Geschafft. Gesehen. Seit so langer Zeit stand er schon auf der Not-To-Miss-Liste, der Film „Augenblicke“ von Anges Vardá. Heute eine Sonntagsmatinée im Hackesche Höfe Kino. Und welch ein zu tiefst berührender Film. Wie ich sie mag, diese Frau.
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berlin _ 356 _ Liebermann-Villa
Das eigentliche Ziel unseres heutigen Ausflugs war die Liebermann-Villa. Ich wollte mir gerne die Ausstellung der Garten-Bilder von Paul Klee und Max Liebermann ansehen, Mitte September dort gezeigt wird. Gesagt, getan.
Das Fazit: absolute Begeisterung für die Villa und ihre Gartenanlagen, den Nutzgarten, den Blumengarten und den Landschaftsgarten zum Wannsee hin gelegen. Ein sehr stimmungsvolles Ensemble, das durchaus eine kleine Reise wert ist.

Eine attraktive Mischung aus durchdachter Strenge und Üppigkeit, die mir sehr liegt.
Bewundernswert auch das Engagement der 120 Ehrenamtlichen, die dieses kleine Museum, das keine öffentlichen Mittel erhält, überhaupt möglich gemacht haben und am Leben erhalten. Das Damentrio, das heute die Kasse und den Museumsshop bedient hat, war einfach reizend. Der Gärtner sorgsam darauf bedacht, alles gehörig zu stutzen und zu wässern.


So gelungen habe ich die Stimmung empfunden, diesen Genuss an der Natur, der Harmonie und der überschwenglichen Farbenfreude des Gartens, dass ich, ehrlich gesagt, es sehr bedauert habe, dass die Hälfte der oberen Etage der Villa „geblendet“ werden musste, um die Ausstellung beherbegen zu können, ohne die Gemälde zu gefährden. Oder anders herum gesagt: Ich fand die Atmosphäre so gelungen, dass ich fast auf die Ausstellung hätte verzichten können, und es vorgezogen hätte, die obern Räume so lichtdurchflutet zu erleben, wie sie einst mit Sicherheit waren, und vor allen Dingen nicht um die Sicht über den See gebracht zu werden.
Vielleicht wäre es ein sehr riskantes Museumskonzept, aber ich fänd es durchaus einen Versuch wert, vor allem, wenn man bedenkt, dass heute, zum Beispiel, die meisten BesucherInnen die Ausstellung als Pflichtübung absolviert haben, aber eigentlich die Blumen bewundern und den Kuchen und die Aussicht auf der Terrasse geniessen wollten, ganz abgesehen von den Aquarellmalerinnen, die sich haben inspirieren lassen und eifrig den Pinsel schwangen.

Aber es ist natürlich auch immer einfach, von aussen kommend kluge Ideen zu haben, ohne um die Feinarbeit zu wissen, die erforderlich ist, damit solch ein wunderbares Ensemble von Architektur, Natur und Kunst funktioniert.
Mein Dank an alle, die ihren Teil dazu beitragen. Im Sommer ist es auf alle Fälle einen Besuch wert.

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Nach eineinhalb Jahren in Berlin habe ich es endlich bis zum Wannsee geschafft. Nächstes Ziel: die Pfaueninsel und die Gärten von Sanssouci. Wird schon noch werden.




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Ritterlicher Besuch


Garten der Liebermann-Villa, Wannsee, Berlin.
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Obligatorischer Sommerbesuch im Tierpark. Nicht nur, weil er für uns näher ist, als der Zoologische Garten, sondern weil wir nach gründlichem Vergleich zu dem Ergebnis gekommen sind, dass wir uns dort wohler fühlen, unter anderem wegen der Weitläufigkeit, die seine Anlagen auszeichnet. Wobei es, das sei noch einmal gesagt, ein wahrer Luxus ist, in einer Stadt zu wohnen, die gleich zwei Zoos hat, zumindest soweit einem das Konzept der Haltung von Tieren in Gehegen zusagt. Für mich ist es seit meiner Kindheit ein MUSS. In jeder Stadt, in der ich war, habe ich auch den Zoo besucht. Und die Fahrt in den Wuppertaler Zoo war jedes Jahr das absolute Highlight meiner Sommerferien. Tja, gesegnete Kindheit. Mit wie wenig haben wir uns zufrieden gegeben. Seis drum, die Gewohnheit hat mich nicht verlassen, und nach wie vor nutze ich jede Gelegenheit, die sich mir beitet, um Zoos zu besuchen und neue kennen zu lernen.
Visita estival obligada en el Tierpark. No solo, porque nos pilla más cerca de casa que el Jardín zoológico, sino también porque hemos decidido, tras una comparación pormenorizada, que nos sentimos más a gusto en la considerable extensión del primero, frente al segundo. Siendo, eso sea dicho de paso, un auténtico lujo vivir en una ciudad con dos zoos, al menos si el planteamiento del zoo gusta. Que si no, mejor no seguir. Para mí, desde pequeña, siempre han sido una parada obligatoria. Ciudad a la que iba, zoo que visitaba. Y ir a Wuppertal en verano, era uno de los „highlights“ de mis vacaciones de colegio. Bendita infancia, hay que ver con lo poco con lo que nos conformamos. Lo dicho: desde pequeña, y sigo en las mismas… no hay ciudad en la que he estado el tiempo suficiente, en la que no haya visitado el zoo.
Dabei verlagert sich die Aufmerksamkeit jedes Mal, je nach Jahreszeit, nach Stimmung, nach zoointernen Neuigkeiten oder Änderungen. Gegenwärtig ist das Schlangenhaus nach wie vor geschlossen, und ich fürchte sehr, dass es das auch bleiben wird. Kein Anzeichen lässt hoffen, dass die notwendigen Gelder gefunden wurden, um das Gebäude zu sanieren oder ein neues zu bauen. Auch das Alfred-Brehm-Haus ist bis nächstes Jahr geschlossen. Da allerdings mit einer klaren Ansage: bis 2019 soll dort eine Regenwald-Landschaft entstehen, die alten und neuen Tierarten eine artgerechte Heimat bieten soll. Die Wespenplage in diesem extrem heissen Sommer hat die Verantwortlichen dazu veranlasst, viele Tiere in den Häuser zu füttern, die sich normalerweise in den Aussengehegen aufhalten würden. Dafür haben wir uns auf die Weisshandgibbonfamilie konzentrieren können, die wir bisher nie im Aussengehege sehen konnten, und wir haben die Raubvogel-Flugshow gesehen, die für uns auch eine Neuigkeit war. So fallen dann auch die Fotos aus, mal liegt der Schwerpunkt eben auf der Landschaft, oder sogar eher auf der Flora als der Fauna, dann bei den Affen, den Nashörnern oder Eisbären, den Flughunden oder Tigern. Letztere sind übrigens während des Umbaus nur in sehr reduzierter Besetzung zu sehen. Schade, denn selten sind mir so muntere und aktive Tiger untergekommen, wie im Berliner Tierpark.
Diesmal, wie gesagt, lag das Augenmerk eben bei den Gibbons…..

……der Raubvögeln-Flugshow…..




…..und dem ein oder anderen Tierparkbewohner:







Wie immer, ein kompletter Tag, ein Genuss, und vor allem die Vorfreude auf den nächstn Besuch im Herbst……

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naturaleza muerta I & II / Sillleben I & II
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Einssein. Tierpark Berlin. 14.08.2018.
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Oberflächenstruktur der Betonpfeiler im Foyer der Bundesschule bei Bernau.
bauhaus denkmal bundesschule bernau


Seit dem Frühjahr stand der Besuch schon auf dem Programm und irgendwie hatte sich immer etwas anderes davor geschoben. Bis Sonntag. Frühaufstehen macht bei solch einer Hitze selbst mir Spass. Also saßen wir schon eine halbe Stunde vor Beginn der Führung im Schatten unterm Baume.
Bernau. Bernau bei Berlin. Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. UNESCO Welterbe. Erfahren habe ich davon, als es um meine Kurse an der KVHS und um meine Ausstellung in der Galerie Bernau ging. In beiden Fällen kamen wir auf das Bauhaus und seine Webwerkstatt zu sprechen, und eben auch auf die Bundesschule. Da war meine Neugier natürlich geweckt.
Zumal ich zugeben muss, dass bei mir im Bereich BAUHAUS noch Nachholbedarf besteht. Ich hab es noch nicht einmal geschafft, das Bauhaus-Archiv vor seiner durch die Sanierungs- und Erweiterungsbauarbeiten bedingten vorübergehenden Schliessung zu besuchen. Und auch sonst war ich noch an keinem „Bauhaus-Tatort“. Nun, nächstes Jahr wird man der Bauhaus-100 kaum entgehen können.
Die Wartezeit hab ich für einem Rundgang um den Gebäudekomplex genutzt, der frei zugänglich ist, und das Gelände heute mit einem Gymnasium und einem Oberstufen-zentrum teilt.
Dabei erklären zahrleiche Infotafeln die einzelnen Gebäudeabschnitte und ihre Nutzung. Also selbst wenn man an den Sonntagen keine Zeit hat, den Weg nach Bernau aber nicht scheut, ist es einen Ausflug wert und gibt eine klare Vorstellung von den architektonischen Konzepten und ihrer Umsetzung.
Aber empfehlenswert ist natürlich die Führung. Immer Sonntags, immer um 10:30 Uhr. Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt an den ehemaligen Lehrerhäusern.
Weitere Information dazu, und auch zur Geschichte der Bundesschule findet sich auf der Webseite: www.bauhaus-denkmal-bernau.de

Die etwas über einstündige Führung gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte der Schule, in die Planung und Umsetzung, und in die dunklen Seiten der deutschen Geschichte, die auch diesem Gebäude nicht erspart geblieben sind. Die zur Zeit seiner Entstehung sicherlich enorme Modernität des Gebäudes und sein klares Bekenntnis zum Bauhaus-Konzept haben es ihm bestimmt nicht immer nur leicht gemacht, gemocht zu werden. Einiges an Unverständnis neuen Ideen gegenüber; einiges an Staunen, vonseiten des ein oder anderen Nutzers, der aus einer dunklen Innenhof-Arbeiterwohnungen zu Schulungen kamen, einiges an Geringschätzung angesichts der fehlenden Pompösität zur Zeit des Dritten Reiches, sicher auch einiges an Unkenntnis und Gleichgültigkeit, die hier oder da mal etwas einbauen, überbauen oder anbauen lassen, ……..all das hat das Schiksal diesem Gebäude seit seiner Erbauung im Jahre 1928-1930 bereit gehalten. Und natürlich war es eine große Herausforderung, nach Zeiten nachlässiger Nutzung und einigen Jahren des Leerstandes, das Gebäude sinnvoll zu sanieren. Damit wurde 2003 begonnen und nun nutzt seit 2008 die Handwerkskammer Berlin die Bundesschule als Internat für ihr Bildungs- und Innovationszentrum.

Wenn ich jetzt gerade den Besuch noch einmal Revue passieren lasse, dann gab es neben der grossen Rahmenerzählung einige Details, die meine Aufmerksamkeit geweckt haben:
Zum Beispiel die Wiederherstellung einer Glasbausteinwand im Eingangsbereich des Gebäudes: Da diese Bausteine in Deutschland nicht mehr hergestellt wurden, geschah dies in Portugal, unter Zuhilfenahme einer französischen Form.
Ganz abgesehen davon, dass es früher dort im Winter arschkalt gewesen sein muss, sind die grossen Fensterfronten einfach wunderbar. Und die über der Sporthalle gelegenen Seminarräume werden nach wie vor auch bei Hitzewelle gut belüftet.
Die Badezimmer mit Wanne, Dusche, Klo UND das alles dank Fenster mit natürlichem Licht hätten mir wahrscheinlich früher die Freudentränen in die Augen getrieben.
Und: Was tut man, wenn das Tellergeklapper und Töpfegeschepper in der Aula stört? Genau, man fragt die Weberinnen und gibt eine besondere textile Wandbespannung in Auftrag, die das akkustische Problem lösen soll.
Tja, und da wären wir bei einem interessanten Thema, aber das betrifft eher die Inhalte der gewerkschaftlischen Ausbildung. Denn obwohl der Grossteil der Programme an männlihe Gewerkschaftsmitglieder gerichtet waren, gab es auch Seminare für Frauen. Würde mich mal interessieren. Ist aber ein anderes Thema.
So, wie gesagt, findet sich weitere Info auf der oben angegebenen Website. Ich zeig euch im Folgenden noch einige Aufnahmen, die während der Führung entstanden sind und, wie gesagt, ein Besuch lohnt sich, auch für diejenigen, die jetzt nicht ganz so auf der Buhaus-100-Welle mitschwappen wollen. Vielleicht gerade für die, denn hier gibt es viel Bauhaus zu sehen, und es wird einem gut nahegebracht, aber in leisen Tönen. Die muss man mögen. ICH mag sie.
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Gefunden/ Encontrado: Kottbusser Damm
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Tja, so ist das mit dem Wetter, während ich mich nach dem eher regnerischen Sommer von vergangenem Jahr zurücksehne, finden meine Tomatenstauden es natürlich geil, dass die Sonne dieses Jahr so kräftig scheint. Naja, die ham ja schliesslich auch wen, der sie giesst.
Así es lo del tiempo. Mientras yo añoro el verano pasado, que se presentó más bien lluvioso, mis tomates se ponen „coloradas“ del sol que hace. En fin, que también cuentan con alguien quien las riega cada día, que si no……..
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Nun ja, der erste Teil war von der Lichtenberger Brücke aus eher zu erahnen, als wirklich zu sehen, denn ausgerechnet gestern Nacht überzog eine Wolkendecke den ersten streifen Horizont und als der Mond endlich über ihn hinweg gestiegen war, und man ihn klar un deutlich sehen konnte, da befand er sich schon im zweiten Teil der Eklipse.
Bueno, desde el Puente de Lichtenberg, siempre un maravilloso lugar para disfrutar de un horizonte abierto y dejar que algún tren lleve tus pensamientos del oeste al este o al revés, la primera parte del eclipse, más que verla, había que imaginársela. Justamente ayer, una franja de nubes cubría el primer tramo de escalada y solo la segunda parte se podía ver con toda la nitidez.
Mond und Mars, von der Lichtenberger Brücke. Luna y Marte desde el Puente de Lichtenberg
Abgesehen davon, dass ich es gesund finde, mir hin und wieder bewusst zu machen, wie unbedeutend wir Menschen für den Lauf der Dinge sind, ist es nicht faszinierend, sich bewusst sein zu können, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt Tausende von Menschen an Tausend unterschiedlichen Orten den gleichen Punkt am Himmel betrachten und sich unsere Aufmerksamkeit und unsere Blicke dort treffen?
Aparte de que me resulte un ejercicio sensato cobrar conciencia de la insignificancia del ser humano en el curso de las cosas, ¿no es fascinante tener la capacidad de imaginarse como en un determinado intervalo de tiempo la atención y las miradas de miles de personas distintas en miles de lugares distintos se encuentren en un punto de la inmensidad del universo par contemplar y compartir un momento en la infinidad del tiempo?



En el Puente de Lichtenberg fuimos unos cuantos los que buscamos la luna, unos con más paciencia que otros. Al final solo quedaron las parejas y los fotógrafos.
Y yo, en particular, mientras dejé saltar la mirada entre el cielo y la estación con su va y ven de trenes, viajé en el tiempo recordando un eclipse lunar que contemplé hace muchos años, en el milenio pasado, sentada en un murito en la Plaza de Oriente al lado del Palacio Real, en Madrid.
| Calendar Date | TD of Greatest Eclipse | Eclipse Type | Saros Series | Umbral Magnitude | Eclipse Duration | Geographic Region of Eclipse Visibility |
| 1989 Aug 17 | 03:09:07 | Total | 128 | 1.598 | 03h34m 01h36m |
Americas, Europe, Africa, w Asia |
Quelle: https://eclipse.gsfc.nasa.gov/LEdecade/LEdecade1981.html

Auf der Lichtenberger Brücke waren wir nicht gerade wenige, die wir das Schauspiel am Himmel verfolgten, einige mit mehr, andere mit weniger Geduld. Am Ende blieben die Paare und die Fotografen. 🙂
Und während ich meinen Blick wandern lies vom Himmel zu den Rechtecken der beleuchteten Fenster der vorbeifahenden Zügen kam mir die Erinnerung an eine wunderbare Mondfinsternis, die ich vor vielen Jahren, im vergangenen Jahrtausend, auf einer kleinen Mauer an der Plaza de Oriente neben dem Königspalast in Madrid sitzend bestaunte.

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(de) Heute hat mich ein Atelierbesuch bis nach Adlershof geführt. Zugegebenermassen bin ich bisher in dieser Gegend nicht gewesen, obwohl mich der Fleck des ehemaligen Flugfeldes Johannisthal schon seit langem neugierig gemacht hatte, denn auf dem alten Faltplan von Berlin aus dem Jahr 1992/93, mit dem ich mich manchmal grob orientiere, findet sich da einfach nur ein weisser Fleck. Naja, und weisse Flecken machen eben neugierig, vor allem auf Karten.
(es) Hoy, la visita de un taller disponible en una casa de talleres para artistas (un antiguo cartel) me ha llevado a Adlershof. Eso queda al este de Lichtenberg, que para algunos berlineses ya es mucho decir, y un poco al sur, visto desde donde nos encontramos nosotros. Una parte de Berlin que hasta ahora no había explorado y eso que el antiguo aeródromo de Johannisthal me había llamado la atención desde hace tiempo, porque en le mapa plegable de Berlin de 992/93, con el que a veces me intento orientar, se encuentra una gran mancha blanca. Y bueno, las manchas blancas alimentan la curiosidad, especialmente las que se encuentran en mapas.
(de) Nun, der weisse Fleck hat sich zum einen Teil als Landschaftspark entpuppt um den herum eifrig gebaut wurde. Wohnprojekte, Technologiepark und der Campus der Humboldt-Uni haben das Landschaftsbild beträchtlich verändert und den weissen Fleck gefüllt.
Aber trotzdem gibt es noch ein ca. 21 Hektar grosses Areal, das seit über 20 Jahren vor sich hin schlummert, nämlich seitdem der ehemals dort ansässige VEB (volkseigenen Betrieb) Kühlautomat nach dem Mauerfall seine Türen schloss.
Ah, wo ich gerade mal wieder etwas Nachholbedarf aufarbeite, hier ein Artikel aus der Zeit, geschrieben im Juni 2010, also von Max Rauner, den ich interessant finde, weil er sehr vieles anspricht was überraschenderweise immer noch in der Luft mitschwingt…
(es) La mancha blanca se ha revelado como un parque natural, y alrededor se ha construido mucho desde la caída del muro. Viviendas, un parque tecnológico y el campus de la Humboldt-Universität han cambiado el aspecto del paisaje y llenado la mancha blanca.
Aún así sigue existiendo un área de 21 hectáreas que desde hace más de 20 años se encuentra en un estado de profundo letargo, si dejamos aparte las intervenciones grafiteras y ocasionales ataques de vándalos y pirómanos. Antes de la caída del muro se encontró ahí el VEB Kühlautomat, que cerró sus puertas en 1996.
Ja und dann gibt es dort auch noch eine Luthereiche am Segelfliegerdamm. Gross und mächtig steht sie da. Fast war ich versucht eine Eichel mitzunehmen. Hab aber dann an die Größe unseres Balkons gedacht und es bleiben lassen.


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Schon ziemlich warm, dieser Sommer, oder?!
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Berliner Bienen
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(de) Eigentlich war das Finanzamt mein Ziel, aber warum nicht das Lästige mit dem Angenehmen verbinden und sich etwas genauer umsehen?
Die Herzberger Strasse durchzieht das Gewerbegebiet im Norden Lichtenbergs (zumindest von uns aus gesehen) dem es seinen Namen gibt. Ein kunterbunter Bezirk mit Verwaltungsgebäuden, kleinen mit Reihenhäuschen bebauten Inseln, der ein und anderen Brache, viel Kleingewerbe, einem riesigen Asian-Markt, und einer Zahl alter Backstein-Industriegebäude die mit der Zeit obsolte wurden und teilweise über viele Jahre leer standen. Auch zu DDR-Zeiten genutzte Büro- und sonstige Gebäude durchsetzen die Baulandschaft dieses Bezirks. Den BerinerInnen brauch ich das natürlich nicht zu erzählen, naja, vielleicht gibt es die eine oder den anderen eingefleischten BewohnerIn des ehemaligen Westberlins, für die diese Gegend immer noch unbekanntes Neuland ist. Und soweit ich die Geschichte Berlins nachvollziehen kann, gab es ja auch nach dem Mauerfall eine lange Zeit, da stand diese Gegend nicht gerade im Rampenlicht, um es mild auszudrücken.
(es) El destino de mi salida de esta mañana era Hacienda. ¿Pero por qué no combinar lo molesto con lo agradable?
La Calle Herzberg (Montaña de Corazón en traducción literal, pero no sé de donde viene el nombre) atraviesa un polígono industrial con historia, al norte de Lichtenberg (por lo menos visto desde nuestra casa). Un conglomerado curioso de edificios de oficinas de la administración pública, pequeñas islas con colonias de adosados de nueva construcción, algun que otro solar, muchas empresas pequeñas, un gigantesco mercado de productos asiáticos, y un considerable número de antiguos edificios industriales de ladrillo rojo con grandes ventanales, que en su momento se quedaron anticuados y en parte llevan muchos años abandonados. También se encuentran edificios e infraestructuras de cuando esta parte de Berlin perteneció a la DDR. Por lo que sé hasta ahora del tiempo cercano a la caída del muro (antes y después) había un tiempo que este distrito no despertó especial interés, por decirlo suave.

(es) Esto ha cambiado en los últimos años, en los que la parte que históricamente perteneció al oeste de Berlin ha sufrido y sufre más y más los efectos de la gentrificación y la gente busca espacios en los extrarradios, para llevar a cabo sus iniciativas o sus negocios. También los artísticos y culturales _ iniciativas y negocios. Unos nacen con respaldo económico y se cuentan entre los lugares establecidos en el panorama cultural de Berlin, otros con la fuerza y la ilusión, puede que mezclada con un poco de desesperación, de gente comprometida con la escena cultural alternativa. Total, si andamos por la Herzbergstrasse nos encontramos a poca distancia con unos cuantos de ellos y se ha generado bastante polémica.
(de) In den letzten Jahren hat sich hier einiges geändert. Da der Druck in einigen Bezirken Berlins im Zuge der Gentrifizierung immer größer wird suchen die Menschen für ihre Geschäfte und Projekte Freiraum in den Aussenbereichen. Dazu zählen natürlich auch die künstlerischen und kulturellen _ Gechäfte und Projekte. Davon zählen einige mit finanziellen Mitteln und gehören inzwischen zu den ethablierten Kunst- und Kulturorten Berlins, andere mit der Energie und dem Engagement (manchmal vielleicht gemischt mit einem Schuss Verzweiflung) aus der alternativen Kunst- und Kulturszene. Wie dem auch sei, geht man die Herzberstrasse lang, dann trifft man auf sehr kurzer Strecke auf einige dieser Standorte, die in den letzten Wochen für einige Polemik gesorgt haben.


(es) Algunos políticos temen que los asentamientos artísticos y culturales son el primer paso hacia la gentrificación y ponen en peligro el tejido industrial existente. Otros avalan que si hay que habilitar espacios o facilitar recursos económicos, la urgencia primera es la de construir la necesaria infraestructura para la avalancha de personas que vienen llegando (guarderías y colegios, etc). No es que no sepan de la importancia del arte y de la cultura, pero saben que el dinero no alcanza para todo, y que las prioridades sociales hay que atenderlas desde las arcas públicas. Sí y no.
Interesante. Veremos.
(de) Einige PoitikerInnen fürchten, dass die Ansiedlung kultureller und künstlerischer Projekte der erste Schritt hin zu einer unaufhaltsamen Gentrifizierung sind, die das Gefüge ansässiger Gewerbebetriebe ernstlich gefährden würde. Andere argumentieren dass, wenn Räume erschlossen oder Mittel zur Verfügung gestellt werden sollen, die Not den Ausbau erforderlicher Infrastrukturen (Kitas, Schulen) an die erste Stelle setzt, um dem beachtlichen Zuzug neuer Nachbarn angemessen zu begegnen. Ich denke nicht, dass sie nicht um die Bedeutung von Kunst und Kultur wissen, oder möchte dies zumindest annehmn, sondern ihnen die Begrenztheit der finanziellen Mittel bewußt ist und sie nicht für alles reichen, und dass von ihnen erwartet wird, es dorthin fliessen zu lassen, wo die soziale Notwendigkeit am größten ist. Ja, und nein.
Spannend. Wir werden sehen.

Hier ein Artikel von Stefan Strauß aus der Berliner Zeitung vom 16.02.2018 zur Kulturbotschaft : LINK
Hier einer der Artikel, dieser von Ingeborg Ruthe aus der Berliner Zeitung vom 16.05.2018, zur Polemik um die Fahrbereitschaft: LINK
fundstück
Foto von / Foto de Katalin Nagy
Heute hat mir eine Freundin dieses Foto aus Salamanca geschickt. Einfach toll.
Hoy me ha enviado una amiga esta foto desde Salamanca. Maravillosa.
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VV.
Y sigo queriendo a cada una de mis canas,
cada una de mis arrugas……
tan cuidadosamente cultivadas
y pacientemente labradas,
en la inmensidad del tiempo.
VV.
Und immer noch liebe ich jedes einzelne meiner grauen Haare,
alle kleinen und auch die tiefen Falten…..
So aufmerksam umsorgt,
und geguldig bestellt,
in der Unermesslichkeit der Zeit.
[wpvideo tJI7LXCE]
[wpvideo pqTkzxWq]
Danke an Jj für den wunderbaren Katalog, die köstliche Torte und die vielen gemeinsamen Jahre.
Gracias a Jj por el maravilloso catálogo, la deliciosa tarta y los muchos años de compañía.
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Immer lieber….


KulturMarktHalle
berlin _ 330 _ Balkongärtnerei
Passend zum
Tag: erste Ernte. / Echt lichtenberger Tomaten. Naturgelb.
Street-Art-Künstler JR und Regisseurin Agnès Varda vor einem Fotokunstobjekt im Dokumentarfilm Augenblicke: Gesichter einer Reise























































Gesehen in Bernau bei Berlin





Gefunden /Encontrado Kottbusser Damm




















