Foto: Holger Schulze, veröffentlicht in den Bramscher Nachrichten am 7.04.2018
Wie immer wird es etwas dauern, bis die Fotos der Ausstellungseröffnung im „Tuchmachermuseum Bramsche“ gesichtet und sortiert sind. Doch ganz kurz zumindest schon einmal das Echo in der Lokalpresse auf die Ausstellungseröffnung und ein sehr schönes Foto von Herrn Schulze, der es mir hoffentlich nicht verübelt, wenn ich es hier mit euch teile.
Mein ganz großer Dank an die beiden Frauen, die mich auf diesem Foto begleiten: Kerstin Schumann (rechts), die Leiterin des Museums und, was den Dank anbetrifft, auch stellvertretend für das gesamte Personal. Es war ein Vegnügen in jeder Hinsicht. Und Annette Hülsenbeck (links), mit der mich viele Jahre enger Freundschaft verbinden und der ich es zu verdanken habe, dass ich den Weg nach Aubusson, und somit auch zu meiner Art Kunst zu schaffen gefunden habe.
Como siempre, revisar y seleccionar las fotos que hemos tomado en la inauguración de la exposición en el „Tuchmachermuseum Bramsche“. Pero quiero compartir al menos el artículo que salió en la prensa local de Bramsche sobre el evento y espero que Holger Schulze no me lo toma a mal, si comparto su foto aquí.
Un GRACIAS con mayúsculas a estas dos mujeres que me acompañan en esta foto: Kerstin Schumann (derecha), directora del Museo y, por lo que concierne al agradecimiento, también representante de todo el equipo del museo. Ha sido un placer en todos los sentidos. Y naturalmente, Annette Hülsenbeck (izquierda), con la que me une una larga amistad y a la que le debo el hecho de haber encontrado el camino a Aubusson y, con ello, a mi manera de crear arte.

































Die ca. 1200 Fäden sind sortiert. Einladend sieht er schon aus, der Webstuhl. Jetzt heisst es noch die Litzen knüpfen, und dann kann es losgehen. Ich bin sehr gespannt und möchte euch ab Mitte April einladen, hin und wieder einmal in der
So sehr es auch in den Fingern juckt, jetzt geht es erst einmal nach Bramsche, in das Tuchmacher-Museum, um die Ausstellung 
















13.3.1967 Sertig (Gem. Davos), ref., von Zürich. Tochter des Rudolf, Fell- und Häutehändlers sowie Kantons- und Gemeinderats, und der Elise geb. Müller. Ledig. Ab 1915 wohnhaft in Clavadel (Gem. Davos). Ab 1922 erste Webarbeiten. Durch Jakob und Elsa Bosshart ergab sich der Kontakt zu Ernst Ludwig und Erna Kirchner, was G.s ganzes späteres Leben bestimmte. Erste Versuche, nach Entwürfen Kirchners verzahnte Wirkereien mit Leinenkette und farbigem Wollschuss herzustellen. Ab ca. 1924 grössere Arbeiten, die auch Kirchner befriedigten. 1940 Kauf des Hauses Gruoba im Sertig, Ausstattung mit Bildern und Möbeln von Kirchner. 1951 Wiederaufnahme der Webarbeiten. Neben Wirkereien nach Originalentwürfen Kirchners nun auch solche nach Aquarellen, Bildern und Kissen sowie Neufassungen erster Arbeiten in mehreren Exemplaren. 1999 umfassende Ausstellung im Kirchner Museum Davos.“
Am Jobcenter Lichtenberg
Auf dem Weg zur KulturMarktHalle
Im Mühlenkiez
Auf dem Weg zur KMH
schönen frühlingsanfang allerseits







Foto: Yaser Mohammad
Und wieder einmal wird die Kette vom Baum gerollt. Diesmal, um sie „zu strecken“, sie soll insgesamt eine Webbreite von 180 cm bekommen, die der Höhe der fertigen Bildwirkerei entspechen wird. Also, alles runter, neu verteilen, auf gleichmäßigen Abstand bringen, und wieder aufgerollt.
Eine Frage der Geduld. Nicht gerade der aufregendste Teil der Arbeit, aber wichtig. Und ich persönlich mag diese langsame Annäherung, eine Art Einstimmen auf die kommende Selbstvergessenheit bei der Weberei. Eine kaum zu kontrollierende Vorfreude. Stundenlang könnte ich die Fäden sortieren.






















Bis auf das GRAU. Bald wird es viele von ihnen nicht mehr geben.
Nicht immer muss es der Sprung eines Tigers sein.
Leider. Einmal mehr war es ein rechtsabbiegender Lkw.
Fotokopierladenüberraschungsbegegnungen
Gesehen: U-Bahnhof Lichtenberg.




Stadtpark Lichtenberg







