berlin _ 301

(de) Jetzt ist sie wieder in Berlin, die Tiny-House-University. Nach ihrem dreimonatigen Aufenthalt in der Lutherstadt Wittenberg wird in der Berliner Stadtlandschaft wieder ein Tiny-House-Village gebaut. Diesmal an der Kleiststrasse, Ecke An der Urania, und als Gastgeber fungiert diesmal nicht das Bauhausarchiv, sondern Urania e.V.

(es) La Tiny-House-University acaba de volver a Berlin. Después de los tres meses en la Lutherstadt Wittenberg se volverá a construir un nuevo Tiny-House-Village en el paisaje urbanístico berlinés. Esta vez en la Kleiststrasse, esquina con An der Urania, y como anfitrion actúa esta vez Urania e.V.

002Apo Ericek (l.) im Gespräch…..

Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Initiator der Tinyhouse University schreibt zu dem heutigen Vorbereitungstreffen im Facebookevent:  „Vom 4. Juli bis 3. September wollen wir hier ein Tiny House Village gründen und suchen Mitstreiter*innen. Gerne auch Leute aus der Nachbarschaft, wir testen das Ganze schon mal und wollen probehalber morgen 3 Tiny Houses aufstellen und für 60 min ein Dorf gründen. Wir nennen solche Interventionen „60minVillage“, eine kleine Stadt, die nur eine knappe Stunde existiert und dann wieder spurlos aufgelöst wird. Wenn ihr euch interessiert für Urban Gardening, Neues Lernen, neue Nachbarschaften, Tiny House Bau, Food Trucks, Street Food, Flüchtlingshilfe… dann kommt vorbei und lasst uns mal sprechen. Euer Van Bo“

(de) Ich habe die Gelegenheit genutzt, mir den Tiny-Tempel anzusehen. Der war noch im Bau im vergangenen Jahr. Jetzt steht er da, an der Urania, und wartet auf Gesellschaft. Angedacht war dieses Tinyhouse als Kombination von acht kleinen Nischen oder Kabinen, die unterschiedlich genutzt werden können, zum Beispiel als Duschkabinen und Toiletten, und einem in der oberen Etage integrierten Wohnraum.

Interessant find ich die Aufteilung im Innern. Denn in diesem Fall ist der ca. 3 m hohe Innenraum durch eine gedachte sich über die Länge hinziehende Schräge so aufgeteilt, dass es auf der unteren Etage sozusagen einen hohen Längsraum gibt, der in etwas die halbe Breite der Standfläche (also ca. 1m) ausmacht, und in dem man bequem stehen kann (dort wäre Raum für die Dusche, z.B.), und auf der anderen  Längseite ist der Raum niegrig und durch eine Schräge nach oben abgeteilt. In der oberen Etage verhält es sich natürlich genau umgekehrt, dort wo sich unten die niedrigen Nischen befinden, ergibt sich ein langgestreckter Wohnraumteil, in dem man bequem stehen kann, und dort wo unten die hohen Kabinen sind, findet man in der ersten Etage eine schmale Empore, die als Liegefläche oder Abstellfläche benutzt werden kann. Eine Leiter führt auch hier in den Wohnraum, aber durch die Raumhöhe hat man nicht ein „Hochbett-„, sondern eher ein „Mittelhochbett-Gefühl“. Interessant.Hat mich ein wenig an die spanischen Häuser erinnert, oder an mine chinesische Reise. In beiden Fällen verfügten diese Emporen, zum Aufenthalt oder als Schlafplatz gedacht, über eine Art Fussbodenheizung, denn unter ihnen wurde warme Luft von einer mit Holz oder Stroh genährten Feuerstelle hergeleitet.

Also, für alle, die sich interessieren: im Juli wird das Tinyhouse-Town-Urania eröffnet, ein Workshop wird auch auf alle Fälle dort stattfinden, neben Führungen, Workshop und was sich sonst noch ergibt. Ich werde auf alle Fälle versuchen, den Bau eines Tinyhouses zu begleiten und hoffe, einiges zu lernen, was meinem KUKUmobil vielleicht zu Nutzen sein wird. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

(es) He aprovechado la oportunidad para ver el Tiny-Tempel, que la ultima vez aún se encontró en fase de construcción. Ahora se encuentra en la Urania y espera compañía. El Tiny-Tempel ha sido concebido como un espacio de uso combinado, abajo con ocho cabinas que pueden albergar servicios o duchas o similares, y arriba una pequeña vivienda.

Lo que me parecía interesante es la división del espacio interior. Como todos los Tinyhouses tiene un ancho de aprox. 2 m y en este caso una altura de alrededor de 3 m. Dentro esta dividido a lo largo, por lo que se obtienen dos estrechas franjas que en este caso se componen de los 8 nichos con 8 puertas. Una de ellas lleva a la vivienda en la primera planta. Y en este lateral, los 3 nichos restantes son bajos. Pero en el otro lateral, los nichos tienen una altura que permite estar de pie. La división del espacio no se ha hecho horizontal, si no con inclinación, por lo que los techos son abuhardillados. Arriba es naturalmente al revés. Correspondiendo con la fila de nichos bajos se encuentra arriba  un espacio alargado en el que se puede estar cómodamente de pie, en el otro lado se encuentra un superficie elevada a más o menos 70 cm de altura, que sirve para dormir o de mesa. Sigue habiendo la necesidad de subir una escalera para llegar a la cama, pero arriba no se tiene la típica sensación de cama alta, sino más bien de una especie de altillo como los he encontrado en algunas casas con gloria o en alguna de las sencillas casas de campo en los pueblos chinos en los que he dormido encima de estos altillos que se calentaban por debajo, siendo conductos de aire caliente.

Para todos los que se interesan por este modelo de espacio habitable y coincide que en verano están en Berlin: en Juli se inaugurará el Tinyhouse-Town-Urania y al menos un taller de construcción tendrá lugar ahí. Aparte de visitas guiadas, otros talleres, exposiciones, charlas, eventos, y lo que se le pueda ocurrir a la gente que se encuentre en este lugar. Yo intentaré acompañar la construcción de uno de estos tiny-houses con la esperanza de aprender algo que pueda servirle al KUKUmobil cuando llegue su momento.

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berlin _ 300

001Bienenwiesen mitten in der Stadt. Berlin, dafür lieb ich dich.

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berlin _ 299 _ textil

Kapitel III: der zweite Tag / el segundo día

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(de) Interessante Gespräche, vor, zwischen und hinter den Teppichen, mit bekannten und unbekannten BesucherInnen haben einander während der zwei Ausstellungstage abgelöst. Es hat Spass gemacht. Leider hat es auch bedeutet, dass ich kaum Zeit hatte, mich selbst auf der TAB umzusehen. Zweimal habe ich mich weggeschlichen und ganz schnell einen Rundgang durch die Hallen und Räume gemacht. Vieles habe ich bestimmt übersehen, es war einfach zu dicht, um alles in solch einer kurzen Zeit in sich aufzunehmen. Und gerade die leisen Stimmen kommen in dem allgemeinen Gewuseln nicht immer zum Zuge.

(es) Muchas conservaciones interesantes, delante, en medio y detrás de los tapices, con conocidos y desconocidos visitantes se han sucedido a lo largo de los dos días. Tanto que no me ha quedado mucho tiempo para echar un vistazo a lo que ofrecía el evento. Dos veces me he escabullido por un breve lapso de tiempo para dar una vuelta por las salas y aulas del campus. Seguro que muchas de las cosas que había que ver se me han escapado, ha sido demasiado denso como para asimilar todo en tan poco tiempo. Y justamente las „voces calladas“ son las que corren el riesgo de perderse en el ajetreo general.

 

 

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(es) Y tal como otros han ido de puesto en puesto o incluso han podido participar en alguno de los talleres, yo me he llevado esta impresión somera, un libro sobre tejedoras del pasado, escrito por otra tejedora, Maria Rakel www.mariarakel.de, que aún no he empezado, y un poco de lana para ir probando.

(de) Na, und so wie andere sich von Stand zu Stand durch die Messe gearbeitet haben und vielleicht sogar an dem ein oder anderen Workshop teilnehmen konnten, habe ich mir „nur“ einen allgemeinen Überblick verschafft, ein Buch gekauft, von einer Weberin geschrieben, Maria Rakel, heisst sie, www.mariarakel.de. Da geht es um Weberinnen der Vergangenheit. Bin mal gespannt. Ah, und etwas Wolle zum Ausprobieren.

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(de) Alles andere muss warten bis zum nächsten Jahr, wenn ich die TAB aus der Sicht einer Besucherin besehen kann.

(es) Todo lo demás ha de esperar hasta el año que viene, que podré verlo desde la perspectiva de una visitante más.

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(de) Im Moment bin ich höchst zufrieden, habe eifrig Werbung machen können, für die Webkurse. Die Flyer sind alle mitgenommen worden und ich hoffe sehr, dass sich noch jemand anmeldet.

Einige Kontakte sind auch geknüpft worden und es mag sich eine neue Ausstellungsmöglichkeit ergeben, und vielleicht noch etwas mehr. Man kann es nie wissen. Ich werde weiter daran arbeiten.

Hier und jetzt erst einmal ein großer Dank an alle, die die TAB organisiert haben, dort waren, darüber reden oder schreiben…….. Und nochmals an Frau Wolters für die Einladung.

(es) De momento me siento sumamente contenta, he aprovechado para hacer publicidad para los cursos. Los folletos se han repartido todos y espero que alguien se apunta todavía.

Algunos contactos se han entablado y puede que surja una nueva posibilidad de exponer mis trabajos, incluso puede que algo más. Nunca se sabe. Seguiré trabajando en esta dirección.

Aquí y ahora un gran agradecimiento a todas las personas que han hecho posible que este evento tenga lugar, y las que lo han visitado, hablan o escriben de él…… Y una vez más, a Sra. Wolters por haberme invitado.

 

 

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berlin _ 298 _ textil

Kapitel II: der erste Tag / el primer día

(de) Und natürlich haben wir es geschafft. Als die erste Besucher kamen war alles bereit. Und ich bin sehr zufrieden mit der Lösung, die wir für die Hängung in einem Raum ohne Wände gefunden haben. Denn das war die zweite große Herausforderung. Eine, die ich gerne angenommen habe, auf die ich eigentlich schon lange gewartet hatte. Meiner Meinung nach haben die Holzrahmen sehr gut funktioniert.

(es) Y por supuesto lo hemos conseguido. Cuando abrían las puertas para el público estaba todo preparado. Muy contenta me he quedado con la solución que hemos encontrado al segundo reto de este evento: ¿cómo presentar los tapices en un espacio diáfano, de gran altura, sin pared alguna? Un reto, por cierto, que acepté con mucha ilusión, es más, casi diría que lo he estado esperando desde hace tiempo. Y los marcos de madera que construimos dieron un resultado excelente, desde mi punto de vista.

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(de) Für mich war es die erste TAB-Erfahrung überhaupt. Ich hatte viel über diese Veranstaltung gehört und war sehr gespannt darauf. Auf die Ausstellungen und sonstigen Angebote, von Workshops bis zum Verkauf diverser textiler Produkte, Materialien und Werkzeuge, und natürlich auch auf das Publikum.

(es) Para mi ha sido la primera TAB-experiencia. Había oído hablar mucho de ella y mi curiosidad había aumentado en la misma medida en la que se acercaron las fechas de su celebración. Curiosidad respecto de los contenidos, las demás exposiciones, los talleres y los puestos de venta de los más diversos productos textiles, materiales y herramientas. Y naturalmente tenía muchísima curiosidad por conocer el público.

 

 

Momentaufnahmen vom ersten Ausstellungstag / Instantáneas del primer día de la exposición.

(de) Es war spannend zu beobachten, wie das Publikum sich zwischen meinen Arbeiten bewegte. Ich habe noch nie einen so lebendigen Aufbau erlebt, und wohl auch noch nie in solch kurzer Zeit so viel Publikum durch eine meiner Auststellungen gehen sehen.

(es) Me resultó emocionante ver como el público se movía entre mis obras. No recuerdo haber tenido en una ocasión anterior un montaje tan „vivo“, como tampoco recuerdo haber tenido en una exposición individual en tan poco tiempo tantos visitantes.

(de) Gefreut hat es mich ganz besonders, dass mich mehrere BesucherInnen auf das „Portrait“  angesprochen haben, das Oliver Kranz nach einem wunderbaren Gespräch ein paar Tage zuvor von mir und meiner Arbeit gemacht hatte und das im Kulturradio rbb am frühen Morgen zu hören war, als ich mich schon auf dem Weg zur Ausstellung gemacht hatte, um die besagte Feinarbeit zu beenden. 😉

Aber das tolle an der heutigen Zeit ist ja, dass  man solche Dinge im Internet suchen kann und normalerweise auch findet. Also für alle, die es am Samstag NICHT gehört haben, hier gerne noch einmal der Link zum „PORTRAIT“ und mein Dank an Oliver Kranz für sein Interesse, seine Zeit und vor allem für die bewundernswerte Fähigkeit, ein langes Gespräch mit den mir eigenen oft etwas verhedderten Gedankenfäden sinnvoll zu entwirren, neu zu verbinden und dabei die Essenz nicht zu verlieren. Vielen Dank!!!

Hier also der Link zum PORTRAIT von OLIVER KRANZ im Kulturradio rbb

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berlin _ 297 _ textil

Kapitel I: der aufbau /el montaje

(de) Viele Gedanken, Gefühle und bewegende Gespräche gibt es noch zu sortieren. Das wird einige Tage dauern. Aber die Fotos sind gesichtet, und wo jetzt noch alles so frisch ist, möchte ich einige der Eindrücke, die wir mit der Kamera einfangen konnten, mit allen teilen, die hier hin und wieder nachschauen, was gerade so um meine Bildwirkereien herum geschieht.

(es) Muchos pensamientos, sensaciones y muchas conversaciones llenas de emoción quedan por digerir. Será la tarea para los próximos días. Pero las fotos ya las he revisado y quiero compartir ahora, que todo es fresco y reciente,  algunas de las impresiones que hemos captado con nuestra cámara con todas aquellas personas que entráis aquí para interesaros por lo que ocurre en torno a mis tapices.

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(de) Für uns fing die Teilnahme an der TAB, der Textile Art Berlin, mit eine großen Herausforderung an. Ich glaube ich habe noch nie in solch einer Rekordzeit eine Ausstellung aufgebaut. Das Phorms Campus, der die TAB nun im zweiten Jahr beherbergt, ist eine Privatschule in Berlin-Mitte und natürlich geht der Schulbetrieb vor. Daher konnten wir offiziell erst ab 17 Uhr beginnen, das bedeutete 6 Stunden Aufbauzeit…..

(es) Para nosotros comenzó la participación en el TAB, el Textile Art Berlin,con un gran reto. Creo que nunca antes hemos montado una exposición en tan poco tiempo. El Phorms Campus Berlin, que acoge este evento por segunda vez es una escuela privada lo que significa que había que esperar con el montaje hasta que los alumnos terminasen sus actividades, a las 17 horas de la tarde. Lo que significa un tiempo de montaje de seis horas……

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013(de) Ich hab den ganzen Vormittag damit verbracht im Geist rauf und runter zu rechnen, ob die Zeit wohl reichen würde und schließlich beschlossen, einfach schon mal off-the-place anzufangen und den Bürgersteig zur Werkstatt umzufunktionieren. Nur gut, dass das Wetter mitgespielt hat. So hatten wir um fünf Uhr die Rahmen schon fertig, und es sollte sich als weise Entscheidung herausstellen, denn selbst so waren wir die letzten, wurden vom Hausmeister verständicherweise freundlich aber bestimmt kurz vor Mitternacht herauskomplementiert und hatten es gerade so geschaff, wenigstens alle Teppiche aufzuhängen. Uns blieb nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die Feinarbeit in den frühen Morgenstunden vor der Öffnung für das Publikum getan werden konnte.

(es) Me he pasado toda la mañana calculando tiempos, repasando los pasos de montaje una y otra vez hasta que a mediodía decidimos acercarnos y comenzar el montaje „fuera del lugar“ en la acera misma. Menos mal que el tiempo nos acompañó. Así conseguimos que los marcos estuviesen montados cuando pudimos entrar finalmente en la sala. Y según avanzó la tarde se mostró que había sido un acierto, puesto que de esta manera llegamos al menos a tener todos los tapices colgados cuando el conserje, comprensible-mente, nos invitó a las once y media de la noche de manera cortes pero firme, a dejar todo lo demás para el día siguiente. No nos quedó otra que recoger las herramientas y confiar en que las dos horas antes de la apertura de las puertas para el público iban a ser suficientes para los últimos retoques.

(de) Es sei noch einmal gesagt: ohne Jj und den Akkuschrauber hätte ich das nicht geschafft. 😉
(es) Para que quede constancia, vuelvo a decirlo: sin Jj y el destornillador eléctrico _que gran evento, ese!!!! _ no lo hubiera conseguido. 😉

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008009Aus meinem Berliner FotoTagebuch / de mi fotodiario berlinés
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berlin _ 294

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berlin _ 292 _ Textil

Müde aber höchst zufrieden und dankbar nach dem ersten Tag der Textile Art Berlin.

Ein ganz besonderer Dank an Frau Wolters, die  letztes Jahr meine Austellung besucht und mich eingeladen hat, an der TAB teilzunehmen.

Danke an das gesamte TAB-Team, für seine Ruhe, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Geduld.

Danke an alle, die sich Zeit für die Ausstellung genommen haben. Es hat viele interessante Gespräche gegeben.

Hier die fast letzten Blicke auf die Austellung  nach einem langen Tag. Morgen mehr.

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berlin _ 291 _ textil

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(de) Morgen geht es los für uns. Sportliches Format: Aufbau in 5 Stunden. Spannend.

Für alle, die vorbei kommen wollen, werden die Türen am Samstag um 10 Uhr geöffnet. Ich freu mich auf euren Besuch.

Dauerkarte kostet übrigens 16 Euro, Tageskarte 10 Euro, Ermäßigung bei Vorlage der entsprechenden Ausweise für Schüler, Studenten, Behinderte und Harz IV EmpfängerInnen (Berlin-Pass). Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren in Begleitung Erwachsener erhalten kostenlosen Zutritt.

Ürigens haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Voll-Interation getan: Auch wir haben jetzt einen Akkubohrer.

(es) Mañana empieza el montaje. Todo un reto: 5 horas disponibles. Excitación elevada a la tercera potencia.

Para todas las personas que se quieren acercar, se abren las puertas el sábado a las 10 horas de la mañana.

La entrada para los dos días vale 16 Euros, la de un día 10. Precio reducido para estudiantes, personas con discapacidad y receptores de ayuda social (Harz IV). Jóvenes hasta los 16 años en compañía de un adulto tienen entrada gratuita.

Por cierto: Hemos dado un paso más en dirección „integración total“: nos hemos comprado un a- y destornillador eléctrico. Corren los rumores que no hay hogar alemán sin dicha herramienta. 😉

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berlin _ 290 _ textil

Hab ich euch schon gesagt……… ?

reminder 3-página001

Das Programm findet ihr HIER
Ich erwarte euch mit einigen meiner Arbeiten…
….und mit dem Kursangebot für die nächsten Monate

El programa se puede consultar AQUÍ
Os espero ahí con algunas de mis obras…
… y con la oferta de cursos para los próximos meses.

 

 

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berlin _ 289 _ textil

Flyer Kurse 02-página003

Während die Vorbereitungen für die Textile Art Berlin weitergehen, verlier ich natürlich die Webkurse nicht aus dem Auge.

Für Anfang Juli, vom 9.-14.07.2018 steht der Intensivkurs an der VHS Pankow auf dem Programm. Die Anmeldefrist läuft noch. 4 Personen haben sich auch schon angemeldet, d.h. wenn mindestens noch eine fünfte dazu kommt, dann wird dieser Kurs tatsächlich stattfinden. Mich würde es enorm freuen.

Also, wenn jemand interessiert ist, dann sollte er diese Gelegenheit nutzen. Ansonsten bitte weiterempfehlen.

Flyer Kurse 03-página002

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berlin _ 288

001004006011BLO-Atelier-Erfahrungen vom Tag der offenen Tür 2018.

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berlin _ 287

In einer neuen Stadt, in einem anderen Land, wird selbst der Einkauf im Supermarkt manchmal zu einer Entdeckungsreise. Am Freitag habe ich mich durch die Regale gearbeitet und dem breiten Angebot einige interessant erscheinende Proben entnommen, die in den kommenden Tagen einer ausführlichen Begutachtung auf der Familienteststrecke unterzogen werden.

Es sei schon einmal gesagt: Die Rotsternschokolade zerschmilzt nicht mit der lindtschen Weichheit auf der Zunge, ist aber durchaus schmackhaft und, naja, ist eben Rotstern. Die Wikana-Kekse haben die Prüfung bestaden, und es will schon was heissen, wenn es jemand sagt, der 10 Jahre in Aguilar de Campoo gelebt hat. Auszuprobieren bleibt noch ihre Verwendung für eine Kalte Schnauze, das kommt übernächstes Wochenende.

Aus dem russischen Regal bleiben die Sonnenblumenkernstangen noch zu probieren. Ich habe lange überegt, ob ich eine Kilo-Dose Mohnkuchenfüllung mit Rosinen und konfitierten Früchten kaufen sollte, oder diese Häppchen. Da kam ein russischer Herr und nahm sich so entschieden gleich drei Packungen aus dem Regal, dass ich ihn gefragt habe, und er hat so geschwärmt, dass ich mich habe überzeugen lassen. Morgen weiss ich mehr. Spannend!!!!

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Con una nueva ciudad, en otro país, hasta la compra en el supermercado se puede convertir en una gesta de exploraciones y descubrimientos. El viernes me he dedicado a investigar en las estanterías y he podido sacar de la amplia oferta algunas pruebas que me antojan interesantes como para someterlas a nuestra „pista de pruebas“ familiar.

Lo que ya podemos afirmar es que, aunque no se derrite tan suavemente como otras marcas de chocolate, el sabor de la „Estrella Roja“ nos ha agradado. Lo mismo pasa con las galletas Wikana, y que lo diga gente que ha vivido 10 años en Aguilar de Campoo, es mucho decir, y vale el doble. Nos queda por seguir la recomendación del fabricante y utilizarlos de ingredientes para un „Kalte Schnauze“. Dentro de dos fines de semana sabremos más.

De la estantería de productos rusos me queda por probar las barritas de pipas de girasol. Estaba dudando entre comprar esos o una lata de kilo de una pasta e semillas de amapola con pasas y fruta confitada para repostería. Y en eso de intentar descifrar algo de lo que venía en el envase para hacerme una idea aproximada de lo que se debería hacer con el contenido, venía un señor de origen ruso y cogió sin vacilar tres paquetes de barritas. Como le veía tan  decidido, le pregunté y como me contó tan entusiasmado lo mucho que le gustan, seguí su recomendación. Mañana lo comprobaré. Toda una aventura. EL que no disfruta con estos pequeños hallazgos es porque no quiere. 😉

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berlin_286_textil

Also, jetzt bleibt noch ’ne knappe Woche bis die Textile Art Berlin anfängt. Ich hoffe doch sehr, dass ihr euch das Wochenende, oder zumindest einen der beiden Tage für einen Besuch freigeschaufelt habt. Ich weiss, es ist nicht einfach, bei diesem übervollen berliner Sommerangebot, aber so viel Textiles an einem Ort versammelt, DAS bekommt man laut erfahrener Auskunft eben nur einmal im Jahr serviert, eben auf der TAB.

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009Gesehen am Samstag, vom Gelände der BLOAteliers aus.
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Morgen mehr, es sei nur schnell gesagt: ein Muss und ein Genuss!!!!!
Mañana más. Solo sea dicho, así de espontáneo: un auténtico placer, una pequeña joya que vale la pena una visita. Arte, Memoria, Reconciliación, Espacio, Contenido, Arquitectura, Sensibilidad, Emoción, mucha emoción, y Elegancia, mucha, en forma y contenido.

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Hier der LINK zur Museumsseite: LINK

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001Berlin, ich liebe dich. 🙂
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Leider sind die Gründe sich auf das Fahrrad zu schwingen und an einen bestimmten Ort zu radeln nicht immer erfreulich, aber deswegen ist es nicht weniger wichtig, es zu tun.

Heute war, wie schon öfter seit ich in Berlin lebe und das Fahrrad einen nicht unerheblichen Raum in meinem Alltag, in meiner Wahrnehmung und auch in meiner Art die Stadt und die Menschen zu erleben, eingenommen hat, vom Volksentscheid Fahrrad und dem ADFC eine Trauerkundgebung angesagt. In zwei Tagen sind bei zwei Unfällen zwei Kinder im Berliner Strassenverkehr ums Leben gekommen.

Wir haben uns heute am Unfallort versammelt, um der Toten zu gedenken, um den Familien und allen Freunden und Bekannten unser Mitgefühl zu vermitteln und in der anschließenden Fahrraddemo zum Roten Rathaus mehr Konsequenz bei der Durchsetzung entscheidender Massnahmen zum Schutz der Fahrradfahrenden Bevölkerung und allgemein aller anderen VerkehrsteilnehmerInnen von Seiten der Politiker einzufordern, um #VisionZero Realität werden lassen.

002Trauerkundgebung heute, am Unfallort, Blockdammweg, Ecke Köpenicker Chaussee

Ich bin keine besonders wagemutige Fahrradfahrerin, dazu fehlt mir die Übung, mein Fahrrad ist eher schwerfällig und meine Reflexe und Körperkraft halten sich in Grenzen. Aber ich habe in dieser Stadt meine Liebe zum Fahrrad entdeckt. Die Unabhängigkeit, der Bewegungsspielraum, die Geschwindigkeit…… Mehrmals hab ich schon davon erzählt, wie sehr ich es geniesse, diese Stadt vom Sattel meines Drahtesels aus zu erforschen und kennen zu lernen.

Dabei hab auch ich, wie wohl jeder Radfahrer und jede Radfahrerin, hin und wieder schon mal Situationen im Strassenverkehr erlebt, bei denen ich mich mehr als bedrängt gefühlt habe. Glücklicherweise war es nie richtig gefährlich, aber oft ist die Anspannung so gross gewesen, dass sie für eine Zeit die Freude am Radfahren überdeckt hat. Und auch Uli auf dem Rad zu wissen, bleibt nicht immer ohne Sorge.

Nun steht ein weiteres Geisterfahrrad in der Berliner Strassenlandschaft und Morgen wird noch eins dazu kommen. Es wäre schön, zu denken, dass es die letzten sein werden, dass es keine tödlichen Unfälle mehr geben wird. Ich weiss, es ist Wunschdenken und es wird noch geraume Zeit dauern, bis die Vision Zero Realität wird, und es mag sein, dass sie nie ganz zu erreichen sein wird, denn Unfälle sind Teil unseres Lebens, in allen Bereichen, und eben auch im Strassenverkehr. Aber von der jetzigen Situation bis zur Unvermeidlichkeit gibt es noch ’ne Menge Handlungsspielraum; vieles, was man tun könnte, wenn man wirklich wollte. Und es ist an uns, diesen politischen Willen einzufordern, immer wieder auf Neue.

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Noch einmal, zur Erinnerung, zum Aussuchen, Vormerken,  Anmelden, Ausprobieren, Weitersagen……..

Flyer Kurse 02-página001

ÜBRIGENS: den Sommerintensivkurs finde ich wegen seiner Kontinuität absolut empfehlenswert, gerade für alle von euch, die ihr noch nie gewebt habt. Und es sind auch noch Plätze frei.

ABER auch die Wochenendkurse sind interessant. In ihnen werden alle Grund-kenntnisse in sehr zusammengefasster Form immer wieder vermittelt, so dass es gleich ist, ob man am ersten oder am vierten teilnimmt. Sie bauen nicht direkt aufeinander auf, ABER da in jedem Kurs vertiefend auf ein bestimmtes Thema  eingegangen wird, kann man sich natürlich über mehrere Kurse eine gute Grundlage erarbeiten.

Alle Kurse sind sowohl für Noch-nie-gewebt-Teilnehmer*innen, als auch für Schon-mal-gemacht-aber-lange-her-Teilnehmer*innen, oder Schon-bei-zwei-Kursen-dabei-gewesen-Teilnehmer*innen gedacht. Da die Arbeit am Webrahmen individuell gestaltet wird, kann man gut alle unter einen Hut bringen und dabei voneinander lernene. Auch das „*“ macht Sinn, ich wollte es nur noch einmal explizit gesagt haben. Auch Männer können weben lernen. Alle notwendigen Fähigkeiten, Neugier, etwas Geduld, Liebe zur Arbeit mit den Händen, Lust auf Langsamkeit, sind nicht geschlechterspezifisch.

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Unser Geburtstagskind ist schon im Bett. Morgen steht die letzte Klassenarbeit auf dem Programm, Mathematik, und dann geht es langsam bergab, dem kanadisch angehauchten Sommerloch entgegen.

Rückblickend auf den heutigen Tag kommen mir so manche Gedanken, zum Beispiel, wie viel Familiengeburtstagsfeiern uns das Leben wohl noch bringen mag, so total „klassisch“, unter Mutterregie, mit selbstgemachter Torte und Himbeerbowle. Oder wann wir wohl mal wieder alle vier zusammen feiern werden, mit oder ohne Anhang hier oder dort.

Nuestro cumpleañero ya está en la cama. Mañana toca el ultimo examen relevante de este curso, matemáticas, y luego la paulatina caída libre al agujero de verano con sabor canadiense.

Echando la vista atrás al día de hoy no puedo evitar que surjan pensamientos, como, por ejemplo, ¿cuantos cumpleaños en familia de corte „clásico“, bajo la tutela maternal, con torta y sangría de vino banco y frambuesas incluidas, nos brindará la vida?. O, ¿Cuando volveremos a celebrar los cuatro juntos?

Nun, wir werden sehen, was das Leben bringt. Für heute, sei gesagt,es war es ein schöner Tag. Ich weiss, viele habt ihr an uns gedacht und wir danken euch für die guten Wünsche.

2018 war ich dran, 15 Jahre hat es gedauert, bis es dazu kam. Juanjo schaut noch ganz optimistisch in die Zukunft, die nahe…….. 🙂

Veremos,lo que la vida nos tiene preparado. Por hoy, sea dicho que ha sido un día guapo. Lo he disfrutado. Sé que muchos os habéis acordado de nosotros y lo agradecemos un montón los buenos deseos que nos han llegado.

2018 me ha tocado a mí. 15 años se han necesitado para estos dos primeros centímetros de separación. Juanjo aún mira con optimismo al futuro, el cercano…… 🙂

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Una noche como la de hoy, hace tres lustros, Juanjo y yo dimos un paseo de la Avenida de los Toreros, donde vivímos, hasta la Maternidad de O’Donnell. donde nos tocó parir. Recuerdo que hacia calor, como hoy. Al pasar por el parque de Eva Duarte de Perón sentí con agradecimiento el frescor de los barrederos echando agua al asfalto caliente y sediento después de todo un día expuesto al sol. Pepe había recogido a Lea y nosotros nos tomamos nuestro tiempo, recordando que la vez anterior, de primeriza, llegamos demasiado pronto al hospital, y „para qué“. Esta vez no nos iba a pasar. Así que paseamos despacito, respirando al son de las contracciones. Una noche tranquila, de poco tráfico, de poca gente, en la calle y en el hospital. Mientras Juanjo rellenó los formularios y dio los datos relevantes, yo subí a la planta de los paritorios. Tranquila, son una profunda confianza en la sabiduría de la naturaleza y de milenios de experiencias previas acumuladas en mi memoria inconsciente.

Hace tres lustros. Lo de los „lustros“ siempre me ha gustado. Ilustres lustros los que llevamos intentando acompañarnos de la mejor forma posible. Con más y con menos acierto. Pero siempre con toda la verdad por delante. Ya cuesta encontrar una flor que tenga un tamaño apropiado. El año que viene, a ver que hacemos, que ya me saca los primeros centímetros y no sé donde irá a parar.

003Geburtstagskind 2018

 

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005Es hat gedauert, aber jetzt haben sie uns entdeckt. / Ha tardado, pero finalmente nos han descubierto.
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002Gesehen auf dem Gelände der BLO-Ateliers, aber der Tag der offenen Tür ist erst nächste Woche
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006Das was ihr da seht, wird unsere erste eigene Berliner Tomate. Stolz wie Oscar.
Lo que veis será nuestro primer tomate berlinés. Orgullo de balcony-gardener.

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So, langsam kommen die Vorbereitungen in Gang. Erster Schritt: WERBEMATERIAL für das TAB2018-Publikum. Also wenn ich da nicht einen der Webkurse voll bekomme, dann weiss ich nicht…….

Bien, poco a poco arrancan los preparativos. Primer paso: el material publicitario para el público del TAB2018. Si no es con él, que consigo llenar un curso de tapiz, entonces no sé, no sé………

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