este año lo eché igual de mucho de menos. Me hacía ver, sentir y disfrutar los espacios cotidianos de otra manera, aunque fuera por el tiempo que duraba el espectáculo, y era una forma de apropiarse de ellos que dejaba huella….

Por no haber tampoco hubo esta apertura hacia otras expresiones de arte callejero como el año pasado con los graffiteros, con el rap, el hip-hop. Me da pena, porque creo que sería muy interesante proseguir en esta dirección, buscar nuevas propuestas, incluir nuevas manifestaciones de arte en espacios públicos…..

Ni había foro de debate en la Compasión, aunque sí proyección de dos documentales que no tuve ocasión de ver, pero de los que me comentaron que reslultaron muy interesantes.

Bueno, ya véis que este año se me ha atravesado un poco esta golosina artística. Tengo que reconocer que cuando vi el programa, no había nada que „en frío“ (quiero decir que no frecuento otros festivales, por lo que ARCA me suele pillar sin referencias) me hubiera llamado la atención. Y ciertamente estoy en un momento en el que mi necesidad de producir mi propio arte es tan inmensa, que puede que afecte mi receptividad hacia propuestas ajenas.

Dicho lo dicho, y puntualizando que sólo he visto parte del programa (Gaitzerdi Teatro, del País Vasco, con „UDAMINA“ // Cirq’ulation Locale, de Bélgica, con „Just another Boyband“ // A Tempo Circ, de Cataluña, con „ATEMPO“ //parte de Nacho Villar Producciones, de Murcia, con „Habitus Mundi“ // Les Boustrophédon, de Francia, con „Court – Miracles“), del que parte me gustó mucho y otra no me gustó nada…. dicho lo dicho, lo que sí me ha quedado tras estos cuatro días es la necesidad de definir qué es para mí „Arte Callejero“.

Esta necesidad, en el fondo, la vengo arrastrando del año pasado, lo que pasa es que entonces brotó débil y callada. Este año creció y se ha hecho tan fuerte, que no puedo ignorarla. Máxime al verme ante un programa que da alimento a esta duda que tengo yo conmigo misma y con el concepto del arte callejero.

Para mí, una de las características del arte callejero es su ligereza y flexibilidad, que le dan un aire efímero, quizá hasta de fragilidad, pero también, si están bien plantados, de fuerza y poder. Cada propuesta artística, cada espectáculo se tiene que ganar primero un escenario que no está concebido para serlo: un rincón, una plaza, un portal, un puente, una zona peatonal, un parque, etc.; y un público que está a todo,  pero no está mentalizado para ver arte (una condición que en un festival  evidentemente ya no se da en la misma medida que en el rodaje „corriente“ del espectáculo). Para no hablar de las condiciones climatológicas (lluvia, viento, frío) y ambientales (tráfico, ruido, etc.). Todos ellos obstáculos, o mejor dicho retos, que hacen que una obra se ponga a prueba y gane en fuerza y consistencia. Es un esfuerzo tremendo por parte de los artistas (por ello los admiro tanto), pero también por parte del público de dejarse cautivar por la mágia, por la gracia, por la ternura o por la provocación y abstraerse por unos momentos de todo lo que les ocupa y preocupa. Este encuentro fugaz es para mí la esencia del arte callejero, este momento de dialogo callado o elocuente, divertido o reflexivo, es para mí su razón de ser.

El artista aparece de la nada, se planta, abre el chiringuito, la maleta, el baúl, extiende la alfombra y sin apenas „umbral“ espacial, ni más preámbulos comienza el espectáculo. El espectador se para, lo ve desde la primera fila cómodamente o desde la duodécima de puntillas, por encima de los hombros de los demás y mal, a veces casí lo intuye más que verlo, se queda o se va, sin compromiso „formal“, y cuando termina se recoge y todo vuelve a su estado inicial. Por lo menos aparentemente, pues recuerdo yo aún espectáculos que hace ya años que las ví, cuando paso por determinados rincones de aquí o de allá.

Esta esencia, desde mi punto de vista, se pierde cuando los espectáculos se trasladan a un espacio particular, o se „encierran“ en él, como en ARCA de este año han sido las dos carpas que se montaron en la plaza. No entré, ni intenté hacerme con una invitación. No me interesó. Evidentemente no puedo decir nada acerca de la calidad de los espectáculos, porque no los he visto (salvo el de „Ne me quitte pas, de EL RETRETE DE DORIAN GRAY, que vi en su momento en la Compasión y que me gustó mucho). Pero formalmente me parece casi un „atentado“ contra la calle, contra mí como transeúnte, como paseante. Cansada de tantas carpas institucionales que crecen doquier como setas de la nada, en las que tengo la sensación de ser conducida como una oveja más en el rebaño de curiosos, no tengo ganas de meterme en estos espacios ni para ver arte, al menos no en un festival de arte callejero.

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Lo mismo me pasa con los grandes montajes que también predisponen al espectador, aunque  en otro sentido. Menos mal que no tengo que definir esta fina línea que distingue, por no decir separa,  el arte callejero de producciones teatrales (o artísticas en general) al uso (quiero decir, de sala), ni tengo que hacer programaciones de festivales. Evidentemente  debe haber diversidad de criterios, ahí está la riqueza.

Y aunque ARCA este año me ha pillado un tanto fria, me he ido calentando al fuego de las ganas, la imaginación, el compromiso, la profesionalidad y la entrega de todos los artistas cuyos espectáculos vi.

Así que dejo aquí estas reflexiones mias que me van a dar que pensar en las próximas  semanas. Y vuelvo a dar las gracias a todos que han hecho posible que  ARCA existe.

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huerta // garten

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ahorcado // galgenmännchen

Als wir noch Kinder waren, haben wir oft „Galgenmännchen“ gespielt, und eins der Lieblingswörter, die wir jedesmal wenn ein neuer Spielgefährte kam ausprobierten, war

D_ _ _ _ D _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ , mit all seinen Varianten und vorstellbaren und unvorstellbaren Erweiterungen.

(DONAUDAMPFSCHIFFFAHRTSGESELLSCHAFTSKAPITÄN)

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Cuando eramos niños jugabamos mucho al „ahorcado“, y una de las palabras preferidas que probamos cada vez que se unía un nuevo compañero al juego era:

„Capitán de la Sociadad de Navegación Fluvial del Danubio“. Claro, eso en alemán tiene mucha gracia y además se deja ampliar  hasta lo inimaginable.

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Ahora que estamos mezclando el francés, con el español, con el alemán, con el inglés y hablando de las particularidades de cada idioma, me acuerdo de un cartél en el que me fijé en la vuelta de Alemania este verano:

„KREBSBACHTALBRÜCKE“ – El Puente del Valle del Arroyo de Cangrejos…..

Jetzt, wo wir Französisch mit Spanisch mit Deutsch und Englisch mischen und über die Eigenart einer jeden Sprache filosophieren, erinnere ich mich an ein Schild, das auf der Rückfahrt von Deutschland meine Aufmerksamkeit für ein paar Sekunden in Anspruch genommen hat:

„KREBSBACHTALBRÜCKE“.

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fenster // ventanas

Wenn man, wie dies bei mir der Fall ist, ständig überall viele Fotos macht, dann bilden sich sozusagen auf organische Art und Weise, ohne besonderes Dazutun kleine Themengruppen heraus, die wiederum den Blick prägen. Eine dieser Gruppen besteht aus Fensterfotos, genauer gesagt aus Schaufensterfotos, die Einblicke, Ausblicke, Durchblicke und Spiegelblicke bieten. Daraus ergeben sich seltsame Kombinationen von Wirklichkeit und Schein, von Innen und Aussen, von skurrilen Überlagrungen. Einige habe ich schon hier im Blog gezeigt.

Hier noch ein paar…

Cuando uno hace permanentemente en todos los sitios muchas fotos, como es mi caso, se cristalizan digamos de manera orgánica, y sin que se tenga que intervenir, grupos temáticos, que, a su vez, marcan la mirada fotográfica. Uno de estos grupos se centra en ventanas, por ser más exacto, en fotos de escaparates que ofrecen vistas hacia dentro, hacia fuera, a través y de reflejo. De ello surgen curiosas combinaciones de realidad y apariencia, de dentro y fuera, de grotescas superposiciones. Algunas ya las subí al blog.

Aquí algunos más….

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En Carrión de los Condes, el escaparate de una farmacia, dedicado exclusivamente al tratamiento del pie cansado y dolorido . Camino de Santiago // In Carrión de los Condes, das Schaufenster einer Apotheke, ausschliesslich den Produkten für müde und schmerzende Füsse gewidmet. Jakobsweg.

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León. Alles was man zum Wurstmachen braucht // León. Todo lo que se precisa para hacer embutido.

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Und wo wir schon in León sind, und es um Fenster geht, auch ein paar Versuche, die wunderbaren Fenster der Kathedrale zu fotografieren, die natürlich an meinen mangelnden Kenntnis über Fotografie und der ungünstigen Perspektive scheitern, aber immerhin eine Vorstellung davon vermitteln, wie unglaublich intensiv die Fraben sind und wie vielfältig die Motive. Unbedingt besuchenswert……

Y ya que estamos en León y hablamos de ventanas, aquí algunos intentos de fotografiar las maravillosas vidrieras de la catedral que naturalmente tienen que fracasar en vista de mis reducidos conocimientos de fotografía y la poco favorable perspectiva, aunque con todo creo que transmiten una idea de la intensidad de los colores y de la variedad de los motivos.  Sin duda una parada obligatoria para quién esté por ahí…..

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al revés… /anders herum…

…y digo al revés, porque normalmente escribes un post, y de vez en cuando recibes un comentario referente al tema propuesto, porque alguien en el „otro lado“ buscó algo parecido. Pero a veces pasa al revés: vas mirando las entrañans del blog, esta página de estadística donde te dicen cómo la gente ha llegado a tu sitio, y también qué han buscado…. y ves palabras, conceptos, frases que te resultan extrañas o familiares. Con Wislawa Szymborska ocurrió así. Me acordé de ella y de sus poemas, porque alguien había buscado algo sobre ella y su búsqueda le había llevado a mi blog.

Y como actualmente me veo en esta situación de escribir CVs, de rellenar formularios y solicitudes y me pregunto quien leerá todos estos papeles, y qué pasará con ellos….. busqué este poema que hace muchos años leí de ella:

….. und dieses anders herum deshalb, weil man oder frau im Normalfall einen Eintrag schreibt und je nach Leserschaft gelegentlich einen Kommentar zu dem vorgeschlagenen Thema erhält, weil jemand sozusagen auf der anderen Seite  etwas ähnliches gesucht hat. Aber manchmal  geschiet es anders herum: da schaut man ins Innere des Blogs, auf die Statistik-Seite, wo man sehen kann, wie die Leser den Blog gefunden haben und was sie suchen… und stösst auf Wörter, Begriffe, Sätze, die einem fremd oder erstaunlich vertraut klingen. Mit Wislawa Szymborska ist mit etwas derartiges passiert. Sie kam mir in Erinnerung, weil irgend jemand etwas über sie gesucht hatte und diese Suche ihn oder sie zu meinem Blog geführt hatte.

Und da ich in der letzten Zeit dauernd CVs schreibe, und Formulare ausfülle und Anträge stelle und mich dabei oft frage wer wohl all dies lesen mag und was wohl damit passieren wird….. hab ich dieses Gedicht von ihr gesucht, das ich vor Jahren einmal gelesen hatte:

DAS SCHREIBEN EINES LEBENSLAUFS

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Was ist zu tun?

Ein Antrag ist einzureichen,

dazu ein Lebenslauf.

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Ungeachtet der Länge des Lebens

hat der Lebenslauf kurz zu sein.

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Geboten sind Bündigkeit und eine Auswahl von Fakten.

Die Landschaften sind durch Anschriften zu ersetzen,

labile Erinnerungen durch konstante Daten.

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Von allen Lieben genügt die eheliche,

nur die geborenen Kinder zählen.

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Wichtig ist, wer dich kennt, nicht, wen du kennst.

Reisen, nur die ins Ausland.

Zugehörig wozu, aber ohne weshalb.

Preise, ohne wofür.

Schreibe, als hättest du niemals mit dir gesprochen

und dich von weitem gemieden.

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Umgehe mit Schweigen Hunde, Katzen und Vögel,

den Erinnerungskleinkram, Freunde und Träume.

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Es gilt der Preis, nicht der Wert,

der Titel, nicht dessen Inhalt,

die Schuhgröße, nicht wo

der Mensch, für den man dich hält, hingeht.

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Dazu eine Fotografie mit entblößtem Ohr.

Wichtig ist seine Form, nicht, was es hört.

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Was es hört.

Das Knirschen des Papierwolfs.

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Übersetzt von Karl Dedecius, gefunden im blog von romenu

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Und auf  Spanisch:

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ESCRIBIENDO EL CURRICULUM

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¿Qué hay que hacer?

Escribir la solicitud

y anexar el curriculum.

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Sin importar lo largo de la vida,

el curriculum ha de ser breve.

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Se aconseja ser conciso y elegir bien los hechos.

Cambiar paisajes por direcciones

y recuerdos borrosos por fechas fijas.

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De todos los amores sólo el del matrimonio,

y de los hijos nada más los nacidos.

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Importa más quién te conoce y no a quién has conocido.
De tantos viajes, sólo los que te llevaron al extranjero.

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Pertenecer a algo y no: ¿por qué?

Menciones honoríficas sin su razón.

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Escribe como si nunca hubieras hablado contigo

como si de lejos te hubieras esquivado.

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No hables de perros, gatos, pájaros.

Silencia los recuerdos, los amigos, los sueños.

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Cuenta el precio, no el valor.

El título, no el contenido.

La talla de tus zapatos, no a dónde

La persona, por la que te toman, se va.
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Anexar una foto, la oreja descubierta:

lo que importa es su forma, no lo que oye.

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¿Y qué oye?

El estruendo de la trituradora de documentos.

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Con alguna variación según la versión encontrado en letras libres

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convivencia // Zusammenleben (2)

Irgendwann hab ich schon einmal über das Zusammenleben geschrieben. Damals ging es um die Störche. Und einen Stromausfall. Heute Morgen bin ich mit Neska, der Hündin, die wir sozusagen mit dem Haus gemietet haben, eine Runde drehen gegangen. Sie ist schon eine betagte Dame und die Runden werden immer kürzer. Meist geht es gerade mal über die schöne alte steinerne Brücke, die dem Dorf ihren Namen gibt, und mit einem eleganten Bogen das  inzwischen trockengelegte ehemalige Flussbett des Lucio überspannt, dann über die neue hässliche Betonbrücke mit den drei hohen Stufen, die Neska kaum noch bewältigen kann, und die den neuen Flusslauf überspannen, und von dort aus ein Stück durch die Felder. Wenn Neska Witterung von einem Reh bekommt, wird ihr Schlurfen zum lockenen Traben, und sollte gar ein Fuchs den Weg gekreuzt haben, dann wird daraus ein kleiner Galopp, bis die Luft knapp wird.

Das ist der Alltag. Dabei halte ich Ausschau nach Schneckenhäusern, taubeperlten Spinnenweben, Gottesanbeterinnen, Vogelnestern, Pilzen, Hagebutte, Sonnenblumen, und was sonst noch alles am Wegrand kreucht und fleucht und mein Interesse weckt oder mein Auge bannt.

Wie gesagt, das ist Alltag. Und der gerät aus den Bahnen, wenn die Jagdzeit anfängt. Dann ist Neska nicht mehr über die zweite Brücke zu bewegen, weil sie weiss, dass auf der anderen Seite ein feindliches Territorium beginnt. Dann ist kein Tier mehr zu sehen, dann wird das friedliche Vogelgezwitscher von den Schüssen und ihrem dumpfen Echo unterbrochen, dann breitet sich in meinem Innern ein Unwohlsein aus, das nur schwer zu kontrollieren ist.

Ich weiss, dass viele Dörfer ihre Berge und Felder vermieten und sich dadurch ein kleines Einkommen sichern. Ich kann auch nicht behaupten, dass ich generell gegen die Jagd bin. Die Bücher von Delibes hab ich genossen und etwas über die Seele des Jägers  gelernt.

Etwas anderes ist eben das Zusammenleben. Das ist manchmal ganz schön schwer.

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En algun momento ya escribí sobre la convivencia. En aquél entonces se trataba de las cigüeñas. Y de un corte de luz. Esta mañana he dado la vuelta con Neska, la perra que, por así decirlo, nos venía con la casa que alquilamos.  Ya es una señora de cierta edad y las vueltas que damos se hacen cada año más cortas. La mayoría de las veces llegamos justo a cruzar el viejo puente de piedras al que el pueblo debe su nombre, y que salva con su arco elegante el antiguo lecho del Lucio donde desde  hace mucho ya no corre el agua, salvo en los días de deshielo e inundación, luego el nuevo puente de hormigón que cruza el rio, con los peldaños altos que Neska apenas consigue subir y bajar. Y desde ahí un poco más por medio de campos de trigo y patatas. Si Neska toma viento de algun corzo, su pesado andar se convierte en un ligero trote, y si algun zorro cruzó nuestro camino, este trote se hace galope hasta que el aire escasea..

Este es el día a día. Mientras, yo suelo mirar a ver si encuentro caracoles, telarañas adornadas de perlas de rocío, mantis, algún nido de pájaro, setas, escaramujo, girasoles, y lo que sea que crezca y se mueva en la orilla de los caminos y despierte mi interés o atrape mi ojo.

Como he dicho, ésta es la rutina. Y esta rutina se rompe cuando comienza la temporada de caza. Entonces no hay quien mueva Neska más allá del segundo puente, del „moderno“, porque sabe que ahí empieza un territorio enemigo. Entonces ya no se ve animal alguno, el pacífico concierto de los pájaros se ve interrumpido por los disparos y su eco sordo, y dentro de mí se extiende un malestar difícil de controlar.

Sé que muchos pueblos pequeños (como el nuestro) alquilan los cotos para asegurarse un pequeño ingreso. Tampoco puedo afirmar que esté  en contra de la caza. Disfruté con los libros de  Delibes y aprendí algo sobre el alma del cazador, amante de la Naturaleza.

Otra cosa bien distinta es la convivencia. Y ésta, a veces, es muy difícil.

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seguiremos // wir werden weiter machen

So, nach dieser ersten Erfahrung wäre es gut, ein kleines Bauprojekt zu haben, um das Planen, Schieben, Drücken, Verschalen, Mischen und Verputzen auszuprobieren, damit man dann im Grossen denken kann…

Bueno, después de esta primera experiencia sería ideal tener un pequeño proyecto de construcción, para ensayar la planificación, la colocación de pacas, el enconfrado, la mezcla y el revoque……, para poder pensarlo en grande.

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excursión dentro de la excursión // ein ausflug im ausflug

Während am nächsten Morgen das halbe Dorf mobilisiert wurde um Holz zu sägen und Leisten zusammen zu nageln, hatten wir Zeit, um einen kurzen Ausflug nach Carrión de los Condes zu machen.

Mientras a la mañana siguiente se movilizó medio pueblo para cortar la madera y montar los marcos, tuvimos tiempo para acercarnos a Carrión de los Condes.

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Und auf dem Rückweg haben wir einen Schlenker bis Villalcázar de Sirga gemacht. Beeindruckende Kirche; hat nicht nur etwas mystisches, sondern auch etwas magisches…..

De vuelta hicimos una escapada a Villalcázar de Sirga. Impresionante iglesia; no sólo tiene algo místico, sino también mágico……

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der bau // la construcción

Bueno, del proyecto en 3d, tal como se puede ver en una foto en el facebook de sietequince, a la realidad queda un trecho por andar todavía. Se trataba de construir una prqueña cabaña de aproximadamente  2 x 4 metros interiores y una altura de 2 metros, cerrada en dos de sus  lados por muros de pacas de paja y en los otro dos y el tejado con construcción de madera.

Nun, von dem 3D-Projekt, wie es im Facebook von sietequince zu sehen ist, bis zur Wirklichkeit, ist noch ein kleines Stück Weg zurückzulegen. Bei dem Projekt ging es darum, eine kleine Hütte mit einem Innenraum von 2 x 4 m und einer Höhe von 2 m zu bauen, dessen zwei Wände aus Strohballenmauern bestehen, während die andern zwei und das Dach von einer Holzkonstruktion gebildet werden.

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Bis zum Dunkelwerden hatten wir die zwei Strohballenwände gebaut, und viel Spass dabei. Vor allem Uli hat die Ballen fleissig hin und her gewälzt, was mich sehr ermutigt, denn wenn er am Ball bleibt, zählt er als ein Bauarbeiter mehr, und jede helfende Hand wird willkommen sein. Er hat sich ausserdem in Zusammenarbeit mit Juanjo darum gekümmert, dass wir ein Klo hatten……

Hasta el anochecer habíamos levantado dos muros de pacas, y nos lo habíamos pasado muy bien. Sobre todo Uli, quien movió las pacas de aquí para allá con una tecnica elegante a la par que eficaz, lo cual me ha dado mucho ánimo. Pues si sigue así, contará como uno más cuando llegue el momento de poner manos a la obra, y cualquier mano adicional se agradecerá. Además se ocupó en colaboración con Junajo de que tuvieramos un baño….

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Ya no recuerdo cuando ha sido la última vez que he dormido a ras de suelo bajo cielo abierto. Me encantó sentir y oler la tierra tan cerca. El calor acumulado de la paja alivió el frío de madrugada, el número de mosquitos se mantuvo en unos límites razonables, la cercana autovía dejó de oirse en algún momento de la noche y las lágrimas caían grandes como de hipopótamo. Al principio no me quise dormir, me dije: dormir puedes en casa, en tu cama. Pero al son de los „resoplidos“ de Juanjo me entró sueño y a punto estuve de caer cuando de repente vi toda una cascada de estrellas fugaces, que parecían fuegos artificiales. Con la lista tan larga de deseos que tengo, más me valía aguantarme y observar este cielo tan maravilloso, tan misterioso, para que no se me escapara ni una. No sé cuando, pero me debo haber dormido, porque me desperté con el sol ya  salido….

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Das ist natürlich keine Sternschnuppe

sondern Staubkörnchen die auf einem Sonnenstrahl tanzen…..

Por supuesto que no es una estrella fugaz,

es polvo bailando en un rayo de sol….

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Ich weiss nicht, wie lange es her ist, dass ich einfach so auf der Erde unter freiem Himmel geschlafen habe. Es war ein wunderbares Gefühl, die Erde so nah zu spüren und zu riechen. Die im Stroh gespeicherte  Wärme half gegen die kühle Brise vor Sonnenaufgang, die Zahl der Mücke hielt sich in Grenzen, die nahe Autobahn war irgendwann auch nicht mehr zu hören und die himmlischen Tränen tropften gross wie die eines Nilpferdes vom Himmel herunter. Anfangs wollte ich nicht schlafen, sagte mir selbst: schlafen kanst du auch zuhause, in deinem Bett. Aber mit den gleichmässigen Atemgeräuschen von Juanjo im Ohr wurde ich doch langsam müde und war schon fast eingeschlafen, als ich plötzlich eine ganze Kaskade von Sternschnuppen sah. Und wo doch meine Wunschliste so lang ist, war es vielleicht angebracht Morpheus Gesäusel zu widerstehen und den Himmel aufmerksam zu beobachten, damit mir keine entginge. Ich weiss nicht wann, aber ich muss doch schliesslich eingeschlafen sein, denn wach wurde ich kurz nach Sonnenaufgang…

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¿Un juego de niños? ¿Un ensayo? ¿Un experimento?  Una excusa para disfrutar del momento y espero que el inicio de un camino que nos lleve a un hogar, sea donde sea.

Ein Kinderspiel? Ein Ausprobieren? Ein Experiment? Ein guter Vorwand um den Augenblick zu geniessen und hoffentlich der Anfang eines Wegs, der uns nachhause führt, wo auch immer das sein mag.

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von anfang an // desde el principio

Después de haber pasado por los altibajos anímicos de los buscadores de casas, habernos estrellado contra muros de piedra y terquedad, después de haber escuchado a Loyola y haber seguido el blog de sietequince, despues de haber navegado en Internet y ojeado el libro editado por Julio sobre la técnica GREB, pensamos que la construcción con pacas de paja puede ser una solución a nuestro problema de hacernos con un espacio para la vida y el trabajo.

Nachdem wir die Höhen und Tiefen der Haussuche erlebt und durchlebt haben, an den Mauern aus Stein und Starrsinn abgeprallt sind, nachdem wir Loyola zugehört und dem blog von sietequince gefolgt sind, nachdem wir im Internet gesucht und gelesen und das von Julio herausgegebene Buxh über die GREB-Technik durchgeblättert haben, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der Strohballenbau vielleicht eine Lösung für unser Problem sein könnte.

Daher war der Ausflug nach Villaherreros für mich nicht nur ein sommerliches Vergnügen, sondern auch eine Art ganz besonders intensives Erleben dessen, was möglicherweise der Rohstoff für den Bau unseres Heims werden kann. Ein Zurück bis zu den Anfängen, zur Erde, zu der Unendlichkeit des Himmels, zu Hitze und Staub, zu gleissendem Licht, zu Orange und Lila im Sonnenuntergang, zu harter Arbeit und einem kühlen Schluck Wein, zu rauen Händen und der  Stille der Mittagsstunden….

Por ello, la excursión a Villaherreros para mi no era sólo una escapada veraniega, sino una forma muy special e intensa de sentir qué es lo que puede convertirse en la materia prima para la construcción de nuestra casa.  Una vuelta a los comienzos, a la tierra, a la inmensidad del cielo, al calor agobiante y al polvo, a la luz cegadora, al naranja y lila del anochecer, al trabajo duro y al trago de vino fresco, a las manos ásperas y al silencio de las horas de mediodía….

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blau-gold // azul-oro

Wir sind also tatsächlich der Einladung von sietequince gefolgt und haben uns am Dienstag nachmittag auf den Weg nach Villaherreros gemacht. Für mich war es das erste mal, dass ich dieses unendliche goldfrabene Meer nicht einfach durchkreuzt habe, auf dem Weg nach irgendwo, meist nach Palencia. Diesmal hiess es anhalten, aussteigen, sich der Sonne rückhaltlos ausliefern, die Weite um sich fühlen, den Horizont nach einem Ruhepunkt für das ob so viel Unendlichkeit irritierte Auge absuchen, den Staub einatmen….

Al final aceptamos la invitación de sietequince y el martes por la tarde emprendimos camino dirección a Villaherreros. Para mi ha sido la primera vez que no cruzaba este infinito mar dorado camino a no-sé-dónde, casi siempre a Palencia. Esta vez tocaba parar, salir del coche, entregarse sin reserva al sol, sentir la amplitud, recorrer el horizonte en búsca de un punto de agarre para el ojo irritado de tanta infinidad, aspirar el polvo…..

Nuestra meta era doble: echar una mano en la construcción de la „suite rural“ y pasar la noche bajo el inmenso cielo contando las lágrimas de San Lorenzo.  Y mientras nuestros anfitriones y „padres“ de la idea y del proyecto ultimaron los preparativos, nosotros aprovechamos el tiempo para una primera toma de contacto con este particular paisaje:

Unsere Reise hatte gleich zwei Ziele: beim Bau der „Suite Rural“ mitzuhelfen, die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen und die Tränen des Heiligen Laurentius zu zähle. Und während unsere Gastgeber und Schöpfer der Idee noch mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt waren, haben wir die Zeit für eine erste „Tuchfühlung“ genutzt:

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Deu(tz) Fa(h)r

Por lo menos a los no-iniciados les debo una explicación por el título de la entrada anterior. Y es que la semana pasada hicimos nuestra primera excursión a Tierra de Campos y, como siempre, cada uno de nosotros sacó de las experiencias comunes algo de provecho para su propio campo de interés. Uli hizo decenas de fotos de maquinaria agrícola y sobre todo, como no puede se de otra manera a estas alturas del año y en este lugar: de las cosechadoras. Y aprendió que en Tierra de Campos, algunas cosechadoras se llaman „Deufar„.

Zumindest den Nicht-Eingeweihten schulde ich eine kurze Erklärung zum Titel des vorherigen Eintrags. Vergangene  Woche haben wir unseren ersten Ausflug nach Süden unternommen, in die „Tierra de Campos“. Und wie immer hat jeder von uns aus der gemeinsamen Erfahrung den ein oder anderen Nutzen für sein spezifisches Interessenfeld gezogen. Uli, zum Beispiel, hat sich eine kleine Sammlung von Fotografien landwirtschaftlicher Maschinen zugelegt, vor allem, wie könnte es auch an dem Ort und su dieser Zeit anders sein: von Mähdreschern. Und er hat gelernt, dass einige von ihnen auf den Namen „Deufar“ hören.

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Deufa – ¿deufa?

Este es quizá el modelo que más me gusta. Me recuerda a Hundertwasser…..

Das ist möglicherweise das Modell, das mir am besten gefällt. Es erinnert mich an  Hundertwasser…..

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junge kunst // arte joven

Nachdem Uli in den letzten Wochen weit über hundert Mähdrescher gesehen hat, fliessen diese Eindrücke natürlich auch in seine Zeichnungen ein…..

Después de haber visto más de cien cosechadoras durante las últimas semanas, el „impacto“ visual tiene que notarse en sus dibujos……

Modell 1 / modelo 1

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Modell 2 // modelo 2

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Modell 3 // modelo 3

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el cuerpo, la carne y el alma // körper, fleisch und seele (4)

Die Eröffnung

Nun, das Wetter war uns nicht gerade wohl gesonnen. Es war kalt, es hat geregnet und da die Eröffnung ausserhalb der normalen Besuchszeit stattfand, waren sozusagen nur die Eingeweihten da, und das waren nicht viele. Massimiliano hatte seine Performance „Excalibur“ für den Burghof vorgesehen, und der  Schauplatz musste schnell nach Innen verlegen werden…

La inauguración

Bueno, el tiempo no acompañó. Hizo frio, llovió y como la inauguración tuvo lugar fuera del horario habitual de visita al castillo, solamente estuvimos los „incondicionales“, y no somos mucho. Massimiliano había concebido su performancia „Excalibur“ para el patio y se tuvo que acondicionar un espacio en el interior….

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el cuerpo, la carne y el alma // körper, fleisch und seele (3)

El resultado

El Castillo de Argüeso me parece un maravilloso espacio para una exposición. Aunque la restauración se haya hecho buscando un ambiente rústico, y aunque la iluminación es un problema, ya que  las pequeñas ventanas dejan entrar poca luz natural, los diferentes ambientes que ofrece en conjunto de salas, la disponibilidad de un maravilloso patio (si el tiempo acompaña, lo que el viernes no era el caso, o la obra resiste a lluvia y viento), e incluso la posibilidad de integrar la colina sobre la que está construido (si lo que se monta resiste la intervención ruminate en forma de vaca) hace de él un marco muy sugerente para una muestra de arte….

Aquí algunas impresiones, más en los próximos días en el facebook….

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Das Ergebnis

Die Burg von Argüeso ist meiner Ansicht nach ein hervorragender Ausstellungsort. Obwohl der Wiederaufbau unter sehr „rustikalen“ Kriterien durchgeführt wurde, und die Beleuchtung der Innenräume aufgrund der kleinen Fenster ein Problem ist, so bietet die Gesamtheit der Säle aufgrund ihrer Struktur ganz unterschiedliche Atmosphären. Ausserdem steht ein herrlicher Burghof zur Verfügung (wenn das Wetter mitspielt, was am Freitag nicht der Fall war, oder die Arbeiten wind- und regenfest sind), und selbst der Hügel, auf dem die Burg steht, könnte in das Ausstellungskonzept mit einbezogen werden, wenn man die Auswirkungen berücksichtigt, die die Anwesennheit wiederkäuender  Mit-Besucher haben kann. Ein anregender Rahmen für eine Ausstellung….

Hier einige Einblicke; mehr dazu in den nächsten Tagen im Facebook…

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el cuerpo, la carne y el alma // körper, fleisch und seele (2)

El montaje

Estando tan cerca, me sentía casi obligada a acercarme al Castillo de Argüeso el viernes por la mañana para echar una mano a Massimiliano y su mujer en el montaje de la exposición. Lo hice en buena compañía y no sé si no he molestado más de lo que he podido ayudar. Aquí algunas instantáneas de la mañana. Me he dado cuenta de lo mucho que disfruto el montaje de una exposición, sentir la sala, buscar el sitio adecuado para cada obra, mover los focos hasta encontrar el punto óptimo de iluminación. Y eso que esta vez, mi intervención ha sido mínima, porque el montaje de la exposición estaba en manos de Massimiliano como comisario de la misma y me limité a llevar cuadros de aquí para allá, alcanzar el martillo, unos clavos, buscar la escalera, etc…..

Das Aufhängen

Da ich sozusagen „um die Ecke“ wohne, fühlte ich mich fast verpflichtet, am Freitag morgen nach Argüeso zu fahren, um meine Hilfe bei der Vorbereitung der Ausstellung anzubieten, was ich übrigens  in exzellenter Gesellschaft tat, und ich hoffe nur, dass meine Anwesenheit nicht  störender als hilfreich war. Hier einige Schnappschüsse. Mir ist dabei mal wieder bewusst geworden, wie sehr ich es geniesse Ausstellungen vorzubereiten, den Saal zu spüren, für jede Arbeit den geeigneten Platz zu finden, die Scheinwerfer hin und her zu drehen bis sie optimal eingestellt sind… Un dabei war mein Eingreifen diesmal minimal, ich hab nur den Anweisengen von Massimiliano Folge geleistet,  Nägel und Hammer angereicht, Bilder hierhin und dorthin getragen….

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CMU- madre (3) // UWC-Mutter (3)

Stille

Es muss wohl in der Familie liegen, dass niemand von uns ein grosser Freund des Telefonierens ist. Meist bereitet es uns Stress, und die Telefonate sind gewöhnlich recht kurz. Auserdem haben wir keinen Festnetzanschluss und wenn wir eine Handynummer anrufen habe ich zumindest immer das Bedürfnis, nachzufragen, ob ich nicht gerade störe, was natürlich Blödsinn ist, weil niemand gezwungen wird, den Anruf anzunehmen, und wenn er gerade nicht will, lässt er eben klingeln oder lehnt den Anruf ab. Trotzdem stell ich mir immer vor, vielleicht gerade ungelegen zu kommen und das bereitet mir ein gewisses Unbehagen.

So haben wir beschlossen, den Kontakt mir Lea über E-mail und ihren wirklich sehr gelungenen Blog aufrecht zu erhalten. Das ging auch bisher ganz gut. Aber heute, nach sieben Tagen Funkstille, wurde mir dann doch ein wenig ungemütlich, auch wenn mir klar ist, dass schlechte Nachrichten schneller reisen als der Wind.

Glücklicherweise war das Einfühlungsvermögen auf Leas Seite diesmal „eingeschaltet“ und so rief sie heute morgen an, um uns Bescheid zu geben, dass sie in der Schule nach den starken Regenfällen der letzten Tage keinen Internetanschluss haben, der Techniker im Urlaub ist und der Direktor zwar den Versuch unternommen hat, den Schaden zu beheben, damit aber nicht erfolgreich war, und jetzt erst einmal Wochenende hat……  Nachdem die innere Ruhe wieder hergestellt war, musste ich doch ein wenig schmunzeln. Da dachte ich, in Norwegen käme so etwas nicht vor, und dabei ist es WIE ZUHAUSE.

Silencio

Será cosa de familia que a nadie de nosotros le gusta especialmente llamar por teléfono. En la mayoría de las las veces nos produce cierta sensación de estrés, y las llamadas suelen ser más bien cortas. Además sólo tenemos móvil y cando llamamos a otro móvil, a mí, por lo menos, siempre me entra la necesidad de preguntar  disculpándome si „¿te pillo mal?“, lo cual hasta cierto punto es una tontería, porque nadie está obligado a coger la llamada y si no quiere, con tal de dejarlo sonar o rechazar, ya está…. Aun así, siempre me imagino que mi llamada puede inoportunar y me produce un ligero malestar.

Ésta es la razón principal por la que decidimos mantener el contacto con Lea en Flekke a través de correos electrónicos y su blog, que además le está quedando realmente bien. Hasta ahora ha ido bastante bien, pero hoy después de siete días de silencio, empecé a inquietarme un poco, aún a sabiendas que malas noticias vuelan más rápido que el viento….

Menos mal que en este caso la empatía de Lea estaba „conectada“, y llamó esta mañana para decirnos que se habían quedado sin conexión a Internet en el campus debido a las fuertes lluvias de los últimos días, que el técnico está de vacaciones y que el director intentó sin éxito arreglar la avería. Una vez recuperada la tranquilidad interior, se me escapó un sonrisa. Pensaba yo que estas cosas no suelen pasar en un país como Noruega, y resulta que es COMO EN CASA…

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el cuerpo, la carne y el alma // körper, fleisch und seele

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Aquí tenéis el cartel de la exposición. No están todos los artistas que forman parte de esta iniciativa, pero aún así veréis gran variedad de propuestas artísticas…… La exposición estará hasta el 31 de agosto, en horario de mañana (11-14) y tarde (16-19) y los lunes cerrados por descanso de la obra expuesta…..

Hier das Plakat zur Ausstellung. Es sind diesmal zwar nicht alle  Künstler dabei, die bei dieser Initiative mitmachen, vielleicht nur die Hälfte, aber auch so sind die vielfältigsten künstlerischen Vorschläge zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 31. August, und die Öffnungszeiten sind: 11-14 und 16-19 Uhr, montags geschlossen……..

Ich werd versuchen, einige Fotos hochzuladen, für diejenigen, die zu weit weg sind,  keine Zeit oder keine Gelegenheit haben……

Intentaré subir alguna foto para aquellos que viven muy lejos, que no tienen tiempo o no encuentran ocasión para acercarse…..

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la tercera// die dritte

El viernes que viene, el 13 de agosto, se inaugura a las 18:30 horas en el Castillo de Argüeso, Ayuntamiento de Campoo de Suso, Cantabria, la exposición „El Cuerpo, la Carne y el Alma“. Es la tercera étapa de esta muestra itinerante, internacional, multidisciplinar, colectiva……. divertida, interesante…. en fin…..

A mí me compete representar el „arte textil“ en general y el arte del tapiz pictorico contemporráneo en particular y, fiel a la jóven costumbre, con otro tapiz:

Am kommenden Freitag, dem 13.August, findet um 18:30 Uhr im Castillo de Argüeso, Campoo de Suso, Kantabrien, die Eröffnung der Ausstellung „El Cuerpo, la Carne y el Alma“ (Körper, Fleisch und Seele) statt. Das ist die dritte Station dieser wandernden Gemeinschaftsausstellung einer internationalen Gruppe von Künstlern aus allen Disziplinen.

Mir fällt die Aufgabe zu, die „Textile Kunst“ im Allgemeinen, und konkret die „Zeitgenössische Bildweberei“ zu vertreten. Und wie bei den vorherigen Gelegenheiten, hab ich auch diesmal die Arbeit ausgetauscht um eine neue zu zeigen:

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Collage ’90.

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A ver si este fin de semana os puedo subir alguna foto de la exposición para que veáis a la obra de los compañeros de aventura.

Ich werde versuchen, kommendes Wochenende einige Fotos der Ausstellung hochzuladen, damit ihr auch die Arbeiten meiner „Weggefährten“ sehen könnt.

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Glühwürmchen // luciérnagas

Gestern, in Cordovilla, zu Besuch bei meiner Freundin Rut,  hab ich die ersten zwei Glühwürmchen gesehen, seit wir hier in der Montaña Palentina leben. Mir kam der Sommer in Washington in Erinnerung, die Wolken phosphorgelber Lichtpunkte in den Stadtparks….  Leider hatte ich weder damals noch gestern den Fotoapparat  dabei, deshalb ein Foto aus dem Internet (saguarofan/pixelio.de)

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Ayer en Cordovilla, visitando a mi amiga Rut, vi las primeras dos luciérnagas desde que vivimos en la Montaña Palentina. Me acordé del verano en Washington, de los parques llenos de nubes de puntitos fosforitos. Lamentablemente no llevaba camara, ni ayer ni entonces. Por ello, una foto sacada de Internet (saguarofan/pixelio.de).

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lágrimas celestiales // Himmelstränen

Amigos nuestros están planificando la construcción de una edificación experimental….. Una idea que me atrae: paja en vez de piedra; una construcción sencilla y de bajo coste, sostenible y compartible, a modo de cubos ensamblados, espacios límpios, diáfanos para la vida y el trabajo……

….. y la observación de lágrimas que caen…..del cielo…

Encontraréis más información en el blog de sietequince

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Freunde planen einen Strohballenbau als Experiment…. Eine reizvolle Vorstellung, die mich begeistert: Stroh statt Stein, ein einfacher und kostenfreundlicher Bau, umweltfreundlich und teilbar mit anderen, wie zusammengesetzte Würfel, offene und klare Räume zum Leben und Arbeiten…..

…und Sternschnuppengucken.

Mehr darüber im Blog von sietequince

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otros eventos // andere veranstaltungen

Con la edad, las cosas se quedan mejor en la memoria una vez escritas. Así que m eharé una lista de eventos para no olvidar:

Mit dem Alter ist es einfacher sich Dinge zu merken, wenn man sie einmal aufgeschrieben hat. Also werd ich mir eine kleine Merkliste machen:

Auch Morgen, 8. August: Reggae-Konzert in Vallejo de Orbó, ab 18 Uhr, mit Workshops für Kinder, Musik, Akrobaten….

Am Wochenende vom 20-22 August in Aguilar de Campoo: ARCA, Strassenkunstfestival…

Die letzten zwei Augustwochen in der Burg von Argüeso, Kantabrien,  „El cuerpo, la Carne y el Alma“, dritter Halt der internationalen, multidisziplinären Wanderausstellung, von der ich noch berichten werde…

También mañana, a partir de las 18 horas en Vallejo de Orbó: Reggae-Festival, con talleres infantiles, merienda gratuita, concierto, malabares, etc……

El fin de semana del 20 al 22 de agosto: ARCA – Festival de Artes Callejeras, en Aguilar de Campoo

Y los dos últimos fines de semana en el Castillo de Argüeso: „El Cuerpo, la Carne y el Alma“, tercer escala de la exposición internacional, colectiva, itinerante y multidisciplinar, de la que contaré más, más adelante….

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