berlin _ 446

Fast hätte ich mich nicht mehr an mein „password“ erinnert, nicht nur, weil es „extrem“ lange her ist, seit ich das letzte Mal etwas gepostet habe, sondern vor allem, weil so viele Dinge passieren in diesem an sich doch recht kurzen Monat, so als ob er durch die Dichte der Ereignisse seine Kürze im Kalender ausgleichen wolle.

Casi se me ha olvidado el „password“, no sólo por el tiempo que ha transcurrido desde el ultimo post, sino por lo mucho e intenso que está pasando en este mes de febrero, como si quisiera compensar con la densidad de los acontecimientos la brevedad de su presencia en el calendario.

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I. Atelier in Sicht // Taller a la vista?

En la primera convocatoria de talleres subvencionados hubo uno que me encantó y que reúne todos los requisitos necesarios, así que volví a echar la solicitud. El próximo jueves nos comunicarán el resultado. Cruzádme los dedos, los de los pies también, por si acaso.

Gleich bei der ersten Ausschreibung des vom bbk verwalteten Atelierförderprogramms im neun Jahr war eins dabei das mir unglaublich gut gefallen hat und alle Anforderungen erfüllt. Am kommenden Donnerstag erfolgt die Bekanntmachung der Glücklichen. Bitte alle zur Verfügung stehenden Daumen drücken.

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berlin 445 _ tinyKUKUmobil

005Gestern habe ich mich auf den Weg gemacht zur Kniprodestrasse, mit dem KUKUmobil-Modell unterm Arm. Diesmal aber nicht zur KMH, wie sonst üblich, sondern ein Stück weiter Richtung Norden, bis zur Werkstatt von „bauwagen berlin„, denn dort gab es gestern einen Tag der offenen Tür und auch wenn es manchmal so wirken mag, weil ich über vieles andere aber nicht DARÜBER berichte, liegt mir das Projekt des KUKUombil nach wie vor sehr am Herzen.

Ayer emprendí camino hacia la Kniprodestrasse, con la maqueta del KUKUmobil bajo el brazo. Esta vez, el destino no era la KMH, como suele ser habitual en los últimos tiempos. No, ayer me llevo el camino un poco más hacia el norte, hasta el cercano polígono industrial, hasta el taller de „bauwagen berlin„, porque ahí se celebró ayer un día de puertas abiertas. Y aunque sé que a veces parece como si hubiera abandonado el proyecto del KUKUmobil, no es cierto. Sigo teniéndolo muy presente, más de lo que puedo contar en el día a día.

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Bauwagen Berlin ha participado en la construcción del Café del la KMH.  y la inauguración de este Café fue el momento en el que conocí el proyecto del que desde mi participación en la exposición WiederGeburt formo parte activa. Podéis ver alguna fotos de la construcción en la página web.

Bauwagen Berlin war für den Bau der mobilen Cafés der KMH mit verantwortlich, und letztendlich war es die Eröffnung dieses Cafés im Mai 2018, die mich in den Mühlenkiez und mit dem Projekt in Verbindung gebracht hat, an dem ich seit der Teilnahme an der „WiederGeburt“ aussetllung aktiv teilnehme. Eine sehr schöne kleine Fotoreportage findet ihr auf der Bauwagen Berlin Homepage.

Mal sehen. Ya veremos.

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berlin _ 444 _ fundstücke

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Schon krass. Urdeutsch? Oder Berlinerisch? Keine Ahnung. Den ersten Teil kann ich ja noch nachvollziehen. Drei grossflächige Geschäfte wollen es ihren Kunden mit Auto so einfach wie möglich machen, einen Platz für ihr Gefährt zu finden und eventuell mehr einzukaufen, als sie tragen könnten.

ABER: Was für einen Sinn macht es, das Parken auf dieser eh asphaltierten, eh städtebaulich verplanten Fläche zu verbieten, wenn die Geschäfte geschlossen haben und keine Kunden kommen? Da liegt er sonntags grau, leer und triste da, der Parkplatz.

Naja. Mir kann es eigentlich egal sein, ich bin nur selten mit Wotan unterwegs. Aber irgendwie ist mir die Absurdität dieses Doppelschildes in der gestrigen Kälte, mit meinem Tiny-Ateliermodell unterm Arm auf dem Weg zur Werkstatt von Bauwagen-Berlin doch aufgefallen.

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berlin _ 443

Sonntagsspaziergang durch den Mühlenkiez

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berlin _ 442 _ textil

003Hoffentlich bald wieder im Einsatz

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002#Kesselhausmuseumsnachbarschaft

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berlin _ 440 _ textil

So, nun ist es vorbei, das Gastspiel im KesselhausMuseum. Spass hat es gemacht und schön ist er geworden, dieser schmale Streifen textiler Kunst.

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Danke an alle, die mich in dieser Zeit begleitet haben, ob direkt vor Ort oder virtuell. Besonders an den Förderverein, der mich zu diesem Gastspiel einlud und weit über die vereinbarte Zeit geduldet hat.

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Nun bleibt mir nur zu hoffen, dass der Webstuhl bald wieder solch eine inspirierende Umgebung bekommt und ein neues Werk entstehen kann.

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berlin _ 439 _ textil

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Am kommenden Dienstag werde ich voraussichtlich diese kleine aber feine Bildwirkerei vom Webstuhl nehmen. Ihr seid herzlich eingeladen. Das Gebäude ist von 14 – 17 Uhr geöffnet. Ihr findet mich auf der Kesselebene.

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berlin _ 438 _ textil

005Wie sagt man doch so schön: immer wenn es am schönsten ist, dann……. Tja, das Sprichwort und meine Oma sagen „dann soll man gehen“, auch wenn man denkt „dann weiter so.“ Sprichwörter sind die Kondensierung kollektiver Denkmuster, die nicht immer eine zutreffende Basis haben müssen, aber oft dazu führen, dass bestimmte  Verhaltensmuster sich wiederholen.

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Tatsache ist: Die Arbeit an meinem kleinen textilen Fries, die Anfang Dezember mit der Vorbereitung des Webstuhls begonnen hat, ist gerade richtig schön. Was ich Neues vom Vortag vorfinde inspiriert mich aufs Köstlichste. Vielleicht ist es ja gut, dass das Stück bald abgeschlossen ist. Wer weiss, welche Wesen aus dieser Durchmischung entstehen würden, wenn es noch einen Meter länger wäre.

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Nächste Woche ist das Gastspiel im Kesselhaus beendet. Wer noch einmal schauen möchte, wie sich mein Webstuhl in deser reizvollen Kulisse ausmacht: am Dienstag ist das Museum von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Kommt gerne vorbei.

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Es fehlt nicht mehr viel. Durchmischung.

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Es gibt es schon noch, das BLAU, es macht ich nur etwas rar.

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006Für eine Weberin eine der schönsten Weisen das Neue Jahr zu eröffnen?: Webend!

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Und in guter Gesellschaft.

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Meine Lieben, hab ich euch schon irgendwann einmal von meiner TATORT-Leidenschaft erzählt? Hab ich, oder? Den Uli habe ich sogar damit infiziert, die Götter und mein mütterliches Gewissen mögen es mir verzeihen. Juanjo hält stand. Er kann damit, scheint mir, nicht soviel anfangen.

Dabei geht es mir gar nicht in erster Linie um Verbrechen, Blut und Gewalt. Da gibt es inzwischen viel Mächtigeres im Fernsehen zu sehen. Manchmal reichen ja sogar die Nachrichten.

Nein, es geht um eine Art Tuchfühlung. Einem nicht in Deutschland sozialisierten Freund (das schreib ich jetzt einfach mal dazu, weil es vielleicht ein möglicher Erklärungsansatz ist; was allerdings nicht zu dem Trugschluss führen sollte, dass alle Deutschen Tatort-Fans sind) hab ich mal versucht zu erklären, was mich an dem „Phänomen TATORT“ so reizt, aber ich fürchte, es ist mir nicht gelungen.

Wie dem auch sei, will ich mich hier und jetzt gar nicht DAZU äußern sondern euch zu gleichen Teilen vorwarnen und einladen. Da wir alle gewollt oder ungewollt, bewußt oder unbewußt in diesen Tagen mit unserem Rückblick auf das auslaufende Jahr beschäftigt sind, bevor es hinter der nächsten Kalenderblattkante verschwindet, habe ich mir vorgenommen, eine kleine eigene TATORT-Serie zu starten.

Der ROTE FADEN ist, wie könnte es anders sein, TEXTIL. Der Ort: BERLIN. Kamera: Ulises und Jj. Musik, Setting und Besetzung fallbedingt variabel. Drehbuch: das Leben.

Wie gesagt, eingeladen und gewarnt zu gleichen Teilen, macht euch gerne auf den Weg mit mir durch das, was 2018 bildwirkungstechnisch geschehen ist:

FOLGE 1: Dezember. Museum Kesselhaus Herzberge. Weihnachtsintermezzo

Hier noch einmal einige Links zu dem Video:
Der Ort: Kesselhausmuseum

Einige Mitgestalter des Weihnachtsintermezzos:
Kati Hyyppä mit ihrem Gemeinschaftsprojekt Lousa & Tusnelda
Atelier Global
Kollektiv für Freiraum

Musik: QuerBeet _ Klezmer und mehr

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Jetzt müßt ihr etwas Geduld haben, denn jedes Video ist das Ergebnis eines kleinen Kampfes mit mir und der jeweils neusten Version des Open Shot-Programms. Es kann also etwas dauern, bis Folge zwei erscheint.
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Intensive Arbeit am Webstuhl ist angesagt, um den beim Weihnachtsintermezzo am 15.12 mit den BesucherInnen begonnenen Streifen Gewebes zu beenden. Heute waren es 8 Stunden in der Stille zwischen Backstein und Metall. Ganz werde ich es nicht schaffen, VOR dem Jahreswechsel. Aber lange wird es nicht mehr dauern, bis der Webstuhl wieder frei ist, für ein neues Projekt.

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Spannend ist es, wenn das Ganze kippt und der ursprüngliche Hintergrund (hier aus spanischer Schafwolle), der die farbigen Flächen trägt, zum Motiv wird. Da es keine Webvorlage für diesen Streifen gibt, schleichen sich immer wieder neue Formen ein.

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FELICES FIESTAS Y BUEN CAMBIO DE AÑO // FROHE FESTTAGE UND EINEN GUTEN UEBERGANG IN EIN HOFFENTLICH WOHLGESONNENES NEUES JAHR

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Auf den letzten Drücker, aber gerade noch geschafft. Erster guter Vorsatz für 2019: Mit der Weihnachtsbäckerei am 1. Advent anfangen, dann bin ich vielleicht so früh fertig, dass die Päckchen bei euch rechtzeitig ankommen. So wird es, fürchte ich, wieder einmal ein WEIHNACHTLICHER NACHGESCHMACK. Aber auch das kann durchaus seinen Reiz haben, finde ich.

En el último de los minutos antes de Navidad, pero hecho está. Y el primer propósito para 2019: Comenzar con la repostería navideña el primer domingo de adviento. Así puede que consiga terminar lo suficientemente pronto como para que os lleguen las galletas a tiempo para navidad. Este año, me temo, volverán a formar parte del REGUSTO NAVIDEÑO que también puede tener su gracia.

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berlin _ 428 _ textil

So, das Weihnachtsintermezzo gehört seit einigen Tagen der Vergangenheit an und wir steuern alle unaufhaltsam auf das große Finale 2018 zu, nur mein Webstuhl steht weiterhin dort und geniesst die Ruhe der Gegenwart, getragen vom Raunen der Vergangenheit, das immer noch zwischen den Rohren der alten Heizkesselanlagen rauf und runter zu rollen scheint.

001Und mein Weberherz macht jedesmal einen Freudensprung, wenn ich die Treppe hochkomme und dieser Anblick auf mich wartet.

001Nach dem gemeinschaftlichen Weben am vergangenene Samstag haben sich einige der Aussparungen mit Farbe gefüllt, stellenweise haben sie sogar die Umgebung geflutet. Die durch die Formen entstandene Unterbrechung der Horizontalen hat es einfach gemacht, zu erklären worin einer der großen Unterschiede zwischen der Weberei und der Wirkerei besteht.

005Immer wenn zwei benachbarte Farben auf die gleiche Höhe gebracht worden waren, und die Formen neu entschieden werden konnten, wurde die gegenseitige Abhängigkeit und die Gleichzeitig- und -wertigkeit von Form und Untergrund bei der Wirkerei besonders deutlich.

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Die Feiertage werde ich dazu benutzen, den Streifen zu beenden und ihm einen kleinen Rahmen zu bauen. Mal sehen, wohin dieser Dialog von Formen und Farben führt.

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Aus Erfahrung weiss ich, dass das so sehr als Familienfest in unserer Kultur verankerte Weihnachtsfest nicht für alle und nicht immer einfach ist. Da gibt es die absoluten Weihnachtsmuffel, die werden schon einen Plan B haben oder einfach die Decke über den Kopf ziehen, oder die Füsse hochlegen, oder was auch immer ihre Strategie sein mag, um diesem Weihnachtssog zu entgehen. Als gute Muffel sind sie gerne allein, ohne sich deshalb einsam zu fühlen.

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Dann sind da aber auch viele Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen diese Weihnachten alleine sind: Vielleicht sind sie wegen Studium oder Arbeit weit weg und der Heimweg lohnt sich nicht; vielleicht ist die Familie weit weg und es gibt keine Möglichkeit des Zusammenseins, vielleicht hat es Krach gegeben, vielleicht verspüren sie der eigenen Familie gegenüber einen gewissen Überdruss, langweilt sie das immer gleiche Drehbuch, die Vorhersehbarkeit dessen, was in der nächsten halben Stunde geschehen mag, was wer sagt und wer mit wem streitet, oder vielleicht gibt es einfach keine Familie mehr.

Wer aus welchem Grund auch immer am 24_12 allein ist und eigentlich nicht allein sein möchte, der ist herzlich eingeladen sich zu uns zu gesellen. Wir werden ein hoffentlich recht buntes Trüppchen sein. Werden den Kamin anzünden, die wunderbare Kulturmarkthalle gemütlich machen, gemeinsam den Tisch decken und Speis und Trank miteinander teilen. Wer kann und mag, kann gerne etwas mitbringen. Wenn es nicht passt, wird sicherlich genug für alle da sein.

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Wir freuen uns auf euch.

Ah, Ihr wisst alle, wie man zur Kulturmarkthalle kommt, oder? Falls nicht, habt ihr hier noch einmal einen kleinen Plan.

Und wer vorher noch einmal nachsehen möchte, was es denn genau mit der KULTURMARKTHALLE auf sich hat, der
kann das hier tun:

die Seite der KMH im Internet

So, und nun wünsche ich euch allen, ob Muffel oder nicht, ein paar schöne Tage, ob rauh aber herzlich, ob geruhsam, faul im Sessel oder flott durch die Stadt radelnd, ob hier oder dort, geniesst es. Und sollten wir uns nicht mehr sehen, dann wünsch ich euch einen guten Übergang in das neue Kalenderjahr.

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(es) Como tantas veces en los últimos tiempos voy a la zaga de los acontecimientos con mi particular diario virtual. Aún me quedan por seleccionar las fotos del intermezzo navideño en el Museo Kesselhaus Herzberge, del sábado pasado.

Pero en vista de la triste noticia que hoy sacude a la sociedad española y afecta especialmente a las mujeres, quiero al menos subir una foto, no del telar, sino del laberinto que se elaboró en el marco del proyecto 410-días hace tiempo en España. Lo extendí el sábado pasado anudando el hilo del pasado y de los recuerdos con el del futuro. Y lo hice con el ánimo lleno de optimismo. Si comparto esta foto hoy es porque en aquél entonces, cuando elaboramos entre muchas manos amigas esta instalación textil, escogimos una carta de color. Y cada vez que tuvimos conocimiento del asesinato de una mujer por violencia de género, tejimos el tramo que correspondía a ese día en color morado en recuerdo de la víctima y para hacer visible nuestra tristeza, nuestra rabia y sobre todo nuestra reivindicación de que nos queremos vivas, TODAS Y CADA UNA, y que no queremos que seamos ni una menos de las que somos.

(de) Wie so oft hinke ich mit meiner kleinen Berichterstattung den Ereignissen hinterher. Immer noch sind die Fotos vom Weihnachtsintermezzo am vergangenen Samstag  im Museum Kesselhaus Herzberge auszusuchen und zu bearbeiten.

Aber angesichts der traurigen Nachticht die heute die spanische Gesellschaft und vor allem die Frauen erschüttert hat, nämlich der Fund der Leiche einer 26-jährigen Lehrerin, die seit dem vergangenen Mittwoch vermisst wurde und, so vermutet die Polizei, nicht eines natürlichen Todes gestorben  sonder Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist, möchte ich wenigstens ein Foto mit euch teilen. Nicht vom Webstuhl, sondern von dem textilen Labyrinthfaden, den wir vor einigen Jahren in Spanien als Teil eines umfassenden Projektes mithilfe vieler helfenden Hände hergestellt haben. Ich hatte ihn am Samstag ausgelegt. So wie für meinen Webstuhl war es auch für dieses Projekt eine berliner Prämiere, und ich war froh, dass sich die Gelegenheit geboten hatte, die Fäden der Erinnerung mit den Fäden der Zukunft zu verknüpfen. Gerne wäre ich bei dieser für mich so positiven Auslegung geblieben. Doch wenn ich dieses Foto hier einstellen, dann deshalb, weil wir bei der Herstellung des Fadens einer Farbkarte gefolgt sind: Jedes Mal, wenn wir von einem Fall geschlechtsspezifischer Gewalt erfuhren, bei dem die Frau getötet worden war, wählten wir die Farbe Lila für den an diesem Tag zu strickenden Teil. Es sollte ein Zeichen unserer Trauer und unserer Wut sein, aber auch der daraus resultierenden Forderung, dass alles Menschenmögliche unternommen werden muss, damit sich solch eine Nachricht nie mehr wiederholen kann.  In disem Sinne bin ich heute in Gedanken bei allen, die trauern, bei allen, die wütend sind, und bei allen, Frauen und Männern, die dafür einstehen, dass dieser Mißstand so schnell wie möglich  und für immer behoben wird.

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6 Kilo Zucker, 10 Kilo Mehl, 3 Kilo Jasminreis……. Es mag sich so lesen, aber das ist NICHT der Einkauf für die Weihnachtsbäckerei, auch wenn die Kassiererin im Supermarkt mir aufmunternd und die Dame in der Schlange hinter mir mitleidig zugelächelt hat.

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Nein. Hier geht es um etwas anderes. Hier geht es darum eine lange Kette gut auf einen Webstuhl zu bekommen. Ideal sind dafür helfende Hände. Aber die sind nicht immer verfügbar. Also muss man sich selbst zu helfen wissen, denn ausser einem guten Entwurf geht nichts über eine „gute“ Kette.

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So müssen halt improvisierte Gewichte herhalten, denn wie soll man sonst 1200 Fäden unter mehr oder weniger gleichmässiger Spannung aufwickeln!!!

Es ist eine große Herausforderung, diese Kette zu bewahren und weiter zu nutzen. Das war es schon damals, als ich sie geschärt habe. 15 m. Eine Herausforderung an das Leben. Sie sollten ein Zeichen dafür sein, dass es an der Zeit ist, einen Ort zu finden, der Kontinuität gewährleistet. Dem war nicht so. Das einzige Kontinuum ist die Kette selbst geworden. Deshalb liegt mir wohl so viel daran, sie weiter zu verwenden, auch wenn es jetzt meine  Geduld ist, die auf eine harte Probe gestellt wird.

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Auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so aussehen mag, heute bin ich ein gutes Stück voran gekommen. Die Zöpfe sind offen, die Fäden in gleichmäßigem Abstand eingelegt.

Und obwohl das Weihnachtsintermezzo erst in einer Woche stattfindet, herrscht jetzt schon Weihnachtsstimmung im Museum Kesselhaus.

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MERKT euch den 15.12.2018. Es wird sich lohnen. Wir sehen uns dort.

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Algo más de año y medio separan estas dos tandas de imágenes, y un buen puñado de vivencias, de emociones, de cabreos y alegrías.

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Hoy ha sido un día muy especial, y por eso escribo en español, que ya sé, que lo estoy dejando un poco al lado, pero a veces premia el tiempo y la realidad es la que manda.

Pero hoy no. Porque hoy me he puesto a preparar el telar para el „Weihnachtsintermezzo“ en un maravilloso espacio no lejos de nuestra casa: el edificio que antaño albergó las calderas de calefacción y electricidad de un conjunto hospitalario berlinés, hoy convertido en museo: el Kesselhaus, en el cual el sábado 15 de diciembre habrá un evento de mercadillo, arte, gastronomía y música en el que participaré.

Así que hoy me he pasado el día sacando la urdimbre que guardamos tan cariñosamente en La Redonda hace año y medio, desenredándola, peinándola y recordando, como no, los días del corte del tapiz más reciente y todas las manos amigas que me arroparon en estos momentos tan intensos. Y el abrir cada trenza era como traeros para acá y teneros conmigo. GRACIAS.

Patri, Marta, Arturo, MJ, Loyola, Lourdes, Bernardo, Noe, Jaime, Lucia, María, Esther, Josemi………

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Und wieder einmal ist mein Webstuhl auf Wanderschaft gegangen. Diesmal ging die Reise allerdings nicht ganz so weit. Im Museum Kesselhaus Herzberge, auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses KEH (Königin Elisabeth Herzberge), mit Anschluss an den Landschaftspark Herzberge werde ich die nächsten Tage zu finden sein.

Endlich hat mein Telemachus mal wieder etwas Luft um sich herum. Und am Samstag, den 15.12.2018, beim Weihnachtsintermezzo in gemütlicher Atmosphäre werde ich euch gerne zeigen, wie es aussieht und sich anfühlt, wenn man sich in die Welt der Bildweberei begibt.  Also merkt euch den Tag schon einmal im Kalender vor.

Und gut macht er sich, oben auf der Kesselebene, zwischen all dem Metall und Ziegelstein. Danke an alle helfenden Hände für den reibungslosen  Transport und Aufbau. Ich bin sehr darauf gespannt, wie es sich dort weben lässt.

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berlin _ 421 _ KMH

Ich wollte euch nur noch einmal daran erinnern, dass ab Morgen die Austellung „Wiedergeburt“ in die fünfte und damit vorletzte Wochenendöffnungsrunde geht und von Do bis Sa jeweils von 15 bis 18 Uhr auf euren Besuch wartet.

Am Freitag gibt es ein Workschop mt dem Titel: “Ein Land, das es nicht (mehr) gibt”,  zu dem ich euch herzlich einladen möchte. Mir ist dabei gleich eins meiner Lieblingswörter eingefallen, ihr kennt es ja schon:

hiraeth

„The lost place of your past“, der verlorene Ort deiner Vergangenheit, da bekomme ich jedesmal Gänsehaut.

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Lichtenberg. Aristophanes. Der Frieden.

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Manchmal werde ich gefragt, was denn aus der Idee des KUKUmobils geworden ist. Nun,  ich muss zugeben, dass es DERZEIT nicht ganz oben auf meiner „To-Do-Liste“ steht, da kommt zuerst die Suche nach einem Atelier. ABER das bedeutet natürlich nicht, dass es vergessen ist. DENN: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. UND: Weber/innen sind hartnäckiger als das schlimmste Unkraut und so leicht nicht wegzukriegen mit ihren Ideen. Klar, dass dann mein Blick immer mal wieder irgendwo kleben bleibt.

A veces me preguntan que ha sido de la idea del KUKUmobil. Bien, tengo que reconocer que ahora mismo no ocupa el primer puesto de mi „que-hacer-lista“, ahí está la busqueda de un taller. PERO eso no significa  que lo haya olvidado. PORQUE Lo que no es hoy, será mañana. Y: Los y las tejedores somos por naturaleza más persistentes que la peor de las malas hierbas y extremadamente tenaces a la hora de convertir nuestras ideas en realidad.  Dicho lo cual, a nadie le sorprenderá que, de vez en cuando, mi mirada quede „pegada“ en algún lugar, sobre algún objeto……

009Für den großen Webstuhl zu klein, aber für die Webböcke…..!!!!!

 

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Am Freitag fand die erste der zwei geplanten Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung „WIEDERGEBURT“ in der KulturMarktHalle statt. Die ausstellenden KünstlerInnen waren eingeladen über ihre Arbeiten und den Bezug zum Ort, zur Zeit und zum Thema darzustellen und miteinander und dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

 

Bedauerlicherweise war das Publikum nicht gerade zahlreich, dabei war es total gemütlich und ich habe die Gelegenheit sehr genossen, mehr über die Arbeit meines Kollegen  Anwar Al Atrash zu erfahren. Natürlich hatte ich mir seine Website schon angesehen, hatte auch mit ihm über unsere Arbeiten, unsere Herangehensweisen an das Thema gesprochen, aber immer nur auf Englisch. Da versteht man sich mal mehr, mal weniger. Aber wie das mit den Sprachen halt so ist, wenn man sie nicht so gut beherrscht, wie das bei mir mit dem Englisch und bei Anwar mit dem Deutsch der Fall ist: wenn man tiefer in ein Thema einsteigt, dann wächst manchmal die Frustration, weil man sich trotz der Bemühung des Gegenübers, dem Gedankengang zu folgen, bewusst wird, dass vieles von dem, was man eigentlich gerne mitteilen oder fragen würde, auf der Strecke bleibt.

TalkVon links nach rechts: Valentina Sartori, Kuratorin der Ausstellung, Juanjo, einer der fleißig heizenden Pelletöfen der KMH, ein Standbild des Videos mit Yael Nachshons Eröffnungskonzert und darunter Yaser bei der Durchsicht der Fragen für das Gespräch.

Deswegen war es ein absoluter Luxus, Anwar in seiner Muttersprache reden zu hören. Yaser Mohammad hat bei der Gesprächsrunde nicht nur die Moderation übernommen, sondern auch das Hin- und Herübersetzen der Fragen und Antworten. Auch wenn ich natürlich, leider, nur den deutschsprachigen Teil verstehen konnte, fand ich es spannend, beiden zuzuhören, wenn sie miteinander in ihrer Muttersprache redeten. Wie beim Film im Originalton: Mimik, Gestik und Tonlage der Stimme vervollständigen das Gesagte und machen es viel leichter nachvollziehbar und das Zuhören intensiver. Also noch einmal mein Dank an Yaser. Denn Künstlergespräche zu übersetzen ist sicherlich nicht einfach.

Interessant fand ich auch die unterschiedliche Art und Weise, wie jeder von uns mit der „Aufgabe“ umgegangen ist. In der Natur meiner Disziplin, vor allem in ihrer Langsamkeit, liegt begründet, dass es bei mir eher selten vorkommt, dass ich an solchen Ausstellungsprojekten teilnehme, bei denen ein sehr konkreter Zeitrahmen, ein Thema und ein Ort vorgegeben sind. Eine Herausforderung, die ich gerne angenommen habe,

 

Das Ergenis ist daher auch recht untypisch, wenn man meine bisherigen Arbeiten kennt. Schon allein das Material, Nylonschnur, will sagen Angelschnur, in unterschiedlichen Stärken, habe ich das erste Mal benutzt und dabei festgestellt, dass es zumindest als Webmaterial nicht gerade besonders umgänglich ist.

 

Als Entschädigung für diese gewisse Störrischkeit brachte es allerdings diese wunderbare Transparenz, die einen Zusammenhang zu dem gewählten Ort -der großflächigen Fensterfront- und den graffitierten Schriftzügen  darstellte.

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Auch das Weben „ohne Untergrund“ ist für mich eine neue Erfahrung gewesen. Eigentlich betone ich sonst gerade immer die Gleichwertigkeit von Untergrund und Motiv bei der Bildwirkerei. Das eine kann nicht bestehen ohne das andere, entsteht  zeitnah, oft sogar gleichzeitig, und im steten Wechsel. Je nachdem, wie die Formen verlaufen, die unter rein bildhaften Aspekten das Motiv abgeben, kommt es bei der Entstehung einer Figur häufig zu einer Unterbrechung, weil der Untergrund „fehlt“ und erst gewebt werden muss, bevor die Figur „darüber wachsen“ kann. Für mich macht diese Eigenart  neben anderen Aspekten den Reiz der Bildwirkerei aus. Es hat etwas mit einer Art von Demut oder Bescheidenheit zu tun, einer Bereitschaft, sich zurückzunehmen und aufeinander einzugehen.

Trotzdem finde ich das Ergebnis sehr ansprechend, vielleicht, weil es um Wörter geht, und natürlich, weil es zum Konzept der Arbeit meiner Ansicht nach gut passt. Denn aus meiner Erfahrung heraus hat das Thema Wiedergeburt viel mit Sprache zu tun, mit dem Augenblick, in dem man wahrnimmt, dass man eine Sprache die nicht die eigene ist so gut zu beherrschen beginnt, dass man sich selbst, sein ICH wiedererkennt, wenn man sich ihrer bedient, man sich nicht nur verständlich macht, sondern sich wirklich mitteilen kann. Das ist ein unglaublich bewegendes Gefühl, erst sehr flatterhaft, so sehr, dass man seiner eigenen Wahrnehmung nicht glauben will. Aber wenn es dann immer wieder auf die Probe gestellt wird und immer mehr Bestand hat, dann stellt sich eine unglaubliche Befriedigung ein, denn dahin zu kommen, ist mit sehr viel Anstrengung verbunden, mit vielen Augenblicken der Frustration und der Ungeduld. Und damit sind wir wieder dort agekommen, wo ich mit diesem Blogbeitrag begonnen habe.

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Luft _ Atem _ Sprache

Das waren die drei Worte, die ich gewählt hatte, um sie in den unterschiedlichen Sprachen der ausstellenden Kollegen und Koleginnen zu weben. Wenn Luft zu Atem wird, ist dies ein Zeichen dafür, dass Leben vorhanden ist. Wir hauchen Leben ein, und aus, wir beatmen und wiederbeatmen, wir warten auf den ersten Atemzug eines Neugeborenene und fürchten den letzten eines Sterbenden. Und wenn dieser Atem dazu dient, um unsere Stimme zu tragen und unsere Gedanken und Gefühle anderen mitzuteilen, dann entsteht Sprache.

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Ja, und dann ergab es sich, dass  ich am Freitag vor dem Künstlergespräch Zeit hatte und Fotos machen konnte. Und ganz gegen meine Gewohnheit, die mich eher zur Nüchternheit neigen läßt,  hab ich mich auf ein Spiel mit Licht und Schatten eingelassen. Vielleicht hat auch die vorweihnachtliche Stimmung dazwischen gefunkt. Irgendwie mischte sich da der Effekt Weihnachts-Lichterkette mit Disco-Atmosphäre. Auch das ein Novum.

 

Die Ausstellung läuft übrigens noch bis zum 15.12.2018. Öffnungszeiten sind donnerstags bis samstagsvon 15 – 18 Uhr. Am nächsten Samstag werde ich die Ausstellung betreuen und gerne auch Fragen bezüglich dieser oder meiner sonstigen Arbeiten beantworten.

Es gibt eine zweite Veranstaltung imRahmen dieses Ausstellungsprojektes am Freitag den 7.12.2018 um 19 Uhr. Dann wird es um das Thema „GEBURT“ gehen, um „Ein Land, das es nicht (mehr) gibt.

Ihr seid herzlich eingeladen.

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002 (copia)Die nächsten Weihnachten kommen bestimmt. Und das KUKU-mobil hoffentlih auch.
Aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Und WeberInnen sind ein hartnäckiges Völkchen.
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