berlin _ 177 _ textil

ultimando detalles // letzte Vorbereitungen

003

Ihr seid alle herzlich eingeladen zur Vernissage heute abend. Um 19:00 Uhr beginnt sie, aber wir werden sicherlich bis 22:00 Uhr dort sein. Natürlich würde ich mich sehr freuen, euch dort zu begrüßen. ABER, wenn es nicht passen sollte, und so etwas soll ja vorkommen, dann ist es ebenso toll, wenn ihr es weitererzählt unter euren Freunden und bekannten und naja, die Ausstellung läuft ja bis zum 15.03.2018, sogar über die Schulwinterferien hinweg.

Estáis todos invitados a la inauguración de esta tarde. Empezaremos a las 19:00 horas, pero no creo que nos vayamos antes de las 22:00 h. Por supuesto me alegraría enormemente veros ahí hoz, pero si no puede ser, y puede que no se pueda, también se agradece si lo contáis entre vuestros amigos y contactos. Y bueno, la exposición está hasta el 15.03.2018, más allá de las vacaciones escolares de invierno. Solo una idea.

Einladung 25 1 18

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, Berlin, besondere Tage, bildwirkereien, días especiales, exposición, exposiciones, kunst, otros autores, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, unterwegs | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 176

013

Kleine Dinge: der Schlüssel zu einer eigenen Welt. Fundstücke voller Erinnerungen, // Pequeños objetos: la clave de un mundo aparte. Objetos encontrados, llenos de recuerdos.

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 175

Erinnert ihr euch an das Avocadopflänzchen, von dem ich im Sommer so froh berichtet habe? Schaut mal, wie schön es inzwischen aussieht:

¿Os acordáis de la plantita de aguacate de la que subí fotos en verano cuando empezó a brotar? Pues así de hermosa está:

001.JPG

Y desde hoy tiene compañía en el quehacer de crecer, compartir hábitat con nosotros  y embellecer nuestra vida: una preciosa higuera.

Seit heute ist sie nicht mehr allein und teilt sich die Aufgabe, unsere Wohnung und unser Leben zu bereichern mit einem liebevoll selbstgezogenen Feigenbäumchen.

003

Ich find, sie passen gut zusammen. // Me parece que hacen buena pareja.

Veröffentlicht unter Berlin, flora | Schreib einen Kommentar

eigentlich

003

Eigentlich hätte am vergangenen Donnerstag der Schnupperkurs an der VHS am Prenzlauer Berg beginnen sollen. Drei Donnerstage lang, so wie im Rahmen der letztjährigen Ausstellung; dazu gedacht, einige Berliner oder Berlinerinnen neugierig zu machen auf die Bildwirkerei und so möglicherweise dazu beizutragen, dass der semesterlange Abendkurs zustande kommt.

El pasado jueves debería haber empezado en la VHS de Prenzlauer Berg el mini-curso de iniciación en el mundo del arte de tejer tapices narrativos, tal como se hizo el pasado otoño en el marco de la exposición. Con la intención de despertar en algún berlinés , alguna berlinesa la curiosidad por esta técnica y, al ser posible, servir de previo para aquel que está programado  de febrero hasta junio. Debería.

006.JPG

Mein erster Versuch, auch als Lehrende in Berlin Fuss zu fassen und mit meinem Können, meiner Erfahrung und meinem Wissen etwas zum Lebensunterhalt unserer kleinen Gemeinschaft beizutragen.

Naja, beim ersten Mal hat es nicht geklappt. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich unter den 3,5 Millionen Berlinern und Berlinerinnen nicht die 6 ausfindig mache, die bereit sind, sich einfach mal darauf einzulassen, die Fäden nicht nur sprichwörtlich in die eigene Hand zu nehmen, und mit ihnen eine eigene Geschichte zu weben. Mann muss nur lange genug suchen.

Mi primer intento de „meter pié“ en el mundo de la enseñanza aquí en Berlin, y de aportar con mi experiencia, mis conocimientos y habilidades  algo al presupuesto de nuestra pequeña comunidad.

El curso no ha salido, pero ese contratiempo no es motivo para no seguir intentándolo. Mal que le pese a este Berlin, continuaré buscando hasta encontrar esas 6 personas entre los 3,5 millones  que habitan esta ciudad, con ganas de aceptar el reto de dejarse fascinar por el mundo del tapiz.

018

So, sollte mir jemand bei der Suche helfen wollen, dann gerne. Die Anmeldungsfrist für den nächsten angebotenen Kurs endet am 12. 02. 2018

Kurs VHS Pankow 04Kurs VHS Pankow 05

 

 

Veröffentlicht unter arte, Berlin, bildwirkereien, cursos, enseñanza, kunst, kurse, taller, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 174

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 173

002Berliner Star.

Veröffentlicht unter fauna, pájaros, vögel | Schreib einen Kommentar

berlin _ 172

So. Sieht ganz so aus als ob es das jetzt wirklich war.  Also dann: Frohe Ostern
// Ahora sí, parece que ha sido todo. Así que, Feliz Pasqua.

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 171 _ textil

Es ist schön, das Jahr mit der Möglichkeit zu beginnen, dem berliner Publikum in Gesellschaft anderer Kolleginnen einige meiner Arbeiten zu zeigen, ins Gespräch mit anderen  KünstlerInnen zu kommen, Gedanken auszutauschen, von Erfahrungen anderer lernen zu können und eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen.

Berlin meint es weiterhin gut mit mir. Und ich schätze es sehr 2017 unter anderem damit beendet zu haben, in den akbb, den Berufsverband Angewandte Kunst Berlin Brandenburg aufgenommen worden und als neues Mitglied jetzt eben im brandneuen 2018 mit von der Partie zu sein, bei der Willkommensausstellung.

Ich möchte euch alle herzlich einladen, vorbei zu schauen und einen Blick zu werfen auf diese facettenreiche Welt der Angewandten Kunst.

 

Einladung 25 1 18

 

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, Berlin, besondere Tage, bildwirkereien, días especiales, exposición, kunst, link, mujeres, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 170

Heute wurde unser Briefkasten so richtig eingeweiht, ich meine abgesehen von Rechnungen, Mitteilungen vom Jobcenter und Werbung, halt SO RICHTG.

Also mit einer Briefsendung, die in der Lage ist, eine wohlige Freude auszulösen, während man bis in den zweiten Stock steigt, die Tür aufschliesst, Tasche, Mütze, Schal und Jacke ablegt und sich an den Tisch setzt, um ihn aufzumachen……. den Briefumschlag.

002

Ich habe das Buch erst angelesen, empfehle es aber trotzdem schon einmal. Gespannt warte ich darauf, dass es eine Buchvorstellung in Berlin geben mag. Der Flyer ist so vielversprechend: Gemeinam mit der Theaterschauspielerin und Sprecherin Babette Winter stellt die Autorin, Kuratorin und Textilwissenschaftlerin Annette Hülsenbeck die von ihr zusammengestellte Anthologie mit Texten von Virginia Woolf, Marieluise Fleißer, Alice Munro, Katharine Mansfield, Marie T. Martin, Margaret Atwood und Gerlinde Reinshagen vor. Und, wie der Flyer ankündigt, eröffnet sich so eine Passagezwischen Schreiben, Lesen und den Lebenserfahrungen der LeserInnen (und ZuhörerInnen), die im Gespräch anschließend gemeinsam erkundet werden kann.

Der Link zur entsprechenden Seite auf der Verlags-Homepage

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, Berlin, besondere Tage, días especiales, frauen, libros, link, mujeres, otros autores | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

KUKUmobil goes tiny

001

Ich hatte bereits berichtet, dass ich es tatsächlich nach mehreren fehlgeschlagenen  Versuchen geschafft habe, an einem der wöchentlichen Treffen der Tiny-University teilzunehmen, die auf dem Bauhaus Campus Berlin bisher jeden Donnerstag in Apos „35 Kubik Heimat“ stattfinden. Apo hat auch Radio FaWela eingerichtet, den virtuellen Ort, an dem man alle Podcast der Treffen finden kann, um auf dem Laufenden zu bleiben, wenn man nicht immer kann; um neugierig zu werden, wenn man noch nicht da war; um sich zu vernetzen und Projekte zu unterstützen, vorzustellen, usw.

Eine tolle Initiative, DANKE Apo, für deine Gastlichkeit, dafür deine Heimat mit uns zu teilen, wenn wir dort zusammen kommen, und auch für die so angenehme Moderation und das Zurverfügungstellen des Audiomaterials.

2018-página001

Hier sind die beiden Podcast, in denen die Sprache auf das KUKUmobil gekommen ist. Zum Nachhören. In beiden Fällen fängt es so um die 15. Minute an, aber eigentlich interessant ist natürlich, dem ganzen Treffen zuzuhören, weil alle Beiträge irgendwie miteinander verbunden sind.

Vom 21. Dezember 2017

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/tracks/378184145″ params=“color=#ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true“ width=“100%“ height=“300″ iframe=“true“ /]

und vom 28. Dezember 2017

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/tracks/378184142″ params=“color=#ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true“ width=“100%“ height=“300″ iframe=“true“ /]

.

005Das Tinyhouse,  35 Kubik Heimat, auf dem Bauhaus Campus,  in dem sich Apo mit dem Tehma HEIMAT beschäftigt, es erforscht, dazu experimentiert und vieles teilt, nicht nur seinen Lebensraum.

.

Ich bin gerade gedanklich auf der Wanderung vom Bauwagen zur TinyWebWerkstatt. Beides finde ich nach wie vor attraktiv, beides hat seine Nach- und viele Vorteile. Beides muss finanziert werden und beides würde eine wunderbare Lösung bieten für das KUKUmobil-Projekt, aber auch auf die Frage nach meinem zukünftigen Arbeits-, Schau- und Lehrraum.

Hier noch einmal alle Links, die interessant sein könnten. Es werden viele Ideen besprochen, bestimmte Aspekte angedacht und Fragen geklärt. Also für alle TinyFans in und um Berlin:

TinyU

Bauhaus Campus

Radio FaWela

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, Berlin, besondere Tage, blog(s), colaboracion, días especiales, en camino, enlace, kukumobil, link, otros autores, unterwegs, zusammenabeit | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 169 _ textil

Für alle, die sich dieses Jahr vorgenommen haben, die Fäden mal wieder selbst in die Hand zu nehmen, hier eine ausgezeichnete Gelegenheit, es nicht nur im übertragenen Sinne zu tun, sondern zum Angreifen echt:

Para todos aquellos que se han propuesto para este año (re)tomar lo hilos de su vida en la propia mano (licencia que me tomo, ya sé que en castellano son las riendas, pero entonces no me encaja el símil), tienen aquí una excelente oportunidad de hacerlo no sólo de la manera metafórica, sino de lo más real y tangible posible:

Kurs VHS Pankow 01.

Angeboten werden DREI Kurse, zum Kennenlernen und Ausprobieren:

ERSTENS: ein Schnupperkurs, für den die Anmeldefrist am 15. Januar abläuft. Also habt ihr noch Zeit, aber wartet nicht zu lange. Nicht, dass es kaum noch Plätze gäbe, ich will ganz ehrlich sein, sondern wenn ihr zu lange wartet, dann kann es sein, dass der Kurs nicht zustande kommt. Also weitersagen!!!!!

 

Kurs VHS Pankow 02Kurs VHS Pankow 03

 

ZWEITENS: ein Semesterkurs, der bis zum Juni einmal die Woche stattfindet. Er gibt uns Raum und Zeit ausführlich in die wunderbare Welt des Webens von Bildern einzusteigen und uns dort gründlich umzusehen. Also bitte auch weitersagen!!!!!

Kurs VHS Pankow 04Kurs VHS Pankow 05

DRITTENS: ein Intensivworkshop, gleich zu Beginn der Sommerferien. Er gibt uns natürlich auch Raum und Zeit, ausführlich in die wunderbare Welt des Webens von Bildern einzusteigen und uns dort gründlich umzusehen, aber darüber hinaus ist das Intensiv-Fomat etwas ganz Besonderes, wenn es darum geht, über die Technik hinaus auch den Zauber der Bildweberei zu spüren. Der braucht einige Stunden, um  sich zu entfalten. Wer also keine Angst hat, sich mal so richtig in die Welt der Fäden fallen zu lassen, und danach entspannt in den Urlaub gehen möchte, der ist hier richtig. Also bitte auch weitersagen!!!!!

Kurs VHS Pankow 06Kurs VHS Pankow 07

Ich hoffe sehr, dass die angebotenen Formate euch entgegen kommen und eins davon passt; und auch, dass diese Fächerung des Angebots nicht dazu beiträgt, dass ihr euch so darauf verteilt, dass letztendlich keiner zustade kommt. Das wäre sehr schade.

Ich drücke die Daumen und freue mich jetzt schon darauf, euch die Fäden in die Hand zu geben.

Veröffentlicht unter arte, Berlin, bildwirkereien, cursos, enseñanza, kunst, kurse, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 168

Streetline Berlin. The day after the day after.

001003004Frhs 2018 / Flz 2018

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 167

So. Jetzt ist es da. Und auch ohne die 12 Trauben, Rosinen oder Ersatzwunschträger liegt jetzt, gewünscht oder nicht, das neue Jahr in all seiner Breite und Länge und mit all seinen Geheimnissen vor uns.

Da ist es manchmal ganz hilfreich, wenn man ein Netz von Leitfäden zieht, damit man sich im Dickicht der Ereignisse nicht verliert oder in die Leere fällt……

Vorsätze eben. Vielleicht nicht gerade cool, aber nützlich.

Bien. Ya está. Ya ha llegado. No importa si con o sin las doce uvas, pasas, o cualquier soporte para deseos, ahí lo tenemos delante de nosotros, deseado o no, en toda su anchura y largura y con todos sus enigmas.

A veces resulta de ayuda tender una red de hilos conductores, para no perderse en la espesura o caer a los vacíos…..

Propósitos. Quizá no resulte especialmente „cool“, pero útil.

Uno de los mios es encontrar una manera de llegar de aquí:
Einer meiner Vorsätze ist es, herauszufinden, wie ich von hier:

001-3

hasta aquí:
nach hier komme:

001-2

Os mantendré informados. Feliz 2018
Werde euch auf dem Laufenden halten. Frohes 2018

Veröffentlicht unter arte | Ein Kommentar

berlin _ 166

001

Also, das war jetzt echt krass. In meiner Erinnerung aus der Kindheit in einem Haushalt ohne einen Vertreter des männlichen Geschlechts (das ist, wie ich das so sehe, ein mitentscheidender Faktor), beschränkte sich unsere Silvesterfeier immer auf das Gucken, zuerst vom Sofa aus das Fernsehprogramm, dann durchs Schlafzimmerfenster die Feuerwerke am weiten nächtlichen Himmel. Meine Mutter wohnte mit mir in der ersten von mehreren Reihen Häusern auf einem Hügel und wir hatten daher einen recht guten Rundumblick. Irgendwann hatte ich mich damit abgefunden, dass das unser Silvesterabendformat war. Und so liebte ich es tatsächlich, die Nase an der Scheibe platt zu drücken und zu hoffen, dass immer noch jemand irgendwo noch eine letzte, allerletzte, allerallerletzte Rakete in den Himmel schoss.

Im Laufe der Jahre kamen andere Silvesterabende in anderen Ländern und in anderer Begleitung dazu. Mal ging es ruhig zu, mal laut, und bei mir nistete sich die Tendenz ein, den Silvesterabend so gut wie möglich zu ignorieren. Ist natürlich Quatsch, geht ja ganz und gar nicht. Also gut, ein Fläschchen Sekt vor dem Webstuhl….. so was in der Art.

Deshalb hab ich diesmal gedacht, wenn schon, denn schon. Also sind wir zwei Stunden vor Jahreswechsel los getigert, da böllerte es schon gewaltig. Ich dachte nur, dass jemand, der durch Kriegserlebnisse traumatisiert ist, es schwer haben würde heute nacht. Zugegebenermassen habe ich nicht an die vielen Hunde und Katzen und sonstigen in menschlicher Gesellschaft oder der freien Natur lebenden Tiere gedacht, auch der finanzielle Aspekt schlummerte gestern in zweiter Reihe.

An allen Strassenkreuzungen standen schon kleine Menschengruppen mit Raketen- und Böllerpaketen bereit, einige (mit kleinen Kindern) nutzten das frühe Dunkelwerden, andere waren zu ungeduldig, um bis Mitternacht zu warten. Hin und Her zogen Menschen mit Tüten und Rucksäcken aus denen dünne Holzleisten hervorsahen, je eiter die Nacht fortschritt, um so öfter trafen wir auf bereits verlassene Brandstellen und der Himmel erhellte sich in immer kürzeren Abständen in ……. grün-rot war glaube ich die häufigste Kombination, die gestern am Himmel über Berlin zu sehen war.

Wir, ganz bescheiden mit einer Packung Riesenwunderkerzen….. Ha, schon fat lächerlich wirkte das bei dem, was dann an der Oberbaumbrücke abging. Echt krass, Leute. Krass, und irgendwie schon faszinierend, dieses selbstorganisierte Riesenspektakel.

Heute bin ich froh, dass die Keramikscherbe, die Uli aus einem polnischen Böller abbekommen hat (der eigentlich in Deutschland verboten ist) ihn nur m Nasenrücken getroffen hat (hätte auch ins Auge gehen können), bestaune die Unmengen von Müll, denke darüber nach, was man alles mit dem Geld hätte machen können, und, und, und….

Aber gestern war es einfach nur krass, man wusste gar nicht, wohin gucken (um der Vorsicht halberund aus Staunen). Faszinierend.

Nächstes Jahr werde ich vielleicht versuchen, Silvester zu ignorieren, oder auch nicht. Wer weiss. Frohes 2018.

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 165

001

Wir waren da, am Startpunkt der letzten Critical Mass 2017, mit den allerbesten Vorsätzen, langen Unterhosen, Handschuhen, einer Thermosflasche mit heissem Tee und ein paar Weihnachtsplätzchen.

Estar, hemos estado en el punto de partida de la última Critical Mass de 2017, y con la mejor de las intenciones, calzoncillos largos, guantes, un termo con té y unas cuantas galletas de navidad.

003

Pero el destino no quiso que fuéramos a hacer la ruta. La bici de Uli se bloqueó y hubo que andar a casa. No hay mal que por bien no venga: en el camino encontramos una hermosa silla Robinson que adoptamos y nos dio tiempo a gestionar el transporte de nuestro colchón. Sí, gente, por fin tenemos colchón. Una gozada, os digo. Que el tiempo corre y eso de dormir en cualquier sitio aún, pero en el suelo sin más, ya no es lo mio. Feliz 2018

Aber die Vorsehung hatte andere Pläne. Das Fahrrad von Uli streikte und wir mussten zu Fuss nach Hause gehen. Nun, alles hat auch seine guten Seiten. So fanden wir einen wunderbaren Robinson-Stuhl, den wir sofort adoptiert haben und wir hatten Zeit, den Empfang unserer Matratze zu organisieren. Genau, seit zwei Tagen haben wir eine durch eine Baumwollmatratze abgefederte Schlafstätte. Ein Genuss, sag ich euch. Die Zeit vergeht, auch die, in der es keine Rolle spielte wo und wie man schlief, man schlief eben. Inzwischen sind meine Knochen für ein etwas weicheres Lager als den blossen Boden dankbar. Fohes 2018.

002

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _164

001

Ich hab es echt noch geschafft, kurz bevor die Tore des alten Jahres krachend zusammenfielen, hab ich einen Fuss in die neue Tür stellen können, um nicht ganz im Dunkeln sitzen zu bleiben, mit meinen Fantasien, meinen Projekten, meinen Utopien.

Lo he conseguido, justo, pero a tiempo antes de que el portón del 2017 se cerrara con un fuerte crujido, he conseguido meter pie en la nueva puerta, para no quedarme totalmente a oscuras con mis imaginaciones,mis proyectos y mis utopías.

002

El último jueves del año 2017 nos fuimos con la maqueta del KUKUmobil al Bauhaus Campus Berlin. Lo que es, exactamente nos explican (en alemán, eso sí) en la página web:

El Bauhaus Campus es un experimento artístico ubicado en el terreno perteneciente al Bauhaus-Archiv / Museo de Diseño, Berlin, y su objetivo es buscar nuevas vías en el ámbito de la cultura de formación y construción.
Desde marzo de 2017 surgen en la  explanada delante del museo espacios de ensayo para utopías democráticas, realizados por personas con y sin nacionalidad alemana. En el Campus estudian y construyen juntas, y conjuntamente exploran nuevas y justas formas de convivencia. El Bauhaus, como entidad dedicada a la enseñanza, en la que hace 100 años se repensaron y renovaron  los conceptos de formación y construcción, sirve de ejemplo a este experimento.
En colaboración con actores del ámbito del diseño, de la cultura, la ciencia, la economía y el mundo de los „start-up“ constituimos un campus temporal. Todos los proyectos se organizan en estructuras de „tiny-house“, elementos arquitectónicos móviles, que por regla general no ocupan más que un aparcamiento (10 metros cuadrados).

003.jpg

Am letzten Donnerstag des Jahres radelten wir mit dem KUKUmobil zum Bauhaus Campus Berlin. Das ist was?

Nun, auf der Web wird erklärt: “

Der Bauhaus Campus Berlin ist ein künstlerisches Experiment am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin und sucht neue Wege in der Bildungs- und Baukultur.

Seit März 2017 entstehen auf den Freiflächen vor dem Museum Möglichkeitsräume für demokratische Utopien von Menschen mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Campus wird gemeinsam studiert, gebaut und über neue und gerechtere Formen des Miteinanders geforscht. Vorbild für dieses Experiment ist das Bauhaus als schulische Institution, in der vor 100 Jahren Bildung und Bauen neu gedacht wurde.
Wir gründen mit Akteuren aus Design, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und der Startup-Szene einen temporären Campus. Alle Projekte sind in „Tiny House“-Strukturen organisiert. Das sind mobile Architekturen, die in der Regel nicht größer als ein Parkplatz (10 m2) sind.

2018-página001

Angedacht: Und wenn ich statt eines Bauwagens das KUKUmobil selber baue? Schaff ich das? Ist es teurer, billiger, leicht oder kompliziert, dauert es lang ode geht es schnell? Ist es also eine durchführbare Option für das Projekt? Fragen, die noch offen stehen und hoffentlich bald Antwort finden. Bisher erst mal: Geniesse ich das Spiel mit dem Gedanken und den Kontakt mit all den Menschen, die ich bisher dort kennen gelern habe. Also:

Como idea: ¿Y si en vez de comprar un remolque de fábrica me construyo el KUKUmobil yo? ¿Sería capaz, resulta más caro, o más barato, sencillo o complicado, tardaría mucho o más bien poco? En definitiva: ¿Sería una opción seria par el proyecto? Preguntas aún sin respuestas, pero espero que no por mucho tiempo. Hasta entonces: A disfrutar acariciando la idea y el contacto con toda la gente que hasta el momento he llegado a conocer en las reuniones en las que se procura tejer redes de apoyo y colaboración. Así que:

To be continued.

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, Bedingungsloses Grundeinkommen, Berlin, besondere Tage, blog(s), colaboracion, días especiales, en camino, escaparate, kukumobil, kunst, otros autores, projekt, proyecto, unterwegs, zusammenabeit | Verschlagwortet mit , , , , | Ein Kommentar

berlin _ 163

27. Dezember. Da hat es aber jemand eilig gehabt, zur Normalität zurück zu kommen.
27 de diciembre. Alguien con prisas para recuperar la normalidad.

001

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 162

001

Was tun am zweiten Weihnachtstag in Berlin-Lichtenberg mit gutem Wetter? Dazu fiel uns ein: Tierparkbesuch!!!!!

¿Qué hacer el segundo día de fiestas navideñas en Berlin-Lichtenberg con buen tiempo? Nos ocurrió: Una visita en el Tierpark!!!!

007

Al final no he hecho muchas fotos, es cierto. Pero no por otra cosa que el frío que me hacía pensarme dos y hasta tres veces si valía la pena sacar las manos de los bolsillos del abrigo.

Stimmt, jetzt am Computer wird mir klar, dass ich nicht viele Fotos gemacht habe, was hauptsächlich an der Kälte liegt, die mich zwei oder dreimal hat abwägen lassen, ob es sich wirklich lohnt, die Hände aus den Taschen zu nehmen.

006

Desde pequeña me gustan los zoológicos, siempre han sido visita obligatoria cuando fuimos mi madre y yo a alguna ciudad nueva. Tengo álbumes de fotos de aquellos tiempos llenos de reportajes que hice de animales exóticos y no tan exóticos. Por muy discutido que resulta hoy en día el concepto del „zoo“, me siguen gustando y disfruto con la visita, máxima cuando se percibe que dentro de lo que es (no vamos a negar las rejas ni los cristales, ni las demás condiciones que nunca serán igual que en la naturaleza, en „lo bueno“ y en „lo  malo“ (según interpretación humana), se hace todo lo posible por respetar a los animales y cuidarlos bien.  Así que valgan unas pocas fotografías para representar el maravilloso día que Uli y yo hemos pasado en estas instalaciones zoológicas, que aparte del „Zoologischer Garten“ ofrecen la oportunidad de poder contemplar animales de otras regiones en un contexto de parque de extensas dimensiones.

Como en muchos otros aspectos, en eso Berlin también es particular. No sé cuantas ciudades puede haber en el mundo que tengan dos instalaciones de estas características. Huelga explicar a qué se debe. Pero lo cierto es que esta duplicidad no sólo enriquece la oferta, sino que también crea cierta „competencia“ o saturación, máxime cuando el sector es tan específico. Pocos turistas gastarán dos días en una visita a esta ciudad con todo lo que hay por ver, para entrar en los dos zoos, y la ubicación geográfica y los recorridos más comunes no incluyen, promocionan y favorecen en la misma medida el Zoologische Garten y el Tierpark. Y eso que cada cual tiene su encanto y dado a elegir, llevaría mis amigos antes al Tierpark que al Zoo, por lo que espero muy mucho que nadie nunca tenga la idea de que Berlin puede prescindir de uno en beneficio del otro, porque me temo que al ser así, resulta previsible cual de ellos sería el superviviente.

003

Seit ich denken kann, gehörte der Besuch des Zoos zu einem Muss, wenn ich mit meiner Mutter das erste Mal eine fremde Stadt bereiste. In irgendeiner Kiste schlummern dicke Fotoalben mit ausführlichen Reportagen über exotische und nicht ganz so exotische Tiere, die von langen Texten mit eigenen Beobachtungen und Abschriften aus Brehms Tierleben und anderen Nachschlagewerken ergänzt wurden. Mag das Konzept Zoo heutzutage auch noch so umstritten sein, ich geniesse diese Besuche nach wie vor, vor allem, wenn ich als Besucherin das Gefühl habe (und mir liegt nichts ferner als die Gitter und Scheiben wegzuromantisieren und die guten und schlechten Seiten der versuchten „artgerechten“ Tierhaltung unbeachtet zu lassen), sie werden im Rahmen dieser Tierhaltung respektiert und ihnen geht es gut. So stehen hier einige Fotos wenige für einen wunderbaren Tag den Uli und ich in dieser zoologischen Anlage verbracht haben, die neben dem Zoologischen Garten im Zentrum Berlins den Besuchern Gelegenheit gibt, in einem weitläufigen, parkähnlichen Kontext Tiere anderer Gegenden zu beobachten.

Berlin ist auch hier, wie auf vielen anderen Gebieten, eine Ausnahme. Ich weiss nicht, wie viele Großstädte es auf der Welt gibt, die zwei Zoologische Anlagen unterhalten. Sicher ist aber, dass diese Verdopplung sich nicht immer nur positiv auswirkt, im Sinne einer Bereicherung des Angebots, sondern auch zu einer Art Konkurrenz und Sättigung führen kann, wenn es sich um ein solch relativ kleines Marktsegment handelt. Denn welcher Tourist investiert in einer Stadt wie Berlin, in der es so viel zu sehen gibt, schon zwei Tage seines Aufenthalts in den Besuch zweier Zoos die, so sehr auch ein jeder seine Eigenarten und Schwerpunkte hat, letztendlich doch naturgemäß auch vieles gemein haben. Und sieht man sich einen Stadtplan oder Führer von Berlin an, dann wird einem auch klar, dass die aus der Sicht eines Touristen „günstige“ weil zentralere Lage des Zoos diesen deutlich begünstigt. Da kann ich noch so sehr den Tierpark empfehlen und meine Freunde dorthin führen, die grosse Mehrheit wird dies nicht tun. Da kann mn nur hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, Berlin könne auf eine der Anlagen verzichten, denn ich fürchte es wäre vorauszusehen, welche von beiden das wäre.

010

012

011

Sei mir hier also gestattet, etwas die Webetrommel zu rühren für den Tierpark Berlin. Er ist, vorausgesetzt man mag Zoos, wirklich einen Besuch wert, und das zu jeder Jahreszeit, auch n einem kühlen Wintermorgen. Da sollt man nur die Thermosflasche nicht vergessen. Dann ist alles gut.

Seame permitido hacer aquí un poco de publicidad para el Tierpark Berlin. A mi me parece que realmente vale la pena una visita, partiendo del supuesto que a uno le gustan los zoos, claro está. Y eso en cualquier momento del año. Lo único que en invierno se recomienda no olvidarse del termo con algo caliente. Entonces todo saldrá bien.

008

https://www.tierpark-berlin.de/de

Veröffentlicht unter Berlin, besondere Tage, días especiales, enlace, fauna, flora, landschaft, medio ambiente, paisaje, pájaros, Umwelt, vögel | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

berlin _ 161

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 160

Va siendo hora de ponerse con la lista de propósitos para el nuevo año. Uno de los primeros, por más señas fácil de realizar, digamos a modo de precalentamiento para los retos complejos que tendrá el año preparado, es hacer la ruta de Platte & Co. que ofrece mi nuevo barrio a todos los interesados en arquitectura, urbanismo y estructuras sociales.

En wikipedia podéis encontrar una entrada (con mención de Lichtenberg) sobre este sistema de construcción tan particular que a casi todos que han estado alguna vez una temporada en Berlin les sueña y saben lo que se habla de bueno y de malo…… Yo tengo mucha curiosidad por enterarme un poco más de algo que me ha pillado lejos cuando se convirtió en tema a causa de la unificación alemana y sus consecuencias respecto de movimiento de personas y cambio de estructuras sociales.

003

002

Es wird Zeit, sich an die Liste mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr zu setzen. Einer meiner ersten, noch dazu leicht zu erfüllen, sozusagen als Aufwärmübung und Motivation für all die komplizierteren, die es 2018 in Angriff zu nehmen gilt, ist an einem der komenden Tage die Inforoute Platte & Co. abzuradeln, die unser neues Viertel all denjenigen anbietet, die an Städtebauentwicklung, Architektur und sozialen Strukturen interessiert sind.

Hier im deutschen Text brauche ich ja wohl nichts weiter zu sagen über „die Platte“ und alles, was mit ihr verbunden ist. Viele werdet ihr euch besser auskennen, als ich, da hab ich klaren Nachholbedarf. Als es nach der deutschen Vereinigung zum Thema wurde, war ich weit weg und hatte es nicht auf der Tagesordnungsliste, so wie Berlin nie auf ihr stand.  Aber jetzt, wo ich hier bin, bin ich sehr gespannt, mehr darüber zu erfahren.

Veröffentlicht unter andere autoren, Berlin, otros autores | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ 159

#postnavidad ¿y ahora qué?
#PostWeihnachten: Und jetzt?

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 158

Weihnachtsplätzchenbäckerei ist, wie bereits gesagt, etwas ganz Besonderes, und wird schon deshalb GROSS geschrieben. Eine meiner Bekannten aus der virtuellen Welt brachte es auf den Punkt: „es geht darum zu teilen, etwas für andere zu machen“. Für die eigene Familie, für Nachbarn, Freunde…. als Dankeschön für das Dagewesensein in einem bestimmten Moment, zu einem bestimmten Anlass…. Noch schöner ist es natürlich, gemeinsam zu backen, denn gerade das macht es zu einem besonders erinnerunsgwerten Moment im Leben. Aber das geht halt nicht immer.

Dieses Jahr begnüge ich mich damit überhaupt wieder backen zu können. Nächstes Jahr werden wir sehen…..

008

Hacer galletas de navidad no es solo una tradición alemana, lo que si es, sin duda alguna, es un asunto especial, que se escribe con MAYÚSCULAS. Una conocida del mundo virtual lo puntualizó muy acertadamente el otro día en un comentario a la primera entrada. Dijo: „se trata de compartir, de hacer algo para otros“. Para la propia familia, para vecinos, amigos, …… para agradecer el que hayan estado ahí, en un momento especial, en un asunto particular…. El más de los mases es, naturalmente, hacerlo juntos. Pero eso no es siempre posible.

Este año me conformo con poder hacerlo. El año que viene ya veremos…….

 

Veröffentlicht unter besondere Tage, cocina, días especiales, erinnerungen, küche, recuerdos | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

22 x 12

Angefangen hat es mit dem Tag, an dem wir erfuhren, dass Pettersson sich das Bein gebrochen hatte und deshalb nicht mit Findus in den Wald gehen konnte, um einen Weihnachtsbaum zu holen. Naja, damit, und dass  in dem Umfeld, in dem wir lebten die Tradition eines Weihnachtsbaumes nicht gerade weit verbreitet war.

So kam das eine zum anderen und wir zu einem Weihnachtsbaum aus einer zimmerhohen Holzleiste, eingeklemmt zwischen Fussboden und Decke, durch deren in regelmässigen Abständen angebrachten Löcher wir Stangen steckten, die nach oben immer kürzer wurden und somit eine Dreiecksform ergaben.

Und an diesen Stangen hingen wir, nach Findus- und Petterssonmanier, alles mögliche auf, was uns weihnachtlich erschien.

001

Dann kam der Tag, an dem ich das rostige Gerippe einer alten Federkernmatratze nach Hause brachte. Eigentlich sollte sie irgendwann mal Teil eines Kunstwerks werden. Aber dann verwandelte sie sich nach und nach, schlich sich sozusagen ein in unsere Gemüter, bis sie zu unseren Weihnachtsbaum wurde. Das ging sogar so weit, dass wir es nach mehreren Jahren des Sammelns fast geschafft hatten, in jede Feder ein weihnachtliches Etwas zu hängen.

010

Natürlich haben wir die rostige Federkernmatratze _ Entschudigung, will sagen unseren Weihnachtsrahmen _ mitgenommen, als wir in den Norden aufs Land zogen. Nur vor einem Jahr, als das KUKU seine Türen schloss, war es an der Zeit eine neue Bleibe für ihn zu finden. Das ist uns gelungen.

Und witzigerweise habe ich, kaum war ich ein paar Wochen in Berlin, eine neue Sprungfedermatratze gefunden, genau so rostig, verbogen, verbeult, wie ihre Vorgängerin.

Natürlich habe ich sie mit nach Hause gebraht und NATÜRLICH hängt in ihr dieses Jahr eine Gurke. Habt ihr sie oben auf dem Bild gefunden?

0027 waagerecht, 3 senkrecht.

Ja, und viel Platz gib es noch in den erinnerungsträchtigen Spiralen, auf dem Sprung in die Zukunft.

 

Veröffentlicht unter Berlin, besondere Tage, días especiales, erinnerungen, recuerdos, unterwegs | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

berlin 157 _ critical mass

005

Der Spezialproviant für die letzte Critical Mass dieses Jahres, am kommenden Freitag, ist schon vorbereitet. Natürlich wird es Glühwein dazu geben. Ist doch SELBSTREDEND, oder?

El aprovisionamiento para la última masa crítica del viernes que viene está hecho. Irá acompañado de vino caliente, claro está. Solo queda esperar que no nieve ni hiele demasiado.

Veröffentlicht unter Berlin, besondere Tage, cocina, días especiales, en camino, küche, unterwegs | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Backt, backt, sonst sind wir verloren

001

Si hay algo que para mi representa NAVIDAD, no son los regalos, ni las colas en las tiendas o el estrés para coordinar los compromisos sociales, es el aroma que la canela, el anís y el jengibre, el cardamomo, la nuez moscada y el clavo desprenden cuando se mezclan con la miel templada, y el picor que entra por un momento fugaz, cuando se echa el carbonato de amonio, y la ligera espuma que señala que el proceso está en marcha, que la masa promete ser lo que tiene que ser.

003

Son los momentos que me trasladan irremediablemente a mi infancia, y son de los pocos que para mí, después de haber vivido  más de la mitad de mi vida fuera del contexto en el que nací, me produce un sentimiento de hogar. Un instante impregnado de olores exóticos.

004

Llevaba mucho tiempo sin poder celebrar este momento fugaz de reencuentro conmigo misma, de viaje en tiempo y espacio.

Y me ha gustado poder constatar que hay más cosas, aparte de montar en bicicleta, que, sea el tiempo que sea que no lo hayas practicado, no se olvidan.

Este año ha podido ser. Y lo estoy disfrutando.

007

Me gustaría pensar que aún llego a tiempo para poder transmitir algo de ello a Uli. Sé que para él no será igual.

Las mezclas, los tiempos y contextos hacen que cosas se diluyan, o se desintegren en sus componentes para unirse en nuevos compuestos. Lo que no hacen es perderse. Veremos.

009

Por hoy hemos cumplido con el pequeño ritual. El alma está un poco más tranquilo. Ahora le toca al paladar…..

004

Veröffentlicht unter Berlin, besondere Tage, cocina, días especiales, erinnerungen, küche, recuerdos | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

auch das….

….. auch das ist Berlin.

001

Aquí murió Waldemar, el 05.12.2017. Durante cuatro años trabajó como autónomo en Berlin, perdió sus ingresos debido a impagos , no pudo hacer frente a las reclamaciones de hacienda, perdió su hogar y cayó gravemente enfermo.

Siendo de nacionalidad polaca, en su situación no tenía derecho a ayudas sociales o un seguro en caso de enfermedad. Debajo de este puente pasó los últimos meses de su vida. Ni en Polonia hubiera tenido acceso a un servicio de atención sociosanitario suficiente en su condición de sin techo.

En Berlín mueren ṕeriodicamente personas sin hogar de nacionalidad alemana y de otras nacionalidades. El actual sistema social no garantiza a todos la suficiente seguridad como para salvar su propia vida.

003

Aunque no conocí a Waldemar y desconozco quienes hayan sido las personas que depositaron las flores y las velas en su memoria, me tocó profundamente y me hizo reflexionar sobre esta ciudad, que estoy descubriendo ahora, y este país, que me vio nacer y que tanto ha cambiado desde que me fui. Ni blanco, ni negro, ni bueno, ni malo, personas sin hogar lamentablemente hubo entonces y supongo que alguna que otra muerte como la de Waldemar había que lamentar también. Lo triste es que después de 35 años de paso de tiempo y supuesto progreso no sea algo que como sociedad hayamos sido capaces de erradicar. Mi deseo para 2018: Caminando con convicción y firmeza hacia una sociedad, en la que nadie tiene que vivir en la calle o morir por ser pobre. Venga de donde venga, tenga la edad que tenga, sea su historia la que sea. Me haría orgullosa pensar que mis hijos puedan vivir en una sociedad que sepa acoger, sujetar y soportar a cualquier ser humano cuando necesite cobijo, sujeción y soporte. Sin preguntar si lo merece o no, incondicionalmente.

A todas y todos los Waldemars de este mundo.

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

156

001a tiny #KUKUmobil

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

Ein Blick

Einige Tage ist es jetzt schon her, dass ich eine ausgesprochen interessante Ausstellung besucht habe. Diesmal nicht in Berlin selbst, sondern im nahegelegenen Potsdam. Das einladende Plakat war mir im Durchgang vom Lichtenberger Bahnhof aufgefallen. Wer meinen letzten Teppich kennt, kann leicht nachvollziehen, warum ich mich so angesprochen gefühlt habe….

Hace unos días tuve la suerte de poder visitar una exposición extremadamente interesante. Esta vez no en el propio Berlin, sino en el cercano Potsdam. El cartel, que captó toda mi atención lo encontré en el paso subterráneo de la estación de Berlin-Lichtenberg, y quien conoce mi ultimo tapiz, o incluso alguna que otra reflexión que he ido defendiendo y compartiendo en los últimos años, sabe por qué me atrajo tanto…..

002Meine kleine „Beute“: Postkarten aus dem Museumsshop mit Abbildungen von Hans-Hendrik Grimmling, A.R. Penck, Hermann Glöckner, Sonderbeilagen aus der Zeit und der Märkischen Allgemeinen und natürlich das Plakat, mit einer Abbildung des Werks „Seiltänzer“, 1984 von Trak Wendisch gemalt.

Jedenfalls war das ein guter Grund um den Besuch in Potsdam nachzuholen, den der erste strake Herbststurm vereitelt hatte, mich mit Katalin Nagy zu treffen, Autorin der wunderbaren Auststellungsbeschreibung, die  Maja Peltzer in ihrem Blog veröffentlicht hatte, um gemeinsam durch die Räume des relativ neuen Museums zu wandern, Eindrücke auszutauschen und in die Zukunft zu denken.

Sea como fuere, resultó ser una buena excusa para recuperar la excursión a Potsdam, que quedó pendiente desde que una de las ciclo-génesis de este otoño, que aquí se siguen llamando „Herbststurm“, me hizo volver a medio camino; para quedar con Katalin Nagy, la autora del maravilloso texto sobre mi primera exposición berlinesa, que Maja Peltzer publicó en su blog,  para visitar el Museo Barberini, que abrió hace escaso un año  y pasear por sus salas, contemplar las obras, intercambiar sensaciones y pensar juntas el futuro.

Künstler in der DDR läuft noch bis 4. Februar 2018. Wer also während der kommenden Feiertage nicht weiss, was er mit seiner Zeit machen soll, einen guten Grund für einen Ausug nach Potsdam braucht,  mit Freunden, Familie oder Bekannten in die Welt der Kunst in der ehemaligen DDR eintauchen will, dem kann ich diese Ausstellung nur wärmstens empfehlen. Für mich war vieles unbekannt, manches überraschend, und der Ansatzt der Kuratoren hat mir gefallen. Das Museum hat gerade die richtige Größe, um sich zu vertiefen ohne sich zu verlieren. Also…….

„Künstler in der DDR“ (Artistas en la RDA) puede verse hasta el 4. Febrero 2018. Quien no sabe qué hacer en estos días de fiestas y celebraciones, o quien necesita este ultimo empujón para una excursión a Potsdam, o quiere acercarse a este mundo del arte en la antigua RDA en compañía de amigos, conocidos o familiares, dispone con esta  exposición de una excelente propuesta. Me encontré con mucho desconocido, con algunas obras sorprendentes, pero sobre todo me gustó el enfoque escogido por los comisarios responsables de la exposición. Y, el museo tienen las dimensiones justas para poder entregarse sin tener miedo a perderse. Así que…..

Zum Weiterlesen und informieren: die Website des Museum Barberini, Potsdam
Para seguir leyendo, dejo aquí el enlace a la página del Museo Barberini en Potsdam

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, Berlin, besondere Tage, días especiales, en camino, enlace, exposición, exposiciones, kunst, otros autores, unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

berlin _ lichtenberg _ 155

002

Veröffentlicht unter arte | Ein Kommentar

berlin _ lichtenberg _ 154

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar