
Recordando a Hitchcock. // Da fälltmir auf die Schnelle nur Hitchcock ein, klar.

Recordando a Hitchcock. // Da fälltmir auf die Schnelle nur Hitchcock ein, klar.

Nunja, ein ZUVIEL an Plastikverpackungen gibt es leider nicht nur im Supermarkt. Da sammelt sich einiges an, den Winter über.
Pues……no solo en el supermercado existe un exceso de envoltorios de plástico. A lo largo de un invierno hay lugares, donde se acumula bastante……


Sigo sin tener claro si se trata de:
a) una intervención artística, incluso reivindicativa
b) un (sobre)actuación del servicio de mantenimiento del mobiliario urbano
c) un testimonio de una víctima de un plantón
d) la ocurrencia de un/a graciosillo/a en tiempos de carnaval, sin más, o……
Hab immer noch nicht für mich entschieden, worum es sich hier handelt:
a) eine künstlerische Intervención
b) der Eingriff eines übereifrigen Mitglieds des mit der Wartung der Stadtmöblierung betrauten Personals
c) das Zeugnis eines oder einer vergeblich Wartenden
d) der Einfall eines Scherzkeks zur Karnevalszeit, oder…..

También aquí existen los „Prohibido pisar……“, pero lo que más me hace volver a sentirme „en casa“ son los carteles de este tipo: „En caso de hielo y nieve, el uso de este camino es a propio riesgo“. Abre todo un mundo al atrevimiento, el sentido común y de responsabilidad.
Naja, auf Deutsch brauchts keine Erklärung. Ich liebe diese „auf eigene Gefahr“, selbst wenn ich an frostigen Tage wie auf Eiern laufen muss.
Irgendwann geht es auch dem letzten Weihnachtsplätzchen zu Leibe. Geschehen in Brandenburg an der Havel. Dann bis November.
Altes Fachwerkhaus. Brandenburg an der Havel.

Gestern. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Brot und Geschichte, Geschichte und Brot. Gestern und Morgen. Vielleicht gibt es ja in Bernau und Umgebung 6 Personen, die ab Herbst 2018 gerne mal einen Blick in die Welt der Bilderweberei werfen wollen und sich aufmachen, die Fäden selbst in die Hand zu nehmen.
Um darüber mit Frau Dr. Schäfer von der VHS zu sprechen, war ich in Bernau. Da es aber auch das erste Mal war, dass ich dieses Städtchen in der Nähe von Berlin, übrigens mit Textiltradition, besuchte und genug Zeit vorhanden war, für einen kleinen Stadtrundgang im Innern der mittelalterlichen Stadtmauern.
Das letzte Bild, das meine Kamera noch machen konnte, bevor sich das Objektiv wegen leerer Batterie automatisch zurückzog und der Bildschirm schwarz wurde war das Mahnmal gegen die Verfolgung angeblicher Hexen.
Unscharf im Foto, aber klar und deutlich in der Aufarbeitung der Lokalgeschichte:

Versprochen, das letzte Weihnachtsbild, bevor es mit Ostern anfägt. Gesehen in Bernau bei Berlin. Sammelstelle für ausgediente Weihnachtsbäume.
Lo prometo, la última imagen postnavideña antes de empezar con la Semana Santa a la berlinesa. Visto en Bernau bei Berlin, bella urbe, por cierto. Punto de recogida para árboles de navidad.

UNVERGLEICHLICH _ BEYOND COMPARE ist der Titel einer Ausstellung im Bodemuseum, die unterschiedliche Werke aus dem Museumsfundus mit Werken in einen vergleichenden Kontext setzt, die auf dem afrikanischen Kontinent entstanden sind. Im Untergeschoss ist eine umfangreiche Auswahl dieser afrikanischen Arbeiten zu sehen, aber das gegenüberstellende Format zieht sich derzeit wie ein roter Faden durch das gesamte Museum. Ein guter Grund, ihm einen Besuch abzustatten, ganz abgesehen davon, dass für mich das Bode-Museum eines der unterhaltsamsten Museen Berlins ist und schon von daher immer mit meinem „JA“ rechnen kann.
UNVERGLEICHLICH _ BEYOND COMPARE es el título de una exposición que alberga el Bodemuseum, Berlin. El concepto expositivo se basa en la creación de un contexto comparativo entre obras del fondo del museo y una selección de obras originarias del continente africano. En el sótano puede verse un amplio número de estas obras, pero aparte de ello recorre este formato comparativo como un hilo rojo las demás salas de exposición e invita al visitante a pasear, una vez más, por este museo que para mí entender es uno de los más entretenidos en Berlin. Así que, así de subjetivo, así de directo, mi recomendación.

Diese „Sitzende Muttergottes“ aus Lindenholz von Michel Erhart, Ulm, entstanden um 1480/85 gehört zu den Stücken, die Teil dieser „vergleichenden“ Ausstellung sind. Darüber später mehr. Was ich an ihr faszinierend finde, dass ist das Fläschchen, das mit im Spiel ist. Das fand ich bemerkenswert, denn ich kann mich nicht daran erinnern schon mal eine Maria gesehen zu haben, die Jesus mit einem Fläschchen füttert.
Esta figura elaborada en 1480/85 de madera de tilo es obra de Michel Erhart. Ella también forma parte del hilo rojo de la exposición. Pero no es eso lo que me ha llamado la atención, sino el biberón. No recuerdo haber visto antes una representación de Maria dando el biberón a Jesus. Me encanta.
Michel Erhart, Ulm, um 1480/85, Lindenholz.
Seit gestern abend und bis zum kommenden 15.03.2018 sind in der Galerie VON, in der Lychener Strasse 5, 10437 Berlin, die Arbeiten von 7 neuen Mitgliedern des akbb (Verband Angewandte Kunst Berlin Brandenburg) zu sehen.
Mit dabei sind:
# Ulrike Hamm mit einer Auswahl ihrer aus Pergament hergestellten Schmuckstücke, die so wunderbar leicht und fast zerbrechlich anmuten, und doch robust in der Handhabung sind. Für mich war es ds erste Mal, dass ich Schmuck aus Pergament gesehen habe, den ich sonst nur mit Schriftrollen und Perkussionsinstrumenten in Verindung gebracht hatte. Absolut faszinieren auch mit Ulrike über den Herstellngsprozess reden zu können.
# Anastasiya Koshcheeva, mit ihren Objekten aus Birkenrinde, einer althergebrachten Technik aus Sibirien, der sie mit aktuellem Design ein neues Gesicht gibt. Neben dosenartigen Behältern und wunderbaren Lampen hat es mir der Hocker besonders angetan, dessen Sitzfläche aus Birkenrindengewebe einen interessanten 3D Effekt erzielt.
# Christian Masche mit Holzobjekten, die eine gekonnte Symbiose aus gewachsener Natur und künstlerischer Gestaltung darstellen. Für mich persönlich war die von ihm ausgestellte Urne, die auch auf der offiziellen Einladung zur Ausstellung abgebildet ist besonders beeindruckend. Ein Stück Holz mit Geschichte zur Aufbewahrung dessen, was einmal von uns übrig bleiben wird. Das hat mein Nomadenherz natürlich höher schlagen assen, aber ganz allgemein finde ich es eine interessante Herausforderung, sih mit em Thema Tod anders auseinanderzusetzen und ihn als eil desselben wieder in das Leben einzubinden.
# Nada Quezel, mit einer Auswahl wunderbar schlichten und doch überaus attraktiven und eleganten Hüten für Frauen und Männer. Ich habe immer Menschen beneidet, die gerne Hüte tragen und diese dann auch gut tragen können, weil sie Teil ihrer Persönlichkeit werden. Von Kopf bis Fuss…… darüber haben wir beide gestern gesprochen….
# Anke Roschka, mit Arbeiten aus Porzellan, die in ihrer kuriosen Oberflächenstruktur ein Anreiz für neugierige Blicke und Fingerspitzen sind. Ih habe mich sehr zurückhalten müssen, nicht mit den Fingern über die reizvolle Oberfläche zu fahren, in der die Strukturen von Papier oder von Rinde so einladend wirken, dass es schwer fällt sich nur auf das Betrachten zu beschränken.
# Violetta Elisa Seliger, mit einer kleinen Auswahl ihrer Schmuckstücke aus edlen Metallen die in ihren klaren Formen eine perfekte Ergänzung zu fast jeden Outfit und zu jeder Gelegenheit darstellen.
# und einige meiner Bildwirkereien, mit denen ich versuche, zu erzählen, was mir wichtig erscheint und diese mir so lieb gewordene Technik durch neue Inhalte am Leben zu erhalten.
Außerdem sind auch Arbeiten der Betreiber dieses Schau- und Verkaufsraumes zu sehen:
# Marion Heilig
# Joachim Dombrowski
# Friederike Maltz
denen ich sehr dankbar bin für die Gelegenheit, meine Abeiten zu zeigen und Menschen kennenzulernen, die mit der gleichen Hingabe ihr Handwerk pflegen und es für die Zukunft bewahren, selbst wenn dies in der Gegenwart nicht immer einfach ist.
Hab ich schon erwähnt, dass die ausgestellten Stücke zum Verkauf stehen? Das tun sie.

Öffnungszeiten der Galerie sind:
Mo – Fr von 11 bis 19 Uhr
Samstags von 11 bis 17 Uhr
Mit der Öffentlichen leicht zu erreichen, zum Beispiel mit der: U2 Eberswalder Strasse.
ultimando detalles // letzte Vorbereitungen

Ihr seid alle herzlich eingeladen zur Vernissage heute abend. Um 19:00 Uhr beginnt sie, aber wir werden sicherlich bis 22:00 Uhr dort sein. Natürlich würde ich mich sehr freuen, euch dort zu begrüßen. ABER, wenn es nicht passen sollte, und so etwas soll ja vorkommen, dann ist es ebenso toll, wenn ihr es weitererzählt unter euren Freunden und bekannten und naja, die Ausstellung läuft ja bis zum 15.03.2018, sogar über die Schulwinterferien hinweg.
Estáis todos invitados a la inauguración de esta tarde. Empezaremos a las 19:00 horas, pero no creo que nos vayamos antes de las 22:00 h. Por supuesto me alegraría enormemente veros ahí hoz, pero si no puede ser, y puede que no se pueda, también se agradece si lo contáis entre vuestros amigos y contactos. Y bueno, la exposición está hasta el 15.03.2018, más allá de las vacaciones escolares de invierno. Solo una idea.


Kleine Dinge: der Schlüssel zu einer eigenen Welt. Fundstücke voller Erinnerungen, // Pequeños objetos: la clave de un mundo aparte. Objetos encontrados, llenos de recuerdos.
Erinnert ihr euch an das Avocadopflänzchen, von dem ich im Sommer so froh berichtet habe? Schaut mal, wie schön es inzwischen aussieht:
¿Os acordáis de la plantita de aguacate de la que subí fotos en verano cuando empezó a brotar? Pues así de hermosa está:

Y desde hoy tiene compañía en el quehacer de crecer, compartir hábitat con nosotros y embellecer nuestra vida: una preciosa higuera.
Seit heute ist sie nicht mehr allein und teilt sich die Aufgabe, unsere Wohnung und unser Leben zu bereichern mit einem liebevoll selbstgezogenen Feigenbäumchen.

Ich find, sie passen gut zusammen. // Me parece que hacen buena pareja.

Eigentlich hätte am vergangenen Donnerstag der Schnupperkurs an der VHS am Prenzlauer Berg beginnen sollen. Drei Donnerstage lang, so wie im Rahmen der letztjährigen Ausstellung; dazu gedacht, einige Berliner oder Berlinerinnen neugierig zu machen auf die Bildwirkerei und so möglicherweise dazu beizutragen, dass der semesterlange Abendkurs zustande kommt.
El pasado jueves debería haber empezado en la VHS de Prenzlauer Berg el mini-curso de iniciación en el mundo del arte de tejer tapices narrativos, tal como se hizo el pasado otoño en el marco de la exposición. Con la intención de despertar en algún berlinés , alguna berlinesa la curiosidad por esta técnica y, al ser posible, servir de previo para aquel que está programado de febrero hasta junio. Debería.

Mein erster Versuch, auch als Lehrende in Berlin Fuss zu fassen und mit meinem Können, meiner Erfahrung und meinem Wissen etwas zum Lebensunterhalt unserer kleinen Gemeinschaft beizutragen.
Naja, beim ersten Mal hat es nicht geklappt. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich unter den 3,5 Millionen Berlinern und Berlinerinnen nicht die 6 ausfindig mache, die bereit sind, sich einfach mal darauf einzulassen, die Fäden nicht nur sprichwörtlich in die eigene Hand zu nehmen, und mit ihnen eine eigene Geschichte zu weben. Mann muss nur lange genug suchen.
Mi primer intento de „meter pié“ en el mundo de la enseñanza aquí en Berlin, y de aportar con mi experiencia, mis conocimientos y habilidades algo al presupuesto de nuestra pequeña comunidad.
El curso no ha salido, pero ese contratiempo no es motivo para no seguir intentándolo. Mal que le pese a este Berlin, continuaré buscando hasta encontrar esas 6 personas entre los 3,5 millones que habitan esta ciudad, con ganas de aceptar el reto de dejarse fascinar por el mundo del tapiz.

So, sollte mir jemand bei der Suche helfen wollen, dann gerne. Die Anmeldungsfrist für den nächsten angebotenen Kurs endet am 12. 02. 2018


So. Sieht ganz so aus als ob es das jetzt wirklich war. Also dann: Frohe Ostern
// Ahora sí, parece que ha sido todo. Así que, Feliz Pasqua.

Es ist schön, das Jahr mit der Möglichkeit zu beginnen, dem berliner Publikum in Gesellschaft anderer Kolleginnen einige meiner Arbeiten zu zeigen, ins Gespräch mit anderen KünstlerInnen zu kommen, Gedanken auszutauschen, von Erfahrungen anderer lernen zu können und eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen.
Berlin meint es weiterhin gut mit mir. Und ich schätze es sehr 2017 unter anderem damit beendet zu haben, in den akbb, den Berufsverband Angewandte Kunst Berlin Brandenburg aufgenommen worden und als neues Mitglied jetzt eben im brandneuen 2018 mit von der Partie zu sein, bei der Willkommensausstellung.
Ich möchte euch alle herzlich einladen, vorbei zu schauen und einen Blick zu werfen auf diese facettenreiche Welt der Angewandten Kunst.

Heute wurde unser Briefkasten so richtig eingeweiht, ich meine abgesehen von Rechnungen, Mitteilungen vom Jobcenter und Werbung, halt SO RICHTG.
Also mit einer Briefsendung, die in der Lage ist, eine wohlige Freude auszulösen, während man bis in den zweiten Stock steigt, die Tür aufschliesst, Tasche, Mütze, Schal und Jacke ablegt und sich an den Tisch setzt, um ihn aufzumachen……. den Briefumschlag.

Ich habe das Buch erst angelesen, empfehle es aber trotzdem schon einmal. Gespannt warte ich darauf, dass es eine Buchvorstellung in Berlin geben mag. Der Flyer ist so vielversprechend: Gemeinam mit der Theaterschauspielerin und Sprecherin Babette Winter stellt die Autorin, Kuratorin und Textilwissenschaftlerin Annette Hülsenbeck die von ihr zusammengestellte Anthologie mit Texten von Virginia Woolf, Marieluise Fleißer, Alice Munro, Katharine Mansfield, Marie T. Martin, Margaret Atwood und Gerlinde Reinshagen vor. Und, wie der Flyer ankündigt, eröffnet sich so eine Passagezwischen Schreiben, Lesen und den Lebenserfahrungen der LeserInnen (und ZuhörerInnen), die im Gespräch anschließend gemeinsam erkundet werden kann.

Ich hatte bereits berichtet, dass ich es tatsächlich nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen geschafft habe, an einem der wöchentlichen Treffen der Tiny-University teilzunehmen, die auf dem Bauhaus Campus Berlin bisher jeden Donnerstag in Apos „35 Kubik Heimat“ stattfinden. Apo hat auch Radio FaWela eingerichtet, den virtuellen Ort, an dem man alle Podcast der Treffen finden kann, um auf dem Laufenden zu bleiben, wenn man nicht immer kann; um neugierig zu werden, wenn man noch nicht da war; um sich zu vernetzen und Projekte zu unterstützen, vorzustellen, usw.
Eine tolle Initiative, DANKE Apo, für deine Gastlichkeit, dafür deine Heimat mit uns zu teilen, wenn wir dort zusammen kommen, und auch für die so angenehme Moderation und das Zurverfügungstellen des Audiomaterials.

Hier sind die beiden Podcast, in denen die Sprache auf das KUKUmobil gekommen ist. Zum Nachhören. In beiden Fällen fängt es so um die 15. Minute an, aber eigentlich interessant ist natürlich, dem ganzen Treffen zuzuhören, weil alle Beiträge irgendwie miteinander verbunden sind.
Vom 21. Dezember 2017
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und vom 28. Dezember 2017
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Das Tinyhouse, 35 Kubik Heimat, auf dem Bauhaus Campus, in dem sich Apo mit dem Tehma HEIMAT beschäftigt, es erforscht, dazu experimentiert und vieles teilt, nicht nur seinen Lebensraum..
Ich bin gerade gedanklich auf der Wanderung vom Bauwagen zur TinyWebWerkstatt. Beides finde ich nach wie vor attraktiv, beides hat seine Nach- und viele Vorteile. Beides muss finanziert werden und beides würde eine wunderbare Lösung bieten für das KUKUmobil-Projekt, aber auch auf die Frage nach meinem zukünftigen Arbeits-, Schau- und Lehrraum.
Hier noch einmal alle Links, die interessant sein könnten. Es werden viele Ideen besprochen, bestimmte Aspekte angedacht und Fragen geklärt. Also für alle TinyFans in und um Berlin:
Für alle, die sich dieses Jahr vorgenommen haben, die Fäden mal wieder selbst in die Hand zu nehmen, hier eine ausgezeichnete Gelegenheit, es nicht nur im übertragenen Sinne zu tun, sondern zum Angreifen echt:
Para todos aquellos que se han propuesto para este año (re)tomar lo hilos de su vida en la propia mano (licencia que me tomo, ya sé que en castellano son las riendas, pero entonces no me encaja el símil), tienen aquí una excelente oportunidad de hacerlo no sólo de la manera metafórica, sino de lo más real y tangible posible:
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Angeboten werden DREI Kurse, zum Kennenlernen und Ausprobieren:
ERSTENS: ein Schnupperkurs, für den die Anmeldefrist am 15. Januar abläuft. Also habt ihr noch Zeit, aber wartet nicht zu lange. Nicht, dass es kaum noch Plätze gäbe, ich will ganz ehrlich sein, sondern wenn ihr zu lange wartet, dann kann es sein, dass der Kurs nicht zustande kommt. Also weitersagen!!!!!


ZWEITENS: ein Semesterkurs, der bis zum Juni einmal die Woche stattfindet. Er gibt uns Raum und Zeit ausführlich in die wunderbare Welt des Webens von Bildern einzusteigen und uns dort gründlich umzusehen. Also bitte auch weitersagen!!!!!


DRITTENS: ein Intensivworkshop, gleich zu Beginn der Sommerferien. Er gibt uns natürlich auch Raum und Zeit, ausführlich in die wunderbare Welt des Webens von Bildern einzusteigen und uns dort gründlich umzusehen, aber darüber hinaus ist das Intensiv-Fomat etwas ganz Besonderes, wenn es darum geht, über die Technik hinaus auch den Zauber der Bildweberei zu spüren. Der braucht einige Stunden, um sich zu entfalten. Wer also keine Angst hat, sich mal so richtig in die Welt der Fäden fallen zu lassen, und danach entspannt in den Urlaub gehen möchte, der ist hier richtig. Also bitte auch weitersagen!!!!!


Ich hoffe sehr, dass die angebotenen Formate euch entgegen kommen und eins davon passt; und auch, dass diese Fächerung des Angebots nicht dazu beiträgt, dass ihr euch so darauf verteilt, dass letztendlich keiner zustade kommt. Das wäre sehr schade.
Ich drücke die Daumen und freue mich jetzt schon darauf, euch die Fäden in die Hand zu geben.
Streetline Berlin. The day after the day after.


Frhs 2018 / Flz 2018
So. Jetzt ist es da. Und auch ohne die 12 Trauben, Rosinen oder Ersatzwunschträger liegt jetzt, gewünscht oder nicht, das neue Jahr in all seiner Breite und Länge und mit all seinen Geheimnissen vor uns.
Da ist es manchmal ganz hilfreich, wenn man ein Netz von Leitfäden zieht, damit man sich im Dickicht der Ereignisse nicht verliert oder in die Leere fällt……
Vorsätze eben. Vielleicht nicht gerade cool, aber nützlich.
Bien. Ya está. Ya ha llegado. No importa si con o sin las doce uvas, pasas, o cualquier soporte para deseos, ahí lo tenemos delante de nosotros, deseado o no, en toda su anchura y largura y con todos sus enigmas.
A veces resulta de ayuda tender una red de hilos conductores, para no perderse en la espesura o caer a los vacíos…..
Propósitos. Quizá no resulte especialmente „cool“, pero útil.
Uno de los mios es encontrar una manera de llegar de aquí:
Einer meiner Vorsätze ist es, herauszufinden, wie ich von hier:

hasta aquí:
nach hier komme:

Os mantendré informados. Feliz 2018
Werde euch auf dem Laufenden halten. Frohes 2018

Also, das war jetzt echt krass. In meiner Erinnerung aus der Kindheit in einem Haushalt ohne einen Vertreter des männlichen Geschlechts (das ist, wie ich das so sehe, ein mitentscheidender Faktor), beschränkte sich unsere Silvesterfeier immer auf das Gucken, zuerst vom Sofa aus das Fernsehprogramm, dann durchs Schlafzimmerfenster die Feuerwerke am weiten nächtlichen Himmel. Meine Mutter wohnte mit mir in der ersten von mehreren Reihen Häusern auf einem Hügel und wir hatten daher einen recht guten Rundumblick. Irgendwann hatte ich mich damit abgefunden, dass das unser Silvesterabendformat war. Und so liebte ich es tatsächlich, die Nase an der Scheibe platt zu drücken und zu hoffen, dass immer noch jemand irgendwo noch eine letzte, allerletzte, allerallerletzte Rakete in den Himmel schoss.
Im Laufe der Jahre kamen andere Silvesterabende in anderen Ländern und in anderer Begleitung dazu. Mal ging es ruhig zu, mal laut, und bei mir nistete sich die Tendenz ein, den Silvesterabend so gut wie möglich zu ignorieren. Ist natürlich Quatsch, geht ja ganz und gar nicht. Also gut, ein Fläschchen Sekt vor dem Webstuhl….. so was in der Art.
Deshalb hab ich diesmal gedacht, wenn schon, denn schon. Also sind wir zwei Stunden vor Jahreswechsel los getigert, da böllerte es schon gewaltig. Ich dachte nur, dass jemand, der durch Kriegserlebnisse traumatisiert ist, es schwer haben würde heute nacht. Zugegebenermassen habe ich nicht an die vielen Hunde und Katzen und sonstigen in menschlicher Gesellschaft oder der freien Natur lebenden Tiere gedacht, auch der finanzielle Aspekt schlummerte gestern in zweiter Reihe.
An allen Strassenkreuzungen standen schon kleine Menschengruppen mit Raketen- und Böllerpaketen bereit, einige (mit kleinen Kindern) nutzten das frühe Dunkelwerden, andere waren zu ungeduldig, um bis Mitternacht zu warten. Hin und Her zogen Menschen mit Tüten und Rucksäcken aus denen dünne Holzleisten hervorsahen, je eiter die Nacht fortschritt, um so öfter trafen wir auf bereits verlassene Brandstellen und der Himmel erhellte sich in immer kürzeren Abständen in ……. grün-rot war glaube ich die häufigste Kombination, die gestern am Himmel über Berlin zu sehen war.
Wir, ganz bescheiden mit einer Packung Riesenwunderkerzen….. Ha, schon fat lächerlich wirkte das bei dem, was dann an der Oberbaumbrücke abging. Echt krass, Leute. Krass, und irgendwie schon faszinierend, dieses selbstorganisierte Riesenspektakel.
Heute bin ich froh, dass die Keramikscherbe, die Uli aus einem polnischen Böller abbekommen hat (der eigentlich in Deutschland verboten ist) ihn nur m Nasenrücken getroffen hat (hätte auch ins Auge gehen können), bestaune die Unmengen von Müll, denke darüber nach, was man alles mit dem Geld hätte machen können, und, und, und….
Aber gestern war es einfach nur krass, man wusste gar nicht, wohin gucken (um der Vorsicht halberund aus Staunen). Faszinierend.
Nächstes Jahr werde ich vielleicht versuchen, Silvester zu ignorieren, oder auch nicht. Wer weiss. Frohes 2018.

Wir waren da, am Startpunkt der letzten Critical Mass 2017, mit den allerbesten Vorsätzen, langen Unterhosen, Handschuhen, einer Thermosflasche mit heissem Tee und ein paar Weihnachtsplätzchen.
Estar, hemos estado en el punto de partida de la última Critical Mass de 2017, y con la mejor de las intenciones, calzoncillos largos, guantes, un termo con té y unas cuantas galletas de navidad.

Pero el destino no quiso que fuéramos a hacer la ruta. La bici de Uli se bloqueó y hubo que andar a casa. No hay mal que por bien no venga: en el camino encontramos una hermosa silla Robinson que adoptamos y nos dio tiempo a gestionar el transporte de nuestro colchón. Sí, gente, por fin tenemos colchón. Una gozada, os digo. Que el tiempo corre y eso de dormir en cualquier sitio aún, pero en el suelo sin más, ya no es lo mio. Feliz 2018
Aber die Vorsehung hatte andere Pläne. Das Fahrrad von Uli streikte und wir mussten zu Fuss nach Hause gehen. Nun, alles hat auch seine guten Seiten. So fanden wir einen wunderbaren Robinson-Stuhl, den wir sofort adoptiert haben und wir hatten Zeit, den Empfang unserer Matratze zu organisieren. Genau, seit zwei Tagen haben wir eine durch eine Baumwollmatratze abgefederte Schlafstätte. Ein Genuss, sag ich euch. Die Zeit vergeht, auch die, in der es keine Rolle spielte wo und wie man schlief, man schlief eben. Inzwischen sind meine Knochen für ein etwas weicheres Lager als den blossen Boden dankbar. Fohes 2018.


Ich hab es echt noch geschafft, kurz bevor die Tore des alten Jahres krachend zusammenfielen, hab ich einen Fuss in die neue Tür stellen können, um nicht ganz im Dunkeln sitzen zu bleiben, mit meinen Fantasien, meinen Projekten, meinen Utopien.
Lo he conseguido, justo, pero a tiempo antes de que el portón del 2017 se cerrara con un fuerte crujido, he conseguido meter pie en la nueva puerta, para no quedarme totalmente a oscuras con mis imaginaciones,mis proyectos y mis utopías.

El último jueves del año 2017 nos fuimos con la maqueta del KUKUmobil al Bauhaus Campus Berlin. Lo que es, exactamente nos explican (en alemán, eso sí) en la página web:
El Bauhaus Campus es un experimento artístico ubicado en el terreno perteneciente al Bauhaus-Archiv / Museo de Diseño, Berlin, y su objetivo es buscar nuevas vías en el ámbito de la cultura de formación y construción.
Desde marzo de 2017 surgen en la explanada delante del museo espacios de ensayo para utopías democráticas, realizados por personas con y sin nacionalidad alemana. En el Campus estudian y construyen juntas, y conjuntamente exploran nuevas y justas formas de convivencia. El Bauhaus, como entidad dedicada a la enseñanza, en la que hace 100 años se repensaron y renovaron los conceptos de formación y construcción, sirve de ejemplo a este experimento.
En colaboración con actores del ámbito del diseño, de la cultura, la ciencia, la economía y el mundo de los „start-up“ constituimos un campus temporal. Todos los proyectos se organizan en estructuras de „tiny-house“, elementos arquitectónicos móviles, que por regla general no ocupan más que un aparcamiento (10 metros cuadrados).

Am letzten Donnerstag des Jahres radelten wir mit dem KUKUmobil zum Bauhaus Campus Berlin. Das ist was?
Nun, auf der Web wird erklärt: “
Der Bauhaus Campus Berlin ist ein künstlerisches Experiment am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin und sucht neue Wege in der Bildungs- und Baukultur.
Seit März 2017 entstehen auf den Freiflächen vor dem Museum Möglichkeitsräume für demokratische Utopien von Menschen mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Campus wird gemeinsam studiert, gebaut und über neue und gerechtere Formen des Miteinanders geforscht. Vorbild für dieses Experiment ist das Bauhaus als schulische Institution, in der vor 100 Jahren Bildung und Bauen neu gedacht wurde.
Wir gründen mit Akteuren aus Design, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und der Startup-Szene einen temporären Campus. Alle Projekte sind in „Tiny House“-Strukturen organisiert. Das sind mobile Architekturen, die in der Regel nicht größer als ein Parkplatz (10 m2) sind.

Angedacht: Und wenn ich statt eines Bauwagens das KUKUmobil selber baue? Schaff ich das? Ist es teurer, billiger, leicht oder kompliziert, dauert es lang ode geht es schnell? Ist es also eine durchführbare Option für das Projekt? Fragen, die noch offen stehen und hoffentlich bald Antwort finden. Bisher erst mal: Geniesse ich das Spiel mit dem Gedanken und den Kontakt mit all den Menschen, die ich bisher dort kennen gelern habe. Also:
Como idea: ¿Y si en vez de comprar un remolque de fábrica me construyo el KUKUmobil yo? ¿Sería capaz, resulta más caro, o más barato, sencillo o complicado, tardaría mucho o más bien poco? En definitiva: ¿Sería una opción seria par el proyecto? Preguntas aún sin respuestas, pero espero que no por mucho tiempo. Hasta entonces: A disfrutar acariciando la idea y el contacto con toda la gente que hasta el momento he llegado a conocer en las reuniones en las que se procura tejer redes de apoyo y colaboración. Así que: