Berlin _ 1125 _ fundstück

Berliner Labyrinthe

 

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Berlin _ 1124 _ experimente

Eine alte Leidenschaft wiederentdeckt

Und SCHWUPS hat es mich wieder erwischt. Unvorbereitet, wie das dann immer so ist. Angefangen hat das alles mit dem Vorsatz der Resteverwertung. Uli hatte gefühlt seit Monaten zwei von unseren sechs Suppenteller „besetzt“ mit einem kleinen Perlensortiment, aus dem er kleine Bänder gefädelt hatte.

Zwei!!! Seit Monaten!!!! Reste!!!! Das geht irgendwie gar nicht. Also habe ich mir die Teller geschnappt, um sie frei zu arbeiten. Und so fing es an.

Seitdem habe ich zweimal so viele Perlen neu dazu gekauft, um die Farbpalette zu erweitern, habe mein altes Perlenresteglas sortiert, um die Perlen mit der passenden Größe rauszusuchen, nehme die Welt selektiv wahr mit dem Filter möglicher Motive und sitze nachts am Computer, mit den Kopfhörern im Ohr um irgendwelche Podcasts oder Interviews zu hören (der Braune Bär wurde akustisch begleitet von einem interessanten Gespräch mit dem Ukrainistik-Professor Roman Dubasevych über den Krieg & die Geschichte ).

Ich hab es immer noch nicht geschafft, vor Beginn der Fädelei einen „vernünftigen“ Entwurf zu machen. Letztendlich wäre es wohl sinnvoll, das   Bild auf Milimeterpapier vorzuzeichnen. Aber dann wäre der Zauber weg, das Bild Reihe für Reihe entstehen zu sehen und immer wieder neu entscheiden zu müssen oder zu können.

Mit der groben Zeichnung habe ich wohl meinen goldenen Mittelweg gefunden und jetzt, wo es „neue“ Reste gibt, wird es wohl auch noch  weitere Perlenteppiche geben. Wie alles, was mit Farben, Gestalten, Formen und Fäden zu tun hat, übt die Fädelei eine große Macht auf mich aus. SUCHTGEFAHR kann da gar nicht groß genug geschrieben werden.

Gut, dass es ein Ziel gibt: Vom 27.09. _ 01.10.2023 wird im Museum Kesselhaus Herzberge ein kleines Festival zum Aufbruch des KUKUmobils stattfinden. In diesen Tagen soll ein hauch von all dem zu erleben sein, was mein Wirken ausmacht: ein Blitz-Workshop, eine Pop-Up-Ausstellung, eine Labyrinthbegehung, eine Crowd-Funding-Auktion und ein Fest, ein FEST, ein FEST!!!

 

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Berlin _ 1123 _ textil

ANKÜNDIGUNG _ I

Seit Januar 2023 hat das KUKUmobil einen neuen Standort am Museum Kesselhaus Herzberge. Der Förderverein hat uns _ mich und mein mobiles Atelier _ auf meine Anfrage hin großzügig aufgenommen und wir beide fühlen uns wohl an diesem Ort, der uns altvertraut ist.

Foto entliehen aus: Fotoband MKH

Aus dieser räumlichen Nähe heraus entstanden Gedanken zu neuen Formaten der Zusammenarbeit hinsichtlich des kulturellen und künstlerischen Angebots des Kulturstandortes Museum Kesselhaus.

Hier das Ergebnis:

Es geht also wieder einmal um das STICKEN! Meine zweite textile Liebe. Und es geht um das Stofftaschentuch, als Ausgangsformat, mit all den Assoziationen, die dieses kleine Stückchen quadratischen Stoffes bei uns auslöst, oder eben nicht (mehr).

Bei mir tut es das. Bei der Auflösung der Wohnung meiner Mutter, nach ihrem Tod, habe ich eine kleine Sammlung von Taschentüchern aus meiner Kindheit gefunden. Einige davon stammen aus meiner ersten Kurerfahrung. Da war ich 5 Jahre alt und voller Heimweh. Dementsprechend waren es Sammlerinnen meiner bitteren Tränen und gleichzeitig liebe Vertraute in meiner Hosentasche.

Wie sieht es bei euch aus? Habt und benutzt ihr noch Stofftaschentücher? Verbindet ihr eine Erinnerung mit ihnen? Oder könnt ihr gar nichts damit anfangen?

An den 6 Nachmittagen werden wir jeweils ein Thema herausgreifen, ein Projekt vorstellen, das sich mit dem Stofftaschentuch oder mit dem Sticken beschäftigt. Als Vorbereitung dazu bin ich gerade fleißig dabei, in die Textil- und Kostümgeschichte einzutauchen. Faszinierend….!!!!!!

Und es gibt so viele interessante Projekte, die das Sticken als Ausdrucksmittel verwenden und extrem aktuelle Themen aufgreifen und behandeln.

Eins dieser Projekte ist mir in Berlin begegnet, kurz nach meiner Ankunft. Initiiert wurde es von der inzwischen zur Freundin gewordenen Künstlerin Anna Brägger. Die ROLA des GEDENKENS habe ich damals im MEK gesehen und war tief beeindruckt. Im aktuellen Kontext des Kriegs in der Ukraine bekommt sie eine große Wichtigkeit.

 

 

 

 

 

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Berlin _ 1122 _ experiment

Perlen haben mich immer schon fasziniert. Ich habe Ketten gefädelt, Bänder auf kleinen Webrahmen  gewebt, auch Perlenbilder hergestellt, meist als Stickerei auf Stoff. Was ich bisher noch nicht ausprobiert hatte, war die Herstellung eines größeren Stückes Perlengewebe.

Letzte Woche hab ich die Reste zusammengesucht und mich an die Arbeit gemacht:

Es gab ganz viel Grün, also fing es damit an. Dann dachte ich, es würde reichen, eine ungefähre Zeichnung von dem Motiv zu machen _ die Wahl viel auf eins meiner Lieblingsbilder mit einem meiner Lieblingstiere _ und drauflos zu fädeln……

Tatsache ist, dass ich bei diesem Experiment fleißig Erkenntnisse sammeln konnte, denn perfekt ist der erste Perlenteppich nicht geworden.

#1 _ Ich brauche definitiv besseres Licht oder eine stärkere Brille, um mich nicht zu verfädeln.
#2 _ Resteverwertung ist gut, aber besser ist es, wenn alle Perlen die gleiche Größe haben.
#3 _ Spontan arbeiten ist gut, vernünftige Vorlage zum Abzählen ist besser, wenn man aber möchte, dass das fertige Perlenbild dem Original so nahe wie möglich kommt (Millimeterpapier?)
#4 _ 2,2 mm war unter den gegebenen Umständen (Nadel und Zwirn) zu klein für diese Art von Fädelei. Mir sind zwar nur zwei Perlen weggeplatzt, aber manchmal war es nicht leicht, die Nadel ein viertes Mal durch die Perle zu fädeln. Besser also 2,5 oder 2,6mm.

ABER: es macht irrsinnig viel Spaß UND es fühlt sich unglaublich toll an, wenn das Stück größer wird. Geschmeidig, weich, wie ein Kettenhemd, nur in SCHÖN. Ich habe an Frodos Mithril-Hemd denken müssen.

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Berlin _ 1121 _ fundstücke

Landschaftspark Herzberge

Es ist schon ein Luxus, wenn man solch einen schönen Weg zur „Arbeit“ hat, denn den geht man ja fast jeden Tag, das bedeutet bei mir aktuell 1 Stunde am Tag, 30 Stunden im Monat.

Die Natur so nah zu erleben, die jahreszeitlich bedingten und täglich wahrnehmbaren Veränderungen zu begleiten…..

Betreut wird das Gelände von der Agrarbörse Ost  und am südlichen Rand des Geländes, zum Zentralfriedhof hin, befindet sich die Stadtfarm. Die hat übrigens nach der Winterpause ihre Türen wieder geöffnet und morgen findet der erste Markt 2023 statt.

Ich bleibe auf meinem Weg zugegebenermaßen derzeit oft an der Schafweide hängen, weil es mich mit tiefer Freude erfüllt, die Lämmer beim Spielen zu beobachten; manchmal auch unter einem Baum, bis ich den Vogel gefunden habe, der da gerade so besonders zwitschert, dass mein leider recht ungeübtes Ohr ihn herausgehört hat und meine Augen leitet….

Naja, und dann gibt es darüber hinaus noch so viele Elemente, die meine Aufmerksamkeit für einen Moment einfangen:

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Berlin _ 1120 _ textil

Staffel 3. Episode 1-3

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Berlin _ 1119

Regulierendes Eingreifen

Da könnte man fast neidisch werden, oder?!. Auf den Bärlauch, meine ich. Standortsicherung.

Tja, bleibt nur zu hoffen, dass sich die neue Regierung Berlins ab Mai ’23 daran erinnert, was es noch so für wertvolle Lebewesen in Berlin gibt und was man tun muss, um deren Vorkommen zu schützen.

Hoffen!!! Hoffen und fordern. Regulierende Massnahmen. Wenn es beim Bärlauch geht, sollte es bei solchen Dingen wie bezahlbarem Wohnraum auch gehen.

Hoffen. Und fordern. Immer und immer wieder.Und nicht aufgeben.

 

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Berlin _ 1118

BAUMHASE. Frohe Ostern.

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Berlin _ 1117 _ textil

Stadtbaumchronik

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Berlin _ 1116 _ fundstück

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Berlin _ 1115 _ textil

Ich hab mit einer neuen Serie begonnen. Staffel 3, Episode 1, sozusagen.

Spannend dabei ist, dass selbst mir gerade nicht klar ist, WELCHE Serie es nun tatsächlich wird! Klar, es geht darum, ein weiteres Material mit aufzunehmen in die Arbeit. Neben der Wolle kommt jetzt auch Leinen ins Spiel. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, allein durch die unterschiedliche Haptik und Optik sehr subtile Bilder zu weben.

Also Gingko? Oder Monochrom? Oder Die Farbe Gelb? Oder einfach nur Baum in Stadt?

Denn es kommt endlich auch die Schwarzkiefer zu Wort, die ich so lange schon auf der Wartebank sitzen hatte, dass sie ganz braun geworden ist, vor Langeweile. Material einzuarbeiten, das erst einmal so gar nichts mit der klassischen Bildwirkerei zu tun hat, ist ein interessantes Experiment.

Schon allein das wäre eine neue Serie wert. Es bleibt spannend. Ein langes Wochenende liegt vor uns. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Platz ist erst einmal wieder für sechs neue Stücke.

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Berlin _ 1114 _ nachbarn

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Berlin _ 1113 _ fundstück

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Berlin _ 1112 _ Fundstück

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Berlin _ 1111 _ textil

Fingerspielereien

Zwei intensive Wochen Arbeit liegen hinter mir. Die erste Runde der Fingerspielereien 2023 ist getan. Alte Serien werden langsam vollständig, neue Serien zeichnen sich ab….

Für mich ein richtiges Austoben, bevor die konzeptuelle Arbeit an dem Europateppich mich ganz und gar einnehmen wird, und das für einen noch nicht definierten, aber auf alle Fälle längeren Zeitraum.

Und eine Einladung zum gemeinsamen Spielen. Denn inzwischen gibt es ein konkretes Ziel: für den September 9 Serien abgeschlossen zu haben und damit eine Ausstellung zu gestalten, die mit einer kleinen Auktion endet.

 

 

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Berlin _ 1110 _ textil

Fingerspielereien

Kopf, Stein & Pflaster

Tramstation Siegfriedstraße

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Berlin _ 1109 _ textil

Status quo der „Fingerspielereien“

Serie: Kopf, Stein & Pflaster

 

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Berlin _ 1108

Nachbarn, eben!

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Berlin _ 1108 _ Fundstücke

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Berlin _ 1107 _ fundstücke

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Berlin _ 1106 _ textil

Kopf, Stein & Pflaster

Die Arbeit an der dritten Serie, nach der Meise und dem Ginkgoblatt, ist im vollen Gange. Es macht riesigen Spass……

   

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Berlin _ 1105 _ fundstücke

Steinritzereien am KEH

Heute habe ich mir die Steinritzereien etwas genauer angesehen, die an einer der ehemaligen Umfassungsmauern des KEH-Geländes immer noch zu sehen sind. Einige sind über hundert Jahre alt.

Ein Hinweisschild erzählt von ihnen und der Geschichte der Häuser 2, 4 und 6.

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Berlin _ 1104 _ fundstücke

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Berlin _ 1103

So langsam kommt alles in Gang. Die Ersten sind schon unterwegs……..

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Berlin _ 1102 _ Fundstück

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Berlin _ 1101 _ Fundstück

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Berlin _ 1100

Wolle weg

Es ist nicht das erste Mal, aber es ist immer wieder ein Erlebnis, und…. es ist verbunden mit Erinnerungen aus meiner Zeit in Frankreich, in Nordspanien und als Publikum eben auch hier in Berlin.

Die Schafschur. Wenn die Wolle runterkommt, die den ganzen Winter über den Körper umhüllt hat. Um gewaschen, kardiert und gesponnen zu werden, um wieder Körper zu umhüllen.

Denn die Wolle, die den Schafen im Landschaftspark Herzberge einmal im Jahr genommen wird hat einen Abnehmer: Nordwolle Rügen macht daraus Klamotten für Sie, für Ihn für Heim und für Unterwegs. Der Walkloden sieht gut aus. Nachhaltig, fair und sozial und lokal. Gerne mal reinschauen.

Aber zurück zum Anfang: Der Schur der Schafe. Die fand am 14.03.2023 statt. Um einen Tag verschoben, weil das Wochenende viel Regen gebracht hatte und das Fell der Tiere zu feucht war. Gerade noch in der Zeit für die tragenden Tiere, die in zwei, drei Wochen den Nachwuchs zur Welt bringen werden.

Die Agrarbörse Ost gestaltet diesen besonderen Moment jedes Jahr als eine öffentliche Veranstaltung, vor allem für Kitas, Kindergärten und Schulen. Für viele Kinder ist es das erste Mal, dass sie eine Schafschur erleben. Keine Ahnung, wie oft das Personal der Agrarbörse _ denn der Scherer hat Anderes zu tun _  dabei mit pädagogischer Engelsgeduld  erklärt hat, dass Tiere nicht schwanger sind sondern tragend, und im Bauch eines Schafs kein Baby wächst, sondern ein Lamm.

Mich überkommt jedes Mal ein nostalgisches Gefühl, und Freude, dass es immer noch zu erleben ist. Und…. dass diese absolut nachhaltige, wunderbare Ressource Schafwolle gute Verwendung findet.

 

 

 

 

 

 

Ohhhhhh, jetzt kann ich endlich wieder knabbern, wenn es juckt!

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Berlin _ 1099

Ein hoffnungsloser Kampf? Vielleicht.
Aufgeben? Nicht, solange noch jemand mit mir daran glaubt, dass nicht alle Hoffnung verloren ist….

Dieses Gefühl hat uns gestern wohl auf die Berliner Straßen getrieben, einige von uns, nicht viele. Es hätten mehr sein können und es hätten definitiv mehr sein müssen. Denke ich. Auch wenn es hoffnungslos scheint, die bevorstehende SPD/CDU-Regierung noch verhindern zu können. Das sollte uns nicht davon abhalten, deutlich zu machen, dass WIR NICHT DAMIT EINVERSTANDEN SIND. Das kann man nicht oft genug und nicht laut genug sagen.

Den Aufruf von #BerlinZusammen, dem wir gestern gefolgt sind, könnt ihr HIER lesen.

 

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Berlin _ 1098 _ textil

….PA

Die Arbeit am großen Webstuhl ruht derzeit. Schließlich soll der Europateppich ja auf der Wanderschaft durch Europa entstehen, d.h. frühestens während der kommenden Probefahrt. Nicht, dass er fertig ist, bevor die eigentliche Reise los geht.

Das bedeutet aber nicht, dass die Pinnen ungenutzt in der Kiste liegen und die Fäden sich nicht zu neuen Bildern zusammenfügen.

Es gibt viele Ideen zum 3×3 Projekt, den 9er-Serien, von denen ich bisher die „Meise“ und das „Gingkoblatt“ einmal komplett am Webrahmen durchspielen konnte.

Sie werden mich die kommenden Wochen beschäftigen.

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Berlin _ 1097

Häuser, halt…….

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