Brüssel // Bruselas (VI)

Auf dem Weg zur Bushaltestelle der Pendelbusse nach Charleroi, am Gare du Midi, dem Südbahnhof von Brüssel, bin ich zufällig auf den Trödelmarkt gestossen, den richtigen, ich meine den, der heute noch so ist, wie der Rastro war, als ich vor über 20 Jahren nach Madrid kam. Gemütlich, ruhig und eben voller Trödel…..

Camino a la estación del Sur, Gare du Midi, para coger el autobus que lleva a los viajeros a Charleroi, me tropecé con el mercadillo de cosas curiosas, con un auténtico Rastro, quiero decir, con algo que aún hoy sigue siendo como el Rastro de Madrid era cuando yo llegué, hace más de veinte años. Tranquilo, acogedor, y lleno de trastos….

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Me hubiera gustado tomarme algo en alguna terraza del barrio. Tenía tiempo „de sobra“ y hacía bueno. Pero por muy „apetitosas“ que me parecían las tazas de té con hojas de menta que cubrían las mesas de metal oxidado, estaba todo lleno de hombres con miradas curiosas, no se veía ni una sola mujer sentada, tomando algo…. No me sentía cómoda, así que desistí, entré en una tienda de ultramarinos del barrio y compré una botella de agua mineral y una golosina árabe y seguí andando hasta la parada.

Y menos mal que cogí el autobus antes de lo previsto, porque hubo un accidente en la carretera de salida de Bruselas y justo cuando slaimos se empezó a montar un atasco de mucho cuidado……

Ich hätte mich gerne an einen der angerosteten Tische einers der vielen  Strassencafés gesetzt und etwas getrunken. Ich hatte genug Zeit und das Wetter war wunderbar. Aber so schmackhaft die Gläser mit schwarzem Tee und Minzblättern auch dufteten, alle Tische waren bestezt mit Männern mit neugierigen Blicken, keine einzige Frau war zu sehen…. Es war ein bisschen ungewohnt, also  hab ich mich damit begnügt, in einem kleinen Laden eine Flasche Mineralwasser zu kaufen und eine arabische Süssigkeit als Wegzehrung…..

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es ganz gut gewesen war, dass ich den Bus früher als Vorgesehen genommen hatte. Auf der Zugangsstrasse aus Richtung Charleroi hatte es einen Unfall gegeben und als wir rausführen sahen wir, wie der Stau immer länger wurde…..

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Brüssel // Bruselas (V)

Bueno, esta casi es la despedida de tierras belgas. Hay mucho trabajo que espera en casa, del personal , del social, del político y del artístico. Aquí os dejo algunas impresiones generales de esta ciudad, que me recordó a Madrid en esta mezcla de nuevo y viejo, me recordó a Wuppertal con sus calles estrechas, tus tranvías, que me encantan, con las fachadas de las casas „rotas“ por grandes ventanales que dejan penetrar la mirada en ambas direcciones, y con sus pisos de techos altos, muy altos…..

Das ist fast schon der Abschied von meinem Besuch in Brüssel. Genug der Fotos, es gibt viel zu tun, auf der häuslichen, gesellschaftliche, auf der politischen und der künstlerischen Ebene wartet viel Arbeit auf mich. Hier ein paar Ausblicke und Einblicke in diese Stadt, die mich manchmal, in ihrem Mischung von Alt und Neu, sehr an Madrid erinnert hat, manchmal aber auch an Wuppertal, mit den engen Strassen, den Strassenbahnen, mit den von grossen Fenstern durchbrochenen Hausfassaden, die Blicke in beide Richtungen zulassen, und den  Wohnungen mit den hohen, sehr hohen Decken……

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Brüssel // Bruselas (IV)

Me he resistido a hacer fotos de los escaparates de los miles de tiendas de chocolate, es más ni he probado el chocolate ni los goffres y eso que las dos cosas me gustan. Quizá haya sido un impulso de rebeldía ante la masificación de ambos alimentos, una saturación virtual de Manneken Pis de chocolate, de fuentes que emanan líquidos marrones que me recordaron a aguas contaminadas, a riadas, tsunamis…, un olor penetrante a dulce que impregna el ambiente en las estrechas calles del casco antiguo….

Es más, me había propuesto no hacerle ni fotos al Manneken Pis, pero justo el día 20, no sé por qué razón, esta pequeña escultura que evacúa el agua por tan reseñado orificio estaba vestido con el traje del equipo de futbol del Barça y, aunque no me gusta tan popular espectáculo supuestamente deportivo, mi corazón de madre me hizo apretar el botón de la cámara y captar la correspondiente imágen. Y ya que estamos, añado algunas instantáneas „tipical“ :

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Ich habe erflogreich der Versuchung widerstanden, Schaufensterfotos von den Hunderten von Schokoladenläden zu machen, ich hab sogar weder Waffeln noch Schokolade gegessen, obwohl mir beides eigentlich sehr gut schmeckt. Das entsprach vielleicht einem inneren Bedürfnis nach Widerstand angesichts der übermächtigen „Anwesenheit“ beider Nahrungsmittel, einer „Übersättigung“ des Auges, die sich auf den Magen ausgedehnt hat. Manneken Pis aus Schokolade in allen erdenklichen Farben und Grössen, Brunnen aus denen eine zähflüssige Masse blubberte, die mich eher an verschmutztes Wasser, an Flutwellen und Überschwemmungen denken liess…., ein penetranter süsslicher Geruch, der die Luft in den engen Gassen der Altstadt füllte….

Eigentlichhatte ich mir sogar fest vorgenommen, das Manneken Pis auf alle fälle NICHT zu fotografieren, aber genau an dem 20. Juni an dem ich dort vorbei marschierte, steckte diese kleine Steinfigur, die das Wasser auf besagte Weise in den Brunnen „bringt“ aus einem mir unbekannten Grund in der Tracht des Fussballclubs Barça. Nun ja, und wenn ich mich auch für diese so populäre Sportart nicht erwärmen kann, musste ich doch an Ulises denken und habe auf den Auslöser gedrückt, um ihm das kleien Andenken mitzubringen. Und wo wir schon dabei sind, häng ich noch ein paar „typische“ Brüsselfotos an…..

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aus der Ferne, ganz klein // desde lejos, muy pequeño

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am Rathaus // en el edificio del Ayuntamiento

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comedor público // öffentlicher  Speisesaal

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Brüssel / Bruselas (III)

Poco a poco dejo de buscar tonos verdes y despego la mirada del suelo. Es mala (¿?) costumbre desde que vivimos en el campo: ahí hay todo un mundo por descubrir, entre nidos de pájaros, entre lagartijas y mariposas, entre caracoles y orugas, musgos, setas, flores….. estos micropaisajes maravillosos que desde hace algún tiempo tienen conquistados mi mirada tejedora. En la ciudad – claro, casi se me había olvidado- conviene levantar la vista porque lo que se puede encontra en el suelo, salvo raras excepciones (un billete perdido, una moneda, un ticket de metro aún válido) lo demás es gris: suciedad, basura, huella de presencia humana……

Nach und nach geb ich es auf, nach Grüntönen zu suchen und löse den Blick vom Boden. Das ist mir zu einer schlechten (??) Angewohnheit geworden, seit ich auf dem Land wohne: da gibt es auf dem Boden eine ganze Welt zu entdecken: da wird gebrütet, da kreucht und fleucht es, da gibt es Eidechsen, Schmetterlinge, Schnecken und Raupen, Moos und Flechten, Pilze und Blumen…. diese Mikrolandschaften, die seit geraumer Zeit meinen Weberblick gefangen halten. In der Stadt – das hatte ich fast vergessen – in der Stadt dagegen empfiehlt es sich den Blick nach oben zu richten, sagen wir ab einem Meter, denn was man auf dem Boden finden und sehen kann ist, abgesehen von seltenen Ausnahmen (verlorener Geldschein, Münzen oder ein nocht gültigers U-Bahn-Ticket) meist nur Grau: Dreck, Müll, die Spuren menschlichen Daseins…..

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Also hab ich meinen Blick um eineinhalb Meter angehoben, da wurde es bunter, unterhaltsamer…..Ich hab meine Sammlung von Schaufensterfotos erweitert….

Así que levanté la vista metro y medio y la cosa se presentó más variopinto, más divertida…. He ampliado mi colección de fotos de escap(a)rtes…..

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….y sigue subiendo…..  // … und wandert immer weiter nach oben…..

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Brüssel / Bruselas (II)

No. La verdad es que Bruselas no es de las ciudades que me hayan „encantado“ a primera vista. Puede que dependa de mi estado de ánimo, de mi cansancio general  de las grandes ciudades. Puede que dependa del momento, como cuando empiezas a leer un libro y te das cuenta que no te llega y lo retomas después de cinco años y te engancha. No dice nada de la calidad del producto literario ni de tu interés por la literatura, sólo que no es el momento de la gran conjunción, vamos que no hay „quimica“.

Nein. Um ehrlich zu sein gehört Brüssel nicht zu den Städten, die mich auf den ersten Blick bezaubert haben. Das mag an meiner Gemütsverfassung liegen, an meinem allgemeinen Überdruss an Grossstadtleben. Es mag auch einfach daran liegen, dass es nicht der geeignete Zeitpunkt war, so wie wenn man ein Buch anfängt und nach der zehnten Seite feststellt, dass es einem absolut nichts sagt, und man es nach fünf Jahren wieder hervorholt und es einen so fesselt, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Das sagt nichts über die Qualität des Produktes aus und auch nichts über das eigene Interesse an Literatur, es zeigt nur an, dass dies nicht der Zeitpunkt der grossen Konjunktion ist, dass halt die Chemie nicht stimmt.

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Nur kann man das vorher nicht wissen. Also hatte ich den Flug so geplant, dass mir nach dem Tag der Pressekonferenz, der Eröffnugn und des Empfangs noch ein weiterer Tag zur Verfügung stand, um durch die Strassen von Brüssel zu wandern und mich etwas umzusehen.

Sólo que esto no se puede saber antes. Y yo había organizado el viaje para que después del día de rueda de prensa, de inauguración y recepción, vamos, del día de trabajo, me quedara otro para caminar por la ciudad y echar un vistazo por las calles, las tiendas, los museos….

No se pueden pedir peras al olmo, dicen, así que no vale buscar lo verde en una gran ciudad. Aún así, tardé toda una mañana en abandonar mi ruta por los parques para meterme entre ladrillos, piedra y asfalto….

Man sollte nichts Unmögliches verlangen, Birnen von einer Ulme, zum Beispiel. So heisst es in einem spanischen Sprichwort. Es gilt also nicht, in einer Grossstadt dauernd nur „das Grüne“ zu suchen. Trotzdem hab ich einen ganzen Vormittag gebraucht, um von meiner Parkanlagen-Route abzuweichen und mich zwischen Backstein und Asphalt zu begeben…

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Brüssel / Bruselas (I)

Día de transición, por mucha cosas que toca digerir en lo pequeño y en lo grande. Intento re-encontrar la normalidad después de los tres días de viaje, después de una caminata silenciosa por un laberintos linguísticos de francés, flamenco, inglés, español y húngaro, de nervios, expectativas y satisfacción, de encuentros con compañeros de oficio, de  generosidad e ilusión, mucha ilusión, de cooperación y organización, y reflexiones sobre el arte, el del textil, el oficio, los tapices narrativos y pictóricos, las redes, trabajo en grupos, la soledad, la lentitud, la constancia, la innovación y la conservación….

Ein Tag des Übergangs, aus vielen Gründen, die es im kleinen und im grossen Massstab zu verdauen gilt. Ich versuche, mich nach drei Tagen Reise, nach einer fast stummen Wanderung durch ein Sprachlabyrinth aus Französisch-Flämisch-Englisch-Spanisch-Ungarisch wieder in den heimischen Alltag hinein zu finden, nach Nervosität, Spannung und Genugtuung, nach drei Tagen im Gespräch mit Kollegen, voller Grosszügigkeit und geteilter Freude, voller Zusammenarbeit und Organisation, und vielen Gedanken über die Kunst und das Textile, über das Handwerk, die Bild- und Geschichtenweberei, über Netzwerke, über Gruppenarbeit, über Einsamkeit, Langsamkeit, über Ausdauer und Durchhaltevermögen, über Neuerung und Bewahrung……

Eine gelungene Ausstellung, wenn  sich mir auch einige Fragen stellen, zum Beispiel darüber, wie dieses Projekt weiter geführt werden kann; wie wichtig ein bestimmter Rahmen (monumental und institutionalisiert), ein bestimmter zeitlicher, räumlicher oder sozialer Zusammenhang sein kann, soll und ist. Aber vor allem ein grosses Dankeschön an all diejenigen, die dieses Projekt möglich gemacht haben, und ganz besonders an Ibolya Hegyi, für ihr Engagement; an Laszlo Valy, ihren Mann, für seine Kommunikationsarbeit im Internet und Marika Szàraz, die nicht nur das Projekt mit voran getrieben hat, sondern bereit war, drei Tage lang ihr Heim mit mir zu teilen.

Una exposición excelente, aunque ahora se me plantean algunas preguntas, como, por ejemplo, respecto de cómo seguir adelante con el proyecto;  o respecto de la importancia que un marco determinado (monumental e institucionalizado), un contexto espacial, temporal o social determinado puede y debe tener y tiene. Pero ante todo un  GRACIAS  en mayúsculas a todos que han hecho posible esta iniciativa y, especialmente a Ibolya Hegyi, por su compromiso; a Laszlo Valy, su compañero, por su trabajo de comunicación en Internet y a Marika Szàraz, que no sólo promovió el proyecto sino que además me acogió generosamente en su casa durante los tres días.

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Os dejo algunas miradas a la sala que ocupará la installación de „Web of Europe“ en los Musées Royaux d’Art et d’Histoire de Bruselas hasta el 14 de agosto. Está el tapiz original, está la información sobre el proyecto y sobre los artistas participantes y, sobre todo, está la instalación de nuestras 27 piezas colocadas sobre la sombra del original. Una presentación elegante, que desprende sosiego y calma aunque adolece de uno de los problemas con el que tantas veces nos topamos en las exposiciones de tapices de gran formato: por sus dimensiones,  hay parte de ellos, que al público le suele quedar muy lejos como para poder contemplarlo detenidamente. Lo noté el año pasado en la magnífica exposición en el Prado, en la visita con mis alumnas del Taller de Empleo a la colección de tapices en La Granja de San Ildefonso de Segovia, y se ha vuelto a ver en nuestra pequeña sala, en la que casi la mitad de las piezas, ubicadas en el margen superior de la composición, quedaban demasiado distantes de las curiosas  miradas de un público que al menos ese día era un público entendido en la materia, que tenía ganas de investigar las diferentes soluciones que cada uno de los artistas había aplicado en la ejecución de su pieza.

Hier nur einige Einblicke in den Saal, der die „Web of Europe“-Installation in den Musées Royaux d’Art et d’Histoire in Brüssel  noch bis zum 14. August beherbergen wird. Das Ensemble umfasst den Originalteppich, Information über das Projekt und die teilnehmenden Künstler und vor allem natürlich unsere 27 Fragmente die über der schattenartigen Abbildung des Originals plaziert sind. Eine elegante Ausstellung, die eine angenehme Ruhe ausstrahlt, wenn sie auch einem der für grossformatige Bildteppiche typischen Probleme nicht entgeht, nämlich der Tatsache, dass sich aufgrund der Grösse ein erheblicher Teil der Webarbeit dem Auge des Betrachters entzieht. Das fiel mir bei der herrlichen Ausstellung im vergangenen Jahr im Prado ebenso auf, wie bei dem Besuch mit meinen Schülerinnen vom Taller de Empleo in der Granja de San Ildefonso, in Segovia. Und auch hier, vielleicht wegen der Vielfältigkeit der Techniken und Materialien noch mehr als gewöhnlich, wurde dieses Dilemma deutlich, denn mehr als die Hälfte der Beiträge der verschiedenen Künstler hingen so hoch, dass die neugiereigen Blicke des zumindest am Tag der Eröffnung vorhandenen sachkundigen Publikums, keine Gelegenheit hatten, die unterschiedlichen von den Künstlern gewählten Lösungen eingehend zu betrachten.

Wer mehr über das Projekt lesen möchte, kann dies im Internet tun: Web of Europe. Dort sind auch die einzelnen Fragmente eines jeden teilnehmenden Künstlers abgebildet, mit einer Stellungnahme.

Quien quiere saber más acerca del proyecto puede consultar la página Web of Europe en Internet. Ahí también encuentra los fragmentos de cada artista participante con un breve texto.

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Y como debe ser, no faltó el toque festivo: había música en directo, algún que otro discurso y, como broche final de este día lleno de „suspense“ y curiosidad, una recepción en el Centro Cultural Húngaro donde degustamos la cocina húngara y tuvimos oportunidad de saludarnos intercambiar nuestras impresiones. Estaría bien si de ello naciera un grupo de trabajo para ir perfilando posibles vías de cómo darle continuidad a esta iniciativa.

Natürlich fehlte auch der festliche Rahmen nicht: es gab Musik, die ein oder andere Ansprache und zum Abschluss dieses spannungsreichen Abends einen Empfang im Ungarischen Kulturzentrum, mit einer Kostprobe aus der ungarischen Küche und Zeit und Raum, uns ein wenig kennen  zu lernen und die ersten Eindrücke  auszutauschen. Es wäre schön, wenn sich daraus ein Forum entwickeln  würde, um gemeinsam daran zu arbeiten  wie dieses Projekt weitergehen könnte.

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Brüssel / Bruselas (0)

Un minuto delicioso, de la página de „Web of Europe“.

Eine köstliches Ein-Minuten-Video aus der Homepage von der „Web of Europe“.

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San Pelayo (II) – en la roca // im Stein

Al final llegué. Llegué a la roca en la que con paciencia y constancia alguien había cavado esta pequeña ermita-cueva. Me sorprende que han tenido que pasar casi cinco años hasta que hemos encontrado el camino hasta aquí. No sé cuantas veces hemos hecho la carretera por el valle y siempre, pasando por la típica señal de color magenta con letras blancas, pensé que algún día deberíamos ir. Y como tantas veces ocurre: lo que tienes muy cerca, es lo que descubres al final….

Schliesslich bin ich doch noch angekommen. An diesem Felsen, in den irgendjemand irgendwann vor 1150 mit Geduld und Ausdauer diese kleine Einsiedelei hineingegraben hat. Schon erstaunlich, dass ganze fünf Jahre vergehen mussten, ehe wir den Weg hierher gefunden haben. Ich weiss gar nicht, wie oft wir durch das Tal gefahren sind, und jedes Mal, wenn wir an dem typischen Hinweisschild mit weissen Buchstaben auf Magentarotem Grund vorbeikamen, nahm ich mir vor, diese Einsiedelei „demnächst“ zu besuchen. Und wie so oft: was man in der Nähe hat,  ist was man zuletzt entdeckt….

Una pena que no se puede entrar. Como en muchas otras, también aquí encontramos la entrada cerrada con una reja. Supongo que tiene sus motivos, pero no deja de darme pena que no seamos capaces de cuidar nuestro patrimonio de tal forma que no tengamos que limitarnos a verlo y nos quedemos sin contemplar y experimentarlo. Ahí donde aún hay acceso libre, se respira un ambiente muy especial y resulta fácil dejarse transportar a otros mundos interiores y temporales….

Schade, dass man nicht reingehen kann. Wie bei vielen anderen Fels-Einsiedeleien ist auch hier der Eingang mit eier Gittertür versperrt. Das wird wohl seine Gründe haben. Trotzdem ist es bedauerlich, dass wir anscheinend nicht in der Lage sind, unsere Kulturgüter so zu pflegen, zu schätzen und zu schützen, dass wir uns nicht auf das Beschauen beschränken müssen, sondern Erleben und Erfahren können. In den Felshöhlen-Einsiedeleien,  die man  noch betreten kann, herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die es einem leicht macht, sich in andere innere und zeitliche Welten versetzen zu lassen.

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Una recomendación: „Iglesias Rupestres. Olleros de Pisuerga y otras de su entorno“. De edilesa, 2007. Dirección editorial Vicente Pastor. Textos: Gonzálo Alcalde Crespo. ISBN: 978-84-8012-618-2. Habrá otros libros, supongo, pero este me gusta.

Oben eine Buchempfehlung für diejenigen, die der Spanischen Sprache mächtig sind.

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San Pelayo (I) – en la orilla // am Wegrand

De tanto kuku, que si „paka“, que si „mobil“ y „aktion“, de tanto dossier y fotos y proyectos y cvs, de tanto papeleo casi no da tiempo a nada. Menos mal que está Koira que no perdona su vuelta. El otro día fuimos por el valle de Valdegama, uno de los que más me gustan en esta zona, un camino para los que saben, que comunica la nacional de Burgos con la autovía a Palencia pasando por Mave, un valle que por momentos parecía que podía convertirse en víctima paisajísticade uno de los trazados del AVE a Cantabria…. En fin, el otro día fuimos por este maravilloso valle hasta Villlacibio, donde dejamos el coche para ir andando hasta la ermita rupestre de San Pelayo.

Bei soviel kuku, kuku-paka, kuku-mobil und kuku-aktion, bei so viel Schreibarbeit für Dossiers und Projektmappen, bei so viel Fotos und CVs, bei so viel Papierkram und Tipperei bleibt kaum Zeit für etwas anderes. Gut, dass Koira auf seiner Runde besteht. Vor Kurzem sind wir durch das wunderschöne Tal von Valdegama gefahren, meiner Meinung nach eins der schönsten die es in dieser Gegend gibt, ein Schleichweg zwischen der Bundesstrasse nach Burgos und der Autobahn nach Palencia, ein Tal, dass zwischendurch immer mal wieder in die Schusslinie der Planer der Hochgeschwindigkeits-zugstrecke nach Kantabrien gerät…. Nun, vor Kurzem sind wir also bis Villacibio gefahren und haben dort das Auto geparkt, um bis zur Felseneinsiedelei von Don Pelayo zu laufen.

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A estas alturas del año, tener una meta para una excursión en el fondo es una excusa para ir desfilando entre el ejercito de flores y plantas que bordean cualquier camino. Me pierdo en la contemplación de tanta variedad de formas y texturas, de tantos matices de colores distintos, no avanzo de tanto mirar…. casi se me olvida a donde queremos ir…. Menos mal que el camino es corto, 15 minutos tardaron „los chicos“, yo el triple…..

In dieser Jahreszeit ist das Ziel eines Ausflugs eigentlich nur ein Vorwand, um zwischen dem Heer von Blumen und Pflanzen, die den Wegrand flankieren, daher zu wandern. Normalerweise verlier ich mich dabei in der Betrachtung dieser Vielfalt von Formen und Strukturen, der unendlich vielen Farbnuancen, komme gar nicht voran vor lauter schauen…. dabei vergess ich fast, was das Ziel unseres Ausflugs ist. Nur gut, dass der Weg nicht zu lang ist. 15 Minuten brauchen die „Männer“, ich das dreifache…..

Hoy tengo mirada de tejedora. tiene gracia, el program de manipulación de imágenes me recomienda todo el rato rotar la imágen y tengo que decir que No, que la quiero así, tumbada…… lista para tejer….

Heute hab ich einen Weberinnenblick. Witzig, das Bildbearbeitungsprogramm schlägt mir dauernd vor, das Bild zu drehen, und ich muss immer wieder und wieder NEIN sagen, ich will das nun mal so, genau so liegend…..als wenn es drauf warten würde, gewebt zu werden…..

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Con el tiempo uno se acostumbra y ni gira la cabeza para ver la foto en la supuestra orientación „correcta“. Si da igual, lo importante son las formas y los colores…

Mit der Zeit gewïhnt man sich daran und legt auch den Kopf nicht mehr schräg um das Foto in der „angeblich richtigen“ Lage zu sehen. Weil es eigentlich ganz gleich ist, das Wichtige sind die Farben, die Formen….


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pues sí, iré // und ich fliege doch

Bueno, la decisión no ha sido fácil. Como siempre en estas ocasiones se debaten  dentro de mí el alma aventurero y el sentido de responsabilidad. Uno dice que „Por supuesto hay que ir, es una ocasión única para ver, conocer, airear, contar, escuchar…… y además, te lo mereces.“ El otro piensa en lo que vale, que si el vuelo, que lo que cuesta  y para  lo que este dinero da en el día a día, que si debo o no sacarlo de la caja común para darme un capricho….“. “ Pero si no es un capricho, tómalo como un viaje de negocios, quien sabe…… „, contesta el primero.

Nun, die Entscheidung ist nicht leicht gefallen. Wie immer bei solchen Gelegenheiten liegen  in mir zwei Geister in heftigem Streit, der eine ein eingefleischter Abenteurer, der am liebsten in den Tag hineien lebt; der andere weitsichtig und stets auf Verantwortung bedacht. Der eine sagt: „Klar musste da hin, Mensch. Is ’ne einmalige Gelegenheit, um sich mal umzugucken, was neues zu sehen, sich mal’n bisschen durchpusten zu lassen, zu erzählen, zuzuhören…… ausserdem hast’e das echt verdient.“ Der andere denkt gleich an die Kosten, das Flugticket und was man mit dem Geld  alles im tagtäglichen Überlebenskampf machen kann, und wie lange man es strecken kann…..; und ob ich mit ‚gutem‘ Gewissen ’so aus ’ner Laune heraus ‚ in die gemeinsame Kasse greifen kann“. „Na Laune is‘ es ja wohl nicht, ne? Geschäftsreise sagt man zu sowas, damit du’s weisst!“

En el fondo tienen razón los dos. Claro que es una ocasión irrepetible porque el proyecto de „Web of Europe“ lo es. Nos podemos encontrar en otro marco, en otra exposición, en otra constellación y en otro lugar…. pero así, así como nos veremos el jueves que viene, así no.

Eigentlich haben beide Recht. Natürlich ist es eine einmalige Gelegenheit, schon allein, weil das Projekt „Web of Europe“ einmalig ist. Wir können uns in einem anderen Rahmen treffen, anlässlich einer anderen Ausstellung, in eine  anderen Konstellation und an einem anderen Ort…. aber so, so wie wir uns am Donnerstag treffen werden, so nicht.

También es cierto que nuestra economía no está para ir gastando dinero, por poco que sea, en estos asuntos. El tapiz está, eso es lo que vale. Además, lo digo aquí y lo diré ahí, tengo que reconocer que estoy cada vez más vehementemente en contra de todas estas iniciativas, ideas, proyectos, que se basan, apoyan, que se materializan y viven gracias  a la buena voluntad de la gente que se compromete con él desde donde le toca hacerlo, como organizador, como artista, como RRPP…. Quiero decir, y lo diré ahí como lo digo aquí, que no me parece de recibo que estos proyectos se realicen en este formato (con el apoyo del Ministerio de Cultura Húngaro, en el marco de la presidencia de la Unión Europea) como parte de un programa cultural de cierta transcendencia, con inauguración oficial y recepción posterior y que bueno…… si puedes venir, bien; y si no, te lo pierdes.

Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass unser Familiengeldbeutel nicht gerade zum reingreifen einläd, egal wie viel es auch sein mag. Der Teppich ist schliesslich dort, das ist das Wichtigste. Ausserdem, und das sag ich hier genau so klar wie ich es dort sagen werde, bin ich mich immer energischer gegen diese Art von Initiativen, von Ideen, von Projekten, deren Grundlage und Halt der gute Wille und die uneigennützige Bereitschaft all derjeniger ist, die sich dafür engagieren, von der Organisation, über die Künstler, bis hin zur PR-Arbeit…. willsagen, die nur dadurch zustande kommen, dass sich eine Gruppe von Leuten freiwillig dahinterklemmt. Das ist auch ganz gut, aber nicht in einem solchen Rahmen, d.h. nicht wenn dieses Projekt Teil eines Kulturprogrammes mit institutionelles Unterstützung ist und eine gewisse Transzendenz erreicht. Nicht, wenn feierliche Eröffnungen und Empfänge vorgesehen sind.  Es überrascht mich nach den vielen Jahren nicht mehr, aber es ärgert mich jedes mal aufs neue:  …. wäre schön wenn Sie kommen könnten; wenn nicht, naja, dann verpassen Sie es halt.

Al final iré. Iré porque me apetece mucho, porque lo necesito casi como una aplicación de oxígeno en casos de astma. Iré porque hay vuelos baratos de ryanair, por mucho que esté en contra de las compañías de bajo coste y del trato que despensan a sus clientes. Iré porque María José y Loyola se prestan como canguros y porque Marika Szaraz me ha ofrecido acogerme tres noches en su casa.

Zum Schluss werd ich doch fliegen. Weil ich eine riesige Lust hab, dabei zu sein; weil ich es brauche wie die Sauerstoffmaske bei einem Asthmaanfall. Und weil es Billigflüge von Madrid nach Brüssel gibt, obwohl ich gegen die Billigfluggesellschaften und die Art und Weise bin, wie sie ihre Kunden behandeln. Weil María José und Loyola als „Ersatztanten“ einspringen und weil Marika Szaraz sich grosszügigerweise angeboten hat, mich drei Nächte bei sich zu beherbergen.

Es decir, que iré porque detrás hay toda una red de voluntades y compromisos, de amistad y vocación que hacen posible que gente como yo, que vivimos por el arte pero que no podemos vivir de él, puedan hacerse visible en un acto cultural que sin ellos no hubiera sido posible.  A la vuelta os contaré…… Voy con mucha ilusión.

Kurzum, weil im Hintergurnd ein ganzes Netz an gutem Willen und Engagement, an Freundschaft und Hingabe gespannt wird, dass es jemandem wie mir, die wir für aber nicht von der Kunst leben,  ermöglicht, bei einer solchen kulturellen Veranstaltung, die es ohne ihre künstlerische Arbeit nicht gäbe, dabei sein können. Nach der Rückkehr werd ich ech meien Eindrücke berichten……. voller Vorfreude flieg ich hin.

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ahí está // da ist „es“

Hoy me ha llegado a través del fb el enlace a la página del proyecto „Web of Europe“. Os acordáis que mandé la parte que me había tocado hacer en otoño del año pasado. Ahora, poco queda para la inauguración en Bruselas. No podré ir, como muchas otras veces me quedaré con el catálogo en las manos….. Pero bueno, aquí os dejo en enlace a la página. Veréis un resumen de las intenciones del proyecto y, lo que resulta más interesante, en las pestaña lateral de „paraphrases“ tenéis todos los fragmentos de los demás, una foto de ellos en su estudio y el texto que nos pidieron en contestación a unas cuantas preguntas que nos enviaron con el número del fragmento.

Si pincháis en el lateral del blog sobre la foto de „Web of Europ“ encontráis mi aportación…….

Heute hat mich per fb den Link zur Projektseite des „Web of Europe“ erreicht. Ihr erinnert euch vielleicht, dass ich meinen Teil im Herbst vergangenen Jahres abgeschickt habe. Jetzt fehlt nicht mehr viel bis zur Ausstellungseröffnung in Brüssel. Wie so oft, werd ich auch diesmal mit dem Katalog in der Hand Vorlieb nehmen müssen…. Aber hier habt ihr den Link, um selbst ein bisschen stöbern zu können. Am interessantesten finde ich die „paraphrases“. Wenn ihr draufklickt werdet ihr weitergeleitet zu einer Seite, auf der ihr alle Fragmente der beteiligten Künstler sehen könnt, mit einem Foto und dem Statement als Antwort auf einige Fragen, die uns zusammen mit der Nummer unserer Teils zugeschickt wurden.

Und wenn ihr hier in meinem Blog rechts das „Web of Europe“ Foto anklickt, öffnet sich die Seite mit meinem Beitrag.

die Ausstellungen // las exposiciones:

Brussels
Musées Royaux d’Art et d‘ Histoire
20 May 2011- 14 august 2011 


Budapest
Museum of Applied Arts
13 October 2011 – 27 november 2011 

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qué ganas tengo… // so ’ne lust…

Qué ganas tengo de sentarme a tejer para seguir el viaje….

Hab so ’ne Lust, mich hinzusetzen und die Reise wieder aufzunehmen….

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dias ricos en acontecimientos (5) / ereignisreiche tage (5)

Hay otro acontecimiento que, sin duda, se puede clasificar como „importante“: Hemos termiando el descubrimiento de la calzada preromana, al menos hasta donde nos parecía tener sentido en nuestro diálogo con la Naturaleza. Pero de ello más y del „por qué“ ahí y no aquí en el próximo post del kuku-blog.

Es gibt noch ein weiteres Ereignis, das zweifelsohne als „bedeutend“ zu bezeichnen ist: Wir haben die Brücke aus vorrömischen Zeiten endlich ganz freigelegt, zumindest soweit es uns der Dialog mit der Natur sinnvoll erscheinen liess. Aber darüber und über das warum an  anderer und nicht an dieser Stelle erzähle ich mehr im nächten Eintrag des kuku-blog.

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días ricos en acontecimientos (4) / ereignisreiche tage (4) o/oder “DEFENDER”

Parte 2 // Teil 2

(Al final lo he dividido en dos partes, sólo nos quedan 20 fotos, ánimo // Zum Schluss hab ich den Bericht über unseren Ausflug in zwei Teile gegliedert. Jetzt bleiben nur noch 20 fotos, nur Mut)

cuarta parada // vierter halt

Después de pasar por el „Monte Milagro“ y algún que otro lazo que dibujaba la pista siguiendo la orografía del territorio del oso pardo, llegamos a nuesto punto final, de picnic y retorno: la zona de „Los Lagos“ , donde el menhir, las tumbas de la Edad de bronce cubiertas ya de tupida vegetación, la vista a los picos del otro lado del valle ( Iján, Cordel, Ligúardin, Cepeludo, Ropero) ofrecieron un excelente escenario para sacar las viandas y disfrutar del silenco, de aire y sol…..

Nachdem wir rechts am „Monte Milagro“ unseren Weg fortgesetzt hatten, immer dem Forstweg folgend, der sich in mehreren Schlaufen den Taleinschnitten folgend, am Berghang entlang durch das Territorium des Braunbären schlängelte, kamen wir genau richtig zur Mittagszeit mit leicht knurrendem Magen an unserem Bestimmungs- und Picknickotr  und Wendepunkt unseres Ausflugs an: dem Gebiet, das die Einheimischen „Los lagos“ nennen, auch wenn kein einziger See in Sicht ist. Dafür boten aber der Menhir, die dicht überwachsenen Gräber aus der Bronzezeit und die Sicht auf die gegenüberliegenden Gipfel ( Iján, Cordel, Ligúardin, Cepeludo, Ropero) ein wunderbares Szenario für die kleinen Gaumenfreuden, die in unseren Rucksäcken verstaut waren.

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Aunque en su día hayan estado pensados para acoger los cuerpos de los difuntos, Uli probó y decidió que para un día de excursión con chaparrón incluido, no ea mal sitio para refugiarse antes de quedarse empapado.

Auch wenn sie ehemals dazu gedacht waren, die Körper der Verstorbenen zu bewahren, hat Uli sie ausprobiert und festgestellt, dass sie im Notfall, bei einer Wanderung mit überraschenden Wolkenbruch, zum Beispiel, einen ausgezeichneten Unterschlupf abgeben würden.

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Como aún había prevista una última parada, ya en el camino de vuelta a casa, tocó recoger y despedirse de este cacho de paisaje de montaña que  resulta muy impresionante, incluso para gente como yo, que no me atrae tanto la piedra sin más la vegetación…..

Da noch ein Halt auf dem Nachhauseweg vorgesehen war, galt es schlieslich, die kärglichen Reste des Piclnicks wieder in den Rucksäcken zu verstauen und sich von diesem Fleckchen Natur zu verabschieden, das selbst für jemanden wie mich, der sich eher zu Wañd und Wiese hingezogen fühlt als zum harten rauhen Stein, ein eindrucksvolles Erlebnis ist….

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quinta y última parada // fünfter und letzter halt

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Habíamos pasado por el Monte Milagro en la subida para llegar a buena hora a la mesa, pero no queríamos dejarlo de lado. Así que en la vuelta nos paramos y, para ahondar el cansancio que hasta el momento se debía más al esfuerzo de nuestro aparato digestivo por asimilar las delicias del picnic, y la consecutiva modorra, que a las caminatas de ida y vuelta al Defender, decidimos bajar por el osque de abedules y acebos hasta el Hijar para buscar el Puente Dé.Y así fue:

Wir hatten auf dem Weg zum Gipfel den Monte Milagro rechts liegen lassen, um rechtzeitig bei Tisch zu sein, aber natürlich hatten wir alle Lust, ihn uns anzuschauen. Ausserdem war uns danach, der um sich greifenden  Müdigkeit, die zu diesem Zeitpunkt eher auf der intensiven Beschäftigung unseres Verdauungsapparates mit dem köstlichen Picknick und der darauffolgenden Schläftigkeit zu tun hatte, als mit körperlicher Betätigung, eine aktive Komponente beizufügen. Daher liessen wir den Defender am Rand ders Weges und machten uns auf um durch den Wald aus alten Birken und Stechpalmen bis zum Hijar zu wandern, uns die Brücke Puente Dé anzuschauen und den Hand wieder hoch zu kraxeln. Gesagt, getan:

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Después de pasar por este bosque tan particular, que realmente parecía animado, lleno de ruinas, de retoños, de ánimas benditas o malditas, de caos, de podredumbre, de frescor y vitalidad, llegamos al Hijar que nos recibió con un fuerte…. caudal .

Nach der Wanderung durch diesen beeindruckenden Wald, der tatsächlich beseelt zu sein scheint, voller Baumruinen, voller junger Bäume, voller glückseliger oder verfluchter Seelen, voller Chaos, Verfall, Frische und Lebenskraft, erreichten wir den Hijar der uns mit einem kräftigen Rauschen begrüsste.

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Beim Rosinen- und Nüsse knabbern auf der Puente Dé, diesem dicken Felsbrocken der irgendwann mal genau so den Berghang runtergerollt sein muss, dass er sich in der engen Schlucht des Hijar verkeilte und von den Menschen zur Brücke umgestaktet wurde, wurde auch Uli klar, dass wir den ganzen hang, den wir heruntergekullert waren, nun wieder raufkraxeln mussten, um zum Defender zu kommen, der oben geduldig auf uns wartete um uns nach Hause zu bringen.

Dolió un poco, Uli lo reconoció el primero. Yo, con mi más que cuestionable forma física tras los últimos meses de intenso trabajo delante del ordenador, lo reconocí la segunda. ¡Pero lo conseguimos, por supuesto y que remedio!Y todos agradecimos el trago de agua fresca cuando finalmente llegamos….

Mientras nos comíamos algunas pasas y nueces en el puente de Puente Dé, esta roca gigantesca que en su día cayó del monta con tal suerte, que se quedó enclavada entre las paredes del cañon del hijaar, formando un puente natural que el ser humano aprovechó como tal afianzándolo y arreglandolo a su gusto, Uli se dió cuenta que esta cuesta que acababamos de rodar hacia abajo más que andar, había que volver a subirla para llegar al gran Defender que nos aguardaba pacientemente arriba en la pista.

Das tat ein bisschen weh, Uli hat es als erster zugegeben. Ich, mit meiner eher fragwürdigen „Form“ nach wochenlangem sitzen vor dem Computer, hab als zweite zugestimmt. Aber wir haben es natürlich geschafft, ist uns ja auch gar nichts anderes übrig geblieben…. Und alle waren wir dankbar über den kühlen Schluck, als wir endlich wieder oben angekommen waren.

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Después de unos cuantos días que ya han pasado desde aquél miércoles de abril nos queda el agradacimiento hacia Luis y Maria por habernos hecho vivir un día tan maravilloso, el propósito de volver con mchilla y hacer una ruta de tres días por este territorio, probar las cabañas y comer ensalada de berros, y vovler a estos rincones escondidos de alta montaña en época de berea, armados de prismáticos, para ver si somos capaces de avistar algún ciervo, que es una asignatura que aún tenemos pendientes.

Nach eingen Tagen die seit diesem Aptilmittwoch bereits vergangen sind, bleibt uns die Erinnerung an einen wunderbaren Tag, den wir Luis und Maria zu verdanken haben, und der Vorrsatz, irgendwann mal mit Ruck- und Schlafsack  eine Dreitagestour durch diese Landschaft zu machen, die Berhütten auszuprobieren und Kressesalat zu essen; und in der kommenden Brunftzeit in einem dieser versteckenten Winkel mit dem Fernglas bewaffnet nach Hirschen Ausschau zu halten….

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días ricos en acontecimientos (4) / ereignisreiche tage (4) o/oder „DEFENDER“

cuarto sector: norte

preludio // vorspiel

Una advertencia antes de seguir: esta entrada va a ser larga. No tanto por el texto -que el constipado que he pillado ayer no me hace sentirme excesivamente inspirada- sino por las fotos. Al final se han quedado en 41. Ya sé que hay gente que  se va cuando ve que el rollo parece ser interminable. Lo siento. Intenté seleccionar las fotos para quedarme sólo con aquellas de las que pensaba que fueran capaces de ilustrar adecuadamente la belleza del paisaje que conocimos hace algunos días. Pero para mi defensa hay que decir que ha sido una excursión muy larga, y, sobre todo, por macro- y micropaisajes tan diversos, que mi ojo bailó todo el día entre la panorámica y el detalle….

Eine Warnung gleich vornweg: Dieser Eintrag ist ziemlich lang geworden. Nicht so sehr des Textes wegen -die Erkältung. die ich mir gestern eingefangen habe, lässt mich nicht gerade vor Einfallsreichtum sprühen- sondern wegen der Fotos. Insgesamt ist es bei 41 geblieben. Ich weiss, es gibt viele Blogger, die sofort das Fenster zumachen, wenn die Einträge sich wie abgewickelte Klopapierrollen in die Länge ziehen. Tut mir leid. Ich hab wirklich versucht, nur die Fotos auszuwählen, die eine gewisse Vorstellung von der Schönheit der Landschaft vermitteln können, die wir vor ein paar Tagen kennen gelernt haben. zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, dass es eben ein sehr langer Ausflug war, und vor allem hat er uns durch so viele so abwechslungsreiche Landschaften f¡geführt, im Grossen wie im Kleinen, dass mein Augen den ganzen Tag lang zwischen unermesslichen Weiten und faszinierenden Details hin und her getanzt ist.

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el protagonista indiscutible// unumstrittene hauptfigur

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El Defender de Luis y María de EndóOlea -porque hacían de nuestros guías por el territorio-, otras veces son Luis y María de la Cucharra del Camesa, cuando ejercen de anfitriones. En fin, sin este soporte motorizado difícilmente nos hubiera sido posible hacer este trayecto tan largo con tan poco esfuerzo y en tan poco tiempo. Además, por ser zona de acceso restringido, porque en el fondo es territorio de rebecos  y del osos pardo y cuanta menos aparición humana mejor para ellos, por no hablar de vehículos….. pues si no hubiera sido por el permiso de Luis, no podríamos haberlo hecho, por mucho Defender que nos llevara. Si a eso añadimos  la habilidad del conductor, su conocimiento del territorio y la deliciosa empanada que preparó María de carne de cordero de Valdeolea, al lado de la cual nuestros filetitos empanados de pollo hubieran parecido más bien pobres, si no hubiera sido por el apoyo logístico de la mochilla de picnic con la que venían, podéis imaginaros lo mucho que hemos disfrutado de este día en el Alto Campoo.

Der Defender von Luis und María EndóOlea -weil sie diesmal unsere Führer waren-, andere Male sind die unsere Gastgeber in ihrem Restaurant „La Cucharra del Camesa“ in Olea. Nun, ohne diesen fahrbaren Untersatz wären wir schwerlich  ohne grosse Mühe und ohne allzuviel Zeit in anspruch zu nehmen, so weit gekommen. Da es sich ausserdem um eine geschützte Gegend handelt, in der Gämsen und Braunbären zuhause sind und der Mensch eigentlich nichts zu suchen hat, und noch weniger ein Fahrzeug, und deshalb der Zugang beschränkt ist, hätte uns selbst der tüchtigste Defender nicht weiter geholfen, wenn nicht ausserdem Luis eine Erlaubnis hätte. Wenn wir dem noch hinzufügen, dass er uns sicher über Stock und Stein kutschierte, uns mit seinen ausführlichen Erklärungen das Gelände zugänglicher gemacht hat und Maria für unser Picknick eine köstliche „Empanada“ aus Schaffleisch zubereitet hatte neben der unsere panierten Hähnchenschnitzel eher kärglich gewirkt hätten, wenn da nicht unser Picknick-Rucksack gewesen wäre, dann kann sich jeder vorstellen, dass es ein gelungener Ausflug gewesen ist, den wir über alle Massen genossen haben.

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primera parada // erster halt

Ya que ibamos en todoterreno, cogimos la pista que une la CA-284 que trascurre por Valdeolea con la CA 280 que llega desde Salcedillo para bajar hasta Espinilla, pista que en su día estaba proyectada como carretera asfaltada y, ya que la herida está hecha, estaría bien si terminaran de  asfaltarla para que servicio a más  que a los cuatro felices propietarios de un todoterreno. Bajando dirección Espinilla sale a mano izquierda el PR-S 84 que discurre por la ladera norte de Cuestra Labra y Peña Rubia y en la primera cabaña de las 5 que ibamos a ver este día nos paramos para disfrutar de la espectacular vista sobre Reinosa, el embalse del Ebro y todo lo que hay más allá hasta donde alcance la vista…

Wo wir schon mit dem Landrover unterwegs waren, haben wir natürlich von Anfang an die asfaltierten Strassen gemieden, da kann ja jeder und braucht kein Landrover zu sein. Von Mata de Hoz führt ein Weg bis zur CA-280, die von Salcedillo kommend bis nach Espinilla führt. Eigentlich sollte diese Verbindung irgendwann mal asphaltiert werden, und wo die Wunde schon geschlagen ist, wäre es ganz sinnvoll, diesen voratz in die Tat umzusetzen, damit sie neben den vier stolzen Besitzern eines Landrovers oder Traktors auch noch anderen dienen kann. Nach einer kurzen Strecke Richtung Espinilla, biegt linkerhand der Wanderweg PR-S 84 ab, der an dem Nordhängen der Cuesta Ladra und Peña Rubia  bis nach Mazandrero führt. An der ersten der 5 Berghütten, die wie bei diesem Ausflug antreffen würden, haben wir den ersten Halt gemacht, um die wirklich beeindruckende aussicht über Reinosa, den Stausee des Ebro undweit darüber hinaus zu geniessen…

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No muy lejos de la cabaña, hicimos nuestro primer ejercicio de macro/micro, pues nos encontramos con una curiosa piedra que por su peso se resistía a formar parte de la proxima kuku-aktion, así que le hicimos foto, para documentar este hallazgo.

Nicht weit von der Hütte entfernt, wartete auf uns die erste Gross/Klein- oder Nah/Fern-Übung, denn bei einer kleinen Runde in der Gegend stiessen wir auf diesen seltsamen Stein, der sich mit all seinem Gewicht dagegen sträubte, Teil der nächsten kuku-aktion zu werden, weshalb wir ein Foto von ihm gemacht haben, um das Fundstück zu dokumentieren.

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Especulándo sobre el significado de este petroglifo subimos al coche para seguir nuestro camino hasta la cuenca Vitor, por la que baja el arroyo de Parralozas que luego se junta con el Hijar en Paracuelles. Un paisaje acogedor al son de las campanas de los caballos que dieron buen provecho de la hierba fresca que ahí crecía.

Noch eine ganze Weile Vermutungen über die Herkunft und Bedeutung der Felszeichnung anstellend setzten wir unseren Weg fort bis „cuenca Vitor“ einem kleinen idyllischen Tal, durch das der Arroyo de Parralozas plätschert, der sich später auf der Höhe von Paracuelles mit dem Hijar zusammen tut. Gemütlichkeit beim Geläute der Glocken der kleinen Pferdeherde, die sich da an den saftigen Gräsern gütlich tat.

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segunda parada // zweiter halt

Bajamos y volvimos a subir, y un poco más adelante hicimos trampa: ahí donde el PR-S 84 baja para dar con cuenca Bucer, cogimos una pista a la izquierda para subir hasta otra cabaña, nuestra número dos, que hay en lo que llaman el „Camino de la Guerra“, porque se siguen encontrando ahí los restos de trincheras de la Guerra Civil.

No sólo nos encontramos con una praderita con alguna que otra roca suelta, un guiñapo de nieve vieja y la cabaña anunciada, sino también con una hermosa vista a la Cuenca Bucer. Buen sitio para hacer un „descanso“ y reponer „fuerzas“….

Raus und wieder ein, weiter ging die Fahrt auf der wir bald wieder ein wenig „schummeln“ sollten, denn nur wenig weiter zweigt der Wanderweg PR-S 84, dem wir bisher fahrenderweise gefolgt waren nachunten Richtung Mazandrero ab, wir nahmen aber einen steinigen Weg, der links nach oben Richtung Peña Rubia führte und in dem Enden sollte, was die Bevölkerung hier den „Weg aus dem Krieg“ getauft hat, denn auch heute sind hier noch SPuren der Schützengräben aus dem Bürgerkrieg zu sehen.

Aber wir fanden nicht nur eine neidliche kleine von Felsbrocken übersäte und von Fetzen alten vereisten Schnees eingesäumte Bergwiese vor, in deren Mitte die angekündigte zweite Hütte stand, sondern von hier oben bot sich uns auch ein herrlicher ausblick auf die Cuenca Bucer, die wir später auch von unten bestaunen sollten. Ein wunderbarer Platz für ein kleines Zwischendurch-Picknick, um uns von den „Anstrengungen“ zu erholen und neue Energie zu tanken….

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Mientras unos buscaban a lo lejos venado, rebecos y demás animales huraños, yo me dediqué a los micropaisajes en la roca. Desde que estoy rodeada de los líquenes en lugar de escaparates de tiendas de ropa que cambian con cada temporada  mi percepción del tiempo y del crecimiento ha cambiado y con mi „slow art“ me siento muy a gusto en esta compañía.

Während einige in der Ferne nach Hirschen, Gämsen und Bären Ausschau hielten, widmete ich mich meinen Mikro.Landschaften auf Stein. Seitdem ich nicht mehr von Schaufenstern umgeben bin, die ihre Auslage saisonbedingt ändern, sondern von Flechten und Moosen, hat sich mein Zeitgefühl geändert. Mit meiner „slow art“ fühl ich mich in dieser Gesellschaft richtig wohl.

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tercera parada // dritter halt

Cuenca Bucer desde arriba // von oben

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y desde abajo // und von unten

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Decidimos seguir al arroyo que meandreaba por la pradera hasta el fondo del valle, donde el ruido del agua cayendo anunciaba alguna que otra cascada. El agua cristalina me hacia recordar la costumbre de mi madre de andar descalza por los arroyos de montaña cuando solíamos hacer excursiones, yo con la edad de Uli. Los berros que bordeaban al arroyo me hacían recordar a Loyola…. y el  charco con su sobrepoblación de renacuajos me recordó las piscinas del Parque Sindical un domingo de agosto…

Wir beschlossen dem sich durch das Tal schlängellnden Bach bis dorthin zu folgen, wo das Geräusch fallenden Wassers uns eine kleine Kaskade vermuten liess. Das kristallklare Wasser erinnerte mich an die Angewohnheit meiner Mutter bei unseren Wanderungen in den Bergen Süddeutschlands, als ich so alt war wie Uli, an jeden Bach die Schuhe auszuziehen und barfuss durch das stechendkalte Wasser zu waten, die wunderbar grüne Kresse, die den Bach säumte, erinnerte mich an Loyola…und der mit Kaulquappen überfüllte Tümpel an das Schwimmbad vom Parque Sindical an einem Wochenende im August….

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Unter anderen Umständen hätten wir vielleicht hier gepicknickt, da wir aber sozusagen einen Tisch reserviert hatten, sind wir zurück zu unserem treuen Denfender, um rechtzeitig an unserem Picknickplatz anzukommen.

En otras circunstancias quizá nos hubieramos quedado a comer aquí, pero como teníamos „mesa reservada“ subimos de nuevo al Defender, para llegar a tiempo a nuestro lugar de destino.

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cuarta parada // vierter halt

mañana / morgen

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días ricos en acontecimientos (3) / ereignisreiche tage (3)

tercer sector: oeste // dritter Bereich: Westen

Una excursión por el monte de Perapertú. La búsqueda infructuosa de un acebal que parece esconderse en uno de los pliegues  de la ladera del monte. El hallazgo de muchos micro-paisajes….

Ein Ausflug in die Berge von Perapertú.  Die erfolglose Suche nach einem kleinen Stechpalmenwald, der sich irgendwo zwischen den Falten des Hanges versteckt. Eine Menge gefundener Mikrolandschaften….

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días ricos en acontecimientos (2) / ereignisreiche tage (2)

Sector dos: movilidad infantil // zweiter Bereich: kindliche Bewegungsfreiheit

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Hace tres años, cuando mi madre nos visitó en Puentetoma la primera y tristemente también la última vez, coincidió con el cumpleaños de Uli  y le regaló una bici pequeña en su color favorito: rojo. Le pusimos ruedinas y a pesar de disponer de todo el espacio del mundo para poder aprender a montarla sin peligro de atropello o de caida peligrosa, no hubo forma de convencerle. No le llamaba. Incluso los Reyes Magos en su carta le habían dejado un pequeño „aviso“ de que iba siendo hora…. y nada.

No tiene sentido forzar las cosas, y menos aún cuando se trata de niños. Es como obligarles a empezar a escribir con tres años…. Puede que haya alguno que lo coja al vuelo y que le guste, pero en general estan convencidos de que tienen otras cosas más importantes que hacer a estas edades que agarrar el lapiz y levarlo sobre el papel, encerrando el ímpetu explorador entre las lineas horizontales del cuaderno….. A Uli le debe haber pasado algo similar con la bici. Tenía otras cosas que hacer antes, No sabemos cuales, pero parece que antes de ayer los había terminado, porque cogió la bici, hizo que quitaramos las ruedinas y en nada de tiempo y con tres intentos sabía montar en ella. Y ya no para. Hoy ha tenido su bautizo: una impresionante voltereta al toparse cuesta abajo con una piedra en la pista que hizo que saltara  la rueda de atrás y que volara él por los aires  para aterrizar entre margaritas y tréboles….

Vor drei Jahren, als meine Mutter uns in Puentetoma das erste und leider auch das letzte mal besuchte, hatte Uli Geburtstag und meine Mutter schenkte ihm ein Kinderfahrrad in seiner Lieblingsfarbe: feuerrot. Wir schraubten Stützräder dran und obwohl er über allen erdenklichen Raum verfügte, um ohne Gefahr überfahren zu werden, den Umgang mit dem Fahrrad  lernen konnte, war er nicht dazu zu bewegen. Irgendwie schien es ihn nicht zu reizen. Selbst die Heiligen Drei Könige liessen bei ihrem Besuch eine kleine „Rüge“, es wäre doch wohl so langsam an der Zeit, sich der Sache anzunehmen…. aber Uli war das ganz gleich.

Es hat keinen Sinn, die Dinge erzwingen zu wollen, weniger noch, wenn es um Kinder geht. Das ist so wie mit dem Schreibenlernen im Vorschulalter. Sicherlich gibt es den einen oder die andere, die es im Fluge lernen und denen es sogar Spass macht, aber im allgemeinen sind Kinder in diesem Alter davon überzeugt, wichtigeres zu tun zu haben als den Bleistift zu umklammern und ihn im Bemühen darum, den unbändigen Strich in die Linien des Schreibheftes einzusperren,  über das Blatt zu führen. … Uli muss es so ähnlich ergangen sein. Irgendetwas hatte er zu tun. Was es war, werden wir wohl nie erfahren. Aber vorgestern hatte er es erledingt, nahm das Fahrrad, kam zu dem Entschluss, dass die Stützräder ab mussten und in wenigen Minuten und nach drei Versuchen konnte er Fahrrad fahren. Einfach so. Und seitdem ist er kaum vom Sattel runter zu bekommen. Heute hatte er die Feuertaufe: beim ersten längeren Ausflug ist er bergab über einen Stein gestolpert, das Hinterrad ist hochgehüpft und er durch die Luft gesegelt, um zwischen Gänseblümchen und Klee zu landen…..

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días ricos en acontecimientos (1) / ereignisreiche tage (1)

Estos últimos días han sido increibles, no sólo por el buen tiempo que ha hecho, sino por las muchas cosas que han ido pasando, cosas pequeñas y posiblemente decisivas, cosas grandes  y quizá prescindibles, según quien las mire y por donde…..

Die letzten Tage waren unglaublich, nicht nur wegend es fast sommerhaften Wetters, sondern weil einfach so viel geschehen ist, Kleines und möglicherweise Entscheidendes, Grosses und vielleicht Entbehrliches. Das kommt ganz darauf an, wer es sieht und  wie man oder frau oder kind es sieht…..

im grünen Bereich // en el sector verde:

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Creo que si no hubiera sido por la fuerza de contagio del alma verde de Loyola y su paso por Puentetoma con desbrozadora y motocultor, este año hubiera renunciado a la huerta. La tenía abandonada desde hace dos, porque el año pasado me prestó Juan Ramón en su finca un trozo para cultivar…

Wenn nicht die ansteckende Kraft von Loyolas grüner Seele gewesen wäre, und ihr Besuch in Puentetoma mit der Motorsense und der Motorhackmaschine (ein Hoch auf den menschlichen Erfindungsgeist) hätte ich dieses Jahr wahrscheinlich auf den Garten verzichtet.  Seit zwei Jahren hab ich mich nicht mehr  um ihn gekümmert. Vergangenes Jahr hatte mir Juan Ramón auf seinem Bauernhof ein  Stückchen Land überlassen….

Pero me falta tiempo, o mejor dicho, me falta la disponibilidad del tiempo cuando la huerta lo requiere, es decir cuando hay que prepararla, cuando hay que regarla o cuando hay que cosechar, embotar….. Ahí no vale un „espérate hasta la semana que viene, ahora no puedo“…. Por lo que el otoño pasado decidí por mis adentros dejar mis experimentos hortelanos para la edad de jubilación (jubila-¿qué?) …..

Aber mir fehlt Zeit, oder besser gesagt mir fehlt die Verfügbarkeit genau dann, wenn der Garten Zeit verlangt, wenn umgegraben werden muss, oder gegossen, wenn geerntet und eingemacht werden muss, und man nicht mal eben mit einem „Kannste nicht bis nächste Woche warten, ich steck gerade bis zum Haaransatz in Arbeit“ auf später vertrösten kann… Genau darum hatte ich im vergangenen Herbst für mich beschlossen, meine Gärtnerexperimente fürs Rentnerleben zu  lassen….

Eso fue el otoño pasado. Lo que pasa es que cuando llegan los días de sol; cuando a pesar de inundaciones y heladas sale la fila de tulipanes que sembró Uli hace cuatro años; cuando a pesar de mi abandono veo que han sobrevivido frambuesos y grosellos; cuando hemos quitado las pesadas piedras de la tumba de Neska para ir plantando alguna flor en su recuerdo….. al final, pica el gusanillo de remover la tierra y meter algo y ver como crece….. algo, sin grandes aspiraciones, algo sencillo y resistente, algo contemplativo y no productivo….

Das war im letzen Herbst. Da schien alles entschieden. Aber dann kommen die ersten Frühlingstage;  die Reihe violetter Tulpen, die Uli vor vier Jahren gepflanzt hat blüht trotz Überschwemmungen und Frost fröhlich vor sich hin; die Himbeer- und Johannisbeersträucher bekommen trotz der Vernachlässigung meinerseits  neue Triebe, und dann habe wir die dicen Steine zur Seite gerollt, mit denen wir Neskas Grab bedeckt hatten, weil ich geren ein paar Blumen darauf pflanzen wollte…. , und dann kommt doch wieder diese Lust in der Erde zu buddeln und irgendetwas reinzustopfen und zuzuschauen wie es wächst… iregendetwas, ohne grosse Erwartungen zu stellen, etwas einfaches, pflegeleichtest, anspruchsloses, vielleicht eher dekoratives als produktives…

Mantengo el pequeño rincon de aromáticas, el laberinto para el año que viene, he dejado la hierba luisa porque me gusta su olor y este verde primavera tan alegre y optimista, Loyola me pasó plantas de fresa para un bancal, he limpiado los frambuesos que siguen vivos, y he sembrado flores con semillas que tenía guardadas en sobrecitos sin nombre…..

Nach wie vor gibt es den kleinen Kräutergarten, das Labyrinth mit den Schneeglöckchen und Krokussen, das zitronenkraut hab ich auch stehen gelassen, weil ich den Geruch liebe, vor allem an heissen Sommertagen; Loyola hat ein paar Erdbeerpflanzen gebracht, rund um die Himbeer- und Johannisbeersträucher hab ich sauber gemacht und aus unbeschrifteten kleinen Tütchen BLumensamen ausgestreut…..

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2. kuku-aktion

 

Aunque su lugar más bien sería el otro blog, pero como en el fondo los dos estan unidos por un mismo „cordón umblical“, y como es casi seguro, segurísimo, que voy a estar ahí, lo cuelgo a modo de invitación:

Aún falta por determinar el espacio concreto, ya os avisaremos por todos los medios posibles, pero como lo de dejarse llevar hacia donde estén los hallazgos requiere tiempo y oportunidades, quería avisaros cuanto antes, para que aprovechéis los desplazamientos que ahora con el buen tiempo apetecen tanto y con la Semana Santa serán „casí“ ….. casi „obligatorios“…..

Eigentlich gehört das in den anderen Blog, aber da beide an einer „Nabelschnur“ hängen, und ich mit ziemlicher Sicherheit dabei sein werde, wollte ich euch alle einladen:

Der genaue Ort muss noch gefunden werden. Wir sagen euch früh genug Bescheid. Da es aber Zeit und Gelegenheit braucht um sich zu den Fundstücken führen zu lassen, wollte ich euch jetzt schon einladen, die Ausflüge zu nutzen, die bei dem guten Wetter und mit dem kommenden Osterwochenende fast zur „Pflicht“, mit Sicherheit aber ein „Vergnügen“ sein werden.

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Ich werd mich wie Pipi Langstrumpf  fühlen, die immer bereit war, auf Fundstücken zu „stossen“…

Me sentiré como Pipi Calzaslargas que siempre estaba dispuesta a toparse con hallazgos…..

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poco a poco // nach und nach

Aunque no lo decimos, seguimos con la „liberación“ del puente de su abrazo, esperemos que involuntario, de zarzas y hierbas múltiples (porque si era deseada esta fusión desde luego la estamos fastidiando). Como el cambio de la hora nos brinda un ratito más de luz, aprovechamos las tardes entre semana, cuando no hay muchos deberes que hacer, para avanzar con nuestra labor. Con el buen tiempo despiertan las plantas de su hibernación y salen brotes por todos los lados. Cada vez más da cosa cotrar esta vida que se asoma, por muy zarza que sea…. Creo que tenemos que darnos un poco de prisa, para terminar cuanto antes, o para poner punto final, aunque sea con el riesgo de no haber llegado a un extremo del puente y ver como en el otro vuelve a presentarse la Naturaleza con esta fuerza inconmensurable que la caracteriza y contra la que no hay quien se resista….

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Auch wenn wir es nicht weiter erzählt haben, setzen wir die „Befreiung“ der Brücke aus der hoffentlich unfreiwilligen Umarmung der stacheligen Habebutten und Brombeerranken fort (denn sollte diese Verschmelzung gewünscht sein, dann sind wir alles andere als erwünscht). Da uns die Umstellung auf die Sommerzeit ein wenig mehr Licht beschert, nutzen wir die Nachmittage, an denen es nicht zu viele Hausaufgaben zu bewältigen gibt, um mit der Arbeit voran zu kommen. Mit dem guten Wetter und der Wärme erwacht auch die Pflanzenwelt aus ihrem Winterschlaf und überall erscheinen die ersten Knospen. Es fällt immer schwerer, dieses sich vorwagende Leben einfach abzuschneiden, da mag es um noch so stachelige Ranken gehen… Ich denke wir müssen uns ein bisschen beeilen, um so schnell wie möglich fertig zu werden oder um einfach irgendwann einen Schlusspunkt zu setzen, auch auf die Gefahr hin, es nicht bis an das andere Ende geschafft zu haben und zusehen zu müssen, wie die Natur mit ihrer unermesslichen Kraft, der niemand wiederstehen kann, am Anfang der Brücke bereits wieder in Erscheinung tritt…..

Hier einige Bilder der bisher erzielten Fortschritte // aquí algunas imágenes de los progresos alcanzados:

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Como ya somos un equipo bien sincronizado, cada uno tiene su sitio y se ocupa de una parte determinada del trabajo. Juanjo va por delante con las largas tijeras de poder. Yo no puedo con ellas, no tengo fuerze en los brazos cuando el diámetro de las ramas es superior a 3 cm. Si me toca a mí, recurro al serrucho, pero reconozco que va mucho más rápido así. a Uli se le impode el tamaño meterse entre las zarzas, pero se ha especializado en tener a Koira entretenido, para que no moleste, y, lo más importante, a preparar la merienda para todos. Además ha adoptado la sana costumbre de comerse al menos dos manzanas por sesión, porque la manzana sabe mucho mejor sentado en un puente viejo, apoyado en un tronco y con la mirada puesta en el horizonte cercano detrás del cual en pocos instantes desaparecerá el sol, dejando un velo morado sobre la paleta de colores….

 

Da wir inzwischen schon ein eingespieltes Team sind, hat jeder seine Aufgabe gefunden. Juanjo geht vorne weg mit der grossen Schere. Ich komme mit ihnen nicht zurecht, habe nicht genug Kraft, wenn der durchmesser der Äste über 3 cm liegt. Da greife ich normalerweise zur Säge, muss aber zugeben, dass es mit der Schere viel schneller geht. Uli hat bei seiner Grösse vor der Wand aus Dornen keine Chance. Er hat aber trotzdem eine gute Beschäftigung gefunden, während wir das Gröbste aus dem Weg räumen: er hält uns Koira fern, der manchmal seine Nase dahin steckt, wo er nicht sollte, und kümmert sich ausserdem um das gemeinsame Picknick. Er hat die gesunde Angewohnheit angenommen, mindestens zwei äpfel zu essen, weil er festgestellt hat, wie gut sie schmecken, wenn man so auf der Brücke sitzt und an einen alten Stamm gelehnt den Horizont entlang wandert und zuschaut, wie die Sonne hinter ihm verschwindet und die Farbpalette mit einem graulilanen Schleier zudeckt.

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Nun, wir haben noch ein gutes Stück vor uns, aber ein anderes haben wir schon geschafft, und so langsam sieht man etwas von dem, was heute noch von der Brücke übrig ist.  // Bueno, aún tenemos un buen trozo por delante, pero otro tanto ya hemos hecho y poco a poco se ve lo que queda de este maravilloso puente.

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april, april

Nuestro equipo se hace mayor de edad

Me lo he aguantado en el kuku-blog, porque me parecía un poco cursi. Aqui estoy en mi casa, entre amigos…. Pues eso: un 1 de abril de hace 18 años, Juanjo y yo nos casamos.  Me hacía ilusión ese día, porque el 1 de Abril es en Alemania algo parecido al Día de los Santos Inocentes. La gente se gasta bromas a más no poder y todo el día estás dudando si lo que te dicen es verdad o no….. Me parecía una buena fecha para empezar una convivencia marcada por el despropósito de vivir con el arte en el estado más puro posible.

Nos ha ido regular en eso, en lo de vivir con el arte. Hubo momentos duros, muy duros, muchos sacrificios, pequeños y algunos un poco más grandes, también mucha alegría….. y bueno, hasta aquí hemos llegado juntos. Gracias a Juanjo, que sujeta el otro vaso cuando brindo con cava haciendo sonar el cristal. Gracias a él, que es capaz de sentir la satisfacción que yo siento al crear a través de mi alegría, y aguanta mis frustraciones con la necesaria paciencia.

Lo bueno de vivir con el arte es que te mantiene despierto, lo bueno es que nos ha sacado de Madrid, lo bueno es que nos ha colocado ahora en el comienzo de una nueva aventura. Que alguien diga que el arte no sirve para nada.

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Unser Team wird volljährig

Ich hab mich im kuku-blog zurückhalten müssen. Da passte es wohl nicht so richtig hin, aber loswerden muss ich es doch. Hier bin ich „bei mir“ und unter Freunden…… Also: an einem 1. April vor 18 Jahren haben wir geheiratet, Juanjo und ich. Ich hatte mich darum bemüht, dass die Trauung auf diesen Tag fällt.  Hier in Spanien wird der 1. April zwar nicht gefeiert, etwas ähnliches gibt es am 29. Dezember, dem „Día de los Santos Inocentes“. Aber ich fand es einfach passend um eine Beziehung zu besiegeln, bei der die Kunst im Mittelpunkt steht.

Damit sind wir nicht immer gut gefahren. Es gab Augenblicke, wo wir ziemlich nah am Abrund standen, wo es schwer war, trotzdem an die Kunst  zu glauben, es gab viele kleine und einige grosse „Opfer“, es gab natürlich auch viel Freude. Nun, bis hier sind wir gekommen. Dank Juanjo, der das andere Glas festhält, wenn ich mit Sekt anstosse und dabei dieser wunderbare kristallklare Ton erklingt. Dank ihm, weil er es fertigbringt, meine Zufriedenheit bei meinem künstlerischen Schaffen durch meine Freude mitzuempfinden und meinen Frust mit stoischer Ruhe auszuhalten.

Das Gute am Leben mit der Kunst ist, dass sie einen wach hält, das sie uns aus Madrid hier aufs Land gebracht hat, dass sie uns an den Anfang eines neuen Abenteuer stellt. Da soll noch mal jemand sagen, die Kunst wäre zu nichts nütze.

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me haré una chapa…

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Indígnome

Digamos NO. Negaos. Actuad. Para empezar, ¡INDIGNAOS!

El artículo en la página de „periodismo humano“

Del 1917… Tienen que venir los del 1917 para llamarnos a la „resistencia“, a la „revuelta pacífica pero contundente“, a la acción…. Nos debería dar vergüenza… ¿Dónde estamos los del 1963? Dónde están los del, no sé 1970….75….83….89…? ¿Dónde están los jóvenes? ¿O es que piensan que tienen demasiado que perder? Si les están quitando todo…. todos los derechos básicos del ser humano, poco a poco: el derecho a una vivienda digna, a un trabajo digno, a participación, a capacidad de decisión…… No sé qué me da mas miedo: el poder visible y el oculto del capital en todos, TODOS, los ámbitos de nuestra vida, o nuestra pérdida de valores democráticos, de ética, de sentido común, de sentido cívico…. de ganas, de compromiso…… No sé.

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africa // afrika

Indecisos. Sin luz, ni agua, ni cobertura de móvil rematamos lo que algunos asocian con la auténtica vida en el campo y terminamos por meternos entre zarzas y matorrales, rocas y charcos, caracoles y buitres hasta que pensamos haber dado tiempo suficiente a todos los servicio para acudir a Puentetoma y reestablecer la normalidad que yo, personalmente, no veo incompartible con una vida en un entorno rural.

Unentschlossen. Ohne Strom, Wasser und Anschluss an das weltweite, nationale und lokale Netz irgendeiner Kommunikation in luftigen Höhen haben wir uns den inzwischen fast schon berühmten Rucksack geschnappt und den Zustand sozusagen abgerundet, den einige mit dem „Leben auf den Land“ zu assoziiren scheinen: haben uns zwischen  Dickicht und Heide, Felsen und Pfützen, Schneckenhäusern und Geiern verloren, um all denjenigen, deren Obliengenheit darin besteht, die grundlegenden Dienstleistungen wieder herzustellen, ausreichend Zeit zu geben, um  Puentetoma in den Normalzustand zurückzuversetzen, den ich durchaus mit einem „Leben auf dem Land“ vereinbar finde….

Nach diesem nicht ganz freiwilligen Tag in der Natur fiel uns die Entscheidung schwer. Auf dem Programm stand ein Klassiker unter den spanischen Filmen in Aguilar  und  ein Puppentheater in Barruelo. Zum Schluss: WEDER NOCH. Zum Schluss sind wir nämlich nach Reinosa gefahren, um uns „El Percusionista“ von und mit Gorsy Edú anzusehen, und etwas besseres hätte uns an diesem Samstagabend kaum passieren können.

Después de este día en el campo no del todo intencionado, nos resultó difícil decidrinos cómo termianrlo. Había proyección de un clásico de cine español en Aguilar y títeres en Barruelo. Al final: NI UNA COSA, NI OTRA. Al final nos fuimos a Reinosa para ver y escuchar „El percusionista“ de y con Gorsy Edú, y creo que difícilmente nos podría haber pasado algo mejor que esto en esta tarde de sábado.

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El espectáculo forma (formó) parte de AFRICALIA 2011, „acercándonos a África“. Durante la segunda mitad de marzo había ciclo de cine, teatro, charlas, talleres de cuentacuentos….por toda la geografía cántabra. Y había tambores en Reinosa…..

Dieses wunderbare Schau-und Hör-Stück ist (war) Teil eines umfassenden Programms, das unter dem Titel „AFRICALIA 2011“ während der zweiten Märzhälfte  mit Theatervorstellungen, Filmvorführungen, Konferenzen, Workshops, etc.  die  cantabrische Geografie bereiste. Und in Reinosa gab es Getrommel…..

 

Quien tiene la oportunidad de verlo en algún lugar en algún momento, que no la deje pasar. Es un espectáculo de música, danza y canto, de alegrías y tristezas, de ritmos y tempos, de sabiduría  y de verdades, muchas verdades…..

El hilo narrador une el abuelo percusionista de un pueblo de Guinea Ecuatorial con su nieto que termina emigrando a Europa con la esperanza de conseguir el dinero suficiente para poder sanar al abuelo viejo y enfermo y poder casarse y mantener una familia. Y con este hilo, Gorsy Edú teje una red de recuerdos, de imágenes del pasado, de esperanzas para el futuro, habla de costumbres, de  trasmisión de valores y conocimientos, de respecto y reconocimiento… habla de la emigración y de la inmigración…… y como lo hace con gracia y ternura, y en combinación con la música….

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Bahhh, esto suena a columna del suplemento cultural de cualquier periódico local. Yo ayer salí llorando y no sé si de  profunda tristeza o desbordante alegría, y en el fondo me daba igual, en el fondo da igual. Me conmovió  encontrarme a mí misma en una propuesta de otro lugar del mundo, de otra disciplina  artística a la mía; encontrar los mismos sentimientos, la reflexión sobre el tiempo y el tempo, sobre la dimensión humana y la  sútil  red de relaciones sociales  y la importancia de la transmisión del saber,  la frágilidad del ser humano cuando se aísla, o cuando le aíslan, cuando pierde o le quitan estas raices o rizomas que garantizan el flujo de la savia, sabia.  Salí llornado y no sé por qué, si por la pena que causa ver el daño, la injusticia, el sufrimiento que es capaz de hacer un ser humano a otro, y saberse parte de esta humanidad, o por la algería al sentir  la fuerza y la belleza  y una profunda confinaza en la vida.

¿Y qué más da el por qué?

Encontré esta entrevista con Gorsy Edú en la página de  www.mundonegro.com .

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madres // mütter

¿La habéis visto ? Habt ihr sie schon gesehen?

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Einfach Klasse // ¡¡¡¡¡Simplemente una maravilla!!!!

 

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aviso ¿importante? // wichtiger(?) hinweis

Es un poco difícil, a veces, tener varios espacios virtuales y querer que sigan vivos y participativos.  A mí el día no me da las horas suficientes, así que normalmente tengo que decidir entre uno y otro. Y ahora le toca al otro.

Aquí seguiremos limpiando el puente, seguiremos haciendo excursiones y seguiremos observando con especial interés el crecimiento de la familia cigüeñil.

Pero hay muchas cosas que quiero contar en relación con nuestro kuku-projekt. Estamos preparando el cartél para la 2. kuku-aktion que adelanto va ser el 8 de mayo, estamos pensando en arquitectura efímera, temporal y permanente, estamos redactando varios dossiers para movernos y mover el kuku-projekt por ahí, estamos dándole vueltas a una idea que me encanta: la de construir un kuku-mobil…. y tenemos muy huenas noticias que compartir. Por ello, abandonaré por un tiempo este espacio más personal y me pasaré a la primera persona del plural para  contaros en los próximos días cómo va todo. Me encontraréis en el blog del kuku: www.kukuprojekt.wordpress.com

Es ist nicht immer einfach mehrere virtuelle Gedanken- und Schaffensräume am Leben zu erhalten und sie so zu gestalten, dass es allen Spass macht, denen die schreiben und denen die Lesen. Mir reichen die 24 Stunden nur schwerlich aus und meist muss ich mich für einen von beiden entscheiden. Jetzt ist der andere dran.

Hier werden wir die Brücke weiter freilegen, werden auch weiter Ausflüge machen und mit ganz besonderer Anteilnahme die Erweiterung unserer Storchfamilie verfolgen.

Aber es gibt vieles, was ich rund um das kuku-projekt erzählen möchte. Wir sind dabei, das Plakat für die 2. kuku-aktion fertigzustellen, die, schon mal vorweg, am 8. Mai stattfinden soll. Wir denken viel über vergängliche, zeitlich begrenzte und beständige Architektur nach; schreiben fleissig an Dossiers, um mit dem kuku-projekt auf Wanderschaft zu gehen; sind dabei der Idee eines kuku-mobils Form und Inhalt zu geben, und haben gute Nachrichten zu verkünden. Deshalb werde ich für eine Weile diesen eher persönlichen Blog verlassen, die erste Person Einzahl gegen die erste Person Mehrzahl tauschen, um euch in den nächsten Tagen zu berichten, wie es so um das kuku-projekt steht. Ihr findet mich im kuku-blog: www.kukuprojekt.wordpress.com/

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de tal astilla tal palo… // wie der Sohn so der Vater….

Este fin de semana no ha sido Uli el único chico de nuestra familia quien se atrevió con las alturas. El sábado pasó el pueblo de Puentetoma de la contemplación preocupada a la acción. Ya sé que hubiera sido mucho más seguro seguir haciendo fotos, redactar escritos de quejas y sugerencias, llamar a E.On y al Aguagest cada vez que se va la luz por la caída de una ramita, armarse de paciencia… y lamentar que las cigüeñas no lleguen a procrear porque cada vez que se va la luz y vienen a arreglarlo barren el poste y ramas al suelo… Tampóco quiero cargar las tintas, porque desde el año pasado sabíamos que este problema existe y no hemos querido o podido arreglarlo a tiempo, ni hemos aprovechado estos meses para hacer presión donde deberíamos haberla hecho. Así tuvo lugar …

Dieses Wochenende war es nicht nur Uli, der sich in die Höhen getraut hat. Am Samstag war es soweit: Puentetoma ging zur Tat über… Ich weiss, er wäre viel sicherer gewesen, weiterhin Fotos zu machen, Beschwerdebriefe aufzusetzen, Vorschläge zu machen, jedesmal wenn der Fall eines Zweigs die Stromzufuhr unterbricht und die Wasserpumpe lahmlegt, E.On anzurufen und danach Aguagest, sich mit Geduld zu wappnen, mit viel Geduld….. und schliesslich zu bedauern, dass die Störche nicht nisten weil jedesmal, wenn wir den Stromversorger anrufen, ein Techniker kommt und vor der Reparatur die Nestgründung vom Sockel wischt. Es ist auch nicht meine Absicht, die „Schuld“ bzw. die Verantwortung allein nur anderen in die Schuhe zu schieben. Seit dem Herbst vergangenen Jahres wussten wir um den „Wohnungsengpass“ unserer Storchenfamilien und hatten Zeit genug etwas zu tun. „Hamwa“ aber nicht, weil wir nicht konnten, oder nicht wollten…. und auch die vielen Wintermonate haben wir nicht genutzt, um an entsprechender Stelle Druck zu machen. Also kam es zur….

la acción popular // volksaktion

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El sábado por la tarde estaba Juanjo con ULi en la huerta cortando leña para lo que quedaba del fin de semana. de repente me viene Uli diciendo: „¿Quieres ver como limpiamos el nido?“ Nosotros acabábamos de llegar de la excursión a Lo Rao y como no habíamos hecho un picknick muy copioso, me había puesto a preparar algo contundente de merienda-cena. Pero ante esta noticia, evidentemente dejé todo y me fui, cámara en mano, para la calle principal.

Am Samstag nachmittag war Juanjo mit Uli  im Garten um Holz für den Rest des Wochenendes zu hacken. Auf einmal kam Uli angelaufen und reif schon von Weitem: „Willst du mithelfen das Nest frei zu machen?“. Wir waren gerade von unserer Wanderung um o Rao zurückgekommen und weil wir nur ein Not-picknick gemacht hatten, war ich gerade damit beschäftigt etwas zusammenzurühren, was den Hunger von drei knurrenden Mägen würde stillen können. Angesichts dieser Nachricht hab ich natürlich alles stehen und liegen gelassen, den Fotoapparat geschnappt und bin hinter Uli her bis zum Dorfplatz.

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Gerade rechtzeitig, um die Ankunft der Manitou fotografisch zu dokumentieren. Javi, Nachbar rechterhand, hatte seinen Freund Luis Ángel aus Quintanas de Valdelucio gebeten, uns zu helfen. Und der hat sich als eingefleischter Vogelfreund nicht lange bitten lassen. Seine Anwesenheit sollte sich nicht nur wegen der Manitou als entscheidend herausstellen…..

Justo a tiempo para poder documetar fotográficamente la llegada de la Manitou. Javi, nuestro vecino a la derecha cuando salimos de   casa, había pedido  a su amigo Luis Ángel, de Quintanas de Valdelucio, a ayudarnos a odar el chopo y limpiar el nido de las cigüeñas, y éste, amante de los pájaros no se ha hecho rogar. Su presencia resultaría decisivo…. no sólo por disponer de la maquinaria….

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El EPI perfilando el plan de actuación. Para quien en no tiene un amigo o familiar trabajando en Administración (yo lo aprendí en los tiempos de Juanjo en Hacienda), un EPI es un Equipo de Primera Intervención, vamos que son los que cuando suena la sirena de alarma teóricamente saben lo que hay que hacer, para eso reciben cursillos de formación, y a los que, teóricamente, los demás tienen que hacer caso para evacuar un edifición en órden….

Das EPI, bei der Beratungsrunde über die zu ergreifenden Massnahmen. EPI ist die Abkürzung für das was auf Spanisch Equipo de Primera Intervención heisst. In der Spanischen Verwaltung sind es diejenigen, die einen oder mehrere Kurse über „lokales Krisenmanagement“ erhalten haben und theoretisch wissen, was zu tun ist, wenn die Sirene heult, ein Brand ausbricht oder sonst etwas katastrophales passiert, und diejenigen deren Anweisungen alle anderen, theoretisch, folgen sollen um, zum Beispiel, ein Gebäude leerzuräumen….

Unser EPI stellte schnell fest, dass die Schaufel der Manitou nicht bis ans Nest reichte. Also wurde die AKtion in zwei Schritten konzipiert. Übrigens: ein seltenes Foto, alle so zusammen über ein Thema konstruktiv diskutierend…

Nuestro EPI detectó en seguida que la pala de la Manitou no iba a llegar hasta el nido. Así que se tomó la decisión de proceder en dos pasos. Por cierto: una foto no muy frecuente: todos juntos discutiendo construktivamente un tema en común…

primer paso // erster schritt

hasta donde llegue // so weit sie reicht

En los mandos de la Manitou // Am Lenkrad: Luis Ángel
En la motosierra // an der Motorsäge: Agustín
Sujeción y despeje // Halt und Freiräumen: Juanjo
Los demás mirando// der Rest mit dem Kopf im Nacken

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segundo paso // zweiter schritt

y más allá// und darüber hinaus

En los mandos de la Manitou // Am Lenkrad: Javi
En la escalera al mando de la motosierra // auf der Leiter an der Motorsäge: Luis Ángel
Sujeción y despeje // Halt und Freiräumen: Agustín , Juanjo
Los demás mirando// der Rest mit dem Kopf im Nacken

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Supogo que si no hubiera estado Luis Ángel, aquí nos hubieramos rendido. Aunque veíamos que la escalera estaba razonablemente bien apoyada, que en la pala desde luego no podía resbalar y que arriba había ramas grandes que la sujetaban, subir a etas alturas a una escalera balanceante motosierra en mano y cortar a diestro y siniersto era demasiado.

Pero Luis Ángel se puso al frente de la operación y con una seguridad tremenda y sin vacilar ni un segundo, comenzó a par instrucciónes y…

Ich glaube wenn Luis Ángel nicht da gewesen wäre, hätten wir genau an dieser Stelle aufgegeben. Es war zwar allen klar, dass die Leiter in der Schaufel nicht wegrutschen konnte und auch oben am Stamm genug Halt an den grossen Ästen fand, aber die federnde Leiter mit der Motorsäge in einer Hand hochzusteigen und rechts und links zu sägen, das war dann doch zuviel.

Aber Luis Ángel übernahm mit einer bewundernswerten Sicherheit und Bestimmtheit die Führung des Einsatzes und gab allen Beteiligten klare Anweisungen….

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El trabajo estaba casi hecho cuando orucció la desgracia: Agustín, nuestro vecina a la izquierda cuando salimos de casa, estaba detrás de Luis Ángel en la escalera y cuando se cayó la última gran rama, le pilló con tan mala fortuna, que se quedó con el hombro encajado debajo. Un tremendo dolor, ambulacia, una noche en carretera y los demás en vilo esperando las noticias: una luxación. Cierto alivio, porque luego empiezas a imaginarte todo lo que podría haber pasado. Y podría haber pasado algo mucho peor. Esta noche salí con Koira con la intención de espantar las cigüeñas del nido en el poste de luz. No hizo falta…

Die Arbeit war fast getan als das Unglück geschah: Agustín, unser Nachbar linkerhand, stand auf der Leiter hinter Luis Ángel als ein dcker Ast runtersauste und ihn so traf, dass seine Schulter unter ihm eingeklemmt war. Ein wahnsinniger Schmerz, Krankenwagen, und alle im Dorf in Erwartung der hoffentlich nicht allzu schlechten Nachricht: die Schulter war ausgekugelt. Eine gewisse Erleichterung, denn inzwischen hatten wir Zeit genug gehabt um uns auszumalen was alles hätte passieren können. Und es hätte viel schlimmer ausgehen können. In der Nacht bin ich mit Koira raus um eine Runde zu drehen und dem festen Vorsatz, die Störche aus dem Nest aufzuscheuchen. Das war aber gar nicht mehr nötig.

Alle sind wir wohl am nächsten Morgen aufgestanden und haben als erstes nach dem Nest gesehen.

Supongo que todos, nada más levantarnos al día siguiente, hemos ido a mirar al nido, a ver si estaban las cigüeñas.

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Nos queda, aparte de la alegría por ver a nuestra pareja de cigüeñas feliz y contenta, el mal sabor de boca del dolor de Agustín y las cuatro semanas que tiene por delante con el brazo inmovilizado. Y nos queda alguna que otra reflexión sobre cohesión social, responsabilidad,  el sentido de las juntas vecinales y la impotencia en casos como éste.

Geblieben ist uns neben der Freude über das  brütende Storchenpaar der bittere Nachgeschmack bei der Erinnerung an Agustíns Schmerzen, und die vier Wochen die er vor sich hat mit dem Arm in Ruhestellung. Geblieben sind auch einige Gedanken über den sozialen Zusammenhalt, über Verantwortung, über den Sinn der „juntas vecinales“ und das Unvermögen, in  Fällen wie diesem.

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SPRING

el video

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Auf einer Brücke ziemlich hoch
En un puente, bastante alto                                              
Hält ein Mann die Arme auf
hay un hombre con los brazos abiertos.
Da steht er nun und zögert noch
Ahí está vacilando aún
Die Menschen strömen gleich zuhauf
La gente acude en seguida
Auch ich lass mir das nicht entgehen
Y yo tampoco me lo voy a perder
Das will ich aus der Nähe sehen
De muy cerca lo quiero ver
Ich stell mich in die erste Reihe
Me coloco en primera fila
und schreie
Y grito

Der Mann will von der Brücke steigen
El hombre quiere bajar del puente
Die Menschen fangen an zu hassen
La gente comienza a odiar
Bilden einen dichten Reigen
forma un denso coro
Und wollen ihn nicht runter lassen
Y no le quiere dejar bajar
So steigt er noch mal nach oben
Así vuelve a subir
Und der Mob fängt an zu toben
y la chuzma empieza a rugir 
Sie wollen seine Innereien
Quieren sus entrañas
Und schreien
Y gritan

Spring
Salta
Erlöse mich
Liberame
Spring
Salta
Enttäusch mich nicht
No me decepciones
Spring für mich
Salta por mí
Spring ins Licht
Salta a la luz
Spring
Salta

Jetzt fängt der Mann zu weinen an
El hombre se echa a llorar
Heimlich schiebt sich eine Wolke
A escondidas una nube tapa
fragt sich Was hab ich getan
Se pregunta qué he hecho
vor die Sonne ihm wird kalt
el sol y le entra frío
Ich wollte nur zur Aussicht gehen
Sólo quería ir al mirador
die Menschen laufen aus den Reihen
La gente rompe filas
und in den Abendhimmel sehen
y ver el cielo del atardecer
Und sie schreien
Y gritan

Spring
Salta

Sie schreien
Gritan
Spring
Salta
Erlöse mich
Libérame
Spring
Salta
Enttäusch mich nicht
No me decepciones
Spring für mich
Salta por mi
Spring ins Licht
Salta a la luz
Spring
Salta

Heimlich schiebt sich eine Wolke
A escondidas una nube tapa
vor die Sonne es wird kalt
El sol y refresca
Doch tausend Sonnen brennen nur für dich
Pero mil soles brillan sólo por tí
Ich schleich mich heimlich auf die Brücke
A escondidas me subo al puente
Tret ihm von hinten in den Rücken
Desde atrás le doy una patada en la espalda
Erlöse ihn von dieser Schmach
Le libero de esta humillación
und schrei ihm nach
Y le mando un grito detrás

Spring
Salta

Spring
Salta
Erlöse dich
Libérate
Spring
Salta
Enttäusch mich nicht
No me decepciones
Spring für mich
Salta por mi
Spring
Salta
Enttäusch mich nicht
No me decepciones

RAMMSTEIN

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„en lo alto“ // in luftigen höhen

Desde que Lea se fue a tierras noruegas, ir a Recuevas, este hermoso valle que tenemos a pocos minutos en coche y que es uno de los escenarios naturales más bonitos, ya no nos es tan habitual. Pero el domingo pasado volvimos y, además, nos llevó el mismo motivo para allá: ver escalar. Estaban amigos practicando en la roca, y como nosotros no teníamos mejor cosa que hacer, cogimos la mochilla del micro-picnic y nos fuimos a verlos.

Seit Lea in Norwegen ist, fahren wir nicht mehr so oft nach Recuevas, diesem wunderbaren kleinen Tal nur wenige Autominuten von Puentetoma entfernt. Aber letzten Sonntag führten unsere Wege uns dorthin, aus dem gleichen Grund: um beim Klettern zuzusehen. Freunde von uns waren dort und weil wir nichts besseres zu tun hatten, haben wir uns den kleinen Rucksack für Mikro-Picknicks geschnappt und sind hin.

Pero la cosa no terminó ahí. Terminó así: // Aber es blieb nicht beim zuschauen:

 

8 x 6 = ¿?

Lo que tiene lo de  contar con amigos escaladores es que llega un momento digamos „expansivo“, en el que las ganas de subir se traspasan a los que estamos cerca. Pues, le pilló a Uli, así que en un abrir y cerrar de ojos se vió enfunfado en un arnés colgando de la cuerda….. No del todo convencido de que eso era lo que él quería, pero lo probó…. Yo, abajo, con envidia dedicandome a sacar fotos….

Irgendwann hing Uli oben in der Wand. Wie er dahin kam? Nicht so ganz, ganz freiwillig. Besser gesagt, nicht so ganz überzeugt, dass es das war, was er wollte, auch nicht so ganz, ganz begeistert, aber immerhin hat er sich darauf eingelassen. Ich hab unten gesessen und etwas neidisch zugeschaut….. und Fotos gemacht….

 4x 8 = ¿?

 3 x 7 = ¿?

6 x 7 = ¿?

9 x 8 = ¿?Gracias Diego y Raquel

A veces queremos proyectar en los hijos nuestros sueños y deseos y lo que a nosotros de pequeños no nos han dejado hacer. A veces se dejan.  Yo ya lo he confesado cuando Lea se colgó la primera vez de la cuerda…. que de pequeña me hubiera gustado ser chico aunque sólo por el hecho de poder acompañar a mi padre en sus escaladas. En aquella época, al menos él no concibió que  una niña pudiera desarollar sufieciente fuerza y habilidad para acompañarle…. Cosas de la vida…..Y aunque sigo teniendo ganas, ya …..

Manchmal versuchen wir durch unsere Kinder das nachzuholen oder zu verwirklichen, was wir selbst gerne getan hätten und nicht durften oder konnten. Manchmal lasses sie es sogar zu. Als Lea das erste Mal am Seil hing, hab ich mich schon dazu bekannt…. Wie gerne wäre ich damals, mit sechs, sieben Jahren ein Junge gewesen, um meinen Vater bei seinen klettertouren begleiten zu können. Früher war es  nicht so normal, und für meinen Vater schlichtweg unvorstellbar, dass ein Mädchen genügend Kraft und Geschicklichkeit entwickeln konnte, um ihn zu begleiten…. So ist das Leben…. Jetzt spür ich zwar noch immer Lust, aber…..

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Ceniceros

Para los que no se mueven tanto por estos lares: Hay dos caminos para ir de Puentetoma a Polientes, un trayecto que parece que en el futuro más o menos inmediato tendré que hacer a menudo. Ambas rutas son bonitas, pero  muy diferentes. Una, suave, casi bucólica, atraviesa Pomar de Valdivia, roza Helecha y baja suavemente por la ladera hasta que en Cezura se encuentra con la carretera que recorre todo el  valle de Valderredible. Las vistas en este tramo de bajada son a veces espectaculares…. Una vez abajo se coge la carretera dirección Villanueva de la Nía, a partir de donde va  acompañada por el Ebro que baja del Pantano y sigue hasta el Mediterraneo. Esta conciencia de adentrarse en las profundidades del valle, recorriendo un paisaje formado  por pequeños pueblos pintorescos, bosques, praderas y cultivos, produce dentro de mí según el estado de ánimo del día, el tiempo y la estación del año, una sensación acogedora o agobiante. 

Für diejenigen, die nicht so vertraut mit dieser Umgebung sind: Von Puentetoma nach Polientes gibt es zwei Strecken, die ich in der nächsten Zeit wohl häufiger zurücklegen werde. Beide sind sehr schön, aber auch sehr unterschiedlich. Eine führt durch Pomar, an Helecha vorbei, schlängelt sich von dort aus bis Cezura hinunter, wobei man einen herrlichen Blick auf Valderredible hat, und durchzieht dann das gesamte Tal, trifft kurz nach Villanueva auf den Ebro, der bis Polientes Wegbegleiter bleibt.  Das Wissen um dieses  sich langsam an kleinen Dörfern und Feldern, an Wäldern und Wiesen vorbei „in die Tiefen des Tals vorzuarbeiten“, ruft in mir je nach Stimmung, Wetter und jahreszeit ein Gefühl der Geborgenheit oder des Eingeengtseins hervor.

Deshalb greife ich oft auf die zweite Strecke zurück: offen und rauh führt sie von Basconcillos del Tozo Richtung Sargentes de la Lora, vorbei an Barrio Panizares und Valdeajo, vorbei an den Windmühlen und der Sternwarte, durch Rocamundo bis man schliesslich nach Polientes gelangt. Endloser Horizont, Peña Amaya in der Ferne, Himmel, nichts als Himmel, und Wind, dann ein Halt oben an der Kante und ein fast schwindelerregender Blick auf das Tal hinunter, auf die Cañones del Ebro, auf die Berge…

Por ello me inclino a menudo por la segunda opción, la carretera que va desde Basconcillo del Tozo por el páramo dirección Sargentes de la Lora, rozando Barrio Panizares y  Valdeajo, a través de un paisaje abierto y duro, un cielo infinito y al fondo Peña Amaya, más cielo y viento, mucho viento; luego, en el borde una parada en el mirador al lado del observatorio de estrellas y una vista espectacular al valle, a los Cañones del Ebro, a la Montaña…..

 

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Daher die Wahl der Ziele unserer letzten Ausflüge. Vor zwei Wochen führte uns die Neugier zum Beispiel nicht unten auf der Talsohle entlang, sondern oben auf der Hochebene. Wir waren mit dem Wagen bis San Andrés de Montearado gefahren. Hatten dort unsere Wanderung begonnen, auf der Suche nach einem Ort für eine unserer kuku-aktionen, auf der Suche nach dem verlassenen Dorf Ceniceros.

De ahí la selección de los destinos de las últimas excursiones. Hace dos semanas, por ejemplo, cuando nuestra curiosidad no nos llevó por el valle, sino por el páramo. Llegamos en coche hasta San Andrés de Montearado. Ahí empezamos nuestra marcha. Buscando un escenario para la siguiente kuku-aktion, buscando al pueblo abandonado de Ceniceros.

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Das was von ihm übriggeblieben ist haben wir auch gefunden, und eine atemberaubende Aussicht auf das Tal des Rudrón unter uns. Wir hatten nicht genug Zeit, um hinabzuklettern, das werden wir ein andermal sicherlich nachholen. Im Moment begnügen wir uns mit den Bildern einer absolut beeindruckenden Landschaft.

Lo que queda de él, lo encontramos al final, y unas vistas espectaculares al valle del Rudrón. No teníamos tiempo para bajar, lo tuvimos que dejar para otra ocasión. De momento nos conformamos con las imágenes de un paisaje absolutamente impactante.

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