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Es gibt noch einiges zu tun…….. Aún queda por hacer…..
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001Nach und nach findet alles seinen Platz. // Poco a poco, las cosas encuentran su sitio.

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Berlin-Lichtenberg: 148

Lo sé, lo sé, muchos os preguntáis quizá dónde me he metido en los últimos días, y los que sabéis de la mudanza tenéis mucha curiosidad por saber cómo estamos, si nos apañamos en nuestro nuevo hogar, en el nuevo Kiez…..

Ich weiss, ich weiss, ihr fragt euch vielleicht, wo ich abgeblieben bin und diejenigen von euch, die wissen, dass wir in den letzten Tagen einen Hau-Ruck-Umzug getätigt haben, sind neugierig und wollen erfahren, wie es uns in der neuen Wohnung, in dem neuen Kiez gefällt.

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Habrá tiempo para compartir con vosotros la conquista de nuestras cuatro paredes y la exploración de nuestro nuevo entorno. Necesito un poco de tiempo. No sé si es el agotamiento físico y/o mental de estas dos ultimas semanas, o si simplemente es la lentitud con la que asimilo determinadas cosas, pero aún tengo la sensación de no haber llegado del todo. Y no es solo el tamaño del piso, la longitud del pasillo, la altura del techo que ejerce un cierto „efecto catedral“ y que me hace sentir pequeña y perdida en esta amplitud arquitectónica. A pesar de la profunda alegría que siento. Es también la sensación de „definitividad“, que el transporte de nuestras pertenencias de España a Berlin le está dando a este paso reciente con el que empieza, una vez más, un nuevo capítulo en mi vida. Y es la ausencia del telar, seguro, la que hace sentirme desarropada. El reto de volver a crear un hogar después de muchos años de provisionalidades diversas.

Es wird noch genug Gelegenheit geben, um mit euch die Eroberung unserer neuen vier Wände und die Erforschung unseres neuen Umfeldes zu teilen. Aber erst brauch ich noch etwas Zeit. Es mag die Anstrengung, die körperliche und geistige, der letzten Wochen sein, oder einfach nur die Langsamkeit, die mir eigen ist, wenn es darum geht bestimmte Situationen in meinem Leben zu begreifen und zu verinnerlichen, oder anders herum, äusserlich sichtbar yu machen, aber ich habe das Gefühl, noch gar nicht richtig angekommen zu sein. Ein wenig  liegt es vielleicht auch am „Kathedraleffekt“: den hohen Decken, dem langen Flur, dem Raum der sich um mich herum auftut, ungewohnt, herausfordernd. Die ersten drei Tage habe ich mich fast verloren gefühlt. Trotz der tiefen Freude. Und auch der Fortgang aus Spanien  bekommt mit dem Transport unserer Habseligkeiten eine Endgültigkeit, so wie der Beginn dieses neuen Kapitels meines Lebens eine Wahrhaftigkeit.  Der Webstuhl fehlt mir, meine Zufluchtstätte. Und ein unentbehrlicher Baustein, wenn es darum geht, ein neues Zuhause zu schaffen.

 

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Hay muchas maneras de aclimatarse. La nuestra, por de pronto y siendo el día que es:
Es gibt viele Arten sich einzuleben. Unsere, zumal in Anbetracht des heutigen Tages:

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Juanjo sagte mir, dass Berlin in seiner kulturellen Vielfalt auch was Weihnachten betrifft, sehr eigen ist. Nun, es scheint in der Tat so zu sein, und Lichtenberg steht zum Weihnachtsstern. Also haben wir uns auch einen zugelegt. Türkis ist 2017 DIE Farbe. Hätte gar nicht besser sein können.

Juanjo me comentó que Berlin es muy particular, también en lo que atañe a las Navidades. Y de eso sabe él más que yo, por experiencia. Por lo poco que he visto hasta ahora parece ser cierto, y también parece ser que Lichtenberg sigue siendo muy fan de la estrella de Navidad. Así que nos hemos hecho con una. Tuquesa es el color de 2017. No podía haber sido más acertado.

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Es gibt Tage, denen haftet einfach eine mathematische  Atmosphäre an, mache man, was man wolle (oder  nicht _ wolle). Während Uli sich durch seine Übungsaufgaben quält bin ich immer noch dabei, die „Trag“weite zu ermessen, die sich hinter gewissen  Zahlen verbirgt. Das mag daran liegen, dass ich in den vergangenen vier Tagen die rund 150 Kisten mit den Habseligkeiten, die wir in 30 Jahren angesammelt haben, mindestens drei mal hin und her getragen und gestapelt habe,  um diejenigen auszusortieren, von denen  wir denken, dass sie uns hier in Berlin nützlich sein können.

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30 Jahre, 150 Kisten, also im Durchschnitt 5 Kisten pro Jahr, oder anders gesagt: 100 kg Bücher pro Jahr, denn um DIE geht es hauptsächlich. Will sagen 3000 kg gedruckte Worte und Bilder, die auf 4 Paletten Platz gefunden haben, was wiederum bedeutet, dass alles, was uns am Herzen liegt, in weniger als 10 Kubikmeter passt.

Schon komisch, wenn man einen so langen Zeitraum seines Lebens in so nüchternen Zahlen sieht.

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Wären Arturo und Marta nicht gewesen, mit ihrer Geduld, ihrem Wissen und der ganzen Logstik, die sie zur Verfügung gestellt haben, wäre ich vielleicht immer noch dabei, die Kisten von einem Stapel auf den anderen zu schichten und erschöpft zu überlegen, wie ich den ganzen Berg nach Berlin bringen soll; vollkommen überwältigt von Grössenordnungen, die mir so fremd sind, wie die Matheaufgaben auf Ulis Übungszettel; die ich erst  in Bezug setzen muss zu anderen Dingen, die mich umgeben, um sie zu begreifen und zu bewältigen.

 

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Selbst mein Webstuhl ist verpackt und wartet auf seinem massgesägten Bett aus dicken Eichenbohlen und Tatamis darauf, dass ein günstiger Kostenvoranschlag für den Transport von Reinosa nach Berlin eintrudelt und sich alles in Bewegung setzt. Ich habe vier Nächte lang kaum geschlafen, habe in Gedanken weiter Kisten bewegt, die längst gestapelt waren, habe Plastikfolien abgerollt, die längst gespannt waren, Paletten von Gabelstaplern rutschen  und Lkws umkippen sehen, habe mir vorgestellt, wie die Bücherklötze den Gehweg vor unserer neuen Wohnung versperren und wir unter strömendem Regen und missbilligenden und mitfühlenden Blicken der Vorbeigehenden in aller Eile versuchen, diesen Berg in den zweiten Stock zu tragen. Einmal hab ich sogar einen Brand gesehen und wusste einen Moment lang nicht, ob ich nun erleichtert sein sollte, angesichts der Last, die sich da gerade in Luft auflöste, oder verzweifelt, ob des Verlusts all dessen, was für uns über den reinen Inhalt hinaus auch ein wenig wie Zuhause ist.  Dabei bin ich EIGENTLICH eine Optimistin.

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Letztendlich ist es nichts anderes als ein weiterer Schritt auf unserer Wanderung. Darauf hoffend, dass alles zu einem guten Ende kommen wird, bin ich gleichzeitig froh, dass wir es überhaupt so weit geschafft haben. Und sehr, sehr neugierig und gespannt auf das, was die Zukunft uns bringen mag.

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Neeeee, eigentlich müßte es eher Aguilar de Campoo, Reinosa, San Vitores, Abiada heißen….. Vier Tage lang war ich dort und habe mich von hilfreichen Händen, offenen Armen und großzügigen Herzen aufgefangen gefühlt. Etwas, was die Anstrengungen und die Enttäuschungen aufwägt, die uns diese etwas über zehn Jahre gebracht haben, in denen wir an der nördlichen Peripherie der immensen Autonomen Gemeinschaft versuchten, unsere kleine Nische zu finden. Und vor allem das Wissen darum, dass sie  immer  „bereit“ sein werden.

Bueeeeeeno, en realidad debería decir más bien Aguilar de Campoo, Reinosa, San Vitores, Abiada……. Cuatro días he estado ahí y me he encontrado con brazos abiertos, manos amigas y corazones generosos. Algo que compensa con creces toda la fatiga, el esfuerzo y el desencanto que experimentamos a lo largo de los algo más de diez años en los que intentamos hacernos hueco en la sociedad que habita en esta zona periférica norteña de una inmensa Comunidad Autónoma, y que sabemos que siempre podremos contar con ellos, porque estarán ahí para recibirnos.

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Mikrokosmos.

Genau. Heute habe ich daran gedacht, wie mich meine erste Klee-Ausstellung beeindruckt hat. Das ist schon lange her, und es waren nicht nur die Arbeiten, sondern auch der Mensch, oder das, was von ihm erzählt wurde oder zu erfahren war. Vor ein paar Tagen war wieder so ein Moment des Erinnerns. Ich habe auf unserem kleinen runden Küchen-Ess-Arbeits-Lese-und Schreibtisch meinen kleinen Mikrokosmos aufgebaut, in dem ich meine Gedanken frei in die Endlosigkeit hinaus werfe, wie ein Angler die Schnur. Mal sehen, was bei dieser Fischerei im Unendichkeit herauskommt.

Im Moment schwebt der heimelige Duft nach Hanf in der Luft, wenn ich die kleinen Aufbewahrungstüten öffne und das Material die Hocker, den Boden und alles was sonst noch nahe steht überflutet.

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Selbst die Spulen scheinen sich an die Raumverhältnisse angepast zu haben, was mich ein ganz bestimmtes Gefühl von Zurückgezogenheit, fast schon Intimität, empfinden lässt, obleich diese Webböcke eigentlich genau für das Gegenteil gedacht waren: um auf die Strasse zu gehen, Leute einzuladen mit mir zu weben.

Nun, sagen wir mal wir sind im Wintermodus. Und während der anhält, während es draussen kalt und feucht und wenig einladend ist, während wir packen und uns auf eine neues nachbaschaftliches Umfeld vorbereiten, gehen meine Gedanken auf Fang……. in diesem kleinen auf die runde Tischplatte beschränkten Kosmos…. so wie….

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ja, eben so wie als die Welt noch eine Scheibe war und das Über-den-Tellerrand-Hinausgucken ein Wagnis, eine Herausforderung, ein Abenteuer….. Naja, daran hat sich in eigentlich nicht so viel geändert…… an der Herausforderung, und vor allem an dem Wagnis das es darstellt, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Dazu mus man gerade sitzen und den Kopf hoch halten, sonst geht es nicht so gut.

Tja, und das,  ja das kann man manchmal ls anstrengend empfinden…..

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Benditas tradiciones familiares.

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So, die nächsten Wochen werden voraussichtlich noch einmal unruhig: Umzug ist angesagt, und so richtig…….. mit den wenigen Habseligkeiten, die wir hier haben geht das ruck-zuck, aber wir weden versuchen, jetzt endlich auch einen Teil dessen zu uns zu holen, was im Frühjahr in Spanien geblieben ist.

Bien, las semanas que vienen se presentan agitadas, para variar. ¿La razón? MUDANZA. Por fin hemos encontrado un hueco un poco más grande y claro está, lo primero que se nos ocurre es intentar traernos al menos parte de las pertenencias, que en primavera se han quedado en España.

In den letzten Jahren habe ich viel darüber nachgedacht, was Heimat für mich bedeutet und wo für mich Zuhause ist. Zweifelsohne sind beide Begriffe, vor allem aber der letztere für mich ohne Webstuhl  nicht denkbar. Dort wo ich weben kann, fühl ich mich ich; dort wo ich sein kann wie ich bin, dort bin ich zuhause. Bald wird es hoffentlich Berlin sein. Das Weben fehlt mir. SEHR.

En el transcurso de los últimos años, a menudo me he preguntado qué significan para mi conceptos como „patria“ o „hogar“. Sin duda, la última de ellas es,para mi, inconcebible sin el telar. Ahí donde puedo tejer me siento yo; ahí donde puedo ser yo, es mi hogar. Espero que pronto lo sea Berlin. Extraño el trabajo en el telar. MUCHO.

Little KUKUmobil

Auch wenn Juanjo die Vermutung angestellt hat, das jedes auf Englisch gesprochene Wort den Quaratmeterpreis um mindesens einen Euro ansteigen lässt, und wir daher vermeiden etwas anderes als Deutsch und Spanisch zu sprechen, so denk ich doch, wenn ich an mögliche Projekte für die nächsten Monate denke, an das „Littel KUKUmobil“ als einem kleinen Bruder.

Aunque Juanjo defiende la teoría según la cual cada palabra en inglés que se echa al aire berlinés hace que sube el metro cuadrado de la vivienda al menos 1 euro, por lo que procuramos no hablar otra lengua que no sea alemán o español (que según Jj no tiene el mismo efecto), resulta que me viene Litle KUKUmobil a la cabeza, cuando pienso en el pequeño hermano que puede convertirse en el posible proyecto para los próximos meses.

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Heute bin ich zufällig bei meiner Wanderung durch Viktoriastadt, von unserem baldigen lichtenberger Kiez zur Hausverwaltung, an einem Laden vorbei gekommen, der Lastenfahrräder baut. „Handmade in Berlin“. Ups, jetzt ist es schon wieder passiert.

Wie auch immer, die Kombination Fahrrad _ Plattform gefällt mir für meine VeloWebWerkstatt, mit der ich nächstes Jahr auf den Berliner Strassen, Plätzen, Parks und Höfen wirken wollte. So als WarmWerdeWebBlitzAktion  für die Reise mit dem großen Bruder durch Europa.

Hoy, atravesando el barrio de Viktoriastadt desde el que va a ser pronto nuestro nuevo barrio lichtenbergues, hacia a la oficina de la inmobiliaria, pasé por delante de una tienda/taller que construye y vende bicis de carga como la que tenían expuesta en la calle. „Handmade in Berlin“.

En fin, esta combinación de bici con plataforma rodante me gusta para mi VeloWebWerkstatt, el taller de tejduría rodante, con el que pensaba tejer en las plazas, calles, los patios y parques de Berlin. A modo de Acción Relámpago de Precalentamiento para el viaje euorpeo del gran hermano.

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Also ich seh da förmlich den WebBock schon drauf, und uns drumherum sitzen.

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Am Samstag führte mich mein Weg nach langer Zeit einmal wieder nach Dahlem. Ist ja nicht gerade so, als wenn man dort öfter hinkommen täte, wenn man gerade auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung ist. Möchte man aber zum MEK, dann ist es eben nach wie vor Dahlem. Denn das MEK bleibt dort und hat sicherlich eine nicht einfache, aber durchaus spannende Zukunft vor sich, und eine große Herausforderung zu bewältigen, denn es wird sich aus dieser Randlage heraus anstrengen müssen, um sich in diesem lauten, gehypten Berlin bemwerkbar zu machen und sich dem Publikum ins Gedächtnis zu rufen.

El pasado sábado, después de mucho tiempo, mi camino me volvió a llevar a Dahlem. En fin, hasta donde empiezo a experimentar y entender Berlin, cunado uno está buscando un piso con un alquiler razonable no resulta ser Dahlem el distrito al que más a menudo habrá que ir. Pero el MEK sigue estando ahí, es más, con la mudanza de muchos fondos y colecciones al céntrico Humboldt Forum,  el Museo de Culturas Europeas se quedará ahí, en Dahlem. Un reto complicado pero ciertamente emocionante: colocar este museo desde la ubicación marginal en el centro de atención del publico berlinés y turístico.

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Was mich aber am Samstag zum MEK hat radeln lassen, war eine Verabredung mit Katalin Nagy, mit der ich gemeinsam die Führung durch die Ausstellung „Anna webt Reformation“ besuchen wollte.

Lo que este sábado me llevó al MEK era una cita con Katalin Nagy con la que había quedado para participar en la visita guiada de la exposición „Ana teje la reforma“, que para ese día había programado el museo.

Yo ya había visto el tapiz el día de la inauguración (y enamorada de él me quedé), pero no había tenido la ocasión de volver para disfrutar del tapiz con más calma, menos gente y además escuchando las explicaciones de las comisarias  de la exposición,  que muestra  esta maravilla de tapiz.

Ich hatte die Wirkarbeit schon am Tage der Ausstellungseröffnung gesehen (und mich in sie verliebt), aber bisher noch keine Gelegenheit gehabt, sie mir in Ruhe anzuschauen und dank der Erklärungen der verantwortlichen Kuratorinen der Ausstellung während der Führung die Betrachtung zu vertiefen.

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Ich habe keine eigenen Fotos gemacht, der Raum ist in gedämpftem Licht gehalten um die Ausstellungsstücke zu schützen und natürlich liegt das gewirkte Stück in einer Vitrine.

Um so dankbarer bin ich deshalb für den ausgezeichneten Katalog, herausgegeben von Dagmar Neuland-Kitzerow, Christine Binroth und Salwa Joram , der zu dieser Ausstellung im „Verlag der Kunst“ erschienen ist. Er liefert nicht nur all die Fotos, die ich gemacht hätte, nur in weitaus besserer Qualität, sondern ist in den Abbildungen sehr vollständig, und die erklärenden Texte sind ausgesprochen interessant.

Allen LiebhaberInnen textiler Kunst kann ich den Besuch der Ausstellung nur wärmstens empfehlen, und allen, die sich für die Bildwirkerei oder für die Reformation interessieren, es aber leider nicht bis zum  28.01.2018 nach Berlin oder nach Dahlem schaffen: der Katalog lohnt sich, ABSOLUT!

Auf der Veranstaltungsseite des  MEK werden übrigens die Führungen und Vorträge aufgeführt, die bis zur Finissage der Austellung noch stattfinden werden.

Vielleicht sehen wir uns ja dort.

 

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So, jetzt ist es vorbei. Alles hat irgendwann ein Ende, auch die Ausstellungen. Die letzte Woche war noch einmal sehr intensiv und es gab viele Besuche, was mich besonders gefreut hat, denn ich hatte schon befürchtet, dass alle Welt auf Urlaub in der Weltgeschichte herumkurvt und alles mögliche macht, nur nicht Bildwirkereien anzuschaun.

Ya. Todo ha de terminar en algún momento, también las exposiciones. La última semana resultó intensa y había muchas visitas, lo que me alegró especialmente, puesto que temí que todo el mundo iba a estar de vacaciones, recorriendo mundos y haciendo todo lo imaginable y hasta algunas cosas  inimaginables; todo, menos…. visitar una exposición de tapices. 😉

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Mein ganz besonderer Dank nochmal an Maja Peltzer und dem Raum, den sie in ihren Blog meinen Projekten gewidmet hat; dem dort veröffentlichten Gastbeitrag von Katalin Nagy, der vertiefend auf die ausgestellten Werke eingeht, an die Redaktion des Textile Art Magazins, die ein Interview mit mir veröffenlticht hat, und allen Besuchern, die fleissig weitererzählt haben….. Ich denke, dass es all diesen Worten, gedruckt oder gesprochen, zu verdanken ist, dass so viele Menschen den Weg in die Ausstellung gefunden haben. DANKE!!

Me agradecimiento especial una vez más a Maja Peltzer y el espació que dedicó en su blog a mis proyectos; a Katalin Nagy, por su artículo en el que profundiza en los trabajos expuestos;  a la reacción del Textile Art Magazin, por la entrevista que publicaron; y a todos os visitantes que ayudaron a correr la voz…… Estoy convencida que han sido todas estas palabras, escritas y habladas, las que ayudaron a otros a encontrar el camino que les llevó a la sala de exposiciones.

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Es kann nicht oft genug und soll deshalb noch einmal gesagt sein: es war eine schöne Erfahrung und ich bin Frau Eifler, der Verantwortlichen für das Kulturangebot der VHS Pankow, unendlich dankbar für die Bereitschaft, meinen Arbeiten und mit ihnen der Bildwirkerei allgemein eine Gelegenheit gegeben zu haben, sich zu zeigen und vielleicht zu überzeugen.

Una vez más sea dicho: ha sido una experiencia preciosa, desde el montaje hasta el cierre de la exposición y no puedo sino agradecerle a Sra. Eifler, la responsable de la programación cultural de la Universidad Popular de Pankow, su disposición para ofrecer a mis obras y a los tapices narrativos en general la oportunidad de mostrarse y, quien sabe, de convencer.

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Ahora queda retomar los proyectos que comencé en España y a seguir tejiendo el futuro con los nuevos hilos.

Jetzt geht es darum , die Projekte wieder aufzunehmen, die ich in Spanien begann, und mit den neuen Fäden die Zukunft zu weben.

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Also wird es weitergehen mit dem KUKUmobil und, UND: WER möchte, der kann sich jetzt anmelden. Es sind drei verschiedene Kurse im Angebot.

Es würde mich wahnsinnig freuen, wenn sie zustande kämen, und es würde mir riesigen Spass machen, jeder und  jedem der Lust und Zeit dazu hat, etwas von der Kunst des Bilderwirkens zu vermitteln.

 

Kurse cap pantalla

https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseList.aspx

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Neben zwei Herbststürmen, Wolken und ausgedehntem Grau-in-Grau gibt es ab und an auch sonnige, goldene Tage, nicht besonders warm, aber schön….

Aparte de dos temporales otoñales, montañas de nubes y una infinita escala de grises, de vez en cuando hay días soleados, dorados, no especialmente cálidos, pero sí bonitos…..

Son días de excursión que conviene aprovechar, antes de que el invierno y el cambio de la hora acorten las horas de luz y dejen muy poco margen para explorar aquellos espacios en el mapa berlinés que aún son desconocidos.

Wunderbare Ausflugstage, die es zu nutzen gilt, bevor der Winter und die Zeitumstellung die Anzahl der Stunden MIT Tageslicht so weit reduzieren, dass kaum noch Spielraum bleibt, um unbekannte Flecken auf dem berliner Stadtplan zu erforschen.

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Naturpark Schönberger Südgelände

Me sigue sorprendiendo y encantando de -y en- Berlin que las viejas infraestructuras que han caído en desuso a menudo se han convertido en parques en el marco de una política urbanística de renaturalización bastante extendida en esta ciudad. Ni idea, si eso obedece al intento de hacer de una necesidad una virtud, es decir de plantear el ya-no-sirve-y-no-quiero/puedo-arreglar-y-mantenerlo como un dejemos-que-la-naturaleza-actúe. Sea como fuere, puedo imaginarme que esta misma circunstancia en muchas otras ciudades hubiera dado lugar a una recalificación de los suelos para poder construir en ellos en un abrir y cerrar de ojos. Aquí, sin embargo, funcionan como una especia de museo al aire libre en paraje renaturalizado, que no esconde lo que ha sido su uso en el pasado, ni lo que la naturaleza es capaz de hacer. Un encuentro interesante entre el afán del ser humano por conquistar, por someter, ordenar, y administrar, y la persistencia de la naturaleza, que no se deja achicar tan fácilmente y aún menos se dejar domar a largo plazo.

Nach wie vor finde ich es angenehm überraschend in und an Berlin, dass nicht selten stillgelegte Infrastrukturen im Rahmen von Renaturierungsmassnahmen zu Parks umfunktioniert werden. Keine Ahnung, wieviel davon einfach nur darauf beruht, aus der Not eine Tugend zu machen, d.h. das Nicht-mehr-benutzen-weil-obsolet-geworden  in ein Lass-die-Natur-mal-machen zu verwandeln. Wie dem auch sein, in anderen Großstädten hätte es möglicherweise dazu geführt, diese Gebiete zu urbanisieren und Schwuppdiwupp zu bebauen. Hier, hingegen, sind sie eine Mischung aus Freilicht-museum und renaturalisierter Landschaft, die weder versteckt, was es einmal war, noch, was die Natur daraus zu machen im Stande ist. Eine interessante Begegnung zwischen dem Drang des Menschen, zu erobern, zu ordnen und zu verwalten, und der Nachhaltigkeit der Natur, die sich nicht so leicht einschüchtern und noch weniger leicht auf Dauer bändigen lässt.

Hier ein Beispiel / un ejmemplo:

Das war unser zweiter Besuch, und sicher nicht der letzte. Zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen.

Esta ha sido nuestra segunda visita y supongo que no la última. En cualquier momento del año vale la pena acercarse.

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https://gruen-berlin.de/natur-park-suedgelaende

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Wotan ist jetzt ein Berliner. Es war nicht gerade eine einfache Geburt, aber jetzt ist es überstanden.

A partir de ahora, Wotan es un berlinés. No resultó ser lo que se dice „un parto fácil“, pero lo conseguimos.

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(de) Gestern war meine letzte Führung durch die Ausstellung „Nach Strich und Faden“. Wie immer war es spannend zu erfahren, wie das Erzählte aufgenommen wird und welche Eindrücke die Arbeiten hinterlassen und welche Fragen die Erklärungen zu Technik und Inhalt aufwerfen. Auch wenn ich nach 10 Führungen so langsam das Gefühl bekam, mich etwas zu wiederholen, war es doch jedesmal anders und immer gab es Aspekte, die neu hinzukamen oder anders vermittelt wurden. Auch die Fragen aus dem Publikum waren eine grosse Hilfe, und es waren viele und interessante Fragen, die mir gestellt wurden und die teilweise zu langen Nachgesprächen Anlass gaben. Also: DANKE an alle, die ihr gekommen seid, nicht nur gestern, sondern in den vergangenen zwei Monaten seit der Eröffnung. Ich habe viel dazugelernt, über das Kunsthandwerk im Ost-West-Vergleich, über den deutschen Blick auf Europa, über Flucht, Vertreibung und Wanderungen vor und nach den Kriegen, …….

(es) Ayer ha sido la ultima visita guiada en la exposición „Nach Strich und Faden“. Como siempre resultó intrigante saber cómo se recibe lo contado, qué impresiones despiertan los trabajos en los visitantes y qué dudas o preguntas suscitan las explicaciones acerca de la técnica y del contenido de las piezas. Aunque después de 10 visitas tenía la sensación de repetirme un poco, cada vez había aspectos nuevos, o reflexiones que quería compartir. Y luego venían las preguntas de los visitantes, muchas, muy interesante cada una y mas de una vez dieron lugar a  una prolongada charla post-guía. Así que GRACIAS, gracias a todos que os habéis acercado, no solo ayer, por supuesto, sino a cualquiera de las visitas guiadas que tuvo lugar en los dos meses que han pasado desde que se inauguró la exposición. He aprendido mucho, sobre las artes aplicadas en la comparación este-oeste, sobre la mirada alemana sobre Europa, sobre gente que tuvo que huir, gente desplazada, refugiada, sobre migraciones antes y después de las guerras….

(es) Y ayer se dio la circunstancia de terminar esta ultima visita guiada reunidos alrededor de la maqueta del KUKUmobil, para hablar del proyecto, del futuro….

(de) Und gestern ergab es sich, die letzte Führung am Modell des KUKUmobils zu beenden, um über das Projekt zu reden, über die Zukunft……

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(es) Curioso. Hace décadas, casi tres, Juanjo me hizo uno de los regalos más hermosos que hasta el momento he recibido, hablando de objetos reales. Una figura que yo había encontrado en el escaparate de un anticuario de Madrid. Estas cosas que pasan, a veces:  Te fijas en algo y te quedas prendada, sintiendo que de alguna manera existe un hilo invisible que te une a aquél objeto, un recuerdo del futuro, o una fantasía del pasado, un viaje en el tiempo, a otros lugares…..

(de) Witzig. Vor Jahrzehnten, fast drei, machte mir Juanjo eins der schönsten Geschenke die ich bisher bekommen habe, zumindest wenn von realen Objekten die Rede ist. Eine kleine Figur, die ich im Schaufenster eines Antiquars in Madrid entdeckt hatte. Ich weiss nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt, dass man auf etwas trifft mit dem man sich wie durch einen unsichtbaren Faden verbunden fühlt, so wie wenn es schon immer zu einem gehört hätte, in einem früheren oder späteren Leben, die Erinnerung an eine Zukunft, die Fantasie einer Vergangenheit, eine Reise in Raum und Zeit……

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(de) Und nun komme ich nach Berlin, und das Leben bringt mich mit Maja Peltzer zusammen und wir beginnen mit herrlich bunten Fäden eine Freundschaft zu weben. Und einer dieser Fäden ist ein Buch, von dem sie mir erst erzählte und das sie mir nun geschenkt hat. Ein Buch mit einem wunderbaen Titel, in dem kleine japanische Figuren, Netsuke genannt, eine wichtige Rolle spielen. Und auf einmal weiss ich, was mich da seit Jahrzehnten begleitet hat. Und ich bin höchst gespannt auf die Lektüre dieses Buches.

(es) Y ahora llego a Berlin y la vida hace que mi camino cruce el de Maja Peltzer y  juntas empezamos a tejer una amistad con hilos de todos los colores. Uno de estos hilos es un libro, del que Maja me habló y que acaba de regalarme. Un libro con un título muy curioso, „La liebre con ojos de ámbar“ (en España publicado en Acantilado, 2012), en el que se habla, entre otras cosas, de una colección de pequeñas figuras japonesas, las Netsuke.Y de repente, sin haberlo buscado yo, tal como en su momento la figura llegó a mí, me llega su significado y su historia. Ganas tengo de empezar la lectura. Ya os comentaré.

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Endrunde für die Ausstellung „nach strich und faden“, im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, und somit auch die letzte Gelegenheit, meine Arbeiten in solch einer passenden Umgebung zu sehen.

Wer weiss, wann ich sie mal wieder so nah am Prenzlauer Wasserturm zeigen kann :).

Also wer noch nicht da war: diese Woche läuft die Ausstellung noch, am Donnerstag um 18 Uhr ist die letzte Führung.

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Jetzt, wo Herbstferien sind….. und überhaupt….. ich würde mich freuen, euch dort zu sehen.

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https://www.facebook.com/mistertona/

 

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Maja Peltzer hat in ihrem Blog DER FREMDE FADEN einen wunderbaren Gastbeitrag von Katalin Nagy veröffentlicht: eine Besprechung der Austellung „Nach Strich und Faden„.

Katalin Nagy kommt eigentlich aus Ungarn, auch wenn sie schon lange in Berlin lebt. Sie ist Ingenieurin für Textiltechnologie. Außerdem studierte sie Ethnologie und Altamerikanistik und schrieb ihre M.A. in Altamerikanistik mit dem Schwerpunkt auf Textilien. Zuletzt erschien ein Artikel von ihr im Textilkatalog der prekolumbischen Sammlung des Ethnologischen Museums Berlin. Als Spezialistin für Textilien war sie zuständig für die Objektgruppe der Textilien eines archäologischen Ausgrabungsprojektes in Peru. Heute betreut sie Aussellungsprojekte von Museen und arbeitet freiberuflich als Beraterin im Bereich der Geschichte der Textilkultur. Katalin Nagy ist per E-Mail zu erreichen unter: katalin.nagy.berlin@gmail.com

Sie hat nicht nur den wirklich sehr schönen Text geschrieben, sondern auch dieses wunderbare Foto gemacht. Wie immer gestikuliere ich eifrig vor mich hin beim Erklären (hier wohl gerade über den Umgang mit der hinter der Kette angebrachten Webvorlage) und sie hat mich gerade in einem Moment erwischt, in dem ich die geometrische Struktur des Teppichs aufzunehmen und in die Wirklichkeit zu tragen scheine.  So ist das, wenn frau ein gutes Auge hat. 🙂  Danke, Katalin.

dreieckFoto: Katalin Nagy

Dass ICH begeistert bin von dem Artikel, ist ja klar,  aber ich möchte EUCH wirklich dazu einladen, Majas Blog zu besuchen und ihn zu lesen. Er ist lang, aber nicht zu…; man merkt, dass eine Frau vom Textilfach ihn geschrieben hat, aber nicht zu….; vor allem aber ist es ein Text, der mit dem Herz und einem wachen, einfühlsamen Auge den Fäden gefolgt ist, die ich in den vergangenen dreißig Jahren verwebt habe, und dabei haben sich aus unseren Biographien heraus einige Anknüpfungspunkte ergeben. (Hier noch einmal der entsprechende LINK).

Neben der Freude über die Möglichkeit, so schnell eine Ausstellung in Berlin organisieren zu können und diese auch in anderen virtuellen Räumen so großzügig aufgenommen zu finden, ist es für mich einfach ein schönes Gefühl zu erleben, wie fleißig da an einem neuen Netz gewebt wird: von Frau Eifler, von Maja, von Katalin, von vielen gutmeinenden Händen,  die mir helfen, in diesem gehypten Berlin Fuss zu fassen und neben all dem Coolen und Krassen und Schrillen und Lauten und was es alles geben mag auf diesem faszinierenden metropolitanen Rummelplatz, sich Zeit zu nehmen, um genußvoll bodenständig eine Utopie zu denken, in der selbst so etwas wie die Bildwirkerei noch Platz hätte.

20170907_173712Mit Katalin Nagy, bei der Ausstellungseröffnung. Foto von Maja Peltzer

Übrigens: die Ausstellung läuft noch bis zum Sonntag, den 29.10.2017, die Öffnungszeiten sind wie gehabt, von dienstags bis sonntags, von 10 – 18 Uhr. Und, auch wie gehabt, möchte ich all diejenigen, die etwas zur Entstehungsgeschichte der Teppiche oder der Technik oder zu mir und dem KUKUmobil wissen wollen, einladen,  an einem der beiden verbleibenden Donnerstage um 18 Uhr vorbei zu kommen. In dem kommentierten Besuch werde ich gerne versuchen, Antwort auf all die Fragen zu finden, die ihr mir stellt.

Ah, der Ort: Prenzlauer Allee, 227/228, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Hauptgebäude, 1. Etage, Raum 108.

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