berlin _ 321 _ Balkongärtnerei

005Inzwischen macht er schon etwas her, unser kleiner Balkongarten.

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Jetzt, wo mir klar geworden ist,
dass die Tomaten NIE rot werden werden :),
weil es gelbe Tomaten sind 🙂
freu ich mich schon aufs Ernten,
denn irgendwie werd ich das Gefühl nicht los,
dass das ein oder andere Taubenaugenpaar
den Reifungsprozess mit mindestens ebensoviel
Interesse verfolgt, wie ich.

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berlin _ 320

001fundstück

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berlin _ 319 _ textil

Intensives Arbeiten ist angesagt, kaum Zeit für Pausen, und erstmal keine Zeit für lange Blogbeiträge.

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Immer wieder aufs Neue bin ich dankbar zu erleben, wie die Teilnehmenden an den Kursen sich ganz schnell von der Magie des Webens einfangen lassen, und das soweit geht, das ich sie manchmal regelrecht ermahnen muss, eine Pause zu machen. 🙂

Hier heute ein kurzer Halbzeitstand mit ein paar Schnapschüssen, ein ausführlicher Bericht kommt nächste Woche:

So knapp die Zeit auch sein mag, denn aus der Sicht einer Weberin kann es davon nie genug geben, haben wir doch schon einiges geschafft, uns mit den Werkzeugen vertraut gemacht, den Rahmen vorbereitet, unterschiedliche Materialien ausprobiert, Farbübergänge und horizontale  und vertikale  Farbwechsel kreiert, und ab Morgen wird es die Zeichnung und die Webvorlage _unser kleine Komposition_ sein, die die Arbeit am Webrahmen bestimmt.

Mal sehen, was dabei herauskommt. Ausgesprochen spannend.

 

Mein Dank an Antje, Lucie, Sefanie und Isabell, dass sie so konzentriert bei der Sache sind. So macht es mir natürlich doppelt so viel Spass.

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berlin _ 318

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Die Weber (U-Bahnstation Magdalenenstrasse)/ Los tejedores (estación de metro de Magdalenenstrasse)
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berlin _ 317

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The new work-cube. Sehr inspirierend.

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berlin _ 316

004

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berlin _ 315

MEINE TAGE MIT LUKAS /Teil II
MIS DÍAS CON LUKAS / Parte II

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(de) So langsam gewöhne ich mich an das Rangieren und die Gemütlichkeit im Umgang mit Lukas. Irgendwann heute ist es sogar in meinem Großhirn angekommen, dass frau beim Anhalten eines Dreirades keinen Fußkontakt mit dem Boden suchen muss, um nicht umzukippen. Auch mit der Gangschaltung komm ich gut zurecht und vermisse die Rücktrittbremse meines normalen Fahrrades kaum.

(es) Poco a poco me voy acostumbrando a la manera de maniobrar que requiere la envergadura Lukas. En algún momento hasta que llegó a mi cerebro la info de que en una bici con tres ruedas no hace falta poner pie en tierra para evitar el desequilibro, sino que te puedes quedar sentada plácidamente cuando te toca esperar en un semáforo, o semejante. También me voy acostumbrando al uso correcto de las marchas, y tal como en mi bici normal puedo prescindir de ellas, con Lukas aprendo a valorarlas.

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(de) Auf dem heutigen Übungsprogramm stand eine Zuladungsprobe, in Gedanken schon ganz bei den Web-Flashmobs (erster möglicher Termin 7/8 August). Mangels passender Pakete hat sich Uli gerne zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den drei schweren Sicherheits-Verschlussketten kam er wohl auf die Hälfte des zulässigen Gewichts für die Kiste vorne.

(es) El plan de entrenamiento de hoy preveía la circulación con carga, en mente ya el primer flashmob tejeril (posible fecha 7/8 de agosto). Y como no tenía paquetes a mano se prestó Uli gustosamente. Incluso creo que contando con las tres pesadas cadenas de seguridad que llevamos, llegó a alcanzar la mitad del peso permitido.

(de) Also, der Hang hoch vom Vorplatz des S-Bahnhof Lichtenberg zur Frankfurter Allee, war für mich schon grenzwertig. Da werd ich wohl noch üben müssen, um besser in Form zu kommen. Aber einmal oben schnurrte Lukas glücklich bis zum Alexanderplatz.

(es) En fin, la cuesta de la plaza delante de la estación de Lichtenberg hasta la Frankfurter Allee me ha llevado al límite. Si no hubiera sido por estar circulando en vía ciclable integrada en la calzada, creo que me hubiera bajado para seguir empujando. Habrá que mejorar la condición física en las próximas semanas. Pero una vez arriba, Lukas nos llevó contentos hasta Alexanderplatz.

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(de) Da konnten wir auch etwas Werbung machen für das Projekt. Einige gingen über die neugierigen Blicke hinaus und kamen auf uns zu, um uns zu fragen, was es mit dem Ausleih der Lastenfahrräder auf sich hat und wie er funktioniert. Da haben wir natürlich gerne Auskunft gegeben.

(es) Incluso pudimos hacer un poco de publicidad para el proyecto y explicar a la gente que nos preguntó por ello cómo funciona la plataforma de préstamo de bicis de carga.

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Weberwiese, bald komme ich und web auf dir.

Und das entzückende am Rückweg: auch ich durfte mal „last“ig sein. !!!!
Y lo mejor de todo: en la vuelta me ha tocado a mí, ser un carga. 🙂

 

 

[wpvideo x4ZnuGRt]

Übrigens war ich mir nicht sicher und wollte immer schon nachsehen, was ich dann auch gerade getan habe:

wikipedia dixit: „….. an der Weberwiese benannt, wo noch Ende des 19. Jahrhunderts Familien von Färbern und Webern in Elendshütten wohnten. Die Rasenfläche diente als Bleiche für die hergestellten Stoffe. „

 

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berlin _ 314

Tolles shooting heute, und in super coole location. Naja, ihr wisst schon, was ich meine. Werd mal sehen ob ich diese Woche neben dem Sommerintensivkurs dazu komme, die Videos zu bearbeiten und hochzuladen. 🙂

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berlin _ 313

Verloren _ Gefunden. Na hoffentlich, sonst ist irgendwo in Berlin heute jemand tieftraurig ins Bett gegangen.

Perdido _  Encontrado. Eso esperamos, porque de lo contrario, hoy alguien en Berlin se habrá acostado con una profunda tristeza.

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berlin _ 312

006Erste Neugier

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berlin _ 311 _ textil

Na, und wo wir schon dabei waren, haben wir ausprobiert, ob uns bei zu warmen Wetter die Flucht in den wunderbaren Innenhof des Kulturzentums die erwartete Erfrischung bringen könnte…

Nun wird sich zeigen, was das Wetter davon hält….. und die Teilnehmenden….

Einige Ideen sind mir dabei gekommen, aber die müssen warten. Jetzt erst einmal höchste Konzenration auf den Kurs. Eine Woche ist ein gutes Stück Zeit, aber zum Weben lernen kann es nie zuviel davon geben.

Ich werde mein Möglichstes tun um uns allen diese sechs Tage so bereichernd wie möglich zu gestalten.

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berlin _ 310 _ textil

Soooooo, heute haben wir das Material in die VHS gebracht und alles vorbereitet.

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Morgen kann es losgehen. Freu mich sehr. Morgen mehr. 🙂

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berlin _ 309

MEINE TAGE MIT LUKAS  / Teil I

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Nächste Station unseres Intergrationsprozesses: Erste Übungsstunden mit Lukas, dem Lastenfahrrad, das ich mir für das Wochenende ausgeliehen habe.

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub _ ADFC _ hat eine wunderbare Initiative gestartet: fLotte ist eine Plattform, auf der derzeit 11 Lastenräder in Berlin an unterschiedlichen Standpunkten für das Ausleihen zur Verfügung stehen. Bis zu 3 Tagen hintereinander kann man/frau sich eins dieser Fahrräder kostenlos leihen. Spenden werden natürlich gerne angenommen.

 

Für mich einfach GENIAL. So kann ich etwas üben, bevor ich mit meinen Web-Flashmobs beginne, denn das Fahren mit einem Lastenfahrrad hat es in sich, und Lukas ist dabei noch die anscheinend leichter zu bewältigende Version, weil er vorne zwei Räder hat und dadurch „standfester“ ist, als die Lastenfahrräder mit nur einem Rad vorne. Aber die Voluminösität, die die Kiste mit sich bringt, ist schon gewöhnungsbedürftig. 

 

Spass macht es auf alle Fälle. Sehr sogar. Und Üben macht den Meister. 🙂 

Standpunkt Lichtenberg ist übrigens der NaturPur – Bioladen & Bistro am U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg (Frankfurter Allee 231, beim Sana-Klinikum) 

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berlin _ textil, textil, textil

Flyer TAB Kurse-página001Aller guten Dinge sind DREI. Danke Berlin, beim dritten Anlauf und mit Unterstützung von Frau Eifler, der Verantwortlichen der Kulturabteilung  an der VHS Pankow haben wir es geschafft und:

DER KURS FINDET STATT!!!!!!

Ich freu mich sehr auf die kommende Woche. Wenn das Wetter so bleibt, wird es vielleicht sogar einen Webausflug geben, in den wunderbar schattigen Innenhof des Kultur- und Bildungszentrums Sebastian Haffner, an der Prenzlauer Allee 227.

ÜBRIGENS gibt es noch freie Plätze, also kann sich gerne noch jemand auf die letzte Minute anmelden (und mir in diesem Falle bitte Bescheid sagen, damit ich sie oder ihn in die Materialplanung mit einbeziehen kann).

Kurs VHS Pankow 06

Kurs VHS Pankow 07

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berlin _ 308 _ balcony gardening

004Urban Farming im Kleinformat

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berlin _ 307

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Berliner Abendstimmung.

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berlin _ 306

(de) Gestern hat mich die Erinnerung an unser KUKU in Aguilar de Campoo überflutete, als ich in den BLO Ateliers vorbeigeschaut habe, zum zweiten Tag des Stadtlichter Festivals. Natürlich ist hier alles etwas größer angelegt, ABER die Atmosphäre war die gleiche: eine interessante Fotoausstellung unterschiedlicher Künstler im Flur, gemütliches Kino, nach der Nahrung für Geist und Seele auch etwas Nahrung für den Körper, eine Lesung und zum Abschluss noch einmal vor die Leinwand. Tja, irgendwie dachte ich mir die ganze Zeit dabei: das hätte auch gut ein Tag im KUKU sein können. Erinnerungen.

(es) Ayer me he dejado llevar por los recuerdos a nuestro KUKU en Aguilar de Campoo, cuando fui al segundo día del Festival Stadtlichter (Luces de la ciudad). Claro que aquí en Berlin las dimensiones son distintas, PERO el ambiente era el mismo: una interesante exposición de fotografía de diferentes autores en las paredes del pasillo; cine acogedor, después del alimento para mente y alma, algo para el cuerpo; una velada literaria y como broche de cierre otro pase de cine. En fin, y yo, todo el rato pensando que eso podría haber sido perfectamente un día n el KUKU. Recuerdos.

 

(es) Krzysztof Sienkiewicz , de la iniciativa „Podlasie Makes Me Happy“, trajo no solo los cortometrajes que conformaron el primer bloque, todos ellos provenientes de  la región polaca Podlachien, sino que también nos presentó algunos de los placeres gastronómicos polacos.

Podlasie Makes Me Happy organiza desde 2003 eventos cinematográficos de cine polaco independiente en toda Polonia. Le he invitado a que eche un vistazo a la página del FICA. Creo que algunos de los cortos que vi ayer podrían llamar la atención de los atentos seleccionadores para formar parte de los bloques de cine internacional. Ahí queda, a ver….

 

(de) Krzysztof Sienkiewicz , der Initiative“Podlasie Makes Me Happy“, brachte nicht nur die Kurzfilmrolle des ersten Blocks, mit Arbeiten aus der polnischen REgion Podlachien, sondern erklärte uns auch die kleinen polnischen Gaumenfreuden, die im Innenhof der BLO-Ateliers auf uns warteten.

Podlasie Makes Me Happy organisiert übrigens seit 2003 Filmevents mit unabhängigen Fimen in ganz Polen. Ich habe ihn eingeladen, sich die Seite des FICA, des Internationalen Kurzfilmfestivals in Aguilar de Campoo anzusehen. Meiner Meinung nach hätten einige der Arbeiten, die ich gestern gesehen habe, das wache Auge eines der Jurymitglieder interesiert und gut in einen der Interntionalen Blöcke des Festivals gepasst.

(de) Danach gab es in Kooperation mit den Osteuropa Tagen Berlin eine Lesung mit Ilia Kitup, einem russischsprachigen Dichter, Comic-Zeichner, Musiker und Herausgeber (PROPELLER Verlag),die mir auch sehr gut gefallen hat.

(es) A continuación, mientras nuestros estómagos se ocuparon de pan, queso, salchichón, arenque y pepinillo, regado con alguna que otra gota típica de Polonia, nuestras mentes se centraron en los poemas de Ilia Kitup, poeta de habla uso, dibujante de comic, músico y editor (PROPELLER ediciones). Esta velada literaria es una cooperación con los Osteuropa Tage Berlin, os Días Berlineses de Europa del Este.

Da das berliner Wetter mich gestern mit seiner Frische überrascht hat und ich zum Ende hin doch auch trotz Vodka ins Frösteln kam, war ich dankbar über die kuschelige Wärme in der Kantina beim zweiten Filmblock. Diesmal ein sehr interessanter Film aus Litauen: The Summer of Sangailes, von Alanté Kavaité, 2015, über die Lut zum Fliegen, Höhenangst, einen warmen Sommer und eine aufregende Freundschaft.

Und natürlich ist es noch einmal etwas Besonderes, wenn jemand vor Ort ist, der beim Filmdreh mit dabei war und aus dem Nähkästchen plaudert. In diesem Fall war es eine der beiden jungen Hauptdarstellerinnen, Aistė Diržiūtė, die im Film die Rolle der  lebensfrohen, kreativen, spritzigen Austé spielt.

Ein runder Tag. Und noch dazu mit einem Ergebnis aus Russland, das uns alle jetzt die WM ganz entspannt verfolgen lässt.

Ayer el tiempo berlines me pilló poco preparada (ya sabéis que no hay mal tiempo, solo ropa inadecuada) y aunque el vodka hizo lo que pudo, al final de la lectura agradecí el calorcito de la sala de cine y disfruté de la película lituana: Sangailes Vasara (el verano de Sangailes), de Alanté Kavaité, 2015. Un precioso trabajo sobre el amor por la acrobacia aérea, el miedo a las alturas, un cálido verano lituano y una excitante amistad.

Y como siempre en estos casos, resulta especialmente emocionante poder contar con alguien que participó en el viaje y os puede llevar detrás de los bastidores. En este caso ha sido una de las dos actrices principales de la película, Aistė Diržiūtė, que juega el papel de la vital, creativa e chispeante Austé.

Un día redondo. Y además con un resultado desde Rusia que nos permite a todos seguir el Mundial con tranquilidad y sin sobresalto alguno, salvo el que proporciona cualquier buena jugada del deportista que sea, independientemente del país que represente.

 

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berlin _ 305 _ textil

TAB2018 Danke-página001.jpeg

Due to the regular feeding of my blog, the entries about the TAB2018 are a little bit „far away“. If you don’t want to scroll so far, you can use one or all of these links to go directly to the posts concerning the TAB2018.

Chapter I: here / Chapter II: here / Chapter III: here

Como suelo alimentar mi blog con cierta frecuencia, las entradas sobre el TAB2018 han quedado un tanto alejadas en el horizonte de las novedades. Si no os apetece entrar y bajar hasta llegar a ellos, podéis utilizar uno o todos los enlaces que os dejo aquí, para llegar directamente a ellas:

Capítulo I: hier / Capítulo II: aquí / Capítulo III: aquí

Da ich meinen Blog ziemlich regelmäßig fütter und gerade auch viele interessante Dinge geschehen, sind die Einträge zur TAB2018 etwas nach unten gerutscht. Wenn ihr sie „sehen“ (es gibt hauptsächlich Fotos), aber nicht im Blog nach ihnen suchen wollt, könnt ihr diese Links anklicken. Sie führen euch auf direktem Weg zu ihnen:

Kapitel I: hier / Kapitel II: hier / Kapitel III: hier

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textil, textil, textil

JETZT ANMELDEN, es sind noch Plätze frei:

Intensivworkshop _ Bilder Weben 9.-14.07

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9. – 14.07.2018, Montag bis Samstag, erste Woche der Sommerferien, jeden Tag von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, das sind die Eckdaten für den kommenden Kurs an der VHS Pankow, genau genommen im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian-Haffner.

DIE Gelegenheit einmal so richtig in der Welt der Fäden ein- und mit einem gewebten Bild wieder aufzutauchen. Formen und Farben, Komposition, Tricks, ….. darum wird es gehen in dieser Woche intensiver Weberei.

Pro Person steht ein Webrahmen bereit, an dem in einer Reihe einfacher Übungen bestimmte Techniken ausprobiert werden können, die dann in einer eigenen kleinen Komposition Anwendung finden.

Da jeder an seinem eigenen Rahmen arbeitet und seinem eigenen Rhythmus folgt, ist der Kurs für alle geeignet, die Lust haben, sich auf die Langsamkeit der Weberei einzulassen, ganz egal ob sie Vorkenntnisse haben oder nicht. Alle seid ihr herzlich eingeladen.

Kurs VHS Pankow 06Kurs VHS Pankow 07

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bernau bei berlin _ 304

Ja dann, mal los mit den Vorbereitungen. Es ist immer schön auf etwas hin arbeiten zu können.

Entonces, adelante con los preparativos. Siempre se agradece tener una meta hacia la cual moverse para -quizá- alcanzarla.

Bauhaus 100 03

#Bauhaus100. Wir sehen uns nächstes Jahr.

 

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bernau _ 303 _ textil

(de) Es freut mich ganz besonders, dass sich diese neue Ausstellungsmöglichkeit bestätigt hat. Ich wusste es natürlich schon seit einigen Tagen, heute ist es offiziell geworden.

Nächstes Jahr in Bernau, sicher mit einer Ausstellung, hoffentlich mit dem KUKUmobil und möglicherweise mit einem kleinen Kursangebot an der VHS.

Bernau, ich freu mich auf dich. Der Link zur Galerie

(es) Me alegra especialmente que esta posibilidad de exponer los tapices se haya confirmado. Naturalmente ya lo sabía desde hace algunos días, pero hoy se ha hecho oficial.

El año que viene en Bernau, seguramente con una exposición, espero que con el KUKUmobil y posiblemente con una pequeña oferta de cursos en la VHS.

 

pressemitteilung jury

Pressemittelung

100 Jahre Bauhaus – Jahresausstellungsprogramm 2019 der GALERIE BERNAU

Fachjury wählt Projekte aus 66 Einreichungen

2019 findet das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses statt. 1919 in Weimar gegründet, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, bestand die Hochschule nur 14 Jahre.
Die GALERIE BERNAU widmet der einflussreichen Bildungsstätte ihr Jahresprogramm und möchte im Rahmen von bauhaus100 historische Zeugnisse ebenso neu entdecken wie die Bedeutung des Bauhauses für die Gegenwart und Zukunft.
Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) in Bernau bei Berlin, die im Juli 2017 in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen wurde.

Im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung waren Künstler*Innen, die ihre Arbeitsweisen auf Grundgedanken und Formsprache der Lehre am Bauhaus zurückführen genauso aufgerufen sich zu bewerben wie Künstler*innen, deren partizipative, theoretische, visionäre und/oder kritische Stellungnahmen und Projektideen Relevanz und Aktualität des Bauhauses hinterfragen.

Am Montag, 11. Juni tagte die Fachjury, bestehend aus Marie Gerbaulet, EIGEN+ART Lab; Anke Hannemann, Bauhaus-Universität Weimar; Friedemann Seeger, Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und baudenkmal bundesschule bernau e.V. sowie Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien und begründete die Entscheidung.

Ausgewählte Positionen / Jurystatements:

Christa Jeitner / Martin Jahn
Mit Textil-Objekten und raumgreifenden Stoff-Installationen sowie Mixed-Media-Kompositionen hat sich Christa Jeitner (*1935) bereits in den 1970er Jahren einen guten Namen gemacht. Unter DDR-Bedingungen eher dem nicht-offiziellen Kunstspektrum zuzurechnen, immer wach und gegenwartsorientiert, spielerisch und materialbewusst, hat sie eine Vielzahl beeindruckender Werke von hoher Qualität geschaffen, die im Dialog mit weitestgehend unbekannten Werken aus dem Nachlass des hervorragenden Bauhaus-Künstlers Martin Jahn (1898-1981) präsentiert werden sollen, der in seinem Werk Anregungen von Johannes Itten, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Lyonel Feininger verarbeitet.


Studierende der Bauhaus-Universität – „The International Style meets Internationality“

Wie übersetzen 12 junge internationale Künstler*innen, die an der Bauhaus-Universität Weimar studieren die Ideale und Grundgedanken der Bauhaustradition in neue, zeitgenössische und kulturelle Fragestellungen? Die Gruppenbewerbung „The International Style meets Internationality“ überzeugte die Jury nicht nur durch ihre offene Experimentierfreudigkeit, sondern auch mit einer Diversität ihrer Medienwahl. Performance und Aktionen im öffentlichen Raum, partizipative Workshop-Formate und Arbeiten im Bereich der künstlerischen, kulturellen Recherche, Interventionen, Zeichnung und Fotografie öffnen den Blick auf ein sehr aktuelles Bauhaus, das jetzt passiert und dessen Schüler*innen gerade ihre eigene künstlerische Identität formen.

Andrea Milde / Roland Schefferski
Die Künstlerin Andrea Milde und der Künstler Roland Schefferski konnten die Jury jeweils in ihren Bewerbungen mit außergewöhnlichen und partizipativ angelegten Projekten überzeugen. Während Andrea Milde sich mit ihrem KUKUmobil, ein zur mobilen Webstation umgebauter Bauwagen neuen Formen des Zusammenlebens und kollektiven Arbeitens stellt, schafft Roland Schefferski eine auf Kleidungsstücken gestickte, ungewöhnliche Portraitreihe des Bernauer Publikums und stellt dieses in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Die Kombination dieser beiden Arbeitsweisen in einer Ausstellung sehen zu können, eröffnet einen zeitgenössischen Diskurs über die Stofflichkeit des Bauhauses.

Alex Lebus / Marten Schech
Die KünstlerInnen Alex Lebus und Marten Schech haben für die Galerie ein Ausstellungskonzept entwickelt, das auf doppelter Ebene mit den Begriffen „Raum“ und „Haus“ spielt: Zum einen werden für den Galerieraum neue Werke erschaffen, die eine Weiterführung Lebus’ bildnerischer Spiegelarbeiten und Schechs kubisch, architektonischer Skulpturen in einem Zusammenspiel vermuten lassen. Zum anderen reflektieren und verhandeln beide KünstlerInnen in ihrer künstlerischen Praxis auf unterschiedliche Art und Weise, Verhältnisse wie Innen und Außen, psychischer und physischer Raum, Beziehungen im Raum, Identitäten und Funktionalitäten. Aufgrund dieses Spannungsfeldes und Reflexionspotenzials, das im Ausstellungsraum entstehen kann und durch den Einbezug verschiedener Medien hat sich die Jury für Alex Lebus und Marten Schech entschieden.

Carola Bark / Gerd Pilz
Die Bewerbung von Gerd Pilz, sich mit dem Thema Linie, Fläche, Licht und Raum am Beispiel des Bauhaus Denkmals Bundesschule und anderer Bauhausarchitekturen auseinanderzusetzen, hat die Jury überzeugt. Besonders durch das Erlebnis der 3D Architekturfotografie und ihrer gestalterischen Veränderungen wird dem Ausstellungsbesucher das Thema eindrücklich nahegebracht, das nicht zuletzt mit Erstaunen und Vergnügen verbunden sein wird. In der Beurteilung mit weiteren Bewerber*innen gab die Jury die Empfehlung, die Bewerbung von Carola Bark und Gerd Pilz als Gemeinschaftsausstellung zu gestalten. Frau Barks Vorschlag, eine großformatige Wandarbeit auf der Grundlage von architektonischen Elementen des Bauhaus Denkmals Bernau in den Galerieraum zu übersetzen, steht im interessanten Kontrast zu den 3D – Beiträgen von Gerd Pilz.

Die GALERIE BERNAU bereitet nun gemeinsam mit Künstler*innen die Ausstellungsprojekte vor. Als nicht-kommerzieller und gemeinnütziger Kunstraum erfolgt die Umsetzung der Ausstellungen unter Vorbehalt der Bewilligung von Projektmitteln seitens der Fördergeldgeber wie Stadt, Landkreis und Land.

Die Fachjury:

Christoph Tannert ist Ausstellungsmacher und Autor. Geboren 1955 in Leipzig, lebt er seit 1976 in Berlin. 1976-1981 studierte er Kunstwissenschaft und Klassische Archäologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2000 ist er Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien Berlin.

Marie Gerbaulet (*1989) hat Arts and Culture (BA) an der Maastricht University (Niederlande) und Kunstgeschichte im globalen Kontext mit dem Studienschwerpunkt Europa und Amerika (MA) an der Freien Universität Berlin studiert. Seit Anfang 2018 leitet sie das EIGEN + ART Lab, den jungen Projektraum der Galerie EIGEN+ART. Das Lab versteht sich als innovatives Experimentierfeld für zeitgenössische künstlerische Positionen.

Anke Hannemann (*1980) ist Künstlerin und künstlerische Mitarbeiterin der Bauhaus-Universität Weimar. Sie studierte Kunstgeschichte und Englische Literatur an der Technischen Universität Dresden, Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar sowie Sound und Performance Art an der »The School of the Art Institute of Chicago« (USA). Seit 2011 arbeitet Hannemann als künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und ist als freie Kuratorin und künstlerische Beraterin tätig.

Friedemann Seeger (*1950) hat an der Burg Giebichenstein in Halle studiert. Aufbau des Stadtplanungsamtes in der Stadtverwaltung Bernau und Planungsamtsleiter bis 2012. Er ist Vorstandsmitglied der Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und seit 2007 im Vorstand des Vereins baudenkmal bundesschule bernau e.V.

Über unser Haus:

Die im Stadtkern gelegene GALERIE BERNAU ist ein nicht-kommerzieller Kunstraum. Die Vermittlung und Förderung zeitgenössischer bildender Kunst mit all ihren Facetten und interdisziplinären Erweiterungsformen steht im Mittelpunkt der Tätigkeit. Wechselnde Ausstellungen pro Jahr, begleitende Veranstaltungen und ein Kunstvermittlungsangebot im hauseigenen Atelier bieten im Sinne der Kunst Freiräume für regionale sowie internationale künstlerische Positionen, Initiativen, Kooperationspartner*innen sowie für die Bürger*innen der Stadt Bernau und andere Interessierte.

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berlin _ 302

(de) Jetzt, wo die TAB2018 vorbei ist, die Teppiche wieder im Regal liegen (leider alle 🙂 ) und nur die Zeit zeigen wird, ob eins der ausgestreuten Samenkörner Früchte bringt, wird langsam  der Kopf wieder frei für andere Dinge. Und dann taucht natürlich SOFORT das KUKUmobil auf.

(es) Ahora que la feria textil TAB 2018 ha acabado, los tapices vuelven a ocupar su sitio en la estantería (todos – desafortunadamente) y solo el tiempo dirá, si alguna de las semillas que se sembraron puede llegar a dar frutos, recupero espacio mental para otras cosas. Y claro que el KUKUmobil en seguida aparece.

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Vor einigen Wochen schon habe ich ein paar Fotos bekommen von einer Bekanntschaft aus der virtuellen Welt. Susanne denkt immer an das KUKUmobil, wenn sie etwas sieht, was passen könnte. Und was sie mir schickte, ist so charmant, dass ich es gerne passend machen würde:

Hace unas semanas una amistad del mundo virtual me mandó una serie de fotos. Susanne siempre se acuerda del KUKUmobil cuando ve algo de lo que cree que puede encajar. Y lo que me ha mandado es tan encantador, que me gustaría hacerlo encajar, sí o sí:

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Estoy totalmente enamorado. No es lo que pensé para el KUKUmobil cuando comencé a concebir la idea, pero cada vez que lo miro, me veo dentro, delante del telar, tejiendo un tapiz sobre nosotros, sobre Europa, sobre la Renta Básica, sobre la artesanía, el arte y las artes aplicadas unidas bajo el concepto de prácticas culturales y tirando todos de la cuerda en la misma dirección para evitar que desaparezcan.

Ich hab mich total verliebt in diesen Anhänger. Keine Ahnung, was er mal war (*), hab auch nie vorher etwas Vergleichbares gesehen. So transparent und passend für mein Projekt, obwohl er ganz anders ist, als das KUKUmobil, das ich mir gedacht habe, als ich anfing, darüber nachzudenken, wie es denn aussehen sollte. Aber jedes mal wenn ich das Foto ansehe, dann sehe ich mich drin sitzen, vor meinem Webstuhl, und die Bilderfolge webend, die erzählt, über uns, über Europa, über das Bedingungslose Grundeinkommen, über Kunst, Kunsthandwerk und Angewandte Kunst vereint unter dem Konzept der Kulturpraxis und an einem Strick ziehend (und in die gleiche Richtung), um das Aussterben all dieser Praktiken zu verhindern.

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Die Sache ist: er steht in Süddeutschland seit einiger Zeit „in Rente“. Müsste fahrtüchig gemacht und angemeldet, dann nach Berlin gebracht werden. Hier müsste man irgendwo einen Stellplatz finden und dann damit beginnen, ihn für das Projekt flott zu machen.

La cosa es que: Está en el Sur de Alemania, y lleva un tiempo „jubilado“. Habría que revisar y arreglarlo y luego traerlo a Berlin. Y claro, aquí en Berlin habría que encontrar un sitio donde estacionarlo y poder arreglarlo para el proyecto.

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Wenn also jemand eine Idee hat WIE das alles über die Bühne gehen könnte, oder helfen kann, vielleicht auch weitererzählen, rumfragen oder empfehlen kann, dann wär es echt toll, wenn er oder sie sich mit mir in Verbindung setzen würde. Ihr wisst, ihr erreicht  mich über den  Blog, oder Facebook, oder die Mail: puentetomapeople@gmail.com

Ich denke, das könnte ein toller KUKUmobil werden.

Así que si alguien de vosotros tiene una idea CÓMO todo ello se puede hacer, o si puede ayudar en alguna de estas cosas, si acaso puede comentarlo por ahí, puede preguntar entre amigos y conocidos o recomendarlo, sería estupendo. Sabéis que me encontráis a través del blog, de facebook y del correo-e: puentetomapeople@gmail.com

Creo que podría convertirse un KUKUmobil estupendo.

(*) Susanne hat mir gerade geschrieben, dass es ein Geschirrspülanhänger war. Also ich kenne so etwas gar nicht, hab auch nie etwas vergleichbares gesehen, aber er gibt sie tatsächlich, die Spülmobile, aber keins ist so charmant wie dieses. 😉

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berlin _ 301

(de) Jetzt ist sie wieder in Berlin, die Tiny-House-University. Nach ihrem dreimonatigen Aufenthalt in der Lutherstadt Wittenberg wird in der Berliner Stadtlandschaft wieder ein Tiny-House-Village gebaut. Diesmal an der Kleiststrasse, Ecke An der Urania, und als Gastgeber fungiert diesmal nicht das Bauhausarchiv, sondern Urania e.V.

(es) La Tiny-House-University acaba de volver a Berlin. Después de los tres meses en la Lutherstadt Wittenberg se volverá a construir un nuevo Tiny-House-Village en el paisaje urbanístico berlinés. Esta vez en la Kleiststrasse, esquina con An der Urania, y como anfitrion actúa esta vez Urania e.V.

002Apo Ericek (l.) im Gespräch…..

Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Initiator der Tinyhouse University schreibt zu dem heutigen Vorbereitungstreffen im Facebookevent:  „Vom 4. Juli bis 3. September wollen wir hier ein Tiny House Village gründen und suchen Mitstreiter*innen. Gerne auch Leute aus der Nachbarschaft, wir testen das Ganze schon mal und wollen probehalber morgen 3 Tiny Houses aufstellen und für 60 min ein Dorf gründen. Wir nennen solche Interventionen „60minVillage“, eine kleine Stadt, die nur eine knappe Stunde existiert und dann wieder spurlos aufgelöst wird. Wenn ihr euch interessiert für Urban Gardening, Neues Lernen, neue Nachbarschaften, Tiny House Bau, Food Trucks, Street Food, Flüchtlingshilfe… dann kommt vorbei und lasst uns mal sprechen. Euer Van Bo“

(de) Ich habe die Gelegenheit genutzt, mir den Tiny-Tempel anzusehen. Der war noch im Bau im vergangenen Jahr. Jetzt steht er da, an der Urania, und wartet auf Gesellschaft. Angedacht war dieses Tinyhouse als Kombination von acht kleinen Nischen oder Kabinen, die unterschiedlich genutzt werden können, zum Beispiel als Duschkabinen und Toiletten, und einem in der oberen Etage integrierten Wohnraum.

Interessant find ich die Aufteilung im Innern. Denn in diesem Fall ist der ca. 3 m hohe Innenraum durch eine gedachte sich über die Länge hinziehende Schräge so aufgeteilt, dass es auf der unteren Etage sozusagen einen hohen Längsraum gibt, der in etwas die halbe Breite der Standfläche (also ca. 1m) ausmacht, und in dem man bequem stehen kann (dort wäre Raum für die Dusche, z.B.), und auf der anderen  Längseite ist der Raum niegrig und durch eine Schräge nach oben abgeteilt. In der oberen Etage verhält es sich natürlich genau umgekehrt, dort wo sich unten die niedrigen Nischen befinden, ergibt sich ein langgestreckter Wohnraumteil, in dem man bequem stehen kann, und dort wo unten die hohen Kabinen sind, findet man in der ersten Etage eine schmale Empore, die als Liegefläche oder Abstellfläche benutzt werden kann. Eine Leiter führt auch hier in den Wohnraum, aber durch die Raumhöhe hat man nicht ein „Hochbett-„, sondern eher ein „Mittelhochbett-Gefühl“. Interessant.Hat mich ein wenig an die spanischen Häuser erinnert, oder an mine chinesische Reise. In beiden Fällen verfügten diese Emporen, zum Aufenthalt oder als Schlafplatz gedacht, über eine Art Fussbodenheizung, denn unter ihnen wurde warme Luft von einer mit Holz oder Stroh genährten Feuerstelle hergeleitet.

Also, für alle, die sich interessieren: im Juli wird das Tinyhouse-Town-Urania eröffnet, ein Workshop wird auch auf alle Fälle dort stattfinden, neben Führungen, Workshop und was sich sonst noch ergibt. Ich werde auf alle Fälle versuchen, den Bau eines Tinyhouses zu begleiten und hoffe, einiges zu lernen, was meinem KUKUmobil vielleicht zu Nutzen sein wird. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

(es) He aprovechado la oportunidad para ver el Tiny-Tempel, que la ultima vez aún se encontró en fase de construcción. Ahora se encuentra en la Urania y espera compañía. El Tiny-Tempel ha sido concebido como un espacio de uso combinado, abajo con ocho cabinas que pueden albergar servicios o duchas o similares, y arriba una pequeña vivienda.

Lo que me parecía interesante es la división del espacio interior. Como todos los Tinyhouses tiene un ancho de aprox. 2 m y en este caso una altura de alrededor de 3 m. Dentro esta dividido a lo largo, por lo que se obtienen dos estrechas franjas que en este caso se componen de los 8 nichos con 8 puertas. Una de ellas lleva a la vivienda en la primera planta. Y en este lateral, los 3 nichos restantes son bajos. Pero en el otro lateral, los nichos tienen una altura que permite estar de pie. La división del espacio no se ha hecho horizontal, si no con inclinación, por lo que los techos son abuhardillados. Arriba es naturalmente al revés. Correspondiendo con la fila de nichos bajos se encuentra arriba  un espacio alargado en el que se puede estar cómodamente de pie, en el otro lado se encuentra un superficie elevada a más o menos 70 cm de altura, que sirve para dormir o de mesa. Sigue habiendo la necesidad de subir una escalera para llegar a la cama, pero arriba no se tiene la típica sensación de cama alta, sino más bien de una especie de altillo como los he encontrado en algunas casas con gloria o en alguna de las sencillas casas de campo en los pueblos chinos en los que he dormido encima de estos altillos que se calentaban por debajo, siendo conductos de aire caliente.

Para todos los que se interesan por este modelo de espacio habitable y coincide que en verano están en Berlin: en Juli se inaugurará el Tinyhouse-Town-Urania y al menos un taller de construcción tendrá lugar ahí. Aparte de visitas guiadas, otros talleres, exposiciones, charlas, eventos, y lo que se le pueda ocurrir a la gente que se encuentre en este lugar. Yo intentaré acompañar la construcción de uno de estos tiny-houses con la esperanza de aprender algo que pueda servirle al KUKUmobil cuando llegue su momento.

002

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berlin _ 300

001Bienenwiesen mitten in der Stadt. Berlin, dafür lieb ich dich.

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berlin _ 299 _ textil

Kapitel III: der zweite Tag / el segundo día

011004

009013020

(de) Interessante Gespräche, vor, zwischen und hinter den Teppichen, mit bekannten und unbekannten BesucherInnen haben einander während der zwei Ausstellungstage abgelöst. Es hat Spass gemacht. Leider hat es auch bedeutet, dass ich kaum Zeit hatte, mich selbst auf der TAB umzusehen. Zweimal habe ich mich weggeschlichen und ganz schnell einen Rundgang durch die Hallen und Räume gemacht. Vieles habe ich bestimmt übersehen, es war einfach zu dicht, um alles in solch einer kurzen Zeit in sich aufzunehmen. Und gerade die leisen Stimmen kommen in dem allgemeinen Gewuseln nicht immer zum Zuge.

(es) Muchas conservaciones interesantes, delante, en medio y detrás de los tapices, con conocidos y desconocidos visitantes se han sucedido a lo largo de los dos días. Tanto que no me ha quedado mucho tiempo para echar un vistazo a lo que ofrecía el evento. Dos veces me he escabullido por un breve lapso de tiempo para dar una vuelta por las salas y aulas del campus. Seguro que muchas de las cosas que había que ver se me han escapado, ha sido demasiado denso como para asimilar todo en tan poco tiempo. Y justamente las „voces calladas“ son las que corren el riesgo de perderse en el ajetreo general.

 

 

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(es) Y tal como otros han ido de puesto en puesto o incluso han podido participar en alguno de los talleres, yo me he llevado esta impresión somera, un libro sobre tejedoras del pasado, escrito por otra tejedora, Maria Rakel www.mariarakel.de, que aún no he empezado, y un poco de lana para ir probando.

(de) Na, und so wie andere sich von Stand zu Stand durch die Messe gearbeitet haben und vielleicht sogar an dem ein oder anderen Workshop teilnehmen konnten, habe ich mir „nur“ einen allgemeinen Überblick verschafft, ein Buch gekauft, von einer Weberin geschrieben, Maria Rakel, heisst sie, www.mariarakel.de. Da geht es um Weberinnen der Vergangenheit. Bin mal gespannt. Ah, und etwas Wolle zum Ausprobieren.

027

(de) Alles andere muss warten bis zum nächsten Jahr, wenn ich die TAB aus der Sicht einer Besucherin besehen kann.

(es) Todo lo demás ha de esperar hasta el año que viene, que podré verlo desde la perspectiva de una visitante más.

023

(de) Im Moment bin ich höchst zufrieden, habe eifrig Werbung machen können, für die Webkurse. Die Flyer sind alle mitgenommen worden und ich hoffe sehr, dass sich noch jemand anmeldet.

Einige Kontakte sind auch geknüpft worden und es mag sich eine neue Ausstellungsmöglichkeit ergeben, und vielleicht noch etwas mehr. Man kann es nie wissen. Ich werde weiter daran arbeiten.

Hier und jetzt erst einmal ein großer Dank an alle, die die TAB organisiert haben, dort waren, darüber reden oder schreiben…….. Und nochmals an Frau Wolters für die Einladung.

(es) De momento me siento sumamente contenta, he aprovechado para hacer publicidad para los cursos. Los folletos se han repartido todos y espero que alguien se apunta todavía.

Algunos contactos se han entablado y puede que surja una nueva posibilidad de exponer mis trabajos, incluso puede que algo más. Nunca se sabe. Seguiré trabajando en esta dirección.

Aquí y ahora un gran agradecimiento a todas las personas que han hecho posible que este evento tenga lugar, y las que lo han visitado, hablan o escriben de él…… Y una vez más, a Sra. Wolters por haberme invitado.

 

 

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berlin _ 298 _ textil

Kapitel II: der erste Tag / el primer día

(de) Und natürlich haben wir es geschafft. Als die erste Besucher kamen war alles bereit. Und ich bin sehr zufrieden mit der Lösung, die wir für die Hängung in einem Raum ohne Wände gefunden haben. Denn das war die zweite große Herausforderung. Eine, die ich gerne angenommen habe, auf die ich eigentlich schon lange gewartet hatte. Meiner Meinung nach haben die Holzrahmen sehr gut funktioniert.

(es) Y por supuesto lo hemos conseguido. Cuando abrían las puertas para el público estaba todo preparado. Muy contenta me he quedado con la solución que hemos encontrado al segundo reto de este evento: ¿cómo presentar los tapices en un espacio diáfano, de gran altura, sin pared alguna? Un reto, por cierto, que acepté con mucha ilusión, es más, casi diría que lo he estado esperando desde hace tiempo. Y los marcos de madera que construimos dieron un resultado excelente, desde mi punto de vista.

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(de) Für mich war es die erste TAB-Erfahrung überhaupt. Ich hatte viel über diese Veranstaltung gehört und war sehr gespannt darauf. Auf die Ausstellungen und sonstigen Angebote, von Workshops bis zum Verkauf diverser textiler Produkte, Materialien und Werkzeuge, und natürlich auch auf das Publikum.

(es) Para mi ha sido la primera TAB-experiencia. Había oído hablar mucho de ella y mi curiosidad había aumentado en la misma medida en la que se acercaron las fechas de su celebración. Curiosidad respecto de los contenidos, las demás exposiciones, los talleres y los puestos de venta de los más diversos productos textiles, materiales y herramientas. Y naturalmente tenía muchísima curiosidad por conocer el público.

 

 

Momentaufnahmen vom ersten Ausstellungstag / Instantáneas del primer día de la exposición.

(de) Es war spannend zu beobachten, wie das Publikum sich zwischen meinen Arbeiten bewegte. Ich habe noch nie einen so lebendigen Aufbau erlebt, und wohl auch noch nie in solch kurzer Zeit so viel Publikum durch eine meiner Auststellungen gehen sehen.

(es) Me resultó emocionante ver como el público se movía entre mis obras. No recuerdo haber tenido en una ocasión anterior un montaje tan „vivo“, como tampoco recuerdo haber tenido en una exposición individual en tan poco tiempo tantos visitantes.

(de) Gefreut hat es mich ganz besonders, dass mich mehrere BesucherInnen auf das „Portrait“  angesprochen haben, das Oliver Kranz nach einem wunderbaren Gespräch ein paar Tage zuvor von mir und meiner Arbeit gemacht hatte und das im Kulturradio rbb am frühen Morgen zu hören war, als ich mich schon auf dem Weg zur Ausstellung gemacht hatte, um die besagte Feinarbeit zu beenden. 😉

Aber das tolle an der heutigen Zeit ist ja, dass  man solche Dinge im Internet suchen kann und normalerweise auch findet. Also für alle, die es am Samstag NICHT gehört haben, hier gerne noch einmal der Link zum „PORTRAIT“ und mein Dank an Oliver Kranz für sein Interesse, seine Zeit und vor allem für die bewundernswerte Fähigkeit, ein langes Gespräch mit den mir eigenen oft etwas verhedderten Gedankenfäden sinnvoll zu entwirren, neu zu verbinden und dabei die Essenz nicht zu verlieren. Vielen Dank!!!

Hier also der Link zum PORTRAIT von OLIVER KRANZ im Kulturradio rbb

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berlin _ 297 _ textil

Kapitel I: der aufbau /el montaje

(de) Viele Gedanken, Gefühle und bewegende Gespräche gibt es noch zu sortieren. Das wird einige Tage dauern. Aber die Fotos sind gesichtet, und wo jetzt noch alles so frisch ist, möchte ich einige der Eindrücke, die wir mit der Kamera einfangen konnten, mit allen teilen, die hier hin und wieder nachschauen, was gerade so um meine Bildwirkereien herum geschieht.

(es) Muchos pensamientos, sensaciones y muchas conversaciones llenas de emoción quedan por digerir. Será la tarea para los próximos días. Pero las fotos ya las he revisado y quiero compartir ahora, que todo es fresco y reciente,  algunas de las impresiones que hemos captado con nuestra cámara con todas aquellas personas que entráis aquí para interesaros por lo que ocurre en torno a mis tapices.

010

(de) Für uns fing die Teilnahme an der TAB, der Textile Art Berlin, mit eine großen Herausforderung an. Ich glaube ich habe noch nie in solch einer Rekordzeit eine Ausstellung aufgebaut. Das Phorms Campus, der die TAB nun im zweiten Jahr beherbergt, ist eine Privatschule in Berlin-Mitte und natürlich geht der Schulbetrieb vor. Daher konnten wir offiziell erst ab 17 Uhr beginnen, das bedeutete 6 Stunden Aufbauzeit…..

(es) Para nosotros comenzó la participación en el TAB, el Textile Art Berlin,con un gran reto. Creo que nunca antes hemos montado una exposición en tan poco tiempo. El Phorms Campus Berlin, que acoge este evento por segunda vez es una escuela privada lo que significa que había que esperar con el montaje hasta que los alumnos terminasen sus actividades, a las 17 horas de la tarde. Lo que significa un tiempo de montaje de seis horas……

016

013(de) Ich hab den ganzen Vormittag damit verbracht im Geist rauf und runter zu rechnen, ob die Zeit wohl reichen würde und schließlich beschlossen, einfach schon mal off-the-place anzufangen und den Bürgersteig zur Werkstatt umzufunktionieren. Nur gut, dass das Wetter mitgespielt hat. So hatten wir um fünf Uhr die Rahmen schon fertig, und es sollte sich als weise Entscheidung herausstellen, denn selbst so waren wir die letzten, wurden vom Hausmeister verständicherweise freundlich aber bestimmt kurz vor Mitternacht herauskomplementiert und hatten es gerade so geschaff, wenigstens alle Teppiche aufzuhängen. Uns blieb nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die Feinarbeit in den frühen Morgenstunden vor der Öffnung für das Publikum getan werden konnte.

(es) Me he pasado toda la mañana calculando tiempos, repasando los pasos de montaje una y otra vez hasta que a mediodía decidimos acercarnos y comenzar el montaje „fuera del lugar“ en la acera misma. Menos mal que el tiempo nos acompañó. Así conseguimos que los marcos estuviesen montados cuando pudimos entrar finalmente en la sala. Y según avanzó la tarde se mostró que había sido un acierto, puesto que de esta manera llegamos al menos a tener todos los tapices colgados cuando el conserje, comprensible-mente, nos invitó a las once y media de la noche de manera cortes pero firme, a dejar todo lo demás para el día siguiente. No nos quedó otra que recoger las herramientas y confiar en que las dos horas antes de la apertura de las puertas para el público iban a ser suficientes para los últimos retoques.

(de) Es sei noch einmal gesagt: ohne Jj und den Akkuschrauber hätte ich das nicht geschafft. 😉
(es) Para que quede constancia, vuelvo a decirlo: sin Jj y el destornillador eléctrico _que gran evento, ese!!!! _ no lo hubiera conseguido. 😉

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berlin _ 296

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berlin _ 295

008009Aus meinem Berliner FotoTagebuch / de mi fotodiario berlinés
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berlin _ 294

002

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