Litauen // Lituania (10) ____ Kaunas (textil)

Abgesehen von dieser jurierten Ausstellung unter dem Titel „Rewind Personal Story“, in der wir mit unseren Werken die Gegenwart widerspiegelten, gab es einen Blick in die Vergangenheit „Rewind History“, und einen Blick in die Zukunft „Rewind into the Future“, und da das  Zilinskas Museum über ausreichend Raum verfügt, gab es auch eine kleine Auswahl textiler Arbeiten aus der Sammlung der Lausanne-Biennale zu sehen, eine Auswahl portugiesischer Arbeiten, die Ausstellung von Textilkünstlern aus Costa Rica und vier Einzelausstellungen: von Lia Cook (USA), Cynthia Schira (USA), Chunghie Lee (Korea) und Louise Lemieux Bérubé…..

Además de esta exposición jurada con el título „Rewind Personal Story“, en la que reflejamos el presente en nuestras obras, se echaba una mirada al pasado en „Rewind History“, y otra al futuro en „Rewind into the Future“, y dado que salas no faltan en este enorme edificio del Museo Zilinskas, cabía bajo el mismo techo una seleción de obras de la colección de la Bienal de Lausanne, una muestra de obras de aristas de Portugal, otra de creadores de Costa Rica, y cuatro exposiciones individuales: de Lia Cook (USA), Cynthia Schira (USA), Chunghie Lee (Korea) y Louise Lemieux Bérubé…..

Aquí una mirada a la sala con los trabajos de los creadores de Costa Rica // Hier ein Blick in den Saal mit den Arbeiten der Künstler/innen aus Costa Rica:

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Las exposiciones individuales // die Einzelausstellungen:

Ein Blick auf eine der Arbeiten von Louise Lemieux Berube (Kanada) // Una mirada a una de las obras expuestas por Louise Lemieux Berube (Canada) www.louseberube.com

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Lia Cook (USA) Tracking Faces // Jaquard Weaving www.liacook.com

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Chunghie Lee (South Korea), No-name women (mujeres sin nombre // namenlose Frauen) www.chunghielee.com

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In der nahegelegenen Kaunas Picture Gallery wurde noch am gleichen Abend eine Ausstellung mit Werken einer Anzahl eingeladener  Künstler/innen eröffnet. Zu ihnen gehörten: Yinka Shonibare (Grossbritannien), Silja Puranen (Finnland) www.siljapuranen.com , Annika Ekdahl (Schweden), Osgemeos (Brasilien) www.lost.art.br/osgemeos.htm, Inga Liksaite (Lituanien) www.liksaite.com, Vita Gelüniené (Lituanien), Almyra Weigel (Lituanien/Deutschland) www.almyraweigel.de, Egle Ganda Bogdaniene (Lituanien), Hiroko Watanabe (Japan), Valya (USA) www.royenkoart.com, Min-Tzu Chao (Taiwan) www.mintzuchao.com, und Patricija Gilyte (Lituanien/Deutschland) www.particija-gilyte.net.

Ese mismo día, mejor dicho esa noche también se inauguró en el cercano Museo de  Kaunas Picture Gallery una exposición que reunía obras de artistas invitados. Entre ellos: Yinka Shonibare (Gran Bretaña), Silja Puranen (Finlandia) www.siljapuranen.com , Annika Ekdahl (Suecia), Osgemeos (Brasil) www.lost.art.br/osgemeos.htm, Inga Liksaite (Lituania) www.liksaite.com, Vita Gelüniené (Lituania), Almyra Weigel (Lituania/Alemania) www.almyraweigel.de, Egle Ganda Bogdaniene (Lituania), Hiroko Watanabe (Japón), Valya (EE.UU) www.royenkoart.com, Min-Tzu Chao (Taiwán) www.mintzuchao.com, und Patricija Gilyte (Lituania/Alemania) www.particija-gilyte.net.

Y aquí terminó el primer día de inauguraciones diversas de la Bienal Textile’11. Nos quedaba aún por ver alguna que otra exposición satélite, muestras de trabajos de estudiantes, y la  Conferencia ETN, si es que  la conferencia ni siquiera había empezado….

So, hier hörte der erste Tag der Biennale Textile’11 mit seinen vielen Ausstellungseröffnungen auf. Trotzdem gibt es noch einiges zu sehen: die ein oder andere Einzel- oder Gruppenarbeit, eine Ausstellung von Arbeiten der Studenten der Textilfachbereiche verschiedener Universitäten, und die ETN-Konferenz, die hatte schliesslich noch gar nicht angefangen….

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Litauen // Lituania (9) ____ Kaunas (textil)

Bueno, eso se demoró más de la cuenta: trabajos, 3. KUKUacción, familia, preparativos para el invierno…..  Vamos a ver si somos capaces de retomar el hilo y terminar el ovillo. Nos habíamos quedado en la entrada anterior en una visita general por las salas del Museo Zilinskas, que acoge hasta principios de diciembre (por si a alguien le pilla cerca)  la exposición „Rewind Personal Story“ y me quedaba por subir alguna foto de „Las Siete Marías“ y el texto que las acompaña.

Das hat jetzt länger gedauert als vorgesehen: Arbeit, 3.KUKUaktion und Familie, Vorbereitungen für den Winter…. Mal sehen, ob wir den Faden wieder aufnehmen können und das Knäul ganz ab- oder aufwickeln (je nachdem wie man es sieht). Der letzte Eintrag bot einen kleinen Rundgang durch die Räume des Zilinskas Museum in Kaunas, die noch bis Anfang Dezember (für den Fall, dass jemand Reisemöglichkeiten hat) die Austellung „Rewind Personal Story“ beherberen; und mir fehlt noch, die Fotos von den „Sieben Marien“ und den sie begleitenden Text hochzuladen…..

Also dann, erstmal ein paar Fotos vom Tag der Ausstellungseröffnung, mit richtig viel Publikum:

Pues, primero algunas fotos de la inauguración, con mucho, mucho público:

Wenn der Teppich Beine kriegt… // Cuando le crecen piernas al tapiz…

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Hace ya 10 años que terminé esta serie de tapices, 10 años se dice pronto. Pero 10 años dan para mucho: para empezar una obra nueva, aunque se haya quedado de momento sin teminar, trabajar para sobrevivir, tener otro hijo y verlo crecer, seguir trabajando para sobrevivir, dar otra vuelta al hilo de la vida, recoger las cosas y empezar de nuevo en otro lugar, seguir trabajando para sobrevivir y de vez en cuando permitirse soñar con retomar este viejo-nuevo tapiz que se quedó ni a medias, se quedó al cuarto, mejor dicho. Menos mal que trata de desplazamienos, migraciones, expediciones, viajes al mundo exterior y al interior….. Hace 10 años que terminé de tejer estas mujeres,  pero no de pensar en ellas.

Cuando me llegó la convocatoria a través de una buena amiga que me animó a participar, tenía mis dudas. Tan acostumbrada a que se suele pedir obra reciente, leí la documentación y según avanzaba me dije que sí, que había que intentarlo porque el tema le venía a este tapiz como el anillo al dedo:  Narrar una historia personal, familiar o generacional a través de materiales y técnicas textiles y además, otra razón que me motivó, la oportunidad, no, es más, el requisito de acompañar la obra textil con un texto. Esta combinación de textil con-texto que tanto me gusta, ha sido el último empujoncito que necesitaba….

10 Jahre ist es nun schon her, dass ich diese Serie beendet habe. 10 Jahre, das sagt man leicht dahin.  Aber 10 Jahre sind eine lange Zeit und in 10 jahren kann viel passieren und ist viel passiert : ich habe ein neues Stück begonnen, auch wenn es bisher nicht fertig gestellt ist; hab gearbeitet  zum überleben, hab einen Sohn bekommen und ihn in seinen ersten Lebensjahren begleitet, so gut es ging und ich es verstand,  hab gearbeitet zum Überleben, hab mit dem Faden des Lebens  eine neue  Schleife gelegt, alles zusammengepackt und an einem anderen Ort neu angefangen, arbeite weiter zum Überleben und hin und wieder träume ich davon, diesen alten.neuen Teppich der halb, oder eigentlich nur zu einem Viertel gewebt ist, wieder in Angriff zu nehmen. Nur gut, dass er von Wanderungen, Expeditionen, von Reisen in die äussere und innere Welt berichtet…. 10 Jahre ist es her, dass ich diese sieben Frauengestalten vom Webstuhl abgenommen habe, aus meinem Sinn sind sie nie ganz verschwunden.

Als ich die erste  Nachricht  über diese Ausstellung in Litauen von einer guten Freundin erhielt, die mich zur Teilnahme ermutigt hat, da erfüllten mich zuerst Zweifel. Ich war so daran gewöhnt, dass meist nach neueren Arbeiten gefragt wird… Aber als ich dann die Unterlagen las und die Anforderungen an die am Wettbewerb teilnehmenden Künstler, war mir klar, dass ich fast teilnehmen musste, weil das Thema den Marien wie auf den Leib geschniten war. Sie hätten es mit nie verziehen,  hätte ich sie nicht ziehen lassen. Denn bei der ausstellung ging es darum, eine persönliche, eine Familien- oder generationsgebundene Geschichte mit textilen Materialien und Techniken zu erzählen, und nicht nur das, denn die textile Arbeit sollte, nein musste, von einem Text begleitet werden. Texil im Kon-Text, das beschäftigt mich seit längerem und war wohl der letzte anstoss, den ich brauchte, um das Formular auszufüllen…..

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Ganz schön aufregend war dieses Wiedersehen, nicht nur weil so viele Leute bei der Eröffnung waren, was immer zu einem Anstieg des Adrenalinspiegels führt, sondern weil ich der Organisation diesmal eine andere Hängung vorgeschlagen hatte und das Ergebnis selbst noch nicht hatte begutachten können. Wenn man eine Arbeit für eine Gemeinschaftsausstellung schickt, bei der man weder  die Räumlichkeiten  noch die mitsuazustellenden Arbeiten kennt, ist es immer ein spannender Moment, der Arbeit zu begegnen.

In diesem Fall war es eine angenehme Überraschung. Meinen Anweisungen war gefolgt worden, die Sieben Marien hingen nicht direkt an der Wand, sondern in einiger Entfernung. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn der Betrachter noch über einen halben oder sogar einen Meter mehr Platz zwischen Wand und Teppichen verfügt hätte, dann wäre das Dahinterschauen einladender gewesen und nicht nur den Wagemutigsten vorbehalten geblieben, aber im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten fand ich es passend. Vielleicht wäre es auch besser gewesen, wenn die Beleuchtung nicht so direkt von oben gekommen wäre, dadurch warfen die Unebenheiten im Gewebe noch zusätzliche Schatten auf die Figuren, was ihre Konturen manchmal ein bisschen verschwimmen liess, aber andererseits vermittelte das Gewebe auf diese Weise etwas von der rauen, faltigen Oberfläche dieser Frauenkörper. Und Bildteppiche richtig ausleuchten ist eine Kunst für sich……

Die Sieben Marien hingen ausserdem  nicht nur ohne Rückendeckung, sondern auch versetzt in verschiedenen Ebenen, so dass die Beziehung der einzelnen Frauen untereinander sich änderte, wenn man um sie herum ging, was das Gesamtwerk lebhafter machte. Ich war also sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Mein Dank an diejenigen, die meine Arbeit ausgewählt haben, und allen Händen, die dafür gesorgt haben, dass sie sich von allen ihren besten Seiten zeigen kann.

Era un reencuentro bastante emocionente, no sólo por la afluencia masiva de público, lo que siempre es motivo de un subidón del nivel de adrenalina en sangre,  sino porque esta vez le había propuesto a la organización otra forma de colgarlas y ni yo misma había tenido la oportunidad de verlo antes. Cuando se manda una obra para una exposición colectiva, de la que no se conocen ni las características de los espacios expositivos ni de las demás obras, el momento de enfrentarse a la obra siempre está dominado por cierta tensión, tensión y confianza en los criterios de quien está encargado de hacer que cada obra luzca al máximo.

En este caso la sorpresa resultó muy agradable. Se habían seugido las instrucciones que mandé. Las Siete Marias no estaban colgadas pegadas a la pared, sino que tenían un poco de holgura. Quizá, el público hubiera preferido disponer de medio metro o incluso un metro más, entonces la invitación a mirar la otra cara, la de los enredos, quizá hubiera sido más evidente, la gente se hubiera  sentido más confiada y no hubiera sido limitado a los más atrevidos de entre los visitantes el echar una mirada detrás… Pero teniendo en cuanta las características de las salas, la colocación resultó ser adecuada. Quizá también hubiera estado mejor si la iluminación no hubiera caído tan directamente desde arriba y de tan cerca, puesto que las irregularidades en el tejido hacían sombra sobre las figuras y a veces las desdibujaban un poco; pero luego pensando, me dije que así refleja las rugosidades y asperezas de estos cuerpos de mujer y que está bien así. Y disponer una buena iluminación a tapices en general es todo un arte.

Además, las Siete Marias no sólo se defendían muy bien sin guardaespaldas, sino que además estaban colocadas en diferentes planos de profundidad, por lo cual la relación de las mujeres entre sí parecía cambiar según el observador se movía delante de ellas, lo que hacía la obra en su conjunto mucho más viva. En total, estaba bastante satisfecha del resultado. Sólo me queda dar las gracias a los que selecionaron mi obra y a las manos que ayudaron a que pueda enseñar todos sus lados buenos.

Queda solo subir algunas fotos del conjunto para que os hagáis una idea. En la pestaña „textiles“ de este blog subiré dentro de poco fotos de detalles del tapiz, porque lo que se pierde un poco y lo que complementa esta impresión de cordillera humana, de cuerpos convertidos en roca que resiste al paso del tiempo, de la sucesión de valles y colinas entre las que se refugian manos cansadas, manos fuertes, manos que saben hacer…. es la historia que queda representada en el borde inferior, una historia triste, de mujeres maltradadas, de violencia de género, de indefensión, de muertes, de venganza y de esperanza…..

Mir bleibt nur noch, einige Fotos mit der Gesamtansicht des Teppichs hochzuladen, damit ihr euch eine Vorstellung davon machen könnt. Auf der Seite „textiles“ werde ich in  den nächsten Tagen einge Detailaufnahmen hochladen, von der Geschichte die sich ein bisschen verliert beim Anblick dieser Bergkette aus menschlichen Körpern, Körpern die sich in Felsen verwandelt haben, die der Zeit widerstehen, der Aufeinanderfolge  von Tälern und Hügeln zwischen denen Hände Zuflucht  suchen, Hände die müde sind von der Arbeit, starke Hände die zupacken können….. der traurigen Randgeschichte, von Frauen die hilflos der Mishandlung durch ihre Lebensgefährten ausgesetzt sind, von Schutzlosigkeit, von Tod, Rache und Hoffnung…..


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Soviel zu den Sieben Marien, es gibt noch viel über Litauen zu erzählen.  // Hasta aquí las Siete  Marias, aún queda mucho por contar y compartir de Lituania.

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Litauen // Lituania (8) ____ Kaunas (textil)

REWIND PERSONAL STORY

El título de nuestra exposición en el museo M. Zilinskas. Comisaria Virginja Vitkiene; 31 artistas con textos y textiles.

Der Titel unserer Ausstellung im M. Zilinskas Museum. Kuratorin Virginja Vitkiene; 31 KünstlerInnen mit ihren Texten und Textilien.

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During The Grand Opening of Kaunas Biennial on September 22nd, winners of the competition REWIND PERSONAL STORY were announced.

Grand Prize / With invitation to hold a personal exhibition in the Kaunas Biennial TEXTILE’13 : Gao Yuan (Taiwan)

Distinction Award: Nina Bondeson (Sweden)  

Distinction Award: Beili Liu (China / USA)  

Emerging artist: Amélie Brisson-Darveau (Canada)

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www.biennial.lt

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Wie gesagt: Auf der Website der Bienale findet ihr eine Menge Information über die KünstlerInnen und das übrige Programm. Hier nur einige Schnappschüsse von einer schnellen Runde durch die Säle, diesmal ohne Publikum weil ich am Samstagmorgen für ein Stündchen dem offiziellen Programm entschlüpft bin:

Lo dicho, en la página web de la Bienale encontráis mogollón de información acerca de los artistas y el restante programa. Aquí solo unos instantes tomados durante una vuelta rápida por las salas, esta vez sin público, porque el sábado por la mañana me „escapé“ del programa oficial:

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María León (Spanien// España) www.marialeon.net

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Nina Bondeson (Suecia // Schweden) http://ramverk.se/vardagsbilder/nina/

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Beili Liu (China/ USA) http://beililiu.com

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Ruta Naujalytè (Lituania/Litauen)

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Kristina Cyziutè (Lituania / Litauen) http://kristatex.ten.lt

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Gao Yuan (Taiwan) www.gaoyuan-artist.com

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Alice Kettle (Reino Unido // Grossbritannien www.alicekettle.com

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Tonje Hoydahl Sorli (Noruega // Norwegen) www.tonjesorli.com

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Monika Zaltauskaite-Grasienè (Lituania // Litauen) www.monikart.lt

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Lia Altmann (Rusia // Russland)

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Misao Watanabe (Japón // Japan)

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Monika Kreivè (lituania // Litauen) video en youtube

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Katya Oicherman (Israel) www.oicherman.com

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Marion Michell (Reino Unido // Grossbritannien) www.marionmichell.com

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Rasma Noreikytè (Lituania // Litauen) www.rasmanoreikyte.com

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Fiona Kirkwood (Suráfrica // Südafrika) www.fionakirkwood.co.za

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Lina Joniké (Lituania // Litauen) www.linajonike.lt

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Marion Coleman (USA) www.marioncoleman.com

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(F4) Susan Jowsey, Marcus Williams (Nueva Zelanda // Neuseeland) www.jowseywilliams.wordpress.com

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Virginie Rochetti (Francia // Frankreich) http://v.rochetti.blog.free.fr

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Faltan fotos de los trabajos de Sonja Andrew (Reino Unido), que no me salió bien por la poca luz, de Amélie Brisson-Darveau (Canadá) www.ameliebd.com, que montó una preciosa instalación de sombras textiles que no supe fotografiar bien, de Wang Haiuan (China) http://blog.artintern.net/wanghaiyuan, de Ainsley Hillard (Reino Unido) www.ainsleyhillard.com, vecina de sala de mis Marías, Signe Kivi (Estonia) y Kyung-Ae Wang (Corea del Sur) http://art500.arko.or.kr/wangkyungae, cuyas instalaciones estaban colocados en la escalera de subida a la segunda planta y que no encontré el ángulo para hacer una foto representativa, Michaela Melián (Alemania) www.memoryloops.net, Laisvydé Salciutè (Lituania) www.l.salciute.com, Tilleke Schwarz (Paises Bajos) www.tillekeschwarz.com, cuyos divertidos bordados estaban protegidos por vidrio que reflejaba el flash y reducía la iluminación como para hacerlo sin, y finalmente Katie Waugh (USA) www.katiewaugh.com. Todos están documentados e ilustrados enla página web de la Bienale. ¿ Y las Marías? En la siguiente entrada, las subo, con algunas reflexiones y el texto que las acompañaba.

Leider hab ich keine annehmbaren Fotos von den Arbeiten von Sonja Andrew (Grossbritannien), weil Licht fehlte, von Amélie Brisson-Darveau (Kanada) www.ameliebd.com, die eine wunderbare Installation aus textilen Schatten aufgebaut hatte, die ich nicht richtig zu fotografieren wusste, von  Wang Haiuan (China) http://blog.artintern.net/wanghaiyuan, von Ainsley Hillard (Grossbritannien) www.ainsleyhillard.com, Saalnachbarin meiner Marien, Signe Kivi (Estland) und Kyung-Ae Wang (Südkorea) http://art500.arko.or.kr/wangkyungae, deren Arbeiten im Treppenhaus zum ersten Stock installiert waren und für die ich nciht den richtigen Blickwinkel gefunden habe, Michaela Melián (Deutschland) www.memoryloops.net, Laisvydé Salciutè (Litauen) www.l.salciute.com, Tilleke Schwarz (Holland) www.tillekeschwarz.com, deren unterhaltame Stickereien unter Glas waren und entweder das Blitzlicht oder die Scheinwerfer  reflektierten und schliesslich Katie Waugh (USA) www.katiewaugh.com. Alle sind sie auf der Homepage der Bienale dokumentiert. ¿ Und die Marien? Im nächsten Eintrag lad ich ein paar Fotos hoch, und den Text, der sie begleitet hat.

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Litauen // Lituania (7) ____ Kaunas (textil)

……y al final del segundo día  el momento emocionante: Inauguración oficial de Kaunas Biennial TEXTILE 11:

….. und am Ende des zweiten Tages der aufregende und lang erwartete Augenblick: Offizielle Eröffnung der Kaunas Biennial TEXTILE 11:

No voy a subir muchas fotos, aunque haya hecho unas cuantas. Había mogollón de gente, pero mogollón….. por lo menos durante la media hora posterior a la apertura del museo. Había mucha gente y mucho arte que ver, pero resulta que los organizadores del evento no sólo han hecho un excelente catálogo en tres partes, con programa y mucha información,  con los textos y los textiles de cada artista, sino que lo han volcado en Internet en la página de la Bienale. Se puede entrar en las diferentes exposiciones, se puede leer el texto, se pueden ver fotografías adicionales de las obras, figura el enlace a las páginas web de los artistas  y se pueden dejar comentarios……  Teniendo esta fuente de información, me limito a subir algunos instantes de  esta noche en las salas del museo  M. Zilinskas Gallery:

Ich werde nur ein paar Fotos hochladen, obwohl ich nicht gerade wenige gemacht habe. Es war ein richtiger Ansturm auf das Museum, ein Gedränge und Geschiebe auf dem überfüllten Vorplatz, wenigstens die halbe Stunde nach der Öffnung des Gebäudes. Es gab viel Publikum und viel Kunst zum Ansehen. Nun sieht es aber so aus, dass die Organisation des Events nicht nur einen ausgezeichneten dreiteiligen Katalog mit dem Gesamtprogramm und einer Fülle an Information, mit den Texten und den Textilien der teilnehmenden Künstler herausgegeben hat, sondern dass all dies auch auf der Hompage der Bienale verfügbar ist. So kann man virtuell die verschiedenen Ausstellungen besuchen, die Texte lesen, zusätzliche Fotos der Werke anschauen; über die angegebenen Links die Hompages der jeweiligen Künstler besuchen und Kommentare hinterlassen….. Bei so einer wunderbaren Informationsquelle begnüge ich mich mit einigen Schnappschussen, die ich am Eröffnungsabend in den Austellungsräumen der M. Zilinskas Gallery gemacht habe:

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www.biennial.lt

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www.biennial.lt

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Litauen // Lituania (6) ____ Kaunas (textil)

Zweiter Tag: ETN Vollversammlung, TEXERE-Treffen, an dem ich nicht teilgenommen habe, und dann der aufregende Augenblick ….

Segundo día: Asamblea General de ETN, encuentro de TEXERE, en el que no he participado, y al final del día el momento emocionante…..

ETN-Vollversammlung

Wie immer bei solchen Anlässen, und der textile Bereich bildet da keine ausnahme, geht es um die Bilanz, Einkünfte und Ausgaben, um die Neu- oder Wiederwahl der verschiedenen Ämter, etc. Es geht aber auch um die Zukunft des Europäischen Netzwerks, d.h. darum, wie neue Mitglieder geworben werden können.  Die Europamüdigkeit macht sich auch in den Mitgliedszahlen bemerkbar, das Durchschnittsalter der Mitglieder steigt an (brauch ja nur auf mich selbst zu schauen), Neuzugänge sind spärlich. Was ist also zu tun, um gerade die kommenden Generationen von Textilschaffenden, -lehrenden, -forschende, -liebhabern in dieses Netzwerk mit einzubinden?  Wie die neuen Medien zur Mitgliederwerbung nutzen (facebook, etc.)? Sollten vielleicht die Mitgliedsbeiträge gestaffelt werden (Studenten // junge KünstlerInnen // etc), um die finanzielle Belastung zu verringern? Ich mach schon mal ein bisschen Werbung und lade alle -vor allem aber die „Textiler“- ein, sich auf der Homepage (Link weiter unten) ein wenig umzuschauen…. Hier kurz ein Zitat:

Das Europäische Textil-Netzwerk (ETN) vereinigt Kulturproduzenten (Künstler, Designer, Handwerker, Autoren etc.), im Kulturerbe Tätige (in Museen, Archiven, Bibliotheken etc.), Dozenten, Wissenschaftler und Textilliebhaber zu Zwecken des Informations- und Erfahrungsaustauschs, zur Zusammenarbeit in Projekten und zur Begegnung auf Netzwerk-Treffen.

Es besteht eine gemeinsame Dokumentations-, Informations- und Koordinationsbasis mit dem Textil-Forum-Service (TFS), der die Zeitschrift Textilforum herausgibt.

Mehr auf der ETN- Homepage

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Como siempre en estas ocasiones, y el ambito textil no constituye una excepción, se trata de la aprobación de cuentas y previsiones, de ingresos y gastos, de re- o elecciones de cargos, etc.  Pero también se trata del futuro de esta Red Textil Europea, es decir que se trata de cómo aumentar el número de miembros.  El cansancio o desengaño europeo se hace notar, la media de edad de los miembros sigue subiendo  (sólo hace falta que me mire a mí misma), nuevas incorporaciones se contabilizan a cuentagotas. ¿Qué es entonces lo que hay que hacer para „enganchar“ y comprometer a las generaciones venideras de productores, de profesores, de investigadores, de amantes de lo textil con esta red textil?  ¿Cómo emplear los nuevos medios de comunicación (facebook, etc.) para promocionar  la red y obtener nuevos miembros ? ¿Deberíamos quizá escalonarse las cuotas (estudiantes // jóvenes // etc.) para reducir la carga económica? Yo empiezo a hacer publicidad e invito a todos -sobre todo los „textiles“- a que se den una vuelta por el espacio virtual de la Red (enlace más abajo)…. Aquí una breve cita: .

La Red  Textil Europea (ETN) junta personas procedentes del ámbito de la producción cultural (artistas, diseñadores, artesanos, autores etc.), personas encargadas del cuidado del patrimonio cultural (en museos, archivos, bibliotecas etc.), personas implicadas en la enseñanza y la docencia, investigadores y amantes del textil, para promover el intercambio de información y experiencias, la cooperación en proyectos y la organización de encuentros.

Existe una base compartida de documentación, información y coordinación con el Textile Forum Service (TFS),  editor de la revista Textilforum.

Más en la página web de ETN (inglés // francés // alemán).

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TEXERE

Textile Education and Research in Europe

A Textile Education Working Group Within the European Textile Network

The principal objectives of TEXERE are as follows

  • To collect and exchange information and knowledge in the field of textiles education on an international scale.
  • To gain insight into the place, level, form and content of the subject of textiles within all sectors of education throughout the world.
  • To Promote the subject of textiles at all levels of education.

Aims for TEXERE.

  • To establish and maintain a forum for debate that reflects the importance of textiles as a vital worldwide phenomenon in culture, education and society.
  • To collect, promote and disseminate information about the developing aims and content of textiles education within education systems concerning curriculum and teacher training as well as adult education and textile workshops organized by textile artists.
  • To encourage exchanges in all aspects of textiles study and education at all levels, including adult education and textile workshops.

All areas include fine art and utilitarian outcomes, including two and three dimensional responses.

www.etn-net.org
www.texere.u-net.dk

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Litauen // Lituania (5) ____ Vilnius // Vilna (textil)

5. parada: la 7. Bienale Internacional de Minitextiles „Vanish/Survive“ Arkos Art gallery // ARKOS dailés galerija

Fünfter Halt: Die 7. International Minitextil-Bienale „Vanish/Survive“ Arkos Art gallery // ARKOS dailés galerija

Der letzte textile Halt an diesem ersten!!!  Tag führte uns in die ARKOS Galerie, zur Eröffnung der Internationalen Minitextil-Ausstellung. 125 Künstler aus 31 Ländern sind bei dieser Austellung dabei, deren Jury es  sicher nicht einfach gehabt hat, die  interessantesten Arbeiten auszuwählen. Eine nette Eröffnung mit Musik, nicht zu vielen und auch nicht zu langen Ansprachen (allerdings groesstenteils auf litauisch, ohne Übersetzung, was den ausländischen Gäste das Mitfeiern etwas erschwerte),  und einer Menge Publikum, was sehr überraschend und erfreulich zugleich ist. Ein kleiner Katalog mit noch kleineren Fotos ist zu dieser Schau rund ums kleinformatige Textilkunstwerk herausgegeben worden…. Klein aber fein.

Ich schliesse mich dem Kleinformat an, was meine Auswahl an Arbeiten betrifft, die rein zufällig ist und nichts mit Qualität, auch nicht unbedingt mit „gefallen“ zu tun hat, sondern eher von den lichttechnischen Umständen beim Fotografieren ohne Blitzlicht und Stativ abhängt. Alle Arbeiten zu fotografieren hätte sicherlich den Rahmen geprengt. Aber so wenigstens ein paar „kleine“ Eindrücke….

La última parada textil en este „primer!!“ día nos llevó a la Galería ARKOS, a la inauguración de la Bienale Internacional de Minitextiles. 125  artistas procedentes de 31 paises participaron enesta muestra, que al jurdao lo debe haber cotado algún que otro quebradero de cabeza elegir las obras más interesantes. Un evento agradable, un poco de música, algunos discursos, no demasiados ni demasiado largos (pero lamentablemente en lituano sin traducción, lo que dificultó a los visitantes foráneos la participación en la fiesta), y muchísimo público, lo que resultó muy grato y muy sorprendente. Un catálogo en pequeño formato con fotos más pequeños aún se publicó con motivo de esta exposición centrada en el pequeño formato textil… Pequeño pero hecho con cuidado.

Me uno al formato pequeño, por lo que se refiere a la selección de fotos de los trabajos expuestos, que resulta ser bastante azarosa y no tiene que ver con calidad o con el „me gusta“, sino con las condiciones luminotécnicas a la hora de hacer las fotos sin flash in sin trípode. Fotografiar todas las obras hubiera sobrepasado los límites de espacio, tiempo y paciencia de cualquiera. Pero así, al menos, puedo haceros llegar unas cuantas „pequeñas“ impresiones…..

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dcha. arriba: Ursula Gerber Senger (Suiza), Entre esperanza y miedo, 2011 // rechts oben: Ursula Gerber Senger (Schweiz), Zwischen Hoffnung und Angst, 2011

dcha. abajo: Carole Fromenty-Vuagnat (Francia); C’ETAIT UN JOUR, 2011 // rechts unten: Carole Fromenty-Vuagnat (Francia); C’ETAIT UN JOUR, 2011

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arriba: izq. : ¿? // centro: Lina Zavadske (Lituania), Silencio! 2011 // dcha.: ¿?

oben: links: ¿? // mitte:  Lina Zavadske (Lituania), Silencio! 2011//  rechts: ¿?

abajo izq.: Velga Lukaza (Latvia), Conversation with Unicorn, 2009 // centro y dcha.: Ebba Stalhandske (Suecia), Slowly Growing I y II. 2011

unten links:  Velga Lukaza (Lettland), Conversation with Unicorn, 2009// mitte und rechts: Ebba Stalhandske (Suecia), Slowly Growing I und II. 2011

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Leider hab ich nicht allen fotografierten Arbeiten einen Namen zuordnen können, es sei mir vergeben!!

Siento no haber sido capaz de asociar todas las obras fotografiadas al nombre de su  autor/a. ¡Que me lo perdonen , por favor!

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abajo: Sunna Maaria Kangas (Finlandia), It burns I, II y III, 2009 // unten: Sunna Maaria Kangas (Finland), It burns I, II und III, 2009

.Sunna Maaria Kangas (Finlandia), It burns I, II y III, 2009

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arriba: Eglé Ganda Bogdaniené ( Lituania), Sin título, 2011 // oben: Eglé Ganda Bogdaniené ( Lituania), Sin título, 2011.

abajo: Anna Biela (Austria), Initio 2011 // unten: Anna Biela (Österreich), INITIO 2011.

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Anna y Fiona // Anna und Fiona.

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Mehr über ARKOS dailés galerija // Más sobre ARKOS art gallery

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52 Fotos para el primer día. Lo intento, de verdad. Pero hay tantas cosas que contar, que me resulta complicado hacerlo más breve. Y no las quiero olvidar, y las quiero compartir…..  Además, espero que a algun que otro miembro de este pequeño gran mundo textil de habla hispana o alemana que no haya podido ir le sirva de información y de inspiración. Y a los demás, les pido perdon. Pero lo advertí desde el principio, no engaño. Y las entradas con carga textil van marcadas en el título, por si alguien se las quiere saltar.

52 Fotos für den ersten Tag.  Ich versuchs wirklich, aber es gibt so viel zu erzählen, dass es mir nicht gelingen will, mich noch kürzer zu fassen. Ausserdem hoffe ich, dass dieser Reisebericht vielleicht dem ein oder anderen deutsch- oder spanischsprachigen Mitglied dieser kleinen grossen Textilwelt als Informationsquelle und Anregung dient. Und schliesslich hab ich gleich am Anfang gewarnt. Und die Einträge mit stark „textilem“ Inhalt werden selbst im Titel hervorgehoben, sodass jeder der nicht so sehr daran interessiert ist, sie gerne überspringen kann.

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Litauen // Lituania (4) ____ Vilnius // Vilna (sightseenig)

Ich brauch wohl nicht extra zu erwähnen, dass wir kaun Zeit für einen Bummel durch die Stadt hatten…… vier Schnappschüsse hab ich noch gerade eben einfangen können, bevor wir unseren letzten Halt machten, und dann in den Bus kletterten, um nach Kaunas zurück zu fahren. Genug, um  einen ersten Eindruck von ihrer Schönheit  zu bekommen.

No hace falta comentar que no tuvimos mucho tiempo para ver la ciudad…. apenas cuatro instantes he capturado, antes de llegar a la última parada antes de subir al bus y volver a Kaunas. Suficiente para hacerme una ligera idea de su belleza.

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Litauen // Lituania (3) ____ Vilnius // Vilna (textil)

2. parada: Svento Jono Gatves galerija

zweiter Halt: Svento Jono Gatves galerija

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Ein volles Programm, vor allem für die Freunde der Textilen Kunst….. // Un programa completo, sobre todo para los amantes del arte textil…..

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Auf dem Sprung zum nächsten Halt //

Preparadas para el salto hacia la siguiente parada

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von links nach rechts: ?? (tut mir leid, nicht alle Namen sind mir in Erinnerung geblieben, Beatrijs Sterk, Fiona Kirkwood (Südafrika)

De izq. a drcha: ¿? (lo siento, pero no todos los nombre se me han grabado en la memoria, Beatrijs Sterk, Fiona Kirkwood (África del Sur)

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3. parada: ZIDINYS Gallery _ Museo Anastazija y Antanas Tamosaitis

dritter Halt: ZIDINYS Gallery _ Museum  Anastazija und Antanas Tamosaitis

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Nächster Halt war am ZIDINYS Museum vorgesehen, das von Anastazija und  Antanas Tamosaitis gegründet wurde und  neben einer Auswahl eigener  Arbeiten (Antaztasija war Weberin)  die umfangreiche Sammlung lituanischer Trachten und Textilien, Webstühle und sonstiger Gerätschaften zur Herstellung textiler Objekte enthält, die beide zwischen 1930 und 1940 zusammengetragen haben. Heute wird dieses Museum von der Kunstakademie Vilnius verwaltet.

Ich weiss nicht, ob wir ein besonderes Glück hatten,  oder ob die Führung, bzw, die Erklärung der Eigenheiten lituanischer Trachten  immer so ausfühlich ist….. es war jedenfalls interessant, die Ähnlichkeiten und Unterschiede festzustellen, die diese von Trachten in anderen Ländern Nordeuropas und auch  Spaniens aufweisen…..

La próxima parada estaba prevista en el ZIDINYS Museo, fundado por Anastazija y Antanas Tamosaitis. El museoalberga no sólo las obras de Anastazija (que era tejedora), sino también la amplia colección de trajes y textiles domésticos, de telares y utensilios para la producción de tejidos, que los dos juntaren entre los años  1930 y 1940. Hoy en día, el museo pertenece a la Academia de Arte de Vilnius.

No sé si tuvimos una seurte especial con nuestra guia o si las explicaciones de los trajes lituanos siempre se hacen tan pormenorizadas…. sea como fuese, resultó interesante constatar los parecidos y las diferencias entre éstos y los trajes de otras culturas centro-  y noreuropeas y españoles…..

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Arriba: Nuesta guía por el museo //oben: unsere Führerin durchs Museum

Abajo: una tejedora demuestra a los visitantes el funcionamiento del telar de bajo lizo // Unten. eine Weberin Fúhrt den Besuchern die Arbeitsweise am Flachwebstuhl vor.

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.Arbeiten von Anastazija Tamosaiti. Oben: Gewebe; unten: Ölmalerei, und das danach gewebte Werk.

Obra de Anastazija Tamosaiti. Arriba: tejido; abajo: Oleo, y la obra tejido.

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Breve descanso improvisado y seguimos…. // Kurze improvisierte Verschnaufpause und weiter ging es….

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Mehr über Antanas Tamosaitis (englisch) // Más sobre Antanas Tamosaiti (inglés)

Mehr über Anastazija Tamosaitis (englisch) // Más sobre Anastazija Tamosaitia (inglés)

Mehr über das Museum (englisch) // Más sobre el museo (inglés)

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4. parada: Artifex Gallery _ Inga Liksaité

dritter Halt: Artifex Gallery _ Inga Liksaité

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Wenig Fotos an diesem Halt. Die kleinen Räume der Galerie waren von unserer zahlreichen Gruppe schnell so überfüllt, dass man kaum etwas sehen, geschweige denn fotografieren konnte, aber am Ende des Blogeintrags findet sich ein Link zur Hompage der ausstellenden Künstlerin, für diejenigen, die mehr wissen wollen.

Pocas Fotos en esta parada. Nuestro numeroso grupo llenó las alas en pocos segundos; difícil ver las obras con tranquilidad y más defícil aún, hacer buenas fotos. Los que quieren saber más de esta artista y su ora encuentran al final de la entrada el enlace a su website.

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Arriba: foto de grupo, Eglè Bogdanienè con algunas de sus estudiantes // Oben: Gruppenfoto, Eglè Bogdanienè mit einigen ihrern Studentinnen

Abajo: Eglè en conversación con Dietmar Laue // Unten: Eglè im Gespräch mit Dietmar Laue

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Hasta que tuvimos un momentín para visitar dos pequeñas tiendas en las que tejedoras lovales vendían sus tejidos. Pero sólo porque pillaba cerca y porque luego tomamos el café en tiempo expréss. // Wir hatten sogar noch Zeit, um zwei kleine Geschäfte zu besuchen, in denen Weberinnen ihre Gewebe verkaufen, aber nur weil es gleich um die Ecke war und weil wir unseren Kaffee danach „express“ getrunken haben.

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EINE KLEINE RUHEPAUSE!!! BITTE!!!!// UN PEQUEÑO DESCANSO, POR FAVOR!!!

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Mehr über ARTIFEX (enlisch) // Más sobre ARTIFEX (inglés)

Homepage von Inga Liksaite (englisch) // Website de Inga Liksaite (inglés)

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Litauen // Lituania (2) ____ Vilnius // Vilna (textil)

Bevor es in Kaunas so richtig zur Sache ging, d.h. bevor das Hauptprogramm mit der 16. ETN-Konferenz  und die ganzen Austsellungseröffnungen und der Grossteil der Workshops starteten, sah das Vorprogramm einen Ausflug nach Vilnius, der Hauptstadt Litauens vor. Nun, allerdings war auch der  mit textilem Inhalt behaftet, wie dem nicht anders sein konnte…..

Antes de que  en Kaunas fueramos al grano, es decir, antes de dar comienzo al programa principal con la 16. Conferencia de ETN (Red Textil Europea) y la sucesión de inauguraciones y la mayor parte de los talleres, en el programa previo figuraba una excursión a Vilna, la capital de Lituania. Pero como no podía ser de otra manera, no faltaba, ni mucho menos, contenido textil…..

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parada 1 : Academia de Arte de Vilna; Departamento Textil

erster Halt: Kunstakademie Vilnius; Fachbereich Textilgestaltung

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Zweites Frühstück, Bildervortrag zu Studentenarbeiten von Eglè Bogdanienè, Textilkünstlerin und Leiterin des Fachbereich Textil; glücklicherweise mussten wir uns nicht mit den Dias allein begnügen, sondern konnten auch  konnten  uns einige Arbeiten in einer kleinen Ausstellung auch  direkt ansehen; danach Rundgang durch die Räume der Akademie; Bibliothek; Mittagessen in der Mensa und bereit zum Aufbruch zum folgenden Programmpunkt….

Segundo desayuno, preentación de diapositivas de trabajos de estudiantes del Departamento Textil a cargo de Eglè Bogdaniené, artista textil y directora del Departamento; pero no nos tuvimos que conformar con las diapositivas, porque los estudiantes nos habían preparado una pequeña exposición con algunos de los trabajos para verlos en directo; visita a las aulas y los talleres del Departamento Textil en la Academia; Besuch der Bibliothek; comida en la mensa y preparados para la siguiente parada……

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Eglè Bogdanienè//  Textilkünstlerin und Leiterin des Fachbereich Textil //  artista textil y directora del Departamento Textil

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Oben: Unsere Führerin, eine der viele StudentInnen, die sich wirklich ausgezeichnet um uns gekümmert haben /

/ arriba: nuestra guía, una de las estudiantes que nos cuidaron a lo largo de nuestra visita.

Unten: Einige Blicke in die Arbeitsräume der Akademie // abajo: algunas vistas de los talleres y aulas en la academia.

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Eine der Mitarbeiterinnen im Fachbereich Textil // una de las colaboradoras del Departamento Textil

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Unten: Einige Minitextilien der Studenten zum Thema Selbstpoträt (nehm ich mal an) //

abajo: algunos minitextiles de los estudiantes acerca del tema autoretrato (supongo)

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In der Bibliothek… // en la biblioteca…

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Ich hatte vorgewarnt, dass es immer textiler zugehen würde… Hatte ich doch, oder?

Yo había advertido que esto  iba a volverse más y más textil ¿verdad?

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Homepage der Kunstakademie Vilnius (englisch) // Homepage de la Academia de Arte de Vilna (inglés)

Info zum Museum der Kunstakademie Vilnius (deutsch) //  Información sobre el Museo de la Academia de Arte de Vilna (alemán)

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Litauen // Lituania (1) ____ Kaunas (sightseeing)

Bueno, hoy no sólo ha comenzado el mes de octubre, también empezamos a preparar la siguiente  KUKUaktion, y las fotos del viaje a Lituania sin subir, los recuerdos sin guardar, las ideas sin fijar, la energía fluyendo,  el sueño recuperado…..

Nun, jetzt hat nicht nur der Oktober begonnen und die Vorbereitungen für die nächste KUKUaktion, und dabei sind die Fotos von der Litaunereise immer noch nicht ganz sortiert, geschweige denn hochgeladen, die Erinnerungen noch nicht vergessenssicher aufbewahrt, die Ideen noch nicht ganz erfasst, die Energie am fliessen, der Schlaf mehr oder weniger nachgeholt…..

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Urbel del Castillo // Zwischenstopp auf der Fahrt nach Burgos// parada camino a Burgos

Bevor alles verschwimmt, überrollt wird, wegsackt oder sich in der Unermesslichkeit der Zeit auflöst, ganz schnell eine Auswahl der Fotos und einige Information zum Weiterlesen für diejenigen, die sich für die textilen Inhalte  der Reise interessieren (was verständlicherweise nicht alle tun).

Antes de que desvanezca todo, quede avasallado,  sepultado por  las novedades, y se diluya en la inmensidad del tiempo, dejo aqui una pequeña selección de fotos y alguna informaciómn para los que estén más interesados en el contenido textil  de la excursión (interés, que naturalmente no todos comparten).

Saltandome los pormenores del viaje, _ la larga noche en el aeropuerto de Madrid, la discusión con las empleadas de Ryanair en el aeropuerto de Bruselas por los dos kilos de sobrepeso que mi maleta de forma milagrosa cogió durante el primer trayecto del vuelo sin mi conocimiento o aprobación, la recepción en Kaunas con un cartelito  que llevaba mi nombre en manos de un taxista lituano, primicia absoluta y sensación rara al verlo,_ me voy  directamente a las calles de Kaunas y los instantes capturados durante el primer paseo por sus calles…..

Ich überspring hier einfach mal die Einzelheiten der Reise, _die lange Nacht im Flughafen von Madrid, die Diskussion mit den Angestellten von Ryanair im Flughafen von Brüssel, aufgrund der zwei Kilo Übergewicht die sich mein Koffer ohne mein Zutun und Wissen während des ersten Reiseabschnitts auf wundersame Weise zugelegt hatte, den Empfang in Kaunas durch einen litauischen Taxifahrer der geduldig ein Schild mit meinem Namen hochhielt, _ und geh direkt über su den Schnappschüssen, die ich auf meiner ersten Wanderung durch  die Strassen von Kaunas eingefangen habe…..

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Ich weiss nicht ob es an den Farben lag, dem Backsteinrot, dem Grün, der Feuchtigkeit die sich sanft auf die Haut legte, die Überschaubarkeit, die Ruhe, das Kopfsteinpflaster,  dem angenehmen Nachgeschmack des litauischen Biers oder an meiner Müdigkeit,  aber mich beschlich gleich bei meinem ersten Rundgang ein entspannendes Wohlgefühl und ein seltsames  Empfinden des heimisch seins….

No sé si era por los colores, el „rojo ladrillo“, en contraste con el „verde hoja“, o por la humedad del aire que cubría suavemente la piel, o la comodidad que producen las dimensiones abarcables, la calma, la irregularidad de los  adoquines, el agradable sabor que dejó la cerveza lituana en mi paladar, o el cansancio acumulado, pero desde el primer momento de mi paseo me llenó una sensación de bienestar y un extraño sentimiento de sentirse casi como en casa…..

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Vielleicht lag es auch daran, dass ich gleich am ersten Tag der  „litauischen Live-Fassung“ einer meiner Marien begegnete. Da muss man sich ja wie daheim fühlen. // Puede que esta sensación se debió al hecho de encontrarme el primer día con la „versión lituana en vivo y directo“ de una de mis Marías… ¿Quien no se sentiría como en casa?

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Acabó el paseo delante del Museo M. Zilinskas, en el que al día siguiente se iban a inaugurar las diferentes exposiciones que  integraban  la  Kaunas Biennial Textile’11, entre ellas la de „Rewind Personal History“, comisariada por Virginija Vitkienè, con mis Siete Marías y  las obras de otros 30 artistas. Expectante y un poco nerviosa terminé este primer día del viaje.

Der Rundgang fand sein Ende vor dem Museum M. Zilinskas, in dem am nächsten Abend die unterschiedlichen Ausstellungen eröffnet werden würden, die Kaunas Biennial Textile’11 umfasst, unter ihnen „Rewind Personal History“, für die Virginija Vitkienè als Kuratorin verantwortlich zeichnete,  mit meinen Sieben Marien und den Arbeiten meiner 30 mitausstellenden Künstlerkollegen. Voller Erwartungen und mit zunehmender Nervosität ging dieser erste Tag für mich zuende.

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Info zum gesamten Programm der  Kauno Bienalé // Información acerca del programa de la Bienale de Kaunas:  www.biennial.lt

Wikinfo über Litauen und Kaunas // Wikinformación acerca de Lituania y Kaunas

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tres // drei

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55 x 40 x 20 (Ryanair) versus 12 x 17 x 4 (Mnemosyne)

Bueno, poco a poco crecen los nervios. Hay una pila de cosas al lado del ordenador, en el suelo, que en ningún caso se me deben olvidar: el mapa de Kaunas con los puntitos rojos que indican los lugares de los eventos múltiples que vamos a disfrutar a lo largo de esta semana, la dirección del hotel donde tengo reservada una habitación a mi nombre, y sobe todo mi querídisima Mnemosyne, cubierta de cálido naranja, que lleva mi presentación y el texto que Lea tan maravillosamente ha corregido para mí. Y dentro de esta presentación está el Taller de Empleo de las Liceras de Valdeolea (porque hablaremos de alternativas de enseñanza y formación), está el KUKUprojekt, con el KUKUmobil, el KUKUcube; estáis todos los que  participáis en las KUKUaktionen, está nuestro territorio, estan mis ilusiones. Todo en 12 x 17 x 4 cm. ¡¡¡¡¡Ni Ryanair puede con ello!!!!

Nun, so langsam macht sich das Reisefieber bemerkbar. Auf dem Fussboden neben dem Computer hat sich in den letzten zwei Tagen ein kleiner Berg mit all dem angesammelt, was ich auf keinen Fall vergessen darf: der Stadtplan von Kaunas mit den roten Punkten, die all die Orte anzeigen, an denen wir im Laufe der Woche die unterschiedlichsten Veranstaltungen geniessen werden; die Anschrift des Hotels, in dem ein auf meinen Namen reserviertes Zimmer auf meine Ankunft wartet, und vor allem meine mir so lieb gewordene Mnemosyne, bedeckt mit warmem Orange, die meine kleine Präsentation und den Text bewahrt, den Lea so wunderbar für mich zurecht gerückt hat. Und in dieser Präsentation steckt das Taller de Empleo der Liceras de Valdeolea (weil wir über alternative Ausbildungsprogramme reden werden), und das KUKUprojekt, und das KUKUmobil, und der KUKUcube, da steckt ihr alle drin, die ihr an den KUKUaktionen teilnehmt, da steckt unser Territorium drin, meine Wünsche, meine Träume….. Alles in 12 x 17 x 4 cm. Dem kann selbst Ryanair nichts anhaben!!!!!

Vorweg sind die Marien gereist, und der Text, der dazugehörte….. Ich bin sehr gespannt, wie das Wiedersehen sein wird. Diesmal hängen sie frei im Raum, darauf hatte ich schon lange Lust, sie frei hängen zu sehen, um sie herum gehen zu können….

Las Marias se adelantaron, y el texto, que las acompaña…. Tengo mucha curiosidad acerca de los sentimeintos que este reencuentro despertará. Esta vez están colgadas libremente, en medio de la sala. Desde hace tiempo me apetecía liberarlas de la pared, poder rodearlas, disfrutar las dos caras….

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Prometo fotos a la vuelta, del montaje, de Kaunas, de Vilnius, de nuestras excursiones y encuentros……

Ich versprech Fotos hochzuladen, wenn ich wieder da bin, von der Ausstellung, von Kaunas, Vilnius, von unseren Ausflügen und unseren Arbeitstreffen….

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ARCA 2011 – Día 3

Para ir cerrando capítulos, y guardar los recuerdos en el baúl, me falta subir las fotos del tercer y último día de ARCA, domingo 21 de agosto. Por la mañana nos fue imposible acercarnso, así nos  perdimos la primera parte de la trilogía „La Rueda de la Muerte“ del Cirque de Marseille, y la última hubo que suspenderla lamentablemente a causa de la lluvia.

Aquí os dejo unas cuantas fotos de la parte segunda, que en su planteamiento del simil de los tiempos  ‚pasado – presente – futuro‘ corresponde al nuestro:

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No hace falta explicar mucho: un número de circo puro y duro, con riesgo incluido. Una bella metáfora del tiempo, del péndulo, de lo cíclico, del equilibrio…… me gustó.

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También vimos „Un cuarteto diferente“ del grupo inglés Bowjangles, un cuarteto  de cuerda que une la música clásica, la danza y el humor para hacer un espectáculo fresco y entretenido para todos los públicos.

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Y antes de ver estos espectáculos, que hacían de cierre a esta decimoséptima edición de ARCA, en la Plaza Mayor de Aguilar, nos acercamos a la  Isla de San Roque. Este pequeño parque entre el Pisuerga y el cuérnago de un antiguo molino, camino al Monasterio, Instituto público y ROM, que tanto, tanto me gusta y tan infrautilizado resulta. Para mi es una de las Cenicientas de Aguilar, con todo el potencial que podría desarrollar y lucir si hubiera una voluntad seria de convertir este pequeño parque en un espacio urbano verde con una propuesta definida para que el consciente colectivo lo integre entre sus referentes.

Hace dos o tres años, recuerdo, que se llevaron algunas de las propuestas de ARCA hasta ahí, supongo que para probar la aceptación del público. Este año se volvió a hacer, con „ARCA-Parque„. Ahí estaban el „Teatro Metamorfoso“, del que no voy a contar nada para preservar la sorpresa a quines no hayan estado dentro y se lo encuentren en otro lugar; estaba ALAUDA TEATRO con „The Puppet Circus„, que no pudimos ver, estaba PERIPLO MARIONETAS, al que le echamos un vistazo fugaz, estaban TOMBS CREATIUS con juegos de madera y con una caravana convertida en el cine más mini del mundo, „Puck Cinema Caravana„.

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Y aquí termina nuestro reportaje fotográfico de ARCA 2011, que hemos pensado  dedicar a Lea, por su ausencia, aunque sea una de estas ausencias que no duelen, que simplemente son el resultado de un intento fracasado de obicuidad. Iremos entrenando para mejorar los resultados. Mientras tanto no se puede disfrutar en dos sitios a la vez…..

Si hubiera posibilidad de votar como público, sin duda votaría  a „Chez Leandre“ como el mejor espectáculo: si alguien me preguntaría, sin duda diría que me encanta la extensión de ARCA a otros espacios, es más, que debería ser una extensión mucho mas atrevida; y si hubiera un buzón de sugerencias, echaría una papeleta pidiendo más transparencia, quizá más participación del público (aunque sea a través de la votación activa y no supuesta del „premio del público“, y ciertamente una apuesta más decidida por el amplio abanico de lo que yo entiendo también como ARTE en la CALLE.

Hasta el año que viene. Nos veremos en la plaza.

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ARCA 2011 – Día 2.2

Ayer me quedé colgada con el recuerdo del espectáculo de Leandre. Y no me salía nada más aunque hay más que contar, porque el programa de Arca seguía su curso este día. Claro, siempre está la opción de retirarse cuando uno tiene la sensación de saciedad. Pero luego, recordando el próximo invierno largo que seguro llegará, uno sigue adelante. Como las vacas, comiendo, comiendo mientras hay hierba fresca, y luego rumiendo que re lo que ahora hago.

En fin, después de „Chez Leandre“, casi sin tiempo de desplegar en condiciones las piernas y volver a adoptar una postura minimalista que perite estar en una de las primeras líneas de espectadores de menor tamaño, tocaba „Mercí bien“ del grupo catalán MUMUSIC CIRCUS.

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Mezcla de música en directo (siempre se agradece), acrobacia, mástil chino…..  Bueno, se me hizo un poco lento, a ratos, y las expectativas que sucitó en mí la plataforma en la que terminó el mástil chino no se vieron cumplidos.

Hay otro factor en el juego de las emociones, valoraciones y opiniones, que es el contexto programático, es decir, el antes y después de la actuación de cada artista, que ciertamente influye en la predisposición del público. Vuelvo a recordar otro ARCA, no sé si el mismo de  2009, que me gustó tanto por varios motivos, o el de 2008, en el que un grupo de clowns italiano (Teatro  Necesario) se había equivocado de ciudad y en vez de llegar a Aguilar de Campoo a la hora prevista, se encontraró en Aguilar de Campos buscando el festival… En fin, estrés, risas, agobio y emoción, cambios de programación y cruzamiento de dedos, todo eso el último día del festivl. Pués cuando llegaron, con la adrenalina a tope y la gente expectante, evidentemente tenían todo a su favor para arrasar como arrasaron (a parte de que realmente era un buen espectáculo, pero en otor contexto quizá hubiera „funcionado“ de otra manera).

Hablando de ello, echando la vista atrás y comparando ésta con las ediciones de ARCA que hemos podido disfrutar desde que vivimos aquí (por muy odiosas que sean las comparaciones sirven para relativizar y reordenar), sí que hay cosas que me llaman la atención, algunos son meros detalles: por ejemplo, el hecho de que en el programa de mano de 2009 venían el contacto de contratación para cada grupo o artista, lo cual, en tiempos de anhelada transparencia es un punto bueno, porque enseña un poco más allá de lo que se ve en la calle de cómo funciona cada grupo/artista, si es freelance, si tiene una agencia que lo pro-mueve, si hay agecias que acaparan porcentajes importantes de la programación y porqué…. En fin, una ojeada a las „entrañas“ del festival que a veces resulta interesante.

Pero no es este el único aspecto por el que me gustó especialmente, sino porque en 2009 se abrió la programación a otras prouestas musicales y de arte callejero, que me parecían indicar un vuelco muy interesante. Había graffiteros,  había DJ’s, en fin, había un espacio que enseñaba al público otro concepto de arte callejero con propuestas frescas, diferentes…. Me gustó laa „ocupación“ temporal de la ciudad, el que se extendieran los espacios de intervención artística más allá de la plaza, icluso más allá del Parque de San Roque, que creo que es un espacio muy a tener en cuenta para el festival y para las actividades culturales en general….

Había premio de público con votación, había jurado jóven….. Cosas que sigo echando de menos. Tiempos pasados….

En 2011 terminó el segundo día del Festival en el Polideportivo, con el Espectáculo „La gran boda“, del CIRKUS KLEZMER, un grupo de músicos, actores humorísticos, malabaristas, acróbatas de Nueva Zelanda, Alemania, Inglaterra, Argentina, España……. No he sacado fotos porque en los espacios interiores me cuesta sentirme con la libertad de retratar sin molestar. Habrá fotos en Internet, porque el espectáculo lleva tiempo encima de los escenarios. Como el año pasado, era una propuesta circense con un cuidado y complejo decorado, esta vez de un pueblo judío,  en la que existe un hilo narrador (la boda) que une los diferentes números de malabares y acrobacias. Estaban bien medidos los tiempos, estaban bien los números cicrenses, estaba bien el ingrediente cómico y, al menos a mí me encanta la música Klezmer. Lo disfruté, salí encantada, hasta que compré un CD y el día siguiente lo escuché recordando el espectáculo. Ahora que vuelvo a masticar la bola, como a buena vaca compete, lo coloco más bien en un escalón medio-alto. Porque claro, siendome fiel, con toda la parafernalia (económica y espacial) parece un espectáculo que invita a ser colocado en espacios interiores para „curarse en salud“ (la noche en la que acuaron en Aguilar  iluminaron los rayos las ventanas del polideportivo y cayó lo suyo). Me viene a la mente otro espectáculo parecido del grupo ROLA BOLA, quizá más humilde pero no menos encantador, que se instaló en la plaza, que tuvo que suspenderse y la companía tuvo el detalle de quedarse un día más, demosntar por la noche, montar por la mañana y hacer la actuación el día siguiente en el polideportivo. Pero lo intentaron. Porque sí, porque es un espectáculo de calle, porque habl de lo que pasa en la plaza,  y además el espectáculo se llamaba „Plácidos Domingos“…. ¡Qué odiosas son las comparaciones!

En fin, el segundo día de ARCA 2011 terminó con muy, muy buen sabor de boca. Incluso para una rumianta como yo!!! Mañana el día 3. Y me iré al otro blog, el del KUKUprojekt, para contaros nuestro espectáculo callejero particular, y el otro „pradero“ colectivo. Ciao.

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PD: Le voy a poner a la entrada la categoría de „opinión“.

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ARCA 2011 – Día 2.1

Sábado, día „fuerte“, programa de mañana, tarde y noche. „Tête de Pioche“ de Francia, que no llegué a ver, con „Fragments de vie“, en la Compasión, con cuatro pases a lo largo de todo el día. Me quedé en la plaza. Ví HULAN, de Mongolia, con ZUND, una creación combinada de circo, música y danza.

A las dos menos cuarto. Hacía un sol de justicia, de estos que te hacen sentir mareada. En medio de la plaza, podría haber sido HIGHNOON… Total, digo yo, si estas mujeres en sus apretados trajes tradicionales aguantan con una sonrisa en la boca, yo también. Y así lo hice.

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Música, baile, y canto. Recordaba un poco a estos espectáculos que se ofrecen en Festivales de Otras Culturas, o en los programas culturales  en ferias de promoción turísitca. Por  lo menos hasta que apareció la contorsionista, que le dió un toque más circense y a mí una sensación de propia torpeza y rigidez y un poquitín de grima al imaginarme el esfuerzo de músculos, tendones, esqueleto y respiración…. Todo, sin perder ni un segundo siquiera la sonrisa. Absolutamente profesional.

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Levantarse despacio, parece que todos los miembros obedecen a las órdenes de un cerebro atontado por el sol radiante, pero aunque sin floritura, sí me llevan al coche. Casa, comida rápida y sencilla, lo justo para aguantar hasta la noche y llegar a tiempo a la plaza otra vez para la programación de la trade. Estos  pequeños momentos de  estrés „festivalero“ tienen su aquél.

Chez Leandre, es el espectáculo que abre programa en la plaza. Hace dos o tres años, creo que en la edición de 2009, la mejor para mi gusto, había visto a Leandre, este maravilloso clown de orígen catalán, por primera vez. En aquella ocasión con dos compañeros, Leandre & Cia. La Tal,  en un espectáculo tragicómico sobre la sdesaparición de los cómicos del imaginario colectivo, como decía el programa, que se titulaba  „Démodés“. Ya me  gustó entonces, pero esta vez me ha dejado tocada en el buen sentido de la palabra.

Todos los espectáculos tienen sus momentos de autenticidad con el público: el primero durante, el segundo nada más salir, el tercero al día después y el cuarto al año, a los dos o tres…..  Es como una borrachera, vas sumando un traguito tras otor, sales embriagada del bar con esta particular sensación de levedad y visión distorsionada. Hasta aquí el resultado es el mismo, con ginebra barata o auténtico ron añejo.  Pero cuando al día siguiente te levantas, bien con resaca o bien con un buen recuerdo de la noche anterior, entonces ya no es lo mismo. Y si encima después de unos años te acuerdas de la gran borrachera que te pillaste sin que te vuelve a doler la cabeza tan sólo recordándo aquél día, entonces es cuando ya no podrás negar que hay calidades y calidades …… y gustos también.

En fin, „Chez Leandre“ ha sido para mí una borrachera de champán, elegante, estimulante, refrescante, con sus burbujitas de alegría, optimismo, felicidad, ternura, poesía, miradas, complicidad, explotando como fuegos artificiales: efímeros pero capaces de dibujar una poderosa imágen en la memoria capaz de sobrevivir años…..

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Con extrema delicadeza y sensibilidad ha sido capaz de envolver al público en su espectáculo y sacar a algún que otro voluntario parecía una cosa natural, lógica dentro del desarrollo del hilo narrador, y esta naturalidad se transmitía a los elegidos y se convirtió en complicidad. El fino arte de hacernos reír riendonos solidariamente  y no de la desgracia de los demás. Pocas veces me ha convencido tanto esta interacción entre público y artista.

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Queda por contar, mañana sigo.

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ARCA 2011 – Día 1

El primer día, viernes, se lo compartieron Theater Irrwisch de Austria, con dos espectáculos diferentes por la mañana y por la tarde, con el grupo „Deabru Beltzak„, del País Vasco. Éstos últimos no los he podido ver este año (los últimos dos sí), las fotos son de Juanjo que se fue con Uli a dejarse asustar por los lobos iluminados, grandes y sofisticadas marionetas articuladas y efectos especiales.

Theater Irrwisch, de Austria, por la mañan con el espectáculo  „Grannies“ – tres abuelas atrevidas y traviesas…..

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El final en la fuente: quizá la parte que más me ha gustado de esta propuesta.

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Por la tarde, Irrwisch con el espectáculo „Wegenstreits guests“, un número de zancos…..

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Y por la noche „The wolves“, de Deaburu Beltzak: una recreación libre del Flautista de Hamelín en la que se sustityen las ratas por los lobos. Bueno, como ya he dicho, no lo he visto en persona. De entrada tengo que reconocer que me gustan los efectos especiales que utilizan, son vistosos, ruidosos… así los recuerdo de los dos últimos años.

Ahora, que las ratas no despietan mi simpatía, y que los lobos, sin embargo, me caen simpáticos, es una circunstancia particular mía quizá no compartida por el gran público. Pero no sé si la cosa ha sido un poco „forzada“…..

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Mañana, el Día 2, con Hulan de Mongolia, con Mumusic, de Cataluña, con el Cirkus Klezmer y con quien más me ha gustado de todos los que este año he podido ver: LEANDRE. Eso mañana.

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ARCA 2011 – 1

El fin de semana que viene se celebrará en Burgos el XII Festival de las Artes „En Clave de Calle“.  Buena oportunidad para ir ampliando perspectivas, ir sumando propuestas, contrastando espacios y visiones de festivales, ir formandose su propio criterio.

Desde hace cuatro años vivimos intensamente estos festivales como integrantes esenciales de la oferta cultural veraniega, aparte de las muchas pequeñas iniciativas particulares y colectivas que surgen cada año en el territorio que habitamos y disfrutamos. Cuatro años dan para ver unos cuantos espectáculos, conocer compañías y comenzar a  posicionarse como espectador/a ante los diferentes conceptos de festival, de arte, de artistas callejeros, de gestión de espacios públicos, de descubrimiento de plazas, rincones  y calles a través de distintas contextualizaciones…. Poco a poco se van cristalizando los diferentes géneros:  están, digamos, los más circenses, en el sentido tradicional, aunque ataviados de nuevos trajes; están los espectáculos itinerantes, los acróbatas y malabares individuales, en pareja o grupo, está la música, esta el clown….

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Lo bueno de los festivales es que hay o teóricamente puede haber para todos los gustos. Hay ruidosos, y callados, hay bastos y elegentes, hay tradicionales e innovadores, hay graciosos y penosos, hay producciones caras y baratas, lo que no siempre tiene que corresponderse con la calidad; hay arriesgados, hay sencillos, hay ingenuos, ingeniosos, superficiales y  profundos, divertidos y aburridos, minimalistas y recargados, contenidos y exuberantes en colores y en movimientos.

El año pasado ya me dí cuenta que los espacios cerrados, creados artificialmente, con una dinámica y unos condicionantes distintos, a mí no me convencen en este contexto de „artes callejeras“; tampoco me gustan los espectáculos que arrancan la risa fácil del publico a costa de algun que otro voluntario, y no tan voluntario, sacado del corro de los espectadores, que muchas veces, sospecho, se debe (la risa digo) al „de lo que me he librado…“. Se me hace pesado  y hasta un poco  „violento“ y no me aporta mucho como espectadora; al igual que las que van de escandalizar por escandalizar, según el moto: alguna risa caerá fijo….. . Yo agradezco cada vez más la sencillez, la elegancia, lo callado….. Así que al final, me quedo con unos y olvido otros, pero la experiencia de los tres días de inmersión en este pequeño mundo de „arte aparte“ es algo de lo que no quiero prescindir.

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Dicho esto a  modo de pequeña introducción, quiero aprovechar y subir el resumen de ARCA 2011 antes de que se mezclen mis recuerdos de un festival con el de otro.

Como siempre, las GRACIAS en mayúsculas a la organización. Como en todos los eventos de esta índole,  hay un engranaje de voluntades, de saber hacer, de disposición y entrega, que hacen que nosotros como espectadores, podemos entregarnos al difrute sin más.
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Iñaki, de TARIMA. Le echaba de menos el año pasado en el Festival de Cortometrajes.
Sabe convertir un frío polideportivo en un mágico escenario dedicado al cine en pequeño formato.
Lamentablemente ya no lo disfrutamos, pero eso ahora no viene a caso.


Montajes y desmontajes con esmero y cuidado. A veces laboriosos, otras efímeros.
Siempre exactos.

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Y donde no se puede cambiar nada, al menos se alivia.
Carmen, echando agua a los chicos que están esperando bajo un sol de justicia
en comienzo del grupo de música y baile de Mongolia.

Todos juntos hacen que esto funcione año tras año. GRACIAS!!!

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embotadura // einmacherei

Es sabido que siento una profunda admiración por las huertas de mis vecinos, Agapito y Pepe. Y no menos admirable me parece la disposición temporal de sus respectivas mujeres para pasarse días enteros embotando todo lo que obtienen en cantidades exuberantes de la huerta común.

Wie sehr ich die Gärten meiner Nachbarn Agapito und Pepe bewunder, ist allgemein bekannt. Aber nicht weniger beneidenswert scheint mir die zeitliche Verfügbarkeit ihrer jeweiligen Gemahlinnen, um tagelang all das einzumachen, was sie im Überfluss im gemeinsamen Garten ernten.

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Embotaduras en Montes Claros // Eingemachtes in Montes Claros 

Evidentemente no puedo ni quiero compararme, ni de lejos llegaría a llenar la cantidad de botes que ellos, en mi imaginación, apilan inequivocadamente etiquetados en el armario destinado a tal fin. Ni siquiera sumando estas otras conservas, me aproximaré.

Es wäre vergeblich mich mit ihnen verlgiechen zu wollen. Weit liege ich hinter der  Zahl von Einmachgläsern zurück, die sie in meiner Vorstellung fein säuberlich beschriftet in einem extra dafür vorgesehenen Schrank aufstapeln. Selbst wenn ich diese anderen Konserven dazuzählen würde, hätte ich keine Chance bei einem Vergleich glimpflich davon zu kommen.

Mein Inventar am heutigen Tag: 4 Gläser Brombeermarmelade, 5 Gläser Essigbirnen, 6 Gläser rotes Pflaumenmus, 4 Gläser gelbgrünes Pflaumenmus,  6 Gläsern Schneckenhäuser, und 14 virtuelle Gläser mit Foto-Posts für den Blog…. Da kann der Winter ruhig kommen….

Mi inventario al día de hoy: 4 botes de mermelada de mora, 5 botes de pera agridulce, 6 botes de compota de ciruela roja, 4 botes de compota de ciruela Claudia, 6 botes de caracoles blancos y 14 botes virtuales de foto-entradas para el blog…. Ya puede venir el invierno……

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Heuspringer // saltadores de heno

El pueblo huele a ciruela madura, los tapices han llegado hoy a su destino, mañana último día de agosto, dentro de 20 días me voy a Lituania, y aún sin subir las fotos de ARCA, sin subir fotos y videos de nuestro montaje efímero del telar en la pradera del pueblo, sin subir las fotos de las excursiones de verano, sin subir las fotos de este fin de semana pasado, que fue casi un experimento no de bio- sino de „paisajidiversidad“……

Todo aquello empujaremos cada día un poquito más hacia delante; ya llegará, ya llegará; se irá asentando, cristalizando; quedará el poso y entonces aprovecharemos…….Mientrás tanto, aquí y ahora algunas fotos de nuestra acción de saltos al heno en Olea…..

Überall duftet es nach reifen Pflaumen, die Teppiche haben heute ihren Bestimmungsort erreicht, morgen ist der letzte Augusttag, in 20 Tagen flieg ich nach Kaunas, und die Fotos vom Strassenkunstfestival hab ich immer noch nicht hochgeladen, auch nicht die von unserer Webstuhlaktion, oder von den Ausflügen, die wir diesen Sommer gemacht haben, oder die vom letzten Wochenende, das wir genutzt haben um nicht die Artenvielfalt sondern die landschaftliche Vielfalt unserer Umgebung auf die Probe zu stellen……

All das schieben wir jeden Tage ein bisschen weiter vor uns her; irgendwann wird es dann soweit sein; alles wird sich setzen,  herauskristalisieren, ablagern und dann, dann werden wir die Gelegenheit nutzen……  In der Zwischenzeit erst mal ein paar Fotos von unserer Heusprungaktion in Olea.

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Ocurrió el domingo pasado, en Olea, por ser exacto en los exteriores  de  „La Cuchara del Camesa“. Aún no sabemos si hubo una relación causa-efecto directa entre las deliciosas alubias con pollo ecologico de „Alairenava“, o las copas de gintonic y té de puerto con las que cerramos la comida; también puede haber sido un efecto retardado de la visita a Reinosa, inmersa en „La Otra Movida“. Lo cierto es que nos afectó a todos, no se salvó nadie, sin tener en consideración la edad, el tamaño (el peso), el género. Ahí ibamos atraidos por la mágia del heno apilado, empujados por las ganas de pasarnoslo bien haciendo el tonto dirían unos, haciendo el gracioso otros…

Es geschah am vergangenen Sonntag, in Olea, genau gesagt auf dem Gelände des Restaurants „La Cuchara del Camesa“. Wir wissen immer noch nicht, ob es eine direkte Beziehung von Ursache und Wirkung gab, zwischen den köstlichen roten Bohnen mit Huhn von der öklogischer Farm „Alairenava“, oder den paar Gläsern Gintonic und dem Verdauungstee, mit denen wir das Mittagessen abgeschlossen haben; es kann auch an unserem vorherigen Besuch in Reinosa gelegen  haben. Wie dem auch sei, der Wirkung unterlagen wir alle, egal ob gross oder klein, jung oder alt. Da hüpften wir, angezogen von dem Zauber des frisch gemähten Grases und angetrieben von dem zügellosen Verlangen nach einem ausgelassenen Spass. Peinlich, würden einige denken und dabei unverständlich oder -verständig und behäbig den Kopf hin und her schwenken; verlockend, dächten andere mit einem neidischen Blick aus dem Augenwinkel….

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Vemos que cada uno desarrolló su técnica personal de salto y aterrizaje

Wie zu sehen ist, hat jeder bei Sprung und Landung seinen eigenen  Stil entwickelt.

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Para los que quieren practicar, aquí el desarrollo del salto paso a paso, según ibamos cogiendo práctica: 1// concentración en el momento previo a la salida // 2. Bajada de la cuesta para coger velocidad // 3. Preparación al salto // 4. Momento previo al salto, se aprecia el ligero giro hacia la izquierda para garantizar un buen aterrizaje ……

Für alle, die gerne selber probieren wollen, hier noch einmal der Ablauf in seinen einzelnen Phasen: 1.// Konzentration wenige Augenblicke vor dem Start // 2. Anlauf bergab, bis die angemessene Sprunggeschwindigkeit erreicht ist  // 3. Vorbereitung zum Sprung // 4. Kurz vor dem Sprung, deutlich sichtbar die leichte  Seitwärtsdrehung nach links um eine gute Landung zu gewährleisten….

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Hasta aquí, cualquiera en cualquier momento y  lugar lo podrá probar. Lo que ocurrió después, sólo sucede en momentos especiales en lugares especiales como en Olea.

Soweit kann jeder jederzeit und jederorts selber ausprobieren. Was dann geschah, das bedarf besonderer Augenblicke und besonderer Orte, wie Olea. 

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Raro el día en el que uno se acuesta sin haber aprendido algo nuevo. Yo, el domigo, me caí feliz sobre el tatami con esta nueva palabra recién adoptada en mi vocabulario espero que activo.

Según Wikipedia: Una hacina es un pequeño montón de heno o paja del cereal que se realiza tras la siega y que se diseminan por los campos o prados.

De acuerdo con la geografía española pueden recibir diferentes denominaciones locales por los campesinos. Así, en Cantabria se denominan también burros, borricones, burriquillos, borregos, borreguitos, margaño o porcachos, entre otros. Los montones más grandes de hierba reciben el nombre de hacinas altas o, en asturiano, balagar, vara d’herba o facín. Son montones mayores de hierba acumulada de forma cónica alrededor de una vara o poste de madera de unos 6 o 7 metros de altura y utilizados en el norte de España para almacenar hierba seca para el ganado.

La hacina alta es una forma de almacenar hierba cuando existe años de gran producción de ella. Una vez completado todo el pajar con hierba, la sobrante debía ser apilada a la intemperie. Para ello, cerca de una cuadra o cabaña se plantaba en la tierra un poste de madera, enterrando un metro en el suelo. Alrededor de él se colocan ramas gruesas, una encima de la otra con el fin de evitar que la humedad del suelo afecte a la hierba que se amontona encima. La hierba se va apilando en redondo y mientras una persona hace esta función otra la va pisando y repartiendo alrededor de la vara con el fin de compactar el montón. La montaña de hierba va reduciendo su diámetro a medida que crece, formando un cono que permite que el agua de la lluvia resbale desde su parte superior hasta caer al prado. De esta forma solo la hierba que esté en contacto con el agua se estropeará, mientras la que esté en el interior del montón permanecerá en perfectas condiciones para alimento del ganado. La hierba es peinada con un rastrillo en sentido longitudinal para facilitar que el agua resbale. Antiguamente, la parte superior, es decir, únicamente aquella al exterior pegada al poste, era rematada por hierba retorcida que evitaba la entrada de agua a lo largo de la madera. Hoy en día es común utilizar un plástico. Durante el otoño y el invierno, la hierba almacenada en verano es utilizada para dar de comer al ganado. En la hacina alta esta hierba seca es cogida por abajo y poco a poco el montó decrece por el peso.

Selten sind die Tagen, die zuende gehen, ohne dass man etwas dazugelernt hat. Am Sonntag hab  ich mich  zufrieden auf unserem Tatami ausgestreckt mit dem neuen spanischen Wort in meinem hoffentlich aktiven Wortschatz: „hacina“. Auf Deutsch heisst das Heurreiter, und wird in der Wikipedia so erklärt:

Heureiter (auch Reuter, alpenländ. Heinzen genannt) sind Holzgestelle, auf denen frisch geschnittenes, abgetrocknetes Gras zum vollständigen Trocken aufgehängt wird. Sie bestehen aus einem Pfahl (etwa 2 m lang) der in den Boden eingeschlagen wird und aus 3 bis 4 Querstäben, auf denen das Gras aufgehängt wird. Dies bietet eine einfache Möglichkeit, Heu für eine befristete Zeit auf der Wiese zu lagern. Die Konstruktion ist nicht überdacht, sorgt aber dafür, dass das Heu keine Bodenfeuchtigkeit aufnehmen kann und dem Regen nicht vollständig ausgesetzt ist. Die kleinere Variante des Heureiters wird auch Heumanderl genannt. Daneben gibt es noch die Bezeichnung Dieme, auch Kozolec, die hauptsächlich in Slowenien vorkommen, sowie Stifla (Stiefler) im Südtiroler Pustertal; für das Trocknen von Klee werden Kleereuter verwendet.

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ARCA 2011

Mañana, mañana subiré alguna foto de lo que hemos visto y disfrutado durante este 17. Festival Internacional de Artistas Callejeros. Aquí tres instantes de la sección „ARCAoff“:

Morgen, Morgen werde ich einige der Fotos hochladen, die ich von dem gemacht habe, was wir bei diesem 17. Internationalen Strassenkunstfestival gesehen haben.  Hier 3 Schnappschüsse aus der Rubrik „ARCAoff“:

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Va para LEA. Hasta que nos volvamos a acostumbrar a su ausencia la echaremos de menos…..

Für LEA: Bis wir uns wieder an ihre Abwesenheit gewöhnt haben, wird sie uns fehlen….

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OSLO

A veces basta un momento de descuido, de relajación, de sueño para dejar escapar lo que se mantiene en la penumbra del subconsciente, detrás de las rejas de la represión del „no querer saber“. Esta noche me llevó la pesadilla a Noruega. En mi inaginario onírico se mezclaron fotos de Lea y de sus amigos en Flekke, en el campus, en las excursiones, en las actividades, fotos tantas veces vistas y disfrutadas, con las que habían salido en los medios de comunicación los días siguientes a los atentados de Utøya y Oslo.

Cuando pasó me encontraba en La Aldea y recuerdo al mañana en la que hablé con Juanjo y me lo comentó. La primera pregunta, tras unos segundos de incredulidad, asombro, irritación: ¿Había algún compañero de Lea entre las víctimas? ¿Amigo, familiar, conocido de los estudiantes noruegos que comparten con ella la vida en Flekke? Sé que Lea se pasó horas y horas delante del ordenador repasando la lista de fb, preguntando si alguien sabía más, hasta que se había convencido de que todos estaban bien…..

Por la edad, por sus intereses, por la implicación y el compromiso con temas políticos y sociales, que caracterizan a los alumnos de los Colegios del Mundo Unido allá dónde estén, vengan de donde vengan,  podría haber sido probable que algún que otro de ellos hubiera asistido a este encuentro. Afortunadamente no fue así.

El primer susto se disolvió lentamente y dió lugar a una profunda tristeza. Por el hecho de por sí, su magnitud, su brutalidad,  pero también -puesto que el ser humano es así de selectivo por muy alta que sea su capacidad de empatía y solidaridad – porque desde Lea está en Noruega, desde que nos cuenta sus experiencias en este país, desde que nos transmite que nuestra imágen/idea de una sociedad democrática, tolerante, abierta, cívica, respetuosa es lo que ella experimenta como realidad en el día a día, este país nórdico nos es mucho más cercano y lo que afecta a sus habitantes nos afecta de otra manera que hace un año.

Echando la vista atrás y viendo cómo la sociedad noruega intenta asimilar estos hechos tan brutales e inhumanos, como defiende su concepto de una sociedad libre, como intenta recuperar esta profunda confianza en su convicción democrática,  en el civismo, en la ciudadanía, me inspira mucho respeto y un cariño muy especial.

Por el bien de ellos, por el bien de todos los que en algún momento han sido acogidos o serán acogidos con esta misma convianza en aquel país, sea como visitantes, como trabajadores, como estudiantes, como turistas, o como refugiados, por el bien de la Libertad, por el bien de la Humanidad, les deseo que lo consigan.

Lo mio no ha sido más que una pesadilla de una noche de verano, fruto de un cruce de imágenes. Lo que viven muchas familias en estas semanas sólo puedo intentar imaginarlo. Si pudieran, lo cambiarían por una pesadilla sabiendo que terminará al despertar. Pero la pérdida que han sufrido no termina cuando comienza un nuevo día. Dicen que el tiempo cura todas las heridas. No sé si es verdad. No he vivido el tiempo suficiente y afortunadamente hasta ahora no he sufrido heridas tan profundas. Les deseo que este dicho lo sea.

Lea ha vuelto a Flekke, con la tristeza en el corazón, pero también con la felicidad de poder estar donde está y vivir lo que está viviendo. En su pequeño mundo cotidiano puede que no haya cambiado nada. En esta burbuja sigue compartiendo con sus 199 compañeros de diferentes procedencias, credos, y culturas las 24 horas de cada día, practicando la tolerancia, el respeto, el sentido cívico. De alguna forma representan a pequeña escala un modelo ideal, ¿quizá utópico? de lo que podría ser nuestra sociedad global. Supongo que cuando pase algún tiempo hablarán de la masacre en Utøya; hablarán de gente como Breivik que en su radicalidad afortundadamente son casos aislados; hablaran del extremismo de derechas, que lamentablemente no es tan aislado como nos gustaría pensar, y debatirán sobre cómo asimilarlo, afrontarlo, ¿prevenirlo?.

Mientras tanto, voy echando un vistazo a nuestro Mundo. Este Mundo en el que sigue habiendo una brecha casi insuperable entre el Norte y el Sur; este Mundo en el que unos se ven obligados a dejar su hogar, su familia para buscar la supervivencia propia y de los suyos en tierras  desconocidos y en la mayoría de los casos hóstiles; este Mundo en el que otros ven la necesidad de gastan inmensas sumas de dinero en la vigilancia y si hace falta en el cierre de sus fronteras para evitar la avalancha de los otros, en vez de dedicar estas sumas en arreglar la situación en tierra de los otros para que no sientan la obligación de dejarla.

Es evidente que los flujos migratorios se adaptan con sorprendente rapidez a los cambios de las condiciones socio-económicas. Cuando el Sur de Europa se ve tocado por la crisis, no debe sorprender que este flujo toma rumbo hacia el norte.  Hasta que puedo entender que en un primer momento puede irritar un poco esta afluencia de los otros. Alemania lo ha vivido en la época del crecimiento económico, España lo ha vivido en sus momentos de bonanza, con la apertura de los países del Este de Europa se ha vivido, y los países que forman la frontera sur de esta Unión Europea  nuestra lo viven…..

Lo que me parece sumamente alarmante es l falta de propuestas que vayan más allá  que contemplar la posibilidad de impermeabilizar  la  frontera exterior  y volver a las fronteras intraeuropeas para restringir la movilidad de unos y otros dentro de Europa, es decir de revisar el Acuerdo  de Schengen.

Vuelvo sobre lo mismo: ¿la solución está en que me gasto una millonada para proteger lo que es mio (o lo que pienso que tengo el derecho de llamar „mio“), o nos gastamos una millionada en  proteger „lo nuestro“, para lo que viene al caso casi da igual?…. ¿y ya está?. Me suena a  medicina convencional: me tomo una aspirina; o gasto mi dinero en antibióticos, asumiendo los efectos secundarios, en vez de aceptar las verdaderas causas del mal y tomar medidas para palearlo a corto  y prevenirlo a largo plazo.

Es cuestión de equilibrios. Parece que aún no hemos entendido que el Mundo es UNO, que todo depende recíprocamente de lo demás, que la Naturaleza, la Economía, la Sociedad, la Política….. forman parte de una unidad que sólo puede encontrar su equilibrio si realmente se une.

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y ahora….. // und jetzt…..

Con tanto teatro, malabares, acrobacias, música, risas y encuentros con amigos casi no se nota el vacío que han dejado los despidos. Vacíos no tienen nada malo,  están para ser llenados de nuevo, con nuevas poropuestas, nuevas ideas ….

Bei so viel Theater, Jongleuren, Akrobaten, Musik, Lachen und Wiedersehen mit Freunden ist die Leere kaum zu spüren. Leeren haben nichts schlechtes an sich, sie sind dazu da um wieder gefüllt zu werden, mit neuen Vorschlägen, neuen Ideen……

 

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CP31934744 – y la cuadratura del círculo // CP31934744 und die Quadratur des Kreises


Después de la despedida de Lea tocó el envío e las Siete Marías que se van a exponer en Kaunas (Lithuania), en el marco de la Kaunas Biennial TEXTILE 11:  REWIND-PLAY-FORWARD ( del 22/09/2011 al 04 /12 /2011) . Coincidirá con la 16ª conferencia de ETN, la Red Europea de Arte Textil que se celebrará durante  la semana de inauguración de esta exposición internacional. Las Marías son las primeras en ir  y serán la últimas en volver, pero esta vez, arrastrada por la alegría que me invadió cuando me comunicaron que mi obra había sido elegida, no he podido resistirme y me he apuntado yo también: a la inauguración, para verlas colgadas acompañadas del texto que hubo que redactar (porque la exposición iba de unir texto y textil en una historia personal (fictícia o real), familiar o generacional // a la conferencia, para dar una charla sobre la experiencia del Taller de Empleo, formatos alternativos de formación artística – artesana- textil, sobre el KUKUprojekt…..

Nach dem Abschied von Lea, die nach Norwegen zurüch geflogen ist, um ihr zweites Abiturjahr zu absolvieren, stand der Abschied von den Sieben Marien bevor, die nach Kaunas (Lithauen) reisen, um dort an der Internationales Textilkunst-Ausstellung Kaunas Biennial TEXTILE 11:  REWIND-PLAY-FORWARD ( vom 22/09/2011 bis zum 04 /12 /2011) teilzunehmen. In der ersten Ausstellungswoche findet auch die 16. ETN-Konferenz statt, also wird des in Kaunas von Textilschaffenden, -liebenden, -neugierigen, -versierten nur so wimmeln. Die Marien sind die ersten die losziehen und die letzten, die wieder zurückkommen werden, aber diesmal hab ich mich von der Freude mitreissen lassen, als mir mitgeteilt wurde, dass meine Arbeit ausgewählt worden war, und werde diesmal mit dabei sein:  bei der Ausstellungseröffnug, wenn sie mit den Werken der anderen KünstlerInnen und den von uns geschriebenen Texten (denn es ging darum in Text und Textil eine persönliche -erfundene oder tatsächliche – Geschichte, die der Familie oder einer Generation mit Worten und textilen Materialien zu erzählen)  dem Publikum gezeigt werden; // bei der Konferenz um von meinen Erfahrungen während des Taller de Empleo zu erzählen, von alternativen Ausbildungsformen im textil-künstlerischen-handwerklichen Bereich, vom KUKUprojekt…..

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Eigentlich hatte ich die Marien schon vor ein paar Wochen schicken wollen.  Sie sollten in einer Kiste reisen, die ich extra hätte bauen müssen, weil ich dachte, wenn sie ausgebreitet liegen, vermeide ich, dass die Ecken sich aufrollen und erleichtere die Arbeit des mit den Ausstellungsvorbereitungen betrauten Personals. Aber nachdem ich mehrere Kostenvoranschläge eingeholt hatte, war klar, dass diese Verpackung aus Kostengründen nicht in Frage kam, Also doch wieder rein in die Röhren und hoffen, dass jemand hin und wieder die Ecken auseinanderrollt.

Quería haberlas mandado hace semanas. Y quería haberlas mandado estiradas en una caja plana, para evitar que cojan vivio y se enrollen las esquinas cuando estén colgadas. Pero después de pedir varios presupuestos descarté esta opción porque salió demasiado cara. Así que, de vuelta al tubo y esperar que haya alguien que de vez en cuando repase las obras y se tome la molestia de „desenroscar“ las esquinas.

Pero este retraso involuntario tambien ha tenido su ventaja. Carmen y César, los integrantes de la Productora de Cine „Tierra Voz Comunicación“ comenzaron el rodaje de su nuevo proyecto, del que ya os contaremos más…. y vinieron justo antes de embalar a las Marías, así que tuvieron ocasión de grabar su preparación y partida  para el documental.

Aber dieser ungewollte Verzug hatte auch seine Vorteile. Carmen und César, Herz und Seele der Filmproduktionsfirma „Tierra Voz Comunicación“  hatten kurz zuvor die Aufnahmearbeiten für ihren neuen Dokumentarfilm  gestartet, von dem ich später ausführlicher berichten werde, und so kamen sie  gerade noch rechtzeitig, um die Vorbereitungen zu filmen.

Aber schlieslich war es soweit. Es war alles genäht, ausgeklopft, eingewickelt in Seidenpapier, vorsichtig eingerollt und in die Rohre gestopft. Die Deckel aus undserem Isoliermaterial geschnitten, die Adresse ausgedruckt und aufgeklebt. Und dann…..

Finalmente llegó el gran momento. Las últimas puntadas estaban dadas, los tapizes bien sacudidos, envueltos en papel de seda, enrollados con sumo cuidado para no provocar ningún pliegue y metidos en los tubos. Las tapas cortadas de las planchas de material aislante que esperan desde hace tiempo su utilización como tal, la dirección de destino impresa en hojas Din A 4, pegada en los tubos. Y entonces….

Entonces fui a correos para pedir el último de los presupuestos posibles. Después de las experiencia positiva  a lo largo del último año, con los paquetes que mandamos  a Lea y el fragmento a Hungría, no había razón alguna para descartar esta forma de transporte. Y efectivamente resultó ser lo más barato, con diferencia, además.  Vemos los requisitos: de peso bien, hasta 30 kg se admiten y sólo pesaban 16, las Siete.

Dann bin ich zur Post gewandert, um  den letzten Kostenvoranschlag einzuholen. Nach den positiven Erfahrungen im vergangenen Jahr mit der Schickerei nach Norwegen, und dem Fragment nach Ungarn, gab es keinen triftigen Grund um die Post für diesen Transport nicht mit in Erwägung zu ziehen. Und tatsächlich stellte es sich als die weitaus billigste Alternative heraus. Anforderungen: Gewicht okay, bis 30 kg sind zugelassen, die Marien wogen nur 16, alle zusammen….

Cuando comenté que iban a ser dos TUBOS, empezaron los problemas, o más que problemas dudas. Porque TUBOS no se pueden enviar, ROLLOS sí y CAJAS evidentemente también. Pero los ROLLOS no pueden tener un diámetro superior a 10 cm y mis TUBOS sí que lo iban a sobrepasar. Aparentemente no podía asumir el coste del envío de CAJAS dejándolos en TUBOS…. Me entraron las risas. Menos mal que los chicos de Correos en Aguilar son muy majos. Si encima te pasa con un ser humano borde que te atiende, y el debate se torna en discusión, no sales de ahí con una sonrisa, como yo salí….

Als ich anmerkte, dass es sich bei dem Versand um zwei ROHRE handelte finden die Probleme an, naja, eher Zweifel als Probleme. ROHRE können nämlich nicht verschickt werden, ROLLEN schon und KISTEN oder KARTONS natürlich auch, aber die ROLLEN dürfen einen Durchmesser von 10 cm nicht überschreiten, was meine zwei ROHRE sehr wohl taten. Scheinbar bestand auch nicht die Möglichkeit, die Mehrkosten eines KISTEN- oder KARTON-Versandes auf sich zu nehmen, und trotzdem die ROHRförmige Verpackung beizubehalten. … Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen.  Zum Glück sind die Herren von der Post in Aguilar wirklich sehr nett, geduldig und hilfsbereit. Wenn zu der Absurdität der Beschränkungen auch noch die Unfreundlichkeit des Postbeamten gekommen wäre, und aus der humorvollen Diskussion ein Streitgespräch, dann wäre mir das Lächeln sicherlich schnell abhanden gekommen.

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So hab ich den nächsten Tag mit meiner ganz persönlichen Quadratur des Kreises zugebracht, hab aus Pappe eine Kiste gebastelt, in die beide Rohre passten und alles doppelt und dreifach verklebt, bis ich mir sicher war, dass die Verpackung alle Post- und Zollbeamten und sonstigen kleinkarierten verwaltungsbehördlichen  Körper von ihrer quadratischen Natur überzeugen würde.

Así que pasé el día siguiente con mi particular y personalísima cuadratura del círculo y me dediqué a la construcción de una caja de cartón en la que cupieran los dos tubos,  lo pegué y retequepegué todo con cinta de embalar hasta llegar a la convicción de que el embalaje iba a convencer a cualquier empleado de correos y aduanas y demás cuerpos administrativos cuadriculados de su condición cuadrada.

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Ya están „en tránsito“. // Nun sind sie „unterwegs“.

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de vacios, solitarias „infinitudes“, de sombras iluminadas, de amplios horizontes y cielos estrellados y de los mejores deseos….. // von Leeren, einsamen Unendlichkeiten, von weiten Horizonten und sternenübersäten Himmeln und von den allerbesten Wünschen….

Pa‘ lla se fue de nuevo. Esta tarde-noche la hemos dejado en el autobus a Madrid….. le espera una noche abrazada a la maleta, amanecer en la terminal 4, fugaz estancia en una de las ciudades de sus sueños, y nuevamente tierra noruega. Reencuentro con su gente, visita feliz y recuerdos tristes, carreras de obstáculos, un rápido vistazo a la lista hasta juntar el nombre propio y el de la habitación… ¿qué compañeras? ¿qué cama? ¿qué rincón? ¿ventana o no? Y luego, después de hacerse a la nueva constelación, después de recibir a los firstyears, después de una semana de acomodo, empezará el segundo año en el CMU de Flekke.

Habrá cosas que sigan iguales y se sientan iguales (el frio del agua cuando se cierra la pequeña ola encima de la cabeza al sumergirse en el fjiordo, por ejemplo), habrá cosas que sigan iguales pero se sientan distintos (las perspectivas cambian) y habrá cosas que serán diferentes porque ha pasado el turno y ahora les toca estudiar, prepararse, trabajar para el Bachillerato Internacional, intentar decidir qué y dónde estudiar…. Visto de golpe parecerá todo un mundo y, como casi siempre, poco a poco se iran resolviendo las dudas, se irán asumiendo las nuevas perspectivas, se irán acoplando los nuevos y los veteranos, se irán abriendo posibles puertas y puede que se cierre alguna que otra ventana, hasta que se irán de esta burbuja tan especial de Flekke, cada uno a donde le lleve su camino.

Un año puede ser sumamente  corto y tremendamente largo, enteramente, a cachos, alternando…. Y aunque un año nunca es igual a otro, este en concreto, sin duda, es muy especial.  Impone un poco, incluso a mí, como madre.  Luego nos daremos todos cuenta que no ha sido para tanto y que ha sido para mucho más de lo que parecía…..

Ánimo, suerte y los mejores deseos,  porque  lo vale y porque sabemos: ¡¡¡¡ que tú puedes !!!!…….

El anochecer ayer en la Lora ha tenido más componentes de una fiesta de despedida que de una de cumpleaños…. pero el sitio tenía su magia. Espero que algo se le haya pegado y le sirva en los momentos difíciles…..

Esta cabaña de pastor nos sirvió de soporte para formar un garn círculo  de  velas, desear y soplar………………….

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Vilma y la promesa de los gorros lapones // Vilma und das Vesprechen um die Lappland-Mützen

El recuerdo a una visita agradable, una promesa hecha hace meses:

Erinnerungen an einen angenehmen Besuch, ein vor vielen Monaten gemachtes Versprechen:

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aprovechamos el último día que estamos todos juntos para cumplirla y hacernos esta foto que prometimos mandar a Vilma y a su familia.  Fotos de familia son un bien escaso en nuestros archivos fotográficos, fotos de estos que se hacen con trípode y con la emoción de los 8 segundos del autodisparador de la cámara….. De vez en cuando está bien, sobre todo cuando te das cuenta que estos momentos de „al completo“ van a ser cada vez más „raros“.

Wir haben den letzten Tag, an dem wir alle zusammen sind genutzt, um das Versprechen einzulösen, das wir Vilma und ihrer Familie bei ihrem Blitzbesuch im Mai gegeben haben.  Familienfotos sind bei uns eher Mangelware; Fotos,  die man mit Stativ und der Spannung der 8 Selbstauslöser- Sekunden macht….. Eigentlich ist es ganz gut, hin und wieder einen dieser Momento festzuhalten, vor allem wenn die dazu notwendige „Vollversammlung“  immer „seltener“ wird.

Juanjo war so begeistert, dass er das Stativ ins Auto gepackt hat, um weiter zu verewigen…. // A Juanjo le entusiasmó tanto que metió el trípode en el coche para seguir inmortalizando…..

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y nos prestamos a salir… // und wir haben uns gerne fotografieren lassen…..

 

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un cúmulo de emociones // ein Berg gemütvoller Erregung und Bewegung

En el papel que precede al teclado del ordenador suelo apuntar las cosas que me gustaría hacer, o las que debo hacer, para que no se me escapen entre vientos y mareas de asuntos cotidianos. Estos días la lista está adquiriendo un tamaño alarmante:

la despedida de Lea que vuelve a Noruega para afrontar el reto de su segundo año de Bachillerato Internacional, reservas de tickets de autobús y avión, últimas compras, quedadas de despedida, fiesta de cumpleaños….//

el envío de las Marías a Kaunas, para la exposición; pedir presupuestos, elegir envoltorio, dar los últimos retoques, armarse de confianza de que no les pasará nada a los tapices en el trayecto hasta Lituania…..//

alguna que otra excursión que hemos hecho a sitios mágicos  y que se merecen una entrada en el blog para compartir su belleza o al menos su singularidad…..//

Cosas importantes que sacuden el equilibrio emocional, de por sí ya un poco tocado en las ultimas semanas, y que generan cierto estado de tensión. ….//

Vueltas y vueltas que me da en la cabeza la idea del KUKUmobil…//

Al final tengo la sensación de que mi estado mental se parece bastante a estas zonas de entrada y salida de las grandes estaciones de tren, en las que convergen y divergen las vias de los trenes …. espero ser capaz de controlar la posición de la multitud de agujas para evitar choques y desviaciones…..


Auf dem Blatt Papier das der Tastatur vorausliegt schreibe ich normalerweise all das auf, was ich machen möchte oder machen sollte und Gefahr läuft von der Flut der Alltäglichkeiten einfach hinweggespült zu werden.  In den letzten Tagenhat diese Liste eine erschreckende Länge  erreicht:

der Abschied von Lea, die nach der zweimonatigen Sommerpause wieder nach Flekke aufbricht, um dort ihr zweites Abiturjahr  in Angriff zu nehmen,  die Reservierung von Bus- und Flugtickets, letzte Einkäufe, Abschiedstreffen, Geburtstagsfeier….//

der Versand meiner Marien nach Kaunas, zur Ausstellung; Kostenvoranschläge einholen, Verpackung auswählen, letzte Naht schliessen, das Vertrauen zusammenraffen, dass ihnen auf dem Weg nach Lithauen nichts passieren wird…..//

der ein oder andere Ausflug, der einen Eintrag im Blog verdient, um die Schönheit oder zumindest die Einmaligkeit der entdeckten Winkel zu teilen…..//

Alles wichtig, alles rüttelt am eh schon wackeligen  Gerüst der Gefühle, schafft eine gewisse innere Spannung….//

die Idee vom KUKUmobil, die mir nicht aus dem Kopf geht…//

Inzwischen hab ich den Eindruck, mein geistiger Zustand gleicht einem Weichenvorfeld, in dem Gleise zusammen- und auseinanderlaufen und nur die richtige Stellung der unzähligen Weichen in diesem Chaos von Schienen ein Zusammenstossen oder ein Abkommen vom gewünschten Weg verhindert…..


Y de repente, un sueño en una noche de verano…. un instante fugaz, apropiado en tiempos „perseidicos“ , un momento en el que el deseo parece estar al alcance de la mano// und plötzlich ein Sommernachtstraum…… ein flüchtiger Augenblick, einer Sternschnuppe gleich, in dem der Wunsch zum Greifen nah erscheint…..

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Morgen fahren wir nach San Vicente, Abschied vom und am Strand, Rippchen und 17 Geburtstagskerzen. Dienstag werd ich meine Marien abschicken, Mittwoch bringen wir Lea nach Burgos und dann, DANN werd ich erzählen können, wie es zu diesem Wunschbild kam…..

Mañana nos vamos a San Vicente, despedida de y en la playa, costillas y 17 velas de cumpleaños. El martes mandaré las Marías, el miércoles llevaremos a Lea a Burgos para que emprenda su viaje y luego, LUEGO contaré cómo surgió esta maravillosa imágen……

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acróbata // Akrobat

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materia prima // roh stoff

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.un contraste sugerente // ein anregender Kontrast

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arte elástico…..

El fin de semana pasado hemos estado el La ALdea del Portillo de Busto (lo he dicho bien!!!!) participando en „Arte Elástico“,  la feria de iniciativas rurales de contenido artesano, ecológico, cultural, artístico….. concebida por „Imágenes y Palábras“ y llevado a cabo por Dorien Jongsma y „sus“ voluntarias del programa „Juventud en acción“. (Parece una nota de prensa, toda la información importante en una frase!!!!)

Bueno he estado yo sola, pero me he llevado todo lo que hemos hecho los que participamos en las primeras dos KUKU-aktiones: fotos, sobre todo, y algún que otro hallazgo, ideas y dudas, y los paneles para seguir bordando…..

En el blog del KUKUprojekt he intentado resumir las sensaciones y reflexiones para compartirlas con vosotros.

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Vergangenes Wochenende waren wir in „La Aldea del Portillo de Busto“ (Burgos), um am Treffen „Arte Elástico“ teilzunehmen, einem Erfahrungsaustausch von kulturellen, ökologischen, künstlerischen, kunsthandwerklichen Initiativen auf dem Land…… das von „Imágenes y Palábras“ erdacht und von Dorien Jongsma und „ihren“ Vonunteers im Rahmen des europäischen Freiwilligenprogrammes „Juventud en Acción“ durchgeführt wurde. Liest sich wie eine Pressemitteilung, die gesamte wichtige Information in einem Satz).

Nun, eigentlich war ich alleine da, hab aber alles mitgenommen was wir Teilnehmer an den KUKUaktionen bisher geschaffen haben: vor allem Fotos, das ein oder andere Fundstück, Ideen und Zweifel, und die Rahmen für die Aktionsstickerei.

Im Blog vom KUKUprojekt hab ich versucht, meine Eindrücke und Überlegungen zusammengefasst, um sie mit euch zu teilen.

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strohballenspringer // saltador de pacas de paja

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