Ourense _ 1722 _ fundstück

Ourense es…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ourense _ 1721 _ fundstück

 

 

 

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Ourense _ 1720 _ fundstück

De todos

 

 

 

 

 

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Ourense _ 1719 _ fundstück

 

 

 

 

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Ourense _ 1718 _ fundstück

 

 

 

 

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Ourense _ 1717 _ graffiti

Falta de presupuesto

 

 

 

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Ourense _ 1716 _ fundstück

 

 

 

 

 

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Ourense _ 1715 _ fundstück

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1714 _ impresiones

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1713 _ fundstück

Puertas al campo……

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1712 _ impresiones otoñales

Impresiones otoñales / Herbsteindrücke

 

(es) Esta vez no hubo nadie quien pudiera haberme sacado una foto arrastrandome por el suelo. Pero lo cierto es que he pasado más de dos horas en apenas tres metros cuadrados dejandome maravilar por el microcosmos que me rodeaba. En alguna vida futura quiero ser líquen.

(de) Diesmal war niemand dabei, der ein Foto von mir hätte machen können, wie ich da über die erde gekrochen bin. Tatsächlich habe ich über zwei Stunden auf rund drei Quadratmetern verbracht und bin aus dem staunen nicht herausgekommen. In irgendeinem zukünftigen Leben möchte ich eine Flechte sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1711 _ impresiones

Leuchtfarben

 

(es) Con la lluvia y la temporada de caza se llena el paisaje de fosforitos.

(de) Mit dem Regen und der Jagdsaison tauchen immer mehr Leuchtfarben in der Landschaft auf.

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1710 _ impresiones

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1709 _ KUKUmobil

Periferias / Periferien

(es) Así amaneció hoy el sitio que Xunqueira de Ambía tan generosamente había cedido al KUKUmobil a lo largo de algo más de un més. El resto de su estancia vuelve a estar ahí donde la inició, en la periferia del pueblo.

Los recursos hay que compratirlos y el aparcamiento de coches vuelve a serlo a partir de hoy. Yo cambio la vista a la colegiata por la vista a la pradera con mis nuevas, viejas vecinas, que me harán compañia, y la cruz de A Farria al fondo.

Aquí voy a intentar centrarme en el  trabajo. Se va a hacer más tranquilo entorno al KUKUmobil en las próximas dos semanas. Hilos muchos, paseos los justos para mover el esqueleto de vez en cuando y satisfacer mis ganas de setas. Y a esperar una contestación afirmativa de alguno de los ayuntamientos a los que he escrito. Sigue siendo complicado entusiasmarlos. Cruzád los dedos.

(de) So erwachte heute der Platz, den Xunqueira de Ambía dem KUKUmobil so großzügig für über einen Monat zur Verfügung gestellt hatte. Für den Rest seiner Zeit hier wird es wieder am Dorfrand stehen.

Die Ressourcen wollen gerecht verteilt sein. Der Platz wird ab heute wieder das, wofür er eigentlich gedacht war und die Nachbarn können ihre Autos erneut dort abstellen, wenn sie im Rathaus oder im Ort etwas zu erledigen haben. Ich tausche den Blick auf die Stiftskirche gegen den Blick auf die Weide mit meinen neuen, alten Nachbarinnen, die mir in den kommenden Wochen Gesellschaft leisten werden, und dem Kreuz von A Farria im Hintergrund.

Hier werde ich mich auf die Arbeit konzentrieren. Es wird in den kommenden Wochen etwas stiller werden um das KUKUmobil. Der bunten Fäden wird es viele geben, der Wanderungen eher weniger,  gerade genug um das Skelett hin und wieder mal durchzuschütteln und meine Lust auf Pilzsuche zu befriedigen. Und das große Warten beginnt, darauf, dass irgendeine Stadt von denen, die ich angeschrieben habe, positiv antwortet und sich damit in den nächsten Standortauf der KUKUmobil-Reise verwandelt. Es ist nach wie vor nicht einfach, sie für diesen Gedanken zu begeistern. Drückt mir die Daumen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Galicia_ 1708 _ otoño

Galicia es…..

 

 

(es) El otoño ha llegado, y con él la lluvia. Una lluvia fina y persistente. Con estos ochenta nombres que según internet existen en gallego para todo tipo de lluvia, no sé si lo que cae hoy es un vaivén entre orballo y morriña. Aún no identifico muy bien las diferencias. Sea lo que sea, me encanta. Riega la tierra suavemente y se puede sentir como las alfombras de musgo y liquen lo absorben agradecidas, se hinchan y recuperan la elasticidad que perdieron con la llegada del verano; como os micelios subterráneos trabajan y empujan las setas hacia arriba. Que belleza de paisaje. Que belleza de estac¡ón. Siempre me ha gustado el otoño.

(de) Der Herbst ist gekommen, und mit ihm der Regen. Ein feiner, andauernder Regen. Bei den rund 80 unterschiedlichen Bezeichnungen, die es laut Internet in der galicischen Sprache für die verschiedenen Regen gibt, bin ich mir nicht sicher ob das, was heute fällt, ein Hin und Her zwischen Orballo und Morrriña ist. Wie dem auch sei, ich liebe diesen Regen. Er wässert die Erde sanft und gleichmäßig und man kann förmlich fühlen, wie die Moos- und Liquenteppiche diesen Regen dankbar aufsaugen, anschwellen und die Elastizität wiedergewinnen, die sie mit dem Kommen des Sommers verloren haben; wie die Mycelien in der Erde arbeiten und die Pilze nach oben drücken. Welch wundervolle Landschaft. Welch wundervolle Jahreszeit. Ich habe den Herbst schon immer geliebt.

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1707 _ otoño

Galicia es….

 

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1706 _ otoño

Galicia es…..

 

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1705 _ fundstück

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1704 – textil

El  nudo / Der Knoten

(es) No son raros los capiteles con representación de nudos o redes, algunos más complejos que otros. La colegiata de Xunnqueira de Ambía no va a ser una excepción. Tiene varios de ellos. Uno me ha encantado especialmente. Está situado a la izquierda de la entrada principal de la colegiata, mirando hacia dentro. Me maravilla su imperfección. La primera vez que lo ví, me quedé un buen rato intentando seguir a la cuerda en su recorrido por la red.

Ahora se ha convertido en motivo para una de mis anotaciones textiles.

(de) Darstellungen von Koten oder Netzen sind nicht selten zu finden an den Kapitellen romanischer und gotischer Kirchen. Die Stiftskirche in Xunqueira de Ambía bildet da keine Ausnahme. Sie hat mehrere. Ein Kapitell hat es mir besonders angetan: Es befindet sich auf der linken Seite des Haupteingangs, wenn man die Kirche betritt. Seine Unregelmäßigkeit ist so faszinierend, dass ich eine Weile davorstand, um zu versuchen, den Verlauf des Stricks im Netz nachzuvollziehen.

Jetzt wurde er zum Motiv für meinen neuen Skizzenteppich.

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1703 _ fundstück

Galicia es…..

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1702 _ laberinto

Work in progress

(es) En colaboración con el castaño crece el laberinto. Son cada vez más frutos con los que puedo construir.

(de) In Zusammenarbeit mit dem Kastanienbaum im ehemaligen Schulhof wächst das Labyrinth. Es sind immer mehr Kastanien, mit denen ich bauen kann.

 

 

(es) Y todo acompañado por una banda sonora especial:

(de) Und das alles begleitet von einer besonderen Soundtrack:

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1701 _ laberinto

Kastanien / Castaños

 

 

(es) No puede haber cambio de estación sin laberinto. Y qué mejor que uno de castañas. No son las de comer, esas tarden aún un poco. Pero las otras, en el patio de las escolas vellas de Xunqueira ya cubren en suelo. Me imagino como los chicos los cogieron y jugaron con ellos….. Como yo lo he hecho en otros tiempo en otro lugar…..

(de) Ein Jahreswechsel ohne passendes Labyrinth, das geht irgendwie gar nicht. Und womit könnte man besser bauen, als mit Kastanien. Die Esskastanien brauchen noch etwas, aber die anderen fallen schon mit und ohne Wind vom Baum und bedecken den ehemaligen Schulhof der Escolas Vellas in Xunqueira de Ambía. Ich stell mir vor, wie die Kinder sie sammelten, zum spielen, zum basteln……. So wie ich es getan habe, vor langer Zeit an einem anderen Ort…..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1700 _ textil

El sedal / Die Angelschnur

 

(es) Cuando llegué a Fisterra, al inicio de mi viaje con el KUKUMobil, los pescadores en el puetro me regalaron un poco de sedal. Hice mis primeros tapices pequeños, esas anotaciones tectiles, con él y me fascinó. Tanto que compré un rollo de sedal en la cordelería de Lugo para seguir experimentando…….

(de) In Fisterra, dem Beginn meiner Reise mit dem KUKUmobil, schenkten mir die Fischer im Hafen etwas von ihrer Angelschnur. In meinen ersten beiden Teppiche habe ich dieses Material eingearbeitet und seitdem Lust darauf, mit ihm weiter zu experimentieren. In Lugo habe ich eine Spule Angelschnur gekauft und jetzt die ersten beiden Experimente gewebt.

 

 

(es) Y el primer texto apareció en Fisterra, el fragmento de un poema de Rosalía de Castro. Pensando los pequeños tapices en „familias“ o en „series“, como siempre he hecho, ahora se amplia la de „exploración de materiales“ y la de „textos / citas“.

Una con un fragemento del texto de una canción de Joan Manuel Serrat. El disco Meditarráneo fue el primer disco que me regalaron los que eran mis primeros cicerones en tierras españolas, alla en el 1987: Salvador y Ángeles. Un disco al que sigo teniendo un especial cariño. Treintaytantos años más tarde encuentra su camino al bastidor….

(de) Und in Fisterra erschien auch der erste Text in einem der Skizzenteppiche, ein Fragment eines Gedichts von Rosalía de Castro. Da ich diese Skizzenteppiche immer als „Serien“ oder „Familien“ gedacht habe, gibt es jetzt eine Erweiterung der Familie „Materialerkundung“ und der Serie „Zitate“ oder „Worte“.

Eine der Arbeiten yeigt einen Ausschnitt aus dem Text eines meiner Lieblingslieder von Joan Manuel Serrat, aus einer meiner Lieblings-CDs, Mediterráneo. Das war meine erste CD nach meiner Ankunft in Spanien. Salvador und Ángeles, meine ersten Cicerones in diesem mir vollkommen unbekannten Land, damals, um 1987. Eine CD, die  nach wie vor yu meinem Lieblingen gehoert. Ueber dreissig Jahre hat es gedauert, bis der Text seinen Weg zwischen die Faeden meiner Kette geschafft hat …..

 

 

 

 

(es) En mis cursos siempre explico el por qué no suelo pasar el cartón directamente a la urdimbre, como se suele hacer tradicionalmente en las grandes manufactures y en todos los sitios, donde varios tejedores trabajan en una misma pieza.

Pues ahora he hecho justamente lo contrario: el texto está marcado unicamente en la urdimbre y posteriormente cubierto por un tejido contínuo de sedal. El efecto de „borrado“ o „dilución“ lo aporta la transparencia del hilo del sedal.

(de) In meinen Kursen erklaere ich immer, warum ich den Entwurf nicht direkt auf die Kette uebertrage, wie es in den grossen Manufakturen und ueberall dort, wo mehrere WeberInnen an einem Stueck arbeiten, ueblicherweise der Fall ist.

Nun, hier habe ich genau das getan. Der Text wird auf dem Kettgarn markiert und mit der durchscheinenden Angelschnur ueberwebt. Dadurch ergibt sich der Effekt des „Verschwommenen“,  so wie wenn die Tinte sich im Wasser aufloesen wuerde.

 

Rosalía de Castro / Fisterra 

 

Barquito de papel / Papierschiffchen

(es) Palmira y Etel han estado mis primeros cicerones en tierras feisterranas, me han mimado, me han ayudado, me han presentado a amigos, como Victor, me han permitido que habite su casa en Xunqueira de Ambía.

No tengo muchas posibilidades de devolver todos estos regalos. Uno es este: Palmira es, entre muchas cosas, artesana del papel, del origami, de papiroflexia….. en su página   mimadriña  podéis ver algunos de sus trabajos, colaboraciones e intervenciones. Me apeteció prestarme su leitmotiv, el barquqito de papel, y plasmarlo en un pequeño tapiz, para regalarselo.

(de) Palmira und Etel  waren meine ersten Cicerones in Fisterra, sie haben ein Auge auf mich gehabt, haben mir geholfen, haben mir Freunde vorgestellt, Victor zum Beispiel, und sie haben mir erlaubt, ihr Haus in Xunqueira de Ambía zu bewohnen.

Ich habe nicht viele Moeglichkeiten, mich fue all das erkenntlich zu zeige. Eine ist mir in den Sinn gekommen: Palmira ist neben vielen anderen Dingen Origami-Kunsthandwerkerin. Auf ihrer Seite, mimadriña,  findet ihr einige ihrer Arbeiten, Workshops, Interventionen…… Also habe ich entschieden, mir ihr Leitmotiv, das Papierschiffchen, auszuleihen und es in einem kleinen Teppich zu verweben, um es ihr zu schenken.

 

 

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1699 _ textil

Curso Intensivo de Tapiz pictórico // Intensivkurs Bildwirkerei

 

(es) Uno de los principales objetivos del viaje es dar a conocer el arte de tejer tapices y no sólo a traves de la observación m¡ia trabajando en el KUKUmobil, o la contemplación de algún que otro tapiz en una de las exposiciones que puedan surgir a lo largo del viaje.

Lo que más me llena es poder ofrecer la posibilidad de aprender aunque sean las bases del tejer tapices pictóricos, eso si, siempre con la esperanza de que consiga que salte la llama, que se encienda la pasión en otros corazones.

Por eso insisto en cada parada en mi ofrecimiento de dar un curso, a veces de iniciación, a veces intensivo…… Y por eso siempre me alegro, cuando se hace realidad……

(de) Eins der großen Ziele, die ich mit der Reise des KUKUmobils durch Europa verfolge, ist, den Menschen, denen ich begegne, die Kunst der Bildwirkerei nahe zu bringen. Und das nicht nur durch die Möglichkeit, mir beim Weben zuzuschauen oder meine Arbeiten in einer der Pop-Up-Ausstellungen zu betrachten, die sich im Laufe der Reise ergeben werdneen.

Was mich am meisten erfüllt, mir Kraft gibt, mich über die Hindernisse hinwegzusetzen und die zweifelnden Stimmen zum Schweigen zu bringen, ist die Möglichkeit, mein Wissen weitergeben zu können, immer in der Hoffnung, dass die Flamme überspringt, dass ich es schaffe, die gleiche Begeisterung für  diese Kunst in den Herzen anderer zu entzünden, die meins seit Jahrzehnten füllt.

Deshalb beharre ich immer ein bisschen auf meinem Angebot, einen Kurs zu geben, manchmal zum Schnuppern, manchmal als intensiver Einstiegskurs oder zur Vertiefung. Und deshalb freue ich mich immer, wenn dieses Angebot seinen Weg in die Wirklichkeit findet……

 

 

(es) Esta vez iba a ser un curso igualado respecto al tipo de participantes: dos chicos, dos chicas, dos principiantes y dos tejedores experimentados….. Al final intervino la vida con sus retos y sus obstáculos. Los dos chicos no podían, así que nos montamos un cursillo con un marco „íntimo“: Natalia, del pueblo vecino de Allariz, principiante en este oficio, y Catalina, que había hecho el largo viaje desde  Menorca hasta Xunqueira de Ambía, que ya es tejedora experimentada.

(de) Diesmal schien es ein sehr ausgewogener Kurs zu werden, was die Zusammensetzung der Kursteilnehmer betrifft: zwei Männer, zwei Frauen, zwei AnfängerInnen, zwei erfahrene WeberInnen….. Doch dann mischte sich das Leben ein und die beiden mńnlichen Teilnehmer  waren verhindert. So wurde es ein Kurs mit einer sehr „intimen“ Atmosphäre: Natalia, aus dem Nachbardorf Allariz, Anfängerin was die Bildwirkerei betrifft,  und Catalina, die extra den weiten Weg von Menorca bis nach Xunqueira auf sich genommen hat, und bereits viel Erfahrung in der Weberei gesammelt hat.

 

 

 

Catalina

(es) Encontrar el motivo siempre es un reto, especialmente para gente que no está acostumbrado a dubujar o a pintar. Lo sé. Mi sueño es combinar el curso de tejer con una parte enfocada en transmitir nociones básicas de dibujo. Pero entonces nos ponemos fácilmente en una semana de duración. Un retiro.

Catalina salió al patio de las viejas escuelas en búsca de un motivo y lo encontró. Delante de la entrada a nuestro espacio crece una camelia. El suelo estaba sembrado de las cáscaras del fruto, que finalmente iban a convertirse en el motivo escogido por Catalina.

El reto técnico era el degradado del color de fondo, el juego de los claros y los oscuros. Al trabajar con una urdimbre gruesa que le permitía componer su hilo de trabajo, la trama, de cuatro cabos de la lana más fina que llevo conmigo en el KUKUmobil, y con el esmero con el que trabajó, salió precioso. La mirada final con la que examina la pieza ya sacada del bastidor no sólo refleja esta exigencia profesional con la que miramos nuestro trabajo, sino también el contento por haberlo conseguido.

(de) Aus Erfahrung weiss ich, dass eine der groessten Herausforderungen fuer  KursteilnehmerInnen, die nicht so vertraut sind mit dem Zeichnen oder der Malerei, die Herstellung der Webvorlage ist. In meinen Traeumen stelle ich mir manchmal vor, wie es waere, wenn wir Zeit haetten fuer beides, fuer einen Block Zeichnung und Malerei und einen Block Wirkerei. Aber dann waeren wir ganz schnell bei einer Kursdauer von einer Woche, oder mehr. Ein Textil-Retreat.

Catalina machte sich im ehemaligen Schulhof auf die Suche nach einer Inspiration und fand sie direkt vor der Tuer. Dort waechst eine Camelie und der Boden war voller Schalen der Fruechte, die zu ihrem Leitmotiv werden sollten.

Technisch lag die Herausforderung fuer sie bei der Farbabstufung im Hintergrund. Da ihre Kettfaeden ausreichend dick waren, um einen mehrfaedigen Schussfaden zu benutzen, gelangen ihr die Uebergaenge  durch die Mischung unterschiedlicher Farben extrem gut. Der aufmerksame Blick auf das fertige Webstueck nach seiner Abnahme aus dem Webrahmen yeigt nicht nur den Anspruch einer erfahrenen Weberin, sondern spiegelt auch die Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit und dem hergestellten Stueck.

 

 

 

Natalia

(es) Natalia venía con una idea muy concreta: tejer un mapa de su entorno. Ella vive en Allariz y al igual con lo que pasa con Xunqueira, el río Arnoia, que une los dos pueblos, es un elemento importante del paisaje. Quizá más que en Xunqueira, porque el pueblo se situa a la orilla del río.

Os dejo algunas fotos del proceso. Ella escogió Faroe, una lana sueca de oveja de un solo cabo para realiyar su trabajo. Simplificó el mapa original sustituyendo las carreteras pequeñas por los contornos de las áreas de color que iba a trabajar. Sólo tres carreteras, que además tienen puente por el río, quería resaltar. Para ello escogió un hilo metalizado. Le ha quedado genial.

(de) Natalia kam mit einer konkreten Idee: sie wollte eine Karte ihrer Umgebung weben. Sie wohnt in Allariz und wie in Xunqueira ist auch dort der Arnoia, der beide Doerfer miteinander verbindet,  ein wichtiges Element in der Landschaft; vielleicht sogar noch mehr als in Xunqueira, denn Allariz befindet sich direkt am Ufer des Flusses.

Die folgenden Fotos yeigen euch, wie ihre Arbeit waechst. Natalia hat sich fuer die schwedische Wolle Faroe entschieden. Die eigentliche Karte hat sie vereinfacht, indem sie die kleinen Strassen durch die Umrisse der unterschiedlichen Farbfelder ersetzt hat. Nur drei sind geblieben und als solche erkenntlich, naemlich die drei, die er den Fluss fuehren. Fuer diese drei Srassen hat sie Metallgarn verwendet. Das Ergebnis ist ueberzeugend.

 

 

(es) Gracias Natalia, gracias Catalina, por vuestro interés, por vuestro tiempo y por vuestro aguante. Han sido muchas horas seguidas delante del bastidor y escuchándome. Espero que tanto lo uno como lo otro hayan servido para plantar la semilla……

(de) Danke Natalia, danke Catalina, fuer euer Interesse, eure Zeit und euer Durchhaltevermoegen. Das waren viele Stunden am Stk vor dem Webrahmen und im Ohr immer meine Erlaeuterungen. Mir bleibt nur zu hoffen, dass sowohl das eine als auch das andere dazu beigetragen haben, den Samen zu pflanzen……

 

 

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Xunqueira de Ambía _ 1698 _ costumbres

Galicia es……

…. polbo á feira, «pulpo a la feria»

(es) Cada 24 del mes vienen las polbeiras a Xunqueira de Ambía. Me encanta. Da igual si el 24 cae en martes o en viernes, es el 24 de cada mes. La gente va con tupper o olla y si no va con una cosa u otra, se lleva el pulpo con dulce o picante, con aceite y, a veces algo de caldo para mantenerlo caliente, en una bolsa de plástico. Riquísimo!!!!

(de) Am 24. eines jeden Monats wird in Xunqueira de Ambía der Pulpo-Kochstand aufgebaut und in großen Kesseln der Pulpo gekocht.  Ich find das toll, egal, auf welchen Wochentag der 24. fällt, ob Dienstag oder Freitag, es ist und bleibt der 24. Und dann kommen die Leute mit Tupper oder Topf (die, die nichts von beidem haben müssen sich mit einer Plastiktüte zufriedengeben) und nehmen sich den gekochten Pulpo mit nachhause, mit süßem oder scharfem Paprikapulver gewürzt, mit etwas Öl und, nach Wunsch, mit etwas heißem Kochwasser, um den Pulpo warm zu halten, bis er auf den Tisch kommt. Köstlich!!!!!

 

 

 

 

 

 

 

(es) Me quedé con las dudas y he preguntado y sí, el 24 de diciembre también. Como todos los 24. Me encanta. Ahhhhhh, y todos los viernes santos. 😉

(de) Während de Schreibens kamen mir Zweifel und ich habe nachgefragt und tatsächlich: auch am 24. Dezember. Ach, wie sehr ich das liebe. Ohhh, und jeden Karfreitag!!!!

 

 

 

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Galicia _ 1697 _ fundstück

(es) Ya no quedan muchos, pero de vez en cuando se encuentran, ahí, donde el tiempo ya no importa……

(de) Es sind nicht mehr viele, aber es gibt sie noch…, da, wo die Zeit keine Rolle mehr spielt……

 

 

 

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Galicia _ 1696 _ cementerios

La última morada / Die letzte Ruhestätte

 

(es) Díme como entierras a tus muertos….. Cementerios cuentan para mi entre los lugares que me gustan visitar en pueblos y ciudades. Ahí donde el alma habla es, creo yo, donde mejor puedo entender a la gente, en las particulares costumbres que los distinguen y en el carácter efímero que nos es común en nuesto transitar por este mundo.

(de) Sag mir, wie du deine Toten begräbst……. Friedhöfe gehören zu den Orten, die ich in neuen Städten und Dörfern gerne besuche. Dort, wo die Seele spricht kann ich, glaube ich, die Menschen am besten verstehen, mit all den besonderen Gewohnheiten, die sie voneinander unterscheiden, und der Vergänglichkeit, die unser aller Sein auf dieser Welt kennzeichnet, egal wann und wo wir geboren wurden.

 

 

(es) Los cementerios españoles, por ejemplo, se distinguen mucho de los alemánes. Mientras los últimos a menudo recuerdan más a un parque o incluso son bosques, cuentan con mucho arbolado, a veces muy vuejo, y con mucho verde en general -lo que les proporciona un aire romántico – en los primeros predomina el granito y el marmol.  Largos y altos muros albergan los nichos, a veces en tres, cuatro o cinco pisos que, provistos de los nombres de sus inquilinos me recuerdan a sobredimensionados paneles de timbres en casas multifamiliares. Eso sí: todo en propiedad.

Y hay cementerios donde todas las columnas de nichos han sido adquiridos por lo que una se pregunta qué sería de ella si decide residir en este lugar sin llegar a formar parte de una de las familias con arraigo local.

(de) Die spanischen Friedhöfe unterscheiden sich zum Beispiel sehr von den deutschen. Während letztere oft eher einem Park oder einem kleinen Wald ähneln, voller Bäume, teils sehr alter Bäume und viel Grün, was ihnen eine fast romantische Atmosphäre gibt, herrscht auf den spanischen Friedhöfen Granit und Marmor vor. Selbst Blumen gibt es kaum und wenn, dann handelt es sich nicht selten um künstliche. Die Grabstellen befinden sich in langen, hohen Wänden, teils findet man drei, vier oder fünf Gräber übereinander. Mit den Namen der dort Bestatteten erinnern sie mich an übergroße Klingeltafeln eines Mehrfamilienhauses. Allerdings im Eigentum, denn eine Familie besitzt oft eine gesamte Säule.

Und es gibt Friedhöfe, da sind alle Säulen vergeben, was mich zu der Überlegung führt, was wohl mit jemandem wie mir passieren würde, der sich ohne Familienanbindung entschließt, in solch einem Ort den ersten Wohnsitz zu bestimmen.

 

 

(es) En Coruña he visto por primera vez estas escaleras, y aunque técnicamente están bien concebidas y corren a lo largo de una guía fijada en el muro de tumbas, me imagino el reto que significa para un ser de 70 años subir ahí para quitar las telarañas o para dejar un ramillete a su ser querido. De ahí se entiende mejor lo de las flores de plástico.

(de) In Coruña habe ich diese Leiter gesehen, die zwar – technisch gut überlegt – auf einer an der Grabwand fest angebrachten Rollschiene läuft und somit nicht umkippen kann, aber ich stelle mir vor, was es für jemanden um die 70 bedeuten mag, der oder die jemanden auf dem Friedhof besucht, Spinnweben entfernen oder das Blumensträußchen wechseln möchte. Angesichts dieser Herausforderung sehe ich die Plastikblumen mit ganz anderen Augen.

 

A Coruña

Lugo

(es) También al cementerio de Lugo le hemos hecho una visita en el viaje de vuelta a Xunqueira. Tiene una parte vieja con mucha tumba individual, mucha escultura y algún que otro pequeño „mausoloe“, pero lo más curioso ha sido para mi la parte nueva. La sobriedad es tal que a mí me ha sobrecogido. Son calles y más calles de filas y columnas de nichos iguales, numerados como lo hacíamos de pequeños cuando nos hacíamos el campo de batalla naval en un papel cuadriculado.

(de) Auch dem Friedhof in Lugo haben wir auf dem Rückweg nach Xunqueira einen Besuch abgestattet. Der ältere Teil ist eine typische Mischung aus Einzelgräbern mit Skulpturen und dem ein und anderen Mausoleum. Aber so richtig interessant fand ich den hinteren Teil, den neueren. Seine Nüchternheit hat mich angerührt. Eine Straße folgt der nächsten, alle gleich. Die Wände bestehen aus Grabnischen, auch alle gleich. Durchnummeriert, wie früher, wenn wir ein Blatt Rechenpapier mit Buchstaben und Zahlen in ein Schlachtfeld fürs Schiffeversenken verwandelt haben.

 

(es) Lo que me ha conmovido ha sido el espacio intermedio, entre la fachada igualitaria de cristal y la tumba con el cadaver, esa última estancia en la que somos todos iguales, hueso, polvo…

En este espacio intermedio, que no mide más que 20, como mucho 30 cm de profundidad, cabe todo, el amor, los recuerdos, la añoranza…. el olvido.

(de) Was mich am meisten gerührt hat war der Zwischenraum zwischen der gleichmachenden Fassade mit Fenster und dem Grab dahinter mit dem Kadaver der uns in letzter Instanz tatsächlich alle gleich macht, zu Knochen, zu Staub…..

In diesen Zwischenraum, der nicht tiefer ist als 20, höchstens 30 cm, passt alles, die Liebe, die Erinnerungen, die Sehnsucht….. das Vergessen.

 

 

 

 

 

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Vidueira _ 1695 _ mujeres

Isolina

(es) Y ya que hablamos de mujeres: en Vidueira, un pueblo pequeño camino de Xunqueira a Lugo, nos paramos porque una casa pintada de turquesa despertó nuestra curiosidad.  En su fachada había  unas cuantas ampliaciones de fotografías de mujeres…

Buscando en Internet he encontrado al que creo es el autor de las fotos: Emilio Araúxo Iglesias,  un escritor, etnógrafo, editor e tradutor galego, nacido en 1946 en Coles. Quizá pertenecen a la serie de „Os miltempos da labranza“. Al principio pensé que la autora era Emma Crichton y que la serie a la que pertenecen se titula „A horta“ . Eso por leer demasiado rápido un artículo sobre una exposición que los dos hicieron juntos, haciendome un lio de quién era quién. Pero así he descubierto dos fotógrafos que me gustan, no solo uno.

(de) Und wo wir schon über Frauen reden: Auf dem Weg von Xunqueira nach Lugo hielten wir in einem kleinen Dorf namens Vidueira an. Einige großformatige Fotografien an der Fassade eines türkisfarbenen Hauses hatten uns neugierig gemacht.

Im Internet habe ich den Fotografen gefunden, so glaube ich jedenfalls: Emilio Araúxo Iglesias,  ein 1946 in Coles geborener galicischer Schriftsteller, Ethnograph, Herausgeber und Übersetzer. Und möglicherweise gehören sie zu der Serie  „Os miltempos da labranza“. Anfangs dachte ich, die Arbeiten wären von Emma Crichton aus ihrer Serie  „A horta“ . Das kommt davon, wenn man Artikel nur überfliegt. Beide Fotografen hatten gemeinsam eine Ausstellung gemacht und ich hatte sie verwechselt. Aber gut, so habe ich gleich zwei KünstlerInnen kennengelernt, deren Arbeiten mir gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

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Lugo _ 1694 _ fundstück

 

(es) A veces, el streetart es como un hilo. Se puede tirar de él, o no. De este hilo he tirado un poco, para saber quien era esa mujer que se homenajea aquí….

(de) Manchmal ist ein Graffiti wie ein Faden, den man in die Hand bekommt. Man kann an ihm ziehen, oder eben nicht. An dem hab ich gezogen, weil ich wissen wollte, um wen es hier geht…..

 

(es) Dice Wikipedia: Marina Luz Fandiño Rodríguez (Santiago de Compostela, 23 de noviembre de 1931 – Santiago de Compostela, 28 de abril de 2024)1​ fue una escritora, poeta y activista galega.

Nació en el barrio de Sar. En 1952 emigró a Argentina, y en 1964 se fue a vivir a Francia. En 1979 regresó definitivamente a Santiago de Compostela, en Galicia, donde residió hasta su fallecimiento.

Colaboró en diferentes publicaciones gallegas, en el programa Diario Cultural de Radio Galega y con los colectivo culturales Redes Escarlata, Mulheres Trasgredindo y Mar de Tinta. Durante los últimos años de su vida, siguió en activo, escribiendo a diario y acudiendo a centros sociales, colegios e institutos para dar charlas sobre su experiencia en la emigración, sus poemas y su visión de la vida.

La directora Sonia Méndez estrenó en 2020 la película documental A poeta analfabeta, basada en su vida, su obra toda en gallego (idioma que aprendió al emigrar a Argentina) y su activismo político, como en la campaña Nunca mais.

Su figura inspiró la creación de Luz Poética, Festival de Poesía Nueva de Compostela, cuya primera edición se celebró en 2022.

 

(de) Wikipedia sagt: Marina Luz Fandiño Rodríguez (Santiago de Compostela, 23. November 1931 – Santiago de Compostela, 28. April 2024) war eine galicische Schriftstellerin, Dichterin und Aktivistin.

Sie wurde in der Gemeinde Sar geboren. Im Jahr 1952 wanderte sie nach Argentinien aus, und 1964 ging sie nach Frankreich, um dort zu leben. Im Jahr 1979 kehrte sie nach Santiago de Compostela in Galicien zurück, wo sie bis zu ihrem Tod lebte.

Sie wirkte an verschiedenen galicischen Publikationen, am Programm Diario Cultural von Radio Galega und an den Kulturkollektiven Redes Escarlata, Mulheres Trasgredindo und Mar de Tinta mit. In ihren letzten Lebensjahren war sie weiterhin aktiv, schrieb täglich und besuchte soziale Zentren, Schulen und Institute, um über ihre Erfahrungen in der Emigration, ihre Gedichte und ihre Lebensauffassung zu sprechen.

Die Regisseurin Sonia Méndez brachte 2020 den Dokumentarfilm A poeta analfabeta heraus, der sich mit ihrem Leben, ihrem Werk in galicischer Sprache (die sie bei ihrer Auswanderung nach Argentinien erlernte) und ihrem politischen Engagement, wie der Kampagne Nunca mais, beschäftigt.

Ihre Figur inspirierte die Gründung von Luz Poética, Festival de Poesía Nueva de Compostela, dessen erste Ausgabe 2022 stattfand.

 

 

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Lugo _ 1693 _ Stadt

LUGO

(es) Lo dicho: Lugo me ha gustado, y mucho. Así que esta seleccion de fotos no nace de la intención de crear una imágen triste o ruinosa de la ciudad.

Todo lo contrario: Las casas viejas, o lo que queda de ellas, estos fantasmas del pasado, las huellas que incitan a imaginarse lo que ya no existe en la vida real, todo eso me resulta sumamente poético….

(de) Wie gesagt: Lugo hat mir gut gefallen. So entspricht die Auswahl der Fotos hier nicht der Absicht, ein trauriges oder ruinöses Bild dieser Stadt wiederzugeben.

Ganz im Gegenteil: Die alten Häuser, oder das, was noch von ihnen übrigbleibt; diese Gespenster der Vergangenheit; die Spuren, die einen dazu einladen, all das zu erdenken, was in der Wirklichkeit fehlte; all das empfinde ich als unglaublich poetisch….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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