MEINE TAGE MIT LUKAS /Teil II
MIS DÍAS CON LUKAS / Parte II

(de) So langsam gewöhne ich mich an das Rangieren und die Gemütlichkeit im Umgang mit Lukas. Irgendwann heute ist es sogar in meinem Großhirn angekommen, dass frau beim Anhalten eines Dreirades keinen Fußkontakt mit dem Boden suchen muss, um nicht umzukippen. Auch mit der Gangschaltung komm ich gut zurecht und vermisse die Rücktrittbremse meines normalen Fahrrades kaum.
(es) Poco a poco me voy acostumbrando a la manera de maniobrar que requiere la envergadura Lukas. En algún momento hasta que llegó a mi cerebro la info de que en una bici con tres ruedas no hace falta poner pie en tierra para evitar el desequilibro, sino que te puedes quedar sentada plácidamente cuando te toca esperar en un semáforo, o semejante. También me voy acostumbrando al uso correcto de las marchas, y tal como en mi bici normal puedo prescindir de ellas, con Lukas aprendo a valorarlas.

(de) Auf dem heutigen Übungsprogramm stand eine Zuladungsprobe, in Gedanken schon ganz bei den Web-Flashmobs (erster möglicher Termin 7/8 August). Mangels passender Pakete hat sich Uli gerne zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den drei schweren Sicherheits-Verschlussketten kam er wohl auf die Hälfte des zulässigen Gewichts für die Kiste vorne.
(es) El plan de entrenamiento de hoy preveía la circulación con carga, en mente ya el primer flashmob tejeril (posible fecha 7/8 de agosto). Y como no tenía paquetes a mano se prestó Uli gustosamente. Incluso creo que contando con las tres pesadas cadenas de seguridad que llevamos, llegó a alcanzar la mitad del peso permitido.
(de) Also, der Hang hoch vom Vorplatz des S-Bahnhof Lichtenberg zur Frankfurter Allee, war für mich schon grenzwertig. Da werd ich wohl noch üben müssen, um besser in Form zu kommen. Aber einmal oben schnurrte Lukas glücklich bis zum Alexanderplatz.
(es) En fin, la cuesta de la plaza delante de la estación de Lichtenberg hasta la Frankfurter Allee me ha llevado al límite. Si no hubiera sido por estar circulando en vía ciclable integrada en la calzada, creo que me hubiera bajado para seguir empujando. Habrá que mejorar la condición física en las próximas semanas. Pero una vez arriba, Lukas nos llevó contentos hasta Alexanderplatz.

(de) Da konnten wir auch etwas Werbung machen für das Projekt. Einige gingen über die neugierigen Blicke hinaus und kamen auf uns zu, um uns zu fragen, was es mit dem Ausleih der Lastenfahrräder auf sich hat und wie er funktioniert. Da haben wir natürlich gerne Auskunft gegeben.
(es) Incluso pudimos hacer un poco de publicidad para el proyecto y explicar a la gente que nos preguntó por ello cómo funciona la plataforma de préstamo de bicis de carga.

Weberwiese, bald komme ich und web auf dir.
Und das entzückende am Rückweg: auch ich durfte mal „last“ig sein. !!!!
Y lo mejor de todo: en la vuelta me ha tocado a mí, ser un carga. 🙂
[wpvideo x4ZnuGRt]
Übrigens war ich mir nicht sicher und wollte immer schon nachsehen, was ich dann auch gerade getan habe:
wikipedia dixit: „….. an der Weberwiese benannt, wo noch Ende des 19. Jahrhunderts Familien von Färbern und Webern in Elendshütten wohnten. Die Rasenfläche diente als Bleiche für die hergestellten Stoffe. „


Erste Neugier














Aller guten Dinge sind DREI. Danke Berlin, beim dritten Anlauf und mit Unterstützung von Frau Eifler, der Verantwortlichen der Kulturabteilung an der VHS Pankow haben wir es geschafft und:

Urban Farming im Kleinformat




















Apo Ericek (l.) im Gespräch…..







Bienenwiesen mitten in der Stadt. Berlin, dafür lieb ich dich.


























(de) Ich hab den ganzen Vormittag damit verbracht im Geist rauf und runter zu rechnen, ob die Zeit wohl reichen würde und schließlich beschlossen, einfach schon mal off-the-place anzufangen und den Bürgersteig zur Werkstatt umzufunktionieren. Nur gut, dass das Wetter mitgespielt hat. So hatten wir um fünf Uhr die Rahmen schon fertig, und es sollte sich als weise Entscheidung herausstellen, denn selbst so waren wir die letzten, wurden vom Hausmeister verständicherweise freundlich aber bestimmt kurz vor Mitternacht herauskomplementiert und hatten es gerade so geschaff, wenigstens alle Teppiche aufzuhängen. Uns blieb nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die Feinarbeit in den frühen Morgenstunden vor der Öffnung für das Publikum getan werden konnte.







Aus meinem Berliner FotoTagebuch / de mi fotodiario berlinés











BLO-Atelier-Erfahrungen vom Tag der offenen Tür 2018.



