Passend zum
Tag: erste Ernte. / Echt lichtenberger Tomaten. Naturgelb.
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Tag: erste Ernte. / Echt lichtenberger Tomaten. Naturgelb.
Auf der Suche nach dem, was BERLIN an neuen Formaten von Urbanen Begegnungs-, Arbeits-, Lern- und Lebensräumen zu bieten hat, kann ich mir natürlich einen Besuch der Floating University nicht entgehen lassen.
Einen konkreten Anlass dazu gab es auch: die Einladug zu der Performance Sol eau – Performance, von Dina Sennhauser. Sie präsentierte ihr im Rahmen des Studiums erarbeitetes Solo „Sol eau“ in dem Gewässer der Floating University.
(es) Buscando todo aquello que BERLIN en materia de nuevos formatos de espacios urbanos de convivencia, encuentro, intercambio, aprendizaje y trabajo naturalmente no puedo no visitar la Floating University, además si existe un motivo concreto, como en este caso: la invitación a la performance de una compañera de trabajo de Juanjo: Dina Sennhauser.
Ansicht der Floating University vom Zugangssteg(de) Also, was die University betrifft, muss ich sicherlich noch einmal wiederkommen und mir auch die Website genau anschauen. Auf dem ersten Blick fand ich diese etwas verwirrend, aber das mag an mir und meinen Sehgewohnheiten liegen. Vor Ort allerdings hat mir die gesamte Konstruktion und auch die Atmosphäre sehr gut gefallen. Eben so gut, dass man Lust hat, sich weiter mit diesem Projekt auseinander zu setzen.
(es) Bueno, por lo que se refiere a la Universidad Flotante, creo que merece una segunda visita y, sobre todo, una lectura un poco más detenida de la página web. A primera visa me parecía ésta un poco confusa, pero puede que se debe a mis hábitos de lectura. In situ, sin embargo, me ha encantado la construcción en su conjunto y el ambiente. Tanto, que supongo que aprovecharé la última semana „abierta al público“, del 31.08.2018 al 15.09.2018, para volver.
Auf der Website kann man Folgendes lesen: Von Mai bis September 2018 startet raumlaborberlin ein innerstädtisches Offshore-Labor für Visionen urbaner Praxis. Mit zahlreichen Partner_innen verfolgen wir ein Experiment zum gemeinsamen Lernen und Vernetzen. Ein Versuchsaufbau zum Hinterfragen städtischer Routinen – die Floating University Berlin.
In einem generischen Bauwerk im fast vergessenen Regenrückhaltebecken neben dem ehemaligen Flughafen Tempelhof kommen Studierende und Wissenschaftlerinnen von mehr als 20 internationalen Universitäten, Künstler aus der ganzen Welt, lokale Experten, Architektinnen, Musikerinnen und Tänzer zusammen, um das alltägliche urbane Leben zu untersuchen und Vorschläge zur Neuorganisation zu formulieren. Auf dem Territorium rund um das Becken sucht die Floating University nach einem visionären Blick in eine ungewisse Zukunft.
Studierende und Lehrende aus Berlin, Europa und anderswo bauen gemeinsam ihren Campus: Lernräume und Werkstätten, ein Auditorium und einen Laborturm mit einem performativen Wasserfiltrationssystem, eine diskursive Küche, eine Bar als Protestgenerator und eine Fastfoodplantage. Wir schaffen einen Ort, um neue Unterrichtsformen auszuprobieren, wo transdisziplinäre Teams und unterschiedliche Positionen zusammenkommen, um die richtigen Fragen an die Stadt zu stellen.
Während drei öffentlicher Wochen im Mai, Juli und September, den so genannten Open Weeks, laden wir die interessierte Öffentlichkeit ein, das Becken und den Campus der Floating University kennenzulernen und an Workshops, Vorträgen, Seminaren, Gesprächen, Konzerten und Performances teilzunehmen.
Vom 31.08.2018 bis 15.09.2018 gibt es die letzte „Open Week“. Wer also neugierig ist, sollte sich einen dieser Tage für einen Besuch reservieren.
Wasser, Energie, Nachhaltigkeit, sind natürlich auch hier einige der Themen, die aufgegriffen werden. Und auch hier sind Essen und Trinken ein wunderbares Mittel, um zusammen zu kommen.
Und die Kunst.
Hier einige Schnappschüsse von Dina Sennhauser, während ihrer Performance Sol eau – Performance:


Na also. Geht doch. 🙂

Natürlich stand die vergangene Woche voll und ganz unter dem Zeichen des Intensivkurs an der VHS Pankow. Und ich werde in den nächsten Tagen auch noch ausführlich darüber berichten und einige Fotos einstellen, die nicht nur zeigen, dass wirklich extrem intensiv gewirkt wurden, sondern dass auch etwas Schönes dabei entstanden ist.
ABER ich hab es tatsächlich geschafft, mich „nebenher“ etwas umzuschauen:
Das TABERNACLE

Das Tabernacle gehört Simon. Es steht derzeit noch auf dem Geländer der Stadtmission (Nähe Hauptbahnhof Berlin), als Raum der Stille und der Einkehr, der Begegnung, aber auch des Austausches und des Gemeinsamen Tuns. Es wurde im Rahmen des Tito-House-Bauworkshops der TinyhouseUniversity in Wittenberg gebaut.
Leider hab ich es nicht bis Wittenberg geschafft, und war neugierig, es mir anzuschauen. Glücklicherweise hat Simon etwas Zeit für mich übrig gehabt und es mir gezeigt.
Besonders interessiert hat mich das Raumgefühl bei einem Tinyhouse, das nicht erstrangig als Wohnraum gedacht ist und daher -zumindest bisher- auf Toilette, Dusche, Küche, etc. verzichtet. Ja, und ich denke, mein Webstuhl würde sich in solch einem Raum wirklich GUT machen. 😉
Ja, und tatsächlich: 10.000 Euro, 2 Wochen Arbeit und da steht es. Natürlich gibt es noch viel zu tun, Holzboden ist vor kurzem reingekommen, Wände werden gerade verspachtelt, Hochbett gibt es auch schon…… Wie das eben so ist, beim Bau. Aber die Schatulle steht, wasserdicht (das mit der LKW-Plane scheint gut zu funktionieren), beweglich, und standfest, wenn man darauf achtet es dem Untergrund entsprechend gut abzustützen

Wenn ich Simon richtig verstanden habe, wird er mit dem Tabernacle Ende des Monats umziehen, und Teil der Tiny Town Urania werden. Also, wer Lust hat, gerne hingehen und anschauen.
Eröffnung TinyTownUrania Mi. 18.07.2018
Ort: Urania Berlin
Zeit: Mi. 18.07.2018, Uhrzeit: 16 Uhr
Hier noch einmal die Links:
Tabernacle / TinyHouseUniversity / TiTO- House – Bauworkshop an der Urania
Kulturmarkthallenhintergrund und Sammeltassenentleih. Ein gelungener Schnappschuss fon Jj.Über das Projekt der KMH, Kulturmarkthalle, werde ich im Laufe der Woche mehr berichten. Interessant.
Inzwischen macht er schon etwas her, unser kleiner Balkongarten.



Jetzt, wo mir klar geworden ist,
dass die Tomaten NIE rot werden werden :),
weil es gelbe Tomaten sind 🙂
freu ich mich schon aufs Ernten,
denn irgendwie werd ich das Gefühl nicht los,
dass das ein oder andere Taubenaugenpaar
den Reifungsprozess mit mindestens ebensoviel
Interesse verfolgt, wie ich.

Intensives Arbeiten ist angesagt, kaum Zeit für Pausen, und erstmal keine Zeit für lange Blogbeiträge.

Immer wieder aufs Neue bin ich dankbar zu erleben, wie die Teilnehmenden an den Kursen sich ganz schnell von der Magie des Webens einfangen lassen, und das soweit geht, das ich sie manchmal regelrecht ermahnen muss, eine Pause zu machen. 🙂
Hier heute ein kurzer Halbzeitstand mit ein paar Schnapschüssen, ein ausführlicher Bericht kommt nächste Woche:
So knapp die Zeit auch sein mag, denn aus der Sicht einer Weberin kann es davon nie genug geben, haben wir doch schon einiges geschafft, uns mit den Werkzeugen vertraut gemacht, den Rahmen vorbereitet, unterschiedliche Materialien ausprobiert, Farbübergänge und horizontale und vertikale Farbwechsel kreiert, und ab Morgen wird es die Zeichnung und die Webvorlage _unser kleine Komposition_ sein, die die Arbeit am Webrahmen bestimmt.
Mal sehen, was dabei herauskommt. Ausgesprochen spannend.
Mein Dank an Antje, Lucie, Sefanie und Isabell, dass sie so konzentriert bei der Sache sind. So macht es mir natürlich doppelt so viel Spass.





The new work-cube. Sehr inspirierend.

MEINE TAGE MIT LUKAS /Teil II
MIS DÍAS CON LUKAS / Parte II

(de) So langsam gewöhne ich mich an das Rangieren und die Gemütlichkeit im Umgang mit Lukas. Irgendwann heute ist es sogar in meinem Großhirn angekommen, dass frau beim Anhalten eines Dreirades keinen Fußkontakt mit dem Boden suchen muss, um nicht umzukippen. Auch mit der Gangschaltung komm ich gut zurecht und vermisse die Rücktrittbremse meines normalen Fahrrades kaum.
(es) Poco a poco me voy acostumbrando a la manera de maniobrar que requiere la envergadura Lukas. En algún momento hasta que llegó a mi cerebro la info de que en una bici con tres ruedas no hace falta poner pie en tierra para evitar el desequilibro, sino que te puedes quedar sentada plácidamente cuando te toca esperar en un semáforo, o semejante. También me voy acostumbrando al uso correcto de las marchas, y tal como en mi bici normal puedo prescindir de ellas, con Lukas aprendo a valorarlas.

(de) Auf dem heutigen Übungsprogramm stand eine Zuladungsprobe, in Gedanken schon ganz bei den Web-Flashmobs (erster möglicher Termin 7/8 August). Mangels passender Pakete hat sich Uli gerne zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den drei schweren Sicherheits-Verschlussketten kam er wohl auf die Hälfte des zulässigen Gewichts für die Kiste vorne.
(es) El plan de entrenamiento de hoy preveía la circulación con carga, en mente ya el primer flashmob tejeril (posible fecha 7/8 de agosto). Y como no tenía paquetes a mano se prestó Uli gustosamente. Incluso creo que contando con las tres pesadas cadenas de seguridad que llevamos, llegó a alcanzar la mitad del peso permitido.
(de) Also, der Hang hoch vom Vorplatz des S-Bahnhof Lichtenberg zur Frankfurter Allee, war für mich schon grenzwertig. Da werd ich wohl noch üben müssen, um besser in Form zu kommen. Aber einmal oben schnurrte Lukas glücklich bis zum Alexanderplatz.
(es) En fin, la cuesta de la plaza delante de la estación de Lichtenberg hasta la Frankfurter Allee me ha llevado al límite. Si no hubiera sido por estar circulando en vía ciclable integrada en la calzada, creo que me hubiera bajado para seguir empujando. Habrá que mejorar la condición física en las próximas semanas. Pero una vez arriba, Lukas nos llevó contentos hasta Alexanderplatz.

(de) Da konnten wir auch etwas Werbung machen für das Projekt. Einige gingen über die neugierigen Blicke hinaus und kamen auf uns zu, um uns zu fragen, was es mit dem Ausleih der Lastenfahrräder auf sich hat und wie er funktioniert. Da haben wir natürlich gerne Auskunft gegeben.
(es) Incluso pudimos hacer un poco de publicidad para el proyecto y explicar a la gente que nos preguntó por ello cómo funciona la plataforma de préstamo de bicis de carga.

Und das entzückende am Rückweg: auch ich durfte mal „last“ig sein. !!!!
Y lo mejor de todo: en la vuelta me ha tocado a mí, ser un carga. 🙂
[wpvideo x4ZnuGRt]
Übrigens war ich mir nicht sicher und wollte immer schon nachsehen, was ich dann auch gerade getan habe:
wikipedia dixit: „….. an der Weberwiese benannt, wo noch Ende des 19. Jahrhunderts Familien von Färbern und Webern in Elendshütten wohnten. Die Rasenfläche diente als Bleiche für die hergestellten Stoffe. „
Tolles shooting heute, und in super coole location. Naja, ihr wisst schon, was ich meine. Werd mal sehen ob ich diese Woche neben dem Sommerintensivkurs dazu komme, die Videos zu bearbeiten und hochzuladen. 🙂

Verloren _ Gefunden. Na hoffentlich, sonst ist irgendwo in Berlin heute jemand tieftraurig ins Bett gegangen.
Perdido _ Encontrado. Eso esperamos, porque de lo contrario, hoy alguien en Berlin se habrá acostado con una profunda tristeza.

Erste Neugier
Na, und wo wir schon dabei waren, haben wir ausprobiert, ob uns bei zu warmen Wetter die Flucht in den wunderbaren Innenhof des Kulturzentums die erwartete Erfrischung bringen könnte…
Nun wird sich zeigen, was das Wetter davon hält….. und die Teilnehmenden….
Einige Ideen sind mir dabei gekommen, aber die müssen warten. Jetzt erst einmal höchste Konzenration auf den Kurs. Eine Woche ist ein gutes Stück Zeit, aber zum Weben lernen kann es nie zuviel davon geben.
Ich werde mein Möglichstes tun um uns allen diese sechs Tage so bereichernd wie möglich zu gestalten.

Soooooo, heute haben wir das Material in die VHS gebracht und alles vorbereitet.

Morgen kann es losgehen. Freu mich sehr. Morgen mehr. 🙂


MEINE TAGE MIT LUKAS / Teil I

Nächste Station unseres Intergrationsprozesses: Erste Übungsstunden mit Lukas, dem Lastenfahrrad, das ich mir für das Wochenende ausgeliehen habe.
Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub _ ADFC _ hat eine wunderbare Initiative gestartet: fLotte ist eine Plattform, auf der derzeit 11 Lastenräder in Berlin an unterschiedlichen Standpunkten für das Ausleihen zur Verfügung stehen. Bis zu 3 Tagen hintereinander kann man/frau sich eins dieser Fahrräder kostenlos leihen. Spenden werden natürlich gerne angenommen.
Für mich einfach GENIAL. So kann ich etwas üben, bevor ich mit meinen Web-Flashmobs beginne, denn das Fahren mit einem Lastenfahrrad hat es in sich, und Lukas ist dabei noch die anscheinend leichter zu bewältigende Version, weil er vorne zwei Räder hat und dadurch „standfester“ ist, als die Lastenfahrräder mit nur einem Rad vorne. Aber die Voluminösität, die die Kiste mit sich bringt, ist schon gewöhnungsbedürftig.
Spass macht es auf alle Fälle. Sehr sogar. Und Üben macht den Meister. 🙂
Standpunkt Lichtenberg ist übrigens der NaturPur – Bioladen & Bistro am U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg (Frankfurter Allee 231, beim Sana-Klinikum)
Aller guten Dinge sind DREI. Danke Berlin, beim dritten Anlauf und mit Unterstützung von Frau Eifler, der Verantwortlichen der Kulturabteilung an der VHS Pankow haben wir es geschafft und:
DER KURS FINDET STATT!!!!!!
Ich freu mich sehr auf die kommende Woche. Wenn das Wetter so bleibt, wird es vielleicht sogar einen Webausflug geben, in den wunderbar schattigen Innenhof des Kultur- und Bildungszentrums Sebastian Haffner, an der Prenzlauer Allee 227.
ÜBRIGENS gibt es noch freie Plätze, also kann sich gerne noch jemand auf die letzte Minute anmelden (und mir in diesem Falle bitte Bescheid sagen, damit ich sie oder ihn in die Materialplanung mit einbeziehen kann).


Urban Farming im Kleinformat


Berliner Abendstimmung.
(de) Gestern hat mich die Erinnerung an unser KUKU in Aguilar de Campoo überflutete, als ich in den BLO Ateliers vorbeigeschaut habe, zum zweiten Tag des Stadtlichter Festivals. Natürlich ist hier alles etwas größer angelegt, ABER die Atmosphäre war die gleiche: eine interessante Fotoausstellung unterschiedlicher Künstler im Flur, gemütliches Kino, nach der Nahrung für Geist und Seele auch etwas Nahrung für den Körper, eine Lesung und zum Abschluss noch einmal vor die Leinwand. Tja, irgendwie dachte ich mir die ganze Zeit dabei: das hätte auch gut ein Tag im KUKU sein können. Erinnerungen.
(es) Ayer me he dejado llevar por los recuerdos a nuestro KUKU en Aguilar de Campoo, cuando fui al segundo día del Festival Stadtlichter (Luces de la ciudad). Claro que aquí en Berlin las dimensiones son distintas, PERO el ambiente era el mismo: una interesante exposición de fotografía de diferentes autores en las paredes del pasillo; cine acogedor, después del alimento para mente y alma, algo para el cuerpo; una velada literaria y como broche de cierre otro pase de cine. En fin, y yo, todo el rato pensando que eso podría haber sido perfectamente un día n el KUKU. Recuerdos.
(es) Krzysztof Sienkiewicz , de la iniciativa „Podlasie Makes Me Happy“, trajo no solo los cortometrajes que conformaron el primer bloque, todos ellos provenientes de la región polaca Podlachien, sino que también nos presentó algunos de los placeres gastronómicos polacos.
Podlasie Makes Me Happy organiza desde 2003 eventos cinematográficos de cine polaco independiente en toda Polonia. Le he invitado a que eche un vistazo a la página del FICA. Creo que algunos de los cortos que vi ayer podrían llamar la atención de los atentos seleccionadores para formar parte de los bloques de cine internacional. Ahí queda, a ver….
(de) Krzysztof Sienkiewicz , der Initiative“Podlasie Makes Me Happy“, brachte nicht nur die Kurzfilmrolle des ersten Blocks, mit Arbeiten aus der polnischen REgion Podlachien, sondern erklärte uns auch die kleinen polnischen Gaumenfreuden, die im Innenhof der BLO-Ateliers auf uns warteten.
Podlasie Makes Me Happy organisiert übrigens seit 2003 Filmevents mit unabhängigen Fimen in ganz Polen. Ich habe ihn eingeladen, sich die Seite des FICA, des Internationalen Kurzfilmfestivals in Aguilar de Campoo anzusehen. Meiner Meinung nach hätten einige der Arbeiten, die ich gestern gesehen habe, das wache Auge eines der Jurymitglieder interesiert und gut in einen der Interntionalen Blöcke des Festivals gepasst.
(de) Danach gab es in Kooperation mit den Osteuropa Tagen Berlin eine Lesung mit Ilia Kitup, einem russischsprachigen Dichter, Comic-Zeichner, Musiker und Herausgeber (PROPELLER Verlag),die mir auch sehr gut gefallen hat.
(es) A continuación, mientras nuestros estómagos se ocuparon de pan, queso, salchichón, arenque y pepinillo, regado con alguna que otra gota típica de Polonia, nuestras mentes se centraron en los poemas de Ilia Kitup, poeta de habla uso, dibujante de comic, músico y editor (PROPELLER ediciones). Esta velada literaria es una cooperación con los Osteuropa Tage Berlin, os Días Berlineses de Europa del Este.
Da das berliner Wetter mich gestern mit seiner Frische überrascht hat und ich zum Ende hin doch auch trotz Vodka ins Frösteln kam, war ich dankbar über die kuschelige Wärme in der Kantina beim zweiten Filmblock. Diesmal ein sehr interessanter Film aus Litauen: The Summer of Sangailes, von Alanté Kavaité, 2015, über die Lut zum Fliegen, Höhenangst, einen warmen Sommer und eine aufregende Freundschaft.
Und natürlich ist es noch einmal etwas Besonderes, wenn jemand vor Ort ist, der beim Filmdreh mit dabei war und aus dem Nähkästchen plaudert. In diesem Fall war es eine der beiden jungen Hauptdarstellerinnen, Aistė Diržiūtė, die im Film die Rolle der lebensfrohen, kreativen, spritzigen Austé spielt.
Ein runder Tag. Und noch dazu mit einem Ergebnis aus Russland, das uns alle jetzt die WM ganz entspannt verfolgen lässt.
Ayer el tiempo berlines me pilló poco preparada (ya sabéis que no hay mal tiempo, solo ropa inadecuada) y aunque el vodka hizo lo que pudo, al final de la lectura agradecí el calorcito de la sala de cine y disfruté de la película lituana: Sangailes Vasara (el verano de Sangailes), de Alanté Kavaité, 2015. Un precioso trabajo sobre el amor por la acrobacia aérea, el miedo a las alturas, un cálido verano lituano y una excitante amistad.
Y como siempre en estos casos, resulta especialmente emocionante poder contar con alguien que participó en el viaje y os puede llevar detrás de los bastidores. En este caso ha sido una de las dos actrices principales de la película, Aistė Diržiūtė, que juega el papel de la vital, creativa e chispeante Austé.
Un día redondo. Y además con un resultado desde Rusia que nos permite a todos seguir el Mundial con tranquilidad y sin sobresalto alguno, salvo el que proporciona cualquier buena jugada del deportista que sea, independientemente del país que represente.

Due to the regular feeding of my blog, the entries about the TAB2018 are a little bit „far away“. If you don’t want to scroll so far, you can use one or all of these links to go directly to the posts concerning the TAB2018.
Chapter I: here / Chapter II: here / Chapter III: here
Como suelo alimentar mi blog con cierta frecuencia, las entradas sobre el TAB2018 han quedado un tanto alejadas en el horizonte de las novedades. Si no os apetece entrar y bajar hasta llegar a ellos, podéis utilizar uno o todos los enlaces que os dejo aquí, para llegar directamente a ellas:
Capítulo I: hier / Capítulo II: aquí / Capítulo III: aquí
Da ich meinen Blog ziemlich regelmäßig fütter und gerade auch viele interessante Dinge geschehen, sind die Einträge zur TAB2018 etwas nach unten gerutscht. Wenn ihr sie „sehen“ (es gibt hauptsächlich Fotos), aber nicht im Blog nach ihnen suchen wollt, könnt ihr diese Links anklicken. Sie führen euch auf direktem Weg zu ihnen:

9. – 14.07.2018, Montag bis Samstag, erste Woche der Sommerferien, jeden Tag von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, das sind die Eckdaten für den kommenden Kurs an der VHS Pankow, genau genommen im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian-Haffner.
DIE Gelegenheit einmal so richtig in der Welt der Fäden ein- und mit einem gewebten Bild wieder aufzutauchen. Formen und Farben, Komposition, Tricks, ….. darum wird es gehen in dieser Woche intensiver Weberei.
Pro Person steht ein Webrahmen bereit, an dem in einer Reihe einfacher Übungen bestimmte Techniken ausprobiert werden können, die dann in einer eigenen kleinen Komposition Anwendung finden.
Da jeder an seinem eigenen Rahmen arbeitet und seinem eigenen Rhythmus folgt, ist der Kurs für alle geeignet, die Lust haben, sich auf die Langsamkeit der Weberei einzulassen, ganz egal ob sie Vorkenntnisse haben oder nicht. Alle seid ihr herzlich eingeladen.



Ja dann, mal los mit den Vorbereitungen. Es ist immer schön auf etwas hin arbeiten zu können.
Entonces, adelante con los preparativos. Siempre se agradece tener una meta hacia la cual moverse para -quizá- alcanzarla.

#Bauhaus100. Wir sehen uns nächstes Jahr.
(de) Es freut mich ganz besonders, dass sich diese neue Ausstellungsmöglichkeit bestätigt hat. Ich wusste es natürlich schon seit einigen Tagen, heute ist es offiziell geworden.
Nächstes Jahr in Bernau, sicher mit einer Ausstellung, hoffentlich mit dem KUKUmobil und möglicherweise mit einem kleinen Kursangebot an der VHS.
Bernau, ich freu mich auf dich. Der Link zur Galerie
(es) Me alegra especialmente que esta posibilidad de exponer los tapices se haya confirmado. Naturalmente ya lo sabía desde hace algunos días, pero hoy se ha hecho oficial.
El año que viene en Bernau, seguramente con una exposición, espero que con el KUKUmobil y posiblemente con una pequeña oferta de cursos en la VHS.

100 Jahre Bauhaus – Jahresausstellungsprogramm 2019 der GALERIE BERNAU
Im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung waren Künstler*Innen, die ihre Arbeitsweisen auf Grundgedanken und Formsprache der Lehre am Bauhaus zurückführen genauso aufgerufen sich zu bewerben wie Künstler*innen, deren partizipative, theoretische, visionäre und/oder kritische Stellungnahmen und Projektideen Relevanz und Aktualität des Bauhauses hinterfragen.
Am Montag, 11. Juni tagte die Fachjury, bestehend aus Marie Gerbaulet, EIGEN+ART Lab; Anke Hannemann, Bauhaus-Universität Weimar; Friedemann Seeger, Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und baudenkmal bundesschule bernau e.V. sowie Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien und begründete die Entscheidung.
Ausgewählte Positionen / Jurystatements:
Studierende der Bauhaus-Universität – „The International Style meets Internationality“
Wie übersetzen 12 junge internationale Künstler*innen, die an der Bauhaus-Universität Weimar studieren die Ideale und Grundgedanken der Bauhaustradition in neue, zeitgenössische und kulturelle Fragestellungen? Die Gruppenbewerbung „The International Style meets Internationality“ überzeugte die Jury nicht nur durch ihre offene Experimentierfreudigkeit, sondern auch mit einer Diversität ihrer Medienwahl. Performance und Aktionen im öffentlichen Raum, partizipative Workshop-Formate und Arbeiten im Bereich der künstlerischen, kulturellen Recherche, Interventionen, Zeichnung und Fotografie öffnen den Blick auf ein sehr aktuelles Bauhaus, das jetzt passiert und dessen Schüler*innen gerade ihre eigene künstlerische Identität formen.
Andrea Milde / Roland Schefferski
Die Künstlerin Andrea Milde und der Künstler Roland Schefferski konnten die Jury jeweils in ihren Bewerbungen mit außergewöhnlichen und partizipativ angelegten Projekten überzeugen. Während Andrea Milde sich mit ihrem KUKUmobil, ein zur mobilen Webstation umgebauter Bauwagen neuen Formen des Zusammenlebens und kollektiven Arbeitens stellt, schafft Roland Schefferski eine auf Kleidungsstücken gestickte, ungewöhnliche Portraitreihe des Bernauer Publikums und stellt dieses in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Die Kombination dieser beiden Arbeitsweisen in einer Ausstellung sehen zu können, eröffnet einen zeitgenössischen Diskurs über die Stofflichkeit des Bauhauses.
Alex Lebus / Marten Schech
Die KünstlerInnen Alex Lebus und Marten Schech haben für die Galerie ein Ausstellungskonzept entwickelt, das auf doppelter Ebene mit den Begriffen „Raum“ und „Haus“ spielt: Zum einen werden für den Galerieraum neue Werke erschaffen, die eine Weiterführung Lebus’ bildnerischer Spiegelarbeiten und Schechs kubisch, architektonischer Skulpturen in einem Zusammenspiel vermuten lassen. Zum anderen reflektieren und verhandeln beide KünstlerInnen in ihrer künstlerischen Praxis auf unterschiedliche Art und Weise, Verhältnisse wie Innen und Außen, psychischer und physischer Raum, Beziehungen im Raum, Identitäten und Funktionalitäten. Aufgrund dieses Spannungsfeldes und Reflexionspotenzials, das im Ausstellungsraum entstehen kann und durch den Einbezug verschiedener Medien hat sich die Jury für Alex Lebus und Marten Schech entschieden.
Carola Bark / Gerd Pilz
Die Bewerbung von Gerd Pilz, sich mit dem Thema Linie, Fläche, Licht und Raum am Beispiel des Bauhaus Denkmals Bundesschule und anderer Bauhausarchitekturen auseinanderzusetzen, hat die Jury überzeugt. Besonders durch das Erlebnis der 3D Architekturfotografie und ihrer gestalterischen Veränderungen wird dem Ausstellungsbesucher das Thema eindrücklich nahegebracht, das nicht zuletzt mit Erstaunen und Vergnügen verbunden sein wird. In der Beurteilung mit weiteren Bewerber*innen gab die Jury die Empfehlung, die Bewerbung von Carola Bark und Gerd Pilz als Gemeinschaftsausstellung zu gestalten. Frau Barks Vorschlag, eine großformatige Wandarbeit auf der Grundlage von architektonischen Elementen des Bauhaus Denkmals Bernau in den Galerieraum zu übersetzen, steht im interessanten Kontrast zu den 3D – Beiträgen von Gerd Pilz.
Die GALERIE BERNAU bereitet nun gemeinsam mit Künstler*innen die Ausstellungsprojekte vor. Als nicht-kommerzieller und gemeinnütziger Kunstraum erfolgt die Umsetzung der Ausstellungen unter Vorbehalt der Bewilligung von Projektmitteln seitens der Fördergeldgeber wie Stadt, Landkreis und Land.
Christoph Tannert ist Ausstellungsmacher und Autor. Geboren 1955 in Leipzig, lebt er seit 1976 in Berlin. 1976-1981 studierte er Kunstwissenschaft und Klassische Archäologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2000 ist er Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien Berlin.
Marie Gerbaulet (*1989) hat Arts and Culture (BA) an der Maastricht University (Niederlande) und Kunstgeschichte im globalen Kontext mit dem Studienschwerpunkt Europa und Amerika (MA) an der Freien Universität Berlin studiert. Seit Anfang 2018 leitet sie das EIGEN + ART Lab, den jungen Projektraum der Galerie EIGEN+ART. Das Lab versteht sich als innovatives Experimentierfeld für zeitgenössische künstlerische Positionen.
Anke Hannemann (*1980) ist Künstlerin und künstlerische Mitarbeiterin der Bauhaus-Universität Weimar. Sie studierte Kunstgeschichte und Englische Literatur an der Technischen Universität Dresden, Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar sowie Sound und Performance Art an der »The School of the Art Institute of Chicago« (USA). Seit 2011 arbeitet Hannemann als künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und ist als freie Kuratorin und künstlerische Beraterin tätig.
Friedemann Seeger (*1950) hat an der Burg Giebichenstein in Halle studiert. Aufbau des Stadtplanungsamtes in der Stadtverwaltung Bernau und Planungsamtsleiter bis 2012. Er ist Vorstandsmitglied der Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und seit 2007 im Vorstand des Vereins baudenkmal bundesschule bernau e.V.
Über unser Haus:
Die im Stadtkern gelegene GALERIE BERNAU ist ein nicht-kommerzieller Kunstraum. Die Vermittlung und Förderung zeitgenössischer bildender Kunst mit all ihren Facetten und interdisziplinären Erweiterungsformen steht im Mittelpunkt der Tätigkeit. Wechselnde Ausstellungen pro Jahr, begleitende Veranstaltungen und ein Kunstvermittlungsangebot im hauseigenen Atelier bieten im Sinne der Kunst Freiräume für regionale sowie internationale künstlerische Positionen, Initiativen, Kooperationspartner*innen sowie für die Bürger*innen der Stadt Bernau und andere Interessierte.