Josef-Orlopp-Strasse, Lichtenberg
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Herzbergstrasse, Lichtenberg
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Immer noch da. „Butterfly“ von Michele Tombolini in Friedrichshain, Berlin, entstand 2015 im Rahmen einer internationalen Kampagne gegen häusliche Gewalt gegen Kinder. Leider ich auch das Thema immer noch da.
Hier ein Video:
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Er ist fertig, der 4. Teil meines Musterpieces-Ensembles.
Terminada queda la cuarta parte de mi conjunto de „musterpieces“.



Jetzt kann es weiter gehen. Es gibt noch viel freie Wand.
Y a seguir, que queda mucha pared libre.
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Während sich die Kinder laut jubelnd im Irrgarten tummelten, haben wir während der Begehung des Bodenlabyrinths die Wärme des Sommers gespürt.
Schon beides nebeneinander zu finden, Labyrinth und Irrgarten. Und immer wieder spannend, die unterschiedlichen Deutungen auf den Infotafeln zu lesen.
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Menos mal que o es románica, que si no, con tanto color……
Gefunden in den Gärten der Welt. Foto Jj S.G.
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(de) EIGENTLICH wollte ich heute mein 4. Musterpiece fertigstellen.
ABER das Wetter war viel zu schön um drin zu sitzen. Sonntag und die Jungs hatten keine Pläne, da war ein Familienausflug denkbar. Und es gibt immer noch berliner Grünflächen, die wir nicht kennen.
ALSO, Stadtplan raus und…… und das Los fiel auf: die Gärten der Welt. Während der IGA war uns der Eintritt zu teuer gewesen. Bei drei Leuten läppert sich da schnell etwas zusammen. Aber heute hat es irgendwie gepasst. Und wir haben es genosssen.
Natürlich habe ich eine Unmenge an Fotos gemacht, die ich noch aussortieren muss. Hier erst mal als Einstieg eine Art Familienporträt:




(es) AYER el plan para hoy era terminar la pieza que tengo en el bastidor. Le falta poco y me muero de ganas de verla finalizada y colgada con las demás del conjunto.
Pero HOY hacia demasiado bueno para quedarse en casa. Domingo, los chicos sin plan…. Eso pedía, casi podríamos decir „a gritos“ una excursión familiar. Y, dato importante,aún hay áreas verdes de Berlin que no conocemos.
ASÍ QUE sacamos el mapa, y decidimos visitar los Jardines del Mundo. Quedan relativamente cerca de donde vivimos ahora, pero durante la Feria de Jardinería la entrada no era justamente barata y tres personas juntaban en seguida una suma que no era moco de pavo. Por eso se nos había quedado la visita pendiente. Hoy encajó todo y lo hemos disfrutado.
Claro que he hecho un montón de fotos que intentaré subir pronto, pensando especialmente en algún que otra amigo/a de los y las que sabemos que disfrutan que este tipo de entradas. Vete-tu-a-saber si no sirven como abreboca para una (nueva) vista a Berlin. Porque la naturaleza como mejor se disfruta es en vivo y directo.


In der Spiegelspirale am Haupteingang der Gärten der Welt.
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blödsinnmachenderweise. die zeiten ändern sich.
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allee der kosmonauten, marzahn, berlin
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S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost
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kottbusser damm, kreuzberg-neukölln, berlin
gärten der welt, marzahn, berlin

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Es geht gut voran. Fast ist er fertig, der neue, vierte, Teil meines in Arbeit befindlichen Ensembles an Musterpieces.
Avanza adecuadamente. Casi está terminada la ultima, la cuarta pieza de mi nuevo ensamblaje textil.


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Neue Dinge geschehen auf dem Balkon.
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Musterpieces 5
Einer der schönsten Momente: Kette gleichmäßig, Webkante fertig, Entwurf auch.
Freudige Anspanung. Jetzt kann es losgehen.
Auf dem Weg von a nach b
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Labyrinth im KEH. Berlin – Lichtenberg
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30. August 2018. Hermannplatz. Berlin.
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Unter dem Zeichen des Drahtesels / Bajo el signo del burro de alambre
(de) Niemand hat behauptet, dass es immer nur Zuckerschlecken sein würde. Vor einigen Monaten stiess ich beim Scrollen im Facebook auf einen Beitrag, in dem all das aufgezählt wurde, was einem nach Ansicht des Verfassers passiert sein, bzw. man getan haben muss, um den Anspruch erheben zu können, als „Echt-Berliner*in“ angesehen zu werden. Nun, laut eben dieser Liste ist Uli in den letzten Wochen eine Stufe weiter Richtung „Vollintegrierung“ gekommen. Auch wenn es weh getan hat. Denn einen der zu sammelnden Punkte bekam man, unrühmlicherweise für diese sonst so wunderbare Stadt, bei der Bejahung der Frage: Wurde dir schon einmal dein Fahrrad gestohlen?
(es) Nadie dijo que todo iba a ser miel sobre hojuelas, ni que iba a ser siempre divertido. Hace algunos meses me topé en Facebook con un texto en el que se enumeró todo aquello, que el autor entendía que le tenía que haber ocurrido a uno/una o que se tenía que haber hecho, antes de poder considerarse un/a „verdadera/o berlinesa/o“. Resulta que según esta lista en las ultimas semanas Uli ha dado un paso mas hacia la „integración total“, aunque haya dolido. Pues uno de los puntos a acumular era, muy a deshonra de esta maravillosa ciudad, poder contestar afirmativamente a la pregunta si te habían robado tu bici alguna vez.

(es) Segura y lamentablemente no es un problema exclusivo de Berlin, pero tengo la sensación que aquí se propagó este mal brutalmente. Y Uli puede afirmar esta pregunta. Mientras ha estado en Vancouver visitando a Lea, le robaron su bici un domingo por la tarde, la luz del día, del patio interior del bloque de viviendas en el que vivimos.
Yo ya he celebrado mi particular ceremonia de voodoo. Puede, y casi seguro es, que no nos enteraremos, pero habrá alguna forma de justicia. Dicen que el mundo es como un bar, que nadie se va de él, sin pagar. Así sea.
(de) Das ist sicher und leider nicht ein „nur-berliner“ Übel, aber ich habe schon den Eindruck, dass es gerade in Berlin besonders krass zugeht. Tja, und Uli kann jetzt leider diese Frage bejahen, denn vor ein paar Wochen, als er noch in Vancouver bei Lea zu Besuch war, wurde an einem Sonntagnachmittag, also bei hellichtem Tag, sein heissgeliebtes Fahrrad aus dem Innenhof unseres Blocks geklaut.
Mein ganz eigene Voodoo-Zeremonie hab ich schon zelebriert. Auch wenn wir es sicherlich nicht erfahren werden, aber die Dinge werden schon wieder ins Lot kommen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.
(de) Inzwischen haben wir auch einen angemessenen Ersatz gefunden. Also sind wir alle drei wieder bereit, die berliner Fahrradwege unsicher zu machen. 😉
(es) Hoy hemos encontrado un digno sustituto. Nunca será lo que ha sido aquella primera bici comprada con el dinero propio, pero podremos volver a rodar por las calles de Berlin.

berlin _ 361 _ textil
Musterpieces wächst weiter. Was anfänglich als Vorzeige- und Erklärstück konzipiert wurde, bekommt langsam ein Eigenleben und breitet sich „üben_der_weise“ in alle Richtungen aus. Bin selbst sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.
Musterpiece I, „Stieglitz“
Lo que fue concebido en su origen como una muestra, de técnicas y efectos, está adquiriendo vida propia y crece en todas las dimensiones. Ya se verá hasta dónde…..
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Bewegung und Bewebung
Eine neue Erfahrung hab ich gestern im Haus 104 auf dem Tempelhofer Feld machen können. Eigentlich zwei. Die erste war das performative Beweben des Zauns, der das Grundstück umgibt, auf dem sich das Haus 104 befindet. Anna und einige musizierende Freunde und Freundinnen hatten dazu eingeladen.
Anna am „-lich-Teppich“
Und haben auch gleich meinen kleinen Beitrag mit eingebunden, was ich nun wieder ganz besonders schön fand.


Textur und Text
Vom grossen Zaun zum kleinen Webrahmen. Dorthin hatte ich die Besucher eingeladen, um gemeinschatLICHan dem „Herz_LICH_en“ Geburtstagsteppich mit zu weben.
Meine Vorlage war ein kleines auszufüllendes Webfeld und eine Einladung über all die positiven Worte nachzudenken, die auf „_LICH“ enden und einem beim Weben in den Sinn kommen….






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haus 104
Gestern war ich zu Besuch im Haus 104, einem der vielen Gebäude auf dem Tempelhofer Feld, deren Existenz ich zwar wahrgenommen hatte, deren Nutzung mir aber nicht klar war. Nun, inzwischen habe ich gelernt, dass Haus 104 lange leer stand und im Herbst 2017 den BürgerInnen übergeben wurde.
Auf der Website steht zu lesen:
„Nach vielen und langen Gesprächen mit GrünBerlin und Verwaltung wurde das Haus 104 im Sommer und Herbst 2017 an die Bürger übergeben! Die Testphase war erfolgreich. Die gewählten Feldkoordinatoren haben deshalb einen Verein „Haus 104 Tempelhofer Feld e.V.“ gegründete, der das Engagement für das Haus 104 koordinieren soll. Auf dem Feldforum im April 2018 wurde die Idee vorgestellt. Gemeinsam wurde beschlossen, dass das Haus 104 über den neuen Verein an die Bürger geht. Ab Juni geht es los.
In Haus 104 können sich in Zukunft Gruppen in Selbstorganisation treffen. Für Ideen und Termine bitte an vorstand@thf100.de wenden.“
Na, wenn das nicht interessant klingt. Der Anlass des gestrigen Besuchs passte gut: eine Geburtstagsfeier mit Menschen, die schon seit langem und sehr eng mit dem Volksentscheid Tempelhofer Feld verbunden sind:
Die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit https://nachhaltigkeit.bvng.org/ lud ein zum gemeinsamen Gedankenlabor. Das Ziel war Ideen, Fragen und Antworten unter Anderem auf eine nachhaltige Nutzung des Gebäudes, „Haus 104“ http://haus104.de/ auf dem Tempelhofer Feld zu sammeln.
Und auch das Weben hatte seinen Raum. Denn das Gebäude ist von einem zugegebenermassen nicht gerade sehr ansprechenden Metallzaun umgeben. Der wird bleiben, also ist zu überlegen, was getan werden kann, um ihn nachhaltig und umweltverträglich und doch ansprechend zu gestalten. Gestern waren die Anwesenden zu einer Performance eingeladen, um gemeinsam musizierend und singend den Zaun zu bespielen und zu beweben. Hier drei kurze Momente:
[wpvideo rri6IJQz]
[wpvideo MYKKnI6o]
[wpvideo Pe4CSYAq]
musterpieces _ XVII
Ich weiss, es ist etwas in den Hintergrund gerückt, und die Hitze und die Sommerferien haben ihren Teil dazu beigetragen. Mir war nicht nach Weben zumute, alleine an Wolle zu denken, brachte meine Hände schon zum Schwitzen. So ging die Arbeit an den Musterpieces etwas langsamer voran, als es meine Absicht war.


Dazu kommt noch, dass ich nach Fertigstellung des dritten Teils beschlossen habe, den ersten Teil durch einen neuen zu ersetzen. So ist das Bild jetzt stimmiger und vor allem wird das Konzept klarer zu erkennen sein.

Also, noch etwas Geduld, dann könnt ihr es selbst beurteilen. Mit einem grosszügigen Auge besehen hat es sogar fast etwas „bauhausiges“. Was immer das auch besagen mag.
Zumindest passt es zu meinem derzeitigen Gemütszustand und dem Augenblick. Denn dass selbst das „Weben“ im Zuge der Vorbereitungen des 100_Bauhausjubiläums vielleicht nicht in aller Munde, aber doch in sehr vielen mehr als sonst ist, das kann glaube ich niemand bestreiten. Nun, es wird sich zeigen………
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Zugegebenermassen ist die Wiese an der Wuhlheide nicht mit dem Tempelhofer Feld zu vergleichen, ABER Ameisen gibt es bestimmt genau so viele, wenn nicht sogar einige mehr; der Sonnenuntergang ist auch dort schön anzusehen, der mitgebrachte Salat schmeckt auch dort gut und, was heute ganz oben auf der Liste stand: die Strecke war bequem mit Lukas zu erreichen, denn der ist, wie ihr euch erinnern werdet, etwas behäbiger als ein „Nur“-Fahrrad und freut sich über breite Fahrradwege und gut organisierte Kreuzungen.

Und selbst auf die Gefahr hin, dass es „gemein“ klingt, bin ich nicht unbedingt traurig darüber, dass Morgen die Schule wieder anfängt und der Tag damit für einige Menschen eine gewisse Struktur zurück bekommt.

Unser Gruss in die letzte untergehende Sonne der diesjährigen Sommerferien, und was für Sommerferien !!!!!! ……. mit einer Pflaumenschorle mit Kardamom-Aroma.


Foto Jj S.G.















