Vila Real _ 1994 _ landschaft

Vila Real _  4

 

(es) Además de los senderos  largos que acompañan el curso del  Corgo hacia el norte y el sur, que dan la impresión de haber sido creados más para los paseos recreativos, también hay dos tramos cortos que conectan en un lado el (antiguo) nucleo urbano con las huertas y por el otro lado conducen bajo el puente a la antigua curtiduría y los molinos que había ahí, que ahora sólo se reconocen como ruinas. Me da la impresión que siempre han sido caminos más utilitarios que ahora forman parte de la red de rutas de senderismo. Por supuesto, también los recorrí para completar el paseo.

(de) So, neben den längeren Spazier-Wegen am Corgo entlang, die den Anschein erwecken, als wären sie eher als Naherholungsgebiet zum entspannten Spazierengehen eingerichtet worden,  gibt es auch noch zwei kurze Abschnitte, die jeweils an beiden Hängen auf der einen Seite die  (Alt)Stadt mit den Gärten verbinden und auf der anderen Seite unter der Brücke entlang zu der ehemaligen Gerberei und den an dieser Seiten ehemals befindlichen Mühlen führen, die jetzt nur noch als Ruinen auszumachen sind. Das waren, so denke ich, immer schon eher Nutzwege, die jetzt eingebunden sind in dem Netz der Wanderwege. Auch die bin ich natürlich abgelaufen, um die Begehung komplett zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1993 _ begegnung

Portugiesische Bänkerin / Banquera portuguesa

 

 

 

 

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Vila Real _ 1992 _ fundstück

 

 

(es) El purgatorio. Preveo que va a ser unt ema que me va a acompañar, aunque solo sea  a traes de las alminhas, porque ahí casi siempre bailan las llamas……

(de) Das Fegefeuer. Ich denke, das wird mich noch beschäftigen, zumindest, wenn noch der ein oder andere Gebetsort für die Seelen der Verstorbenen dazukommen, denn da tanzen fast immer die Flammen……

 

 

 

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Vila Real _ 1991 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1990 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1989 _ fundstück

 

 

 

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Vila Real _ 1988 _ excursión

Vila Real _ 3

 

(es) También hay un sendero ribereño por el curso del Corgo en dirección hacía el norte. Quizás no sea tan impresionante como hacia el sur. No hay cascadas, sino que ahora mismo sólo se aprecian las huellas del mantenimiento en el cauce, para despejarlo y tenerlo listo para recibir el agua cuando cae con ganas. Las bolsas de plástico que cuelgan de las ramas como involuntarios indicadores del nivel del agua, hablan de lo alto que puede llegar el agua cuando  baja de verdad.

(de) Auch in Richtung Norden gibt es einen Ufer-Wanderweg, der dem Verlauf des Corgo folgt. Dort vielleicht  nicht ganz so beeindruckend, wie Richtung Süden. Es gibt keine Wasserfälle zu bestaunen, sondern derzeit nur die Spuren der Landschaftspflege, um das Flußbett frei und aufnahmebereit zu halten. Auch hier sieht man an den Plastiktüten, die wie ungewollte Wasserstandsanzeiger in den Ästen hängen, wie hoch das Wasser steigen kann, wenn mal so richtig was runter kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(es) Lo que más me gustó fue el huerto comunitario situado junto al Corgo. Pequeño y guapo. 24 parcelas. Y todas parecían ocupadas. En la Península Ibérica no suelen existir los Schrebergärten“, estas colonias de huertos en el sentido en que los entendemos nosotros. Por eso siempre me parece interesante cuando me encuentro con proyectos como éste. Lo que pasa es que ahora, en invierno, no hay mucho que se mueve por ahí quiero decir en términos humanos. Porque las plantas ya están creciendo……

 

(de) Mein privates Highlight war der Gemeinschaftsgarten am Rand des Corgo. Klein und fein. 24 Parzellen. Sahen alle belegt aus. Ich meine, Schrebergärten gibt es ja auf der Iberischen Halbinsel generell nicht so, wie wir das verstehen. Daher finde ich es immer interessant, wenn ich auf solche Projekte stoße. Leider ist jetzt im Winter da nicht besonders viel los, ich meine menschlich. Denn die Pflanzen sind schon fleißig am wachsen……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1987 _ alltag

Sonntag im Waschsalon / Domingo en una lavandería

 

(es) De vez en cuando toca ir a la lavandería. Las cosas pequeñas las suelo lavar a mano y en la ducha, pero para los vaqueros, la ropa de cama y las toallas, una lavadora es realmente algo guay. Y sí, con secadora. Es curioso como cambian las cosas y como lo que  antes hubiera rechazado ahora forma parte de mi cotidianidad. Pero no tengo espacio en el KUKUmobil para secar la ropa al aire y no quiero traer la humedad al interior.

Me sorprendió que la lavandería estuviera llena un domingo por la mañana. Hombres con niños pequeños. En segundo lugar, había una zona de juegos para niños. En tercer lugar,  por televisión se retransmitía la misa.

Tengo que decirreconocer que, para mí, las lavanderías son ahora casi tan interesantes como estar en la cola del supermercado e imaginar qué proyecto de vida hay detrás del contenido del carrito de la compra que tengo delante o detrás.

Y me resulta enormemente entretenido ver cómo la gente se ocupa de su colada, cómo la ordena, la dobla …  o no.

 

(de) Hin und wieder geht es auch mal ab in den Waschsalon. Kleines geht per Hand und unter der Dusche, aber für Jeans, Bettwäsche und Handtuch ist ’ne Waschmaschine schon was Feines. Und ja, mit Trockner. Witzig, wie viele Dinge notgedrungen jetzt drin sind, die ich sonst vermeiden würde. Aber ich hab keinen Platz im KUKUmobil, um die Wäsche luftzutrocknen und ich möchte auch die Freuchtigkeit nicht noch zusätzlich in den Raum bringen.

Überrascht hat mich erstens, dass der Waschsalon an einem Sonntagmorgen voll war. Männer mit kleinen Kindern. Zweitens gab es eine nette Spielecke für Kinder. Drittens wurde die Messe im Fernsehen übertragen.

Und dann muss ich ja sagen, für mich sind Waschsalons inzwischen fast so interessant, wie beim Supermarkt in der Schlange zu stehen und sich auszumalen, was hinter dem Inhalt des Einkaufswagen für Lebensentwürfe stehen.

Menschen dabei zuzusehen, wie sie mit ihrer Wäsche umgehen, wie sie sie sortieren, zusammenlegen, oder eben nicht, finde ich enorm unterhaltsam.

 

 

 

 

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Vila Real _ 1986 _ impresiones

 

 

 

 

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Vila Real _ 1985 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1984 _ impresiones

 

 

 

 

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Vila Real _ 1983 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1982 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1981 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1980 _ KUKUmobil

 

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1979 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1978 _ begegnung

Das schönste Foto ist mir davongeflogen…. / La mejor foto se me escapó volando……

 

 

(es) Con gran entusiasmo os he  hablado de mi primera excursión por el Corgo y, sin embargo,  la foto más bonita se me escapó volando. Literalmente. Vi un martín pescador, el primer martín pescador que ví en mi vida. Pero fue sólo cuando abrió las alas que me llamó la atención el increíble color turquesa de sus plumas. ¡¡¡¡Tan indescriptiblemente hermoso!!!!

Pues bien, puede que el martín pescador se convierta en el próximo motivo de mi tapiz para continuar una vieja tradición…. La serie del carbonero surgió cuando todavía estaba de viaje en Bernau, cerca de Berlín, con una Tinyhaus prestada, porque el KUKUmobil ni siquiera existía aún. Y cuando estaba pensando en qué motivo podría tejer – ya que la intención era que  la gente debería verme tejer – pensé en „la primera criatura que te encuentras después de despertarte“, y ese era un carbonero sentado en una rama del árbol que podía ver desde mi pequeña ventana.

 

(de) Da hab ich mit großer Begeisterung von meiner ersten Wanderung entlang des Corgo erzählt, und das schönste Foto ist mir davongeflogen. Wortwörtlich. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Eisvogel gesehen, aber eben erst, als er seine Flügel öffnete und das unglaubliche Türkis seines Rückengefieders meinen Blick einfing. Sooo unbeschreiblich schön!!!!

Naja, da kann es schon sein, dass der Eisvogel zu meinem nächstes Teppichmotiv wird, um eine alte Tradition fortzusetzen…. Denn die Kohlmeisenserie entstand, als ich noch mit einem geliehenen Tinyhaus unterwegs in Bernau bei Berlin war, weil es das KUKUmobil noch gar nicht gab. Und als ich damals überlegte, welches Motiv ich denn weben könnte, schließlich sollten die Menschen mich ja weben sehen, da dachte ich „an das erste Lebewesen, dass dir nach dem Wachwerden begegnet“, und das war eine Kohlmeise, die auf einem Ast des Baumes saß, den ich von meinem kleinen Fenster aus sehen konnte.

 

 

 

 

 

Visto y no visto aún…. / Gesehen und noch zu sehen….

 

(es) A partir de ahora, mantendré los ojos aún más abiertos y tendré aún más cuidado al pisar. Quizá hasta me cruce con el roquero rojo. Ni siquiera sabía que existía…… Como digo, cuanto más viajo y más conozco, más me doy cuenta de lo poco que sé….

 

(de) Ich werde ab jetzt die Augen noch offener halten und den Fuß noch achtsamer setzen. Vielleicht begegnet mir ja auch der Steinrötel noch. Von dessen Existenz habe ich noch nicht einmal gewußt…… Ich sag ja, je weiter ich reise, und je mehr ich kennenlerne um so mehr erkenne ich wie wenig ich kenne….

 

 

Internetfund / encontrado en la red

 

 

 

 

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Vila Real _ 1977 _ arqueología industrial

Vila Real _ 2 _ Biel

 

 

(es) El ruido de la cascada que había oído durante mi corto paseo la primera noche había despertado mi curiosidad, así que mi primer paseo al día siguiente me llevó en dirección al cañón.

Mi punto de partida  fue la antigua estación de ferrocarril de Vila Real. La línea se ha cerrado hace unos cuantos años y se ha convertido en un sendero ecológico, que espero poder recorrer al menos en parte uno de los próximos días, cuando el tiempo se calme un poco y deje de llover. En la actualidad, Vila Real no está conectada a la red ferroviaria.

 

(de) Das Rauschen, das ich bei meinem kurzen Spaziergang am allerersten Abend au der Schlucht gehört hatte, hatte mich natürlich neugierig gemacht, und so führte mich mein erster Spaziergang am folgenden Tag Richtung Schlucht.

Mein Ausgangspunkt an diesem Morgen war der ehemalige Bahnhof von Vila Real. Seine Dienste hat er vor einigen Jahren eingestellt, die Strecke ist zu einem Öko-Wanderweg ausgebaut worden, den ich hoffentlich an einem der kommenden Tage, wenn das Wetter etwas trockener wird, zumindest ein Stück weit entlang wandern kann. Vila Real hat aktuell keine Anbindung an das Bahnnetz.

 

 

(es) Así que, pasada la estación de ferrocarril, un poco más adelante y luego a la derecha comienza el sendero que lleva a los curiosos visitantes primero a la antigua central hidroeléctrica y más tarde curtiduría, luego por encima de la cascada del Corgo y a lo largo de sus orillas hasta terminar al otro lado del cañón, en el extremo de la pequeña meseta, en el borde del casco antiguo de Vila Real.

Esto prometió un animado sube y baja. Y así fue. En días de invierno húmedos, se recomienda buen calzado y ayuda un pie seguro, ya que el camino antiguo, con su empinado e irregular adoquinado, y el tramo más nuevo, con tablones de madera, pueden ser un poco resbaladizos.

 

(de) Also, am Bahnhof vorbei, ein Stückchen weiter geradeaus und dann rechts beginnt der Weg, der neugierige Besucher:innen erst zum ehemaligen Wasserkraftwerk und spätere Gerberei führt, dann über den Wasserfall des Corgo und an seinem Ufer entlang weiter geht, bis er auf der anderen Seite der Schlucht an der Äußersten Spitze des Hochplateaus am Rande der Altstadt von Vila Real endet.

Das verspricht ein munteres Rauf und Runter. Und so war es auch. Im feuchten Winter ist gutes Schuhwerk und Trittfestigkeit angesagt, weil der alte Weg mit seinem alten Steilpflaster und auch der neuere holzbeplankte  Teil durchaus etwas rutschig sein kann.

 

 

 

 

 

(es) Pero merece la pena. Porque la naturaleza es hermosa, el pequeño y acogedor museo  está bellamente diseñado, la cascada es poderosa y las vistas, que siempre se ofrecen en una u otra dirección, son realmente impresionantes. De verdad. Quiero decir que no me esperaba nada de esto y por eso me pilló desprevenida, lo que hizo que esta exploración fuera aún más agradable.

 

(de) Aber es lohnt sich. Denn die Natur ist bezaubernd, das  schnuckelig-kleine Museum ist überschaubar und schön gestaltet, der Wasserfall ist gewaltig und der Blick, der sich immer mal wieder in die eine oder andere Richtung bietet ist echt beeindruckend. Wirklich. Ich meine, ich hatte das alles nicht erwartet und daher traf es mich unvorbereitet und um so größer war die Freude an diesem Erkundungsgang.

 

La planta hidroeléctrica de Biel / Das Wasserkraftwerk von Karl Emil Biel

 

(es) ¿Quién lo hubiera dicho o pensado? Se trataba de un „compatriota“ que en su día había hecho tanto y tan bueno por Portugal y por Vila Real. Y una vez más, yo sin saberlo.

Pero mientras tanto he ido aprendiendo de los paneles explicativos (leer portugués no me resulta difícil, pero cuando hablan no entiendo mucho) y de Wiki, que fue útil como siempre, pero que esta vez, curiosamente, no tenía ninguna entrada sobre Karl Emil Biel en alemán, lo que me sorprendió un poco. Incluso en la página wiki de Annaberg, su nombre no figura entre los „hijos e hijas“ de esta ciudad y tampoco hay hermanamiento entre Vila Real y Annaberg, por la razón que sea. ¿La Primera Guerra Mundial y la consiguiente expropiación de propiedades alemanas en Portugal? Karl murió antes. No he encontrado nada sobre sus opiniones políticas. Lo que sí pienso es que Karl Emil Biel era sin duda una personalidad interesante. Se puede decir eso sin correr el riesgo de caer en la exageración o el romanticismo.

Me he limitado a traducir el artículo, que se puede encontrar en español, portugués e inglés. Este sajón lo tenía todo, y dio generosamente….. De los botones a las mariposas, pasando por los teléfonos, los tranvías y hermosas ediciones de libros, …….

(de) Tja, wer hätte das gedacht. Da war es ein „Landsmann“, der ehedem so Vieles und Vielfältiges und Gutes für Portugal und für Vila Real getan hat. Und ich hatte wieder einmal und auch davon keine Ahnung.

Aber inzwischen habe ich gelernt, von den Erklärungstafeln (Portugiesisch lesen fällt mir nicht schwer, nur das Gesprochene verstehen tu ich nicht so wirklich) und von Wiki, die mir wie immer zwar hilfsbereit zur Seite stand, aber diesmal seltsamerweise keinen Eintrag über Karl Emil Biel auf Deutsch parat hatte, was mich schon etwas gewundert hat.  Auch auf der Wikiseite von Annaberg findet sich sein Name nicht unter den „Söhnen und Töchtern“ dieser Stadt und es gibt auch keine Städtepartnerschaft zwischen Vila Real und Annaberg, woran auch immer das liegen mag. Am Ersten Weltkrieg und der damit einhergehenden Enteignung deutschen Besitzes in Portugal? Karl ist vorher gestorben. Zu seiner politischen Gesinnung habe ich nichts gefunden. Was ich aber finde ist, dass Karl Emil Biel durchaus eine interessante Persönlichkeit war. Das kann man sagen, ohne Gefahr zu laufen in die Übertreibung oder die Schwärmerei abzudriften.

Ich habe den Artikel, der aus Spanisch, Portugiesisch und Englisch zu finden ist einfach mal übersetzt. Dieser Sachse hatte es in sich, und hat großzügig gegeben….. Von Knöpfen bis Schmetterlinge, über Telefone, Straßenbahnen und wunderbaren Buchdruck ist alles dabei…….

 

 

(es) Karl Emil Biel, más conocido como Emílio Biel (Annaberg, Sajonia, 18 de septiembre de 1838 – Oporto, 14 de septiembre de 1915)

Tras una corta estancia en Lisboa se estableció en Oporto en 1860, con 22 años, donde se dedicó al comercio, a la industria, a la fotografía y a la edición, siendo considerado uno de los introductores en Portugal de la fototipia,​ un proceso de impresión foto-mecánico que permite imprimir muchas pruebas a partir de la misma matriz y con la apariencia de fotografías reales. Poseía la representación en Portugal de firmas como Coats & Clark, Benz, Schuckert & Co. (empresa de maquinaria eléctrica de Núremberg), entre otras.

Entre 1862 y 1864 tuvo una fábrica de botones en la Calle de la Alegría. En 1874 compró la Casa Fritz (más tarde conocida por Casa Biel) en la Calle de Almada, casa comercial dedicada a la fotografía, iniciando, así, su carrera en el mundo de la fotografía.

Como editor, publicó en 1880, en el tercer centenario de la muerte de Camões, una edición lujosa de Los lusiadas impresa en Leipzig, en Alemania, considerada una raeza en la actualidad.

Tuvo una larga colaboración con el historiador y crítico de arte Joaquim de Vasconcelos, con quien editó, en Oporto, y en sociedad con los fotógrafos José Augusto da Cunha Moraes y Fernando Brütt, una obra de ocho volúmenes, publicada en fascículos, titulada El Arte y la Naturaleza en Portugal (Oporto, Emílio Biel & Cª Editores, 1902-1908), que contó con la colaboración de un numeroso grupo de escritores y eruditos.

Además del trabajo de estudio en la Casa Biel, Emilio se dedicó también a la fotografía paisajística y de grandes obras de ingeniería. En 1885 inició el acompañamiento documental y fotográfico de la construcción del ferrocarril en Portugal así como del Puerto de Leixões en Matosinhos entre 1884 y 1892.

En la época del rey D. Fernando de Saxe-Coburgo-Gota, también de nacionalidad alemana, fue fotógrafo de la Casa Real.

Al poseer una personalidad multifacética y un enamorado de todas las innovaciones tecnológicas que se presentaban en la época, fueron varias las actividades en que destacó: instaló la luz eléctrica en Vila Real, fue administrador de la Empresa de las Aguas del Gerês, condujo el primer tranvía que hizo la carrera de la Plaza de la Batalla, en el Puerto, a las Devesas (inaugurada a 28 de octubre de 1905), introdujo la primera instalación de luz eléctrica en el Puerto y el primer teléfono. Siguiendo este interés por la innovación tecnológica, Biel también se dedicó a la horticultura, a la floricultura, así como al coleccionismo de mariposas, su colección se encuentra hoy en el Museo de Zoología de la Universidad de Oporto y está considerada como una de las mayores del mundo.

Con la entrada de Portugal en la Primera Guerra Mundial, en 1916, la colonia alemana fue obligada a abandonar el país en cinco días y sus bienes fueron confiscados. La casa Y. Biel & C.ª fue también confiscada y sus bienes posteriormente vendidos en subasta pública. Como Emílio Biel falleció el 14 de septiembre de 1915, se ahorró personalmente este desastre, que vendría sin embargo a originar la pérdida irremediable de gran parte de su trabajo fotográfico (miles de placas de vidrio, fototipias y documentos en papel) y la dispersión del restante por diversos coleccionistas y archivos.

Una parte del material expoliado de la empresa Emílio Biel & Cª se encuentra en la posesión del Archivo Histórico Municipal de Oporto, la colección es rica en imágenes de alta calidad técnica, estética y documental.

 

(de) Karl Emil Biel, besser bekannt als Emílio Biel (Annaberg, Sachsen, 18. September 1838 – Porto, 14. September 1915).

Nach einem kurzen Aufenthalt in Lissabon ließ er sich 1860, im Alter von 22 Jahren, in Porto nieder, wo er sich dem Handel, der Industrie, der Fotografie und dem Verlagswesen widmete. Er gilt als einer der Erfinder des Fotosatzes in Portugal, eines fotomechanischen Druckverfahrens, mit dem viele Probedrucke von der gleichen Matrize und mit dem Aussehen echter Fotos gedruckt werden können. In Portugal hatte er unter anderem  die Vertretung von Firmen wie Coats & Clark, Benz, Schuckert & Co. (eine Firma für elektrische Maschinen in Nürnberg) inne.

Zwischen 1862 und 1864 besaß er eine Knopffabrik in der Calle de la Alegria. Im Jahr 1874 kaufte er die Casa Fritz (später Casa Biel) in der Calle de Almada, ein Geschäftshaus, das sich der Fotografie widmete, und begann damit seine Karriere in der Welt der Fotografie.

Als Verleger gab er 1880, zum dritten Jahrestag des Todes von Camões, eine luxuriöse Ausgabe der Lusiaden heraus, die in Leipzig gedruckt wurde und heute als Rarität gilt.

Er arbeitete lange Zeit mit dem Kunsthistoriker und Kritiker Joaquim de Vasconcelos zusammen, mit dem er in Porto gemeinsam mit den Fotografen José Augusto da Cunha Moraes und Fernando Brütt ein achtbändiges Werk mit dem Titel Kunst und Natur in Portugal (Porto, Emílio Biel & Cª Editores, 1902-1908) herausgab, an dem eine große Gruppe von Schriftstellern und Wissenschaftlern beteiligt war.

Neben seiner Studioarbeit in der Casa Biel widmete sich Emilio Biel auch der Landschaftsfotografie und der Fotografie von großen Bauwerken. Im Jahr 1885 begann er mit der dokumentarischen und fotografischen Begleitung des Eisenbahnbaus in Portugal sowie des Hafens von Leixões in Matosinhos zwischen 1884 und 1892.

Während der Regierungszeit von König Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gota, ebenfalls deutscher Nationalität, war er Fotograf des Königshauses.

Als vielseitige Persönlichkeit und Liebhaber aller technischen Neuerungen seiner Zeit war er an mehreren Aktivitäten beteiligt: Er „brachte“ das elektrische Licht nach Vila Real, war Verwalter der Empresa das Águas do Gerês, fuhr die erste Straßenbahn, die von der Praça da Batalha im Hafen nach Devesas fuhr (eingeweiht am 28. Oktober 1905), führte die erste elektrische Beleuchtung im Hafen und das erste Telefon ein. Neben seinem Interesse für technische Innovationen widmete sich Biel auch dem Gartenbau und der Blumenzucht sowie dem Sammeln von Schmetterlingen, deren Sammlung heute im Zoologischen Museum der Universität Porto untergebracht ist und als eine der größten der Welt gilt.

Mit dem Eintritt Portugals in den Ersten Weltkrieg 1916 wurde die deutsche Kolonie gezwungen, das Land innerhalb von fünf Tagen zu verlassen, und ihr Eigentum wurde beschlagnahmt. Das batraf auch das Haus von Y. Biel & C.ª. Sein Vermögen wurde anschließend öffentlich versteigert. Da Emílio Biel am 14. September 1915 starb, blieb ihm persönlich diese Katastrophe erspart, die jedoch den unwiederbringlichen Verlust eines Großteils seines fotografischen Werks (Tausende von Glasplatten, Fototypien und Papierdokumenten) und die Verteilung des restlichen Materials auf verschiedene Sammler und Archive zur Folge hatte.

Ein Teil des von der Firma Emílio Biel & Cª enteigneten Materials befindet sich im Besitz des Historischen Stadtarchivs von Porto. Die Sammlung ist reich an Bildern von hoher technischer, ästhetischer und dokumentarischer Qualität.

 

 

 

 

 

 

 

Vom Wasserkraftwerk zur Gerberei / De la central hidroeléctrica a fábrica curtiduría

 

(es) En 1932, José Pires Granjo, un industrial local, adquirió el lugar. Convirtió las instalaciones en una curtiduría, utilizando las estructuras de la antigua central eléctrica y la mayor parte de la maquinaria del siglo XIX. En aquella época, la zona alrededor de la antigua central hidroeléctrica pasó a conocerse como „Quinta do Granjo“.

La curtiduría se cerró a mediados de la década de 1950, pero al parecer había esperanzas de que volviera a abrirse, ya que se mantuvo la licencia de explotación de la planta de producción hasta 1966. A partir de entonces, sufrió un paulatino proceso de abandono y decadencia, que se revertiría en 2017 con la clasificación de todo el recinto como bien de interés municipal y las consiguientes obras de revitalización, que concluirán en 2024.

(de) Im Jahr 1932 erwarb José Pires Granjo, ein lokaler Industrieller, das Gelände. Er baute die Anlagen zu einer Gerberei aus, wobei er die Strukturen des ehemaligen Kraftwerks nutzte und den Großteil der Maschinen aus dem 19. Jhdt. Damals wurde das Gebiet um das alte Wasserkraftwerk unter dem Namen „Quinta do Granjo“ (Bauernhof von Granjo) bekannt.

Die Gerberei wurde Mitte der 1950er Jahre geschlossen, aber es bestand wohl Hoffnung auf eine Wiedereröffnung, denn die Betriebsgenehmigung für die Produktionsstätte wurde bis 1966 aufrechterhalten. Von da an unterlag sie einem allmählichen Prozess der Vernachlässigung und des Verfalls, der 2017 mit der Einstufung des gesamten Geländes als Eigentum von kommunalem Interesse und den anschließenden Revitalisierungsarbeiten, die 2024 abgeschlossen werden, wieder rückgängig gemacht werden sollte.

 

 

 

 

 

 

 

(es) Mi pequeña excursión me llevó más lejos. A través de la cascada, por el otro lado del barranco y hasta el final „oficial“ en extremo del casco antiguo.

(de) Meine kleine Wanderung führte mich weiter. Über den Wasserfall hinweg, auf der anderen Seite der Schlucht entlang und hoch bis zum „offiziellen“ Ende am Rande der Altstadt.

 

 

 

 

 

 

 

(es) Pero quería seguir un poco más, así que fuí cuesta abajo otra vez,  por un sendero algo más agreste que no estaba tan bien preparado como el resto. Un pequeño puente me llevó sobre el Corgo y, tras subir la pendiente a través del viñedo, me encontré en el sendero ecológico que me llevó de vuelta a mi punto de partida en la antigua estación de ferrocarril.

(de) Aber ich wollte noch ein Stückchen weiter, also ging es wieder bergab. Diesmal auf einem etwas wilderen Trampelpfad, der nicht so fein ausgebaut war, wie der Rest. Eine kleine Brücke brachte mich über den Corgo und nachdem ich quer durch den  Weingarten den Hang erklommen hatte, befand ich mich auf dem Öko-Wanderweg, der mich zu meinem Ausgangspunkt am ehemaligen Bahnhof zurückbrachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(es) Hasta aquí el primer día de exploración. El siguiente me llevará, con minuciosidad alemána, por el Corgo en la otra dirección.

(de) So, dies war Tag 1. Und Tag 2 folgt sogleich. Da geht es mit deutscher Gründlichkeit den Corgo entlang in die andere Richtung.

 

 

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Vila Real _ 1976 _ azulejos

AZULEJO _ gif I

 

 

(es) EXACTAMENTE, hay una nueva hebra en mi hilo narrativo, y no podría ser de otra manera, estando ya en Portugal. Pero, al menos de momento, no son los famosos azulejos en blanco y azúl que se conocen de Oporto y se asocian comunmente con Portugal. De estos todavía no he visto ninguno. Y no sé si llegaré a Oporto con el KUKUmobil, de momento mis pensamientos se centran más en Coimbra.

Pero me encantan estos revestimientos murales tan poco espectaculares y tan preciosos …..

 

(de) GENAU, es gibt einen weiteren neuen  Faden in meinem Erzählstrang, wie könnte es auch anders sein. Allerdings sind es im Moment zumindest nicht die berühmten Fliesen/Kacheln in bau-weiß, die man so aus Oporto kennzt und mit Portugal verbindet. Davon habe ich noch keine gesehen. Und ich weiss auch nicht, ob ich es mit dem KUKUmobil nach Oporto schaffe, augenblicklich richten sich meine Gedanken nach Coimbra.

Aber trotzdem bin ich angetan……. von diesen eher unspektakulären Wandverkleidungen, die doch so wunderbar sind…..

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1975 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1974 _ fundstück

 

 

 

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Vila Real _ 1973 _ fundstück

 

 

 

 

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Vila Real _ 1972 _ primeras impresiones

Vila Real _ 1

 

 

 

(es) Nada más poner el KUKUmobil sobre sus cuatro patas y nivelarlo bien _ que eso es „sagrado“ y para hacerlo bien se agradece la luz de día _ dejé todo lo demás para aprovechar las horas de luz que quedaron y dar una primera, aunque breve, vuelta por la ciudad.

No tenía mucha idea, pero a primera vista quedó claro que nos encontramos en la parte más „nueva“ de la ciudad, y que el casco antiguo quedó justo enfrente, en una pequeña meseta en el otro lado del río Corgo, que se oía desde las profundidades del canyón.

(de) Sobald ich das KUKUmobil auf seine vier Beine gestellt und ausnivelliert hatte _ denn das ist sowas wie „heilig“ und um es vernünftig machen zu können, hilft Tageslicht _ sobald das also getan war, ließ ich alles andere stehen und liegen, um die verbleibenden Stunden Tageslichts für einen, wenn auch kurzen, Rundgang durch die Stadt zu nutzen.

Ich hatte so gut wie keine Ahnung, aber auf den ersten Blick war klar, dass wir uns im „neueren“ Teil der Stadt befanden, und dass die Altstadt genau gegenüber, auf dem Plateau auf der anderen Seite des Flusses Corgo liegt, der aus den Tiefen der Schluchten zu hören war.

 

 

 

 

 

 

 

(es) No hacía falta fotoshoppear (que tampóco hubiera sabido como hacerlo). No había gente en las calles. Era una trade de un sábado de invierno. No sé lo que hacen los Vila-Realenses _ o cómo sería el gentilicio correcto _ un sábado de invierno por la trade, pero sea lo que sea, no es pasear por el casco antiguo de su ciudad.

(de) Photoshop war nicht erforderlich (abgesehen davon, dass ich auch gar nicht gewusst hätte, wie man das macht). Es waren keine Menschenseele auf der Straße. Es war ein Wintersamstagnachmittag (schön, oder!?). Ich weiß nicht, was die Vila-Realenses _ oder wie die korrekte Bezeichnung der Einwohner:innen von Vila Real lauten würde _ an einem Wintersamstagnachmittag machen, aber was auch immer es ist, es ist kein Bummel durch die Altstadt.

 

 

(es) Pro lo que sí encontré, el primer día, era mi primer peto de ánimas portugués, mi primera „alminha“, esos pequeños lugares de súplica por las almas en el purgatorio.

(de) Immerhin habe ich mein erstes portugiesisches Peto de ánimas gefunden, mein erstes „Alminha“, diese kleinen Bittstätten für die Seelen im Fegefeuer.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1971 _ textil

Gesagt, getan // Dicho y hecho.

 

 

 

 

 

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Vila Real _ 1970 _ textil

 

(es) Los días de lluvia son buenos para tejer o escribir. Llevo retraso en ambos frentes. El pequeño tapiz que empecé en Vilanova, inspirado en la proximidad de la torre de allí y en recuerdo del grande que tejí en 1996 y cuya venta hizo posible la construcción del KUKUmobil, está a la espera de ser terminado.

Y bueno, yo llevo aquí tres días y, por supuesto, he aprovechado el tiempo al máximo, a pesar del tiempo lluvioso. Así que, antes de compartirl mis hallaygos con vosotros un breve inciso:

Eso es lo que tengo en el telar como status quo, con motivo del segundo cumpleaños del KUKUmobile y en agradecimiento a Gisela, que compró el tapiz „Turmsteiger“ y a Kerstin del Bramscher Tuchmachermuseum, que acogió la exposición en su momento, y a Annette, que se ocupó de que se estableciera el contacto con el norte alemán, y si el tiempo sigue así de lluvioso más, terminaré de tejerlo:

(de) Regentage sind gute Tage zum Weben oder zum Schreiben. An beiden Fronten habe ich Verzug. Der Teppich, den ich in Vilanova angefangen hatte, inspiriert von der Nähe zum dortigen Turm und in Erinnerung an den großen, der 1996 entstanden ist, und dessen Verkauf erst den Bau des KUKUmobils möglich gemacht hat, wartet darauf fertiggestellt zu werden.

Und naja, ich bin inzwischen schon seit drei Tagen hier und habe die Zeit natürlich genutzt. Also, hier ganz schnell, bevor ich meine Erkundungen mit euch teile:

Das, was ich nachträglich zum zweiten Geburtstag des KUKUmobils und in Dankbarkeit an Gisela, die den Turmsteiger-Teppich gekauft hat und Kerstin vom Bramscher Tuchmachermuseum, das die damalige Ausstellung beherbergt hat, und Annette, die überhaupt dafür gesorgt hat, dass der Kontakt in den deutschen Norden entstanden ist,  als Status quo am Webrahmen habe und wenn es noch einen Regentag mehr gibt, auch fertig weben werde:

 

 

 

 

 

 

Und das ist der Turmsteiger-Teppich von 1996 / Y este es el tapiz de 1996:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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De Vilanova a Vila Real _ 1969 _ unterwegs

On the road to PORTUGAL

 

 

(es) Con el tiempo me voy acostumbrando y se establece cierta rutina. Lo de recoger y amarrar se hace cada  vez más rápido, las cosas encuentran su sitio casi por sí solas. Igual llega el día, en el que sólo tengo que dar una palmadita y todo está hecho….

Pero en serio, las cajas, el telar y yo nos hemos convertido en un buen equipo. No obstante, me sigue gustando tomarme mi tiempo. Pero eso no tiene tanto que ver con guardar las cajas, sino más bien con el hecho de que quiero guardar lo que he vivido, visto y oído tan bien en los pliegues de mi alma que nada se pierda, ni cuando haya una sacudida.

 

(de) So langsam bekomme ich Routine. Das Verpacken und zurren geht mir immer schneller von der Hand, die Dinge finden schon fast von alleine ihren Platz. Irgendwann kommt vielleicht der Tag, da muss ich nur noch in die Hände klatschen und schon ist es geschehen….

Aber im Ernst, die Kisten, der Webstuhl und ich sind inzwischen ein eingespieltes Team. Trotzdem nehme ich mir gerne viel Zeit. Aber das hat nicht so sehr mit dem Verstauen der Kisten zu tun, sondern damit, dass ich das Erlebte, Gesehene, Gehörte so gut verstauen möchte, in den Falten meiner Seele, dass nichts verloren geht, auch wenn sie mal so richtig durchgeschüttelt wird.

 

 

(es) Y, por supuesto, estoy emocionada. Es que no es un trayecto cualquiera, sino la primera vez que viajo a otro país desde que empecé esta aventura. Es un pequeño salto a lo desconocido. ¿Cómo funcionará todo en un país cuyo idioma no hablo? ¿Me costará volver a empezar, por así decirlo? Nuevos contactos, nuevos conocidos, nuevos intentos, exitosos y no tan exitosos, un esfuerzo renovado por entender qué mueve a la gente aquí, cómo puedo comunicar bien el proyecto…….

Ya se verá. Por ahora, toca ponernos en carretera. Amadino está. Darío está. Incluso Pablo, quién colocó el KUKUmobil en el hueco ajustadito como si no hiciera otra cosa todo el día,  está aquí para ayudar a sacarlo. Siento que el KUKUmóvil y yo estamos en muy buenas manos….. Y estoy  tan impaciente, y tan curiosa, y tan feliz ……

 

(de) Und natürlich bin ich aufgeregt. Es ist ja nicht irgendein Reiseabschnitt, sondern das erste Mal, dass ich seit Beginn dieses Abenteuers in ein anderes Land komme. Das ist schon ein kleiner Sprung ins Ungewisse. Wie wird es funktionieren in einem Land, dessen Sprache ich nicht kann? Wird es mir schwer fallen, gewissermaßen wieder neu anzufangen? Neue Kontakte, neue Bekanntschaften, neue Versuche, erflogreiche und nicht so erfolgreiche, erneutes Bemühen darum, zu verstehen, wie die Menschen hier ticken, wie ich das Projekt gut vermitteln kann……

All das wird sich zeigen. Jetzt geht es erst einmal los. Amadino ist da. Darío ist da. Sogar Pablo, der das KUKUmobil so wunderbar eingeparkt hat,  ist da, um das Ausparken zu übernehmen. Ich fühle das KUKUmobil und mich so unglaublich gut aufgehoben….. Und ich kann es kaum erwarten, ich bin so neugierig, und ich bin so glücklich ……

 

 

 

 

(es) Y ahí está de nuevo, este hueco que cada vez me conmueve…..

(de) Und da ist sie wieder, diese Lücke, die jedes Mal etwas mit mir macht…..

 

 

 

(es) Y luego está el otro hueco, ese que hay que llenar de vida en las próximas semanas. Es muy intrigante ya que nunca sé de antemano qué lugar me van a asignar. Me gusta mucho este elemento sorpresa. Mis primeras impresiones se juntan para formar un remolino, siento, no sé casi nada, porque me prometí que no averiguaría de antemano adónde me llevaría este viaje y de momento me antengo a esta promesa…..

(de) Und dann kommt die andere Lücke, die es in den kommenden Wochen mit Leben zu füllen gilt. Es ist schon total spannend, weil ich ja nie im Voraus  weiss, welcher Standort mir zugewiesen wird. Ich mag diesem Überraschungsmoment total. Da wirbeln erst einmal die ersten Eindrücke durcheinander, so ganz unbedarft, denn ich habe mir ja sebst versprchen, und halte mich auch bisher daran, dass ich nicht im Vorfeld schon auskundschafte, wohin mich die Reise bringen wird…..

 

 

 

 

 

 

(es) …… y cuando el torbellino de emociones se calma surgen los primeros pensamientos: ¿por qué aquí? ¿Cuáles fueron las razones para elegir este lugar? Es un momento fugaz, porque las preguntas pragmáticas rápidamente se abren camino y exigen respuestas: dónde hay electricidad, dónde hay un aseo, dónde hay una ducha, dónde hay un café por la mañana, dónde hay Internet …….DÓNDE!!!!

No os podéis imaginar que regalo es tener en este momento alguien que tiene una respuesta a todas estas preguntas. En este caso, es Carlos. Ha tomado el relevo, por así decirlo, de Darío y Amadino, que tuvieron que regresar rápidamente. No tuvimos en cuenta en el cambio de hora entre España y  Portugal y ambos aún tenían planes. A  Vila Real llegamos una hora antes de lo acordado y esta  „hora extra“ nos dió para comer, pero ellos no tenían manera de recuperarla.

 

(de) …… und dann legt sich der Wirbelsturm der Gefühle und es kommen die ersten Überlegungen: warum hier? Welche Beweggründe haben zu dieser Platzwahl geführt? Aber das denke ich eigentlich immer nur kurz an, denn ganz schnell tauchen die pragmatischen Fragen auf und drängen auf Antwort: Wo gibt es Stromanschluß, wo eine Toilette, wo eine Duschmöglichkeit, wo einen Morgenkaffee, wo Internet…….WO!!!

Toll, wenn dann jemand da ist, der auf all diese Fragen eine Antwort parat hat. In diesem Fall ist es Carlos. Er hat sozusagen den Staffelstab von Darío und Amadino übernommen, die schnell wieder zurück mussten. Wir hatten nicht an die Zeitumstellung gedacht und beide hatten noch etwas vor. In Vila Real hatte uns die „geschenkte Stunde“ Zeit für ein Mittagessen beschert, aber zurück fehlte sie den beiden.

 

 

 

(es) GRACIAS, Amadino, GRACIAS Darío. Espero que sepas lo importante que son para mí y para el proyecto vuestra generosidad,  hospitalidad y vuestro calor humano y lo agradecida que estoy. Vosotros también habéis encontrado un hueco en uno de los pliegues de mi alma, en lo más profundo, donde no os perdereís.

(de) DANKE, Amadino, DANKE Darío. Ich hoffe ihr wisst, wie wichtig eure Goßzügigkeit, eure Gastfreundschaft und eure Wärme für mich und das Projekt ist und wie dankbar ich euch bin. Auch ihr  steckt  jetzt in einer der Falten meiner Seele, ganz tief drin, da geht ihr nicht verloren.

 

 

 

 

(es) Y finalmente llega el momento de acomodarse. Carlos me ha „instruido“. Puedo ducharme en el Teatro Real, lo cual está genial. Y luego hay un centro comercial enorme que abre a las 9 de la mañana y cierra a las 11 de la noche. Ya lo he probado: Los WC son súper grandes y súper limpios. El café está bien. Es curioso, quién lo iba a decir: de repente, un centro comercial que normalmente evitaría como a la peste me proporciona la infraestructura necesaria.

Incluso stoy pensando si no sería interesante  ir allí un día con mis cajas y mi bastidor a modo de performance. Tejer en el templo del consumo…. No sé si hay que preguntar a alguien allí…. Aunque hay tanta gente sentada dejando pasar el tiempo… y hay espacio más que suficiente….. y sobre todo hay gente…… mucha gente…..

 

(de) Und schließlich geht es ans Einrichten. Carlos hat mich „eingewiesen“. Ich kann im Teatro Real duschen, das ist top. Und dann ist da dieses riesige Einkaufszentrum, das um 9 Uhr öffnet und um 23 schliesst. Ich habs schon ausprobiert: WC sind super groß und sauber. Der Kaffee ist okay. Witzig, wer hätte das gedacht: auf einmal liefert mir so eine Shopping Mall, die ich sonst eher meiden würde, wie die Pest, die notwendige Infrastruktur.

Ich bin sogar am überlegen, ob ich nicht einen Tag mal mit meinen Kisten und dem Webrahmen direkt dorthin wandern sollte, so als Performance. Weaving in the Shopping Temple…. Keine Ahnung, ob man da jemanden fragen muss…. Obwohl, da sitzen so viele Menschen herum und lassen die Zeit vorübergehen… und Platz gibt es nehr als genug….. und vor allem gibt es dort Menschen…… viele Menschen…..

 

 

 

 

(es) Al ser mi primer día, me conformo  con mimetizarme cromáticamente. ¿Toca azul? Pués, lo que saben hacer ellos, lo sabe hacer el  KUKUmobil también.

(de) An meinem ersten Tag begnüge ich mich damit, mich mit dem KUKUmobil zumindest farblich anzupassen. Also Blau ist angesagt? Na, was die können, das kann das KUKUmobil auch.

 

 

 

 

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PORTUGAL _ 1968 _ unterwegs

 

 

 

Por fin: PORTUGAL

Endlich: PORTUGAL

 

 

 

 

 

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Castromao _ 1967 _ geschichte

Una última vez…. / Ein letztes Mal…..

 

(es) Una ultima vez quería disfrutar las espectaculares vistas  que se tienen desde las colinas de castromao sobre el valle y sobre Vilanova dos Infantes, que ha sido mi hogar por un mes. Como en el castro propiamente dicho ya había estado dos veces, con Victor y con Carlos y Jesús, decidí subir a la clina de al lado, donde se encuentra una recreación de un poblado. Bueno, mejor dicho donde se encuentra lo que queda de lo que en su momento ha sido la recreacion de un poblado.

(de) Ein letztes Mal wollte ich die spektakuläre Aussicht von den Hügeln des Castromao über das Tal und über Vilanova dos Infantes genießen, das mir einen Monat lang ein Zuhause war. Da ich schon zweimal auf dem Castro selbst war, mit Victor und mit Carlos und Jesús, ging es diesmal auf den Nachbarhügel, wo sich eine Nachbildung eines Castros befindet. Na ja, oder besser gesagt, das, was von dem übrig geblieben ist, was einmal eine Nachbildung einer Siedlung war.

 

 

 

 

(es) Ya sé que estos lugares, que nacieron en su momento con la mejor intención y probablemente con un fondo europeo o en el marco de un taller de empleo, son difíciles de mantener intactos y vivos. Cuantos lugares no hemos visto en los ultimos años en los que el presupuesto alcanzó para la restauración o la reconstrucción, pero luego no hay con qué pagar el personal para mantenerlo.

Y no siempre hay un grupo de voluntarios o una asociación a mano que convierten eso en su causa, como lo hemos visto y vivido en el Poblado Cántabro de Argueso, por ejemplo, dónde nuestra amiga Lourdes inició con el apoyo de otra gente un museo al aire libre, un parque arqueológico y centro de investigación experimental, que, hoy en día en manos de Raúl, sigue  ofreciendo múltiples actividades relacionadas con la vida cotidiana de los pueblos de la Edad del Hierro.

 

(de) Ich weiß, dass es nicht leicht ist, diese Orte, die seinerzeit mit den besten Absichten und wahrscheinlich mit einem europäischen Fonds oder im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme entstanden sind,  intakt und lebendig zu erhalten. Wie viele Orte haben wir in den letzten Jahren nicht gesehen, bei denen das Budget für die Restaurierung oder den Wiederaufbau ausreichte, aber dann kein Geld da war, um das Personal für die Instandhaltung zu bezahlen.

Und nicht immer ist eine Gruppe von Freiwilligen oder ein Verein zur Stelle, um genau das zu seiner Sache zu machen, wie wir es zum Beispiel im Fall der  kantabrischen Siedlung bei Argueso gesehen und erlebt haben, wo unsere Freundin Lourdes mit der Unterstützung anderer Freiwilliger ein Freilichtmuseum, einen archäologischen Park und ein experimentelles Forschungszentrum ins Leben gerufen hat, das heute in den Händen von Raúl weiterlebt und  vielfältige Aktivitäten im Zusammenhang mit dem täglichen Leben der Menschen der Eisenzeit anbietet.

 

 

 

 

 

 

 

(es) Pero la vista es impresionante, tanto hacia el castro, como sobre todo el valle. Y al fin y al cabo era eso por lo que había subido.

Adiós GALICIA, te he podido conocer un poquito a lo largo de estos ocho meses. Y lo que he visto y vivido me ha gustado. Muchísimo. Tus playas, tus bosques, tu gente. Y las amistades que ha surgido me las llevo, muy, pero que muy agradecida.

(de) Aber die Aussicht ist und bleibt beeindruckend, sowohl in Richtung Castro als auch über das ganze Tal. Und deshalb war ich ja schließlich hergekommen.

Leb wohl, GALICIA, ich habe dich in diesen acht Monaten ein wenig kennen lernen dürfen und schätzen gelernt. Und was ich gesehen und erlebt habe, hat mir gefallen. Sehr sogar. Deine Strände, deine Wälder, deine Menschen. Und ich bin sehr, sehr dankbar für die Freundschaften, die mich auch weiterhin begleiten werden.

 

 

 

 

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unterwegs _ 1966 _ fundstücke

Cosas que no entiendo / Mir Unbegreifliches _ II

Bancos / Banken, nee Bänke 🙂

(es) Hay ciertas cosas que, cuando me las encuentro, me llenan de asombro. Eso suele ocurrir de vez en cuando. Cosas que no entiendo. A lo mejor no tengo por qué. No lo sé.

No suelen ser nada del otro mundo, que muchos de esos tampóco entiendo; al contrario, son bastante cotidianas. Pero como no las entiendo, me llaman la atención. Y comome llaman la atención me tienen entretenidas.

Una de estas cosas es bastante banal, como ya he dicho: la disposición de los bancos, esos en los que uno se sienta. Siempre hay algunos que me hacen preguntarme qué  pensamiento llevó a colocarlos aquí y así y no de otra manera.

Por ejemplo, en la primera foto: son dos bancos junto a la fuente de la Plaza de Cervantes de Celanova. Hasta aquí todo bien, es una plaza muy bonita. Pero yo habría colocado instintivamente los bancos de forma que se pudiera disfrutar del chapoteo del agua de espaldas a la calle y con vistas a la fuente. En cambio, los bancos están colocados al revés. Miras a la calle y das la espalda a la fuente. No lo entiendo muy bien, pero puede que responda a una lógica que desconozco. Igual llegue a entenderlo algún día, o no.

 

(de) Es gibt bestimmte Dinge, die, wenn sie mir begegnen, mich mit Erstaunen erfüllen. Das kommt immer mal wieder vor. Dinge, die ich nicht verstehe. Muss ich vielleicht auch nicht. Keine Ahnung.

Sie sind meist nicht weltbewegend, von denen verstehe ich auch viele oft nicht, sondern im Gegenteil sind sie ganz und gar alltäglich. Aber weil ich sie nicht verstehe, beschäftigen sie mich.

Eins dieser Dinge ist ganz banal, wie gesagt: Die Anordnung von Banken, denen zum sitzen. Da gibt es immer mal wieder welche, bei denen ich mich frage, welcher Gedankengang dazu geführt hat, dass sie hier und so und nicht anders aufgestellt wurden.

Zum Beispiel auf dem ersten Foto. Da stehen zwei Banken an dem Brunnen auf der Plaza de Cervantes in Celanova. So weit so gut, es ist ein sehr schöner Platz. Nur ich hätte die Banken instinktiv so hingestellt, dass man mit dem Rücken zur Straße und mit dem Blick auf den Springbrunnen das Geplätscher genießen kann. Stattdessen sind die Banken genau anders herum aufgestellt. Man schaut auf die Straße und kehrt dem Brunnen den Rücken. Also, ich verstehe das nicht so wirklich, aber es mag einer mir unbekannten Logik entsprechen. Irgendwann erschließt sie sich mir vielleicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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unterwegs _ 1965 _ fundstück

Cosas que no entiendo / Mir Unbegreifliches _ I

 

 

 

 

(es) No todo lo que por estas fechas va de tres en tres  es de los Reyes Magos. Tengo que reconocer que son de estas cosas que nunca entenderé. Me niego a entenderlo. Entender algo abre el camino hacía una posible aceptación. Y no quiero. ¿¿¿ Como es posible que alguién vaya haciendo una caminata por un paisaje tan precioso, llegue a un miradoiro tan espectacular, se tome un descanso y lo celebre con un caramelo….. Y TIRE EL PAPEL AL SUELO ???

Es como lo de los pañuelos que se encuentran a lo largo del Camino de Santiago. Sigo pensando que en todo albergue y punto de informaci¡on turística se les debe entregar a la gente una bolsa de plástico pidiendo disculpa. Humilde disculpa por no haber sido capaces _ aún _ de inundar los caminos de papeleras, por lo que se pide comprensión y colaboración en mantener los paisajes limpios de basura tan inevitable comopapeles de caramelos, colillas de cigarillos y papel higiénico……. En fin, igual funciona.

Recuerdo lo mucho que nos sorprendimos, cuando nuestra hija Lea llegó a Berlin a estudias medio año en la Humboldt durante sus estudios y encontramos en su „bolsa de bienvenida“ entre otras cosas que ya no recuerdo, supongo que más o menos útiles, un paquetito de preservativos. Yo qué sé que se pensó quien lo decidió… igual nació de una idea similar…… Lo que no supimos nunca es si a los chicos les daban lo mismo, pero eso es otro tema……

 

(de) Nicht alles, was zu dieser Jahreszeit im Dreierpack kommt, stammt von den Heiligen Drei Königen. Ich muss zugeben, dass dies Dinge sind, die ich nie verstehen werde. Ich weigere mich, sie zu verstehen. Etwas zu verstehen, öffnet den Weg zu einer möglichen Akzeptanz. Und das will ich nicht. Wie ist es möglich, dass jemand durch eine so schöne Landschaft wandert, an einem so spektakulären Aussichtspunkt ankommt, eine Pause einlegt und mit einem Klümpchen feiert….. UND DAS PAPIER AUF DEN BODEN WIRFT?

Das ist wie bei den Taschentüchern, die man auf dem Jakobsweg findet. Ich bin immer noch der Meinung, dass man in jeder Herberge und jeder Touristeninformation eine Plastiktüte mit einer Entschuldigung aushändigen sollte. Eine bescheidene Entschuldigung dafür, dass man _ noch _ nicht in der Lage war, die Wege mit Abfalleimern zu überschwemmen, wofür  man um Verständnis bittet und um Mitarbeit, um die Landschaften von solch unvermeidlichem Müll wie Bonbonpapier, Zigarettenkippen und Toilettenpapier sauber zu halten ……. Mag ja sein, dass es funktioniert. Wer weiss…… .

Ich kann mich noch daran erinnern, wie überrascht wir waren, als unsere Tochter Lea während ihres Studiums für ein halbes Jahr nach Berlin an die Humboldt-Universität kam und sie in ihrem „Willkommenspaket“ neben anderen Dingen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, die aber wohl mehr oder weniger nützlich waren, auch eine kleine Packung Kondome fanden. Ich weiß nicht, was der- oder diejenige sich dabei gedacht hat…. Vielleicht war es aus einer ähnlichen Idee geboren…… Was wir nie erfahren haben, ist, ob die männlichen Studierenden dasselbe bekommen haben, aber das ist ein anderes Thema……

 

 

 

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