(es) Y por mucho que cuento mi versión del espacio europeo, decir EUROPA significa automáticamente evocar a la EU y, más en los tiempos que corren, la OTAN. Y no solo me pasa a mi. Es que está todo tan estrechamente entretejido, que ya no hay uno, sin dos, sin tres. ¿EUROPA, dónde estás? es el título del libro de Alex Rühle que estoy releyendo. Fue el primero que me llevé de viaje en el KUKUmobil, hace año y medio, a Cottbus…..
(de) Und egal, wie oft ich meine Version des europäischen Raumes erzähle, sagt man EUROPA, beschwört man automatisch die EU und, in diesen Zeiten noch mehr, die NATO herauf. Und das passiert nicht nur mir. Es ist alles so eng miteinander verwoben, dass es nicht mehr eins, ohne zwei, ohne drei gibt. EUROPA, wo bist du? ist der Titel des Buches von Alex Rühle, das ich gerade wieder lese. Es war das erste, das ich auf meiner KUKUmobil-Reise vor eineinhalb Jahren nach Cottbus mitgenommen habe……
(es) Siempre, cuando explico este viaje con el KUKUmobil, recalco que cuando hablo de EUROPA no me refiero a la UE, sino al continente europeo, es decir al cacho de tierra de aproximadamente 10 530 751 km² de superficie en los que habitan 741 651 840 personas. Un gran espacio cultural europeo, con toda la diversidad que podemos imaginar….
Sé y siento que lo de la UE, ese constructo político-administrativo, le cuesta a mucha gente, …. entenderlo, aceptarlo, verle un futuro atractivo…
Pero la UE existe y salirse de ella así, sin más, no es el fin del mundo, pero tampóco la solución.
Y algunas cosas se hacen muy, muy, muy complicados. Por ejemplo cuando una, yo, quiere comprar unas maravillosas canillas hechas por un gran profesinal que vive y trabaja en el Reino Unido.
(de) Wenn ich diese Reise mit dem KUKUmobil erkläre, betone ich immer, dass ich, wenn ich von EUROPA spreche, nicht die EU meine, sondern den europäischen Kontinent, d.h. das 10 530 751 km² große Stück Land, auf dem 741 651 840 Menschen leben. Ein großer europäischer Kulturraum, mit all der Vielfalt, die wir uns vorstellen können…..
Denn ich weiß und spüre, dass die EU, dieses politisch-administrative Konstrukt, für viele Menschen schwer zu verstehen und zu akzeptieren ist, dass sie keine attraktive Zukunft darin sehen ….
Aber die EU existiert, und sie einfach so zu verlassen ist zwar nicht das Ende der Welt, aber auch nicht die Lösung aller Übel.
Und manche Dinge werden sehr, sehr, sehr kompliziert. Zum Beispiel, wenn man, ich, ein paar wunderbare Gobelinpinnen kaufen möchte, die von einem großartigen Handwerker hergestellt werden, der im Vereinigten Königreich lebt und arbeitet.
(es) Andrew Dickinson es luthier, pero también elabora canillas para tejedores, las más bellas que yo he visto. Lea me regaló unas, hace tiempo. Tanto me gustan que cuando me siento delante del telar es lo primero que busco y lo último que suelto trás el día de trabajo. Son mi „sexto dedo“.
Ahora he querido comprar unas cuantas más. Pero a causa del Brexit, Andrew tomó la decisión de dejar de vender en Europa. Como autónomo con una producción más bien pequeña le resulta demasiado complicado atender a clientes de la EU. Me di cuenta de ello cuando, al hacer el pedido, en su página solo ví dos posibilidades de envío: EEUU y Reino Unido.
(de)
Andrew Dickinson ist Luthier, aber er stellt auch Gobelinpinnen her, nicht irgendwelche, sondern die schönsten, die ich je gesehen habe. Lea hat mir vor einiger Zeit welche geschenkt. Ich mag sie so sehr, dass sie das erste sind, wonach ich greife, wenn ich vor dem Webstuhl sitze, und das letzte, was ich nach einem Arbeitstag weglege. Sie sind mein „sechster Finger“.
Jetzt wollte ich ein paar mehr kaufen. Aber wegen des Brexit hat Andrew die Entscheidung getroffen, den Verkauf in Europa einzustellen. Als Selbständiger mit einer eher überschaubaren Produktion ist es für ihn zu aufwendig, EU-Kunden zu bedienen. Das wurde mir klar, als ich bei meiner Bestellung auf seiner Website nur zwei Versandoptionen sah: USA und Großbritannien.
(es) Le escribí y al final encontramos una solución. Así me convertí en un „special“ por un día en su página web, pude hacer mi pedido, pagar con tarjet y NO con paypal, indicar mi dirección en Berlin…… Y apenas una semana más trade tenía las canillas en casa.
Se ha podido, pero porque yo insistí, porque Andrew asintió, porque los dos le echamos paciencia y persistencia a la cosa. Yo sé que vale la pena. Pero vaya odisea. Antes, todo eso era mucho más fácil.
Por cierto: La foto tan curiosa que acompaña mi „Special“ en la web de Andrew es el cuerpo de un laúd barroco que esta construyendo.
(de) Ich schrieb ihm, und schließlich fanden wir eine Lösung. So wurde ich für einen Tag ein „Special“ auf seiner Website, ich konnte meine Bestellung aufgeben, mit Kreditkarte und NICHT mit Paypal bezahlen, meine Adresse in Berlin angeben. Und nur eine Woche später hatte ich meine Gobelinpinnen zu Hause.
Es hat geklappt, aber nur, weil ich darauf bestanden habe, weil Andrew sich darauf eingelassen hat, weil wir beide mit Geduld und Ausdauer an die Sache gegangen sind. Ich weiß, es hat sich gelohnt. Aber was für eine Odyssee. Früher war das alles so viel einfacher.
Übrigens: Dieses schöne Bild, das mein „Special“ auf Andrews Website begleitet, ist das Foto des Korpus einer Barocklaute, die er gerade baut.
Danke, Andrew. Gracias Andrew. Thanks, Andrew.
(es) Por poco lo acabo hoy. Pero al final faltó luz. Bueno, mañana será. Con este y uno más, que ya está dibujado, queda completa la serie de 3 x 3 del carbonero y la podréis ver en la expo en diciembre en Berlin. „En directo“ es como mejor se aprecian.
(de) Beinah hätte ich ihn fertig bekommen. Nun gut, morgen ist auch noch ein Tag. Mit diesem und einem weiteren, den ich schon gezeichnet habe, ist die 3×3 Meisen-Serie vollständig und ihr könnt sie euch in der Ausstellung im Dezember in Berlin anschauen. „Live“ wirken sie noch einmal ganz anders.
(de) War ein einziger großer, wundervoller Steinpliz …. und ist in einem köstlichen Rukola-Salat gelandet, gedünstet in Butter, lauwarm untergemischt…. Ich bin begeistert.
(es) Era un único boletus precioso, grande.,….. y terminó, rehogada en mantequilla y aún tibia, en una deliciosa ensalada de rúcula. Estoy encantado.
(es) El carbonero común fue uno de los primeros motivos que tejí en 12 x 12, hace ya tres años. Como en un cuento de hadas lo escogí, porque fue el primer ser vivo que me encontré después de haber pasado la primera noche en aquél Tinyhaus que me había prestado de la KulturMarktHalle, para ir con él a Bernau……
Desde entonces ha sido tema recurrente en una serie de tapices en contínuo cambio, unos se van, otros vienen….. Éste es el más reciente. Inspirado en un carbonero que encontré en uno de los maravillosos tapices de las Colecciones Reales, que visité el pasado septiembre en Madrid.
(de) Die Kohlmeise war eines der ersten Motive, die ich vor ca. drei Jahren im Format 12 x 12 cm gewebt habe. Ich hatte es damals ausgewählt, weil sie, wie in einem Märchen, das erste Lebewesen war, dem ich nach der ersten Nacht in jenem Tinyhaus bgegnet bin, das ich mir von der KulturMarktHalle ausgeliehen hatte, um mit ihm nach Bernau…….
Seitdem ist sie ein wiederkehrendes Thema in einer sich ständig wandelnden Serie von Skizzenteppichen, von denen einige gehen, andere kommen….. Dies ist der jüngste. Inspiriert von einer Kohlmeise, die ich in einem der wunderbaren Wandteppiche in den Königlichen Sammlungen fand, die ich letzten September in Madrid besucht habe.
Und hier sind die Kolleginnen:
(es) Una caminata a Allariz, pueblo vecino de Xunqueira de Ambía, por lo menos por lo que a distancia geográfica se refiere, que por carretera son 7 km apenas. Por el río Arnoia será un poco más, pero la belleza del paisaje compensa la mayor distancia con creces.
Luego hay distancias que no se miden en kilómetros. Pero de eso más en una de las próximas entradas.
(de) Ein Spaziergang nach Allariz, einem Nachbardorf von Xunqueira de Ambía, zumindest was die geografische Entfernung betrifft, die der Straße folgend nur ca. 7 km beträgt. Folgt man dem Arnoia, ist es ein bisschen länger, dafür ist der Pfad traumhaft schön.
Dann gibt es Entfernungen, die nicht in Kilometern gemessen werden können. Aber dazu mehr in einem der nächsten Einträge.
(es) Como casi siempre: visita „obligatoria“ en el cementerio. Sigo pensando que, quizá sin quererlo, son lugares sumamente „comunicativos“; a su manera.
(de) Wie immer: der „obligatorische“ Besuch auf dem Friedhof. Ich denke immer noch, dass sie, vielleicht ohne es zu wollen, extrem „mitteilsame“ Orte sind; auf ihre Art.
(de) Spanien definiert sich im großen Maße über das Eigentum. Das macht auch vor dem Friedhof nicht halt. Wenn man die hohen Steinwände mit den übereinander angeordneten Nischen entlanggeht, dann findet man oben über jeder Nischenspalte groß der Name der Besitzer, meist einer Familie. Dann kann es schon einmal vorkommen, dass man das Gefühl vermittelt bekommt, dass hier kein Platz mehr frei ist. Da wäre ich mir selbst als „Eingeheiratete nicht ganz sicher, ob ich Anspruch auf eine Bestattung in einem Familiengrab anmelden könnte. Gut, anmelden könnte ich, aber ob dann auch die ganze Familie zustimmen würde…. wer weiss, wer weiss…… Denn wenn ich erst einmal dort begraben wäre, dann würde dieses Recht auf eine Bestattung auf meine Kinder und Kindeskinder übergehen. Und das….., nun, das …….
Vor Kurzem habe ich mit José Manuel den Friedhof von Xunqueira de Ambía besucht, der übrigens derzeit auch keinen Platz mehr frei hat für neue Familien, die sich entschließen könnten, mit allen Konsequenzen hierher zu ziehen, und auf meine Frage berichtete er mir von einem Vorkommnis bei einer Beerdigung, bei dem der Leichnam wieder aus der Gruft entfernt werden musste, weil ein Teil der Familie nicht der Auffassung war, dass es rechtens war dem zu bestattende Leichnam dort die ewige Ruhe zu gewähren.
Meins, und nur meins, über den Tod hinaus. Da ist es dann überraschend, und ich habe es tatsächlich das erste Mal gesehen, dass eine Nische zum Verkauf ansteht.
(es) España se define en gran medida por la propiedad. Y esto no se detiene ante el muro del cementerio. Si se camina a lo largo de los altos muros de piedra, en los que los nichos están dispuestos uno encima de otro, se encuentra arriba de todo de cada columna, en letras grandes, el nombre del propietario, normalmente una familia. Esto puede dar la sensación de que aquí no queda espacio disponible. Incluso como „política“, no estaría del todo segura de poder reclamar un entierro en una tumba familiar. Bueno, poder podría, pero si toda la familia estaría de acuerdo…. quién sabe, quién sabe…… Porque una vez enterrada allí, ese derecho pasaría a mis hijos y los hijos de mis hijos. Y eso….., bueno, eso …….
Hace poco visité con José Manuel el cementerio de Xunqueira de Ambía, que, por cierto, actualmente no tiene más espacio disponible para nuevas familias que decidan trasladarse aquí con todas las consecuencias, incluida esta última. Y cuando le pregunté, me contó un incidente en un entierro en el que el cuerpo tuvo que ser retirado de nuevo del nicho porque parte de la familia no creía correcto concederle el descanso eterno ahí.
Mío, y sólo mío, más allá de la muerte.
Por eso resulta sorprendente, y de hecho es la primera vez que lo veo, que un nicho esté a la venta.
(es) Prometo que intentaré a partir de ahora solo subir aquellos fotos que resultan REALMENTE particulares. Os vais a aburrir, si no. Es lo que tiene cuando cuando solo se pueden ver y no degustar……
Ayer tocó otra de boletus ….. Y, cuidado, cuidado, como nos aproximamos a Samhain, también de los de la bruja y los de satanás.
(de) Ich verspreche hoch und heilig, dass ich von nun an versuchen werde, nur noch die Fotos hochzuladen, die WIRKLICH etwas Besonderes sind. Sonst werdet ihr euch am Ende noch langweilen vor lauter Pilzen. Das ist halt der Nachteil, wenn man sie nur sehen und nicht auch verköstigen kann……
Gestern ging es noch einmal in die Steinpilzen ….. Und,….. Achtung, Achtung! Wir nähern uns dem Samhain, da kommen auch die Hexen- und Satansröhrlinge ins Visier.