walpurgis

Mientras unos  dudan sobre lo que  van a regalar a su madre en el día de mañana (espero que ya no haya muchas planchas entre lo que está por caer), o rehuyen de estos días institucionalizados y consumizados intentando pasarlos lo más normal posible, o  recuerdan a las que ya no están para poder abrazarlas; mientras otros nos llevan por la senda de la historia para recordar el orígen del Día Internacional del Trabajador, como mi amiga Diana, fiel comentarista de mis entradas, maravillosa escritora de poemas, de relatos, de textos, de pensamientos, de reivindicaciones….  en su blog, yo devano un pequeño ovillo con el que me he encontrado esta mañana, buscando en el blog de ‚Cuentos a la luz de la luna‘ una nueva subida. La había, y me recordaba que la noche que acababa de pasar, casi a la luz de la luna llena, había sido la Noche de Walpurgis.

Während einige noch überlegen, was sie denn am morgigen spanischen Muttertag ihren Müttern schenken sollen (hoffentlich ist die Zahl der Bügeleisen der letzten Generation gering unter den Geschenken), oder diese Art von institutionalisierten und dem Konsum geweihten Tagen trotz sozialem Druck zu ignorieren versuchen und so normal wie möglich zu verleben, oder sich an die erinnern, die nicht mehr da sind, um in den Arm genommen zu werden; während andere uns auf einem kleinen Ausflug in die Geschichte an den Ursprung des Internationalen Arbeitertags erinnern, wie meine Freundin Diana, die nicht nur treu Kommentare zu meinen Einträgen schreibt, sondern auch wunderbare Gedichte, Gedanken, Geschichten…. in ihrem blog, spinne ich seit heute Morgen einen Faden, der mit einer neuen Geschichte bei Mondschein begann und mich an die Walpurgisnacht erinnert hat.

Natürlich hab ich sofort gewikiet und nachgelesen, was dort über die Walpurgisnacht steht, über ihren Ursprung, den mythologischen Hintergrund und Brauchtümer; dabei ist von Maibäumen, von Maifeuren, dem Maieinsingen und dem Tanz in den Mai die Rede, von Fruchtbarkeitsriten, von Hexen und weisen Frauen, von Liebe und Leben. Übrigens sind diese Tänze, die Befreiung des Frühlings in Form einer jungen Frau, auch mit dem Labyrinth eng verwandt.

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Naturalmente he consultado a wiki y leído lo que ahí viene explicado sobre la Noche de Walpurgis, sobre su orígen, el contexto mitológico, las costumbres;  se habla de los árboles en torno a los cuales se baila, los fuegos, los ritos de fertilidad, de brujas y mujeres sabias, de amor y vida. Por cierto, estos bailes de liberación de la primavera prisionera durante el invierno  también guarda estrecha relación con los bailes laberínticos. Y lo que actualmente interesa más: en noruega se dice Valborgsnatten o Valborgsnatta.

Esta vez me quedé enganchada en la wiki-página en alemán, y seguí devanando el hilo hasta llegar al ‚vino de mayo‘, una bebida típica en estas fechas. Para ella se necesita Waldmeister (Galium odoratum). Loyola os podría contar  algo sobre  mi búsqueda infructuosa de esta plantita por los bósques palentinos a lo largo de los últimos dos años. Aquí un mapa de los países donde se puede encontrar y que explica la ausencia de éxito.

Y aquí la receta: Antes de preparar la bebida hay que meter la planta media hora en el congelador o dejar que las hojas empiecen a machitarse. Las plantas se atan en manojos y se colocan de tal forma en vino blanco seco, que entren sólo las hojas, no el extremo del tallo donde se cortó la planta, para evitar la liberación se sustancias amargas. Después de media hora se sacan las plantas, para que la bebida no quede demasiado amarga. A continuación se rellena con vino blanco o rosado y con cava en una proporcion de 2:1, se echa azucar a gusto y hielo. El primero en mencionar esta bebida es el monje benedictino Wandalbertus, del monaterio de Prüm, en 854. El vino se utilizaba con fines medicinales para fortalecer el corazón y el riñón.

Tja, irgendwie bin ich dann bei der Maibowle gelandet. Loyola könnte euch von meiner erfolglosen Sucherei nach dem Waldmeister in den palentinischen Wäldern berichten. Irgendwie dachte ich, wo das Klima so ähnlich ist, könnte es ihn hier geben. Tut es aber nicht.

Nun, hier das Rezept: Vor dem Ansetzen der Bowle werden die Pflanzen für eine halbe Stunde ins Tiefkühlfach gelegt oder so lange liegengelassen, bis sie leicht angewelkt sind. Die Blätter der zusammengebundenen Pflanzen werden dann in trockenen Weißwein gehängt. Die Stängelenden sollten nicht in den Wein tauchen, da sonst neben dem Aroma auch unerwünschte Bitterstoffe freigesetzt werden könnten. Nach 30 Minuten wird der Waldmeister herausgenommen, damit die Bowle nicht bitter wird. Anschließend wird die Bowle mit Weiß- oder Roséwein und Sekt im Verhältnis 2:1 aufgefüllt, eventuell gezuckert und bei Bedarf mit Eis gekühlt. Die erste Erwähnung des Maiweins erfolgte durch den Benediktinermönch Wandalbertus aus dem Kloster Prüm im Jahre 854. Der Maiwein wurde als medizinisches Getränk zur Stärkung von Herz und Leber im Kloster ausgeschenkt.


En fin, recuerdo el olor, recuerdo el sabor y recuerdo como iba a buscarlo al bosque con mi madre. Algún día lo volveré a beber, …. en su memoria.

Dabei kann ich mich noch an das Aroma, an den Geschmack erinnern, und wie ich mit meiner Mutter in den Wald gegangen bin, um ihn zu sammeln. Irgendwann werde ich sie wieder trinken, die  Maibowle… und an sie denken.

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fast // casi

Irgendwann werde ich mir einen Mondkalender kaufen……

Algún día me compraré un calendario lunar…….

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der garten // la huerta (1)

Gestern haben wir gepflanzt, Uli und ich. Jetzt sehen die Beete wenigstend nicht mehr wie frisch geschaufelte Gräber aus. Nächste Woche mehr….

Ayer plantamos, Uli y yo. Por lo menos hemos conseguido que los bancales ya no se parecen a tumbas recién cavadas. La semana que viene más…..

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martes mercado (4)

Bueno, después de este búcle de recuerdos madrileños, volvamos a lo que toca: el mercado semanal de Aguilar de Campoo, experiencia bien distinta a la de los mercados de la capital. Primero porque está en la plaza, por lo que el tiempo, digo el tiempo „metereológicamente hablando“, siempre es un tema. Y en invierno, cuando toca Norte, es de valientes e incondicionales. Luego, porque vas de semana en semana, por lo que se acumula mucho de qué hablar. Es un punto de encuentro para la gente de los pueblecitos circundantes, que vienen en autobús a la charla, la pelu, la compra… Y siempre te encuentras con alguién.  En verano hay que armarse con paciencia, porque se triplica o se cuadruplíca (¿se dice así?) la población y a veces sospecho que los precios también. Yo voy a lo mío, que es la alimentación. Lo de mirar ropa, zapatos, etc., me resulta más raro. Quizas alguna vez compro calcetines, sobre todo cuando viene Santa Claus….

Nun, nach der madrider Erinnerungsschleife zurück zum Thema: der Wochenmarkt in Aguilar de Campoo,  der ganz anders ist, als das, was ich in Madrid gewöhnt war,  schon allein deswegen, weil es keine Halle gibt, sondern die Stände auf dem Platz aufgebaut werden, was dazu führt, dass das Wetter immer ein Thema ist. Ganz besonders im Winter, wenn der Nordwind aus den Bergen pfeift, dann kaufen nur die ganz mutigen oder bedingungslosen von uns. Ausserdem sammelt sich von Woche zu Woche so viel Gesprächsstoff an, dass man oft gar nicht fertig wird. Ausserdem ist er ein Treffpunkt für alle, die aus dem umliegenden Dörfern mit dem Bus abgeholt werden, um einen Plausch zu halten, zum Frisör zu gehen, oder sogar einzukaufen…. und mit ziemlicher Sicherheit trifft man immer irgend jemanden den man kennt. Im Sommer ist Geduld angebracht, dann verdreifacht oder vervierfacht sich die Bevölkerung, manchmal habe ich das Gefühl, die Preise tun dies auch. Ich konzentriere mich auf die Lebensmittel. Klamotten einzukaufen ist nicht so mein Fall, vielleicht mal ein Paar Strümpfe, wenn der Nikolaus kommt…..

So, und im Frühling gibt es nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Setzlinge, und wenn man sich nicht beeilt, eine grosse Traube von Kunden, die für ihren Garten einkaufen. Da war ich also vorgestern. Drei Wochen hatte ich schon voller Neid und Lust das frische Grün der zarten Blätter bestaunt, aber da war die Erde in unserem Garten noch so nass wie ein schlecht ausgewrungener Putzlappen.

Pués bien, en primavera no sólo se puede comprar fruta y verdura, sino también planteles para la huerta. Y si una no despabila, se encuentra con un corrillo de gente comprando para sus tierras. Ahí he estado antes de ayer. Llevaba ya tres martes con mucha envidia y muchas ganas viendo las plantitas con este verde intenso de hojas tiernas en las diminutas macetas adosadas. Pero por entonces, la tierra en nuestra huerta estaba totalmente empapada de agua.


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martes mercado (3)

Den Markt von Torrijos gibt es nicht mehr. Er ist der Grundstückspekulation zum Opfer gefallen. Vielleicht sind mir gerade deshalb die Erinnerungen an ihn so viel wert. Dort haben wir nicht nur Gemüse eingekauft, sondern auch Informationen ausgetauscht und unseren wunderbaren Zahnarzt empfohlen bekommen, der herrlich Wurzel zieht, Leas Zähne zurechtgerückt hat, und im Sommer nach Afrika fliegt um dort Brunnen zu bauen. Die „Eierfrau“ hatte einen so kleinen Stand, dass sie durch ein Türchen schlüpfen musste und gerade selbst in das zwischen den Eierpyramiden frei gebliebene Dreieck passte. Das war zu der Zeit, als man noch weisse und braune Eier kaufen konnte. Fisch hat Juanjo immer eingekauft, weil er mit der etwas mürrischen Besitzerin besser zurecht kam und immer das beste Stück bekam.

EL Mercado de Torrijos ya no estiste. Ha sido una de las víctimas de la especulación. Puede que por ello, los recuerdos que guardo de mis compras ahí me valen tanto. No solo compramos verdura ahí, además intercambiamos informaciön y conseguimos la dirección de nuestro dentista, que sabe hacer endodoncias que es una maravilla, que puso orden entre los dientes de Lea y se pasaba las vacaciones de verano construyendo pozos en África. La „mujer de la huevería“ tenía un puesto tan diminuto, que tenía que entrar por una puertecita y justo cabía en el triángulo que  le dejaba el género amontonado en pirámides. eran los tiempos en los que aún se podían comprar huevos blancos y marrones. Del pescado se encargaba Juanjo, porque se trataba mejor con la dueña del puesto, mujer recia, pero siempre pendiente de darle la mejor pieza.

También está Dani, del Mercado de la Paz, del que aprendimos lo que vale una beccada, y, como a veces somos un poco gourmet, está la Boulette, charcutería donde solíamos comprar el Corcuera, una de las pocas cosas que echo de menos de Madrid…..

Dann ist da noch Dani, vom Mercado de la Paz, von dem wir gelernt haben, was eine Waldschnepfe kostet. Un da wir manchmal auch ein wenig feinschmecken, gibt es die Boulette, wo wir den Corcuera-Käse gekauft haben, eins der wenigen Dinge die ich hier aus Madrid vermisse….

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martes mercado (2)

Zwar nicht mehr neu, passt aber gut zu den Markterinnerungen, ein „Ultramarinos“, so etwas wie ein Tante-Emma-Laden, gleich an der Ecke zum Mercado de los Mostenses, an dem ich eine Zeit lang täglich vorbei gewandert bin. Der Markt links, unsere Wohnung immer dem Pfeil nach….

Aunque esta foto no es nueva, o justamente por ello, pega bien con los recuerdos mercadiles de estos días: un ultramarinos cerca del Mercado de los Mostenses, por el que he pasado a diario durante un tiempo….. El mercado queda a la izquierda, nuestro piso, siguiendo la dirección que indica la flecha….

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martes mercado (1)

A mí me encanta comprar en el mercado, es una de las cosas que disfruto de verdad.  En Madrid tuvimos la suerte de vivir siempre en el centro y de tener uno u otro mercado cerca: el de Lavapies, el de los Mostenses en Noviciado, el de Torrijos donde vi gente derramar lágrimas de pena -y no me sorprendió-  cuando lo derrumbaron.  El de Vallehermoso, a veces, el de la Paz, en la calle Ayala por el queso y los aves, el de la Plaza de Toros…… NO es más barato y SÍ se necesita mucho más tiempo, pero me parece un espacio mágico de relaciones humanas que se tejen  gracias a algo tan elemental como la necesidad de tener que alimentarse. Es un campo de juego de colores y olores, de gente mayor comprando la verdura y el pescado y, sobre todo, echándose una charla y demostrándose a sí mismos y al mundo que aún está ahí.  Y madres y padres de baja por materni- y paternidad, de asistentas hacer la compra de sus señores, de funcionarios escapandose „un momentín“ de gente pija y gente sencilla, de gente gourmet y gente normal. Y lo mismo que hay delante, lo hay detrás del mostrador: puestos cutres, cutres, puestos especializados en el suministro a  restaurantes chinos, puestos que surten restaurantes de Haute Cuisine, vendedores con y sin gracia, con y sin don de gente, aquellos que te despachan sin más y los que siempre tienen un ratito para charlar, los que se acuerdan de lo que sueles comprar y los que lo hacen sin hacértelo saber, los que te miman y los que te cuelan cualquier cosa. Los de la pulcritud y los que …vaya…, los ágiles y los pesados….. en fin, un mundo en el que te sumerjes nada más acercarte esquivando los camiones y los carritos de compra.

In Madrid hatten wir das Glück immer in der Innenstadt zu wohnen, das heisst in jener berühmten Mandel, die von der M-30, dem innersten Ring der Stadtautobahn eingefasst wird. Und immer hatten wir eine Markthalle in der Nähe: in Lavapies, der Markt von Los Mostenses in Noviciado, den Markt von  Torrijos bei dessen Abriss mehr als einem die Tränen in den Augen standen, was mich nicht im mindesten verwundert hat. Der Markt von Vallehermoso, gelegentlich, und der Mercado de la Paz, in der Calle Ayala, der Markt am Stierkampfplatz …… Es ist NICHT billiger und man braucht VIEL Zeit, aber für mich war es immer ein magischer Ort menschlicher Beziehungen, geknüpft durch so etwas elementares wie die Notwendigkeit sich zu ernähren. Es ist ein Tummelplatz von Farben und Gerüchen,  von älteren Menschen die  die Zutaten für ihre Diät kaufen, Gemüse und Fisch und, vor allem, ein Schwätzchen dabei halten um sich selbst und der Welt zu beweisen, dass sie noch da sind.  Mütter und Väter im Elternschaftsurlaub zwischen einer und der anderen Babymahlzeit, Hausangestellte die den Einkauf ihrer Herrschaften erledigen, Beamte die die Frühstückspause nutzen,  spiessige und einfache Leute, Feinschmecker und Gaumen, die mehr an Hausmannskost gewöhnt sind. So vielfältig das Panorama vor der Theke ist, so bunt ist es auch dahinter:  da gibt es die ganz schäbigen Stände, dann die auf die Belieferung von chinesische Restaurants spezialisierten, oder auf  Haute Cuisine eingestellten; Verkäufer mit und ohne das gewisse Etwas, mit und ohne Menschenkenntnis; diejenigen, die dich einfach bedienen, und jene die immer Zeit für einen kleinen Schwatz haben; diejenigen, die genau wissen, was du normalerweise kaufst, und diejenigen, die es wissen ohne es sich anmerken zu lassen; diejenigen die dich verwöhnen, und andere, die dir wenn du nicht aufpasst die faulen Sachen andrehen;  die tadellos suberen und die schlampigen; die flinken und die behäbigen…. kurzum, eine Welt für sich  in die man eintaucht sobald man in ihre Nähe kommt, immer darauf bedacht. Kleinlastwagen und Einkaufswagen auszuweichen.

Jeder Wohnungswechsel, von denen gab es fünf in meiner madrider Zeit, brachte auch einen Wechsel der Markthalle mit sich, denn das gute an der Einrichtung liegt in der Nähe. Immer sind mir einige Namen und Gesichter in Erinnerung geblieben, so dass  im Laufe der Zeit ein recht bizarres Grüppchen entstanden ist:  Manoli, zum Beispiel, die uns die Hühnchenbrustfilets für Leas Brei so hauchdünn geschnitten hat, wie niemand sonst. Sie hatte einen Stand in der Markthalle von Lavapies, mit ihrem Mann, und manchmal halfen die zwei Kinder. Selbst als wir schon nicht mehr dort wohnten, hab ich sie manchmal besucht, und als ich meine erste Ausstellung in Madrid hatte, war sie mit dabei.  Oder José Luis, im Mercado de los Mostenses, der nächsten Station. Bei ihm hab ich das erste mal einen Schutzhandschuh aus Metallgestricktem gesehen. Er hatte japanische Kunden und Ossobucco, weil er tiefgekühltes Fleisch zersägte. Fischstände sind  toll, einfach nur zum gucken, und vor allem wenn sie funktionieren. In diesem etwas versteckt liegendem Markt gleich hinter de Gan Vía, in der Nähe von der Plaza España, gab es einen besonders guten: vier fesche Jungs wirbelten da mit dem Filettiermesser um die Wette, während eine schon etwas in die Jahre gekommene Blondine kassierte und erbarmungslos aber ausgesprochen wirkungsvoll den Kundenstrom regulierte.

Cada cambio de domicilio, y de ellos ha habido cinco en mi época madrileña, también significaba un cambio de mercado, porque lo de los mercados sólo tiene gracia si te pilla uno cerca de casa. Y siempre me han quedado algunos nombres, algunas caras en el recuerdo, que con el paso del tiempo han formado un curioso grupito de gente:  Manoli, por ejemplo, que nos cortó las pechugas de pollo en filetitos finísimos para los primeros purés de Lea. Llevaba el puesto en le mercado de Lavapiés conjuntamente con su marido y, de vez en cuando, les echaban una mano los dos hijos. Incluso después de habernos mudado a otro barrio, fuimos de vez en cuando a hacerles una visita, y cuando tuve mi primera exposición en Madrid, estaba ella ahí, apoyando…..  O José Luis, carnicero en el Mercado de los Mostenses, cuando vivíamos ya en la calle Noviciado. Llevaba puesto un guante de protección de malla de metal, en aquél entonces no se veían muchos y yo no los había visto nunca. Le gustaba ampliar sus conocimientos respecto de los diferentes cortes de carne,  y cuando se lo pedía, me hacia Ossobuccos,  porque tenía clientes japoneses y estaba acostumbrado a cortar la carne congelada. Los puestos de pescado son un mundo aparte, una maravilla para el ojo y un despliege de habilidad, sobre todo cuando funcionan, claro. En el Mercado de los Mostenses había uno especialmente curioso y bueno, pues aparte del buen género tenía cuatro mozos muy apuestos que dejaban bailar los cuchillos de filetear y una mujer con el pelo teñido de rubio y peinados de laca que se quedaba fuera  del mostrador, cobraba y regulaba la corriente de clientes de forma despiadada pero sumamente  eficaz.

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andere wächter…. otros guardianes

Morgen ist Markt, da werde ich ein paar Pflanzen kaufen. Die Erde ist noch nass, aber es geht glaub ich schon. Währendessen stehen die Tulpen, die Uli vor zwei Jahren gepflanzt hat, als ich mein Labyrinth anlegte, in Reih und Glied wie Wächter in rosaroter Uniform.

Mañana hay mercado, compraré planteles para empezar a poner algo. La tierra está aún muy mojada, pero creo que ya se puede. … Mientras, los tulipanes que plantó Uli hace dos años, cuando yo hacía mi laberinto de galanthus, están guardando fila como si de guardianes en uniforme fucsia se tratara.

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wir sind dabei…. estamos en ello

Es geht stückchenweise voran und Uli ist mir eine grosse Hilfe.Avanzamos de poco en poco y Uli me es de gran ayuda.

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vaca por un día…. einen Tag Kuh sein

Aber selbst da ist es mir schwer gefallen Hand anzulegen. Irgendwie sah es schön aus, so wie es war, mit der Unzahl unterschiedlicher Grüntöne,  und mir kamen ernste Zweifel, ob ich überhaupt das Recht hatte, dieses wunderbare Durcheinander einer zweifelhaften Ordnung zu opfern, von der ich nicht weiss, ob ich für sie bis zum Ende des Herbstes verantwortlich sei kann.

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Pero incluso ahí me ha costado meter mano. En el fondo quedaba tan bonito tal como estaba, con infinitos matices de verde, y me surgían serias dudas sobre si tenía o no el derecho de sacrificar este maravilloso caos en beneficio  de un orden dudoso, del que no sé si podré asumir la responsabilidad hasta finales de otoño.

Al final lo hice. Empecé a cortar los veinte centímetros de capa vegetal. Olía a savia, a calor, a tierra y a humedad. Como es tan poco espacio, n valía la pena de meter un cortacesped, aparte de que no tenemos ninguno. Así que me convertí en vaca por un día y arranque a mano, como si de una larga y musculosa lengua se tratara, manojos enteros de plantas de todo tipo.

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Zum Schluss hab ich es dann doch getan. Hab den zwanzig Zentimeter hohen Flor geschoren . Es roch nach Pflanzensaft, nach Wärme, nach Erde und Feuchtigkeit.  Da unser Garten so klein ist, lohnt es sich nicht , mit einem Rasenmäher zu hantieren, abgesehen davon, dass wir keinen haben. So hab ich mich eben einen Tag in eine Kuh verwandelt und  Büschel für Büschel ausgerupft, als wenn meine Hand eine lange und muskulöse Kuhzunge wäre.

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la huerta ….. der gemüsegarten

Naturalmente no me he parado en el jardín. Este año que espero recuperar el tiempo que no tuve el año pasado, he decidido volver a preparar la huerta. Sin grandes ambiciones, eso sí. Un poco para relajarme, un poco para escapar de las ondas del ordenador, un poco para tener un espacio donde hacer algo con Uli y acercarle a la tierra, a la naturaleza, a las plantas, en parte para ver crecer, en parte para ejercer el cuerpo y si da para comer, mejor que mejor…..

Natürlich ist es nicht bei der Gartenhecke geblieben. Dieses Jahr, in der Hoffnung die Zeit zurück zu gewinnen, die ich letztes Jahr nicht hatte, hab ich mich entschlossen, unseren kleinen Gemüsegarten wieder zu bearbeiten. Allerdings ohne grosse Ambitionen. Ein wenig zum entspannen, um vor der Ausstrahlung des PC zu fliehen, ein wenig um gemeinsam mit Uli etwas zu machen und ihm die Natur, die Pflanzen, das Wachsen und Vergehen etwas näher zu bringen, um die müden Konochen etwas zu bewegen und wenn es was zu ernten gibt, um so besser…..

En Teil ist allerdings tabu: der nähmlich, wo unter einer dicken Pflanzendecke mein Laburinth bis zum nächsten Frühling schlummert.

Un espacio, sin embargo, es tabu; aquél en el que bajo un denso manto de vegetación duerme mi laberinto hasta la primavera que viene.

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seit ostern… desde pascua

Seit Ostern wollte ich nun schon diesen Eintrag schreiben und immer kam etwas dagegen. Aber das Bedürfnis bleibt, vielleicht gerade wegen der Reisen und Unterbrechungen, die Vergleiche nahe legen und Unterschiede deutlich werden lassen. Irgendwie geht mir der Gedanke über geordnete Landschaft und wildes Durcheinander, über Gärten, Parks und Wälder, über die Vor- und Nachteile menschlicher Eingriffe und die Verantwortlichkeit dafür nicht aus dem Kopf.

Desde Semana Santa quiero escribir esta entrada, y siempre ha surgido algo que me lo ha impedido. Pero las ganas persisten, quizá justamente a causa de os viajes y de las interrupciones, que invitan a comparaciones y evidenciasn las diferencias. De algún modo no me quito de la cabeza las reflexiones sobre paisajes ordenados y los caos salvajes, sobre jardines y parques y bosques, sobre las ventajas y desventajas de la intervención humana y la responsabilidad que conlleva.

San Cristobal

Aranjuez

Irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden, irgendwann erwacht das Bedürfniss, diesem Wilden Wuchs Einhalt zu gebieten und in seine Schranken zu weisen. So ging es auch mir. Den Entschluss erst einmal gefasst, habe ich über Wochen hinweg  mit einer viel zu kleinen Gartenschere an der Pflanzenwand herumgestutzt, die inzwischen die Hälfte unseres Gartens einnimmt. Vorsichtig, Ranke für Ranke, bloss nicht zu weit schneiden. Jetzt haben wir Platz, wir und alle anderen Pflanzen, die jetzt eine Chance bekommen haben, bei Licht und Sonne fröhlich vor sich hin zu wachsen.  Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass mit bei der Betrachtung der Spuren meines energischen Eingreifens nicht ganz wohl ist und ich sehnsüchtig darauf warte, die ersten Triebe an den nackten Ästen zu sehen.

Llegará el momento en el que hay que tomar una decisión, en el que nace la necesidad de frenar este crecimiento desbordante, de ponerle límites. Así me pasó. Una vez tomada esta decisión, he estado a lo largo de semanas podando con unas tijeras demasiado pequeñas el muro vegetal que ocupaba de año en año más y más espacio en nuestro jardín. Con cuidado, rama por ramo, he ido cortando con miedo de pasarme. Ahora volvemos a tener sitio, nosotros y todas las demás plantas para desarrollarse alegremente bajo el calor de los rayos del sol. Esto, sin embargo, no cambia el hecho de que no me siento del todo cómoda en mi piel observando las huellas de esta  enérgica intervención y bsque con ansiedad los primeros brotes en las ramas desnudas.

Aranjuez

Camino a Potes

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lecturas tardías… späte Lektüre

Aún estando a finales de abril seguimos poniendo la bilbaína, es decir la cocina económica, más que nada por prevención, para que la habitación, que se encuentra en la parte de la casa que está orientada hacia el norte, encerrada entre gruesos muros de piedra, donde apenas entra el sol, no se vaya enfriando paulatinamente hasta llegar a un punto en el que el desayuno no se puede tomar relajadamente (mi vecina la pone todo el año, incluso en agosto;  cuando me lo contaba, me reía pero el año pasado, llegado el mes de mayo, fue más por decisión que por sensación que un buen día dijimos que: no entra más carbón y ¡basta!, haga el frio que haga).

Obwohl es schon fast Mai ist,  machen wir abends immer noch die Bilbaína an, das ist unser Kohleherd. Eher zur Vorbeugung, damit die Küche, in die, eingeschlossen zwischen fast meterdicken Steinmauern selbst im Sommer kaum ein Sonnenstrahl seinen Weg findet, sich nicht nach und nach so weit abkühlt, dass irgendwann das Frühstück keinen Spass mehr macht. (Meine Nachbarin macht den Herd sogar das ganze Jahr über an; anfangs hab ich darüber gestaunt, dann gelächelt; aber letztes Jahr Ende Mai war es nicht dem Gefühl von Wärme zuzuschreiben, dass wir aufgehört haben Kohle zu schaufeln, sondern weil ich es leid war und gesagt habe: so, jetzt reicht’s, egal wie kalt es wird!! )

Direkt neben dem Herd befindet sich unser  Materialsammelpunkt zum Feuermachen: ein Stapel all der Zeitungen, die wir zugegebenermassen oft nur wege des DVDs kaufen,  und die daher meist ungelesen auf dem Stapel landen.  Dort liegen sie dann eine Woche, oder zwei; manchmal aber auch Monate, bis sie verwertet weden. Auf gut Glück wird eine Zeitung aus dem Stapel gezogen,  aufgeschlagen, um dann je eine Doppelseite zusammen zu knüllen (¿crunching?) und in den Herd zu stopfen, bis gerade noch genug Platz für ein wenig Kleinholz da ist.

Justo al lado de la bilbaína está nuestro punto de recogida de material para el encendido: un taco de periódicos, en su mayoría no leídos, puesto que los compramos más por la peli que venden con ellos que por las noticias que traen y que ya hemos visto por Internet. A veces pueden pasar en este taco una semana, o dos, incluso meses hasta que  les toca ser util. A suerte se saca uno de ellos del taco, se abre y doble página trás doble página se convierte mediante el crunching en una pelota redonda de papel que se coloca en la bilbaína hasta que queda el espacio justo para meter la leña pequeña necesaria para encender.

Es un momento muy especial, porque en lo que las manos tardan en convertir la página anterior en una pelota de papel, el ojorecorre la siguiente, saltando de titular en titular y más de una vez se queda enganchado en una noticia que hace tiempo han dejado de serlo, pero que en este preciso instante conquista un espacio en nuestro consciente y gracias a esta lectura tardía llega a  revivir.

Das ist ein ganz besonderer Augenblick, denn während die Hand das vorhergehende Blatt  zu einem Papierball formt, wandern die Augen über das folgende, springen von einer Überschrift zur nächsten und bleiben nicht selten an einer Nachricht hängen, die schon längst aufgehört hat, eine zu sein, die in diesem Augenblick  flüchtiger Wahrnehmung aber einen kleine Teil unseres Bewusstseins erobert und dank der späten Lektüre wieder zum Leben erweckt wird.

Bei Juanjo kann es vorkommen, dass er dann fünf oder zehn Minuten lang in die Lektüre vertieft ist, bei mir ist es eher so, dass ich die Seite verwahre, um sie später zu lesen. Manchmal sind es ganz banale Themen, oder ein Foto, manchmal ist es einfach nur das ersehnte Ende einer Geschichte, die vor langer Zeit ein aktuelles Thema war und dann in Vergessenheit geraten ist, manchmal passt sie gerade in einen bestehenden Interessenzusammenhang, nicht immer ist es eine angenehme Nachricht….

Cuando le toca a Juanjo encender la bilbaína, puede que se quede cinco, diez minutos leyendo. Yo suelo guardar la página para leerla más tarde. A veces, los temas son tremendamente banales, o son fotos interesantes, a veces es una noticia marginal que trae el ansiado final a una historia, que comenzó hace tiempo siendo una noticia de actualidad para luego perderse en el olvido, a veces es un tema que encaja en el contexto de interés existente, no siempre el contenido es agradable….

Antes de ayer encendí yo, con El Público  del 26 de marzo de este año. Y me quedé con la página 13, con un artículo que recoge el informe de médicos sin frontera sobre las violaciones que sufren las mujeres africanas en su intento de llegar a Europa. Desde entonces llevo un dolor sordo en el cuerpo, en la cabeza.

Gestern hab ich eingeheizt, mit dem Público, vom 26. März dieses Jahres. Und verwahrt hab ich die Seite 13 mit einem Artikel, der auf einen Bericht von Aerzte ohne Grenzen über die Vergewaltigung afrikanischer Immigrantinnen auf ihrem Weg nach Europa aufmerksam macht. Hier eine Zusammenfassung in deutscher Sprache. Seitdem hab ich einen dumpfen Schmerz im Bauch, im Kopf.


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las escapa-dos

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isolde kurz

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Zum Alltag zurück und den Faden weiterspinnend, den ich vor einigen Tagen aus der Hand gelegt habe, eine kurze Biografie über Isolde Kurz, die ich in www.fembio.org gefunden habe und weiter unten ins Spanisch übersetzen werde. Ausserdem, für diejenigen die des Deutschen mächtig sind, hier ein Link zu einem Vortrag, den Hella Mohr anlässlich des 150. Geburtstages von Isolde Kurz geschrieben hat. Der Titel: „Schwierigkeiten einer emanzipierten Frau am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert“.

Volviendo a la normalidad y retomando el hilo del blog, algo sobre Isolde Kurz, de la que subí un poema hace algunos días, que encontré en la página alemana de biografías femeninas y que traduzco aquí caseramente al castellano:

Isolde Kurz wurde Ende 1853 geboren, zeitlich genau zwischen den Leitfiguren der deutschen und der englischen Frauenbewegung – Helene Lange (1848-1930) und Emmeline Pankhurst (1858-1928). Den Kämpfen der Frauenbewegung stand Isolde Kurz allerdings zeitlebens fern, obwohl sie immer gegen ihre Benachteiligung als Frau rebellierte und anschrieb und selbst ein bewußt emanzipiertes, unabhängiges Leben führte. Wenn sie schrieb, spürte sie Inspiration von einem “Genius”, und diesen Genius erlebte sie als eifersüchtigen Gefährten, der sich nicht mit dem Eros vertrug (und wohl noch weniger mit der Ehe). Außerdem fand sie, die sich am Schönheitsideal der klassischen Antike orientierte, die Männer ihrer Zeit einfach nicht schön genug.

Isolde Kurz nació a finales de 1853, cronológicamente entre las dos figuras centrales del moviminto feminista  alemán e inglés, Helene Lange (1848-1930) y Emmeline Pankhurst (1858-1928). Sin embargo, aunque a lo largo de toda su vida se rebeló y ercribió en contra de la discriminación de la mujer y vivió una vida conscientemente emancipada e independiente, Isolde Kurz nunca se unió a las luchas del movimiento feminista. Cuando escribía, sentía la inspiración de un „Genio“, y este Genio lo percibió como un compañero celoso, que se llevaba mal con el Eros (y parece que aún peor con el matrimonio). Aparte de que para ella, que se orientaba en los modelos de belleza del mundo antigua, los hombres de su época sencillamente no resultaban lo suficientemente bellos.

Sie war das zweite von fünf Kindern und die einzige Tochter der kämpferischen adligen Demokratin Marie Kurz, geb. von Brunnow, und des erfolglosen Schriftstellers Hermann Kurz. Die Familie lebte ab 1863 relativ isoliert in dem spießigen Tübingen, wo der Vater nach langer wirtschaftlicher Not als freier Schriftsteller endlich eine Stelle an der Universitätsbibliothek ergattert hatte. Isolde wurde von der Mutter gegen alle Regeln, die damals für Mädchenerziehung galten, freiheitlich erzogen, von Haushalts- und Handarbeiten ferngehalten und – wenn auch unsystematisch – an viele Bildungsgüter herangeführt. Daß höhere Schulbildung damals nur für Knaben vorgesehen war, hat die wißbegierige, hochbegabte Isolde zutiefst erbittert. Sie eignete sich  vieles autodidaktisch an – besonders lagen ihr die Sprachen, und später verdiente sie sich auch ihr erstes eigenes Geld mit Übersetzungen.

Era la segunda de cinco hermanos, y la única hija de Marie Kurz, demácrata luchadora y descendiente de la familia aristócrata de  los „von Brunnow“,  y del poco exitoso escritor Hermann Kurz.  La familia vivió desde 1863 en relativo aislamiento  en la ciudad alemana de Tübingen, con una sociedad aburguesadoa y bastante  estrecha de miras, donde el padre, después de pasar años de penuria como escritor, encontró  por fin un trabajo en la biblioteca de la universidad. Gracias a la madre y en contra de lo que era habitual para aquél entonces, Isolde recibió una educación liberal, alejada de los labores del hogar. Aunque de forma poco sistemática, la madre  proporcionó a Isolde conocimientos básicos poco usuales en mujeres de esta época. El hecho de que la formación académica quedaba reservada para los varones, irritó y amargó a Isolde profundamente.  Muchos de sus conocimientos los adquirió de forma autodidacta, sobre todo los idiomas que aprendió y que más adelante le perititían vivir de forma independiente como traductora.

Ihr Vater starb, als sie neunzehn war; Isolde ließ dem tragisch Verkannten von ihrem ersten selbstverdienten Geld auf dem Friedhof ein Denkmal setzen und zog nach München, wo sie versuchte, sich mit literarischen und Übersetzungsarbeiten über Wasser zu halten. Kaum hatte sie in der Literaturszene einigermaßen Fuß gefaßt, erging von seiten ihres geliebten und bewunderten älteren Bruders Edgar die Einladung an sie, mit ihrer Mutter und dem kränkelnden jüngeren Bruder Balde (von der Mutter nach ihrem Idol Garibaldi genannt), zu ihm nach Florenz zu kommen. Dort hatte der junge Arzt eine gutgehende Praxis unter den Auslandsdeutschen aufgebaut.

Su padre murió cuando ella tenía diecinueve años; de su primer sueldo Isolde pagó un monumento en el cementerio en memoria de este escritor, que nunca había recibido el reconocimiento que se mereció. Se mudó a Munich, donde intentó mantenerse a flote con sus trabajos literarios y las traducciones. Justo cuando comenzaba a hacerse hueco en la escena literaria, recibió de su hermano mayor Edgar la invitación, de irse a vivir con él a Florencia, junto con la madre y el  enfermizo hermano menor Balde (al que la madre había dado este nombre según su ídolo Garibaldi). Pues el jóven médico mantenía una próspera consulta entre la colonia alemana.

Über dreißig Jahre lebte Isolde Kurz in Florenz, die letzten Jahre verbrachte sie mit aufopfernder Pflege ihrer Mutter, die sie an den Rand ihrer Kräfte führte.

Más de treinta años vivió Isolde en Florencia, los últimos cuidando a su madre, lo que la llevó al borde de sus fuerzas.

Ihre literarische Karriere begann Anfang der neunziger Jahre mit dem großen Erfolg der Florentiner Novellen und Italienischen Erzählungen. Es folgten weitere Erzählungsbände, Biographisches, ein Reisebericht und schließlich das berüchtigte Gedicht “Schwert aus der Scheide”, geschrieben aus der Kriegsbegeisterung von 1914. Diese Entgleisung wurde, wie auch “Die deutsche Mutter” von 1916 (eine Auftragsarbeit für den Bund deutscher Frauenvereine), im zweiten Weltkrieg von den Nazis wieder hervorgeholt und propagiert. Isolde Kurz war da hoch in den Achtzigern. Ihr, deren Eltern so tapfer für die Demokratie eingetreten waren und dafür mit großer wirtschaftlicher Not bezahlt hatten, war die Weimarer Republik fremd geblieben. Die “wilden Zwanziger” hatten die alte Dame erschreckt – da lag ihr die Nazizeit mit ihrer Zucht und Ordnung und der Rückbesinnung auf die germanische Mythologie schon eher.

Su carrera literaria comenzó a principios de los años noventa con el gran éxito que obtuvo con Florentiner Novellen y Italienische Erzählungen. Les seguían más relatos, apuntes biográficos, un diario de viaje y, finalmente, el famoso poema „Schwert aus der Scheide“, rescrito desde la euforía del 1914. Este desliz, junto con „Die deutsche Mutter“ de 1916 (un encargo para el Bund der deutschen Frauenvereine), fue rescatado por los nacionalsocialistas en la Segunda Guerra Mundial para hacer autopropaganda. En aquél entonces, Isolde ya contaba con casi noventa años. Ella, cuyos padres habían defendido  tan valientemente la democracia y tuvieron que pagar por ello con una vida en pobreza, nunca se llegó a familiarizar con la República de Weimar.  Los „locos años veinte“ habían asustado a esta anciana mujer. El órden y la disciplina y la recuperación de la mitología germana en tiempos del nacionalsocialismo le resultaban mucho más cercanas.

1931 veröffentlichte die 78jährige ihren Bestseller-Roman Vanadis: Schicksalsweg einer Frau – durchaus spannend aufgebaut und zu lesen, wenn frau sich an den bisweilen schwülstigen Stil und die idealistisch überhöhten Charaktere erst einmal gewöhnt hat. Ein Jahr später erschien Das kunstseidene Mädchen, von der 27jährigen Irmgard Keun – witzig, schnoddrig, modern. Daß beide Romane fast gleichzeitig erschienen und beide gleich erfolgreich waren, mag man kaum glauben. Das kunstseidene Mädchen ist noch heute frisch, während Vanadis veraltet und höchstens unfreiwillig komisch ist.

En el año 1931, con 78 años,  publicó Isolde Kurz su novela Vanadis:  Schicksalsweg einer Frau, interesante en su construcción y emocionante en su lectura, una vez acostumbrado al estilo a veces un tanto grandilocuente y recargado y los caracteres idealizados. Un año más trade se publicó „Das kunstseidene Mädchen“, de Irmgard Keun, que entonces contaba con sólo 27 años, una novela graciosa, desenfadada, moderna. El que ambas novelas tuvieran el mismo éxito, puede parecer inceríble. Das kunstseidene Mädchen ha mantenido su frescura, mientras Vanadis ha quedado anticuada y cómica contra su voluntad.

Isolde Kurz hat nie geheiratet. Aber im Alter, in den zwanziger Jahren, lebte sie in sehr harmonischer Hausgemeinschaft mit einem Jugendfreund, Ernst Mohl, der sich lieb um sie kümmerte. Er wohnte einen Stock unter ihr, sie dichtete – immer erfolgreicher – in ihrer schlicht eingerichteten Wohnung in den Baumwipfeln.

Isolde Kurz nunca se casó. Pero durante los últimos años de su vida compartió casa con Ernst Mohl, un amigo de juventud, que la cuidó con mucho cariño. Vivió en el piso de abajo, ella se dedicaba a escribir, cada vez con más exito, en su sencilla casa en  la cima de los árboles.

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Wyndham Lewis

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Dieses Wochenende in Madrid hat mir das Warten nur wenig Zeit gelassen für das, was uns in die Grossstadt zieht: Ausstellungen, Kino, Einkaufen…….

Gerade Zeit genug, um eine sehr interessante Ausstellung in der Fundación Juan March zu besuchen, weil sie sozusagen auf dem Weg lag, früh öffnete und niemand Schlange stand.

Este fin de semana en Madrid, la espera me ha dejado muy poco tiempo para lo que normalmente nos atrae de la gran ciudad: exposiciones, cine, hacer las compras específicas……

El tiempo justo para ver una exposición interesante en la Fundación Juan March, porque me pillaba de camino, porque abría pronto y no había nadie haciendo cola.

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No conocía a Wyndham Lewis (como tampóco sabía quien era Harriet Beecher Stowe), un descubrimiento casual que me ha alegrado la mañana del domingo y mientras mi mente estaba con Lea en el hotel esperando la entrevista final, mis ojos bebían de esta fuente para saciar la sed.

Mir war Wyndham Lewis bis vorigen Sonntag ein Unbekannter (ebenso wie Harriet Beecher Stowe), eine zufällige Entdeckung, die mir den Morgen „verschönt“  hat, und während ich mit meinen Gedanken bei Lea im Hotel war, um auf das letzte Gespräch zu warten, haben meine Augen durstig aus dieser Quelle geschöpft.

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Wer Gelegenheit dazu hat, sollte die Ausstellung besuchen, es lohnt sich. // Quien tiene la oportunidad de ver la exposición, que la aproveche. Vale la pena.

Lea ist vor ein paar Monaten beim Internet-Surfen für den Stacheldrahteintag in ihrem blog auf eine interessante Seite gestossen : Die Farbe der Tränen, der Erste Weltkrieg aus  Sicht der Maler.

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Como celebré……

Después de resumir el contenido de la película, brevemente mi opinión. Ya sé que lo de recomendar películas es una cosa delicada, estas semanas atrás, desde que la he visto, recomendé „The Road“, que me impactó y me encantó, a varias personas y creo que más de una al salir del cine tuvo ganas de cortarme la cabeza. Hasta aquí sobre recomendaciones cinematográficas.

Pero de lo contrario tampoco veo el sentido de recomendar una peli sin decir por qué me ha gustado, al fin y al cabo ayuda a armonizar criterios y a valorar la recomendación…. En los tiempos en los que iba regularmente a los toros, era Joaquín Vidal el único entre la multitud de críticos taurinos, con el que compartía criterios y nunca me he sentido defraudada al hacerle caso……

Nach der Inhaltsangabe kurz meine Meinung zum Film. Ich weiss, Filme empfehlen ist eine heikle Sache; in den vergangenen Wochen habe ich mehreren Freunden und Bekannten „The Road“ empfohlen, weil der Film mich nicht nur beeindruckt sondern tief berührt und betroffen hat, und einige Aufnahmen eine so eigenartige Schönheit besassen, und ich glaube dass mehr als eine oder einer der auf meine Empfehlung hin den Film gesehen hat, mir den Kopf abgerissen hätte, wenn er mich am Ausgang des Kinos angetroffen hätte.

Andererseits sehe ich nicht viel Sinn darin, einen Film zu empfehlen, ohne zu erklären, warum er mir gefallen hatt.  Immerhin hilft das beim Abstimmen der Kriterien und der Einschätzung, inwieweit einer Empfehlung Beachtung zu schenken ist, oder nicht. Als ich noch regelmässig zum Stierkampf ging, war Joaquín Vidal unter dem Heer der Kritiker der einzige, dessen Kriterien ich fast voll und ganz teilte, weshalb sie mich nie enttäuscht haben.

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Also:   Dorotheea Petre hat mir ausgesprochen gut gefallen in ihrer Rolle als Eva: selbstsicher, als junge Frau, rebellisch als Jugendliche, aus dem Bauch heraus, nicht aus dem Kopf. Eine wunderbare Szene beim Training für die Donaudurchquerung, eine wunderbare Szene bei der Donaudurchquerung selbst; eine wunderbare Parallele zwischen dem Leben dieser Jugendlichen voller Träume, voller Verlangen, aber auch voller Liebe zu ihrer Familie und ihrem Vaterland, d.h. der  Erde, den Bäumen, den Düften, sogar der öden Kohlsuppe… und dem Schiksal del Landes.

Pues bien: Dorotheea Petre me ha gustado muchísimo en su papel de Eva: segura de sí misma como mujer joven; rebelde desde la tripa, no desde la cabeza. Una escena maravillosa, la del entrenamiento para la travesía a nado del Danubio, una escena bella la de la travesía en sí; una paralela muy bien lograda entre la vida de esta jóven mujer, llena de sueños, ilusiones, de deseo, pero también de amor hacia su familia y su patria, entendiendo como tal la tierra, los árboles, los aromas y hasta la aburrida sopa de col…..  y el destino del país.

Trotz der Tragik, vielleicht eher Traurigkeit oder Mutlosigkeit,  die an verschiedenen Stellen durchscheint, vermittelt der Film eine herrliche Leichtigkeit und Verträumtheit.  Die Geschehnisse plätschern träge vor sich hin wie die Donau, ein breiter Strom zum ein- und untertauchen. Ein altes und ein neues Ufer und in der Mitter der breite graue Streifen als Metapher für die kurz vor dem Sturz befindliche Diktatur und den Neuanfang.

A pesar de lo trágico, quizá más bien triste o desesperado, que se vislumbra en muchos momentos de la película, transmite un ambiente ligero, ensoñador, casi mágico. Me recuerda  las novelas y películas del surrealismo mágico.   Los acontecimientos se suceden perezosamente como las pequeñas olas en el Danubio, río grande  para zambullirse, para sumergirse….. Una orilla vieja, otra nueva y en medio esta ancha franja gris, como metáfora de la dictadura a punto de ser derrocada y el nuevo comienzo a la vuelta de la esquina. Se sabe que está aunque todavía no se ve.

Un magnífico juego de luces y sombras, de puertas y ventanas, de claros y oscuros; también de colores, los grises y azules, y de los decorados, que reflejan la decadencia.

Y cariño, ternura y humanidad.

Ein wunderbar zartes  Spiel von Licht und Schatten, Fenstern und Türen, Hell und Dunkel; auch von Farben, Grau- und Blautönen,  und den Innenaufnahmen, die die Dekadenz widerspiegeln.

Und Herzlichkeit, und Menschlichkeit.

PD: Und überraschenderweise haben wir einige Parallelen zwischen dem Rumänischen und dem Spanischen herausgehört. Einges konnten wir verstehen, und das hat uns den Darstellern noch näher gebracht.

PD:  Y „sorprendentemente“ hemos detectado paralelas entre el rumano y el español. Algunas palabras y giros las hemos cogido al vuelo. Lo que te acerca más aún a los protagonistas.

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…el fin del mundo

Antes de comentar los acontecimientos del pasado fin de semana, que han sido intensos y emocionantes, quería retomar el hilo primaveral que dejé suelto y recomendar a quien no la haya visto aún (sé que puedo haber sido la última) la película que vimos aquél día en el que decidimos, Juanjo y yo, en Reinosa, que la primavera había llegado.

Bevor ich mich auf das aufregende und intensive Wochenende in Madrid konzentriere, wollte ich den frühlingshaften Faden aufnehmen, den ich aus der Hand gelegt hatte, bevor wir losfuhren, und allen die ihn noch nicht gesehen haben (wenn es jemanden gibt, auf den dies zuttrifft)  den Film empfehlen, den wir an jenem Tag gesehen haben, an dem wir, Juanjo und ich, in Reinosa, beschlossen haben, dass der Frühling nun endlich eingetroffen ist.

Cum mi-am petrecut sfârsiful lumil

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„Comment j’ai fêté la fin du monde“

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Der Inhalt:

Der Film von Catalin Mitulescu bringt uns zurück ins Jahr 1989, als die Mauer fiel und der  Eiserne Vorhang nur noch kurze Zeit halten sollte.

Eva, eine siebzehnjährige Gymnasiastin, lebt mit ihren Eltern und mit ihrem siebenjährigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Ihre Mutter arbeitet nachts, ihr Vater ist wenig zuhause, weshalb es vor allem Eva ist, die sich um ihren Bruder und dessen grosse (ein wackelnder Zahn) und kleine (Frühstücksbrot mit oder ohne Marmelade) Sorgen kümmert. Alex, Sohn eines Polizisten, der in der Nachbarschaft nicht gerade beliebt ist, hat sich haltlos in sie verliebt und auch Eva ist er nicht ganz gleichgültig. Bei einem improvisierten Treffen mit ihrem Freund Alex in der Schule stossen sie unbeabsichtigterweise  eine Ceausescubüste um. Beide laufen weg, werden aber von einem Lehrer erkannt. Während Alex Vater seinen Einfluss als Polizist ausnutzt und dafür sorgt, dass sein Sohn ungeschoren davonkommt, wird Eva, die sich rebellisch weigert, Zugeständnisse irgendeiner Art zu machen, mit Zustimmung ALLER Klassenkameraden, einschlieslich Alex, für schuldig erklärt und  in eine Umerziehungsanstalt geschickt. Dass  Alex nicht Farbe bekennt, nimmt sie ihm sehr übel und führt zu einer Distanzierung  der beiden Jugendlichen.

Sie lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht aus Rumänien, über die Donau, während die Eltern sie drängen, sich mit Alex wieder zu versöhnen. Nicht so sehr aus Sorge um das Wohlergehen der Tochter, sondern eher in der Hoffnung, vom Einfluss des Vaters mit provitieren zu können. Brüderchen Lalalilu plant unterdessen einen Anschlag auf den Staatschef….. und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf.

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El sinopsis:

La película de Catalin Mitulescu nos llevá de vuelta al año 1989, cuando cayó el Muro y al telón de acero le quedaba muy poco tiempo.

Eva, una estudiante de bachillerato de diecisiete años, vive con sus padres y con su hermano menor Lalalilu, de siete años,  en un barrio periférico de Bucarest. Su madre trabaja de noche, su padre no parece parar mucho en casa, de modo que es Eva la que se ocupa de su hermano y de sus preocupaciones grandes (un diente de leche que no quiere caer) y pequeñas (mermelada sí o no en el pan del desayuno). Alex, hijo de un policia, que no goza de amistades en el vecindario, se ha enamorado perdidamente en ella y también Eva siente algo más que indiferencia hacia él. En un encuentro improvisado en el colegio, los dos rompen sin querer un busto de Ceausescu. Salen corriendo, pero un profesor les reconoce. Mientras el padre de Alex aprovecha sus influencias como policía y  se ocupa de que a su hijo no le pasa nada, a Eva que, en actitud rebelde, se niega a reconocer lo ocurrido, se la declara culpaple en una especie de juicio popular  con el consentimiento de TODOS los compañeros de clase, incluído Alex. Como castigo tiene que ingresar en un reformatorio. El hecho de que Alex no da la cara por lo ocurrido,  provoca  el enfado de Eva y lleva a un distanciamiento entre los dos jóvenes.

En el reformatorio conoce a  Andrej, hijo de disidentes. Juntos planean cruzar el Danubio a nado para huir de Rumanía, mientras los padres de Eva  la instan a reconciliarse con  Alex. No tanto motivados por una preocupación respecto del bienestar de su hija, como por la esperanza de poder sacar provecho de las influencias del padre como policía. Mientrás, el hermano Lalalilu trama un atentado para matar al dictador ….. y la Historia sigue su curso…….

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dimensión humana // menschliche Dimension

Mañana tenemos que irnos a Madrid, Lea y yo.  Eso no tiene nada de particular, pero para nosotras es la primera vez que recurrimos al autobús como medio de transporte.

Yo, esta mañana, medio atontada aún por los intensos días de traducción, me senté delante del ordenador para ver horarios de trenes, autobuses, precios, comunicaciones, en fin, lo que yo pensaba que tenía que hacer para organizar este desplazamiento….. Igual como lo hubiera hecho en Madrid…..Ya que ahora podemos encontrar todo en la Internette

Mientras tanto, Lea lo comentó al conductor de su autobús, éste lo comentó al conductor, compañero suyo, que mañana llevará el autobús a Burgos, para que sepa que tiene que parar en Puentetoma, y le dió a Lea un plano con todas las lineas de autobuses y todos los horarios desde la estación de Burgos, marcándole con rotulador fluorescente verde fosforito la mejor combinación para la ida y para la vuelta.

Dimensión humana. Por ello me gusta vivir donde vivo.

Morgen müssen wir nach Madrid, Lea und ich. Eigentlich nichts besonderes, nur ist es für uns das erste Mal, dass wir den Bus als Transportmittel wählen.

Ich habe mich heute Morgen, noch etwas beduselt von den hinter mir liegenden Tagen intensiver Übersetzungsarbeit,  deshalb an den Computer gesetzt, um nach Uhrzeiten von Zügen, Bussen, nach Preisen und Anschlüssen zu schauen, naja, was ich halt dachte tun zu müssen, um diese Reise zu organisieren, wie ich es in Madrid gemacht hätte,….wo man jetzt alles im Internet finden kann…..

Währenddessen hat Lea es heute Morgen dem Fahrer ihres Schulbusses erzählt, der sagte es dem Busfahrer, Kollege von ihm,  der Morgen den Bus nach Burgos fährt, damit der schon mal weiss, dass er in Puentetoma anhalten muss. Als er sie heute Mittag nachhause gebracht hat, hatte er einen Plan bereit, mit allen Buslinien und Abfahrzeiten, vom Busbahnhof in Burgos, mit Leuchtstift in giftgrün die günstigsten Verbindungen für die Hin- und die Rückfahrt unterstrichen.

Menschliche Dimension. Deshalb gefällt es mir hier zu wohnen.

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frühlingsboten // indicadores primaverales

Ich weiss, jeder hat so seinen eigenen, manche geerbt, manche übernommen, manche das Ergebnis eines zufälligen Zusammenfallens mit irgendeiner Erfahrung, einem Geruch, einem Bild, einem Lied…. Meine Mutter sagte immer, wenn die Birken „ausschlagen“ (eine wunderbare Wortkombination, hat schon immer meine Fantasie beflügelt), hier sind es die Schwalben, für Eilige oder Optimisten die Störche, die kommmen halt eher, oder irgendeine Art von Frühlingspilzen.

Ya sé, que cada uno tiene su mensajero, su indicador particular, algunos heredados, o tomados, algunos fruto de una casual coincidencia con alguna vivencia, un olor, una imágen, una canción….. Mi madre siempre decía que cuando brotaban los abedules, aquí en el pueblo es la llegada de las golondrinas, para los presurosos o los muy optimistas  lo es la llegada de las cigüeñas,  o alguna especie de seta primaveral, que aún no me las conozco, porque yo con mi madre solamente recogía las de otoño que ella conocía……

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En Madrid era muy particular, porque no era cuestión de pillar el comienzo de la primavera, era cuestión de pillar EL DÍA en el que pasaba la primavera, cosa fugaz, impaciente. Por lo menos en lo que se refiere a la naturaleza, ya de por sí disponible en dosis pequeñas y concentradas. Si caía en fin de semana, bien, porque entonces había tiempo para contemplarlo, pero si caía entre semana, podía ser que ni te enterabas y pasabas con perplejidad del invierno y de los arboles desnudos y grises a un verde intenso preguntándote : ¿y cuándo? Si  te pillaba cerca del Retiro, de la Fuente de Berros, del Parque del Oeste, del Parque Juan Carlos I o del Capricho, lugares donde yo solía buscarlo, tenías buenas posibilidades para poder verlo, ver por ejemplo como se abrían y desplegaban las hojas de los castaños, florecía algún que otro frutal decorativo… Y sino, te quedaba esta versión urbana de la primavera, cuando las plazas y las aceras se llenaban de terrazas y los escaparates  de colores…

In Madrid war es ganz anders, da ging es nicht darum den Frühlingsanfang zu geniessen, da ging es darum DEN TAG zu erwischen, an dem der Frühling sozusagen durchreiste, flüchtig, ungeduldig. Zumindest was die Natur anbelangte, die eher nur in kleinen, genau bemessenen und hochkonzentrierten Dosen zur Verfügung stand. Wenn er auf ein Wochenende fiel, der Frühlingsdurchzug, dann ging es noch, dann gab es Zeit ihn zu beschauen, aber wenn er auf einen Wochentag fiel, konnte es gut sein, dass man kaum etwas davon mitbekam und man da, wo vor ein paar Tagen nichts als  nackte, kahle Bäumen standen, mit Staunen und Verwirrung  frisches Grün antraf und sich fragte: aber wann….? Wenn es einen in der Nähe vom Retiro, der Fuente de Berros, dem Parque del Oeste, dem Capricho oder dem Juan Carlos I erwischte, wo ich ihn zu erwarten pflegte, dann hatte man gute Chancen ihn zu sehen, wie er die Blätter der Kastanien öffnete wie kleine Geburtstagsgeschenke, und die Zierobstbäume zu seinen Ehren weiss und rosa dufteten. Wenn nicht, dann blieb einem immerhin die städtische Frühlingsversion, wenn die Plätze und Bürgerstege sich mit Tischen und Stühlen und die Schaufenster mit Farben füllten…

Juanjo und ich haben gestern einen ganz besonderen Frühlings“boten“ ausgemacht: der Tag, an dem im „Teatro Principal“, das  in Reinosa auch als Kino dient, alle Anwesenden  ohne langes Zögern die Jacke ausziehen und über die Rückenlehne der Vorderreihe hängen (erst wenn es alle sind, weil es immer Wagemutige gibt).

Ayer, Juanjo y yo hemos detectado un indicador primaveral muy particular: el día en el que todos los presentes en el Teatro Principal de Reinosa, que acoge los miércoles la Filmoteca y un pequeño grupo de incondicionales, TODOS se quitan la chaqueta sin pensarselo mucho y la colocan encima del respaldo del asiento de la fila de delante (digo TODOS; porque siempre hay algún atrevido).

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algún día feliz (2)

Nuestra versión del homenaje a la república y reivindicación tenía un toque igual de orgánico, pero más floral:

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(algún) día feliz……

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Gracias al autor (aquí hay más de él)

Gracias a mi amigo Paco por mandarme este saludo.

Gracias a Juanjo, el primero en recordármelo esta mañana.

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bípedos con y sin alas

Quizá me esté pasando lo que se dice siempre de los perros y sus dueños, que con la convivencia se parecen cada vez más. Sea como fuese, yo, desde que estamos viviendo en este entorno nat(r)ural, observo cada vez más paralelos entre los bípedos que tienen alas y los que no las tienen, desde la desesperación sentida de las cigüeñas y su ilusión reconstructora, hasta el  paulatino aumento de la comunidad de vecinos.

Vielleicht geschieht mit mir gerade das, was man immer den Hunden und ihren Haltern nachsagt, dass sie sich infolge des Zusammenlebens immer mehr ähneln. Nun, wie dem auch sei, aber seit wir auf dem Land wohnen, beobachte ich immer mehr Paralelen zwischen den Zweifüsslern mit und denen ohne Flügel, angefangen bei der mitgefühlten Verzweiflung des Storchenpaares nach dem Nestzusammenbruch und seiner optimistischen Wiederaufbauaktion, bis hin zu der stufenweisen Zunahme der Dorfbewohner.

Puentetoma ist keine Ausnahme: Wie in vielen Dörfern gibt es einen mehr oder weniger deutlichen Unterschied zwischen der Winter- und der Sommerbevölkerungsdichte. Im Winter sind wir zu acht, wir vier, zwei Nachbarn links und zwei rechts.  Rotkehlchen, Spatzen, Kohlmeisen und hin und wieder eine Elster.

Puentetoma no es un caso excepcional: como en muchos pueblos del entorno existe una diferencia más o menos evidente entre la densidad de población en época invernal y estival. En invierno somos 8, nosotros cuatro, más dos vecinos a la derecha y dos a la izquierda, todos en el barrio de abajo. Petirrojos, gorriones, herrerillos y de vez en cuando una urraca (obsérverse que todos llevan la doble „r“, ¿será casualidad?).

En fin, cuando los primeros rayos de sol empiezan a calentar, se produce el primer aumento de población. Sin alas son dos, con alas al menso cuatro, es decir las dos parejas de adebares que viven en el pueblo. Llegan con el sol y se irán con él.

Wenn die Wärme der ersten Sonnenstrahlen zu spüren ist, findet auch der erste Bevölkerungszuwachs statt. Bei den Flügellosen sind es zwei, bei den Beflügelten mindestens vier, nämlich die zwei Storchenpärchen. Sie kommen mit der Sonne und sie werden auch mit ihr gehen.

Richtig voll wird es mit dem Frühlingsanfang. Am Wochenende sind alle Häuser belebt, die Gärten werden bestellt, auf dem Platz neben dem Altglascontainer (Altpapier und Plastik haben wir noch nicht) stehen die Autos der Besucher. Man trifft sich beim Müll wegbringen, ob man will oder nicht. Es wird gehämmert, gemäht, gewerkelt….Das sind die „Gärtner“, sie kommen wenn gepflantz werden kann und muss, und gehen wenn es nichts mehr zu ernten gibt….

Realmente lleno queda el pueblo con el comienzo de la primavera. Los fines de semana están todas las casas ocupadas, se trabaja en la huerta, en la plaza al lado del contenedor de vidrio (de papel y de plástico aún no tenemos) forman fila los coches de los visitantes. Cuando vas a tirar la basura, fijo que te cruzas con alguien, quieras o no. Se oye el golpeteo del martillo, el ronroneo del corta-césped, el ajetreo……. Son los de la huerta, vienen cuando se puede plantar, se van cuando ya no queda nada de cosechar.

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Dann kommen auch die Schwalben, zerschneiden mit ihrem rasanten Flug die Luft, dekorieren die Hochspannungskabel, suchen eine Bleibe für den Sommer. Im Garten kleben die Überreste von zwei Nestern unter dem Vordach, aber jetzt ist die Tür immer zu, damit Neska sich nicht an den Essensresten voll und dick frist.

Es entonces cuando llegan también las golondrinas, cortan el aire con su vuelo vertiginoso, decoran los cables de alta tensión, buscan una casa de verano. En el jardín hay dos ruinas de nido pegados entre las vigas del tejado del porche, pero ahora mantenemos la puerta cerrada para que Neska no salga y se ativorre de los restos de comida que deja la gente…..

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Este fin de semana pasado, condenada a quedarme delante del ordenador masticando una palabra tras otra de poderes, estatutos y demandas, en el intento de aliviar mi desesperación y proporcionarme el oxígeno necesario para el buen funcionamiento de las células grises, y para escuchar esta banda sonora primaveral, abrí las ventanas de la habitación de Uli de par en par. No tardó mucho en entrar una pareja de golondrinas, ella primero, probando las vigas, inspeccionando el hueco de la escalera, descansando en la barra de la cortina….

Vergangenes Wochenende, dazu verdammt vor dem Computer mühsam ein Wort nach dem anderen zu zerkauen, zu verdauen und in hochdeutschen Sprache wieder auszuspucken, hatte ich das Fenster in ulis Zimmer sperrangelweit geöffnet, um meiner Verzweiflung einen Ausweg zu bieten, die grauen Zellen mit dem nötigen Sauerstoff zu versorgen und dem rural sound track zu lauschen. Es liess nicht lange auf sich warten: ein Schwalbenpärchen, das Weibchen voran, probierten die Balken, inspizierten den Treppenaufgang, ruhten sich auf der Gardinenstange aus.


Unmöglich,  da ans Übersetzen zu denken….. Imposible pensar en traducir……….

Wenn die Annäherung uns Flügel wachsen lassen würde, hätte ich nichts dagegen einzuwenden.

Si la aproximación nos hiciera crecer alas, no tendría nada que objetar.


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nichtsdestowenigertrotz….

….ante todo mis disculpas a los castellanohablantes:  esta palabra sale de mi paladar alemán, pues es tan preciosa que hay que saborearla.

Nachdem ich mich bei meinen spanischen Lesen für diese Akkumulation von tes und ers entschuldigt habe, kann ich mir mit  ruhigem Gewissen dieses wunderbare Wort auf der Zunge zergehen lassen.

Während dieses Wochenende wunderbares Wetter herrschte und sich draussen alles der Sonne entgegenstreckte, habe ich über einer wie fast immer dringenden, wie fast immer für mich persönlich relativ uninteressanten, wie so oft juristischen und daher schwerverdaulichen Übersetzung gesessen.

Und wie das dann so geht, wenn man sich an einem zeilenlangen Rechtstext die Zähne ausbeisst, bei dem die Kommas, wenn es überhaupt welche gibt, sich selten am richtigen Platz befinden, weshalb nichts passt, wie bei einem Kleid, bei dem die Abnäher falsch sitzen…..wenn man also so vor sich hin übersetzt, passiert es schon mal, dass man an einem Wort hängen bleibt, ohne es eigentlich zu wollen, meist ist es sogar ein recht banales Wort, eine Ausflucht aus der Gehirnmarter in eine verspielte Welt.

So ist es mir am Samstag mit dem NICHTSDESTOWENIGERTROTZ gegangen. Und statt weiter zu arbeiten, habe ich im Internet gesucht, wo dieses wunderbare Wort denn eigentlich herkommt, und habe sogar einiges dazu gefunden, zum Beispiel den Beitrag der Gesellschaft für deutsche Sprache oder diesen Eintrag in dem Blog Gedanken(k)reise des Herrn Oter, der mir sehr gut gefällt, nicht nur der Eintrag, sondern der Blog insgesamt.

NICHTSDESTOWENIGERTROTZ: nichts bleibt mir übrig; je schneller ich arbeite, desto eher bin ich fertig; je weniger ich mich ablenken lasse, um so schneller arbeite ich; trotz meiner Unlust muss die Übersetzung am Donnerstag fertig sein, da hilft alles nichts.

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fachadas mutantes // mutierende Fassaden

Lea se comió el otro día una „pizza mutante“. La vedad es que da un poco de cosa; la pizza estaba bastante rica y tenía un aspecto normal, por lo que pensamos que a lo mejor  el nombre se refiere a un efecto a corto (no), mediano (quizá) o largo (veremos a ver) plazo en el comensal…. Ya os contaré….

Lea hat vor Kurzem in Madrid eine „mutierende Pizza“ verspeist. Klingt eigentlich ein bisschen komisch, wenn man’s recht bedenkt. Die Pizza an sich war ziemlich gut, ihr Aussehen eigentlich normal, weshalb wir auf den Gedanken gekommen sind, dass sich ihr Name vielleicht auf eine kurzfristige  (schon ausgeschlossen), mittelfristige (anscheinend nicht) oder langfristige (dann werden wir das bald feststellen) Auswirkung beim Esser bezieht…… Ich werde euch auf dem Laufenden halten……

Pero eso no es lo que os quería enseñar. Si habéis seguido el blog, sabéis que me fascinan los escaparates y lo que se puede encontrar en ellos, y los que me conocéis desde los tiempos anteriores a este blog, sabéis también que hay otra cosa que me fascina igualmente: cómo se  queda atrapado el tiempo en el cambiante aspecto de las vallas publicitarias y de las fachadas convertidas en campos de (inter)acción del mundo graffitero.

Aber das war es nicht, was ich euch eigentlich zeigen wollte. Wenn ihr diesem relativ neuen Blog ein wenig gefolgt seid, wisst ihr, dass mich Schaufenster faszinieren, und das was man in ihnen findet („Auslage“, schönes Wort, werd ich drüber nachdenken). Wer mich aus den Zeiten vor diesem Blog kennt, das sind die meisten, der weiss, dass  es noch etwas gibt, was meine Aufmerksamkeit fesselt: die Art, wie die Zeit fest-gehalten (an-gehalten?) wird, auf den wechselnden Oberflächen der Werbewände und den von Graffitikünstlern  zu interaktiven Spielfeldern umfunktionierten Fassaden in unseren (vor allem Gross-)Städten.

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Der Wandel, die Überlagerungen, die Ent-deckungen, alles was sich auf diesen wenigen Quadratmetern in kurzer Zeit abspielt, hat  während meiner ersten Grossstadtzeit auch auf meine textilen Arbeiten Einfluss genommen. Vor allem aber sind es die Fotoserien, die selbst im Nachhinein ihren Reiz bewahrt haben und zum Nachdenken anregen.

El cambio, las yuxta- y superposiciones, los des-cubrimientos, todo lo que ocurre en los pocos metros cuadrados en un corto lapso de tiempo, ha influido en mi obra textil en mis primeros tiempos metropolitanos. Sin embargo, son sobre todo las series de fotos que he hecho a lo largo del tiempo las que, incluso echando la vista atrás, siguen conservando su encanto e invitan a la reflexión.

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Esta serie, por ejemplo, la empecé hace año y medio. Encontré la pintura en la fachada en la esquina de la Calle de la Ballesta con la Calle Desengaño. Para quien conoce Madrid no hay que decir mucho más. Yo viví un tiempo cerca de ahí, en la Calle Valverde y a pesar de los problemas que tiene el barrio, a mí me sigue gustando.

Diese Serie, zum Beispiel, habe ich vor eineinhalb Jahren begonnen. Das „Gemälde“ fand ich im Zentrum von Madrid, Strasse Calle de la Ballesta Ecke Calle Desengaño. Wer Madrid ein wenig kennt, dem brauche ich nicht mehr zu erzählen. Ich habe eine zeitlang ganz in der Nähe gewohnt, in der Calle Valverde, und trotzdem dieses Viertel für viele ein Dorn im Auge ist, liebe ich es nach wie vor.

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Es war nicht einfach, diese Fotos zu machen, weil die Frauen, die als Prostituierte an den Strassenecken, den Strassenlaternen und den Hauseingängen stehen nicht besonders darauf versessen sind, auf einem Foto zu erscheinen, was auch nicht meine Absicht war. Da sie aber dort „arbeiten“, und ein gewisses Vorrecht haben, blieb mir nichts  anderes übrig, als mich in Geduld zu üben und den misstrauische Blicken so wenig Beachtung wie möglich zu schenken.

No resultó fácil hacer estas fotos, porque a las mujeres que trabajan como prostitutas, esperando apoyadas en las esquinas, en las farolas y en  las entradas de las casas a un nuevo cliente, poca gracias les hace salir en fotos, y tampóco era mi intención. Pués como „trabajan“ ahí y gozan de cierto derecho preferente, no me quedó otra que tener paciencia e intentar no dejarme intimidar por las miradas poco amigables de las mujeres.

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Pero valió la pena,  la obra me gustó mucho y quería captarla, porque en este género no sabes nunca lo que van a durar y lo que te espera la proxima vez que doblas por esta esquina.

Aber es hat sich gelohnt, dieses Werk einzufangen, denn bei diesem Genre weiss man nie, wie lange es „überlebt“ und was einen das nächste Mal erwartet, wenn man um diese Ecke biegt.

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Diesmal, nach eineinhalb Jahren war die Neugier und die Überraschung gross, denn es hatte wirklich so etwas wie ein Dialog stattgefunden. Die Fassade war nicht einfach übermalt worden, das Bild des Vorgängers spurlos verschwunden, sondern ein Teil war, einem Fenster gleich, erhalten geblieben. Und so konnte man die Fliesen sehen, mit denen die Fassade einmal ver-kleidet worden war, und darüber die zwei Figuren die be-kleidet worden waren, und um sie herum das neue Werk….

Esta vez, tras año y medio, mi curiosidad y sorpresa ha sido grande, pues realmente ha habido una especia de diálogo. La fachada no ha sido cubierta en su totalidad, la obra del antecesor no ha sido borrada, sin más. A modo de ventana se había conservado una parte de ella, de tal modo que se podían ver los azulejos  con los que alguien, en algún momento, re-visitó la casa, encima las mujeres que alguien vistió de turquesa y alrededor la nueva obra…..

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No todos los grafitis son arte ni todos los grafiteros artistas. Muchas de estas pinturas me recuerdan más a las meadas de los perros en las esquinas de las casas para señalizar „aquí he estado yo“. Entiendo que estas últimas afean el aspecto de las calles, de las ciudades. Pero como en todo, entre la muralla de los que piensan que hacen algo que vale la pena hacer aunque fuese mejor que se dedicaran  a otra cosa, o a hacerla en la más estricta intimidad, como mear, entre esta muralla o yuxtapuesta a ella se encuentran luego estos artistas que nos dejan pequeñas o grandes maravillas.

Gracias a ellos, y gracias a quienes los aguantan en su propiedad.

No sé quienes han sido los autores de las dos fachadas mutantes, por esta razón no he podido publicar sus nombres. Si alguien lo sabe, aquí quedará abierto el espacio para publicarlos…..


Nicht alle Graffitis sind Kunstwerke und nicht alle Graffitimaler sind Künstler. Viele dieser „Malereien“ erinnern mich eher an das Gepinkel von Hunden an Laternen und Strassenecken, nach dem Motto „Ich bin hier gewesen“. Meiner Meinung nach tragen diese Schmierereien nicht gerade dazu bei, dass unsere Städte ein wenig weniger hässlich aussehen, eher im Gegenteil. Aber wie überall gibt es in dieser Menge von Möchtegernen, die aus der Überzeugung heraus handeln, dass das was sie zu malen haben irgendeinen Wert hat, und die sich lieber einem anderen Zeitvertreib widmen oder ihre Schmierereien wenigstens für die Intimsphäre reservieren sollten, wie das Gepinkel….also in dieser Menge oder an ihrem Rand gibt es diejenigen, die uns diese kleinen oder grossen Werke bescheren.

Mein Dank an sie und alle, die sie auf ihrem Eigentum erdulden.

Wüsste ich, wer die Autoren diese beiden mutierenden Fassaden sind, hätte ich ihre Namen hier hinzugefügt. Wenn jemand es weiss, so hole ich dies gerne nach.

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Liebe Diana, einige meiner Graffitifotos haben wir schon miteinander geteilt, wie so vieles, was uns verbindet, obwohl wir uns bisher nur einmal kurz gesehen und gesprochen haben. Seelenverwandschaft. Für Dich.


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wächter // guardianes

Als wir noch in Madrid wohnten, war der Ausdruck „agudeza visual“, eigentlich Sehschärfe, aber übertragen  so etwas ähnliches wie „Scharfsinn“, ein geflügeltes Wort zwischen uns. Wir benutzten es immer dann, wenn wir etwas taten, von dem wir wissentlich im Irrtum meinten, dass nur wenige auf dieselbe Idee kommen würden, um dann festzustellen, dass wir Recht im Irrtum hatten, und weder die einzigen waren, die so dachten, noch die Idee hatten oder das gleiche taten, d.h., wenn wir mitten im Stau steckten oder uns in einer Schlange die Beine in den Bauch standen. Ein Beispiel:  „El País“ veröffentlichte eine zeitlang Vorschläge für Wochenend-Tagesausflüge in die nähere Umgebung von Madrid, sozusagen „Geheimtipps“ für die Naherholung. Am Anfang hab ich die sogar aufgehoben. Irgendwann haben wir uns mal mit Freunden verabredet und weil wir nicht wussten wohin, erlagen wir der „agudeza visual“, sind der Wegbeschreibung der Tageszeitung gefolgt und sahen uns auf einem sonst sicherlich wunderbar einsamen Wanderweg mit zig-Schiksalsgefährten Staubwolken aufwirbeln. Als ich wieder daheim war, hab ich alle Zeitungsausschnitte weggeworfen und mir geschworen……. Nun, Karfreitag sind wir in Aranjuez wagemutig ins Auto gestiegen, um in das Herz der spanischen Hauptstadt zu fahren, etwas, was uns sonst nie in den Sinn gekommen wäre, weder in den sehenden noch in den scharfen. Einer der vielen Pläne: der Besuch einer Ausstellung mit Werken französicher Impressionisten. Problemloses Parken bei Neptun, Zebrastreifen bei Cibeles, trügerisch wenig Leute unterwegs, bis wir in die Nähe von Colón kamen…… und da standen sie, in einer selbst für Sehscharfe unüberschaubaren Zweierschlange, die sich an manchen Stellen sogar zur Gruppenschlange verdickte.

Wir liessen die Impressionisten Impressionisten sein und wanderten zu den Wächtern zurück.

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Cuando aún vivíamos en Madrid, lo de la „agudeza visual“ era una expresión de uso frecuente entre nosotros, que dio lugar a muchas risas. Solíamos utilizarla cuando hacíamos algo sospechando que el pensamiento de que poca gente iba a  tener la misma idea, era equivocado, para descubrir que teníamos razón en la equivocación y ni eramos los únicos, que pensamos así, ni los únicos que habíamos tenido la idea, es decir: cuando nos había pillado el atasco, cuando las masas nos empujaban en el andén del metro, o cuando  nos aburriamos de esperar en una cola kilométrica. Un ejemplo:  „El País“ publicaba hace tiempo propuestas para pequeñas excursiones a rincones „escondidos“ en las proximidades de Madrid. Al principio las recortaba y las guardaba. Hasta que un día quedamos con amigos y como no sabíamos muy bien a dónde ir, caímos en la trampa de la „agudeza visual“, y nos veíamos de pronto recorrer una senda que el resto de la semana seguramente gozaba del silencio y de la soledad propia de los rincones escondidos, en  procesión con inumerables compañeros de destino envolviendonos poco a poco en una potente nube de polvo, como intentando anular la agudeza visual. Nada más volver a casa tiré todos los recortes y me juré……. En fin, Viernes Santo subimos en Aranjuez al coche para desplazarnos al corazón de la capital de España, cosa que en otro momento ni nos hubiera cruzado por la cabeza. Uno de los planes: ver una exposición de obras de impresionistas franceses.   Sin problema alguno encontramos aparcamento cerca de Neptuno, cruzamos Recoletos sin agobios en Cibeles, sospechosamente poca gente en la calle, hasta que nos acercamos a Colón…… ahí estában, en una cola visiblemente más larga de los que nuestra agudeza nos hubiera hecho sospechar.

Dejamos los impresionistas y volvimos a los guardianes:

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Obra de Xavier Mascaró (más en su página) expuesta en el Paseo de Recoletos de Madrid

Das Werk von Xavier Mascaró (mehr über ihn auf seiner website), im Paseo de Recoletos zwischen der Nationalbibliothek und Cibeles.

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Ich kannte diesen in Paris geborenen und in New York lebenden Künstler  bisher nicht und habe mich sehr über diesen „Fund „gefreut.  Die aus mehreren Gusseisenteilen zusammengesetzten Figuren beeindrucken durch ihre Mächtigkeit, und gleichzeitig vermittelt ihre fast Lotussitz-artige Stellung etwas von Besonnenheit, vielleicht sogar Besinnlichkeit , und nimmt dem Eisen seine Schwere. Was mögen sie bewachen? Hoffentlich die Brieftaschen aller staunender Touristen, denn zwischen den Vorübergehenden befand sich mehr als ein recht zwielichtige Unterschriftenlisten vor sich hinhaltender Jugendlicher, dessen unverfrorener Blick nichts Gutes ahnen liess.

No conocía este artista, nacido en París y residente en Nueva York, y me alegró este „encuentro“ fortuito.  Estas figuras compuestas de varias piezas de hierro fundido impresionan por su poderío y grandeza, y a la vez transmiten serenidad, quizá incluso un aire meditativo gracias a su postura que recuerda a la del lotus, y convierte el hierro en algo más ligero. ¿Qué guardarán, qué cuidarán? Esperemos que las carteras de los turistas atónitos, pues entre los transeúntes se encontraba más de un jovén, escudandose con sospechosas listas de recogida de frimas a favor o en contra de ¿qué? cuyas miradas desafiantes hacian sospechar lo peor.

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Aún más que estos guardianes me gustó, sin embargo la escultura de este artista en Atocha, al principio de la Cuesta de Moyano. Puede porque el tema, los barcos, naufrágios, viajes, éxodos, expedixiones, exilios, los desplazados, los desterrados me hacen volver sobre mi último tapiz, estre fragmento de un viaje…..

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Noch mehr aber als die Wächter hat mir die Skulptur gefallen, die in der Nähe von Atocha, an der Cuesta de Moyano, zu sehen ist, vielleicht weil ihr Thema – Boot,  Wrack, Reise, Exodus, Expedition, Exil, Heimatlose, das Schiksal der Vertriebenen, der Verschollenen, der Verbannten mich in Gedanken zu meinem Fragment zurückbringt, den Spuren einer Reise…..

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ostern // pascua

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Eins meiner Schaufensterfotos aus Madrid, Calle Corredera Baja de San Pablo,  auf dem Weg zur „Riva“, ein Pflichtbesuch, wenn ich in Madrid bin, um mich mit Zeichenmaterial, Papier und Sonstigem zu versehen. Diesmal allerdings ohne Erfolg, weil der Laden am Ostersamstag geschlosen hatte. Aber ein Bummel durch die Gassen im Herzen Madrids lohnt sich eben immer, sei es auch nur, um dieses Foto einzufangen, das besser als viele Worte meine Osterstimmung wiedergeben kann.

Una de mis fotografías „escaparatísticas“, una  escápate-foto, encontrada en Madrid, Calle Corredera Baja de San Pablo, cerca de Fuencarral y de la Plaza de San Ildefonso, camino a „La Riva“, uno de mis puntos obligatorios en cada viaje a Madrid, para comprar material de dibujo, papel, etc.  Esta vez, sin éxito, pues como casí sospechaba, la tienda no abría el sábado santo. Pero callejear por el centro de Madrid siempre vale la pena aunque sea para captar esta imagen que mejor que mil palabras puede expresar el ánimo que me llena en Semana Santa.

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Für jemanden der in Deutschland aufgewachsen ist, ist Ostern ein buntes, ausgelassenes Frühlingsfest in dem sich der sonntägliche Kirchenbesuch (je nach Familientradition) zwischen Osterglocken und Schokoladeneiern fast verliert. Weit ab vom kollektiven Leid, von Trommelschlägen und Kettenrasseln, von Spitzhüten in Trauerfarben, wehenden Haaren an leidenden Skulpturen, Stille und Weihrauch,  Trompeten und Paradeschritt, Kerzengeflacker und  Nelkenduft sind meine Kindheitserinnerungen eingebettet in das frische Grün der ersten Blattknospen an den Birken im Wald, die leuchtenden Blüten von Krokussen und Osterglocken in den Vorgärten, das Kuchenbacken,  die dicken Backen beim Eierausblasen, die Tränen, wenn das schönste Ei beim Anmalen kaputt ging, die vielen Tassen mit Farbbädern um die Eier für den Frühstückstisch in Regenbogenfarben zu färben.  Die Eiersuche am Sonntagmorgen und wie meine Mutter den ganzen Tag lang die gefundenen Eier aufs Neue versteckte, oder sie Spaziergänge im Wald, wenn  die Erwachsenen unsere Aufmerksamkeit ablenkten, um kleine Zuckereier in die Luft zu werfen, die wir dann, mit einem Korb in der Hand, jubelnd auflasen, wie die Hühner die Käfer und Körner.

Para quien haya crecido en Alemania , la Semana Santa es una Fiesta de Primavera, alegre y colocrida, en la que la asistencia a misa (según tradición familiar) se pierden entre los lirios y los huevos de chocolate. Ajenos a la pasión colectiva, al sufrimiento compartido, al redoble de los tambores y el ruido de las cadenas arrastradas por el asfalto, a cucuruchos de colores tetricos, a la melena de las esculturas ondeando en la brisa de la noche, al silencio y el olor a incienso, a trompetas y desfiles en paso de oca, a la luz inquieta de las velas y el aroma de claveles, los recuerdos de mi enfancia están embutidos en el verde fresco de las primeras hojas de los abedules, los colores brillantes de las primeras flores de los crocus y los lirio que sonreían en los jardines,  del batir de la cucharra en el cuenco al hacer la masa para el bizcocho,  el dolor de cabeza y los mofletes al soplar los huevos, las lágrimas cuando se te rompía el que mejor te había quedado al pintarlo, las infinitas tazas con baños de colores para teñir los huevos de arco iris…… Recuerdo como mi madre escondía y volvía a esconder los huevos de azúcar y chocolate a lo largo de todo el día y yo no me cansaba de buscar, los paseos por el bosque, cestita en manos, dejando que los adultos nos engañen con gritos de „¡Mira, mira!“, para poder tirar huevos al aire que luego recogíamos contentos, como las gallinas semillas y escarabajos.

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Wenn man als Ausländer das Privileg hat, frei von düsteren Erinnerungen reprimierter Kindheiten  die Osterprozessionen ohne die religiöse Fracht zu sehen, sozusagen als Strassentheater, als eine Art Happening, dann ist es eine absolut faszinierende Erfahrung, die die Macht der Bilder und der Inszenierung deutlich werden lässt, die hinter dieser Art von öffentlichem Schauspiel, hier im Dienst der katholischen Kirche, steckt und wirkt. Abgesehen davon ist es möglicherweise einer der Momente, innerhalb der kulturellen Annäherungen und globalisierenden Angleichungen, der mich nach wie vor, trotz der über  zwanzig Jahre, die ich inzwischen hier lebe,  die Unterschiede spüren lässt.

Si uno como extranjero disfruta del privilegio de poder contemplar las procesiones de Semana Santa libres de tétricos recuerdos de infancias reprimidas y de la carga religiosa, a modo de un teatro de calle, una performance, una coreografía callejera, entonces es una experiencia absolutamente fascinante que, además, pone en evidencia el poder de la imágen y de la puesta en escena que existe y obra detrás de este tipo de espectáculos públicos, aquí a servicio de la Iglesia Católica. Dejando esta reflexión aparte puede que sea el momento que a pesar del acercamiento cultural y global, y a pesar de los más de veinte años que vivo aquí, me hace sentir las diferencias existentes.

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entgegengesetzte richtungen // direcciones opuestas

Recuerdo dos momentos en los que se podía disfrutar de Madrid: durante el puente de la Paloma, bajo los calores  insoportables del mes de agosto, cuando la estampida era generalizada y solían solaparse los de la primera con los de la segunda quincena, y, más aún, los cuatro días de Semana Santa, cuando no había lugar para salidas escalonadas y el éxodo hacía norte, sur, este y oeste dejaba vacía esta gran urbe. Entonces se podía cruzar Recoletos por donde querías sin mirar mucho, se podía encontrar un aparcamiento y se podía ir en transporte público sin miedo a atropellos, ahogamientos y empujonadas (resulta que en verano hay menos gente, pero también menos metros, menos autobuses, menos aire y llegas a tener la impresión que es como siempre).

Ahora podemos permitirnos el lujo de hacer el viaje a la inversa: cuando todos los demás se va de Madrid, cuando nuestro tranquilo pueblo se llena de coches, cuando el problema de encontrar un aparcamiento se traslada de cualquier barrio madrileño a los pueblos de provincias, cuando Madrid queda vacío, nosotros vamos para allá, a recordar, a recuperara, a reconciliarnos con esta ciudad.

Wenn man Madrid wirklich geniessen will, gibt es zwei Momente im Jahr, die dazu besonders geeignet sind: die Tage um das Fest der „Paloma“, Mitte August, wenn die sengende Hitze die Strassen leer fegt, und sie Sonnenseite der Bürgerstege nur von Touristen in krebsrot frequentiert wird. Dann nämlich überschneiden sich die einheimischen Urlauber der ersten zwei Wochen Apartmentmiete mit denen der letzten zwei Wochen und wer irgend kann nimmt Reissaus. Und Ostern, da gilt nur entweder – oder, entweder man fährt am Donnerstag oder man bleibt, weils sich andes nicht lohnt. Nach dem gründonnerstäglichen Exodus ist die Stadt so leer, dass man selbst die Hauptverkehrsadern als Fussgänger überqueren kann, ohne das Gefühl zu haben, sein Leben aufs Spiel zu setzen, man findet Parkplätze, und Sitzplätze in U-Bahn und Autobus.

Jetzt können wir uns den Luxus erlauben, gegen den Strom zu reisen: wenn alle Madrid verlassen und die Parkprobleme in die Provinzstädchen verlegt werden, dann kommen wir, um Erinnerungen aufzufrischen, Vergessenes oder Verlorenes wiederzufinden, uns mit dieser Stadt zu versöhnen, in der wir gelebt, gelernt, genossen und gelitten haben.


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bitácora (4) ….. so richtig rural? (4)

A la actividad de la mañana, le seguía el disfrute cultural. Reinosa celebraba  el Día Mundial del Teatro con una nueva representación del XV Certamen Nacional de Teatro Aficionado, la espectacular puesta en escena de „Las troyanas“, una adaptación de la tragedia de Eurípides llevada a cabo por la compañía vallisoletana Las Bernardas y con la que se refleja el desastre que suponen las guerras, los conflictos morales que generan y sus detestables secuelas.

Como dicen en la nota:

En el amargo destino de las mujeres dependientes de los héroes vencidos en la guerra de Troya, en la crueldad de los vencedores, la desmesura y la impiedad con los vencidos quiso Eurípides reflejar el desastre que suponen las guerras, cualquier guerra, los conflictos morales que generan y sus detestables secuelas que alcanzan también a los que se creen vencedores….

….Al final de cada GUERRA siempre quedan las TROYANAS.

La verdad es que hace mucho que no habíamos visto teatro clásico y nos apetecía mucho a Lea y a mí, así que para Reinosa fuimos…. y nada más llegar me dí cuenta, que me había dejado el monedero y la cartera en la mochilla de la cámara, donde las había puesto esta mañana para no tener que llevar dos mochillas.

Bien, nos quedaban dos posibilidades, porque descartamos la de la gorra: una, volver directamente; otra, tentar la suerte. Rocio había dicho que quizá iba, y si iba quizá nos podía prestar el dinero para las entradas.  Así que dejamos correr nuestro sitio en la cola delante de la taquilla convocando mentalmente a Rocio a esta cita. La pobre debe haber sufrido un hipo tremendo (se dice en mi tierra que cuando tienes hipo es porque alguien se acuerda de ti). Nosotras esperando delante del teatro, Rocio „hipeando“ por ahí, pues no apareció.

Sin embargo, los dioses se mostraron benévolos con nosotras y nuestra paciencia encontró su compensación cuando de repente un coche rojo aparcó delante del teatro y de él salienron: María y Roberto.

Tan inesperado el encuentro, después de tanto, tanto tiempo, y tan grande la alegría que fui capaz de decirlo antes de plantear mi petición. Poco después ocupamos asiento en una sala sensiblemente más caldeada de lo que la conocemos de las sesiones de la filomteca.

La obra me encantó. El montaje me pareció muy acertado, sencillo, casi minimalista, con cuatro espejos grandes, poco decorado. Quizá algo menos acertada la figura de Menelao, un títere de gomaespuma con cuerpo de tela blanca y transparente y las manos montados en largos palos para poder moverlos. Sin embargo, poco tenía que hacer con estas manos, por lo que el movimiento se quedó en el vacío. Quizá me hubiera gustado algo más abstracto, quizá también más tétrico, o más lascivo, no sé.

En cambio me gustó mucho el vestuario y el juego que las actrices sacaban a los sencillos vestidos. Muy  efectivo y en momentos determinados muy bello. Poseidón se escondía detrás de un vestido blanco de tull fino en el que estaban integradas máscaras y manos, muy sugerente…..

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La interpretación de las cinco mujeres se mereció el aplauso final. Sí que hubo momentos, que daba la sensación que el texto, que es mucho texto, les quedaba un poco grande, pero no hay que olvidar que es teatro de aficionados y la interpretación de textos clásicos es un reto que requiere mucha valentía. Así que doy las gracias a estas cinco mujeres valientes por haberse atrevido con Eurípides.

Cierto es que hubo interpretaciones que me gustaron más, otros menos. Kassandra me defraudó un poco, sobre todo porque es la figura que más me fascina, y me la imagino con tanta fuerza de profetiza, de loca, que puede que sea difícil satisfacer esta expectativa en el escenario.  Esta escena cuando entra con la antorcha……

Concha de la Fuente me gustó mucho en el papel de Hécuba y de Estela Valverde me gustó verla crecer a lo largo de la representación.

En fin, que hemos disfrutado mucho y seguiremos la pista a estas Bernardas. Para quien quiere saber más acerca de su trabajo, le pongo el enlace a su página.

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so „richtig“ rural(3)…. bitácora(3) – sábado

….wurde es dann am Samstag.

Lea ist klettern gegangen, und das war für uns eine gute Entschuldigung, um ein spontanes Picknick zu organisieren. Also haben wir uns den wunderbaren dänischen Picknick-Rucksack von Cathy und Viktor geschnappt, in dem alles drin steckt, Tee in die Thermosflasche gefüllt, ein paar Putenfilets durch die Pfanne gejagt, ein paar Eier im Wasserbad tanzen lassen, Nüsse, Datteln, Pistazien zusammen gerafft und los ging’s.

So wie die erste Packung Spekulatius in der Vorweihnachtszeit, und die ersten Erdbeeren nach dem Winter schmecken auch die ersten Picknicks im Frühling ganz besonders gut.

Lea había quedado para ir a escalar en Gama, buena excusa para el resto de la familia para apuntarnos a un picnic espontáneo.  En un abrir y cerrar de ojos estaba todo preparado: la maravillosa mochilla picnic danesa, que nos regalaron Cathy y Viktor, y que siempre está a punto para servir….., el termo lleno de té, los filetitos rebozados, los frutos secos, huevos duros, en fin, lo que caía en nuestras manos.

El campo empapado de las lluvias de los últimos días manaba agua por todos los poros, pero el cielo se había abierto y el sol de marzo se hacía notar agradablemente y nos tentó a todos.


No me cansaré de estos paisajes. El valle encantador como siempre, el río serpenteando por la pradera cubierta de las primeras flores, el viento zarandeando las banderitas tibetanas que los escaladores colgaron hace tiempo ya entre los avellanos que bordean el camino que da acceso al valle, las rocas, el cielo, aire y agua….

Einfach wunderbar, diese Landschaft. Nie werd ich ihrer überdrüssig. Das Tal so einladend und vertraut, der Fluss schlängelt sich durch die Blumen-besprenkelte Wiese, der Wind rupft an den von Jahr zu Jahr etwas mehr zerfledderten tibetanischen Wunschfähnchen, die die Kletterfans  zwischen den Haselbäumen gespannt haben, die den Wegrand säumen.  Stein, Himmel, Luft und Wasser……

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