Fisterra _ 1547 _ fundstück

Paseo por el puerto / Hafenspaziergang

 

 

 

 

 

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Fisterra _ 1546 _ fundstück

 

 

 

 

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Fisterra _ 1545 _ fundstück

Unendlich Grün / Infinitamente Verde

 

 

 

 

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WWW _ 1544 _ KUKUmobil

****** BREAKING NEWS ******

 

 

(es) Una de seis estrellas. Por fin: el KUKUmobil tiene su propio espacio virtual. Ya sé, ya era hora. Se perdía un poco en mi blog. Pero me faltó  el empujón definitivo que me dió Victor. Y no solo eso, empujones se dan como la arena en la playa. Él lo dio conjuntamente con su saber-hacer, sus ideas, su tiempo y paciencia…. Y ahí está. De momento en español. Otros idiomas y otras ideas vendrán.

Estoy muy, muy agradecida y muy contenta con el resultado. Echád un vistazo y a correr la voz!

(de) Eine mit sechs Sternen. Endlich ist es soweit: Das KUKUmobil hat einen eigenen virtuellen Raum bekommen. Ich weiß, das war längst überfällig. Das ganze Projekt verlor sich etwas in meinem Blog. Aber mir fehlte der letzte Schubs. Den hat mir Victor gegeben. Nicht nur das, denn Schubse bekommt man wie Sand am Meer. Er gab ihn mir zusammen mit seinem Können, seinen Ideen, seiner Zeit und seiner Geduld mit mir….. Und da ist sie nun!!!! Im Moment, aus praktischen Gründen, erst einmal mit den Texten auf Spanisch. Aber die anderen Sprachen werden nachgeliefert, versprochen, und die ein oder andere tolle Idee auch.

Ich bin sehr, sehr dankbar und höchst zufrieden mit dem Ergebnis. Also, schaut ruhig schon mal rein, die Fotos sind auf „weltweit verständlich“ und erzählt es weiter.

 

(es) Por cierto: aquí seguiré escribiendo y compartiendo con vosotros mis experiencias. Así que no dejéis de visitar esta página. Y me alegro sobre comentarios! 

(de) Übrigens: Hier werde ich weiterhin mein Reisetagebuch schreiben und meine Erkundungen mit euch teilen. Kommt also gerne immer mal wieder vorbei. Und ich freu mich immer über Kommentare.!

 

 

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Fisterra _ 1543 _ textil

Starting my last tapersty in Fisterra…….

 

 

 

 

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Fisterra _ 1542 _ fundstück

Curls from a mermaid, or whatever…..

 

 

 

 

 

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Fisterra _ 1541 _ paisaje

 

 

 

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Fisterra _ 1540 _ costumbres

Mánda huevos!

(es) Contóme una de mis vecinas que hay otra costumbre para la noche de San Juan que yo, nueva en estos menesteres, no conocía y que curiosa que soy, probé.

(de) Eine meiner Nachbarinnen erzählte mir von einem weiteren Brauch in der Johannisnacht, den ich als Neuling in diesen Dingen nicht kannte und den ich, von der Neugier getrieben, natürlich ausprobieren mußte.

 

 

(es) Dice una receta del siglo XIX, exactamente del año 1851:

Un huevo de gallina, fresco; es decir, del mismo día, produce un gran resultado, siempre que se estrelle a punto de dar las doce, y se eche en un vaso de agua fría.
Este huevo pasado por agua, se plega dócilmente al deseo del que lo estrella, y le revela cuanto quiere.
Las muchachas que tienen los novios ausentes, alcanzan la dicha de verlos, que es cuanto se puede pedir a un huevo.
Las que no tienen novios, saben si lo han de tener pronto y de qué facha.
Esta propiedad mágica del huevo se extiende esclusivamente en la noche de San Juan a todos los hombres y a todas las cosas.

Lo de los novios se lo había saltado. Me habló de un barco. Tampóco me dijo lo de las doce en punto, ni que conviene que sea agua del mar (o agua de una fuente con un poco de sal). Total, no me salió cara de novio, ni del que tengo ni otro, y menos mal. Porque me salió un pez, o mejor dicho una ballena. Y eso que había pedido un medio de transporte. No sé como interpretar eso. ¿Me tragará una ballena y me escupirá en tierras incógnitas? En fin, no quiero ni pensarlo, porque suena a naufrágio. Quiero pensar mejor que esto ha sido la primera vez y que lo debo intentar el año que viene otra vez, con todas las de la receta.

 

(de) Anscheinend gibt es ein Rezept aus dem 19. Jahrhundert, genau gesagt aus dem Jahre 1851, das da lautet:

„Ein frisches Ei von einem Huhn; will sagen, vom selben Tag,
bringt ein gutes Ergebnis, wenn man es um Punkt zwölf Uhr,
zu Mitternacht, aufbricht und in ein Glas mit kaltem Wasser gibt.
Dieses im Wasser schwimmende Ei fügt sich ohne Widerstand
dem Wunsch der Hand derjenigen, die es zerteilt und zeigt ihnen, was sie wollen.
Die jungen Frauen, deren Geliebte abwesend sind, erfahren das Glück, ihrer ansichtig zu werden. Mehr kann man von einem Ei nicht wollen.
Diejenigen, die noch keinen Geliebten haben, erfahren, ob sie bald einen haben werden und wie er aussehen wird.
Diese dem Ei eigene Zauberkraft erstreckt sich  ausschließlich in der Johannisnacht auf alle Männer und auf alle Dinge.“

Also, das mit den Geliebten hat meine Nachbarin ausgelassen, auch das mit Punkt Mitternacht oder das Detail, dass es Meereswasser oder, als Ersatz dafür, Quellwasser mit etwas Salz sein sollte. Wie auch immer, bei mir erschien am nächste Tag kein Gesicht, weder das von Juanjo noch irgendein anderes. Das ist auch gut so. Denn was ich herausgelesen habe aus meinem Eiersatz, das ist ein Fisch, genau gesagt ein Wal. Und dabei hatte ich mir einen Transport für das KUKUmobil gewünscht. Jetzt weiss ich nicht genau, wie ich das deuten soll. Wird mich ein Wal verschlucken und in unbekannten Welten wieder ausspucken? Das möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Ich denke mal, das war nur ein Probelauf und im kommenden Jahr mache ich es dann richtig, wie es im Buche der Rezepte steht.

 

 

 

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Fisterra _ 1539 _ wanderung

Vistas, las justas…, imaginación al poder/ Mangels Aussicht…., Vorstellungskraft an die Macht

 

(es) No sé muy bien dónde colocar la fina linea entre la niebla y el orballo o el calabobos. Total, hacer una marcha por una senda al lado del mar sin verlo, solo escuchando las olas roper contra las rocas, dejando un infinito espacio para la imaginación sobre lienzo gris, que se llena poco a poco de monstruos marinos, seres mitológicos, tierras incógnitas, piratas, sirenas, odiseas …; no ver la pendiente que se levanta detrás de la con la que estás luchando, no ver antenas repetidores porque se las come la niebla…..; empaparte hasta la mitado de los muslos al atravesar la vegetación bañada en rocío, y hasta los hombros por lo que se deposita en cualquier superficie en horitzontal….; oler, oler la simbiosis de aire y agua, saborearla….. y todo eso después de un día de mucho calor….. Me encanta. Se relaja todo el cuerpo, absorbe todo como una esponja, como si necesitara del medio transportador acuático para poder procesar la información.

(de) Ich weiß nicht genau, wo der Nebel aufhört und das Nieseln beginnt und ob es da überhaupt eine feine Linie gibt oder alles aquarellartig ineinander verschwimmt. Wie auch immer: eine Wanderung auf dem Küstenweg, der ganz eng am Atlantischen Ozean entlang führt, ohne ihn zu sehen…..; nur hören zu können, wie die Wellen mal mit mehr Wucht, mal mit weniger gegen die Felsen prallen und sich dadurch die eigene Küste auszumalen…..; die nebelgraue Leinwand nach und nach mit Meeresungeheuern zu füllen, mit Bildern unbekannter Welten,  Odysseen, Piraten, Meeresjungfrauen und anderen mythologischen Figuren….; die Steigung nicht zu sehen, die hinter der liegt, mit der ich gerade kämpfe, die Antenne nicht wahrzunehmen, weil sie großzügig vom Nebel verschluckt wird…..; die Schuhe pitschnass, die Hose auch, bis auf halbe Oberschenkelhöhe, weil alles getränkt ist vom Tau, und die Schultern, wie alle anderen waagerechten Flächen an und um mich, auf denen der Nebel oder der Niesel zur Ruhe kommt……; und zu riechen, die Verschmelzung von Luft und Wasser zu riechen und zu schmecken… und das alles nach einem Tag sommerlicher Hitze…… ich liebe es. Mein ganzer Körper entspannt sich in der kühlen Feuchtigkeit, saugt sie auf, wie ein Schwamm, so, als ob er dieses flüssige Medium bräuchte, um alle Informationen zu transportieren und zu verarbeiten.

 

 

(es) Y entonces, justo cuando llegamos a Monte do Castelo, al Castro de Castromiñan, se abre la niebla por un breve intervalo y nos permite contemplar el paraje espectacular en esta punta. El camino que hemos recorrido por la costa rocosa, la plaza del Rostro que nos espera con una lengua de niebla que lame suavemente la plaza como si fuera el borde del tarrito de helado de dulce de leche en el que se deslizan las gotas del helado derritido.

(de) Und dann, genau in dem Moment, in dem wir am Monte do Castelo, am Castro von Castromiñan ankommen, öffnete sich der Nebel für eine kleine Weile und erlaubt uns einen Blick auf die atemberaubende Landschaft, durch die wir in den vergangenen Stunden gewandert sind, und den langen Strand Praia do Rostro, der uns erwartet, mit einer Nebelzunge, die an ihm schleckt, als wäre es der Rand des Eisbechers, an dem die Tropfen des schmelzenden Eises entlanglaufen.

 

(es) Y si la vista a lo lejos no es posible, los ojos empiezan a fijarse en lo que el pequeño radio de acción que el gris les ofrece…

(de) Und wenn der Blick in die Weite nicht möglich ist, dann beginnt das Auge automatisch, sich auf das zu konzentrieren, was das Grau ihm in dem kleinen Aktionsradius bietet…..

 

(es) Y como de forma natural, esta mirada en lo gris, en los campos de juego de fantasías y recuerdos empapa toda la caminata. Nos hace callar y saborear, inmerso cada uno en su propio mundo.

(de) Und wie von selbst überträgt sich dieser Blick auf das Grau, auf die Spielwiese der Phantasie und der Erinnerung, auf die gesamte Wanderung. Er macht uns still und läßt uns genießen, selbstversunken in unseren eigenen Welten.

 

 

 

 

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Fisterra _ 1538 _ Fundstück

 

 

 

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Fisterra _ 1537 _ Fundstück

 

 

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Fisterra _ 1536 _ textil

Terminado / Fertig

 

 

 

 

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Fisterra _ 1535 _ textil

Toxo / Stechginster

(es) Sigue el trabajo en el telar, y como me he ido alejando del mar, para completar mi „impresiones gallega“ con lo que encuentro en tierras verdes, toca tejer el toxo.

(de) Die Arbeit am Webrahmen geht weiter und da ich mich von der Küste ins Landesinnere bewege, um etwas von dem Grünen Galicien für meine „Galicischem Impressionen“ einzufangen, ist jetzt erst einmal der Stechginster dran.

 

 

 

 

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Fisterra _ 1534 _ begegnung

 

 

 

 

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Galicia _ 1533 _ costumbre

Agua de San Juan / Johanniswasser

 

 

(es) Noche de San Juan. Galicia. Me esperaba playas llenas de gente y hogueras. Nada de eso, y no solo por el tiempo más bien regular que hace aquí en Fisterra. Pregunté y me contaron que desde hace algunos años está prohibido encender hogueras. Por un lado lo entiendo, los incendios siempre están en la mente de todos. ¿Pero en la playa? ¿Con el agua al lado? Razones habrá, supongo. Fundadas. Y al fin y al cabo, para alguien como yo, seres de agua y aire, lo de las hogueras no es algo que nos emociona especialmente, ni lo echamos mucho de menos.

Quedé encantada al enterarme de una costumbre gallega que ní conocía hasta hace pocos días: La del agua de San Juan. Dice el manual de las buenas costumbres  y la vecina del KUKUmobil, que el día antes de San Juan, el 23 de junio, la gente, mejor dicho las mujeres, salen a coger agua de siete fuentes y en el campo buscan las siete hierbas típicas. Como todas las recetas antiguas, la composición de este ramillete varía, también en función de la vegetación del entorno. Pero las hay que forman la base de esta agua tan especial: la dedalera, el hinojo, la hierba luisa, el helecho, el romero, la malva, el sauco y, por supuesto, la hierba de San Juan. También vale el toxo, la rosa silvestre, el laurel, la salvia, la milenrama……

Luego se recoge agua de siete fuentes con el que se cubren las plantas recogidas por la noche. Se dejan a la luz de la luna y a la mañana siguiente, con los primeros rayos del sol, se lava la cara con esta agua.

 

 

(de) Johannisnacht. Galicien.  Ich hatte Strände voller Menschen und Johannisfeuer erwartet. Weit gefehlt, nicht ein einziges ist an den Stränden zu sehen. Und das liegt nicht nur an dem eher durchwachsenen Wetter hier in Fisterra. Ich habe  etwas rumgefragt und mir wurde erzählt, dass es seit einigen Jahren verboten ist, Feuer anzuzünden, auch in der Johannisnacht, auch am Strand. Hier und da gibt es so etwas wie „offizielle“ Feuer. Hier in Sardineiro, weil es der Schutzparton des Ortes ist. Sicherlich gibt es einen guten Grund für dieses Verbot. Die Waldbrandgefahr lauert natürlich immer im Hintergrund, aber ich weiß nicht, ob es gerade hier am Strand das greifende Argument ist. Letztendlich trauer ich, als ein Wesen, das sich eher dem Wasser und der Luft verbunden fühlt, dem Feuer aber nicht besonders hinterher.

Ganz angetan bin ich hingegen von einem Brauch, von dem ich erst vor einigen Tagen erzählt bekommen habe: Das Johanniswasser. Laut Handbuch der alten Bräuche und Traditionen und dem, was die Nachbarinnen mir berichten, ist es üblich, dass die Frauen, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die diesen Brauch bewahren, am 23.  Juni Wasser von sieben Quellen holen und sieben Pflanzen sammeln. Wie es bei vielen althergebrachten Rezepturen nicht selten der Fall ist, unterscheidet sich die Zusammensetzung dieses Straußes je nach Region. Aber es gibt schon eine kleine Liste derer, die so ungefähr in allen Rezepten vorkommen: der Fingerhut, der Fenchel, die Zitronenverbene, der Farn, der Rosmarin, die Malve, der Holunder und natürlich das Johanniskraut. Aber auch der Stechginster, die wilde Rose, Lorbeer, Salbei und Schafgarbe sind nicht verkehrt.

Dann holt man Wasser von sieben Quellen und übergießt damit die Pflanzen, läßt das ganze eine Nacht im Mondlicht stehen und wäscht sich am kommenden Morgen, mit den ersten Sonnenstrahlen, das Gesicht.

 

Las aguas/ die Wasser

(es) Carlos se ha ofrecido a acompañarme. Él lleva más tiempo aquí y sobre todo se dedica a  recorrer cada día el entorno y lo conoce como la palma de su mano. Entre los dos conseguimos sumar las siete fuentes. Y, de paso, me ha hecho una foto en cada fuente para documentar mi estreno en estos menesteres.

(de) Carlos hatte mir angeboten, mich zu begleiten. Er ist schon etwas länger hier, und weil er jeden Tag in der Gegend unterwegs ist, kennt er sie wie seine Westentasche. Beide zusammen kamen wir schnell auf die sieben Quellen. Und, so ganz nebenbei, hat er an jeder Quelle ein Foto gemacht, um meine Premiere in diesen Angelegenheiten zu belegen.

 

 

Las hierbas / die Kräuter

(es) A falta de cesta servía mi nasa_mochilla para recoger las hierbas. Y la cosecha ha sido rica, aunque no del todo ortodoxa. Hay alguna que otra planta, que ha terminado en mi popurí, que no está en ninguna lista, salvo en la mia. Pero creo que las meigas lo van a entender.

(de) Da ich keinen Korb zur Hand hatte, kam mein recycelter Rucksack zum Einsatz, der sich für das Kräutersammeln wunderbar bewährt hat. Und es war eine üppige Ernte, wenn auch nicht ganz orthodox. Da gab es schon die ein oder andere Pflanze, die sich reingeschummelt hat in das Blumenpotpourri, die auf keiner Liste vertreten ist, außer auf meiner. Ich hoffe, die Hexen drücken ein Auge zu und zeigen Verständnis dafür.

 

 

(es) Dos de las más importantes plantas, la hierbaluisa y la hierba de San Juan, las debo a Carmela. Ella sabe mucho de hierbas y como iba a dar un curso, se fue a buscarlas incluso más allá de Fisterra, pués resulta que aquí no se encuentran. La hierbaluisa la tiene en su jardín y me ha dejado cortar un tallo. Y la hierba de San Juan crece en un terreno en la playa de Langosteira. Resulta que justo acaban de segarlo. Mala coincidencia. El próximo año habrá que pedirle a los dueños que lo hagan después de San Juan. Dos tallos ha encontrado, uno para el taller, el otro me lo ha regalado a mí. Y con esta aportación mi pócima mágica está hecha. Colorida, potente, macerando a la luz de la luna y la benevolencia de las meigas.

(de) Zwei der wichtigsten Pflanzen, die Zitronenverbene und vor allem das Johanniskraut, habe ich Carmela zu verdanken. Sie kennt sich mit Kräutern aus, und weil sie für den Kurs, den sie gegeben hat, eh Material suchen mußte, hat sie auch mir etwas mitgebracht. Die Zitronenverbene wächst in ihrem Garten und ich durfte mir etwas  abschneiden. Und das Johanniskraut, das hier in Fisterra und der näheren Umgebung nicht zu finden ist, wächst auf einem Grundstück am Strand von Langosteira. Nur war dort gerade gemäht worden. Blöder Zufall. Für nächstes Jahr sollte man die Besitzer fragen, ob sie mit der Mahd nicht bis nach San Juan warten können. Zwei Stängel hat sie gefunden, einen für den Workshop, einen für mich. Und mit diesem Nachtrag ist mein Zaubertrank fertig. Bunt, kraftvoll, eingeweicht in Quellwasser, dem Mondlicht und dem Wohlwollen der Meigas, der galicischen Hexen, ausgesetzt.

 

 

 

 

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Carballo _ 1532 _ fundstück

Vorfreude / alegría anticipada

 

Carballo, Dulcería Vella.

 

(es) Hace 10 días me fui a Carballo, ciudad que a dia de hoy ya es la siguiente parada del KUKUmobil. Entonces era un deseo, pero aún no había nada acordado. Total, Cris, mi padrina en esta ciudad, que es de ahí y sabe contarme muchas historías sobre su puebo, me enseñó algunos rincones y en nuestro paseo por el centro de Carballo pasamos por un edificio que captó mi atención y mientras yo saqué alguna foto del escaparate, me contó Cris que albergó hasta hace dos años la Dulcería Vella. Según ella la mejor del mundo. Como siempre, en casa, delante del ordenador, he ido buscando, y he encontrado este artículo en La voz de Galicia, del 206, con la foto que me presto aquí…..

(de) Vor zehn Tagen ungefähr war ich auf Stippvisite in Carballo, der Stadt von der ich jetzt weiss, dass es der nächste Halt auf dem Weg nach A Coruña sein wird. Damals war es noch ein Wunsch, nichts Konkretes. Wie auch immer, Cris, KUKUmobil-Patin in dieser Stadt, in der sie geboren wurde und über die sie viel erzählen kann, hat mir einige schöne Ecken gezeigt, auch mögliche Standorte für das KUKUmobil. Bei unserem Spaziergang durch die Altstadt kamen wir an einem leerstehenden Gebäude vorbei, das meine Aufmerksamkeit sofort auf sich zog. Während ich Fotos dieser wunderschönen Schaufenster machte, erzählte sie mir von der Zuckerbäckerei Vella, die hier bis vor zwei Jahren noch die Naschmäuler der Stadt mit Köstlichkeiten versorgt hat. Wie immer, habe ich dann später am Computer nachgeforscht und diesen Artikel aus dem Jahr 2016 gefunden, aus dem ich mir auch das Foto ausgeliehen habe.

 

 

 

(es) Cris también me ha enseñado el cuadro de su amigo Antón Díaz „Tucho“, que recuerda la dulcería y su alma, Carmiña, detrás del mostrador. Pasado, presente, futuro…. la vida.

(de) Cris zeigte mir auch das Bild eines ihrer Freunde, Anton Díaz, „Tucho“, das an die Zuckerbäckerei erinnert, und an Carmiña, die Seele hinterm Ladentisch. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft…….. Leben.

 

 

 

 

 

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Galicia _ 1531

Feísmo

(es) Bueno, una no puede haber estado un tiempo en Galicia sin haber al menos intentado hacerse una idea de lo que realmente significa el término „feísmo“. En una de las excursiones que hice con Victor por pueblos y parajes preciosos intentamos ahondar en este tema, medio en broma, medio en serio.

Me he leído la definición que encontré en wikipedia para entenderlo mejor, porque lo de las bañeras viejas en el campo como bebedero para los animales o los somieres como cierres de parcelas no me vale. Eso muchas veces nace de un sentir de querer reaprovechar cosas que se tienen a mano. Y lo he visto en tantos y tantos sitios…….

Se ha definido el feísmo como el conjunto de “construcciones, infraestructuras y otras obras humanas con alto grado de mediocridad que degradan de algún modo su entorno”, si bien no existe todavía un acuerdo generalizado acerca de cómo aplicar el vocablo en este contexto, su uso se ha extendido entre cierto grupo de expertos en urbanismo y arquitectura.

Hay un aspecto que sí, que me llama la atención, que es la ausencia de un orden armonioso en muchos nucleos poblados, en el plano urbanístico, el arquitectónico, el estético.  Como casas abandonadas en el propio centro neurálgico de un pueblo, o ruinas de construcción que nunca se acabaron y jamás se van a acabar. Aquí en Fisterra hay unas cuantas, de lo uno y de lo otro. Pero no sé si eso es lo que para mi define el feísmo como término propio de algo reducido al territorio gallego. También esoo he visto en otros lugares, y no porque haza habido un gallego por ahí que lo haza importado.

Seguiré pensando y seguiré observando. Tampoco sé si sigue el debate social y político empleando este tipo de terminologías o ya es algo mucho más amplio, que tiene que ver con sostenibilidad, de recursos de todo tipo.

Y ojalá con una nueva importancia del urbanismo en términos de armonía de conjuntos. Creo que el reto de pensar en „conjunto“  es lo que lo hace complicado. Requiere debate, participación ciudadana, consensos, regulaciones, implicación y compromiso. Por mucha propiedad, donde termina el „hago lo que me sale de los cojones“ y donde comienza el mirar por el bien común.

De momento aporto yo mi particular granito de arena, aunque más bien anecdótico. Porque eso sí que no lo he visto en otros lugares:

 

 

(de) Ich muss noch einmal darüber nachdenken, wie ich diesen Begriff der „Häßlichkeit“ in diesem Zusammenhang erklären kann. Ich liefere nach, versprochen.

 

 

 

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Fisterra _ 1530 _ fundstück

 

 

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Fisterra _ 1529 _ fundstück

 

 

 

 

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Fisterra _ 1528

San Juan

(es) Probando, probando, para hacerme el ramillete de San Juan. Hoy era composición libre. El sábado tocan las siete fuentes y el domingo las siete hierbas: la de San Juan, por supuesto, el helecho, el hinojo, la malva, el romero, la dedalera, la retama….. no sé si lo conseguiré. Espero que las meigas sean benévolas y vean la buena intención de una novata en estos menesteres.

(de) Heute war Übungstag für meinen ersten Johannistags-Blumenstrauß. Freie Komposition. Alles was blüht am Wegesrand. Am Samstag stehen die sieben Quellen an und am Sonntag dann die sieben Pflanzen für den tatsächlichen Strauß: Johanniskraut, natürlich, Farn, Fenchel, Malve, Rosmarin, Fingerhut, Ginster……. vielleicht auch Wilde Rose, Schafgarbe, Raute, Holunder, Seidelbast, Lorbeer….. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schaffen werde, all diese Pflanzen aufzutreiben. Bleibt mir nur zu hoffen, dass die galicischen Hexen mit Wohlwollen auf mich als absoluten Neuling in diesen Dingen schauen und die gute Absicht hinter der Tat erkennen.

 

 

 

 

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Fisterra _ 1527 _ fundstück

 

 

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Fisterra _ 1526 _ KUKUmobil

(es) Ayer, Arndt me mandó una foto bonita tomada delante del KUKUmobil, después de una charla breve, pero amena. Estos intercambios de pareceres, de experiencias y perspectivas que se producen en los encuentros delante del KUKUmobil me gustan mucho. Hilos que se entrelazan.

Además, sin saberlo ni él ni yo, vale para anunciar el adios a Fisterra. Hay una próxima parada. Ha costado un poco encontrar el camino. Pero con el principio del mes de julio el KUKUmobil emprenderá camino con rumbo a Carballo.

Disfrutaré de esta última semana en tierras fisterranas. Me va a dar un poco de pena dejar este sitio en el que he sido tan bien acojida, pero a la vez me llena de ilusión pensar en el que me espera.

(de) Gestern hat mir Arndt ein schönes Foto geschickt, dass VOR dem KUKUmobil entstanden ist und NACH einem zwar kurzen, aber interessanten Gespräch über Reisen, über Europa, über Gewohnheiten und die Schönheit der galicischen Landschaft. Ich mag diese Momente des Austausches von Erfahrungen, Sichtweisen, Gedanken, die um das KUKUmobil herum entstehen.

Weder er noch ich wußten in diesem Augenblick, dass dieses Foto in gewisser Weise  die Ankündigung meines Aufbruchs sein würde. Denn gestern habe ich das „Okay“ aus Carballo bekommen. Es gibt einen „nächsten“ Halt. Mit Beginn des neuen Monats geht es los. Ich freue mich sehr darauf.

Bis dahin bleibt mir noch etwas mehr als eine Woche, also Zeit für eine Wanderung, zum Weben, zum Abschiednehmen. Es wird mir nicht leicht fallen, das merke ich jetzt schon.

 

 

 

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Fisterra _ 1525 _ fundstück

 

 

 

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Fisterra _ 1524 _ fundstück

Grün / Verde

 

 

 

 

 

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Fisterra _ 1523 _ fundstück

Blau / Azúl

 

 

 

 

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Fisterra _ 15 22 _ textil

Exposición / Ausstellung _ Part IV

(es) Último día de la exposición y cierre por todo lo alto: con la visita de 22 chicas y chicos del colegio público de Fisterra. Ha sido una experiencia genial para mí y espero que tembién para ellos. Dos horas no es mucho para despertar intereses o sembrar pasiones. Pero nunca se sabe…….

(de) Letzter Ausstellungstag und Finissage wie sie besser kaum hätte sein können: mit dem Besuch von 22 Schüler:innen der Grundschule Fisterra. Es war eine tolle Erfahrung für mich und hoffentlich auch für sie. Zwei Stunden ist nicht viel, um Interesse zu wecken oder gar Leidenschaften zu entfachen. Aber wer weiss schon………….

 

Preparado para hacer las primeras experiencias….

 

First weaving ever…..

 

 

 

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Fisterra _ 1521 _ textil

Exposición / Ausstellung _ Part III

 

(es) Ayer por la tarde tuvo lugar el primer taller de iniciación. Como siempre buscando soluciones sencillas…….

(de) Gestern fand der erste Schnupperkurs statt. Wie immer, auf der Suche nach einfachen Lösungen…….

       

 

 

 

 

 

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Fisterra _ 1520 _ textil

Exposición / Ausstellung _ Part II

 

(es) En el dossier que presento a los ayuntamientos, las entidades púbicas en general y las asociaciones culturales cuando pregunto por el permiso de poder estar un tiempo con el KUKUmobil en algún lugar de la parroquia, del pueblo, de la ciudad, incluyo siempre la propuesta de ofrecer un curso o organizar una pequeña exposición. Me parece una forma bonita de devolver algo a cambio de la hospitalidad recibida.

Sé que no siempre va a ser posible.  A veces va a ser una estancia tan espontánea y/o corta, que simplemente no da para hacer una mínima difusión tanto por lo uno como por lo otro. Otras veces puede que no haya un lugar adecuado.

Tanto más me alegra que aquí en Fisterra, en la primera parada del viaje hayan sido posible las dos cosas, gracias a la generosidad del concello, y, sobre todo, la de la asociación de vecinos que gestiona „El casino“, propiedad de la cofradía.

 

Con la alcaldesa Áurea Dominguez. Foto de Steffen Pfeiffer

 

Foto de Steffen Pfeiffer

Foto de Steffen Pfeiffer

 

Foto de Steffen Pfeiffer

 

Foto de Steffen Pfeiffer

(de) In dem Dossier, das ich an die Stadtverwaltungen, andere öffentliche Einrichtungen oder Kulturzentren schicke, um anzufragen, ob das KUKUmobil auf seiner Reise über den europäischen Kontinent eine Weile in der Gemeinde, der Stadt oder dem Dorf stehen kann, biete ich die Möglichkeit eines Schnupperkurses, eines Workshops oder einer Pop-Up-Ausstellung an. Mir erscheint das eine schöne und eine naheliegende Art und Weise, mich für die erfahrene Gastfreundschaft zu bedanken.

Mir ist bewußt, dass es nicht immer möglich sein wird. Manchmal wird der Aufenthalt des KUKUmobils so kurz und/oder so kurzfristig sein, dass es schlicht keine Zeit für eine minimale Werbung oder Bekanntgabe geben wird. Manchmal sind vielleicht auch nicht die geeigneten Räume verfügbar oder vorhanden.

Umso mehr freut es mich, dass hie rin Fisterra, dem ersten halt auf der langen Reise des KUKUmobils durch Europa, beides möglich ist. Nicht zuletzt dank der Gastfreundschaft und Unterstützung des Concello , und der Asociación de Vecinos, die diese Räumlichkeiten in „El Casino“, die derzeit die Austellung beherbergen, nutzen.

 

Foto de Victoria Szabo

 

Foto de Victoria Szabo

 

Con Steffen Pfeiffer. Foto de Victoria Szabo

 

(es) Mi agradecimiento va a todas las personas, que han intervenido para hacerlo posible, gracias a , que inauguró oficialmente la exposición, gracias a  Victoria Szabo y a Steffen Pfeiffer por las fotos. Steffen ha escrito también un artículo en gallego, el primero en gallego, que se uede leer en el periódico digital „Que pasa na Costa“ . Gracias Steffen!

Y, por supuesto, mi agradecimiento a toda la gente que se ha tomdo el tiempo para visitar la exposición en estos tres últimos días, que ha traído amigos y conocidos y ha corrido la voz. Queda el día de hoy. Así que si queréis conocer mi trabajo, ver lo que ha 2crecido“ aquí y acercaros al mundo del tapiz pictórico, estáis invitados. Desde las 11 hasta las 14:30, y de 15:30 hasta las 21 horas me encontráis en „El Casino“.

(de) Mein Dank an alle Personen, die diese Ausstellung möglich gemacht haben, Danke an Áurea Dominguez, Bürgermeisterin von Fisterra, die sich die Zeit genommen hat, die Ausstellung zu eröffnen, Danke an Viktoria Szabo und Steffen Pfeiffer für die Fotos. Steffen hat auch einen Artikel darüber geschrieben, den ersten auf galicisch. Er ist auf der digitalen Nachrichtenseite „Que pasa na costa“  zu finden. Danke Steffen!

Und natürlich mein Dank an alle, die sich Zeit genommen haben, um die Ausstellung in den letzten drei Tagen zu besuchen, die Freunde oder Bekannte mitgebracht und die die Werbetrommel gerührt haben. Heute ist der letzte Tag. Wenn ihr also neugierig seid auf meine Arbeit, auf die Welt der Bildwirkerei, auf das, was hier in Fisterra entstanden ist, dann habt ihr dazu heute noch Gelegenheit. Von 11 Uhr bis 14:30 Uhr und von 15:30 Uhr bis 21 Uhr findet ihr mich im „Casino“.

 

Andrea Milde A arte dos tapices tecidos a man en Fisterra

 

 

 

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Fisterra _ 1519 _ textil

Exposición / Ausstellung _ Part I

An einem Freitag im Juni: Alles vorbereitet für den  Ausstellungsbeginn…..
Un viernes de junio: Todo preparado para la apertura de la exosición…….

 

 

 

Cuando se teje, todo se mide en hilo, cuando se viaja, en kilómetros. 🙂
Wenn man webt, ist das Mass aller Dinge der Faden, wenn man reist, der Kilometer. 🙂

 

 

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Fisterra _ 1518 _ textil

Invitación / Einladung

(es) Bueno, ya está todo preparado para la apertura de la exposición de tapices en el „Casino“ de Fisterra. En los ultimos dos días he intentado convertir esta sala multiuso, en la que se celebran fiestas y cumpleaños, en un pequeño santuario de la contemplación, una balsa de tiempo… no el perdido, sino el capturado entre los hilos de color de mis tapices.

(de) So, jetzt ist alles vorbereitet für die Ausstellungseröffnung im „Casino“ von Fisterra. In den vergangenen zwei Tagen habe ich versucht, diesen Saal, der von der Nachbarschaft für Feste und Feiern genutzt wird, umzufunktionieren in einen kleinen Tempel der Kontemplation, eine Insel der Zeit…. nicht der, die uns immer davonrennt, sondern der, die fassbar wird und bleibt, die eingewebt ist zwischen den Fäden meiner Wirkereien.

 

(es) Gracias a Igor y Carlos por echarme una mano en el montaje. Igor ha tenido la genial idea de hacer las construcciones para los tapices grandes con caña. Yo ya me había roto la cabeza, habituada a las construcciones e madera y a tener un bricotodo cerca. Aquí en Fisterra ni lo uno, ni lo otro….. Pero esta soluci¡on ligera, nómada, me encanta.

(de) Mein Dank an Igor und Carlos für die helfenden Hände. Igor hatte die geniale Idee, die Hängekonstruktion für die großen Teppiche aus Rohrstöcken zu bauen. Ich hatte mir schon den Kopf darüber zerbrochen, so gewöhnt wie ich war an die Konstruktion aus Holzlatten und die Nähe irgendeines Baumarktes. Hier in Fisterra gibt es weder das eine, noch das andere…… Aber diese wunderbar leichte, nomadische Lösung finde ich einfach bezaubernd.

 

(es) Así que esta tarde abrimos y mañana inauguramos oficialmente esta pequeña muestra que es la primera en el viaje del KUKUmobil y a la vez el cierre de su estancia en Fisterra. Pronto levantaremos ancal.

(de) Tja, also heute  Abend beginnen wir und morgen um 12 ist die offizielle Eröffnung dieser kleinen Werkschau, der ersten auf der Reise des KUKUmobils, und gleichzeitig auch der Abschluss seiner Zeit hier in Fisterra. Bald geht es weiter.

 

 

 

 

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