Xunqueira de Ambía _ 1821_ textil

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1820 _ otoño

Herbst ist … / Otoño es….

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1819 _ otoño

Herbst ist….. / Otoño es…

 

 

 

Eine Zeitlose

 

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Xunqueira de Ambía _ 1818 _ setas

Seta del día… / Pilz des Tages….

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1817 _ fundstück

 

 

 

 

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Europa _ 1816 _ textil

EUROPA es…..

 

 

 

 

 

 

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EU _ 1815 _ lectura

EUROPA es…..

 

(es) Y por mucho que cuento mi versión del espacio europeo, decir EUROPA significa automáticamente evocar a la EU y, más en los tiempos que corren,  la OTAN. Y no solo me pasa a mi. Es que está todo tan estrechamente entretejido, que ya no hay uno, sin dos, sin tres. ¿EUROPA, dónde estás? es el título del libro de Alex Rühle que estoy releyendo. Fue el primero que me llevé de viaje en el KUKUmobil, hace año y medio, a Cottbus…..

(de) Und egal, wie oft ich meine Version des europäischen Raumes erzähle, sagt man EUROPA, beschwört man automatisch die EU und, in diesen Zeiten noch mehr, die NATO herauf. Und das passiert nicht nur mir. Es ist alles so eng miteinander verwoben, dass es nicht mehr eins, ohne zwei, ohne drei gibt. EUROPA, wo bist du? ist der Titel des Buches von Alex Rühle, das ich gerade wieder lese. Es war das erste, das ich auf meiner KUKUmobil-Reise vor eineinhalb Jahren nach Cottbus mitgenommen habe……

 

 

 

 

 

 

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EU _ 1814 _ textil

Andrea Milde Special…….

 

(es) Siempre, cuando explico este viaje con el KUKUmobil, recalco que cuando hablo de EUROPA no me refiero a la UE, sino  al continente europeo, es decir al cacho de tierra de aproximadamente  10 530 751 km² de superficie  en los que  habitan 741 651 840 personas. Un gran espacio cultural europeo, con toda la diversidad que podemos imaginar….

Sé y siento que lo de la UE, ese constructo político-administrativo, le cuesta a mucha gente, …. entenderlo, aceptarlo, verle un futuro atractivo…

Pero la UE existe y salirse de ella así, sin más, no es el fin del mundo, pero tampóco la solución.

Y algunas cosas se hacen muy, muy, muy complicados. Por ejemplo cuando una, yo, quiere comprar unas maravillosas canillas hechas por un gran profesinal que vive y trabaja en el Reino Unido.

 

(de) Wenn ich diese Reise mit dem KUKUmobil erkläre, betone ich immer, dass ich, wenn ich von EUROPA spreche, nicht die EU meine, sondern den europäischen Kontinent, d.h. das 10 530 751 km² große Stück Land, auf dem 741 651 840 Menschen leben. Ein großer europäischer Kulturraum, mit all der Vielfalt, die wir uns vorstellen können…..

Denn ich weiß und spüre, dass die EU, dieses politisch-administrative Konstrukt, für viele Menschen schwer zu verstehen und zu akzeptieren ist, dass sie keine attraktive Zukunft darin sehen ….

Aber die EU existiert, und sie einfach so zu verlassen ist zwar nicht das Ende der Welt, aber auch nicht die Lösung aller Übel.

Und manche Dinge werden sehr, sehr, sehr kompliziert. Zum Beispiel, wenn man, ich, ein paar wunderbare Gobelinpinnen kaufen möchte, die von einem großartigen Handwerker hergestellt werden, der im Vereinigten Königreich lebt und arbeitet.

 

www.artisanbobbins.com

 

 

(es) Andrew Dickinson es luthier, pero también elabora canillas para tejedores, las más bellas que yo he visto.  Lea me regaló unas, hace tiempo. Tanto me gustan que cuando me siento delante del telar es lo primero que busco y lo último que suelto trás el día de trabajo. Son mi „sexto dedo“.

Ahora he querido comprar unas cuantas más. Pero a causa del Brexit, Andrew tomó la decisión de dejar de vender en Europa. Como autónomo con una producción más bien pequeña  le resulta demasiado complicado atender a clientes de la EU. Me di cuenta de ello cuando, al hacer el pedido, en su página solo ví dos posibilidades de envío: EEUU y Reino Unido.

 

(de)

Andrew Dickinson ist Luthier, aber er stellt auch Gobelinpinnen her, nicht irgendwelche, sondern die schönsten, die ich je gesehen habe. Lea hat mir vor einiger Zeit welche geschenkt. Ich mag sie so sehr, dass sie das erste sind, wonach ich greife, wenn ich vor dem Webstuhl sitze, und das letzte, was ich nach einem Arbeitstag weglege. Sie sind mein „sechster Finger“.

Jetzt wollte ich ein paar mehr kaufen. Aber wegen des Brexit hat Andrew die Entscheidung getroffen, den Verkauf in Europa einzustellen. Als Selbständiger mit einer eher überschaubaren Produktion ist es für ihn zu aufwendig, EU-Kunden zu bedienen. Das wurde mir klar, als ich bei meiner Bestellung auf seiner Website nur zwei Versandoptionen sah: USA und Großbritannien.

 

 

(es) Le escribí y al final encontramos una solución. Así me convertí en un „special“ por un día en su página web, pude hacer mi pedido, pagar con tarjet y NO con paypal, indicar mi dirección en Berlin…… Y apenas una semana más trade tenía las canillas  en casa.

Se ha podido, pero porque yo insistí, porque Andrew asintió, porque los dos le echamos paciencia y persistencia a la cosa. Yo sé que vale la pena. Pero vaya odisea. Antes, todo eso era mucho más fácil.

Por cierto: La foto tan curiosa que acompaña mi „Special“ en la web de Andrew es el cuerpo de un laúd barroco que esta construyendo.

(de) Ich schrieb ihm, und schließlich fanden wir eine Lösung. So wurde ich für einen Tag ein „Special“ auf seiner Website, ich konnte meine Bestellung aufgeben, mit Kreditkarte und NICHT mit Paypal bezahlen, meine Adresse in Berlin angeben. Und nur eine Woche später hatte ich meine Gobelinpinnen zu Hause.

Es hat geklappt, aber nur, weil ich darauf bestanden habe, weil Andrew sich darauf eingelassen hat, weil wir beide mit Geduld und Ausdauer an die Sache gegangen sind. Ich weiß, es hat sich gelohnt. Aber was für eine Odyssee. Früher war das alles so viel einfacher.

Übrigens: Dieses schöne Bild, das mein „Special“ auf Andrews Website begleitet, ist das Foto des Korpus einer Barocklaute, die er gerade baut.

 

 

 

Danke, Andrew. Gracias Andrew. Thanks, Andrew.

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1813 _ textil

Serie….. 

 

 

 

 

(es) Por poco lo acabo hoy. Pero al final faltó luz. Bueno, mañana será. Con este y uno más, que ya está dibujado, queda completa la serie de 3 x 3 del carbonero y la podréis ver en la expo en diciembre en Berlin. „En directo“ es como mejor se aprecian.

(de) Beinah hätte ich ihn fertig bekommen. Nun gut, morgen ist auch noch ein Tag. Mit diesem und einem weiteren, den ich schon gezeichnet habe, ist die 3×3 Meisen-Serie vollständig und ihr könnt sie euch in der Ausstellung im Dezember in Berlin anschauen. „Live“ wirken sie noch einmal ganz anders.

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1812 _ otoño

Galicia es….

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1811 _ fundstück

Der Pilz des Tages… / La seta del día…

 

(de) War ein einziger großer, wundervoller Steinpliz …. und ist in einem köstlichen Rukola-Salat gelandet, gedünstet in Butter, lauwarm untergemischt…. Ich bin begeistert.

(es) Era un único boletus precioso, grande.,….. y terminó, rehogada en mantequilla y aún tibia, en una deliciosa ensalada de rúcula. Estoy encantado.

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1810 _ textil

Einfach mal… / Simplemente…..

 

(es) El carbonero común fue uno de los primeros motivos que tejí en 12 x 12, hace ya tres años. Como en un cuento de hadas lo escogí, porque fue el primer ser vivo que me encontré después de haber pasado la primera noche en aquél Tinyhaus que me había prestado de la KulturMarktHalle, para ir con él a Bernau……

Desde entonces ha sido tema recurrente en una serie de tapices en contínuo cambio, unos se van, otros vienen….. Éste es el más reciente. Inspirado en un carbonero que encontré en uno de los maravillosos tapices de las Colecciones Reales, que visité el pasado septiembre en Madrid.

 

(de) Die Kohlmeise war eines der ersten Motive, die ich vor ca. drei Jahren im Format 12 x 12 cm gewebt habe. Ich hatte es damals ausgewählt, weil sie, wie in einem Märchen,  das erste Lebewesen war, dem ich nach der ersten Nacht in jenem Tinyhaus bgegnet bin, das ich mir von der KulturMarktHalle ausgeliehen hatte, um mit ihm nach Bernau…….

Seitdem ist sie ein wiederkehrendes Thema in einer sich ständig wandelnden Serie von Skizzenteppichen, von denen einige gehen, andere kommen….. Dies ist der jüngste. Inspiriert von einer Kohlmeise, die ich in einem der wunderbaren Wandteppiche in den Königlichen Sammlungen fand, die ich letzten September in Madrid besucht habe.

 

 

 

 

 

 

 

Und hier sind die Kolleginnen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Allariz _ 1809 _ setas

La seta del día…  / der Pilz des Tages…..

 

 

 

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Allariz _ 1808 _ cementerios

Cementerios / Friedhöfe _

 

(es) Una caminata a Allariz, pueblo vecino de Xunqueira de Ambía, por lo menos por lo que a distancia geográfica se refiere, que por carretera son 7 km apenas. Por el río Arnoia será un poco más, pero la belleza del paisaje compensa la mayor distancia con creces.

Luego hay distancias que no se miden en kilómetros. Pero de eso más en una de las próximas entradas.

(de) Ein Spaziergang nach Allariz, einem Nachbardorf von Xunqueira de Ambía, zumindest was die geografische Entfernung betrifft, die der Straße folgend nur ca. 7 km beträgt. Folgt man dem Arnoia, ist es ein bisschen länger, dafür ist der Pfad traumhaft schön.

Dann gibt es Entfernungen, die nicht in Kilometern gemessen werden können. Aber dazu mehr in einem der nächsten Einträge.

 

(es) Como casi siempre: visita „obligatoria“ en el cementerio. Sigo pensando que, quizá sin quererlo, son lugares sumamente „comunicativos“; a su manera.

(de) Wie immer: der „obligatorische“ Besuch auf dem Friedhof. Ich denke immer noch, dass sie, vielleicht ohne es zu wollen, extrem „mitteilsame“ Orte sind; auf ihre Art.

 

 

 

 

 

(de)  Spanien definiert sich im großen Maße über das Eigentum. Das macht auch vor dem Friedhof nicht halt.  Wenn man die hohen Steinwände mit den übereinander angeordneten Nischen entlanggeht, dann findet man oben über jeder Nischenspalte groß der Name der Besitzer, meist einer Familie. Dann kann es schon einmal vorkommen, dass man das Gefühl vermittelt bekommt, dass hier kein Platz mehr frei ist. Da wäre ich mir selbst als „Eingeheiratete nicht ganz sicher, ob ich Anspruch auf eine Bestattung in einem Familiengrab anmelden könnte. Gut, anmelden könnte ich, aber ob dann auch die ganze Familie zustimmen würde…. wer weiss, wer weiss…… Denn wenn ich erst einmal dort begraben wäre, dann würde dieses Recht auf eine Bestattung auf meine Kinder und Kindeskinder übergehen. Und das….., nun, das …….

Vor Kurzem habe ich mit José Manuel den Friedhof von Xunqueira de Ambía besucht, der übrigens derzeit auch keinen Platz mehr frei hat für neue Familien, die sich entschließen könnten, mit allen  Konsequenzen hierher zu ziehen, und auf meine Frage berichtete er mir von einem Vorkommnis bei einer Beerdigung, bei dem der Leichnam wieder aus der Gruft entfernt werden musste, weil ein Teil der Familie nicht der Auffassung war, dass es rechtens war dem zu bestattende Leichnam dort die ewige Ruhe zu gewähren.

Meins, und nur meins, über den Tod hinaus. Da ist es dann überraschend, und ich habe es tatsächlich das erste Mal gesehen, dass eine Nische zum Verkauf ansteht.

 

(es)  España se define en gran medida por la propiedad. Y esto no se detiene ante el muro del cementerio. Si se camina a lo largo de los altos muros de piedra, en los que los nichos están dispuestos uno encima de otro, se encuentra arriba de todo de cada columna, en letras grandes, el nombre del propietario, normalmente una familia. Esto puede dar la sensación de que aquí no queda espacio disponible. Incluso como „política“, no estaría del todo segura de poder reclamar un entierro en una tumba familiar. Bueno, poder podría, pero si toda la familia estaría de acuerdo…. quién sabe, quién sabe…… Porque una vez enterrada allí, ese derecho pasaría a mis hijos y los hijos de mis hijos. Y eso….., bueno, eso …….

Hace poco visité con José Manuel el cementerio de Xunqueira de Ambía, que, por cierto, actualmente no tiene más espacio disponible para nuevas familias que decidan trasladarse aquí con todas las consecuencias, incluida esta última. Y cuando le pregunté, me contó un incidente en un entierro en el que el cuerpo tuvo que ser retirado de nuevo del nicho porque parte de la familia no creía correcto concederle el descanso eterno ahí.

Mío, y sólo mío, más allá de la muerte.

Por eso resulta sorprendente, y de hecho es la primera vez que lo veo, que un nicho esté a la venta.

 

 

 

 

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Allariz _ 1807 _ fundstück

 

Rio Arnoia en Allariz / Der Arnoia bei Allariz

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1805 _ textil

Completando series….

 

 

 

 

 

 

 

 

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A Farria _ 1804 _ paisaje

A Farria

 

 

 

 

 

 

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A Farria _ 1803 _ fundstück

12 x 12

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1802 _ fundstück

Setas  / Pilze 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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A Farria _ 1801 _ KUKUmobil

El KUKUmobil visto desde la cruz de A Farria. / Ein Blick auf das KUKUmobil vom Kreuz von A Farria

 

 

 

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Portugal _ 1800 _ Nachhaltigkeit

¿Futuro? / Zukunft?

 

(es) Hace no muchos días escribí esta entrada sobre la excursión relámpago que Victor y yo hicimos a Portugal. Yo quería salir de dudas sobre si resulta posible o realista ir con el KUKUmobil hasta un pueblo remoto, Pitóes das Júnias,  en las montañas fronterizas, pertenecientes al Parque Nacional da Peneda-Gerês.

Fue un viaje corto, pero suficiente para llevarnos dos cosas: una fuerte impresión que nos causó la belleza del paisaje incluso en un día de lluvia y niebla, y la sensación de que aquí, de alguna manera, el tiempo se había parado. Sentimientos encontrados: ¿Tienen futuro estos pueblos o ya planea una sentencia de muerte sobre ellos? ¿Cuánto tiempo le queda a estos pueblos hasta que se queden sin gente?  ¿Cómo es la vida cotidiana aquí, como sería la mia? ¿De qué y cómo vive la gente que ha decidido quedarse aquí….. o venir a vivir aquí? ¿Con toda la nostalgia que emana de estos lugares, ¿podría imaginarme vivir aquí? ¿Cuales serían mis „condiciones básicas“? Esta nostalgia, que me abruma, ¿a qué corresponde? ¿Qu¡e busco yo en este viaje? Muchas preguntas, y a ninguna podría dar una respuesta clara, simpre empezaría con un „Quizá….“

Y apenas un día hace falta a este mundo que no se ha parado, sino que sigue a una velocidad vertiginosa y resulta que el día siguiente abro el ordenador y „Zassssss“, como una patada en el estómago, me pone el algorítmo arriba del todo un artículo de Reiner Wandler, publicado en el periódico alemán TAZ el 11.10.2024.

Bueno, el logaritmo, al fin y al cabo, ha hecho lo que debe hacer. Yo podría haberlo ignorado, evidentemente. La decisión de leerlo ha sido mía. Sin el logaritmo ni me hubiera enterado. Y quizá hubiera sido más fácil, para mí. Pero lo he hecho. Ay, resulta cada vez más complicado creer en que hay lugares en los que el mundo sigue “ en orden“.

Debajo de la foto os pongo la traducción al español, para aquellos de vosotros que quieren leerlo…..

 

 

(de) Vor nicht allzu langer Zeit schrieb ich einen Beitrag über die Stippvisite, die Victor und ich nach Portugal unternommen haben. Ich wollte für mich klären, ob es möglich und realistisch wäre, mit dem KUKUmobil ein so abgelegenes Dorf zu besuchen wie Pitóes das Júnias, im Grenzgebirge das zum Parque Nacional da Peneda-Gerês gehört.

Es war eine kurze Fahrt, aber ausreichend, um zwei Dinge mitzunehmen: einen ungefähren Eindruck von der Schönheit der Landschaft, selbst an einem regnerischen und nebligen Tag; und das Gefühl, dass hier irgendwie die Zeit stehen geblieben ist. Gemischte Gefühle: Haben diese Dörfer eine Zukunft oder droht ihnen bereits das Todesurteil? Wie lange wird es dauern, bis diese Dörfer menschenleer sein werden? Wie sieht der Alltag hier aus? Wovon und wie leben die Menschen, die sich entschieden haben, hier zu bleiben? ….. oder hierher zu kommen? Könnte ich mir, bei all der Nostalgie, die von diesen Orten ausgeht, vorstellen hier zu leben? Und was macht diese Nostalgie mit mir? Welcher Sehnsucht oder welchem Bedürfnis gibt sie Nahrung? Viele Fragen, auf die ich keine eindeutige Antwort geben könnte, ich würde immer mit einem „Vielleicht….“ beginnen.

Am nächsten Tag öffne ich meinen Computer und „Peng!“ wie ein Tritt in die Magengrube, serviert mir der Algorithmus ganz oben auf der Vorschlagsliste einen Artikel von Reiner Wandler, erschienen in der TAZ am 11.10.2024.

Nun, der Logarithmus hat nur das getan, wozu er erdacht wurde. Ich hätte den Artikel natürlich auch ignorieren können. Die Entscheidung, ihn zu lesen, lag bei mir. Ohne den Logarithmus hätte ich nichts davon gewusst. Das wäre einfacher gewesen. Jetzt weiß ich es. Ach, es wird immer schwieriger zu glauben, dass es Orte gibt, an denen die Welt noch „in Ordnung“ ist.

Hier der Link für diejenigen unter euch, die ihn lesen wollen……

Und Reiner Wandler hat natürlich auch eine Homepage, falls ihr weiterlesen wollt…..

 

 

Versión española:

A Paulo Pires le encanta estar aquí, en los prados que rodean Covas do Barroso. A la hora del almuerzo, este hombre de 50 años ha llevado a sus 190 ovejas hasta aquí. Ahora observa cómo pastan los animales. El trabajo principal lo realizan sus cuatro perros, a los que Pires da órdenes de vez en cuando. Hoy le acompaña su hijo Gonçalo, de nueve años, que disfruta de los últimos días de vacaciones. El pequeño disfruta ayudando a su padre. „Sólo quiero que aprenda“, dice Pires. Que aprenda para la vida, „si, como yo, quiere quedarse aquí“. El pastor se queda pensativo. Porque lo que ve -los pastos, los bosques, el paisaje de colinas escasamente poblado que rodea esta aldea de 300 habitantes en el norte de Portugal- está amenazado.

„Allí, detrás de la colina, quieren destruirlo todo“, dice Pires. Se refiere a la empresa minera internacional Savannah Resources. Lo que para Pires y los demás habitantes es tradición y hogar, para la „empresa“ -como la llama todo el mundo- es un gran negocio. Se dice que los mayores yacimientos de litio de Europa yacen latentes en el subsuelo de Covas do Barroso y las aldeas vecinas. El metal alcalino litio, u „oro blanco“ como lo ha bautizado la prensa, es el componente más importante en la producción de baterías.

Y el paso de los motores de combustión a la e-movilidad está disparando la demanda. Se dice que en los alrededores de Covas do Barroso hay almacenadas 27 millones de toneladas de roca que contiene litio. En Montalegre, 35 kilómetros al norte, habrá otros 15 millones de toneladas. Savannah Resources prevé extraer litio para medio millón de baterías de coche al año. Las minas de Covas do Barroso no sólo garantizarán un futuro neutro desde el punto de vista climático para las generaciones venideras, sino que también harán que Europa dependa menos de las importaciones del metal: los mayores yacimientos de litio del mundo se encuentran en Sudamérica.

Lo que quedará después de los hasta 14 años previstos de explotación minera en Covas do Barroso: hasta una docena de perforaciones de 150 metros de profundidad y un diámetro de hasta 600 metros. „Califican lo que quieren hacer aquí de estratégicamente importante para el futuro. Pero, ¿qué futuro es éste, en el que lo están destruyendo todo?“, se pregunta el demacrado pastor.

Pires teme que las minas provoquen contaminación atmosférica, polvo y ruido. Habría que construir grandes carreteras y otras infraestructuras. La cantidad de agua utilizada para lixiviar el mineral de la roca con productos químicos tóxicos es espantosa y los ríos, antes cristalinos, se contaminarían.

Estamos en septiembre y llega el otoño. Las castañas maduran en los viejos árboles. Las manzanas esperan a ser cosechadas. Aquí y allá, el verde veraniego de las hojas empieza a dar paso al amarillo y rojo del otoño. Las mañanas son frías y brumosas, al mediodía hace sol pero ya no hace tanto calor. „Três meses de inferno, nove meses de Inverno“, que significa „tres meses de infierno, nueve meses de invierno“, es un dicho que describe el clima de aquí.

Además de su trabajo como pastor, Pires cultiva varios campos. Allí cultiva patatas y verduras. Esto le permite ser autosuficiente, mientras que la carne de las ovejas aporta dinero a la casa. Pires nació en Alemania, donde su padre trabajaba en la construcción en la zona de Düsseldorf. Cuando tenía un año, sus padres volvieron al pueblo. „Nunca más me fui. No vivo mal aquí“, dice, y espera que el pequeño Gonçalo -si quiere- pueda seguir viviendo aquí.

Durante mucho tiempo, los habitantes de Covas do Barroso esperaron que las autoridades detuvieran la explotación minera por motivos medioambientales. Sin embargo, un informe medioambiental de mayo de 2023 falló a favor de la minería. El informe menciona el tratamiento del agua y la reforestación de los enormes pozos. Para Savannah Resources, este documento es un importante paso adelante. Para la gente de aquí, sin embargo, dice Pires, es „una catástrofe“. La extracción de litio sería „el fin“.

Pires está seguro de que la simple sustitución de los vehículos de gasolina y gasóleo por vehículos eléctricos no es la solución. Cree que sólo hay futuro para el planeta „si cambiamos radicalmente nuestro comportamiento de consumo“. Un móvil nuevo cada dos años, un coche nuevo cada cuatro o cinco años no es sostenible, ni siquiera sin combustibles fósiles. Pires habla de una „revolución del transporte“, de ampliar el transporte público de cercanías y de larga distancia. „¿Y cuánto gasóleo se quema sólo para hacer funcionar las minas?“, se pregunta.

Más arriba en la colina hay algunas casas. Romainho es el nombre del barrio de Covas do Barroso, formado por un puñado de casas y un horno comunal de leña donde todos pueden cocer su pan, como han hecho durante siglos. „Aquí nos afectan directamente los planes. Nuestras casas están a menos de 250 metros de una de las minas previstas“, dice Maria Loureiro.

Esta mujer de 56 años está sentada con sus tres nietas en la planta baja de su casa, desde donde una escalera sube al piso de la primera planta. Detrás de ella hay cebollas y patatas recién cosechadas, junto a sacos de forraje seco para sus diez vacas. „Un tercio de nuestra tierra se encuentra donde se va a extraer el litio“, dice. No ha vendido, aunque la empresa envió a un representante para hacerle una oferta. „¿Por qué debería vender la tierra que nos ha alimentado durante generaciones?

A diferencia de muchos en el pueblo, Loureiro nunca se mudó. Sólo su marido trabajó en el sur de Francia durante dos meses cada otoño durante más de una década, vendimiando. Ahora la pareja teme la expropiación si la mina sigue adelante. Porque entonces podría declararse proyecto de interés público y estratégico. Eso sería devastador para la familia: sus dos o tres hectáreas de tierras de cultivo albergan viejos olivos, hortalizas y todo tipo de plantas que se utilizan como pienso para las vacas, así como pasto. „Aunque reforesten la tierra tras seis o siete años de explotación minera, nunca volverá a ser la misma“, está seguro Loureiro.

¿Cuándo comenzarán los trabajos de extracción de litio? Cualquiera que llame a Savannah Resources recibe la escueta respuesta: „La empresa no concede entrevistas“.

Personas como Paulo Pires y Maria Loureiro son la razón por la que la Organización de las Naciones Unidas para la Alimentación y la Agricultura (FAO) se ha fijado en la región del norte de Portugal. Desde 2018, los alrededores de Covas do Barroso son Patrimonio Mundial de la Agricultura, el único en Portugal. La zona „ha sido habitada por el ser humano durante miles de años y hoy muestra un patrón caracterizado por la actividad humana en la agricultura, la silvicultura y el pastoreo. Además, hay una serie de zonas medioambientales muy importantes y relativamente intactas“, reza la justificación. La interacción entre agricultura y pastoreo es crucial para la conservación de este paisaje único.

Bosques, prados y campos se alternan en las laderas de las montañas rocosas. Muros de piedra natural centenarios bordean las fincas individuales. Los caminos rurales entre los pueblos con sus casas de piedra -la mayoría del siglo XVIII- son tan estrechos que a menudo dos vehículos tienen dificultades para adelantarse en el tráfico en sentido contrario.

Mientras que las patatas, los cereales, las verduras y los piensos se cultivan principalmente en sus propias tierras, la mayoría de los animales pastan en los baldios, las tierras comunales en barbecho. „En Covas do Barroso, estas tierras comunales representan casi dos tercios del total“, explica Aida Fernandes. Los baldios no son gestionados por el ayuntamiento, sino por los propios vecinos. Desde 2019, Fernandes, de 45 años, es la presidenta electa de la asamblea de aldeanos, que supervisa el uso de estas tierras. Además, todos los días conduce a sus vacas a las tierras comunales.

„Crecí en la agricultura, nunca he querido hacer otra cosa“, dice la mujer, que aprendió a conducir un tractor a los doce años, cuando se le pregunta por qué no fue a la universidad. Fernandes a menudo se sienta allí durante horas y reflexiona mientras se asegura de que las vacas no se muevan. „Para la empresa minera y parte de la prensa, soy una activista radical“, dice con una sonrisa.

Hace tiempo que esta madre de dos hijas es conocida más allá de la región por su defensa de la tierra común. La lucha contra la extracción de litio dura ya siete años. Por aquel entonces -en 2017-, los vecinos de la zona se percataron de unas actividades inusuales en lo alto del bosque. Hacía tiempo que existía allí una licencia para extraer feldespato y cuarzo, pero solo en unas pocas hectáreas. Sin embargo, los planes nunca se llevaron a cabo.

„Nadie quería decirnos qué hacían allí los vehículos y la gente hasta que alguien del pueblo, que vive en el Reino Unido, encontró algo en la prensa económica británica sobre un proyecto de extracción de litio“, recuerda Fernandes. Dos meses después, se confirmó oficialmente: „Primero se habló de unas pocas hectáreas en la zona de la mina de feldespato y cuarzo prevista, luego de más de 300 y ahora de 540 hectáreas. Nadie nos preguntó nunca si queríamos esto“, se queja Fernandes de la opaca ampliación de las antiguas licencias mineras, ahora para el litio. Fernandes fue uno de los primeros en organizar la resistencia.

La iniciativa local contra la minería del litio está ahora conectada en red con otras de Portugal y la vecina España; llevan cuatro veranos seguidos celebrando un campamento de protesta en Covas do Barroso. „Los participantes vienen de todas partes, incluso del extranjero“, dice Fernandes con satisfacción. La acción más espectacular: „Bloqueamos máquinas para perforaciones de prueba allí arriba durante siete meses seguidos“, relata Fernandes.

Cuando los trabajadores llegaban por la mañana, los aldeanos ya estaban allí. „Al final se marchaban y la empresa declaraba el trabajo concluido con éxito“, añade. La política de Savannah Resources consiste en difundir constantemente informes sobre sus actividades y supuestos éxitos, así como sobre nuevos descubrimientos de litio: „Esto provoca una subida de las cotizaciones bursátiles en Londres“, afirma haber observado Fernandes.

„Si tenemos que salvar el mundo con la extracción de litio a toda costa, ¿por qué no excavan en Francia o Alemania, por qué siempre en el sur pobre?“, quiere saber Fernandes. „Quieren atraernos con puestos de trabajo, pero en primer lugar no los necesitamos aquí. Todo el mundo tiene trabajo. En segundo lugar, una mina sólo crea unos pocos puestos de trabajo. La minería se hace principalmente a máquina“.

El pueblo se beneficia mucho más de su creciente fama como patrimonio mundial agrícola y de su naturaleza virgen. Esto atrae cada vez más visitantes a la región, lo que a su vez trae inversiones y trabajo. Actualmente se está construyendo un restaurante a la entrada de Covas do Barroso. El propietario, Filip Gomes, es hijo del primer matrimonio del marido de Fernandes. Este joven de 28 años pasó seis años en Londres, donde trabajó como chef. Ahora ha vuelto a casa con su pareja e invierte sus ahorros en una antigua casa del siglo XVIII a la entrada del pueblo, que compraron en ruinas.

El tejado ya está alicatado, las ventanas y puertas instaladas, las paredes interiores revestidas de paneles, el suelo terminado y los cables y tuberías de agua tendidos. Aún queda mucho por hacer. „Pero queremos abrir a finales de año, aunque el piso de arriba aún no esté terminado“, dice Gomes, que actualmente está colocando el pavimento para que luego se pueda poner el suelo.

La idea de la joven pareja es utilizar productos locales. „Verduras y carne directamente del pueblo, es lo más sostenible“, dice Gomes, que ahora teme que la extracción de litio ponga trabas al proyecto. „Hemos invertido 150.000 euros“, dice el joven.

Quien busque partidarios de la minería en Covas do Barroso buscará en vano. Incluso la alcaldesa del pueblo, Lucia Mo, y el alcalde de Boticas, a cuyo distrito pertenece Covas do Barroso, están en contra de los planes. Para esta mujer de 56 años, que trabaja como asistente técnica en el centro de salud de la localidad de Boticas, los planes mineros significan que todo su mundo se desmorona. Lo que ella quiere: „Proteger y mejorar el modo de vida tradicional“.

Tanto ellos como los políticos de Boticas confían en que la región sea reconocida como Patrimonio de la Humanidad. Por ejemplo, ya se ha creado con fondos públicos un centro de naturaleza y biodiversidad que ofrece, entre otras cosas, rutas de senderismo para turistas. „El centro está situado directamente en el río Beça. Probablemente se contaminaría con la extracción de litio en Montalegre“, teme Mo.

Ella y los demás concejales del distrito pertenecen al conservador Partido Socialdemócrata (PSD). Este partido también está ahora en el poder en Lisboa, después de que los socialistas perdieran las elecciones la primavera pasada. Una de las razones fue la sospecha contra miembros del gobierno de que habían abusado de su cargo para conceder beneficios en relación con la adjudicación de licencias para la extracción de litio en el norte de Portugal.

Aunque de momento no se ha condenado a nadie, la sospecha de corrupción persiste. Los socialistas del dimitido António Costa esperaban que la minería aportara ingresos para ayudar al país, sacudido por la crisis del euro, a recuperarse. „¿Qué quiere el nuevo Gobierno? No lo sé“, dice Mo. El jefe de su PSD, el nuevo primer ministro de Portugal, Luís Montenegro, ha permanecido en gran medida en silencio. En el pasado, se ha pronunciado a favor de la extracción de litio en entrevistas.

Mo hace tiempo que perdió la fe en la gran política: „Lo hemos intentado todo para detener los planes“, afirma. Los ciudadanos y la administración han presentado objeciones al informe medioambiental positivo de las autoridades de la primavera de 2023, el ayuntamiento ha emprendido acciones legales y los vecinos han viajado varias veces a Lisboa para protestar. Nada de esto ha servido de nada hasta ahora: La pelota sigue en el tejado de la empresa minera, que se obstina en guardar silencio sobre sus planes.

„Lo que queda es frustración“, dice Mo, „pero aún tengo una pequeña esperanza de que todo esto pueda evitarse de algún modo, aunque cada vez parece menos probable“, añade con tristeza.

 

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Xunqueira de Ambía _ 1799 _ KUKUmobil

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1798 _ Pilze

Setas / Pilze _ 4

 

(es) Prometo que intentaré a partir de ahora solo subir aquellos fotos que resultan REALMENTE particulares. Os vais a aburrir, si no. Es lo que tiene cuando cuando solo se pueden ver y no degustar……

Ayer tocó otra de boletus ….. Y, cuidado, cuidado, como nos aproximamos a Samhain, también de los de la bruja y los de satanás.

(de) Ich verspreche hoch und heilig, dass ich von nun an versuchen werde, nur noch die Fotos hochzuladen, die WIRKLICH etwas Besonderes sind. Sonst werdet ihr euch am Ende noch langweilen vor lauter Pilzen. Das ist halt der Nachteil, wenn man sie nur sehen und nicht auch verköstigen kann……

Gestern ging es noch einmal in die Steinpilzen ….. Und,…..  Achtung, Achtung! Wir nähern uns dem Samhain, da kommen auch die Hexen- und Satansröhrlinge ins Visier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

La cosecha / die Ernte

 

 

 

 

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Galicia _ 1797 _ begegnung

Galicia es…

 

 

 

 

 

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Galicia _ 1796 _ flora

Galicia es…

 

 

 

 

 

 

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O Covelo _ 1795 _ fundstück

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1794 _ pueblos

Galicia es…..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1793

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1792 _ fundstück

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1791 _ bosque

Galicia es….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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