el mejor // der bessere

Que gane el mejor, así se supone que es el deporte. Nosotros nos iremos al campo cuando baje el sol, a construir un laberinto de lo que se tercie y disfrutar de la soledad (supongo que los demás estarán delante de la tele). Lo bueno es que jugarán igual SIN nosotros, somos totalmente prescindibles, una sensación sumamente relajante. Y mañana nos enteraremos igualmente del resultado. Ya sé que lo puedo decir porque en el fondo no me gusta el futbol, me aburre. Creo que ya lo he dicho el otro día. A ver si pasa el mundial y vuelve la normalidad. De todas formas: SUERTE!!

Möge der Bessere gewinnen. So sollte es zumindest sein beim Sport. Wir werden, wenn die Sonne nicht mehr so stark scheint, rausfahren und irgendwo ein Labyrinth bauen, mit dem, was gerade zu haben ist, und die Einsamkeit geniessen (wenn alle vor dem Fernseher sitzen). Das Gute an der Sache ist, dass sie OHNE uns genau so gut oder schlecht spielen , wie mit uns, wir sind also absolut entbehrlich, das ist ein herrliches Gefühl.  Morgen erfahren wir sowieso das Ergebnis, ob wir wollen oder nicht. Ich weiss, das kann nur jemand schreiben, dem der Fussball schnurzpiepegal ist, und das ist bei mir der Fall. Ich finds langweilig, ich glaun das hab ich schon mal gesagt. Nun ist glücklicherweise bald alles vorbei und die Normalität kehrt zurück. Wie dem auch sei: VIEL GLÜCK!

Veröffentlicht unter alltag, meinung, opinión, vida cotidiana | Schreib einen Kommentar

mercado medieval // markt, wie im mittelalter…

… das war die Devise am  vergangenen Wochenende in Aguilar de Campoo. Und weil Uli die Ritterzeit besonders gut gefällt und Lea nicht dabei sein konnte, wurden entsprechend viele Fotos gemacht. Bevor sich hier jetzt das Material staut, weil ich keine Zeit habe, ausführlicher zu schreiben, stelle ich hier einfach die Augenblicke ein, die wir gesammelt haben, ohne viele Worte zu machen.

….éste era el lema el pasado fin de semana en Aguilar de Campoo. Y como a Uli los caballeros le gustan especialmente y Lea no ha podido estar, hemos hecho muchas fotos.  Antes de que se agolpe el material fotográfico en mi disco duro externo por falta de tiempo para escribir una entrada más larga,  subo los instantes que hemos recolectado, sin mucha parafernalia….

.

.

.

.

.

Como de costumbre había comida en abundancia, había un campamento en el que se enseñaron armas y armaduras y recreaciones de luchas y torneos. Y hubo cetrería. Por lo demás resultó un poco flojo lo que se ofreció en los puestos del mercado. Pero quizá sea consecuencia de la crisis que los artesanos, como todos los que se dedican a la producción de objetos que no son de primera necesidad,  sufren de manera especial.

Pero echando la vista atrás, creo que también falta espíritu innovador entre los artesanos y expositores. En tiempos de crisis hay que convencer más, si cabe, que en tiempos de bonanza; hay que ser más profesional aún y trabajar con más seriedad y rigor, para disponer al  público a que gaste y compre un producto del que está convencido que tiene una  calidad que se merece el precio exigido y pagado. Como visitante he notado en los ultimos años una especie de desencanto, o de descuido, que perjudica, y mucho,  la imagen del artesano. Quizá estos tiempos de crisis sean  un buen momento para revisar los criterios y redefinir objetivos y exigencias por los tres lados: los organizadores, los expositores y los visitantes.

Wie üblich gab es Essen im Überfluss, ein Ritterlager in dem Waffen und Rüstungen ausgestellt waren und Ritterspiele durchgeführt wurden. Und es gab Falken, Adler und Eulen. Was den Rest der Stände betrifft, fand ich das Angebot eher schwach. Das mag an der Wirtschaftskrise liegen, welche die Kunsthandwerker – wie alle, die sich der Herstellung von Gegenständen widmen, die nicht zu den Artikeln des täglichen Bedarfs gehören –  ganz besonders zu spüren kriegen.

Aber wenn ich zurückblicke auf die letzten Jahre, in denen wir öfter Kunsthandwerksmärkte besucht haben, mit und ohne mittelalterlichen „Beigeschmack“, habe ich das Gefühl bekommen, dass unter den Kunsthandwerkern ein erneuernder Geist eher rar ist. In Krisenzeiten muss man noch überzeugender sein, als sonst, muss noch professioneller sein, noch sorgfältiger und ernsthafter arbeiten als sonst, damit das Publikum bereit ist, Geld für Objekte auszugeben, von denen es überzeugt ist, dass ihre Qualität oder Einmaligkeit den verlangten und gezahlten Preis auch wirklich wert sind. Und das ist meiner Meinung nach in der Regel nicht der Fall, eher vermitteln diese Märkte eine Art von Ernüchterung, von einer gewissen Nachlässigkeit, die dem Image des Kunsthandwerks keinesfalls guttut. Vielleicht bieten diese schweren Zeiten eine gute Gelegenheit, um die Kriterien zu überprüfen, die Ziele und die Ansprüche neu zu definieren, undzwar von seiten der Veranstalter, der Aussteller oder Handwerker und auch von seiten des Publikums.

Veröffentlicht unter besondere Tage, días especiales, fotos, meinung, opinión | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 4 Kommentare

räder // ruedas

Pensaba yo hoy, a la vuelta del paseo con la perra, que para ella, que en los últimos meses ha reducido su ámbito vital al pueblo y na‘ más, olisquear en una rueda de automóvil tiene que ser algo como meter la nariz en internet, o en un periódico: un cumulo de casualidades, de información, de noticias de sus semejantes en otors lugares. Un mundo oloroso.

Heute nachmittag auf dem Rückweg vom Spaziergang mit der Hündin kam mir der Gedanke, dass für sie, die ihren Lebensraum seit einigen Monaten schon auf das Dorf beschränkt hat, das Schnüffeln an einem Autorad wie das Herumschnuppern im Internet oder in der Zeitung ist: ein Haufen Zufälligkeiten, Information und Nachrichten anderer Artgenossen an anderen Orten. Eine duftige Welt.

Veröffentlicht unter alltag, Dorfleben, pueblos, vida cotidiana | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

zusammenleben // convivencia

Ne, ich werde jetzt nicht über das Wochenende schreiben, das Lea gerade mit ihren spanischen CMU-Co-years verbracht hat. Das soll sie mal tun. Mein Zusammenleben spielt sich hier in Puentetoma ab. Wer diesen Blog seit seinen Anfängen begleitet, erinnert sich bestimmt an die Ciclogénesis und die verrutschte Storchenwohnung.

Eine ganze Zeit lang sah es so aus, als ob nach dem Sturm alles wieder ins Lot gekommen wäre. Das Storchenpaar hat fleissig ausgebessert und alle waren wir zuversichtlich. Aber anscheinend ist die Pappel oben zu sehr zugewachsen. Der An- und Abflug wurde immer beschwerlicher und den Jungvögel wäre es kaum möglich gewesen heile aus dem Nest zu flattern.

Also stand Wohnungswechsel auf dem Programm. Zuerst dachten wir, es wäre ein neues Paar, das sich auf dem Hochleitungsmast häuslich eingerichtet hätte.  Aber schlieslich haben auch wir gemerkt, dass dem  nicht so ist.

No, no escribiré sobre el fin de semana que Lea acaba de pasar con sus CMU-Co-años. Ya lo hará ella si le queda tiempo para ello. Mi convivencia tiene como escenario el publo de Puentetoma. Quien haya seguido este blog desde sus principios, se acordará del ciclogénisis y del nido de cigüeñas medio caído.

Durante un tiempo parecía que gracias a la tormenta, el nido había recuperado su punto de gravedad.  Sus habitantes se empeñaron en arreglarlo y todos estábamos contentos. Sin embargo parece ser que el chopo creció demasiado, las ramas de la copa se cerraron y el despegue y el aterrizaje se convertieron en una empresa cada vez más complicada, para los pájaros jóvenes casi imposible.

Así que un buen día, decidió la pareja cambiar de domicilio. Primero pensábamos que era otra pareja más la que había elegido Puentetoma como lugar par vivir, hasta que nos dimos cuenta que no.

.

.

Lo que pasa es que la convivencia no siempre es fácil y el cambio de domicilio trae para el pueblo algun que otra  complicación. Sin ir más lejos, la semana pasada, después de una de las tormentas que están cayendo en los últimos días  por aquí, nos quedamos sin luz y lo primero que pensamos era que la culpa la tenía la tormenta. Pues resulta que no. La causa del apagón eran unas ramas del nido de cugüeñas que habían caildo en le transformador provocando un corto circuito. No quiero ni pensar lo que podría haber pasado si estas ramas, que estaban totalmente chamuscadas, sie hubieran caído al suelo cubierto de una túpida alfombra de hierba seca…… Algo habrá que hacer…

Nun ist das Zusammenleben aber nicht immer einfach und der Wohnungswechsel des Storchenpärchens bringt das ein oder ander Problem mit sich. Vorige Woche, zum Beispiel, nach einem der vielen Sommergewitter die hier in den letzten Tagen runtergekommen sind, war der Strom auf einmal weg, und wir dachten natürlich sofort, es läge am Unwetter. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Ursache für den Stromausfall ein paar Äste des Storchennestes waren, die einen Kurzschluss bewirkt hatten. Nicht auszudenken, wenn die angekohlten Äste auf den zur Zeit mit einem dichten Teppich trockenen Grases bedeckten Boden gefallen wären.  Irgendetwas muss wohl unternommen werden….

Veröffentlicht unter alltag, CMU, Dorfleben, fauna, fotos, pájaros, pueblos, UWC, vögel, vida cotidiana | Verschlagwortet mit , , | Ein Kommentar

Fundstück // objeto hallado

.

Gerade, als ich den Titel für diesen Eintrag auf Spanisch schreiben wollte, hab ich plötzlich gestockt und schnell im Wörterbuch nachgesehen. Gefunden hab ich da zwei Vorschläge: „objeto perdido“ (verlorener Gegenstand) y „objeto hallado“ (gefundener Gegenstand). Wie so oft im  Leben kommt es auf den Standpunkt an. In diesem Fall war die Entscheidung allerdings einfach, denn diese wunderschöne Libelle hat Uli auf einem unserer Spaziergänge einfach gefunden.

Hace un momento, cuando quería escribir el título de esta entrada, dudé  y busqué rápidamente en el diccionario. Ahí encontré dos propuestas: „objeto hallado“ y „objeto perdido“. Como tantas veces en la vida depende del punto de vista, aunque en esta ocasión, la decisión ha sido fácil. Esta preciosa libélula la encontró Uli en uno de los paseos por los alrededores del pueblo.

Veröffentlicht unter fauna, fotos | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

urban-gym

Ich bin mir nicht sicher, ob die Städteplaner, Architekten und Polizisten, die Hausmeister und sonstigen mit der Ordnung und Instandhaltung öffentlicher Gebäude, Anlagen und Einrichtungen betrauten Personen ebenso davon angetan sind, wie ich. Ich vermute eher, dass sie es störend finden oder sogar als be-schädigend bezeichnen würden. Ich fand es schlichtweg faszinierend:

Vor ein paar Tagen sind wir nach Burgos gefahren, um ein wenig Strassentheater zu gucken und eins der Feuerwerke zu geniessen, die an dem Wettbewerb teilnehmen, der jedes Jahr im Rahmen des Stadtfestes San Juan und San Pedro organisiert wird. Wir hatten nicht viel Glück: das Strassenakrobatenzirkustheater auf der Plaza Mayor war schlecht organisiert, woran die Zirkusleute keine Schuld hatten, was aber mein Gemüt so sehr aufgebracht hatte, dass ich der eher schwachen Vorstellung wenig abgewinnen konnte. Und das Feuerwerk war wunderbar, aber weit weg, weil wir nicht darauf geachtet hatten, dass es an einer anderen Stelle stattfinden würde und gewohnheitsgemäss zur Burg hinaufgestiegen waren.

No las tengo todas conmigo si los urbanistas, los arquitectos, los policías y demás personal encargado del orden y mantenimiento de edificios, espacios y mobiliario urbano en una gran ciudad lo disfrutaran tanto como yo. Más bien quiero suponer que les molestaría y que lo calificarían como „dañino“. A mí, sencillamente, me fascinó:

Hace algunos días, nos fuimos a Burgos para ver alguno de los espectáculos de teatro-circo, y alguna sesión de fuegos artificiales que se organizan cada año dentro del marco del programa de las Fiestas de San Juan y San Pedro. No tuvimos mucha suerte este día: el espectáculo en la Plaza Mayor estaba mal organizado, de lo cual, evidentemente, el grupo de actores-malabaristas-acróbatas no tenía la culpa, pero tengo que reconocer que el cabreo que me llevé influyó en mi predisposición para ver el espectáculo, de por sí más bien tirando a flojo, con ojos más benévolos (y no era la única en el público). Y los fuegos artificiales eran muy bonitos, pero los vimos en versión miniatura, de muy lejos, porque no nos habíamos percatado que los iban a hacer en otro lugar de la periferia de Burgos y habíamos subido, como de costumbre, al castillo para verlos desde ahí.

Aber auf dem Weg dorthin sind wir einer Gruppe junger Männer begegnet, die hinter der Kathedrale ein urban-ensemble in Gymnastikgeräte umfunktioniert hatte und mich so faszinierte, dass ich ihnen bei ihren Srpung- und Kletterversuchen stundenlang hätte zusehen können. Dabei ging es um etwas vergleichbares wie Weitsprung aus dem Stand, vom Sockel einer der Kathedralensäule über einen 3-4 Meter breiten Graben, bis zum Gelände auf der anderen Seite,  oder einem Weitsprung mit kurzem Anlauf über einen keilförmigen Infostein im Boden als improvisierte Rampe, bis hin zu einem 5 Meter entfernten und ca. in 1,50 m Höhe befindlichen mittelalterlich anmutenden Fenstergitter. Die letzte Disziplin war Senkrechtklettern an den Strassenlaternen und Bodenübungen auf den Steinplatten der Fussgängerzone: urban-gym.

De camino al castillo nos encontramos con un grupo de chavales, que detrás de la catedral había convertido un ensemble urbano en aparatos de gimnasia y me quedé tan fascinada de sus ejercicios de salto y escalada, que me podía haber quedado horas viéndoles. Se trataba de una especie de salto de longitud „a secas“, desde el zócalo de una de las columnas de la catedral hasta la barandilla de seguridad que separa la zanja existente de entre 3 y 4 m de ancho de la zona peatonal; y otro, esta vez con carrera para tomar impulso, donde una piedra cuña informativa sobre el edificio en cuestión sirvió de rampa para dar un salto de aproximadamente 5  metros hasta una reja de hierro forjado al estilo medieval que protegía una de las ventanas del edificio a 1,50 m de altura; además de escalada vertical en mástiles de farolas y ejercicios múltiples de suelo sobre las baldosas de la zona peatonal: urban-gym.

Wahrscheinlich ist es gar nichts Neues, nur hatte ich es bisher noch nicht gesehen. Es erinnerte mich an die Plaza Colon in Madrid und die Skateboarder die dort stundenlang versuchten, irgendeinen Sprung auf die Reihe zu kriegen und konzentriert übten, respektvoll den Erklärungen und Vorführungen derer zuhörten und -sahen, die diesen Sprung schon konnten und diszipliniert warteten, bis sie an der Reihe waren.  So eine bedachte Vorgehensweise hab ich nur beim Klettern wiedergefunden.

Supongo que no es nada nuevo, pero yo no lo había visto antes. Me recordaba a la Plaza Colón en Madrid y los skateboarder que se pasaron horas y horas intentando un determinado salto, con la máxima concentración, escuchando y observando con respeto a aquellos que ya lo conseguían, y esperando disciplinadamente hasta que les tocaba el turno. Una forma de actuar así de pausada solo la he vuelto a encontrar en la escalada cuando acompaño a Lea.


Veröffentlicht unter alltag, en camino, meinung, opinión, unterwegs, vida cotidiana | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

rechts und links // derecha e izquierda

Da Lea die Nachmittage die ihr bleiben zum Rudern und Klettern ausnutzt, sind wir gestern an den Strand von Aguilar gefahren, das ist genau genommen eine kleine Bucht am Stausee mit einem sacht abfallenden Sandufer und einer verankerten Plattform mit Rutschbahn in erreichbarer Nähe als Ziel für Freizeitschwimmer. Da es im Augenblick recht heiss ist, war es „fast “ voll. Viele junge Leute kommen von Aguilar aus zu Fuss. Das ist nicht besonders weit, aber um die Mittagsstunden schon ein wenig anstrengend, weil es erst einmal bergauf geht. Aber schliesslich sind ja Ferien und Eile ist nicht angesagt.

Ya que Lea intenta aprovechar las tardes que la quedan con piraguas y escalada, ayer hemos ido a la playa de Aguilar, lo que, para ser exacto, es un tramo de la orilla del embalse acondicionado para el baño, con duchas y una plataforma anclada unos cuantos metros agua adentro, con tobogán, como meta para los nadadores eventuales. Y como estos días hace calor, estaba la playa „casi“ llena. Mucha gente joven sube desde Aguilar a pie. No está lejos, pero a mediodía sí que puede resultar un tanto agobiante por la cuesta. Pero al fin y al cabo, son vacaciones y prisas no hay.

Aber nicht das ist der Grund für diesen Eintrag, sondern was auf dem Rückweg meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat. Da überholten wir nämlich Grüppchen von jungen Männern und Frauen, die ebenfalls auf dem Heimweg waren. Und da ich nicht mehr an den Zufall glaube, ist mir aufgefallen, dass alle jungen Herren auf unserer Seite am Strassenrand entlang gingen, unserer Rechten also, und wie ganz nebenbei Autostopp machten, während alle Damen den linken Strassenrand entlanggingen, ohne auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen, ein vorbeifahrendes Auto anzuhalten.

Erziehung? Vorsicht? Oder doch Zufall?

Pero esta no es la razón de este post,  sino lo que captó mi atención en el viaje de vuelta. Adelantamos grupos más o menos numerosos de chicas y chicos que también volvían a casa. Y ya que hace tiempo he dejado de creer en la casualidad, me llamó la atención el hecho de que todos os chicos iban en nuestro lado de la carretera, nuestra derecha, y haciendo autostop, mientras todas las chicas iban en el lado opuesto de la carretera, a nuestra izquierda, sin la menor intención de querer parar algun coche.

Educación? Precaución? O quizá, aunque no le crea,  sea fruto de la casualidad ?

Veröffentlicht unter alltag, en camino, frauen, unterwegs, vida cotidiana | Verschlagwortet mit , , | Ein Kommentar

collage 87

.

Das war ’87. Wenn man das so schreibt, klingt es nach einer Ewigkeit. Wenn ich das so lese, scheint es mir ganz nah. Dazwischen liegen 23 Jahre Leben und Weben. Eine Schleife zu deren Ansatzpunkt ich mich mit der Zeit wieder hingezogen fühle. Ein Thema, das noch nicht ganz ausgelotet ist, sowohl inhaltlich als auch formal. Das ist so wie für andere die  drei „ersten“ Teile von Star Wars filmen, oder Saraband. Einen Faden aus der Vergangenheit aufnehmen und weiterweben…

Esto fue en ’87. Cuando uno lo escribe así, suena como una pequeña eternidad. Cuando lo leo yo, me parece que ha sido ayer. Entre ellos, 23 años de vivir y tejer. Un bucle, cuyo punto de partida con el paso del tiempo me  consigue atraer de nuevo. Un tema que aún no ha sido explorado a fondo, ni por lo que respeta al contenido, ni por lo que se refiere a los aspectos formales. Es como para otros filmar las tres partes de la Guerra de las Galaxias, o Saraband. Retomar un hilo del pasado y seguir tramando….

.

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices | Schreib einen Kommentar

capas / schichten

Wo ich gerade über meinem nächsten Entwurf brüte, passt dieses Foto wunderbar, das Carlos mir aus NY mitgebracht hat. Ich könnte es mir stundenlang ansehen und über das oben und unten, das vor- und nachher, über Motiv und Hintergrund, über Oberflächen und Tiefgründiges, über Fülle und Leere, über die Zeitschichten und die Zeitläufe und das Kommen und Gehen der Menschen nachdenken, die hier gestanden, geklebt, gemalt und geschrieben haben.

.

Ahora que estoy „empollando“ mi próximo boceto, encaja a la perfección esta foto que me trajo Carlos de NY. La podría contemplar horas y horas, reflexionando sobre el encima y el debajo, el antes y después, el motivo y el fondo, sobre superficies y profundidades, sobre llenos y vacíos, sobre capas cronologicas y el correr del tiempo, sobre el ir y venir de la gente que aquí escribió, dibujó y pegó….

.

Veröffentlicht unter arte, fotos, graffiti, kunst, otros autores | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

2 + 2 + 1 +

2 Tage intensive Arbeit, 2 Tage ohne Internet nach den Sommergewittern, 1 Tag am Strand von Oyambre…… gebt mir 1 Tag, um alles zu erzählen….

2 días de intenso trabajo, 2 días sin internet, después de las trombas de agua que cayeron, 1 día en la playa de oyambre…. ¡dejádme 1 día más para contarlo……!

Veröffentlicht unter alltag, vida cotidiana | Schreib einen Kommentar

slow

Mittwoch. Drei Stunden nach Mitternacht.  Die Augen werden langsam müde. Ich bin gerade bei meiner Suche nach Konzepten, Begriffen, die mir bei meinem Vorhaben der besseren Verständlichkeit hilfreich sein können auf diese Seite gestossen: The World Institute of Slowness

Und auf dieses kleine, wunderschöne Video: Slow living Slow Art Andy Goldsworhty Slow Art for a Slow Revolution.

.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=iBcdL8uO71E&feature=player_embedded#!]

.

Miércoles. Tres horas desde medianoche. Los ojos empiezan a doler de cansancio. En mi búsqueda de conceptos, que puedan ayudarme a hacer mi trabajo más accesible y comprensible para otros, acabo de encontrar esta página: The World Institute of Slowness

Y este pequeño y precioso video: Slow living Slow Art Andy Goldsworhty Slow Art for a Slow Revolution.

.

Jetzt geh ich schlafen, um von meinem nächsten Labyrinth und meinem nächsten Teppich zu träumen, und meiner eigenen Zeitblase.

Ahora me acuesto para soñar con mi próximo laberinto y mi próximo tapiz, y con mi propia burbuja de tiempo.

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, enlace, kunst, laberintos, labyrinthe, landschaft, link, medio ambiente, otros autores, paisaje, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

claroscuro // helldunkel

Ich bin gerade dabei, meine Gedanken zu ordnen, über Zeit und Kunst, über Leben und Weben, damit jemand, der mich nicht und meine Arbeiten nur vom Foto her kennt, in der Lage ist, ihnen zu folgen und Zugang zu meinem künstlerischen Vorschlag zu finden. Das ist gar nicht so einfach, wenn man eben diese Gedanken seit Jahren mit sich herum trägt, mal streichelt, mal gegen die Wand wirft, mal über Bord, und wieder auffischt, sterben lässt und frisch hält und immer wieder überdenkt, ändert und doch die Essenz zu bewahren bemüht ist……

.

.

Intento ordenar mis pensamientos, acerca del tiempo y del arte, de la vida y del tejer, para que alguien quien no me conoce y a mis trabajos solo en foto, sea capaz de seguirles y encuentre acceso a mi propuesta artística. No es tan fácil cuando hace años que estos pensamientos forman parte del equipaje cotidiano,  las acaricia a veces, otras las estrella contra la pared, o las arrojas por la borda, para repescarlas al poco rato, las dejas morir o las mantienes frescas, las repasas, las cambias; siempre velando por no perder la esencia….  Esencias y apariencias. Me acuerdo del gran maestro Esplá. Luces y sombras.

Veröffentlicht unter alltag, arte, fauna, fotos, kunst, vida cotidiana | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

después // danach

In diesen Tagen hab ich nicht viel Zeit zum Schreiben, naja, meine Lust zu Schreiben muss ich notgedrungen in andere Bahnen lenken. Darüber an anderer Stelle mehr. Aber hin und wieder ein kurzer Augen-blick der Gemeinsamkeit wird wohl gehen.

En estos días, poco tiempo me queda para escribir; bueno, las circunstancias me obligan a conducir mis ganas de escribir por otros cauces. De ello más en otro momento. Pero de vez en cuando un instante compartido, supongo que se podrá organizar.

.

.

Llevo dos años recogiendo semillas de estas amapolas dobles,  de color rojo intenso, que crecen en un pequeño solar de nuestro pueblo y que parecen pompónes de gorros de gnomos. Algun día, cuando haya encontrado el lugar indicado, sembraré un laberinto de amapolas rojas….. rojas como la sangre, rojas como ¿el hilo de Ariadna?

Seit zwei Jahren sammel ich die Samen dieser doppelten, blutroten Mohnblumen, die auf einem kleinen verlassenen Grundstück unseres Dorfes vor sich hin leuchten und an Bommel von Zwergenzipfelmützen erinnern. Irgendwann, wenn ich den geeigneten Platz gefunden habe, were ich ein Mohnblumenlabyrinth säen, rot, so rot wie  Blut, so rot wie Ariadnes Faden??

Veröffentlicht unter alltag, Dorfleben, flora, fotos, laberintos, labyrinthe, pueblos, vida cotidiana | Verschlagwortet mit , | Ein Kommentar

al filo de la guarrería // hart am rand der schweinerei

Veröffentlicht unter en camino, fauna, fotos, meinung, opinión, unterwegs | Verschlagwortet mit , , | 4 Kommentare

juni // junio

Veröffentlicht unter Dorfleben, en camino, flora, fotos, frühling, landschaft, paisaje, primavera, pueblos, vida cotidiana | Schreib einen Kommentar

weberin, mutter und….. // tejedora, madre y…..

….. Neu-Ansiedlerin!? // ….. nueva pobladora !?

.

.[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=tKXUMZnWPnA&feature=player_embedded#!]

.

Hace algunas semanas, me preguntó Elsa, la técnico que trabaja ahora en el territorio de País Románico en el programa de acogida de nuevos pobladores-emprendedores,  si me prestaría a que me hicieran una entrevista para incluirla en la serie de „Historias de un abrazo“, en la que se cuentan las experiencias de gente que ha hecho algo parecido a lo nuestro: decidirse por el entorno rural para establecerse e intentar llevar a cabo su proyecto de vida……

La verdad es que me siento incómoda cuando tengo que hablar en público, me pongo muy nerviosa, me lío, me enrollo, me despisto y al final me pierdo en mis propios pensamientos. Lo que pasa es que por otro lado siento una especie de compromiso; por dos motivos: porque hemos recibido ayuda cuando la necesitamos y no está mal reconocerlo y agradecerlo;  y  porque nuestra experiencia, nuestras reflexiones puede que animen a alguien a sumarse a este grupo de gente que apostamos por vivir en zonas rurales.

Llegó el día de la visita de Carmen y César, de Tierravoz Comunicación, para grabar la entrevista, y la verdad es que entre los dos consiguieron quitarme estos nervios, con las „tijeras“ cortaron donde había que cortar, buscaron tomas que transmiten lo que mis palabras no dicen…..

Hablamos de muchos temas, otros se quedaron en el tintero.  Aquí os dejo el resultado.

Enlaces:

En la página de Abraza la Tierra con un artículo un poco más extenso// El blog „Quédate a vivir“ en el que Elsa recopila noticias, ofertas, opiniones y curiosidades del territorio, y lo bueno es que lo hace tanto de lo que hay en el Norte de Palencia como de lo que ocurre en el Sur de Cantabria, cosas de la vida en limítrofes administrativos // La página de Tierravoz Comunicación

Veröffentlicht unter andere autoren, besondere Tage, biografía, biografie, días especiales, Dorfleben, link, meinung, opinión, otros autores, pueblos | Verschlagwortet mit , , | 4 Kommentare

DIE erdbeere // LA fresa

Uli  hat  DIE Erdbeere übrigens doch noch vor der Sintflut gerettet um sie wenige Sekunden später im Geburtstagskinder-Schlund verschwinden zu lassen…..

Por cierto, al final Uli salvó LA fresa del diluvio para hacerla desaparecer pocos segundos más tarde entre las fauces de quien cumple años….

.

Veröffentlicht unter besondere Tage, días especiales | Schreib einen Kommentar

nummer 3 // número 3

Estas fotos son del 2006, Uli acababa de cumplir 3 años // la decisión de dejar Madrid ya estaba tomada // hacía calor // en el telar, de fondo, el tapiz empezado que se quedó en fragmento // yo agobiada por darle un cierre….. y Uli jugando con los tubos que me servían de contenedores para el envío de mis tapices en tiempos en los que viajaban a exposiciones.

Diese Fotos sind aus dem Jahr 2006, Uli war gerade 3 Jahre alt geworden // die Entscheidung, aus Madrid wegzugehen, war schon gefallen //  es war warm //  auf dem Webstuhl, im Hintergrund, der angefangene Bildteppich, der zu einem Fragment werden sollte // ich gestresst, weil ich ihn wenigstens richtig abschliessen wollte… und Uli spielte mit den Rohren, die ich normalerweise für den Transport meiner Teppiche benutzte, wenn sie auf Reisen gingen…

.

.

.

Damals habe ich gelacht, heute sehe ich die Fotos mit ein klein wenig Wehmut. Damals wusste ich noch nicht, dass mehr als 3 Jahre vergehen sollten, bevor ich wieder ans Weben würde denken können, heute fühle ich, wie anstrengend dieser Neuanfang war, wie sehr mir die Weberei fehlt, wie viel sie mir bedeutet…..

En aquél entonces me había hecho gracia, hoy veo las fotos con un poco de „dulce melancolía“. En aquél entonces aún no sabía que iban a pasar más de 3 años hasta que yo iba a poder volver a pensar en sentarme a tejer, hoy siento lo duro y fatigoso que ha sido este nuevo comienzo, lo mucho que echo de menos el trabajo en el telar, lo mucho que significa para mí…..

Veröffentlicht unter alltag, fotos, vida cotidiana | Schreib einen Kommentar

nummer 7 // número 7

Während ich mit der Nummer 9 zu tun haben werde,  wird Uli nach und nach entdecken, was  SEINE  Nummer 7  für ihn bereit hält…..

Mientras yo estaré ocupada con el número 9, Uli descubrirá poco a poco lo que  SU número 7 le tiene preparado……

.

.

Veröffentlicht unter besondere Tage, días especiales | 2 Kommentare

…weber von heute // …tejedores de hoy (6)

Nummer 9

72 x 28 cm

und drei Fragen wurden mir mit auf den Weg gegeben (das erinnert mich an das Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren):

1. Warum haben Sie die Tapisserie-Kunst als Ausdrucksform Ihres künstlerischen Schaffens gewählt?

2. Finden Sie es mit Blick auf eine Erneuerung dieses Kunstgenres wichtig, dass die Idee, das Konzept, seine Ausführung und das Weben des Teppichs in den Händen ein und derselben Person liegen?

3. Was war Ihre Absicht, die Idee die Sie dazu gebracht hat, sich auf einen Dialog mit dem Wandteppich „Merkur übergibt Bacchus der Obhut der Nymphen“ einliessen?

Dann werd ich mich mal an die Arbeit machen…….

número 9

72 x 28 cm

Y tres preguntas para el camino (me recuerda al cuento del Diablo con los tres pelos de oro):

1. ¿Por qué escogió la tapisserie como medio de expresión de su creación artística?

2. ¿Desde la perspectiva de una renovación de este género de arte, le parece importante que la idea, el concepto, su realización unel trabajo de tejer el tapiz estén en manos de una sola persona?

3. ¿Cual era la intención, la idea, que motivó Usted a entrar en diálogo con el taoiz „Mercurio entrega a Baco al cuidado de las Ninfas“?

A trabajar, pués…..

Veröffentlicht unter ausstellungen, bildwirkereien, exposiciones, tapices | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

…weber von heute // ….tejedores de hoy (5)

was mich betrifft……// por lo que me toca a mí…..

Das Fragment mit der Nummer 9 ist schliesslich meinen Händen anvertraut worden:

El fragmento con el número 9, finalmente, ha sido confiado en mis manos:

.

Jetzt, wo von draussen das Spektakel der unzähligen Spatzenpärchen hereindringt, die unter unserem Dach ihre Nester gebaut haben und ihre Jungen grossziehen, finde ich es passend, mich an den Webstuhl zu setzen und mich um dieses Vogelpärchen zu kümmern…..

Ahora que entra desde la calle el follón que montan las inumerables parejas de gorriones que han elegido nuestro tejado para construir sus nidos y criar a sus poluellos, me parece que encaja que yo me siente ahora delante del telar para ocuparme de esta parejita de seres alados……

Como soy tejedora, pero no exclusivamente, y como este blog quiere contar un poco de todo, subiré las proximas entradas vinculadas con este proyecto en la página „puesta“ ; para entrar hay que pinchar la pestaña que figura arriba en el cabecero. De todas formas dejaré un breve aviso en esta columna central del blog para que lo sepa quien quiere seguir su desarrollo….. Y si me da tiempo, buscaré información para los que me acompañan, cada uno desde su telar, en esta aventura européa.

Lo que quizá echo de menos en este proyecto es una red de comunicación entre los artistas mientras trabajamos en el proyecto……

Ich bin zwar Weberin, von Herzen und manchmal mit Schmerzen, aber nicht ausschliesslich; und da es in diesem Blog auch um andere Themen gehen soll, die mich und hoffentlich auch seine Leser/innen interessieren, werde ich die kommenden Post zum Thema „The Web of Europe“ auf der Seite „puesta“ veröffentlichen (oben im Kopf des Blog findet ihr einen Reiter, der euch auf diese Seite führt). Hier auf der Hauptseite werde ich aber eine kurze Nachricht posten, damit jeder der dem Verlauf folgen will, weiss dass es etwas neues zu sehen oder zu lesen gibt…. und wenn mir Zeit bleibt, werde ich versuchen, etwas Information über meine Mit-Weber/innen zusammenzutragen.

Falls ich etwas vermisse bei diesem Projekt, dann ist es vielleicht der fehlende Kontakt unter uns Webern….

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, bildwirkereien, exposiciones, kunst, tapices | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

…weber von heute // ….tejedores de hoy (4)

.

Mitte Januar war die Liste der Weber/innen komplett. Die 27 Fragmente waren verteilt, jeder von uns weiss nun, welchen er/sie zu weben hat, alle sind wir an unserem Webstuhl damit beschäftigt, unser Sandkörnchen zu diesem Projekt  beizutragen……

Mediados de enero, la lista de tejedoras y tejedores estaba completa. Los 27 fragmentos habían sido asignados, cada una y cada uno de los participantes sabe, qué es lo que tiene que tejer, todos estamos trabajando en nuestros telares, empeñados en aportar nuestro granito de arena a este proyecto y lo que significa…..

Aceptaron la invitación María Almanza, Nora Chalmet, Paola Cicutini y Martine Ghuys de Bélgica. Bulgaria estará representado por María Kirkova y la República Checa por Renata Rozsivalova. Desde Escandinavia el proyecto contará con la participación de Anet Brusgaard (Dinamarca) y Ariadna Donner y Aino Kajaniemi (Finlandia). Desde Francia se han unido Muriel Crochet, EMÖKE y Sarah Perett; de Alemania Thomas Cronenberg y Peter Horn; y de Luxemburgo Claudine Maes. La representación de Gran Bretaña recae sobre Anne Jackson y Suzann Mowatt; de Letonia participa Ieva Krumina; de Lituania Feliksas Jakubauskas; de Rumanía Gabriela Cristu y de Polonia Wlodek Czygan. Los países mediterráneos estarán representados por  Federica Luzzi  (Italia) y yo intentaré representar a España lo más dignamente que me sea posible.  Finalmente, Hungría cuenta con la representación de los artistas Wanda Balog, Adél Czeglédi, Emese Csókás y Gizella Solti.

A todos nosotros nos une la dedicación a este arte y la preocupación por su futuro. Todos buscamos nuevas perspectivas que permiten salvar, quizá no el oficio, pero al menos esta antigua expresión artística para que siga estando a disposición de los seres inquietos, creativos, ingeniosos y pacientes en busca de una herramienta para expresar y compartir sus ideas, sus alegrías, sus reflexiones, sus miedos y esperanzas….. del futuro.

Angenommen haben die Einladung María Almanza, Nora Chalmet, Paola Cicutini und Martine Ghuys aus Belgien. Bulgarien wird vertreten von María Kirkova und die Tschechische Republik von Renata Rozsivalova. Aus Skandinavien zählt das Projekt mit der Beteiligung von  Anet Brusgaard (Dänemark) sowie Ariadna Donner und Aino Kajaniemi (Finnland). In Frankreich weben Muriel Crochet, EMÖKE und Sarah Perett; in Deutschland Thomas Cronenberg und Peter Horn; und in  Luxenburg Claudine Maes. Grossbritannien wird von  Anne Jackson und Suzann Mowatt vertreten; aus Lettland nimmt Ieva Krumina teil; aus Litauen Feliksas Jakubauskas; aus Rumänien Gabriela Cristu und aus Polen Wlodek Czygan. Die Länder des Mittelmeerraumes werden vertreten von  Federica Luzzi  (Italien) und Spanien werde ich hoffentlich eine angemessene Vertretung sein. Aus Ungarn schliesslich beteiligen sich die Künstler/innen Wanda Balog, Adél Czeglédi, Emese Csókás und Gizella Solti.

Uns alle verbindet die Liebe zu dieser Kunstform und die Sorge um ihre Zukunft.  Alle suchen wir neue Perspektiven die er ermöglichen, wenn schon nicht das Handwerk des Webers in seiner heute bekannten Form zu „retten“, so doch wenigstens diese künstlerische Ausdrucksform, die uns schon seit so langer Zeit begleitet,  weiter leben zu lassen, damit sie denen zur Verfügung steht, die schöpferisch, einfallsreich, unruhien Geistes und geduldig einen Weg suchen, um ihre Ideen, Freuden, ihre Gedanken und Ängste…… und ihre Hoffnung für die Zukunft auszudrücken und mit anderen zu teilen.

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, bildwirkereien, exposiciones, kunst, tapices | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

teppiche von damals… // tapices de antaño… (3)

The Web of Europe

La reinterpretación contempránea de un tapiz pictórico del siglo XVIII

Die Neu-Deutung eines Bildteppichs aus dem 18. Jhdt aus zeitgenössischer Sicht

.

Durante el primer semestre de 2011, Hungría presidirá la Unión Europea, lo que sirve de motivo para que el Instituto de Cultura de Hungría en Bruselas y la Fundación Ildiko Dobranyi (una organización sin ánimo de lucro, cuyo objetivo es la protección y la promoción del arte de la tapicería decorativa húngara, vinculando su andadura a la labor didáctica de Noemi Ferenczy y recordando a través de su nombre la gran tejedora húngara Ildiko Dobranyi, fallecida en 2007), promuevan un proyecto ambicioso: la recreación del tapiz  „Mercurio entrega al Infante Baco al cuidado de las ninfas“, tejido en una manufactura de Bruselas en el siglo XVIII y actualmente parte del fondo del Museo de Artes Aplicadas de Budapest. Las dos entidades promotoras de esta iniciativa, cuyo objetivo principal es el de crear un marco para el dialogo y la cooperación a largo plazo entre los artistas europeos que se dediquen a mantener con vida un arte tan milenario como el de la creación de tapices pictóricos, han invitado a 27 artistas a participar en lo que han llamado ‚Web of Europe‘, una Red Europea, para que cada uno de ellos, desde su lugar de trabajo, reinterprete una de las veintisiete partes del tapiz original que se unirán para ser expuestos en varios museos de los dos países impulsores de esta idea.

Während der ersten sechs Monate des kommenden Jahres, 2011, hält der ungarische Staat den Vorsitz der Europäischen Union inne, ein Umstand, den das Ungarische Kulturinstitut in Brüssel und die Stiftung Ildikó Dobrányi zum Anlass genommen haben, um eine ehrgeiziges Projekt ins Leben zu rufen: die Neu-Deutung des Bildteppichs: „Merkur übergibt Bacchus der Obhut der Nymphen“, der zu Beginn des 18. Jhdts in einer brüsseler Werkstatt hergestellt wurde und sich heute im Besitz des Museums für Angewandte Künste in Budapest befindet. In dem Bemühen darum, einen  europaweiten Rahmen zu schaffen, der den Austausch und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen all den europäischen Künstlern ermöglicht, in deren Händen die Kunst des Bildteppichwebens Fortbestand findet, haben die beiden beteiligten Institutionen 27 Künstler eingeladen um, jeder an seinem Webstuhl, je einen der 27 Teile neu zu weben, in die der Originalteppich unterteilt wurde.

.

.

La intención del proyecto no es sólo llamar la atención sobre la importancia que tuvo esta expresión artística en el pasado, especialmente desde la Edad Media, cuando se convirtió en vehículo de intercambio, en nómada del arte, en mensajero de una iconografía cada vez más extendida, más poderosa, más unificada y más arraigada en nuestra cultura centroeuropea, donde se mezcla la mitología antigua con la fé cristiana.

Beabsichtigt wird mit diesem Projekt nicht nur, die Bedeutung in Erinnerung zu rufen, die dieser Kunstform in der Vergangenheit zukam, vor allem im Mittelalter, als sie zum Tauschartikel wurde, zu wandernder Kunst, zu einem Überbringer und Vermittler einer sich immer weiter ausbreitenden Bildersprache, die in unserer mitteleuropäischen Kultur, in der sich die Mythologie der Antike mit der christlichen Glaubensauffassung mischt, immer mächtiger wurde, zunehmend vereinheitlichender und tiefe Wurzeln schlug ……

.


.

También quiere invitar a la reflexión sobre el futuro que espera a un arte, que desde hace más de cuatro mil años forma parte del patrimonio artístico de la humanidad. En aquella Europa, que había comenzado  a cristalizarse desde la Edad Media como un espacio común, este arte se ha  ligado cada vez más a un concepto de división del trabajo: el proceso de elaboración solía pasar por manos de artistas pintores de renombre, ahí encontramos  por ejemplo a Rubens y a Goya, encargados de realizar los bocetos, para perderse poco a poco en el anonimato del oficio. Conocemos el nombre de quien estaba a mando en los grandes talleres y manufacturas, pero muchas veces ni la autoría del cartón y aún menos el nombre de quienes prestaron sus manos, sus ojos y su habilidad y paciencia, ha llegado hasta nosotros. En la actualidad, cuando algunas de las grandes manufacturas se ven obligadas al cierre y con ellas desaparece la infraestructura para el aprendizaje del oficio del tejedor de tapices como tal, la supervivencia de esta expresión artística parece volver a manos de quien la ayudó a nacer: un ser  inquieto, creativo, ingenioso y paciente, en busca de una herramienta para expresar y compartir sus ideas, miedos, esperanzas….. y reivindicando un respaldo institucional que facilite su labor „conservadora“.

Es soll auch einladen, über die Zukunft nachzudenken, die  eine Kunstform erwartet, welche die Menschheit seit über 4000 Jahren begleitet. In jenem Europa, das sich seit dem Mittelalter als gemeinsamer Raum herauszukristallisieren begonnen hatte, wurde diese Kunst immer stärker mit einer strikten Arbeitsaufteilung assoziiert: der Entstehungsprozess begann mit der Arbeit namhafter Künstler, unter ihnen finden wir zum Beispiel Rubens und Goya, denen es oblag, die Entwürfe für die späteren Teppiche herzustellen; danach verliert sich die Autorenschaft nach und nach im Dunkeln des Handwerks. Der Name derer, die den grossen Manufakturen vorstanden, ist uns wohl bekannt, aber selbst die Cartonisten kennen wir nicht immer, ganz zu schweigen von all jenen, die mit ihren Händen und Augen,  ihrer Geschicklichkeit und Ausdauer webten und schufen. Heutzutage, in Anbetracht der Tatsache, dass einige grosse Webwerkstätten sich wegen  fehlender Aufträge und mangelnder Nachfrage gezwungen sehen, die Türen zu schliessen, und somit nach und nach die Infrastruktur verloren geht, die ein Erlernen des Handwerks gewährleistet, scheint der Fortbestand dieser Kunstform von den Händen abzuhängen, die sie in die Welt brachten: die Hände geduldiger, schöpferischer, unruhiger, einfallsreicher Menschen auf der Suche nach einer Ausdrucksform, die es ihnen erlaubt, ihre Ideen, Ängste, Hoffnungen zu teilen…. und die Unterstützung öffentlicher Einrichtungen zu fordern, die ihre „erhaltende“ Arbeit erleichtern würden.

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, bildwirkereien, enlace, exposiciones, kunst, link, tapices | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

…teppiche von damals // ….tapices de antaño (2)

El día de Nikolaus me llegó la invitación oficial, firmada por el Presidente de la Fundación Ildiko Dobranyi, Miklós Mojzer, y el Consejero de Cultura en Bruselas György Petöcz, a la par los representantes de las dos instituciones que promueven esta iniciativa, para participar en este poyecto.

Am Nikolaustag erhielt ich die offizielle Einladung, unterzeichnet vom Vorsitzenden der Stiftung Ildiko Dobranyi, Miklós Mojzer, und dem ungarischen Kulturreferenten in Brüssel, György Petöcz, den Vertretern der beiden Institutionen, die hinter dieser Initiative stehen.

Enlaces // Links:

Ildikó Dobrányi Foundation // Hungarian Culture Brussels

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, besondere Tage, bildwirkereien, días especiales, enlace, erinnerungen, exposiciones, kunst, link, otros autores, recuerdos, tapices | Schreib einen Kommentar

teppiche von damals…… // tapices de antaño….. (1)

.

Hace casi un año, a principios de julio del 2009, recibí un correo electrónico de Concha Herrero Carretero,  Conservadora de Tapices del Patrimonio Nacional; de la misma Concha, pués, a la que, entro otros, debemos esta maravillosa exposición en el Prado y „algún que otro“ catálogo sobre tapices pictóricos.  Intercambié con ella algunos correos  con motivo de la visita de la Real Fábrica de Tapices y del Museo de Tapices del Palacio Real de La Granja de San Ildefonso con „Las Liceras de Valdeolea„, las participantes del Taller de Empleo que impartí en  Mataporquera, renovando un contacto que nació a raíz de mi exposición en el Instituto Alemán en Madrid.

En este correo, Concha me mandó un documento sobre un proyecto de colaboración llamado „Web of Europe“ y haciendo de hada madrina me había propuesto para participar en él.

Ein  Jahr ist es nun schon her, seit ich Anfang Juli 2009 eine mail von Concha Herrero Carretero,  Kuratorin für Stoffe und Tapisserien des Patrimonio Nacional, in meiner mailbox fand; der gleichen Concha also, der wir unter anderem diese wunderbare Ausstellung im Prado und „den ein oder anderen Katalog“ über Tapisserien zu verdanken haben. Damals drehte sich der Inhalt der Mails die wir austauschten hauptsächlich um den anstehenden Besuch der „Liceras de Valdeolea„, der Teilnehmerinnen an dem einjährigen Umschulungs- und Weiterbildungskurs, den ich in Mataporquera erteilte in der Real Fábrica de Tapices und im Museum für Wandteppiche  von La Granja de San Ildefonso, und  diente uns als Vorwand, einen Kontakt aufzufrischen, der noch aus den Zeiten stammte, als ich meine Ausstellung im Goethe-Institut in Madrid  hatte.

In einer der Mails schickte mir Concha ein Dokument über ein Projekt europäischer Zusammenarbeit namens „The Web of Europe“ und wurde gleichzeitig als Vermittlerin tätig, indem sie meine Teilnahme als Weberin vorschlug.

Enlaces // Links:

Liceras de Valdeolea // Real Fábrica de Tapices // Museo de Tapices del Palacio Real de la Granja


Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, bildwirkereien, blog(s), enlace, erinnerungen, exposiciones, kunst, otros autores, tapices | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

teppiche von damals – weber von heute // tapices de antaño – tejedores de hoy

Lo he avisado en la primera entrada de esta pequeña serie, así que después del „interludio amfibio“ vuelvo a hablar de lo que me va a ocupar las próximas semanas de forma intensiva y lo que puede ser uns especia de puente, visagra, nexo de unión entre los tapices antiguos de las entradas anteriores y la situación actual del tapiz pictórico y, lo que a mí me interesa: de los que los hacen, es decir de aquellos que nos dedicamos a dar continuidad a este arte „huerfano“ de apoyos institucionales cuando hablamos del hoy y del aquí.

Im ersten Post dieser kleinen Serie hatte ich es schon angekündigt, also komme ich nach diesem amphibischen Zwischenspiel auf das zurück, was mich die nächsten Wochen intensiv beschäftigen wird und was vielleicht als eine Art Brücke, Scharnier, oder Bindeglied  zwischen den Teppichen vergangener Zeiten und der Situation der Bildwirkerei in der Gegenwart verstanden werden kann, und vor allem der Situation derer, die wir uns  heutzutage darum kümmern, der Webkunst Fortbestand zu geben, die so bar jeder institutionellen Hilfe überlebt; zumindest wenn wir vom jetzt und hier reden.

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, bildwirkereien, enlace, exposiciones, kunst, link, otros autores, tapices | Schreib einen Kommentar

die zeit naht…. // el momento se aproxima…..

.

Dieses Wochenende hatten wir Irene und ihre Familie zu Besuch, auf der Durchreise von Valladolid nach Burgos. Irene ist Leas „Secondyear“, das ist echter UWC-Jargon, an den ich mich noch ein wenig gewöhnen muss, will aber heissen, dass sie die spanische Schülerin ist, die voriges Jahr begonnen hat und jetzt das zweite Jahr absolvieren wird, während Lea als Firstyearler mit allen anderen CO-yearlern beginnt. Ihr Besuch hat uns den UWC-Alltag ein ganzes Stück näher gebracht und dafür sind wir ihr sehr dankbar, denn es gibt doch eine ganze Menge Fragen die auftauchen, wenn man das Informationsmaterial liest, je mehr man es liest, um so mehr Fragen tauchen vielleicht sogar auf, vor allem so ganz banale Dinge wie: kann man da Schampoo oder Zahnpasta kaufen oder muss man alles mitnehmen? Oder: Wie werden die Vorhänge aufgehängt, mit denen die Kajüte von der Aussenwelt abgeschirmt werden kann? Wie kalt ist es wirklich da? Gummistiefel, Bergschuhe und was noch? Ist der Lernstress er-tragbar? Wie läuft die Schwimmprüfung ab? und, und, und…. Ich fürchte, wir haben sie ziemlich gelöchert, und dabei kam sie todmüde aus Norwegen, mit einem Zwischenhalt in Ungarn, und hatte eine enge Zeitplanung für die Sommerwochen, die eigentlich zum Ausruhen gedacht sind, letztendlich aber für das „Extended Essay“ verwendet werden, die Jahresarbeit, die jeder Schüler als Grundbedingugn für das Internationale Abitur abgeben muss.

Dass sie sich trotzdem die Zeit genommen hat, bei uns vorbei zu kommen, Lea kennen zu lernen und die Schwellenangst ein wenig abzubauen, ist ein Zeichen dafür, wie diese Schulen und ihre Schüler funktionieren.

Seitdem Lea weiss, dass sie eins der Stipendien erhalten hat, ist sie in ein anderes Netz gerutscht. Da melden sich auf einmal Coyearler aus aller Welt, deutsche und spanische Schüler aus anderen UWC-Schulen, ehemalige UWC-Schüler, es werden  Treffen organisiert, und alle bieten Hilfe an, alle sind bereit, zu tun was sie können, damit Lea sich wohl fühlt. So ein Gruppenzugehörigkeitsgefühl, mit all seinen Vorteilen und seinen Verpflichtungen, ist für sie ganz neu und ich denke, es wird eine der bereicherndsten Erfahrungen sein, auch wenn später viele Distanzen zu überbrücken sind. Aber auch das werden sie lernen: dass die Welt so gross oder so klein ist, wie wir wollen, Taschentuch oder Unendlichkeit, Globalisierung und Nationalgefühle, Gemeinschaftssinn und Individualismus…….

.

.

Este fin de semana nos visitaron Irene y su familia, Puentetoma les pilló de paso de Valladolid a Burgos. Irene es la „secondyear“ de Lea, auténtica jerga CMU, al que me voy acostumbrarndo poco a poco, pero que quiere decir que Irene es la alumna española que empezó el año pasado y pasará ahora al segundo año, mientras Lea es „Firstyear“ y empezará con todos sus „Coyears“ este verano la gran aventura noruega. Su visita nos hizo sentir más cercana lo que va a ser la vida cotidiana de Lea en los próximos dos años en el CMU de Noruega, y se lo agradecemos enormemente, máxima cuando surgen las las preguntas y dudas al leer el material informativo y cuanto más se lee, más preguntas surgen; sobre todo cosas tan triviales como ¿Se puede comprar champoo y pasta de dientes o hay que llevarse todo?, ¿Cómo se cuelgan las cortinas en las camas para crear esta burbuja de intimidad?, ¿Cuánto  frío hace realmente?, ¿Botas de agua, de montaña, y qué más? ¿Qué tal la comida? ¿Se aguanta el estrés en tiempos de exámenes? ¿Cómo es la prueba de natación? y……. . Me temo que la hemos acribillado de preguntas y eso que venía cansada de Noruega con parada en Ungría y tenía la agenda apredadísima para las semanas de verano que teóricamente están para descansar, pero que en la práctica se emplean para la redacción del „extended essay“ un trabajo de investigación que tiene que hacer cada alumno obligatoriamente para obtener el Bachillerato Internacional.

El que, a pesar de todo, Irene se haya tomado el tiempo para venir a conocer a Lea y eliminar un poco de este „miedo ante lo desconocido“, es un indicio de cómo funcionan estos colegios y todos que están vinculados con ellos.

Desde que Lea sabía que había obtenido una de las becas, entró en la red. De repente se llena el buzón de correos-e de co-years de todo el mundo, de alumnos españoles y alemanes de otros Colegios del Mundo Unido, de antiguos estudiantes, y todos se ofrecen para ayudar a Lea para que se sienta bien en esta nueva situación. Esta sensación de pertenencia a un grupo, con sus ventajas y obligaciones, es una sensación totalmente nueva para Lea y creo que será una de las experiencias más enriquecedores, aunque luego habrá muchas distancias que salvar. Pero eso también lo aprenderán: El Mundo es tan grande o tan pequeño como nosotros queremos; un pañuelo o el infinito, globalisación y sentimiento nacional, conciencia cívica y solidaridad e individualismo…..

.


Veröffentlicht unter besondere Tage, días especiales, fotos | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Gute Zeiten für antike Bildteppiche // buenos tiempos para tapices antiguos (2)

Foto: EFE/Ángel Díaz

.

Aber nicht nur in Lissabon und Paris sind diesen Sommer Flämische Teppiche zu sehen, auch in Madrid kommen dieses Jahr die Liebhaber dieser Kunstform auf ihre Kosten (ganz abgesehen von einem Besuch der Real Fábrica de Tapices). Seit dem 1. Juni und bis zum 26. September 2010 zeigt das Museum El Prado in der Sala C, Edificio Jerónimos die Serien von acht flämischen Bildteppiche aus der Werkstatt von Willem de Pannemaker mit dem Titel:  „Los amores de Mercurio y Herse“.

Pero no sólo en Lisboa y París, también en Madrid encuentran los amantes o interesados en este arte suntuoso material de contemplación y disfrute (aparte de una visita en la Real Fábrica de Tapices que se puede realizar casi cualquier día del año, salvo en agosto, cuando cierra por vacaciones). Desde el 1 de junio y hasta el 26 de septiembre se exponen en el Museo del Prado, en la sala C, Edificio del los Jerónimos una serie de ocho tapices flamencos de los talleres de Willem de Pannemaker bajo el título „Los amores de Mercurio y Herse“.

.

Foto: EFE/Ángel Díaz

.

En la „revistadearte“ se puede leer un extenso artículo sobre los tapices con alguna ilustración.

Un breve audio en rtve sobre la exposición con la intervención de Concha Herrero, comisaria de la exposición.

.

Tres excelentes videos

La exposición Los amores de Mercurio y Herse

Los amores de Mercurio y Herse. Una tapicería rica de Willem de Pannemaker, con comentarios de sus comisarias, Concha Herrero Carretero, Conservadora de Tapices de Patrimonio Nacional, y Leticia Azcue Brea, Jefe de Conservación de Escultura y Artes Decorativas del Museo Nacional del Prado

Conservación y restauración de la serie

Vídeo sobre la conservación y restauración de la serie de tapices Los amores de Mercurio y Herse, de Willem de Pannemaker; comentado por Ana Schoebel, Jefa de Restauración de la Fundación Real Fábrica de Tapices.

Iconografía y composición de Mercurio y Cecrops

Video sobre la iconografía y la composición en el paño titulado Mercurio y Cecrops, de la serie Los amores de Mercurio y Herse, de Willem de Pannemaker, comentado por Concha Herrero Carretero, Conservadora de Tapices de Patrimonio Nacional y co-comisaria de la muestra

Y otro VIDEO más de „hoyesarte“.

Veröffentlicht unter andere autoren, ausstellungen, bildwirkereien, enlace, exposiciones, link, tapices | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Gute Zeiten für antike Bildteppiche // buenos tiempos para tapices antiguos (1)

Wen die Urlaubspläne dagegen nach Paris führen, der kann auch da noch bis zum 4. Juli eine Austellung flämischer Teppiche aus dem „Siglo de Oro“, dem „Goldenen Zeitalter“ sehen:

Ort: Galerie des Gobelins // 42, Avenue des Gobelins  // 75013 Paris

Datum: Vom 14 April bis zum 4. Juli 2010

.

Tesoros de la corona de España.

Tapices flamencos del Siglo de Oro

.

Tapiz Batalla de Zama

.

.
Lugar: Galerie des Gobelins
42, Avenue des Gobelins – 75013 París (Francia)
Tel.: (+33) 1 40 13 46 46

.

Fechas: Del 14 de abril a 4 de julio 2010

.

Organi

zan:

Organizadores

.
eutrio
.
.
.
.
Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, bildwirkereien, enlace, exposiciones, link, tapices | Verschlagwortet mit , , , , | Ein Kommentar

textiles nómadas – cuarta parada: lisboa // wandernde textilien – vierter halt: lissabon (5)

La Invención de la gloria.
El rey Alfonso V y los tapices de Pastrana.

.


Tapiz Pastrana

Lugar: Museu Nacional de Arte Antiga
Morada: Rua das Janelas Verdes
1249 – 017 Lisboa
Telefone: (351) 21 391 28 00
Fechas: Del 12 de junio al 12 de septiembre de 2010
Horarios: Martes: 14h00-18h00
Miércoles a Domingo: 10h00-18h00
Cerrado lunes y martes por la mañana

Entrada: 5€

Presidencia Españala Europea

.

.

Más información en la página oficial de la Fundación Carlos de Amberes

.

.

Für all diejenigen, die ihre Sommmerurlaubspläne nach Portugal führen,

und die Neugier nach Lissabon, hier die Information zur Ausstellung:

Ort:

Museu Nacional de Arte Antigua // Rua das Janelas Verdes  // Lissabon

Datum:

12 Juni – 12 September 2010

Öffnungszeiten:

Mittwochs 14.00 Uhr – 18.00 Uhr //

Donnerstags bis sonntags: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr //

Geschlossen montags und dienstags

Eintritt: 5 €

.

.

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, bildwirkereien, enlace, exposiciones, kunst, link, tapices | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar