berlin _ 364 _ textil

Hier noch einmal eine Erinnerung für alle, die sich gerne einmal mit bunten Fäden und Pinnen an einem Webrahmen ausprobieren wollen:

Für Herbst 2018 / Frühjahr 2019 stehen bei zwei VHSen Kurse im Programm, für die Mann und Frau sich schon anmelden kann. In Bernau bei Berlin und in Tempelhof Schöneberg.

Alle Kurse sind als Wochenendkurse konzipiert, beginnen am entsprechenden Freitagabend mit einer kurzen Begrüßung und Vorstellung, einer kleinen theoretischen Einführung und der Vorbereitung der Webrahmen. Samstag und Sonntag wird intensiv gewebt.  Pausen zum Auflockern und Magen-Füllen sind natürlich auch vorgesehen.

Dabei wird jedes Wochenende auf einen besonderen Aspekt eingegangen, sodass die Kurse einzeln oder aufeinander aufbauend besucht werden können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich aber auch nicht störend.

Weitere Information findet sich auf den Webseiten der jeweiligen VHS, über die auch die Anmeldung vorgenommen werden kann.

Ich freu mich schon. Und wer nicht sebst teilnehmen kann ist gerne dazu eingeladen, Freunden und Bekannten davon zu erzählen.

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Unter dem Zeichen des Drahtesels / Bajo el signo del burro de alambre

(de) Niemand hat behauptet, dass es immer nur Zuckerschlecken sein würde. Vor einigen Monaten stiess ich beim Scrollen im Facebook auf einen Beitrag, in dem all das aufgezählt wurde, was einem nach Ansicht des Verfassers passiert sein, bzw. man getan haben muss, um den Anspruch erheben zu können, als „Echt-Berliner*in“ angesehen zu werden.  Nun, laut eben dieser Liste ist Uli in den letzten Wochen eine Stufe weiter Richtung „Vollintegrierung“ gekommen. Auch wenn es weh getan hat. Denn einen der zu sammelnden Punkte bekam man, unrühmlicherweise für diese sonst so wunderbare Stadt, bei der Bejahung der  Frage: Wurde dir schon einmal dein Fahrrad gestohlen?

(es)   Nadie dijo que todo iba a ser miel sobre hojuelas, ni que iba a ser siempre divertido. Hace algunos meses me topé en Facebook con un texto en el que se enumeró todo aquello, que el autor entendía que le tenía que haber ocurrido a uno/una o que se tenía que haber hecho, antes de poder considerarse un/a „verdadera/o berlinesa/o“. Resulta que según esta lista en las ultimas semanas Uli ha dado un paso mas  hacia la „integración total“, aunque haya dolido. Pues uno de los puntos a acumular era, muy a deshonra de esta maravillosa ciudad, poder contestar afirmativamente a la pregunta si te habían robado tu bici alguna vez.

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(es) Segura y lamentablemente no es un problema exclusivo de Berlin, pero tengo la sensación que aquí se propagó este mal brutalmente. Y Uli puede afirmar esta pregunta. Mientras ha estado en Vancouver visitando a Lea, le robaron su bici un domingo por la tarde,  la luz del día, del patio interior del bloque de viviendas en el que vivimos.

Yo ya he celebrado mi particular ceremonia de voodoo. Puede, y casi seguro es, que no nos enteraremos, pero habrá alguna forma de justicia. Dicen que el mundo es como un bar, que nadie se va de él, sin pagar. Así sea.

(de) Das ist sicher und leider nicht ein „nur-berliner“ Übel, aber ich habe schon den Eindruck, dass es gerade in Berlin besonders krass zugeht. Tja, und Uli kann jetzt leider diese Frage bejahen, denn vor ein paar Wochen, als er noch in Vancouver bei Lea zu Besuch war, wurde an einem Sonntagnachmittag, also bei hellichtem Tag, sein heissgeliebtes Fahrrad aus dem Innenhof unseres Blocks geklaut.

Mein ganz eigene Voodoo-Zeremonie hab ich schon zelebriert. Auch wenn wir es sicherlich nicht erfahren werden, aber die Dinge werden schon wieder ins Lot kommen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.

 

(de) Inzwischen haben wir auch einen angemessenen Ersatz gefunden. Also sind wir alle drei wieder bereit, die berliner Fahrradwege unsicher zu machen. 😉

(es) Hoy hemos encontrado un digno sustituto. Nunca será lo que ha sido aquella primera bici comprada con el dinero propio, pero podremos volver a rodar por las calles de Berlin.

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berlin _ 361 _ textil

Musterpieces wächst weiter. Was anfänglich als Vorzeige- und Erklärstück konzipiert wurde, bekommt langsam ein Eigenleben und breitet sich „üben_der_weise“ in alle Richtungen aus. Bin selbst sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.

004Musterpiece I, „Stieglitz“

Lo que fue concebido en su origen como una muestra, de técnicas y efectos,  está adquiriendo vida propia y crece en todas las dimensiones. Ya se verá hasta dónde…..

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berlin _ 360 _ textil

Bewegung und Bewebung

Eine neue Erfahrung hab ich gestern im Haus 104 auf dem Tempelhofer Feld machen können. Eigentlich zwei. Die erste war das performative Beweben des Zauns, der das Grundstück umgibt, auf dem sich das Haus 104 befindet. Anna und einige musizierende Freunde und Freundinnen hatten dazu eingeladen.

006Anna am „-lich-Teppich“

Und haben auch gleich meinen kleinen Beitrag mit eingebunden, was ich nun wieder ganz besonders schön fand.

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Textur und Text

Vom grossen Zaun zum kleinen Webrahmen. Dorthin  hatte ich die Besucher eingeladen, um gemeinschatLICHan dem „Herz_LICH_en“ Geburtstagsteppich mit zu weben.

Meine Vorlage war ein kleines auszufüllendes Webfeld und eine Einladung über all die positiven Worte nachzudenken, die auf „_LICH“ enden und einem beim Weben in den Sinn kommen….

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haus 104

001Gestern war ich zu Besuch im Haus 104, einem der vielen Gebäude auf dem Tempelhofer Feld, deren Existenz ich zwar wahrgenommen hatte, deren Nutzung mir aber nicht klar war. Nun, inzwischen habe ich gelernt, dass Haus 104  lange leer stand und  im Herbst 2017 den BürgerInnen übergeben wurde.

Auf der Website steht zu lesen:

„Nach vielen und langen Gesprächen mit GrünBerlin und Verwaltung wurde das Haus 104 im Sommer und Herbst 2017 an die Bürger übergeben! Die Testphase war erfolgreich. Die gewählten Feldkoordinatoren haben deshalb einen Verein „Haus 104 Tempelhofer Feld e.V.“ gegründete, der das Engagement für das Haus 104 koordinieren soll. Auf dem Feldforum im April 2018 wurde die Idee vorgestellt. Gemeinsam wurde beschlossen, dass das Haus 104 über den neuen Verein an die Bürger geht. Ab Juni geht es los.
In Haus 104 können sich in Zukunft Gruppen in Selbstorganisation treffen. Für Ideen und Termine bitte an vorstand@thf100.de wenden.“

Na, wenn das nicht interessant klingt. Der Anlass des gestrigen Besuchs passte gut: eine Geburtstagsfeier mit Menschen, die schon seit langem und sehr eng mit dem Volksentscheid Tempelhofer Feld verbunden sind:

Die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit https://nachhaltigkeit.bvng.org/ lud ein zum gemeinsamen Gedankenlabor. Das Ziel war Ideen, Fragen und Antworten unter Anderem auf eine nachhaltige Nutzung des Gebäudes, „Haus 104“  http://haus104.de/  auf dem Tempelhofer Feld zu sammeln.

 

Und auch das Weben hatte seinen Raum. Denn das Gebäude ist von einem zugegebenermassen nicht gerade sehr ansprechenden Metallzaun umgeben. Der wird bleiben, also ist zu überlegen, was getan werden kann, um ihn nachhaltig und umweltverträglich und doch ansprechend zu gestalten. Gestern waren die Anwesenden zu einer Performance eingeladen, um gemeinsam musizierend und singend den Zaun zu bespielen und zu beweben. Hier drei kurze Momente:

[wpvideo rri6IJQz]

[wpvideo MYKKnI6o]

[wpvideo Pe4CSYAq]

 

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musterpieces _ XVII

Ich weiss, es ist etwas in den Hintergrund gerückt, und die Hitze und die Sommerferien haben ihren Teil dazu beigetragen. Mir war nicht nach Weben zumute, alleine an Wolle zu denken, brachte meine Hände schon zum Schwitzen. So ging die Arbeit an den Musterpieces etwas langsamer voran, als es meine Absicht war.

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Dazu kommt noch, dass ich nach Fertigstellung des dritten Teils beschlossen habe, den ersten Teil durch einen neuen zu ersetzen. So ist das Bild jetzt stimmiger und vor allem wird das Konzept klarer zu erkennen sein.

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Also, noch etwas Geduld, dann könnt ihr es selbst beurteilen. Mit einem grosszügigen Auge besehen hat es sogar fast etwas „bauhausiges“. Was immer das auch besagen mag.

Zumindest passt es zu meinem derzeitigen Gemütszustand und dem Augenblick.  Denn dass selbst das „Weben“ im Zuge der Vorbereitungen des 100_Bauhausjubiläums vielleicht nicht in aller Munde, aber doch in sehr vielen mehr als sonst ist, das kann glaube ich niemand bestreiten. Nun, es wird sich zeigen………

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berlin _ 358

003Zugegebenermassen ist die Wiese an der Wuhlheide nicht mit dem Tempelhofer Feld zu vergleichen, ABER Ameisen gibt es bestimmt genau so viele, wenn nicht sogar einige mehr; der Sonnenuntergang ist auch dort schön anzusehen, der mitgebrachte Salat schmeckt auch dort gut und, was heute ganz oben auf der Liste stand: die Strecke war bequem mit Lukas zu erreichen, denn der ist, wie ihr euch erinnern werdet, etwas behäbiger als ein „Nur“-Fahrrad und freut sich über breite Fahrradwege und gut organisierte Kreuzungen.

002005Und selbst auf die Gefahr hin, dass es „gemein“ klingt, bin ich nicht unbedingt traurig darüber, dass Morgen die Schule wieder anfängt und der Tag damit für einige Menschen eine gewisse Struktur zurück bekommt.

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Unser Gruss in die letzte untergehende Sonne der diesjährigen Sommerferien, und was für Sommerferien !!!!!! …….  mit einer Pflaumenschorle mit Kardamom-Aroma.

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001.JPGGeschafft. Gesehen. Seit so langer Zeit stand er schon auf der Not-To-Miss-Liste, der Film „Augenblicke“ von Anges Vardá. Heute eine Sonntagsmatinée im Hackesche Höfe Kino. Und welch ein zu tiefst berührender Film. Wie ich sie mag, diese Frau.

800px-Streetart-Künstler_JR_und_Regisseurin_Agnès_Varda_.jpgStreet-Art-Künstler JR und Regisseurin Agnès Varda vor einem Fotokunstobjekt im Dokumentarfilm Augenblicke: Gesichter einer Reise
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berlin _ 356 _ Liebermann-Villa

Das eigentliche Ziel unseres heutigen Ausflugs war die Liebermann-Villa. Ich wollte mir gerne  die Ausstellung der Garten-Bilder von Paul Klee und Max Liebermann ansehen,  Mitte September dort gezeigt wird. Gesagt, getan.

011Das Fazit: absolute Begeisterung für die Villa und ihre  Gartenanlagen, den Nutzgarten, den Blumengarten und den Landschaftsgarten zum Wannsee hin gelegen. Ein sehr stimmungsvolles Ensemble, das durchaus eine kleine  Reise wert ist.

004008Eine attraktive Mischung aus durchdachter Strenge und Üppigkeit, die mir sehr liegt.

012Bewundernswert auch das Engagement der 120 Ehrenamtlichen, die dieses kleine Museum, das keine öffentlichen Mittel erhält, überhaupt möglich gemacht haben und am Leben erhalten. Das Damentrio, das heute die Kasse und den Museumsshop bedient hat, war einfach reizend.  Der Gärtner sorgsam darauf bedacht, alles gehörig zu stutzen und zu wässern.

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So gelungen habe ich die Stimmung empfunden, diesen Genuss an der Natur, der Harmonie und der überschwenglichen Farbenfreude des Gartens, dass ich, ehrlich gesagt, es sehr bedauert habe, dass die Hälfte der oberen Etage der Villa „geblendet“ werden musste, um die Ausstellung beherbegen zu können, ohne die Gemälde zu gefährden. Oder anders herum gesagt: Ich fand die Atmosphäre so gelungen, dass ich fast auf die Ausstellung hätte verzichten können, und es vorgezogen hätte, die obern Räume so lichtdurchflutet zu erleben, wie sie einst mit Sicherheit waren, und vor allen Dingen nicht um die Sicht über den See gebracht zu werden.

Vielleicht wäre es ein sehr riskantes Museumskonzept, aber ich fänd es durchaus einen Versuch wert, vor allem, wenn man bedenkt, dass heute, zum Beispiel, die meisten BesucherInnen die Ausstellung als Pflichtübung absolviert haben, aber eigentlich die Blumen bewundern und den Kuchen und die Aussicht auf der Terrasse geniessen wollten, ganz abgesehen von den Aquarellmalerinnen, die sich haben inspirieren lassen und eifrig den Pinsel schwangen.

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Aber es ist natürlich auch immer einfach, von aussen kommend kluge Ideen zu haben, ohne um die Feinarbeit zu wissen, die erforderlich ist, damit solch ein wunderbares Ensemble von Architektur, Natur und Kunst funktioniert.

Mein Dank an alle, die ihren Teil dazu beitragen. Im Sommer ist es auf alle Fälle einen Besuch wert.

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berlin _ 355 _ wannsee II

Nach eineinhalb Jahren in Berlin habe ich es endlich bis zum Wannsee geschafft. Nächstes Ziel: die Pfaueninsel und die Gärten von Sanssouci. Wird schon noch werden.

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berlin _ 354 _wannsee I

Ritterlicher Besuch

005006007Garten der Liebermann-Villa, Wannsee, Berlin.
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berlin _ 353 _ tierpark III

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Obligatorischer Sommerbesuch im Tierpark. Nicht nur, weil er für uns näher ist, als der Zoologische Garten, sondern weil wir nach gründlichem Vergleich zu dem Ergebnis gekommen sind, dass wir uns dort wohler fühlen, unter anderem wegen der Weitläufigkeit, die seine Anlagen auszeichnet. Wobei es, das sei noch einmal gesagt, ein wahrer Luxus ist, in einer Stadt zu wohnen, die gleich zwei Zoos hat, zumindest soweit einem das Konzept der Haltung von Tieren in Gehegen zusagt. Für mich ist es seit meiner Kindheit ein MUSS. In jeder Stadt, in der ich war, habe ich auch den Zoo besucht. Und die Fahrt in den Wuppertaler Zoo war jedes Jahr das absolute Highlight meiner Sommerferien. Tja, gesegnete Kindheit. Mit wie wenig haben wir uns zufrieden gegeben. Seis drum, die Gewohnheit hat mich nicht verlassen, und nach wie vor nutze ich jede Gelegenheit, die sich mir beitet, um Zoos zu besuchen und neue kennen zu lernen.

Visita estival obligada en el Tierpark. No solo, porque nos pilla más cerca de casa que el Jardín zoológico, sino también porque hemos decidido, tras una comparación pormenorizada, que nos sentimos más a gusto en la considerable extensión del primero, frente al segundo. Siendo, eso sea dicho de paso, un auténtico lujo vivir en una ciudad con dos zoos, al menos si el planteamiento del zoo gusta. Que si no, mejor no seguir. Para mí, desde pequeña, siempre han sido una parada obligatoria. Ciudad a la que iba, zoo que visitaba. Y ir a Wuppertal en verano, era uno de los „highlights“ de mis vacaciones de colegio. Bendita infancia, hay que ver con lo poco con lo que nos conformamos. Lo dicho: desde pequeña, y sigo en las mismas… no hay ciudad en la que he estado el tiempo suficiente, en la que no haya visitado el zoo.

 

Dabei verlagert sich die Aufmerksamkeit jedes Mal, je nach Jahreszeit, nach Stimmung, nach zoointernen Neuigkeiten oder Änderungen. Gegenwärtig ist das Schlangenhaus nach wie vor geschlossen, und ich fürchte sehr, dass es das auch bleiben wird. Kein Anzeichen lässt hoffen, dass die notwendigen Gelder gefunden wurden, um das Gebäude zu sanieren oder ein neues zu bauen. Auch das Alfred-Brehm-Haus ist bis nächstes Jahr geschlossen. Da allerdings mit einer klaren Ansage: bis 2019 soll dort eine Regenwald-Landschaft entstehen, die alten und neuen Tierarten eine artgerechte Heimat bieten soll. Die Wespenplage in diesem extrem heissen Sommer hat die Verantwortlichen dazu veranlasst, viele Tiere in den Häuser zu füttern, die sich normalerweise in den Aussengehegen aufhalten würden. Dafür haben wir uns auf die Weisshandgibbonfamilie konzentrieren können, die wir bisher nie im Aussengehege sehen konnten, und wir haben die Raubvogel-Flugshow gesehen, die für uns auch eine Neuigkeit war. So fallen dann auch die Fotos aus, mal liegt der Schwerpunkt eben auf der Landschaft, oder sogar eher auf der Flora als der Fauna, dann bei den Affen, den Nashörnern oder Eisbären, den Flughunden oder Tigern. Letztere sind übrigens während des Umbaus nur in sehr reduzierter Besetzung zu sehen. Schade, denn selten sind mir so muntere und aktive Tiger untergekommen, wie im Berliner Tierpark.

 

Diesmal, wie gesagt, lag das Augenmerk eben bei den Gibbons…..

 

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……der Raubvögeln-Flugshow…..

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…..und dem ein oder anderen Tierparkbewohner:

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Wie immer, ein kompletter Tag, ein Genuss, und vor allem die Vorfreude auf den nächstn Besuch im Herbst……

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berlin _ 352 _ Tierpark II

001002naturaleza muerta I & II / Sillleben I & II

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berlin _ 351 _ Tierpark

004Einssein. Tierpark Berlin. 14.08.2018.

 

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berlin _ 350 _ textil

FAST, fast ist der Alltag wiede da, er liegt sozusagen schon in der Luft………

Das heisst für alle, die eher in Schuljahren und nicht in Kalenderjahren denken, dass es bald wieder soweit ist.

Eine gute Gelegenheit, um alle Interessierten daran zu erinnern, dass im „Schuljahr“ 2018/19 an zwei Volkshochschulen in und um Berlin Kurse zur Bildwirkerei von mir angeboten werden.

Wer sich also gerne mal ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen sich ein oder mehrere der Wochenenden herauszupicken. Alle Kurse werden im Herbst und/oder im kommenden Frühjahr  jeweils freitags abends beginnen und den gesamten Samstag und Sonntag stattfinden. Jedes Wochenende wird einem Thema gewidmet sein, daher können sie einzeln belegt werden, falls einfach mal reingeschnuppert  werden möchte, oder alle nacheinander, wenn Interesse besteht, unterschiedliche Techniken und Aspekte der Bildwirkerei kennen zu lernen.

Weitere Information findet sich in den Kursprogrammen der KVHS Barnim (Bernau bei Berlin) und der VHS Tempelhof-Schöneberg. (Link unter dem Foto)

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KVHS BARNIM : Information zu den  Kursen

VHS Tempelhof-Schöneberg: Information zu den Kursen

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018Oberflächenstruktur der Betonpfeiler im Foyer der Bundesschule bei Bernau.
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bauhaus denkmal bundesschule bernau

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Seit dem Frühjahr stand der Besuch schon auf dem Programm und irgendwie hatte sich immer etwas anderes davor geschoben. Bis Sonntag. Frühaufstehen macht bei solch einer Hitze selbst mir Spass. Also saßen wir schon eine halbe Stunde vor Beginn der Führung im Schatten unterm Baume.

Bernau. Bernau bei Berlin. Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. UNESCO Welterbe. Erfahren habe ich davon, als es um meine Kurse an der KVHS und um meine Ausstellung in der Galerie Bernau ging. In beiden Fällen kamen wir auf das Bauhaus und seine Webwerkstatt zu sprechen, und eben auch auf die Bundesschule. Da war meine Neugier natürlich geweckt.

Zumal ich zugeben muss, dass bei mir im Bereich BAUHAUS noch Nachholbedarf besteht. Ich hab es noch nicht einmal geschafft, das Bauhaus-Archiv vor seiner durch die Sanierungs- und Erweiterungsbauarbeiten bedingten vorübergehenden Schliessung zu besuchen. Und auch sonst war ich noch an keinem „Bauhaus-Tatort“. Nun, nächstes Jahr wird man der Bauhaus-100 kaum entgehen können.

 

Die Wartezeit hab ich für einem Rundgang um den Gebäudekomplex genutzt, der frei zugänglich ist, und das Gelände heute mit einem Gymnasium und einem Oberstufen-zentrum teilt.

 

Dabei erklären zahrleiche Infotafeln die einzelnen Gebäudeabschnitte und ihre Nutzung. Also selbst wenn man an den Sonntagen keine Zeit hat, den Weg nach Bernau aber nicht scheut, ist es einen Ausflug wert und gibt eine klare Vorstellung von den architektonischen Konzepten und ihrer Umsetzung.

 

Aber empfehlenswert ist natürlich die Führung. Immer Sonntags, immer um 10:30 Uhr. Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt an den ehemaligen Lehrerhäusern.

Weitere Information dazu, und auch zur Geschichte der Bundesschule findet sich auf der Webseite: www.bauhaus-denkmal-bernau.de

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Die etwas über einstündige Führung gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte der Schule, in die Planung und Umsetzung, und in die dunklen Seiten der deutschen Geschichte, die auch diesem Gebäude nicht erspart geblieben sind. Die zur Zeit seiner Entstehung sicherlich enorme Modernität des  Gebäudes und sein klares Bekenntnis zum Bauhaus-Konzept haben es ihm bestimmt nicht immer nur leicht gemacht, gemocht zu werden. Einiges an Unverständnis neuen Ideen gegenüber; einiges an Staunen, vonseiten des ein oder anderen Nutzers, der aus einer dunklen Innenhof-Arbeiterwohnungen zu Schulungen kamen, einiges an Geringschätzung angesichts der fehlenden Pompösität zur Zeit des Dritten Reiches, sicher auch einiges an Unkenntnis und Gleichgültigkeit, die hier oder da mal etwas einbauen, überbauen oder anbauen lassen, ……..all das hat das Schiksal diesem Gebäude seit seiner Erbauung im Jahre 1928-1930 bereit gehalten. Und natürlich war es eine große Herausforderung, nach Zeiten nachlässiger Nutzung und einigen Jahren des Leerstandes, das Gebäude sinnvoll zu sanieren. Damit wurde 2003 begonnen und nun nutzt seit 2008 die Handwerkskammer Berlin die Bundesschule als Internat für ihr Bildungs- und Innovationszentrum.

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Wenn ich jetzt gerade den Besuch noch einmal Revue passieren lasse, dann gab es neben der grossen Rahmenerzählung einige Details, die meine Aufmerksamkeit geweckt haben:

Zum Beispiel die Wiederherstellung einer Glasbausteinwand im Eingangsbereich des Gebäudes: Da diese Bausteine in Deutschland nicht mehr hergestellt wurden, geschah dies in Portugal, unter Zuhilfenahme einer französischen Form.

Ganz abgesehen davon, dass es früher dort im Winter arschkalt gewesen sein muss, sind die grossen Fensterfronten einfach wunderbar. Und die über der Sporthalle gelegenen Seminarräume werden nach wie vor auch bei Hitzewelle gut belüftet.

Die Badezimmer mit Wanne, Dusche, Klo UND das alles dank Fenster mit natürlichem Licht hätten mir wahrscheinlich früher die Freudentränen in die Augen getrieben.

Und: Was tut man, wenn das Tellergeklapper und Töpfegeschepper in der Aula stört? Genau, man fragt die Weberinnen und gibt eine besondere textile Wandbespannung in Auftrag, die das akkustische Problem lösen soll.

Tja, und da wären wir bei einem interessanten Thema, aber das betrifft eher die Inhalte der gewerkschaftlischen Ausbildung. Denn obwohl der Grossteil der Programme an männlihe Gewerkschaftsmitglieder gerichtet waren, gab es auch Seminare für Frauen. Würde mich mal interessieren. Ist aber ein anderes Thema.

So, wie gesagt, findet sich weitere Info auf der oben angegebenen Website. Ich zeig euch im Folgenden noch einige Aufnahmen, die während der Führung entstanden sind und, wie gesagt, ein Besuch lohnt sich, auch für diejenigen, die jetzt nicht ganz so auf der Buhaus-100-Welle mitschwappen wollen. Vielleicht gerade für die, denn  hier gibt es viel Bauhaus zu sehen, und es wird einem gut nahegebracht, aber in leisen Tönen. Die muss man mögen. ICH mag sie.

 

 

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berlin _ 348 _ balkongärtnerei

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001.jpgGesehen in Bernau bei Berlin
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Berlin _ 346 _ BITTE UMBLÄTTERN

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Leute, heute das Berliner Abendblatt bitte lesen. 🙂

„Mit meiner Hände Arbeit“ heisst die Serie, mit der Christina Lopinski im Berliner Abendblatt Menschen vorstellt, die sich ganz unterschiedlichen Disziplinen verschrieben haben, denen aber eins gemeinsam ist: Im Mittelpunkt ihres Schaffens und ganz oben auf der Liste ihrer „Werkzeuge“ stehen ihre Hände.

Ich war vor einigen Wochen auf die Serie aufmerksam geworden und hatte mich mit der Redaktion in Verbindung gesetzt. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass die Inhalte schon fest standen, aber dem war nicht so. Und nur wenige Tage später bekam ich Besuch von Christina Lopinski.

In unserem langen und sehr angenehmen Gespräch kamen viele Dinge zur Sprache und es freut mich sehr, diesen Artikel von ihr heute zu lesen, der es schafft, in der Begrenztheit der zur Verfügung stehenden Zeilen die Weite und Tiefe unserer Gedankengänge aufzufangen.

Danke Christina Lopinski, Danke auch an Stefan Bartylla für die schönen Fotos und natürlich auch an die gesamte Redaktion für ihr Interesse.

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Und: Ist es nicht ein schöner Titel?! 🙂

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005Gefunden /Encontrado Kottbusser Damm
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004Gefunden/ Encontrado: Kottbusser Damm
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berlin _ 342 _ balkongärtnerei

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341 _ wenn’s fast schon zu viel des Guten ist….

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berlin _ 340 _ balkongärtnerei

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Tja, so ist das mit dem Wetter, während ich mich nach dem eher regnerischen Sommer von vergangenem Jahr zurücksehne, finden meine Tomatenstauden es natürlich geil, dass die Sonne dieses Jahr so kräftig scheint. Naja, die ham ja schliesslich auch wen, der sie giesst.

Así es lo del tiempo. Mientras yo añoro el verano pasado, que se presentó más bien lluvioso, mis tomates se ponen „coloradas“ del sol que hace. En fin, que también cuentan con alguien quien las riega cada día, que si no……..

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Nun ja, der erste Teil war von der Lichtenberger Brücke aus eher zu erahnen, als wirklich zu sehen, denn ausgerechnet gestern Nacht überzog eine Wolkendecke den ersten streifen Horizont und als der Mond endlich über ihn hinweg gestiegen war, und man ihn klar un deutlich sehen konnte, da befand er sich schon im zweiten Teil der Eklipse.

Bueno, desde el Puente de Lichtenberg, siempre un maravilloso lugar para disfrutar de un horizonte abierto y dejar que algún tren lleve tus pensamientos del oeste al este o al revés, la primera parte del eclipse, más que verla, había que imaginársela. Justamente ayer, una franja de nubes cubría el primer tramo de escalada y solo la segunda parte se podía ver con toda la nitidez.

001Mond und Mars, von der Lichtenberger Brücke. Luna y Marte desde el Puente de Lichtenberg

Abgesehen davon, dass ich es gesund finde, mir hin und wieder bewusst zu machen, wie unbedeutend wir Menschen für den Lauf der Dinge sind, ist es nicht faszinierend, sich bewusst sein zu können, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt Tausende von Menschen an Tausend unterschiedlichen Orten den gleichen Punkt am Himmel betrachten und sich unsere Aufmerksamkeit und unsere Blicke dort treffen?

Aparte de que me resulte un ejercicio sensato cobrar conciencia de la insignificancia del ser humano en el curso de las cosas, ¿no es fascinante tener la capacidad de imaginarse como en un determinado intervalo de tiempo la atención y las miradas de miles de personas distintas en miles de lugares distintos se encuentren en un punto de la inmensidad del universo par contemplar y compartir un momento en la infinidad del tiempo?

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En el Puente de Lichtenberg fuimos unos cuantos los que buscamos la luna, unos con más paciencia que otros. Al final solo quedaron las parejas y los fotógrafos.
Y yo, en particular, mientras dejé saltar la mirada entre el cielo y la estación con su va y ven de trenes, viajé en el tiempo recordando un eclipse lunar que contemplé hace muchos años, en el milenio pasado, sentada en un murito en la  Plaza de Oriente al lado del Palacio Real, en Madrid.

Calendar Date TD of Greatest Eclipse Eclipse Type Saros Series Umbral Magnitude Eclipse Duration Geographic Region of Eclipse Visibility

 

1989 Aug 17 03:09:07 Total 128 1.598 03h34m
01h36m
Americas, Europe, Africa, w Asia

Quelle: https://eclipse.gsfc.nasa.gov/LEdecade/LEdecade1981.html

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Auf der Lichtenberger Brücke waren wir nicht gerade wenige, die wir das Schauspiel am Himmel verfolgten, einige mit mehr, andere mit weniger Geduld. Am Ende blieben die Paare und die Fotografen. 🙂
Und während ich meinen Blick wandern lies vom Himmel zu den Rechtecken der beleuchteten Fenster der vorbeifahenden Zügen kam mir die Erinnerung an eine wunderbare Mondfinsternis, die ich vor vielen Jahren, im vergangenen Jahrtausend, auf einer kleinen Mauer an der Plaza de Oriente neben dem Königspalast in Madrid sitzend bestaunte.

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(de) Heute hat mich ein Atelierbesuch bis nach Adlershof geführt. Zugegebenermassen bin ich bisher in dieser Gegend nicht gewesen, obwohl mich der Fleck des ehemaligen Flugfeldes Johannisthal schon seit langem neugierig gemacht hatte, denn auf dem alten Faltplan von Berlin aus dem Jahr 1992/93, mit dem ich mich manchmal grob orientiere, findet sich da einfach nur ein weisser Fleck. Naja, und weisse Flecken machen eben neugierig, vor allem auf Karten.

(es) Hoy, la visita de un taller disponible en una casa de talleres para artistas (un antiguo cartel) me ha llevado a Adlershof. Eso queda al este de Lichtenberg, que para algunos berlineses ya es mucho decir, y un poco al sur, visto desde donde nos encontramos nosotros. Una parte de Berlin que hasta ahora no había explorado y eso que el antiguo aeródromo de Johannisthal me había llamado la atención desde hace tiempo, porque en le mapa plegable de Berlin de 992/93, con el que a veces me intento orientar, se encuentra una gran mancha blanca. Y bueno, las manchas blancas alimentan la curiosidad, especialmente las que se encuentran en mapas.

 

(de) Nun, der weisse Fleck hat sich zum einen Teil als Landschaftspark entpuppt um den herum eifrig gebaut wurde. Wohnprojekte, Technologiepark und der Campus der Humboldt-Uni haben das Landschaftsbild beträchtlich verändert und den weissen Fleck gefüllt.
Aber trotzdem gibt es noch ein ca. 21 Hektar grosses Areal, das seit über 20 Jahren vor sich hin schlummert, nämlich seitdem der ehemals dort ansässige VEB (volkseigenen Betrieb) Kühlautomat nach dem Mauerfall seine Türen schloss.
Ah, wo ich gerade mal wieder etwas Nachholbedarf aufarbeite, hier ein Artikel aus der Zeit, geschrieben im Juni 2010, also von Max Rauner, den ich interessant finde, weil er sehr vieles anspricht was überraschenderweise immer noch in der Luft mitschwingt…

(es) La mancha blanca se ha revelado como un parque natural, y alrededor se ha construido mucho desde la caída del muro. Viviendas, un parque tecnológico y el campus de la Humboldt-Universität han cambiado el aspecto del paisaje y llenado la mancha blanca.
Aún así sigue existiendo un área de 21 hectáreas que desde hace más de 20 años se encuentra en un estado de profundo letargo, si dejamos aparte las intervenciones grafiteras y ocasionales ataques de vándalos y pirómanos. Antes de la caída del muro se encontró ahí el VEB Kühlautomat, que cerró sus puertas en 1996.

Ja und dann gibt es dort auch noch eine Luthereiche am Segelfliegerdamm. Gross und mächtig steht sie da. Fast war ich versucht eine Eichel mitzunehmen. Hab aber dann an die Größe unseres Balkons gedacht und es bleiben lassen.

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