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So, bis auf Kleinigkeiten ist alles bereit für Morgen. Die Arbeiten hängen auf alle Fälle und ich freu mich auf die Nacht, die lange. Und auf euch.


12. Lange Nacht der Bilder _ Lichtenberg, Freitag 6.09.2019, von 18 Uhr – 24 Uhr.
Ihr werdet viele KünstlerInnen an vielen unterschiedlichen Orten in Lichtenberg finden.
MEINE BILDTEPICHE und MICH findet ihr im Museum Kesselhaus, Herzbergstrasse 79
Haus 29, auf dem Gelände des Königin Elisabeth Krankenhauses.
Freu mich.
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Jedes Mal aufs Neue überrascht mich die Art und Weise, wie meine Arbeiten sich einfügen in die unterschiedlichsten Umgebungen. Dabei war das Kesselhaus eine ganz besondere Herausforderung und ich komme selbst aus dem Staunen nicht heraus, wie sanft und leise die Gewerke ihren Raum finden, ohne wegzuschieben, ohne zu fordern, ohne zu drängeln. Aber voller Selbstbewusstsein in der überwältigenden Größe und Mächtigkeit der alten Kessel.



Danke auch heute für die helfenden Hände, die es möglich gemacht haben, die schwierigste der Hängungen erfolgreich zu bewältigen. 

Übermorgen werden die Sieben Marien ihren Raum finden, dann wird ausgeleuchtet und alles wird, wie immer, rechtzeitig bereit sein und auf euch warten.
Zum zwölften Mal findet am kommenden Freitag, den 6.09.2019 in Lichtenberg die Lange Nacht der Bilder statt. Von 18 – 24 Uhr werdet ihr mich im Museum Kesselhaus finden. Ich würde mich freuen, euch dort zu sehen. Auch wenn ihr meine Arbeiten schon kennt, allein der Rahmen lohnt sich.

Bis Freitag?
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Faden tifft Metall. Der Aufbau beginnt. Eine Herausforderung und eine Freude.



Ihr findet mich und einige meiner Arbeiten in der Langen Nacht der Bilder von Freitag auf Samstag, von 18-24 Uhr im Museum Kesselhaus.
Würde mich freuen, euch dort zu sehen.
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EINLADUNG

Ihr Lieben, es wird aus Anlass der Langen Nacht der Bilder eine kleine Pop-Up-Ausstellung einiger meiner Teppiche im Museum Kesselhaus, geben.
Ihr würde mich freuen, euch dort zu sehen.

Ausserdem werden wir, das ist meine Kollegin Kati Hyppää und ich, diese wunderbare Konstellaion nutzen und für die Folgeausstellung am gleichen Ort werben, denn am kommenden Dienstag werden wir das Ergebins unseres STICKSTOFF-Projekts vorstellen.
Zu beiden Veranstaltungen möchte ich euch herzlich einladen. Und erzählt es gerne auch weiter.
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Ein Traum von einem Ort, Gespräche, die mich tief berührt haben, unbeschwertes Lachen, intensives Arbeiten, zwei Zeckenbisse, ein gutes Dutzend Mückenstiche, zwei Wunden am Fuss vom barfussdurchdenwaldlaufen, überwältigender Sternenhimmel, tiefe Stille, duftende Erde und weiches Moos, und ENDLICH, endlich wieder Nebel…… und sich vom Wasser umschmeicheln lassen. Dem Leben dankbar, und dankbar den Menschen, die mit dabei waren und es ermöglicht haben.
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S-Bahn-Station Landsberger Allee
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Immer wieder schön, der Britzer Garten. Auch zum Sticken.

Sträflich vernachlässigt habe ich hier im Blog dieses wunderbae Projekt, das mich seit einigen Monaten mit Kati Hyyppä lichtenberger Orte besuchen lässt um dort zu sticken. STICKSTOFF ist sein Name und am kommenden 12.09.2019 wird die Ausstellung stattfinden. Spätestens dann erzähle ich euch mehr dazu.


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Eine Woche ohne Internet. Eine Woche zwischen Hügeln voller Trauben, Häusern voller Balken und Regalen voller Fäden. Eine Woche voller herzhaftem Lachen und konzentrierter Arbeit. Eine Woche voller Vertrautheit und Verbundenheit.
Es gibt viel zu erzählen über diese Woche, die hinter mir liegt, und die meine Seele immer noch nicht frei gegeben hat.
Zum vorsichtigen Herantasten, einige Schnappschüsse aus der Umgebung:








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gesehen: U-Bahnstation Samariterstrasse. Deutsche Ordnung.
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Erfahrungsgemäß wird die Arbeit an den Webrahmen nach dem zweiten Tag immer intensiver. Langsam entstehen die unterschiedlichen Bilder und alle wollen wir sehen, was am Ende dabei heraus kommt.
Erfahrungsgemäß ist auch der letzte Tag immer der angespannteste. Im Raum steht die Frage, ob man es schafft, den Entwurf fertig zu weben, oder nicht.

Auch da, wie sollte es anders sein, besteht die Kunst darin das Gleichgewicht zu finden. Stetiges Arbeiten ohne Eile, Gespannt-Sein ohne angespannt zu sein…..
Schön war es, die Freude mit den Teilnehmerinnen zu teilen, wenn die Webstücke vom Rahmen genommen werden können, und das erste Mal in den eigenen Händen liegen.
Und jedesmal ist es erstaunlich, zu sehen, wie unterschiedlich das Ergebnis ausfällt. Lasst mich kurz zeigen, was Andrea, Clara, Noara, Eeva, Valerie, Olga und Carola in diesen fünf Tagen gearbeitet haben:
Andrea
Clara
Clara hat den Webrahmen ausgeliehen. Sie hat sich noch einiges vorgenommen für die nächsten Tage. Sie musste mir versprechen, ein Foto von dem fertigen Webstück zu schicken. Ich bin gespannt.
Noara
Eeva
Valerie

Olga

Olga hat sich an den KREIS gewagt. Immer eine große Herausforderung ……
Carola
Carola kam erst am Sonntag und hatte daher weniger Zeit. Trotzdem, oder gerade deswegen, hat sie beherzt eine kleine Bildkomposition in Angriff genommen und für die Bildwirkerei dazu die entsprechende Farbkarte in das Webstück integriert. Auch sie hat, wie Clara, den Webrahmen mitgenommen. Auch sie musste mir versprechen, ein Foto der fertigen Papaya zu schicken.
Die Sommerschule geht diese Woche zu Ende. Aber das Projekt geht weiter. Wer daran interessiert ist, der möge auf der Homeage von savvy contemporary nachsehen.
Mir bleibt nur einmal mehr Dagmar zu danken, für ihr Vertrauen und die Benutzung ihrer Werkstatt, und den Teilnehmerinnen, für die konzentrierte Arbeit und die angenehme Atmosphäre.
Ich hab bei dem andauernden Springen vom Deutsch zum Spanisch zum Englisch und wieder zurück hin und wieder das Gefühl gehabt, dass sich meine Zunge verknotet. Aber ich hoffe trotzdem, etwas von meiner Begeisterung für die Kunst Bilder zu weben weitergegeben zu haben.
Spinning Triangles:
Anstoss zu einer Schule für Gestaltung.
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Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums fordert SAVVY Contemporary mit dem Projekt SPINNING TRIANGLES die inhärenten, neokolonialen Machtstrukturen in Gestaltungspraxis, -theorie und -lehre heraus.
Es nimmt den Gründungsmoment des Bauhauses vor 100 Jahren auf, um sich ihrer Realität als Schule zu stellen, und diesen Moment zu verdrehen und umzuformen.
Eröffnungsparty 20.07.2019 19:00
Schule 22.07.–18.08.2019 für angemeldete Teilnehmer*innen
Öffentliches PROGRAMM siehe unten
Ausstellung 15.08.–18.08.2019 14:00–19:00
Abschluss 18.08.2019 17:00–00:00
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Es gibt Tage, da ist es die Sonne, die die erste Linie auf der Kette malt.
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Intensive Tage mit den Teilnehmerinnen der Sommerschule „SPINNING TRIANGLES“ von savvy contemporary in der Werkstatt von Dagmar Rehse.
Wie immer, gute Stimmung, konzentriertes Arbeiten und Neugier, zu sehen, was an den Webrahmen entsteht. Für mich ist es nichts neues, und doch immer wieder überraschend, wenn der erste Schritt getan ist und die Persönlichkeit einer jeden Wirkerin, eines jeden Wirkers sich auf der Kette abzubilden beginnt.
Valerie zeigt ihren Kolleginnen die Art der Verbindung zweier benachbarter Farbflächen, die sie ausprobiert hat.
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Textile „ménage à trois“
Spannend wird es für mich in den nächste Tagen. Vom 8.08 bis zum 12.08 werde ich die Gelegenheit haben, an einem interessanten Projekt teilzunehmen. Zu verdanken habe ich es Dagmar Rehse, von „handgewebt in berlin“ und der Tatsache, dass sich in ihrem Kalender zwei berufliche Verpflichtungen überschneiden und sie eine davon vertrauensvoll in meine Hände weitergegeben hat:

Spinning triangles:
Anstoss Zu einer
Schule für Gestaltung
SPINNING TRIANGLES nimmt das 100-jährige Jubiläum der Bauhausgründung zum Anlass, die inhärenten neokolonialen Machtstrukturen in Gestaltungspraxis, -theorie und -lehre herauszufordern und ihnen entgegenzuwirken, indem das Bauhaus nicht nur als Lösung, sondern auch als Problem erkannt wird.
Das Bauhaus war vorerst eine Schule für Gestaltung. Sie wollte neue Gestalter*innen, Macher*innen und Denker*innen bilden, die sich den Herausforderungen ihres „Jetzt“ stellen. SPINNING TRIANGLES nimmt diesen Gründungsmoment bewusst auf – aber nicht um ihn zu wiederholen, sondern um ihn zu verdrehen: dabei soll eine Schule für Gestaltung entstehen, die das Zeug hat, die Herausforderungen ihrer Zeit anzugehen und genau deswegen vielleicht zur „Un-Schule“ wird. Sie entwickelt sich nicht ausschließlich im geopolitischen Westen, sondern durch die akzelerierte Drehung zwischen eng miteinander verwobenen Orten: Dessau, Kinshasa, Berlin und Hongkong. Sie wirbelt die ihnen zugeschriebenen Rollen – Ideenzentrum, Rohstofflieferant, Produktionsweltmeister – durcheinander.
Mehr auf der Seite von SAVVY-contemporary.com, dem zweiten Partner der ménage.
Dagmar webt vor allem wunderschöne Stoffe auf impossanten Flachwebstühlen. Meine Welt dreht sich um den Hochwebstuhl oder, ersatzweise, um den Webrahmen.
Beides verwandt, aber doch differenziert genug, um das eine nicht mit dem anderen zu verwechseln. Da Dagmar mir für diese Zeit ihre Werkstatt zur Verfügung stellt, bzw. ich sie dort vertrete, werden die TeilnehmerInnen die Qual der Wahl oder die Möglichkeit haben, sich in Beidem auszuprobieren: der Gestaltung von Stoffen und der Gestaltung von gewebten Bildern.
Ich bin gespannt. Bericht folgt.

In den letzten zwei Tagen habe ich einen kleinen Musterteppich gewebt, der so ziemlich alles enthält, was einem gerade am Anfang Schwierigkeiten bereiten kann, bzw. geübt werden will:
Muster, Wiederholungen und Farbverläufe, Farbwechsel in der Horizontalen und der Vertikalen, Zusammenhalt des Gewebes, Schlitzbildug und Verbindungen, Kurven und Diagonalen, Konturen in der Horizontalen und in der Vertikalen…….
Für einen Wochenkurs ein dichtes Programm, und für jeden etwas dabei.

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Nach der höchst intensiven, etwas chaotischen, und wenig entpannten Sommerpause geht es wieder los, oder weiter……
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Two apples a day keep the doctor away…..

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….auf ein neues.
berlin _ 536 _ offenes atelier in der KMH

Weben ist langsam, das ist eine unumstößliche Tatsache. Ob und inwieweit es bei der Langsamkeit noch Abstufungen gibt von kaum, mäßig, bis extrem, das ist Auffassungssache. Manchem mag es genügen mit der Unterscheidung zwischen all dem, was sich nach dem uns schon so vertraut und selbstverständlich gewordenen High-Speed-Alltagsrhythmus mit Multitasking und Virtualworld richtet, und dem analog Machbaren. Danach kommt die Langsamkeit.
Wie auch immer, was ich eigentlich nur sagen wollte ist, selbst wenn es so aussieht, als ob nichts geschehen würde, es geht voran. Wolle wird gewickelt, Mischungen werden ausprobiert, Farbkarten angelegt, Entwürfe gezeichnet, verworfen, überarbeitet, für gut befunden. Dass das alles langsam voran geht, das lässt sich nicht bestreiten. Selbst im KulturMarktHallenKontext.
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Meine Ateliertür. Erste Kommunikationsversuche mit meinen KollegInnen.
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nicht alle kommen ans Ziel
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Es hat nicht sollen sein

Eigentlich sollte dies der erste einer Reihe von Blogeinträgen sein über Nachhaltigkeit, über Zusammenarbeit und über textiles (Kunst)Handwerk.
Vor einigen Wochen entstand der Kontakt zwischen dem MEK, Museum Europäischer Kulturen, und der KMH, Kulturmarkthalle. Uns wurden einige Elemente der Einrichtung der Ausstellung 100 % Wolle angeboten, die über eineinhalb Jahre im Museum in Dahlem zu besichtigen und zu erleben gewesen war.

Dazu gehörte auch das Kletterschaf ALMA, der absolute Sympathieträger der Ausstellung, und das nicht nur für die Kinder, die auf dieser mit unterschiedlichen Schaffellen bezogenen Struktur herumturnen durften, sondern auch und vor allem für das Museumspersonal, für das Alma über diese lange Zeit hinweg Teil des Alltags gewesen ist.
Wir hatten den Umzug schon angekündigt und damit begonnen, drum herum ein buntes Programm der unterschiedlichsten Aktivitäten zu spinnen. Alma sollte auf der Wiese vor der KMH aufgebaut, im Sommer bunt besprüht, im Winter warm bestrickt werden. Aber dazu musste es erst einmal raus aus den Hallen, die bisher sein Zuhause gewesen waren.
Alle hatten wir mehr gehofft als gewusst, dass es wenn nicht leicht, aber doch irgendwie möglich sein würde, es auseinander zu nehmen. Undzwar so, dass die Schäden wieder gutzumachen wären. So haben wir, das sind Marco, Manfred und ich (Kamera dabei) uns zusammen mit dem Personal des Museums gestern an die Arbeit gemacht.
Die Felle wurden abgezogen und ein Ansatzpunkt gesucht, der uns helfen sollte, Alma in zwei Stücke zu zerlegen. Leider mussten wir feststellen, dass das Zerlegen nicht so einfach war, wie wir alle gehofft hatten. Nicht umsonst hat Alma das eineinhalb Jahr unbeschadet den Ansturm unzähliger Kinderscharen und des ein oder anderen Erwachsenen überstanden, und hätte dies wohl auch noch weitere zehn Jahre getan. Da war schon gut entworfen, gut gebaut und vor allem gut geklebt und geschraubt worden.
Es kam ungfähr alles zm Einsatz, was wir an Werkzeug zur Verfügung hatten. Aber je länger wir uns bemühten, um so mehr wuchs bei uns allen die Überzeugung, dass es uns möglicherweise nicht gelingen würde, das Kletterschaf so abzubauen, dass ein Wiederaufbau an anderer Stelle sinnvoll sein würde.
Ausschlaggebend war der Moment, als Manfred es endlich geschafft hatte, einen kleinen Teil der Metallstruktur freizulegen, die den Kopf mit dem Rumpf verband. Da wurde uns klar, warum sich wider Erwarten nichts bewegte, denn die mit einer Schicht Hartplastik versehenen Styroporteile waren mit Bauschaum verklebt und mit dem inneren Metallrahmen so verbunden worden, dass man sie nicht einfach herauslösen konnte.
Traurigkeit und Frust machten sich breit, aber es nützte alles nichts: ALMA würde trotz aller Versuche unsererseits, dies zu verhindern, den gleichen Weg gehen müssen, wie so viele andere Ausstellungseinrichtungen in Museen, Messen, etc. weltweit. Am Ende wartet auch auf ALMA die Entsorgung über den Container und nicht das Gnadenbrot auf der Wiese.

Wir haben die Felle mitgenommen, und einige themenbezogene Kinderbücher, und jede Menge Wolle….. und natürlich die Erinnerung an Alma, die zumindest bei mir nicht so schnell verblassen wird. Und auch ohne das Kletterschaf dort zu haben, hoffe ich, dass ab diesem Herbst die Arbeit mit textilen Materialien verstärkt in der KMH Einzug halten wird. Aber das werde ich euch ein andermal erzählen.

berlin _ 531 _ the white cube
Nicht besonders aufregend, aber absolut notwendig:
[wpvideo b8qcWXVk]

[wpvideo nUYdzYFY]
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Als ich das Feigenbäumchen zu uns holte, passte es problemlos in den Korb am Lenker meines Fahrrads. Zeit vergeht und alles wächst und gedeiht.
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Wolf Biermann. Heute, bei einem Konzert in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Berlin
Nie hätte ich gedacht, dass ich mal die Gelegenheit haben würde, ein Konzert von ihm zu besuchen. Wolf Biermann, 83 Jahre alt, und so giftig-amüsant, wie ich ihn immer empfunden habe. Jemand, der immer unbequem war, der immer den Finger in Wunden gelegt hat, die, von denen wir kaum wussten, dass sie da sind, und andere, die weit offen klafften. Jemand, der Kopf und Herz zusammen bringt. Jemand der wunderbare Lyrik schreibt, die mich auch heute noch tief betroffen macht.



































































that’s life
















