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Müde aber höchst zufrieden und dankbar nach dem ersten Tag der Textile Art Berlin.
Ein ganz besonderer Dank an Frau Wolters, die letztes Jahr meine Austellung besucht und mich eingeladen hat, an der TAB teilzunehmen.
Danke an das gesamte TAB-Team, für seine Ruhe, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Geduld.
Danke an alle, die sich Zeit für die Ausstellung genommen haben. Es hat viele interessante Gespräche gegeben.
Hier die fast letzten Blicke auf die Austellung nach einem langen Tag. Morgen mehr.



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(de) Morgen geht es los für uns. Sportliches Format: Aufbau in 5 Stunden. Spannend.
Für alle, die vorbei kommen wollen, werden die Türen am Samstag um 10 Uhr geöffnet. Ich freu mich auf euren Besuch.
Dauerkarte kostet übrigens 16 Euro, Tageskarte 10 Euro, Ermäßigung bei Vorlage der entsprechenden Ausweise für Schüler, Studenten, Behinderte und Harz IV EmpfängerInnen (Berlin-Pass). Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren in Begleitung Erwachsener erhalten kostenlosen Zutritt.
Ürigens haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Voll-Interation getan: Auch wir haben jetzt einen Akkubohrer.
(es) Mañana empieza el montaje. Todo un reto: 5 horas disponibles. Excitación elevada a la tercera potencia.
Para todas las personas que se quieren acercar, se abren las puertas el sábado a las 10 horas de la mañana.
La entrada para los dos días vale 16 Euros, la de un día 10. Precio reducido para estudiantes, personas con discapacidad y receptores de ayuda social (Harz IV). Jóvenes hasta los 16 años en compañía de un adulto tienen entrada gratuita.
Por cierto: Hemos dado un paso más en dirección „integración total“: nos hemos comprado un a- y destornillador eléctrico. Corren los rumores que no hay hogar alemán sin dicha herramienta. 😉
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Hab ich euch schon gesagt……… ?

Das Programm findet ihr HIER
Ich erwarte euch mit einigen meiner Arbeiten…
….und mit dem Kursangebot für die nächsten Monate
El programa se puede consultar AQUÍ
Os espero ahí con algunas de mis obras…
… y con la oferta de cursos para los próximos meses.
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Während die Vorbereitungen für die Textile Art Berlin weitergehen, verlier ich natürlich die Webkurse nicht aus dem Auge.
Für Anfang Juli, vom 9.-14.07.2018 steht der Intensivkurs an der VHS Pankow auf dem Programm. Die Anmeldefrist läuft noch. 4 Personen haben sich auch schon angemeldet, d.h. wenn mindestens noch eine fünfte dazu kommt, dann wird dieser Kurs tatsächlich stattfinden. Mich würde es enorm freuen.
Also, wenn jemand interessiert ist, dann sollte er diese Gelegenheit nutzen. Ansonsten bitte weiterempfehlen.

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BLO-Atelier-Erfahrungen vom Tag der offenen Tür 2018.
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In einer neuen Stadt, in einem anderen Land, wird selbst der Einkauf im Supermarkt manchmal zu einer Entdeckungsreise. Am Freitag habe ich mich durch die Regale gearbeitet und dem breiten Angebot einige interessant erscheinende Proben entnommen, die in den kommenden Tagen einer ausführlichen Begutachtung auf der Familienteststrecke unterzogen werden.
Es sei schon einmal gesagt: Die Rotsternschokolade zerschmilzt nicht mit der lindtschen Weichheit auf der Zunge, ist aber durchaus schmackhaft und, naja, ist eben Rotstern. Die Wikana-Kekse haben die Prüfung bestaden, und es will schon was heissen, wenn es jemand sagt, der 10 Jahre in Aguilar de Campoo gelebt hat. Auszuprobieren bleibt noch ihre Verwendung für eine Kalte Schnauze, das kommt übernächstes Wochenende.
Aus dem russischen Regal bleiben die Sonnenblumenkernstangen noch zu probieren. Ich habe lange überegt, ob ich eine Kilo-Dose Mohnkuchenfüllung mit Rosinen und konfitierten Früchten kaufen sollte, oder diese Häppchen. Da kam ein russischer Herr und nahm sich so entschieden gleich drei Packungen aus dem Regal, dass ich ihn gefragt habe, und er hat so geschwärmt, dass ich mich habe überzeugen lassen. Morgen weiss ich mehr. Spannend!!!!

Con una nueva ciudad, en otro país, hasta la compra en el supermercado se puede convertir en una gesta de exploraciones y descubrimientos. El viernes me he dedicado a investigar en las estanterías y he podido sacar de la amplia oferta algunas pruebas que me antojan interesantes como para someterlas a nuestra „pista de pruebas“ familiar.
Lo que ya podemos afirmar es que, aunque no se derrite tan suavemente como otras marcas de chocolate, el sabor de la „Estrella Roja“ nos ha agradado. Lo mismo pasa con las galletas Wikana, y que lo diga gente que ha vivido 10 años en Aguilar de Campoo, es mucho decir, y vale el doble. Nos queda por seguir la recomendación del fabricante y utilizarlos de ingredientes para un „Kalte Schnauze“. Dentro de dos fines de semana sabremos más.
De la estantería de productos rusos me queda por probar las barritas de pipas de girasol. Estaba dudando entre comprar esos o una lata de kilo de una pasta e semillas de amapola con pasas y fruta confitada para repostería. Y en eso de intentar descifrar algo de lo que venía en el envase para hacerme una idea aproximada de lo que se debería hacer con el contenido, venía un señor de origen ruso y cogió sin vacilar tres paquetes de barritas. Como le veía tan decidido, le pregunté y como me contó tan entusiasmado lo mucho que le gustan, seguí su recomendación. Mañana lo comprobaré. Toda una aventura. EL que no disfruta con estos pequeños hallazgos es porque no quiere. 😉
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Also, jetzt bleibt noch ’ne knappe Woche bis die Textile Art Berlin anfängt. Ich hoffe doch sehr, dass ihr euch das Wochenende, oder zumindest einen der beiden Tage für einen Besuch freigeschaufelt habt. Ich weiss, es ist nicht einfach, bei diesem übervollen berliner Sommerangebot, aber so viel Textiles an einem Ort versammelt, DAS bekommt man laut erfahrener Auskunft eben nur einmal im Jahr serviert, eben auf der TAB.

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Gesehen am Samstag, vom Gelände der BLOAteliers aus.
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Morgen mehr, es sei nur schnell gesagt: ein Muss und ein Genuss!!!!!
Mañana más. Solo sea dicho, así de espontáneo: un auténtico placer, una pequeña joya que vale la pena una visita. Arte, Memoria, Reconciliación, Espacio, Contenido, Arquitectura, Sensibilidad, Emoción, mucha emoción, y Elegancia, mucha, en forma y contenido.





Hier der LINK zur Museumsseite: LINK
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Leider sind die Gründe sich auf das Fahrrad zu schwingen und an einen bestimmten Ort zu radeln nicht immer erfreulich, aber deswegen ist es nicht weniger wichtig, es zu tun.
Heute war, wie schon öfter seit ich in Berlin lebe und das Fahrrad einen nicht unerheblichen Raum in meinem Alltag, in meiner Wahrnehmung und auch in meiner Art die Stadt und die Menschen zu erleben, eingenommen hat, vom Volksentscheid Fahrrad und dem ADFC eine Trauerkundgebung angesagt. In zwei Tagen sind bei zwei Unfällen zwei Kinder im Berliner Strassenverkehr ums Leben gekommen.
Wir haben uns heute am Unfallort versammelt, um der Toten zu gedenken, um den Familien und allen Freunden und Bekannten unser Mitgefühl zu vermitteln und in der anschließenden Fahrraddemo zum Roten Rathaus mehr Konsequenz bei der Durchsetzung entscheidender Massnahmen zum Schutz der Fahrradfahrenden Bevölkerung und allgemein aller anderen VerkehrsteilnehmerInnen von Seiten der Politiker einzufordern, um #VisionZero Realität werden lassen.
Trauerkundgebung heute, am Unfallort, Blockdammweg, Ecke Köpenicker Chaussee
Ich bin keine besonders wagemutige Fahrradfahrerin, dazu fehlt mir die Übung, mein Fahrrad ist eher schwerfällig und meine Reflexe und Körperkraft halten sich in Grenzen. Aber ich habe in dieser Stadt meine Liebe zum Fahrrad entdeckt. Die Unabhängigkeit, der Bewegungsspielraum, die Geschwindigkeit…… Mehrmals hab ich schon davon erzählt, wie sehr ich es geniesse, diese Stadt vom Sattel meines Drahtesels aus zu erforschen und kennen zu lernen.
Dabei hab auch ich, wie wohl jeder Radfahrer und jede Radfahrerin, hin und wieder schon mal Situationen im Strassenverkehr erlebt, bei denen ich mich mehr als bedrängt gefühlt habe. Glücklicherweise war es nie richtig gefährlich, aber oft ist die Anspannung so gross gewesen, dass sie für eine Zeit die Freude am Radfahren überdeckt hat. Und auch Uli auf dem Rad zu wissen, bleibt nicht immer ohne Sorge.
Nun steht ein weiteres Geisterfahrrad in der Berliner Strassenlandschaft und Morgen wird noch eins dazu kommen. Es wäre schön, zu denken, dass es die letzten sein werden, dass es keine tödlichen Unfälle mehr geben wird. Ich weiss, es ist Wunschdenken und es wird noch geraume Zeit dauern, bis die Vision Zero Realität wird, und es mag sein, dass sie nie ganz zu erreichen sein wird, denn Unfälle sind Teil unseres Lebens, in allen Bereichen, und eben auch im Strassenverkehr. Aber von der jetzigen Situation bis zur Unvermeidlichkeit gibt es noch ’ne Menge Handlungsspielraum; vieles, was man tun könnte, wenn man wirklich wollte. Und es ist an uns, diesen politischen Willen einzufordern, immer wieder auf Neue.

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Unser Geburtstagskind ist schon im Bett. Morgen steht die letzte Klassenarbeit auf dem Programm, Mathematik, und dann geht es langsam bergab, dem kanadisch angehauchten Sommerloch entgegen.
Rückblickend auf den heutigen Tag kommen mir so manche Gedanken, zum Beispiel, wie viel Familiengeburtstagsfeiern uns das Leben wohl noch bringen mag, so total „klassisch“, unter Mutterregie, mit selbstgemachter Torte und Himbeerbowle. Oder wann wir wohl mal wieder alle vier zusammen feiern werden, mit oder ohne Anhang hier oder dort.
Nuestro cumpleañero ya está en la cama. Mañana toca el ultimo examen relevante de este curso, matemáticas, y luego la paulatina caída libre al agujero de verano con sabor canadiense.
Echando la vista atrás al día de hoy no puedo evitar que surjan pensamientos, como, por ejemplo, ¿cuantos cumpleaños en familia de corte „clásico“, bajo la tutela maternal, con torta y sangría de vino banco y frambuesas incluidas, nos brindará la vida?. O, ¿Cuando volveremos a celebrar los cuatro juntos?
Nun, wir werden sehen, was das Leben bringt. Für heute, sei gesagt,es war es ein schöner Tag. Ich weiss, viele habt ihr an uns gedacht und wir danken euch für die guten Wünsche.
2018 war ich dran, 15 Jahre hat es gedauert, bis es dazu kam. Juanjo schaut noch ganz optimistisch in die Zukunft, die nahe…….. 🙂
Veremos,lo que la vida nos tiene preparado. Por hoy, sea dicho que ha sido un día guapo. Lo he disfrutado. Sé que muchos os habéis acordado de nosotros y lo agradecemos un montón los buenos deseos que nos han llegado.
2018 me ha tocado a mí. 15 años se han necesitado para estos dos primeros centímetros de separación. Juanjo aún mira con optimismo al futuro, el cercano…… 🙂

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Una noche como la de hoy, hace tres lustros, Juanjo y yo dimos un paseo de la Avenida de los Toreros, donde vivímos, hasta la Maternidad de O’Donnell. donde nos tocó parir. Recuerdo que hacia calor, como hoy. Al pasar por el parque de Eva Duarte de Perón sentí con agradecimiento el frescor de los barrederos echando agua al asfalto caliente y sediento después de todo un día expuesto al sol. Pepe había recogido a Lea y nosotros nos tomamos nuestro tiempo, recordando que la vez anterior, de primeriza, llegamos demasiado pronto al hospital, y „para qué“. Esta vez no nos iba a pasar. Así que paseamos despacito, respirando al son de las contracciones. Una noche tranquila, de poco tráfico, de poca gente, en la calle y en el hospital. Mientras Juanjo rellenó los formularios y dio los datos relevantes, yo subí a la planta de los paritorios. Tranquila, son una profunda confianza en la sabiduría de la naturaleza y de milenios de experiencias previas acumuladas en mi memoria inconsciente.
Hace tres lustros. Lo de los „lustros“ siempre me ha gustado. Ilustres lustros los que llevamos intentando acompañarnos de la mejor forma posible. Con más y con menos acierto. Pero siempre con toda la verdad por delante. Ya cuesta encontrar una flor que tenga un tamaño apropiado. El año que viene, a ver que hacemos, que ya me saca los primeros centímetros y no sé donde irá a parar.
Geburtstagskind 2018
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Es hat gedauert, aber jetzt haben sie uns entdeckt. / Ha tardado, pero finalmente nos han descubierto.
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Gesehen auf dem Gelände der BLO-Ateliers, aber der Tag der offenen Tür ist erst nächste Woche
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Das was ihr da seht, wird unsere erste eigene Berliner Tomate. Stolz wie Oscar.
Lo que veis será nuestro primer tomate berlinés. Orgullo de balcony-gardener.
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Vorbereitungen laufen an. Also schon einmal vormerken im Kalender:
Arrancamos con los preparativos, así que ya lo podeís apuntar en vuestra agenda:
#TAB2018 #TextileArtBerlin2018
23. / 24. Juni 2018
Phorms Campus Berlin Mitte
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Ein intensives Wochenende, nicht nur auf den berliner Strassen, auch in unserer Lichtenberger Wohnung. Endlich haben wir Telémaco aus der Waagerechten ins Quadrat gebracht. Es war das erste Mal, dass auch Uli die notwendige Hochwebstuhlaufbauhelfermindestgröße aufweisen und wir also mit sechs Händen zupacken konnten.
Un fin de semana intensivo, no solo en las calles berlinesas, también en nuestro piso en Lichtenberg. Por fin hemos sacado a Telémaco de la horizontal para convertirlo en cuadrado. Es la primera vez que Uli tiene „la-altura-mínima-para-el-montaje-de-un-telar-de-alto-lizo“, y contamos con seis manos.

Natürlich habe ich dabei an all die helfenden Hände gedacht, die in den vergangenen Jahren immer da waren, wenn ich sie brauchte.
Naturalmente nos hemos acordado de todas las manos amigas que en los años pasados siempre han estado disponibles cuando los he necesitado.

Ich vermisse euch alle. Os echo de menos.

Jetzt steht er. Das heisst noch nicht, dass ich mich auch gleich schon an ihn setzen kann, aber ein weiterer wichtiger Schritt ist getan. Und auch der nächste wird kommen.
Ahora está preparado. No significa automáticamente que pueda sentarme delante y empezar a trabajar. Pero un importante paso más está hecho. Y el próximo también llegará.


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Auf der Glänzenden Demo, organisiert von DieVielen, e.V, heute in Berlin
Natürlich war es auch uns ein Bedürfnis, heute auf die Strasse zu gehen. Um sichtbar zu sein, Raum einzunehmen, Gegenraum. Um deutlich zu machen, dass nicht ein Teil der Bevölkerung allein „das Volk“ ist, und dass „die Zukunft“ jenes Teils der Bevölkerung der dort Deutschlandfahnen schwingend aufmarschiert ist, nicht die Zukunft ist, die ich mir für dieses Land wünsche.
Deshalb, ohne Hass, gegen Hass.
So unbequem und sogar scherzhaft es auch hinzunehmen sein mag, bei den vergangenen Wahlen haben viele Mitbewohner dieses Landes die AfD gewählt. Mit Macht regt sich in mir Ablehnung gegen diese Partei. Trotzdem, sie sind nun mal da, also muss man mit ihnen umgehen.
ABER ich denke es ist enorm wichtig, diesen Gegenraum einzunehmen. Und dass dies so geht, wie es heute ging, dass wir auf der Strasse sein können, dass jeder, auch die AfD als legale Partei das Recht hat, zu demonstrieren, und dass alle, die das Bedürfnis haben sich dagegen zu positionierne, das gleiche Recht haben dies zu tun, dass es so geht, dass ist ein Gut, das es zu wahren und zu verteidigen gilt. Immer. GLÄNZENDERweise.

Claro que nosotros también sentimos hoy la necesidad de salir a la calle, para hacernos visibles, para ocupar espacio, contra-espacio. Para dejar claro que una parte de la población no puede apoderarse del derecho de marchar en el nombre del „pueblo“, que el futuro que dibujan aquellos que hoy desfilaron por las calles de Berlin agitando la bandera alemana, no es el que yo deseo para este país. NO LO QUIERO.
Por eso, sin odio contra el odio.
Porque por muy incómodo y hasta doloroso que resulta, hay que reconocer que muchos de los habitantes de este país dieron su voto en las ultimas elecciones generales al AfD. A mí, este partido me provoca un rechazo vehemente. Aún así: Ahí están.
Con todo, me parece enormemente importante ocupar este contra-espacio. Y que esto se puede hacer como se hizo hoy, que podemos estar en las calles, que todos podemos manifestarnos, que tenemos el mismo derecho, tanto la AfD, como partido legal, como todos los demás que hoy sentimos la necesidad de mostrar que no simpatizamos con ellos, …. que eso se puede hacer como hoy se hizo, es un logro muy grande que hay que defender, siempre. Brillantemente.
Berlin, ich liebe dich. 🙂


















Ich kann nur empfehlen, den Namen Klaus Fußmann auf die „Must-See“-Liste zu setzen. Für die Ausstellung im Museum Barberini kommt diese Empfehlung leider zu spät, aber es wird sicherlich nicht die einzige Gelegenheit gewesen sein, sich Werke dieses Künstlers anschauen zu können.











Eindrücke von der Glänzenden Demo, Berlin, 27.05.2018. #StoppHass #StoppAfD #DieVielen
Gesehen während der Glänzenden Demo, heute, auf dem Weg zum Brandenburger Tor
Gesehen zu Beginn der Glänzenden Demo, am Volkspark am Weinberg. 27.05.2018



