A los que tenéis gente menuda cerca, o simplemente os gustan los cuentos, os vuelvo a recordar el enlace al podcast de Cuentos a la Luz de la Luna con el que dí cuando estaba buscando una traducción del Califa Cigüeña. Ahí encontré también el cuento del Pequeño Muck, uno de los favoritos míos de entre los cuentos de Wilhelm Hauff .
a la luz de la luna
narren
„Was für düstere Worte“, sagte Arturin. „Ich dachte Narren seien dazu da, die Mensche zu erheiter.“
„Narren halten den Menschen die Wahrheit vor Augen“, sprach Tirillo, „und die klingt meistens so unglaubwürdig, dass man darüber lachen muss. Wir bemühen uns, munter zu bleiben, trotz der Bedrohung aus gefährlichen Gegenden, statt die Augen davor zu verschliessen.“
Ich lese mit Uli gerade: Der Wilde Wald, von Tonke Dragt
„Que palabras más sombrias“, contestó Arturín. „Pensé que los bufones están para alegrar a la gente.“
„Los bufones les quitan la venda con la que se cubren los ojos para no ver la verdad“, dijo Tirillo, „y esta verdad suele sonar tan inverosímil, que hace reír. Nos esforzamos por mantener la alegría, a pesar de la amenaza de tierras peligrosas, en vez de cerrar los ojos“.
Der Wilde Wald, de Tonke Dragt
volátil compensación
Qué pensaría la gente, si….. si hubiera gente para pensar. Pero como no la hay…
Qué pensará la gente…. Cuando me vea así, si es que me vaya a ver….
A veces, ser forastera tiene sus ventajas, a veces, no siempre. Y que sepan que te dedicas al arte, también. En fin, te da un margen de libertad. No es que te entienden, pero no te van a decir que no lo hacen. Y por si acaso tampoco te van a decir a la cara que ¡qué rara eres!
En alemán se dice Narrenfreiheit, esta libertad que se les otorgaba a los bufones, para decir lo que muchos sólo se atrevían a pensar, y a falta de bufón la otorgamos hoy a los locos, porque total, para qué vas a intentar razonar con ellos, si de razón no entienden, ni de razones. Pues a veces está bien disfrazarse de bufón, hacer cosas raras e imaginarte además cómo te ven los otros.
Ayer me pasó.
Y me imaginé cómo lo vería la gente si en este pueblo nuestro hubiera gente para ver. Resulta que después de dejar escapar la golondrina sin poder inmortalizarla virtualmente, llegue a casa y saqué el tendero para colgar la colada (cosa de primavera). De repente, con un vaquero de Lea en la mano, vi como se posaba en la roca cercana una mariposa. La primera mariposa de la primavera. Dejé la colada, entré en casa, cogí la cámara, salí y al ver que la mariposa ya se había volado, seguí tendiendo la colada, con la cámara colgada del cuelo; cosa harto incómoda, porque el aparato se chocaba con todo. En fin, a los pocos minutos, esta vez con un calzoncillo de Uli en la mano, volvió la mariposa… bueno, volvió una mariposa, quise pensar que era la misma de antes. Dejé la colada, pero me enredé con los calcetines y la mariposa se fue. Cuando sólo me quedó por tender una negra camiseta de mangas larguísimas, la ví por tercera vez y con la camiseta mojada en brazos y la cámara colgada del cuello me acerqué tan sigiliosamente como lo hubiera hecho en el caso de la golondrina…. Y la fotografié.
Luego me imaginé lo que hubiera pensado alguien desde cierta distancia sin percatarse de la mariposa…… Y me percaté yo que el vecino me había estado observando desde lo que dentro de nada va a ser su nueva casa azul cielo de dos plantas…..
Como hace dos días me vio hacer fotos del cielo, del cielo azul nada más, azul como la casa que construyó tan alta que nos tapa el poco sol que nos entraba en la cocina (a cambio veremos azul cielo incluso en los días en los que el cielo está gris)….
Como hace unos meses me vio, todo esto, recordad, sin decir nunca nada ni preguntar la razón, en fin, me vio, estoy segura, como me iba a la una, las dos de la noche con la carretilla y dos bidones de agua, el frontal en la frente iluminándome el camino al cacho-huerta para regar…. Mira que son raros estos alemanes, habrá pensado. Si de esta forma hubiera sacado calabacines gigantes, quizá hasta que lo hubiera probado él también, a las tres de la madrugada, por si acaso, para que no le vea nadie. Pero mis zanahorias salieron raquíticas, las lechugas se las repartieron las babosas, los ratones y las ovejas, las frambuesas se secaron y los girasoles se doblaron…. Un desastre…..y yo regando de madrugada con el frontal iluminándome el camino…
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Füchtige//flüchtende Entschädigung
Was würden die Leute sagen, wenn es hier Leute gäbe….. Und wenn sie mich sähen, so, was würden sie dann sagen……
Meine Mutter war immer sehr besorgt, wass die Leute sagen würden ….das hatte eine Zeit lang auch seinen guten Grund, den ich erst viel später verstand, als selbst der Ärger über die Sorge meiner Mutter um die Meinung der Leute schon verraucht war…..
Manchmal ist es ganz gut ein Fremdling zu sein, manchmal, nicht immer….
Und wenn dann auch noch bekannt ist, dass frau sich der Kunst widmet, dann ist es noch besser, manchmal….
Nicht, dass man dich verstehen würde, aber das würde dir nie jemand sagen. Noch nicht einmal, dass sie seltsam finden, was du machst…
Narrenfreiheit? Diese Freiheit die früher die Narren genossen, um das zu sagen, was alle anderen sich nur zu denken getrauten, und die wir heute allzu leicht dem Verrückten einräumen, weil der eh nichts von Vernunft und Vernünftigkeit versteht? Der Leute Meinung nach….
Nun, manchmal ist es ganz gut sich zum Narren zu machen und selbst darüber zu lachen, seltsame Dinge zu tun und sich vorzustellen, wie das vor den Augen anderer aussieht, die es vielleicht auch gerne tun würden, sich aber nicht trauen, weil dann die Leute etwas sagen würden…..
Gestern war so ein Tag. Gestern hab ich mir vorgestellt, wie das für Andere aussehen würde…
Nachdem die erste Schwalbe vor dem virtuellen Ruhm geflüchtet war, kam ich heim, brachte den Wäscheständer raus (wenn die frisch gewaschene Wäsche drei Monate lang nach Geräuchert gerochen hat, steht einem der Sinn nach anderen Düften ). Plötzlich, mit einer Jeans von Lea in der Hand sah ich, wie ein Schmetterling torkelnd vorbei kam und sich auf dem nahen Felsen in die Sonne setote. Der erste Schmetterling. Ich liess die Wäsche Wäsche sein, ging rein, hing mir den Fotoapparat um den Hals, und akls ich rauskam, musste ich feststellen, dass meine Beute sich verflüchtigt hatte. Also hing ich weiter Wäsche auf, wobei mir der Fotoapparat recht störend um den Hals baumelte und überall gegen stiess. Kurz danach, diesmal mit einer Unterhose in der Hand, kam der Schmetterling wieder, nun, es kam ein Schmetterling und ich nahm an, es wäre derselbe. Wieder liess ich die Wäsche Wäsche sein, aber irgendwie verhedderte ich mich in einem Gewirr von Strümpfen, die auf dem Boden landeten, und als ich aufsah, war es wieder weg. Als nur noch das sehr lange langärmlige T-shirt von Juanjo blieb (Waschmaschine mit dunkler Wäsche, wie das so ist im Winter) sah ich ihn ein drittes Mal, und mit dem nassen T-shirt im Arm lief ich hinter ihm her und fing ihn ein…. digital.
Danach kam mir kurz in den Sinn, wie das Ganze auf jemanden gewirkt haben muss, der aus einiger Entfernung den Schmetterling nicht wahrgenommen hätte …… Und auf unieren Nachbarn, der mich wohl schon eine ganze Weile aus dem Fenster im ersten Stock seines neuen himmelblauen Häuschens beobachtet hatte, von wo au ser über die Mauer sehen kann….
So, wie er mich vor zwei Tagen dabei beobachtet hat, wie ich Blau fotografiert habe, Himmelblau, wie das Haus, so hoch, dass es uns die wenigen Sonnenstrahlen nimmt, die ihren Weg in unsere Küche fanden. Dafür sehen wie jetzt Blau, auch an Tagen, an denen der Himmel bleigrau ist….
Und vor einigen Monaten, als er mich, da bin ich sicher, auch wenn er es mir gegenüber nie erwähnt hat, beobachtet hat, wie ichu m ein oder zwei Uhr nachts mit der Schubkarre, zwei riesigen Wasserkanistern und Stirnlampe in den Garten gewandert bin, um zu giessen. Schon komisch die Deutschen, he?.
Wären meine Kürbisse und Zucchini gigantischen Ausmasses gewesen, hätte er nicht eine Minute gezögert, um selbst um drei Uhr nachts –damit ihn niemand sieht- den Durst der ihm anvertrauten Flora zu stillen. Aber meine Möhren waren kümmerlich, die Salatköpfe teilten sich Schnecken, Mäuse und Schafe, die Himbeersträucher vertrockneten und die Sonnenblumen sind umgeknickt…. Kurz: aus Gärtnersicht eine Katastrophe…..und dabei hatte ich so hingebungsvoll gegossen, nachts, mit Stirnlampe…
Über Frühlingsboten und ihre Wirkung…
Seit drei Tagen scheint die Sonne, ist der Himmel fast unausstehlich blau, schwebt ein unverkennbar frühlingshafter Duft in der Luft, machen die Spatzen morgens in aller Herrgottsfrühe einen ohrenbetäubenden Lärm unterm Dachvorsprung, klappert der Storch vor sich hin und platschen die Frösche in die von der Überschwemmung zurückgebliebenen Pfütze zurück, wenn sich mein Schatten über sie schiebt.
Gerade bin ich ins Dorf zurück gekommen, da sah ich sie, auf dem Hochspannungskabel, am Dorfeingang. Nur eine, EINE Schwalbe, eine. Wenn eine Schwalbe auch keinen Sommer macht, dann vielleich aber doch den Frühling…..
Als ich Wotan geparkt hatte und mit dem Fotoapparat um den Hals zurückkam zum Hochspannungskabel, war es leer. Klar, ich hätte auch nicht gewartet bis unter mir eine riesige türkisfarbene, stinkende Masse anhält, das Maul aufklappt, ein winziges Wesen mit zwei Beinen ausspuckt, das dann langsam angeschlichen kommt, vor den hellen Fleck einen dunklen schiebt und dann „klick“ macht. Könnte ich fliegen, wäre ich auch weggeflogen. Für den Fall, dass…
Also gibt es kein Foto. Nun könnte ich natürlich so tun als ob, und eins vom letzten Jahr raussuchen. Aber dann ist es nicht mehr echt. Also bleiben nur die Worte….
Und wenn man dann einen Blog zweisprachig schreibt und zumindest manche Dinge doppelt denkt, dann stösst man mehr als einmal auf Ungereimtheiten, Unstimmigkeiten oder man wird sich selbst bewusst, dass der Sprachgebrauch manchmal recht ungenau ist, oder dass man im Sprachgebrauch recht ungenau ist. A
Auf Spanisch habe ich gerade über die Virtualität nachgedacht, und als ich den Eintrag auf Deutsch schreiben wolltem und im Wikipedia nachgeschaut habe, wo da zu lesen steht:
Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen. Das Wort führt über den französischen Begriff virtuell (fähig zu wirken, möglich) zurück auf das lateinische Wort virtus (Tugend, Tapferkeit, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit).
Virtualität spezifiziert also eine gedachte oder über ihre Eigenschaften konkretisierte Entität, die zwar nicht physisch, aber doch in ihrer Funktionalität oder Wirkung vorhanden ist. Somit ist „virtuell“ nicht das Gegenteil von „real“ – obwohl es fälschlicherweise oft so verwendet wird – sondern von „physisch“.
….tja, da war ich dann zumindest kurz irritiert….., ganz abgesehen davon, dass mir die Männlichkeit der Virtualität zu Denken gegeben hat.
So sei es denn: geniessen wir wenigstens die Wirkung die das Bild der Schwalbe auf dem Hochspannungskabel am Dorfeingang von Puentetoma vor knallblauem Frühlingshimmel in den wintermüden Gemütern hervorzurufen vermag…..
Und wenn ich jetzt diesen frühlingshaft-wirren Eintrag hoch“beame“, dann erscheint die zierliche Schwalbe in der Schlag-Wort-Wolke. Meine Güte, was für ein mächtiger Begriff.
confianza (2)
Lo de la virtualidad tiene su aquél. Llevamos ya tres días de sol y cielo azúl y un aroma inequivodacamente primaveral, los pájaros montan un follón por la mañana, las cigüeñas siguen constuyendo, y ayer se movió la superficie de la charca al lado de la plaza donde espero el autobús escolar sospechosamente cuando me acerqué. Ver no he visto nada, pero supongo que habré interrumpido a alguna ranita su baño de sol (puede que me haya dedicado una maldición, pero ve-te-tú-a-saber si no la he protegido de una muerte segura en un pico de adebar).
En fin, lo de la virtualidad tiene su aquél, y requiere confianza, mucha confianza, porque hoy, tercer día de sol, al volver de Aguilar al pueblo la ví. La ví en el cable de alta tensión al bajar la cuesta, pero no tenía camara. Sin embargo la ví, la primera golondrina. Ahí estaba. Y me ha hecho una ilusión tremenda.
Me tenéis que creer aún sin foto, porque cuando cogí la camara y me acerqué ya no estaba, claro. Yo tampoco me quedaría ahí arriba en un cable de alta tensión esperando hasta que la mole turquesa se pare, abra las fauces, escupa un bichito de dos patas que intente acercarse siligiosamente, que tape una mancha clara con otra negra y haga „click“. No, yo tambien me iría, por si acaso.
En fin, foto no hay, y claro, podría haber sacado del baúl del disco externo una foto del año pasado…… pero resisto. Por lo de la confianza.
Así que queda dicho: hoy llegó la primera golondrina a Puentetoma.
se ve …..
Los atrevidos y los precavidos, juntos hacen que se vea:
Die Wagemutig-Stürmischen und die Bedächtig-Besonnenen, zusammen machen sie es sichtbar:
just blue
Gente, no busquéis, no hay nada, NADA SALVO UN CIELO AZUL…..
Leute, ihr braucht nicht zu suchen, es gibt nichts zu finden, NICHTS AUSSER EINEM BLAUEN HIMMEL…..
zwei // dos
Eigentlich waren es zwei, aber eins hat die Maus gefressen, da war es nur noch eins……
Eran dos, pero uno se lo comió un ratón, entonces queda sólo uno…….
Also muessen wir verdoppeln: denn eigentlich wollte ich eins dieser Schneeglöckchen nach SüdWesten schicken, so ungefähr nach Argentinien, genauer gesagt nach Buenos Aires; das andere nach NordOst, so ungefähr ins Bergische Land, genau gesagt nach Wuppertal. Meine zwei Fixpunkte im Gewirr. ….und mittendrin alle Freunde und Freundinnen nahbei…
Tendremos que desdoblar, entonces: pues quería mandar uno de los galanthus hacia el SudOeste, más o menos dirección Argentina, Buenos Aires, por ser exactos; el otro hacia NorEste, más o menos dirección Bergisches Land, Wuppertal, por ser más exactos. Mis dos puntos cardinales en la maraña… y en medio, próximos, todos los demás amigos y amigas…..
ich hab’s versucht
… aber nicht geschafft.
Intentar, lo he intentado, salir ….. no me salió.
Wo es die Brike im Garten gibt, rank und schlank, und unter ihr, jedes Jahr, wenn unser Hund sie vorher nicht plattdrückt, ein herrliches spanisches Osterensemble, mit gelben Primeln und roten Tulpen, wo’s mir hier genau so kalt und nass ist, wie in meiner Erinnerung meine Heimat, hab ich gedacht, es müsste gehen….
Ya que crece el abedúl en el jardín, alto y esbelto, y a su pie, cada año en primavera, si es que la perra no las aplasta antes, surge una idílica composición hispánica de pascua con prímulas amarillas y tulipanes rojos, como aquí tengo tanto frío y llueve tanto como recuerdo de mi infancia, pensaba yo que debería funcionar…..
Als ich die Zwiebeln im Supermarkt sah, vor zwei Jahren im Herbst, konnte ich nicht wiederstehen. Da wusste ich noch nicht, dass überall, sogar in Wipipedia darauf hingewiesen wird, dass das Schneeglöckchen nicht leicht zu „kultivieren“ ist, halt wild ist und es auch lieber bleiben will…
Cuando ví los bulbos en el supermercado, hace dos años -y no los han vuelto a traer- no pude resistir. En aquel entonces aún no sabía lo que viene hasta en la página de wikipedia: que la campanilla de nieve es difícil de cultivar, vamos que es silvestre y quere seguir siendolo…..
Gut, dass ich ihr damals zur Gesellschaft auch ein paar Krokusse gekauft hatte…
Menos mal que le compré algunos crocus de compañía…
Wobei sich mir heute die Frage stellt, ob lila wirklich schlauer oder nur langsamer ist, als gelb…. oder gerade weil schlauer eben auch langsamer…..
Y viendo lo visto se me plantea hoy la pregunta, si lila realmente es mas listo o simplemente más lento que amarillo…o justo por ser más listo también más lento…
Auf der „univiario“-Seite gibt es einige Fotos zum Schneeglöckchenlabyrinthbau…
En la página „univiarios“ hay más fotos sobre la construcción del laberinto de campanillas de nieve….
la cena // das Abendbrot
Hay días que me acuesto casi al amanecer. Hay días que voy contra el reloj de los demás. Hay días que apenas nos vemos hasta el final. A las seis y media oigo los teresmil despertadores, cada uno gritando con su voz achatarrada. Pero como sé que no va conmigo, me hago la sueca, ni oigo, ni veo…… (¿qué les pasa a los suecos que dejan de oir y de ver cuando llegan a España?). A las ocho se cierra la puerta de casa con un golpe seco. Con la humedad la madera se ha dilatado y ya no cierra bien. En días malos, al lado empieza la discusión sobre el qué ponerse, en días buenos sólo se oye el crujir de la puerta del armario blanco donde guardamos la ropa de los niños. Hay días, que se oye un grito de quien ha pisado una pieza de lego, un pirata o la lanza de un caballero desperdigado por el suelo de la habitación. Yo como si no me entero, hasta que la mala conciencia me empuja fuera de la cama. Bajo, me siento, escucho……
La cena es diferente.
Hay ruisnäkkileipä -sabe como suena, áspero- con mantequilla y lo que se tercia. A Uli le gustan los tomates. Hoy había mercado. Son pequeños, de pata negra. Antes se compraban tomates, rojos si podía ser, sin más. Hoy tienen pata, y como si fuera poco, es negra. O son RAF, en mis oídos aún despierta asociaciones extrañas. Normalmente suelen ser un poco dulces, agradables al paladar. Hoy son ácidas y Uli se queja. Le digo que es como con las personas, cada una es un mundo aparte….pero hay que confiar, como en las bayas….y en la gente……
Tomatlichkeit, dice él.
Dice Lea, que tiene que montar un ppt para botánica, que ha encontrado un blog de una chica extremadamente „vegetal“, que defiende que no comamos animales „sintientes“.
Entonces, comemos ballenas, ¡qué bien! Pongo cara de desconcierto.
¿Por qué vas a comer ballenas si están en peligro de extincción?
Están sin dientes, ¿no?
Me cojo otro ruisnäkkileipä, tapo los pequeños cráteres con margarina, paté, un halo de mostaza, corto el pepinillo agridulce en tiritas casi transparentes, las reparto en forma de escamas en el pan.
El crujir tapa las noticias de la radio.
Es gibt Tage, da wird es fast hell, wenn ich ins Bett gehe. Es gibt Tage, da läuft meine Uhr anders als die der anderen. Es gibt Tage, an denen wir uns nicht sehen, bis sie fast vorbei sind. Um halb sieben hör ich die dreitausend Wecker scheppern. Mit gilt es nicht, also tu ich so, als hörte ich sie nicht (seltsam, auf Spanisch stellt man sich schwedisch, so wie einem das was bei uns spanisch, hier chinesich vorkommt). Um acht wird die Haustür zugezogen. Das Holz ist wegen der Feuchtigkeit angeschwollen und sie geht nur schwer zu. An schlechten Tagen beginnt jetzt nebenan die Diskussion um das, was angezogen werden soll, an guten hört man nur das Quitschen der Schranktür. Manchmal ein Schrei von jemandem, der auf einen Legostein, einen Pirat oder eine auf dem Fussboden verstreut liegenden Ritterlanze getreten ist. Ruhe aussen. Innen plagt mich mein schlechtes Gewissen und wirft mich schliesslich aus dem Bett. Ich geh runter, setz mich, hör zu…
Das Abendbrot ist ganz anders.
Es gibt Ruisnäkkileipä -schmeckt wie es klingt, knusprig- mit was grad da ist. Uli mag Tomaten gern. Heut war Markt, sie sind klein, „pata negra“. Wie die Schweine. Spitzenqualität, oder RAF, was seltsam klingt in meinem Ohr. Früher waren sie rot, wenns ging. Normalerweise schmecken sie etwas süsslich, heute nicht. Uli beschwert sich. Ich sag ihm, dass ist wie bei den Menschen, jeder ist eine Welt für sich… man muss zuversichtlich sein, wie bei den Beeren,…… und bei den Menschen……
Tomatlichkeit, sagt er.
Lea erzählt, dass sie einen blog gefunden hat, von einer „vegetalen“ Bloggerin, die dafür eintritt keine „fühlenden“ (sintientes) Lebewesen zu essen.
Dann essen wir Walfleisch, wie toll. Ich schau verwirrt drein.
Warum willst du Walfleisch essen, wo sie doch vom Aussterben bedroht sind?
Na sie sind doch zahnlos (sin dientes)…..
Ich nehm mir noch ein Ruisnäkkileipä aus der Packung, streich die kleinen Krater mit Margarine zu, dann Leberwurst, ein Hauch Senf, schneide die Essiggurke in durchscheinende Scheibchen und leg sie schuppenartig auf das Brot.
Das Knuspern übertönt die Nachrichten im Radio.
rojo sobre fondo gris
Aprendí español con sus libros, más de una vez refunfuñando, con el diccionario al lado, porque me tropecé con palabras que nunca había oído y puede que nunca las utilice, pero ahí están, en lo que llaman el „vocabulario pasivo“.
Disfruté y sufrí. Gracias.
modelos de felicidad….
Ya hace algunos días, se celebraron en la Casona en Reinosa las IV Jornadas Medio Ambiente. El programa era atractivo: iba de asuntos de „pequeña escala“, como digo yo, es decir de aquello que afecta o se refiere direcatmente a cada persona y sus posibilidades inminentes de reflexión y actuación, como el consumo ¿responsable o desenfrenado?, o la idea del ¿permanente? crecimiento económico como objetivo vital; y de asuntos de „gran escala“, que nos afectarán por igual, pero donde es más difícil desarrollar la convicción de que nuestra intervención pueda cambiar lo que parece ya predeterminado, como la instalación de los parques eólicos y las grandes infraestructuras de transporte.
IV Jornadas Medio Ambiente en Reinosa
– 20 de febrero, 18:00h : “ Agotamiento de los recursos naturales, el fin de una era“ ,de Rodrigo Fernández Miranda y María González Reyes, pertenecientes al grupo ConsumeHastaMorir. Proyección del documental; „Gran Superficie“.
– 22 de febrero, 18:00h : „Debate mesa redonda, Eólicos“.Integraran el debate; Bernardo García (Ecologistas en Acción-Cantabria) , Jose Miguel Martínez Postigo (Plataforma de defensa del Sur de Cantabria), Marcos Bergua (Dirección General de Industria de la Consejería de industria y Desarrollo Tecnológico de Cantabria).
– 23 de febrero, 19:00h : „Deuda Ecológica y Justícia Ambiental“,por Iñaki Bárcena (Director del Departamento de Ciencias Políticas de la Universidad del Pais Vasco).
– 24 de febrero, 17:00h : „Decrecimiento, vivir mejor con menos“,por Pedro Arrojo (Departamento de Análisis Económico de la Universidad de Zaragoza).
– 26 de febrero, 19:00h : „Autovías y AVE, ¿ Son beneficiosos para la economía?, Mitos de las infraestructuras del transporte“,por Paco Segura (Ecologistas en Acción).
Algunos documentos se han recopilado y puesto a disposición de los interesados. Si pincháis aquí los podéis leer.
Me hubiera gustado acudir a todas las citas, pero como tantas veces, no pudo ser. Así que me tuve que conformar con la del 24 de febrero, de Pedro Arrojo sobre el decrecimiento.
Estaba casi llena la salona de la chimenea (bueno, ya sabéis que en estas ocasiones, en vez de llenar asientos ordenadamente desde delante hacia atrás, para darnos calor y cohesión, solemos dispersarnos y salpicar las filas de sillas de forma aleatoria). Quizá sea lo habitual, no lo sé. Pero estas casi cien personas reunidas me han dado alegría (Ojo, puede sonar a poco a quien lo lea desde cualquier ciudad grande, pero aquí somos en trono a 18.00 personas, y cuento los de Reinosa y alrededores y los de Aguilar y entorno, porque aunque pertenecemos a dos Comunidades distintos, y sorprendentemente los límites administrativos afectan a la movilidad más de lo que yo me podía imaginar, sí solemos saltarnoslos cuando es menester. Así que 100 personas de 18.000 habitantes es como si se hubieran reunido 16.365 personas de los 3.273.006 que viven en Madrid. Hasta aquí sobre la relatividad de las cosas).
Aparte del análisis del desarrollo económico y financiero desde el gran crack de 1929, que expuso Perdo Arrojo, me gustó especialmente una idea que planteó y que se refleja en el título de la connferencia: la necesidad de desarrollar un nuevo modelo de felicidad desvinculado de la errónea idea del crecimiento ilimitado, a la vista de que nada, absolutamente nada, puede crecer ilimitadamente, ni una „construcción humana“ como la economía, por mucho que nos lo quisieron hacer creer.
En el fondo es tan sencillo como sentarte y preguntarte si realmente estás más feliz con tres ordenadores y una televisión pequeña en la cocina y otra grande en el salón y dos coches y el armario lleno de ropa de última moda y no-sé-cuantos pares de zapatos para que hagan juego y un nuevo móvil cada media año y vacaciones en el sitio más exótico y alejado de tu vida cotidiana, como si la distancia y el jet lag se tragasen los agobios del trabajo y del hogar, y, y, y……. y lo que te cuesta obtenerlo. ¿Y cuanto te vale tu tiempo? ¿Y cuanto tiempo te queda después de trabajar lo suficiente para poder pagarte la casa, la tele, las vacaciones…… y cuanta energía y ganas para hacer lo que realmente te gustaría hacer? ¿Te has planteado alguna vez qué es lo que realmente te gustaría hacer?
Puede que sea cuestión de edad, pero cuando te aproximas a los cincuenta, te das cuenta que lo que empieza a escasear, es lo que más valor tiene, lo que no es ilimitado: el tiempo del que disponemos cada uno en este planeta. Y para disfrutar de este tiempo no necesitamos casi nada. Entonces: ¿Cuanto tiempo tendríamos que trabajar para cubrir lo que realmente necesitamos?
Y ahí me viene la segunda reflexión a la cabeza, de la que no hablamos en el debate, pero con la que salí del encuentro: lo mal que nos ha salido la integración de la mujer en el mercado laboral. Ojo, no digo que hay que volver a casita, a cocinar y fregar. Todo lo contrario. El problema es que estas ganas de salir de casa y ponerse a trabajar en lo que a una le gusta, la necesidad de romper las ataduras a la vida doméstica, esta reivindicación al derecho de la autonomía economica que permite una autonomía en el desarrollo personal de cada mujer, se ha utilizado para que engrosemos las filas de caras cansadas en los tornos del metro, en las paradas del autobús, en las salidas de fábricas y empresas….
Se nos ha escapado la oportunidad de un replanteamiento de horarios laborales…. La economía familiar parecía disponer de repente de más dinero, dos sueldos, o por ser más exacto uno y medio, o dos-tercios, y las familias se podían permitir más…. ¿Más de qué? …. ¿Y a costa de qué? De tener que buscar alguién para los hijos, cuando hace falta -si es que los tienes- y si no hay abuela disonible, una chica para llevarlos por la mañana, un jardín de infancia que los accepta desde los seis meses, la vecina que puede echarles un ojo un dia de fiebre, un campamento de verano y otro urbano para solucionar los tres meses de vacaciones estivales, un actividad sociocultural en días de puente. Y la compra la hacemos grande y en hipermercado, donde nos den todo junto sin tener que pensar mucho, la ropa, alimento, diversión, porque no hay tiempo ni ganas para hacer cola en la pescadería, en la panadería, en la mercería, ….. No hay tiempo ni para disfrutar del fin de semana libre, porque hay que limpiar lo que no se limpió de lunes a viernes, preparar las comidas que se van a comer de lunes a viernes, lavar y secar la ropa que tiene que llegar de lunes a viernes….
Cuando nos quejamos de la desintegración de las familias, de la falta de educación, de problemas de cohesión social, etc. ¿no nos damos cuenta que en el fondo deberíamos quejarnos de la falta de tiempo para estar juntos con nuestras parejas, con nuestra familia, poder dedicarnos a la educación de nuestros hijos, comer con ellos, cocinar para ellos, leer con ello, jugar con ellos….. y tener tiempo para estar con nosotros mismos para ver dónde está nuestra felicidad? Porque todo eso necesita de tiempo, de mucho tiempo. Relaciones sanas no se hacen, ni se mantienen a matacaballos.
Ojo, vuelvo a decir que no reivindico la vuelta de la mujer al hogar, ni lamento su incorporación en el mercado laboral, que ojalá fuera plena e igualitaria, ni pienso que la desaparición de aquella „madre que siempre está en casa“ es culpable de los desaguisados sociales que tenemos.
NO es eso. Lo que creo es que no hemos sabido aprovechar para decir: bien, yo trabajo, tu trabajas, pero los dos la mitad del tiempo; porque queremos trabajar los dos, pero no para crecer en propiedad, en poder adquisitivo, sino para poder crecer en profundidad, cada persona. Y para poder estar en casa, tu y yo, y ocuparnos de nuestros hijos, de nuestros amigos, de la compra, la comida y todo lo demás.
Esta es la apuesta: NO necesitamos más dinero, necesitamos más tiempo. Y este puede ser un nuevo modelo de felicidad.
Es reflexionar cada uno sobre lo que realmente necesita para vivir y para conseguirlo y reivindicar que se accepte socialmente este tope personal y se refleje en flexibilidad de horarios, en poder compartir puestos de trabajo entre dos o tres……
Claro, con sueldos basura no funciona. Para eso tendríamos que recuperar esta maravillosa figura del „sueldo único“ que se nos ha ido al pique en los ultimos tiempos sin que nos hayamos parado mucho en lamentarlo. Es decir, el que baste un sueldo de una persona en un horario laboral estipulado por ley consenuada con todos los agentes socailes, para aportar la economía para poder cubrir las necesidades de bien estar personales y de la unidad familiar. Que el sueldo sea de ella, de él, un poquito de ella, mucho de él, mucho de ella y poco de él, debe depender de la libre decisión.
Y por supuesto, sólo funciona si todos desarrollamos una conciencia de sostenibilidad, de equilibrio, no sólo doméstico, sino global, para que el planeta nos aguante un ratito más….
Vaya, como si he arreglado el mundo. Pero me rondaba todo este tiempo por la cabeza, y ya que tengo este espacio, lo digo.
Luego subiré alguna foto bonita para que no todo sea sufrimiento. Recuperar tiempo para contemplar la naturaleza ha sido uno de los logros más grandes que hemos conseguido en los últimos tres años. Estar inmerso en el crecer y decrecer cíclico, entenderlo, asimilarlo y asumirlo ayuda a pensar…..
que sí, que no, …..
Hay cosas que buscas toda la vida sin encontrarlas jamás, y otras, que encuentras y pierdes por no saber cuidarlas o por no darles importancia. Luego están las cosas que se dejan encontrar, que están ahí, de repente. Las tomamos o las dejamos, según nuestro libre parecer. Y después están las cosas que te buscan y te encuentran y si , además, lo hacen en un momento de tu vida en el que las sabes ver, re-conocer y re-coger, se produce un pequeño momento de profunda felicidad.
Así me pasó con el laberinto, cuando en 2008 decidimos construir uno. Parecía anecdótico, pero desde entonces, poco a poco, ni forzando las cosas ni dejándolas estar, se ha hecho hueco en mi vida y me sigue acompañando, a veces jugetón, otras intenso, a veces fugaz, otras persistente, a veces delicado, otras rústico, a veces contemplativo, otras interactivo….
En la página de „univiarios“ -porque son los laberintos de una única vía de entrada y salida, las de „encontrarse“ y no las de „perderse“, las que me interesan- compartiré con quien quiera lo poco que sé sobre su significado, lo mucho que significan para mi y cómo, dónde y por qué los construyo.
Aquí y ahora sólo unas fotos de un laberinto que construí en otoño de 2008, y que pretendía ser de campanillas de nieve para terminar por convertirse en un laberinto de crocus.
La seman pasado tomé estas fotos en este pequeño cacho de tierra debajo del chopo del adebar, que es del pueblo, pero que puedo utilizar y que quería convertir en huerta. No lo conseguí, por falta de tiempo.
¡Fijádos! Hemos decidido dejar la gran ciudad, el estrés, el agobio, para vivir en el campo y resulta que no tengo tiempo para atender a una huerta de cinco por doce metros……. en otra ocasión os contaré…..
En fin, la semana pasado salió el sol. Se fue la nieve, se fue el agua, y salieron las flores de mi laberinto. De lo contenta que me puse hice fotos y más fotos, preparé una entrada sobre el a_marillo y el a_naranjado……
Y volvió a nevar, y a helar, y castigo in(f)ernal cayó sobre las más atrevidas mensajeras de la nueva vida……
Es gibt Dinge, die sucht man sein ganzes Leben lang, ohne sie je zu finden, andere findet man und verliert sie wieder, weil man nicht auf sie aufpasst oder ihnen keine Bedeutung beimisst. Dann sind da die Dinge, die sich finden lassen, die einfach irgendwann da sind, ohne dass man genau weiss, wie und wo sie hergekommen sind. Manche nehmen wir, manche lassen wir, je nach den Umständen und unserer Stimmung. Und dann gibt es noch jene seltsamen Dinge, von denen man im Nachhinein das Gefühl hat, dass sie einen gesucht und gefunden haben. Und wenn dies gerade in einem Moment des Lebens geschieht, in dem man sie zu sehen bereit ist, sie er-kennt und auf-nimmt, dann kommt es zu einem dieser magischen Augenblicke tiefer Glückseelichkeit.
So muss es mir mit dem Labyrinth ergangen sein, als wir vor zwei Jahren das erste mal eins bauten. Damals schien es eine Anekdote zu sein, doch seitdem, nach und nach, ganz unaufdringlich aber unaufhaltsam, hat es sich einen Platz in meinem Leben erobert und begleitet mich, mal verspielt, mal flüchtig, mal ironisch, mal tiefgründig, mal belacht, mal begehbar, mal beschaulich….
Die Seite „univiarios“ -denn es sind die Labyrinthe mit einem einzigen Weg zum Hinein- und wieder Hinausgehen, die mich interessieren, die, in denen man sich finden kann und nicht verlieren- habe ich eingerichtet , um mit allen, die es interessiert, das wenige zu teilen, was ich über ihre Bedeutung weiss, und zu erzählen, wie viel sie mir bedeuten, und wie, wo und warum ich sie baue….. .
Hier und Jetzt nur ein paar Fotos von einem Labyrinth, dass ich im Herbst 2008 der Mutter Erde anvertraut hatte, und das eigentlich als Schneeglöckchenlabyrinth gedacht war und zum Krokuslabyrinth wurde.
Vergangene Woche habe ich diese Fotos auf dem kleinen Fetzen Land unter der Adebar-Pappel gemacht, der eingetlich irgendwann mal unser Gemüsegarten werden sollte. Daraus ist allerdings nichts geworden, weil ich keine Zeit hatte, mich um ihn zu kümmern.
Stellt euch vor! Da haben wir uns entschlossen, der grossen Stadt mit ihrer Hektik, Stress und ihrem chronischen Zeitmangel den Rücken zu kehren und das geruhsame Landleben zu geniessen, und da hab ich keine Zeit, um fünf mal zwölf Meter zu bewirtschaften……. an anderer Stelle werd ich etwas genauer von unseren Erfahrungen als „Umsteiger“ berichten…..
Nun, letzte Woche kam die Sonne raus. Der Schnee schmolz, das Wasser verschwand und die Blumen erschienen in meinem inzwischen etwas „angewilderten“ Labyrinth. So zuversichtlich hatte mich das gemacht, dass ich gleich den Fotoapparat holte und fröhlich drauflos schoss……
Dann hat es wieder geschneit, gefroren; eine eisige Strafe für die vorwitzigsten und wagemutigsten unter den Frühlingsboten……
todos somos romà…
Sigo leyendo la última entrada de Florián en su blog sobre las reacciones a la dimisión del profesor Romà de la Calle como director del Museu Valencià de la Il.lustració i la Modernitat de Valencia, (MUVIM). Gracias a los que habéis estado ahí en representación de todos nosotros. Gracias Florián, por contarlo.
ojos que ven…
Ayer, entre convencer a mi hijo de que se termine la merienda y tener que echar carbón a la bilbaína, para que no se apague el fuego, intenté seguir una entrevista radiofónica del Profesor Romà de la Calle, hasta ayer director del Museu Valencià de la Il.lustració i la Modernitat de Valencia, (MUVIM).
Dimitió porque en el museo que él había dirigido, se había abierto paso la censura contra su voluntad. Obligaron a que se retirara parte de las fotografías que invitaron a un repaso fotográfico por lo que había sido el año 2009 visto a través de los objetivos de periodístas fotográficos de la Comunidad Vamenciana; para ser exactos las 10 fotos que correspondían al apartado „políticos“……
Hoy, para rellenar los huecos de desconocimiento y movida por una profundísima indignación, empecé mi vuelo virtual buscando más información en Internet.
Como es tema del día, por lo menos para unos, otros callan como si no hubiera pasado nada, hay mucho donde leer y opinar. Todos ¿?, bueno, seguro que la mayoría de los periodicos lo retoman. No quiero aburrir.
Me gustaron las dos entradas que encontré en un blog que hasta hoy no conocía, la primera recoge las fotos en cuestión, los hechos y las diversas reacciones, y la segunda, la de hoy, la noticia de la dimisión del director y una entrevista que concedió al periódico La Vanguardia.
Espero que su autor, Florián Yubero, no me lo tome mal que haya puesto este enlace a su blog. Pero me parece que yo no lo podía haber contado mejor, ni de más cerca, ni con más conocimiento de causa que él.
Lamentablemente es una más entre las noticias que ponen un grito en el cielo ante los constantes intentos de reducir la libertad de expresión a cenizas. Y como vivimos en Occidente, en una sociedad que llamamos „civilizada“, la actuación no va más allá de la retirada de las fotos, que seguro se expondrán en otro sitio, porque siempre hay gente ingeniosa, voluntariosa, luchadora, que no se rinde tan fácilmente.
Digo eso, porque si estuvieramos viviendo en otro lugar, las consecuencias de la censura puede que hubieran sido más graves, hasta podrían afectar a la integridad de quien haya tomado estas instantáneas.
Digo también, que esta relativización no le quita gravedad al asunto. Cada uno desde donde la vida le haya colocado:
La libertad de expresión es uno de los valores más apreciados por todos los que nos dedicamos a la expresión pública en cualquier forma (periodismo, arte, cultura….). Sabemos que es un arma poderosa, sabemos que es un bien de la humanidad, y sabemos que si bajamos la guardia, hay quien está esperando para quitarnos la, como tantas otras libertades, más o menos conquistadas, en este mundo están en constante peligro de ser requisadas por quienes se creen con derecho de hacerlo.
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himmelskatzen
frauen, die schreiben…
Elke Heidenreich, escritora, lectora, crítica, moderadora alemana escribió este texto como prólogo a un libro publicado por Stefan Bollmann bajo el título „Mujeres que escriben, viven peligrosamente“. Lo encontré hace poco buscando textos sobre „museriche“, es decir musas de género másculino. No los he encontrado y, en cambio, me he quedado con este texto. Es un poco largo, y no es nuevo (2006), pero me gustó mucho, y aunque no habla de tejedoras, me siento incluida.
Aquí lo coloco, con una traducción casera al español, para compartir y rendir homenaje a todas las mujeres que viven el arte día a día, a las que han muerto en el intento y a las que llegan a la luz del consciente colectivo, a las que lo viven en las cocinas, en el trabajo, en el parque, en el taller, en el museo, y en cualquier lugar donde estén y contemplen, observen, vean, escuchen y sientan la vida y encuentren la forma de contar…..
Dichterinnen in Gefahr // Poetisas en peligro
Texto publicado en el periódico alemán: F.A.Z., 16.03.2006, Nº. 64 / página 38
Material fotográfico: AP, picture-alliance/ dpa/dpaweb
Text: F.A.Z., 16.03.2006, Nr. 64 / Seite 38
Bildmaterial: AP, picture-alliance/ dpa/dpaweb
Aus dem Vorwort des von Stefan Bollmann herausgegebenen Bandes „Frauen, die schreiben, leben gefährlich“, Elisabeth Sandmann Verlag
Prologo del libro „Frauen, die schreiben, leben gefährlich“, publicado por Stefan Bollmann en la editorial Elisabeth Sandmann
Von Elke Heidenreich // De Elke Heidenreich
Sylvia Plath // Ingeborg Bachmann // Virginia Woolf
„Wir geistigen Frauen enden als Verliererinnen in Liebesgeschäften“, schreibt die argentinische Lyrikerin Alfonsina Storni, ehe sie sich – mit 46 Jahren – ins Meer stürzt. Auch die früheste aller Dichterinnen, Sappho, soll ihr Leben im Meer beendet haben. Sie war sich ganz sicher, daß Frauen genauso schreiben können wie die Männer.
„Nosotras, las mujeres intelectuales terminamos como perdedoras en los asuntos amorosos”, escribió la poetisa argentina Alfonsina Storni, antes de triarse, con sólo 46 años, al mar. También de la primera de todas las poetisas, Safo, se dice que puso fin a su vida entregándose al mar. Estaba más que segura que mujeres pueden escribir igual que os hombres.
Für Ingeborg Bachmann war das Schreiben die schmerzlichste aller „Todesarten“; die Gedichte von Sylvia Plath und Anne Sexton entstanden aus den Beschädigungen, die ihnen die Realitäten der fünfziger und sechziger Jahre in Amerika (die Mütter! die Männer!) zugefügt hatten. Beide starben durch Selbstmord – Sylvia Plath steckte, dreißigjährig, den Kopf in den Gasofen, vorher schnitt sie sich zur Vorsicht auch noch die Pulsadern auf. Anne Sexton machte ihren ersten Selbstmordversuch mit 29 Jahren, es folgten noch viele weitere Versuche und Jahre der Therapie, in denen sie immer vom Selbstmord sprach und ihn „den Ausweg für Frauen“ nannte. Mit 45 Jahren zog sie den Pelzmantel ihrer Mutter an, trank ein Glas Wodka, ging in die Garage und vergiftete sich mit Autoabgasen. „Wenn der Tod einen nimmt und durch die Mangel dreht, ist es ein Mann. Aber wenn man sich selbst umbringt, ist es eine Frau“, schrieb sie.
Para Ingeborg Bachmann, escribir era la más dolorosa de todas las „maneras de morir“, los poemas de Sylvia Plath y Anne Sexton resultan de los daños, que les había inferido la realidad de los años cincuenta y sesenta en América (¡las madres! ¡los hombres!). Las dos se suicidaron. Sylvia Plath metiendo la cabeza en el horno de gas, no sin antes cortarse las venas, por si acaso. Anne Sexton intentó por primera vez quitarse la vida con 29 años. Muchos otros intentos seguirían, y años de terapia, en los que nunca dejó de hablar de suicidio llamándolo “la salida para mujeres”. Con 45 años se puso el abrigo de piel de su madre, se tomó un vaso de vodka, se metió en el garaje y se envenenó con los gases de escape. “Cuando la muerte coge a alguien y le aprieta las clavijas, es un hombre, pero si alguien se suicida, es una mujer.”
Mit Steinen in den Fluß //Con piedras al río
Die romantische Dichterin Karoline von Günderrode veröffentlichte ihre Lyrik zunächst unter dem Männernamen Tian, verzweifelte dann an der Unmöglichkeit, als Frau ein freies, kreatives, künstlerisches Leben zu führen, und stach sich 1806 einen Dolch ins Herz: Sie war 26 Jahre alt. Carson McCullers‘ großer Roman „Das Herz ist ein einsamer Jäger“ erschien 1940, sie hatte ihn mit nur 23 Jahren geschrieben. Der Erfolg ruinierte ihre Ehe mit einem erfolglosen Schriftsteller, Schlaganfälle und ein rastloses Leben ruinierten ihre Gesundheit – sie wurde keine fünfzig Jahre alt. Virginia Woolf steckte sich Steine in die Jackentaschen und ertränkte sich, gerade fünfzig, in einem Fluß.
La poetisa romántica Karoline von Günderrode publicó su poesía primero bajo el nombre masculino Tian., luego se desesperó ante la imposibilidad de poder vivir una vida libre, creativa, como artista, por el simple hecho de ser mujer. Se clavó un puñal en el corazón: tenía tan sólo 26 años. La gran novela de Carson McCuller, El corazón es un cazador solitario, se publicó en 1940. Lo había escrito con 23 años. El éxito arruinó su matrimonio con un escritor fracasado, infartos y una vida alborotada arruinaron su salud, no alcanzó ni los cincuenta. Virginia Woolf se metió piedras en el bolsillo de su chaqueta y se ahogó en el río, poco después de cumplir los cincuenta.
Die Reihe ließe sich noch lange fortführen. „Frauen schreiben nicht, und wenn sie schreiben, bringen sie sich um“, zitiert die uruguayische Lyrikerin Cristina Peri Rossi ihren Onkel in einem Nachruf auf ihre argentinische Kollegin Marta Lynch, die sich 1985 erschossen hatte.
Podríamos seguir ampliando la lista. “Mujeres no escriben, y si escriben, se suicidan”, cita la poetisa uruguaya Cristina Peri Rossi a su tío en una necrología después de que se colega argentina Marta Lynch se había quitado la vida con un disparo en 1985.
Wo sind die Musen der Frauen?//¿Donde están las musas de las mujeres?
Was geschieht hier? Warum verzweifeln gerade die klügsten, die schöpferischsten, die begabtesten Frauen so sehr am Leben, daß sie es nicht mehr aushalten können? Das, was Männer beflügelt, zerstört offenbar Frauen: die Gleichzeitigkeit, eine Liebe zu leben und sich künstlerisch zu etablieren. Dazu kommt etwas ganz Einfaches, etwas ganz und gar Unerträgliches: Frauen regeln den Alltag von Männern, damit diese schreiben (oder was auch immer tun) können. Wer regelt eigentlich den Alltag von Frauen? Frauen werden gern als die Musen der Männer bezeichnet. Wer und wo sind denn aber die Musen der Frauen? Die Frau muß sich selbst Muse sein.
¿Qué está pasando aquí? ¿Por qué son justamente las mujeres más inteligentes, más creativas, más talentosas las que desesperan tanto ante la vida, que no la pueden aguantar? Lo que da alas a los hombres, parece matar a las mujeres: la simultaneidad entre vivir un amor y establecerse como artista. A esta circunstancia se une algo muy sencillo, y sumamente inaguantable: las mujeres organizan la vida cotidiana de los hombres para que éstos puedan escribir (o lo que sea que quieren hacer). ¿Y quién organiza la vida cotidiana de las mujeres? Gusta denominar a las mujeres como musas de los hombres. ¿Pero quiénes son y dónde están los “musos” de las mujeres? La mujer tiene que servirse a sí misma de musa.
Nicht nur den schreibenden Frauen ging es so (..). Der Maler Max Beckmann machte seiner Mathilde, die Geigerin war, zu Beginn der Ehe unmißverständlich klar: „Wenn du Karriere machen willst mit der Geige, dann laß‘ ich dich frei. Aber wir können dann nicht zusammen leben. Entweder du wirst Geigerin, oder du bleibst bei mir. Beides geht nicht. Ich brauche dich ganz oder gar nicht.“ Mathilde gab die Geige auf. Ich wüßte kein einziges Beispiel, wo eine Frau einem Mann zu Beginn der Ehe ein solches Opfer abforderte!
No les pasó sólo a las mujeres escritoras (….) El pintor Max Beckmann le dejó las cosas muy claras a su Mathilde, violinista de profesión, nada más casarse: “Si quieres hacer carrera con el violín, te dejo libre. Pero entonces no podemos vivir juntos. O te haces violinista, o te quedas conmigo. Las dos cosas no pueden ser. Necesito de ti todo, o nada.”. Mathilde abandonó el violin. No sé de ningún ejemplo, en el que una mujer haya exigido de su marido un sacrificio como este.
Begabter als F. Scott Fitzgerald // Más talento que F. Scott Fitzgerald
Frauen, die Künstlerinnen sind, möchten natürlich auch als Frauen wahrgenommen werden – sie möchten begehrt und geliebt werden, aber „…es ist sehr schwer, gleichzeitig zweierlei zu sein: erstens jemand, der nach seinen eigenen Gesetzen leben will, und zweitens jemand, der die netten alten Dinge behalten und geliebt und geborgen und beschützt sein möchte“, schrieb Zelda Fitzgerald, die genauso begabt, gescheit und sogar weit witziger gewesen sein soll als ihr Mann Scott Fitzgerald und die in Nervenheilanstalten endete.
Mujeres que se ven a sí mismas como artistas, naturalmente también quieren ser vistas como mujeres – quieren saberse deseadas y amadas, pero “….es muy difícil, ser dos a la vez: alguien quién quiere vivir según sus propias leyes, y alguien, quien quiere conservar las cosas agradables de antes, quiere sentirse amada, cuidada y protegida”, escribió Zelda Fitzgerald, de la que se dice que había sido igual de talentosa, inteligente e incluso mucho más divertida que su marido Scott Fitzgerald, y que terminó en un psiquiátrico.
Martin Luther hatte für alles eine Erklärung: Eva hat gesündigt, also muß die Frau ewig büßen und hat das Recht auf ein eigenständiges Leben für immer verwirkt. Es dauerte bis zur Französischen Revolution, bis endlich „l’homme“ nicht mehr nur „Mann“, sondern „Mensch“ bedeutete. Das heißt, die kühne Vision der Gleichberechtigung stand 1789 endlich am Himmel. Da ist sie auch weitgehend geblieben. Denn es sind immer noch meistens die Frauen, die den Alltag bewältigen, die Kinder großziehen, den Haushalt führen, und sie wollen natürlich als Frau auch noch gefallen und geliebt werden, und gleichzeitig wollen sie leidenschaftlich brennen für ihr Werk, intensiv leben für ihre Arbeit, und daß diese zermürbenden Widersprüche zur Katastrophe führen müssen, das merken sie, wenn sie alt, einsam, verlassen, krank, drogensüchtig, Alkoholikerin, verrückt, weggesperrt, an den „Frösten der Freiheit“ (Marieluise Fleißer) erfroren sind oder kurz vorm Selbstmord stehen: Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko, Irmgard Keun, Jane Bowles, Unica Zürn, Adelheid Duvanel, Marlen Haushofer, Dorothy Parker, Nelly Sachs, Katherine Mansfield, Annemarie Schwarzenbach – ach, es sind so viele.
Martin Luther tenía una explicación para todo: Eva pecó; por ello, la mujer tendrá que hacer penitencia eternamente y perdió para siempre el derecho a una vida propia, autónoma. Había que esperar hasta la Revolución Francesa, hasta que “l’homme” no sólo significaba “hombre” sino “persona”. Es en 1789, pues, cuando la osada visión de la igualdad en derechos y oportunidades apareció por primera vez en el horizonte. Ahí se ha quedado en gran medida. Siguen siendo las mujeres las que en la mayoría de los casos se ocupan del engranaje cotidiano, las que educan a los hijos, las que asumen las tareas domésticas y, como es natural, además quieren gustar como mujer y ser amada como tal, y a la vez quieren arder apasionadamente para su obra, vivir intensamente para su trabajo. Y no se percatan de que estas contradicciones demoledoras tienen que conducir hacia el catástrofe, hasta que están viejas, solas, abandonadas, enfermas, drogodependientes, alcohólicas, locas, encerradas, muertas del frío de “las heladas de la libertad” (MarieLuise Fleisser) o se encuentran al borde del suicidio: Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko, Irmgard Keun, Jane Bowles, Unica Zürn, Adelheid Duvanel, Marlen Haushofer, Dorothy Parker, Nelly Sachs, Katherine Mansfield, Annemarie Schwarzenbach, y tantas, tantas más…
Nur das Große gefällt mir // Sólo lo grande me gusta
Und doch, wie arm wären wir, hätten nicht all diese Frauen genau das versucht: einen solchen Spagat auszuhalten, trotzdem zu schreiben, Gedichte, Erzählungen, Romane von unbeschreiblicher Kraft und Intensität zu schaffen, die uns Nachkommende ermutigen, prägen und trösten! Nicht alle scheiterten ja, vielen gelang es, sich eine Existenz als Schriftstellerin aufzubauen, unter welchen Opfern auch immer.
Y con todo, que pobres seríamos hoy si todas estas mujeres no lo hubieran intentado: aguantar el ejercicio extremo de seguir escribiendo, poemas, relatos, novelas, de una fuerza e intensidad indescriptible, que nos anima, dejan marca en nosotras y nos dan consuelo a las que venimos después.
Und sowohl in ihren Erfolgen als auch in ihrem Scheitern, in den vielen Selbstmorden, den Verzweiflungstaten, Krankheiten der schöpferischen Frauen liegt ja eine enorme Kraft, die uns beeindruckt. Diese Frauen haben Gedichte hinterlassen, an denen wir uns, wie es die polnische Lyrikerin Wislawa Szymborska so wunderbar ausdrückt, festhalten „wie an einem rettenden Geländer“. Den Frauen war der Konflikt ihres Lebens ja durchaus bewußt, es war ihnen klar, daß sie anders waren, und das Anderssein ist immer auch Stärke (…).
Y tanto en los éxitos de estas mujeres creadoras como en sus fracasos, sus actos de desesperación absoluta, sus enfermedades hay una fuerza tremenda que nos impresiona. Estas mujeres nos han dejado poemas en los que nos podemos agarrar “como en una barrandilla”, como decía tan maravillosamente la poetisa polaca Wislawa Szymborska. Pues estas mujeres eran conscientes del conflicto que dominaba su vida, sabían que eran distintas, y “ser diferente” siempre es también “ser fuerte”. (…)
Er sähe mich lieber als virtuose Hausfrau // Preferiría verme como virtuosa ama de casa
Natürlich hat sich der jahrhundertelange Status der Frau, Objekt, Anhängsel, Untergebene zu sein, zumindest in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten geändert. Sie ist durchaus Subjekt, eigenständig, weitgehend gleichberechtigt. Und nicht wenige Männer haben noch immer massive Probleme damit. Robert Musil schrieb in dem 1929 erschienenen Buch „Die Frau von morgen“: „Die Frau ist es müde geworden, das Ideal des Mannes zu sein, der zur Idealisierung nicht mehr die rechte Kraft hat, und hat es übernommen, sich ihr eigenes Wunschbild auszudenken… Sie will überhaupt kein Ideal mehr sein, sondern Ideale machen, zu ihrer Bildung beitragen, wie es die Männer tun.“
Por supuesto ha cambiado el estatus de la mujeres, de ser objeto, apéndice, subordinada, al menos en los países occidentales a lo largo de las últimas décadas. Es sujeto, independiente, más o menos disfruta de igualdad en derechos y oportunidades. Y no son pocos los hombres que aún tienen tremendos problemas con este cambio. Robert Musil escribió en su libro “La mujer de mañana”, publicado en 1929: “La mujer se ha cansado de ser el ideal del hombre, que ya no tiene la fuerza suficiente para la idealización, y ha empezado a crear su propio ideal … En ningún caso quiere seguir siendo un ideal, los quiere hacer, quiere participar en su creación, tal como lo hace el hombre”.
Aber lassen die Männer sie denn? „Meinem Mann gefällt es nicht, daß ich mich so ganz der Schriftstellerei widme“, schreibt die tschechische Schriftstellerin Bozena Nemcova, die mit 42 Jahren nach einer sehr unglücklichen Ehe starb. „Er sähe mich lieber als virtuose Hausfrau, ich begreife, daß wir dann glücklicher wären.“ Sylvia Plath schrieb ihre Gedichte morgens vor fünf Uhr, ehe die Kinder aufwachten. Die Schriftstellerin Sybille Bedford sagte lakonisch: „Mutterliebe und Literatur lassen sich nicht vereinbaren“, und in der Tat haben viele hochbegabte Frauen auf Kinder verzichtet, und die, die doch Kinder großgezogen haben, taten es unter unendlichen Anstrengungen, an denen sie nicht selten zerbrachen. 1947 schrieb die Schriftstellerin Elisabeth Langgässer in einem Brief: „Die Alltagsarbeit wird von Tag zu Tag schwieriger, und der Haushalt verschlingt die letzten Kräfte wie ein triumphierender Moloch, dem die Saftbrühe rechts und links vom Maul herunterläuft…. Immer fühle ich, was es heißt, eine Kerze an beiden Enden anzuzünden.“ Frauen, die schreiben, leben gefährlich. Sie leben vor allem in der Regel sehr kurz, und wenn es doch ein längeres Leben wird, dann manchmal eines in Einsamkeit und Elend, und am Ende stand oft auch noch das völlige Vergessen – wie etwa bei Mascha Kaleko oder Irmgard Keun, die erst jetzt zögernd wiederentdeckt werden.
¿Pero, los hombres la dejan? “A mi marido no le gusta que me dedique plenamente a la literatura”, escribió la literata checa Bozena Nemcova, que murió con 42 años después de un matrimonio tremendamente infeliz. “Preferiría verme como virtuosa ama de casa, entiendo, que entonces seríamos mucho más felices”. Sylvia Plath escribió sus poemas de madrugada, antes de las cinco y antes de que despertaran los hijos. La escritora Sybille Bedford decía lacónicamente: “amor de madre y literatura no se dejan conciliar”, y de hecho, muchas mujeres altamente talentosas han renunciado a tener hijos, y las que sí los han criado, lo han hecho bajo unos esfuerzos tremendos, bajo los cuales no pocas veces quebrantaron. En 1947 escribe la literata Elisabeth Langgässer en una carta : “El trabajo cotidiano me resulta con cada día más difícil, y las tareas de casa absorben las últimas fuerzas como un Moloch triunfante, al que las babas caen de ambos lados de las fauces….. Siempre siento lo que significa prender una vela de los dos extremos.”. Mujeres que escriben, viven peligrosamente y, sobre todo, suelen vivir poco. Cuando es una vida más larga, muchas veces lo es en soledad y miseria, y al final, muchas veces las esperaba el profundo olvido, como en el caso de Mascha Kaléko o Irmgard Keun, que han tenido que esperar hasta ahora para ser redescubiertas.
(…)
Das Grauen der Einsamkeit // El espanto de la soledad
(…) Eine der letzten Zeichnungen von Else Lasker-Schüler zeigt eine am Baum erhängte Gestalt, wir erkennen den schmalen „Prinzen von Theben“, der sie selbst war, unter dem Bild steht: „Im Grauen der Einsamkeit“. Nach ihrem Tod nannte Benn sie „die größte Lyrikerin, die Deutschland jemals besaß“. Der Lebenden hätte dieser Satz mehr geholfen.
(..) Uno de los últimos dibujos de Else Lasker-Schüler muestra un personaje colgado de un árbol, reconocemos el delgado “Príncipe de Tebas”, que no era otro que ella misma. Debajo vemos: “En el espanto de la soledad”. Después de su muerte, Benn la llamó “la poetisa más grande que Alemania jamás había tenido”. En vida, esta frase la hubiera ayudado más.
Eines aber muß hier gesagt sein: daß natürlich auch schöpferische Männer dieses Grauen der Einsamkeit sehr wohl kennen, die Zweifel, die Überforderungen, das Sich-selbst-Ausbeuten. Nur sind ihre Lebensbedingungen in der Regel einfacher als die von Frauen, und auch die Erwartungen der Gesellschaft sind an einen Mann letztlich doch andere als an eine Frau. Jede Frau, die – wie ich – in der Öffentlichkeit arbeitet, weiß ein Lied davon zu singen. Man braucht sehr viel Kraft, sehr viel Selbstbewußtsein. Damit sieht es in der Regel bei Frauen schlechter aus als bei Männern.
Pero una cosa sea dicha: que también había hombres creativos que conocían este espanto de la soledad, las dudas, es esfuerzo excesivo, el explotarse-a-sí-mismo. Sólo que sus circunstancias vitales, por regla general, suelen ser más fáciles que en el caso de las mujeres, y también las expectativas que la sociedad formula al hombre son diferentes a las que formula a la mujer. Todas las mujeres que, como yo, trabajan en el espacio público, lo saben por experiencia. Se necesita mucha fuerza, mucho aplomo. Características que en las mujeres, en general, no se encuentran en la misma medida que en los hombres.
(…)
Shakespeares Schwestern // Las hermanas de Shakespeare
Unsern Himmel müssen wir uns selbst erschaffen. Dazu gehört nach Virginia Woolf vor allem, daß eine Frau ein eigenes Arbeitszimmer hat, wie ein Mann, „und wenn wir an die Freiheit gewöhnt sind und an den Mut, genau das zu schreiben, was wir denken; wenn wir dem gemeinsamen Wohnzimmer ein bißchen entronnen sind und menschliche Wesen nicht immer nur in ihrer Beziehung zueinander sehen, sondern in Beziehung zur Wirklichkeit; … wenn wir der Tatsache ins Auge sehen – denn es ist eine Tatsache -, daß es keinen Arm gibt, auf den wir uns stützen könnten, sondern daß wir allein gehen und daß unsere Beziehung eine Beziehung zur Welt der Wirklichkeit und nicht zur Welt der Männer und Frauen sein sollte, dann wird diese Gelegenheit kommen, und die tote Dichterin, die Shakespeares Schwester war, wird den Körper annehmen, den sie so oft abgelegt hat.“
Nuestro cielo tendremos que crearnos nosotras mismas. Parte importante de ello es, según Virginia Woolf, que la mujer disponga de un despacho, como el hombre, “y cuando nos acostumbremos a la libertad y al coraje de escribir exactamente lo que pensamos, cuando nos hayamos escapado, aunque sea un poco, de la sala de estar compartida y concibamos los seres humanos no sólo en la relación que existe entre ellos, sino también en relación con la realidad, cuando seamos capaces de aceptar el hecho, de que no existe brazo alguno en el que poder apoyarnos, sino que andamos solas y que nuestra relación debería ser una relación con el mundo de la realidad y no con el mundo de hombres y mujeres, entonces surgirá esta oportunidad, y la poetisa muerta, que había sido la hermana de Shakespeare, tomará el cuerpo que se quitó tantas veces.
Leben ist gefährlich. Am Ende steht immer der Tod. Schreiben ist gefährlich. Am Ende des Schreibens steht das Werk. Die Werke der Schriftstellerinnen, die mit ihrem Leben dafür bezahlt haben, helfen uns – mir – durch die noch verbleibenden Jahre.
La vida es peligrosa. Al final siempre espera la muerte. Escribir es peligroso. Al final del escribir está la obra. La obra de las escritoras, que lo pagaron con su vida nos ayuda, me ayudan, a seguir a través de los años que aún me quedan.
meine museriche
mein muserich hat mir heut einen Tag geschenkt.
es hat geschneit die ganze Nacht, nicht viel
doch weit genug, dass niemand Uli hat gebracht
in seine grundige Schul.
.
Der eine spielt „Hey Wickie, hey“, der andere
ist am Kochen, und ich sitz hier
und denk und schreib
über alle möchtlichen Sachen.
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Wenn irgendwann vor Hunger knurrt der leer
gewordene Magen, das Denkwerk
nicht mehr richtig schnurrt…..
kommt mein Muserich ohne zu fragen
mit einem Glas voller Wermutstropfen,
um mir zu versuessen das Warten
und hauchdünnen Chips aus gelben Kartoffeln,
die bald in Verschwund geraten.
mascha kaléko
.
Dieser Name tauchte zuerst um 1930 in Berlin auf. Mascha schrieb vom Alltag für den Alltag und diese Art von Grossstadtlyrik liebte man in den dreissiger Jahren. Es ist eine wunderbare Mischung aus Lyrik und Spott, aus Gefühl und Ironie, aus Berliner Witz und der Trauer der Weisheit aus dem jüdischen Osten. Im Januar 1933 erscheint ihr erstes Buch, das „Lyrische Stenogrammheft“. Es wird ein Erfolg.
Ihm folgt ein zweites 1935, bis sich herausstellt, dass Mascha Jüdin ist und ihre Bücher beschlagnahmt werden. 1938 emigriert sie mit ihrem zweiten Mann, Chemjo Vinaver, und beider Sohn nach Amerika. New York bot die Möglichkeit zum Überleben, mehr nicht. Exil, das ist für einen Dichter ein unheilbarer Bruch im Leben. Den Verlust des literarischen Ruhms hatte sie verwunden, die Entwurzelung nie. Ihr Mann, der sich sei ganzes Leben lang mit chassidischer Musik beschäftigte, gründete einen Chor und gab Konzerte. Da er kaum Englisch spricht, muss sie ihn zu den Besprechungen, Proben und Konzerten begleiten und dolmetschen. Das klingt, als hätte ihr Mann die Entfaltung seiner Frau verhindert. Auch, aber nicht eigentlich und nicht willentlich.
Bi in ihre letzten Lebenstage hat sie betont, wie sehr ihr Mann sie darin bestärkt habe, vor allem ihren dichterischen Impulsen zu gehorchen, ohne Rücksicht auf die Dringlichkeiten des Alltags.
1966 siedeln sie um nach Jerusalem. Dort bleibt Mascha immer eine Fremde, und unbekannt. Während in Deutschland ihre Bücher wiederaufgelegt werden und die Verkaufszahlen in die Höhe steigen, nimmt auch ihre Einsamkeit mehr und mehr zu. Sie bleibt um ihres Mannes Willen dort, reiste einmal im Jahr nach Europa, gab Vortragsabende, pflegte die alten Kontakte mit Verlegern, Kollegen und Freunden. In Israel war un blieb sie unbekannt und einsam.
1968 starb überraschend ihr dreissigjähriger Sohn Steve in New York. Sein Tod war für die Dichterin de Beginn des eigenen, nicht nur psychischen sondern auch physischen Sterbens; denn rückschauend wird deutlich, dass de Anfang ihrer Todeskrankheit mit diesem Schicksalsschlag zusammenfiel.
1973 starb ihr Mann nach langer Karnkheit. In fast allen im Jahr 1974, ihrem letzten Lebensjahr, entstandenen Gedichten spricht der Schmerz über den Verlust ihres Mannes
Am 21. Januar 1975 starb sie in Zürich, der Emigrantenstadt. Eine schmucklose Beisetzung an einem regnerischen Morgen. Keine Reden, nur die rituellen Gesänge ihres Volkes.
Entnommen aus dem Vorwort von Gisela Zoch-Westphal
In: dtv Masch Kaléko: In meinen Träumen läutet es Sturm
El nombre de Mascha Kaléko empezó a sonar en el Berlon de los años treinta. Ella escribía sobre la vida cotidiana para la vida cotidiana y esta especia de poesía urbana gustó mucho en aquellos años. Era una maravillosa mezcla de poesía y burla, de sentimientos e ironía, del salero berlinés y de la tristeza de la sabiduría del Este judío. En 1933 se publicó su primer libro „Mein lyrisches Stenogrammheft“, que se convirtió en un éxito.
En 1935 le siguió un segundo libro, hasta que se descubrió que Mascha era de orígen judío. Sus libros se confiscaron en las imprentas y se retiraron de las librerías. En 1938 decide emigra a Estados Unidos, junto con su marido Chemjo Vinaver y el hijo de ambos. Nueva York les da la oportunidad de sobrevivr, pero nada más. El exilio es para el poeta una ruptura en la vida que no tiene cura. Mascha accepta la pérdida del reconocimiento público como escritora, pero nunca asimilará el desarraigo sufrido. Su marido sigue sus investigaciones sobre la música jasida, forma un coro, da conciertos. Como apenas habla inglés, Mascha le acompaña a entrevistas, negociaciones, a pruebas y conciertos para hacerle de intérprete. Esto puede sonar como si su marido le haya impedido seguir su carrera como poeta. También, pero no realmente y no queriendo.
Mascha diría de él hasta sus últimos días de vida que siempre la apoyó y la animó a obedecer a sus impulsos literarios y hacer caso omiso a las necesidades cotidianas.
En 1966 se mudaron a Jerusalém. Mascha siempre seguirá sintiendose como una extraña y será una desconocida hasta su muerte. Mientras en Almenania sus libros volvieron a reeditarse y los números de venta subían, también aumentó su soledad, su tristeza, su nostalgia. Se quedó por su marido. solía visitar Europa una vez al año para dar conferencias, para mantener los contactos con editores, compañeros de profesión y amigos.
En 1968 mirió su único hijo Steve en Nueva York. Esta muerte, inesperada, es el comienzo de la muerte, no sólo psíquica, sino también física de la poeta. Echando la vista atrás, queda evidente, que la enfermedad que finalmente le iba a robar la vida, tuvo sus comienzos en ésta época.
En 1973 murió su marido rás una larga enfermedad. En casi todos los poemas que escribe en el último año de sus vida habla del dolor causado por su pérdida.
En 1975 muere en Zurich, ciudad de exiliados por excelencia. Un entierro sencillo en una mañana lluvioso. No quería que nadie diera un discurso, hablara de ella, de su vida, de su obra. Sólo se escucharon las canciones de su pueblo.
Extraído del prólogo de Gisela Zoch-Westphal
In: dtv Masch Kaléko: In meinen Träumen läutet es Sturm
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APROPOS „FREIER WILLE“
I.
A.: „Wir tun nur, was wir sollen“
B.: „Der Mensch kann, was er will.“
A.: „Gewiss. Doch kann er wollen
das was er wollen will?“
II.
„Ich hüpfe“, sprach der Gummiball,
„ganz wie es mir beliebt,
und schliesse daraus, dass es sowas
wie ‚freien Willen‘ gibt.“
„Mal hüpf ich hoch, mal hüpf ich tief,
nach Lust und nach Bedart.“
So sprach der Ball, nicht ahnend, dass
des Knabe Hand ihn warf.
III.
Was geschehen soll, wird geschehen,
was misslingen soll, misslingen.
Was im Plan nicht vorgesehen,
kann der Stärkste nicht erzwingen.
M.K.
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mujeres….
En 2008, la Asociación de Mujeres por la Igualdad – Tejiendo Cambios construyó un laberinto en la plaza de Aguilar de Campoo con motivo del día intercultural organizado por la Fundación de la Lengua.
Escogimos el laberinto porque nos acompaña dese hace miles de años, en las más diversas culturas, y para mí está estrechamente unido a la idea cíclica de la vida como la entendemos las mujeres. En la página „univiarios“ contaré más sobre mis experiencias con ellos y sobre lo que voy encontrando en Internet.
Aquí y ahora quiero retomar estos sacos que utilizamos en aquél entonces, casi 1000 sacos que cosimos de tela morada, que llenamos de arena y colocamos en forma de laberinto para invitar a la gente a recorrerlo con nosotras. Esta idea surgió cuando leí sobre la red de espacios laberínticos y la labyrinth-international.org, que nos prestó el logo, y sobre el laberinto de las 1000 mujeres (Frauen-Gedenk-Labyrinth)
Quiero colocar hoy, en el día de la mujer, el primer post de mi pequeño laberinto virtual de mujeres, para que esten hoy con nosotras, y nosotros, pero los demás días también.
Im Sommer 2008 hat die Frauengruppe aus Aguilar de Campoo mitten auf dem Dorfplatz mit fast 1000 lila Sandsäckchen ein Labyrinth gebaut, um an die Kraft dieses jahrtausendealten Lebenssymbols zu erinnern, das in allen Kulturen bekannt und benutzt wurde. Diese Idee steht im Engen Zusammenhang mit der Initiative „labyrinth-international.org“, die uns das Logo des Säckchen lieh, und dem Frauen-Gedenk-Labyrinth, über das ich auf Spanisch schreiben werde, denn auf Deutsch gibt es Information genug im Internet dazu.
Also habe ich gedacht, ich fange heute mein kleines virtuelles Post-Labyrinth an. Jedes der fast 1000 Säckchen mag Tausende, Millionen von Sandkörnern enthalten, und so mag die von mir gewählte Frau stellvertretend für die Millionen von Frauen stehen, die auf dieser Welt versuchen ihr Leben zu leben.
frauen…(1)
Hoy, como no puede ser de otra manera, la mujer es tema, y cualquier otro día del año, lo debería ser. Así que no quiero ser la excepción, siendo mujer, y reflexionar sobre nosotras en el arte, en la cultura, en la literatura, que es lo que a mí me afecta especialmente.
El otro día, con una traducción delante, momentos en los que suelo gugulear mucho, no sé cómo ni recuerdo por qué, resulta que terminé buscando el término „musa“, ya sabéis:
En la mitología griega las Musas (en griego antiguo Μοῦσαι Mousai) eran, según los escritores más antiguos, las diosas inspiradoras de la música y, según las nociones posteriores, divinidades que presidían los diferentes tipos de poesía, así como las artes y las ciencias.
En resumidas cuentas, aquellas personas sumamente físicas, frecuentemente amigas, novias, mujeres de artistas, que los „inspiran“ debido a su carácter, su charisma, su cariño, una relación erótica, o una combinación de todos estos factores.
Hablando de artistas (que no artistos), me pregunto ¿y los musos? si es que los hay…………
Eine Muse (griechisch Μούσα) ist eine Person, die einen anderen Menschen zu kreativen Leistungen anspornt oder inspiriert. Oft sind Musen Frauen im Umfeld von Künstlern.
Musen werden seit der Antike als göttliche oder genialische Inspirationsquelle für Künstler genannt (Musenkuss; von der Muse geküsst). Ursprung ist die antike Vorstellung, dass Ideen (das Denken) nicht selbst entwickelt, sondern von Göttern (oder eben Musen) von außen eingegeben werden.
Der Begriff Muse geht auf die Musen in der griechischen Mythologie zurück. In der antiken Mythologie sind die Musen Quellnymphen – neun Schwestern, die vom griechischen Vatergott Zeus mit der Quellgöttin Mnemosyne (Göttin der Erinnerung) gezeugt wurden. Die Musen gesellen sich um Apoll, den Gott der schönen Künste, der sie dirigiert und mit ihnen auf dem griechischen Berg Helikon (lateinisch: Parnass) dem Zeus huldigt.
In der Neuzeit begann man, auch tatsächliche Personen als Musen zu bezeichnen – meist Freundinnen von Künstlern, vereinzelt auch Männer. Sie inspirieren die Künstler durch ihren Charakter, ihre Ausstrahlung, ihre menschliche Zuwendung, durch eine erotische Beziehung, meist durch eine Kombination all dieser Faktoren.
Was Frauen dazu denken, lässt sich leicht erahnen. Hierzu ein Gedicht einer meiner Lieblingslyrikerinnen:
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„Die Leistung der Frau in der Kultur“
zu deutsch: „Die klägliche Leistung der Frau“.
Meine Herren, wir sind im Bilde.
Nun, Wagner hatte seine Cosima
und Heine seine Mathilde.
Die Herren vom Fach haben allemal
einen vorwiegend weiblichen Schatz.
Was uns Frauen fehlt ist „des Künstlers Frau“
oder gleichwertiger Ersatz.
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Mag sie auch keine Venus sein
mit lieblichem Rosenmund,
so tippt sie die Manuskripte doch fein
und kocht im Hintergrund.
Und gleicht sie auch nicht Rautendelein
im wallenden Lockenhaar,
so macht sie doch täglich die Zimmer rein
und kassiert das Honorar.
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Wenn William Shakespeare fleissig schrieb
an seinen Kónigsdramen, ward er fast niemals heimgesucht
vom „Bund Belesener Damen“.
Wenn Siegrief seine Lanze zog,
Don Carlos seinen Degen,
erging nur selten an ihn der Ruf,
den Säugling trockenzulegen.
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Petrarcas Seele, weltentrückt,
ging ans Sonette Stutzen,
ganz unbeschwert von Pflichten, wie
etwa Gemüseputzen.
Doch schlug es Mittag, kam auch er,
um seinen Kohl zu essen,
beziehungsweise das Äquivalent
in römischen Delikatessen.
Gern schriebe ich weiter
in dieser Manier, doch muss ich, wie stets,
unterbrechen.
Mich ruft mein Gemahl.
Er wünscht, mit mir
sein nächstes Konzert
su besprechen.
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Mascha Kaléko.
Entnommen aus: „In meinen Träumen läutet es Sturm“ , dtv.
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Wer einmal meine Ware nahm…
El año pasado Munch, el anterior Klimt, y este año, nos acompaña un calendario Taschen con reproducciones de fotografías de D.H. Darchinger.
Wirtschaftswunder // Milagro económico
Bueno, en tiempos de crisis, cualquier comparación con tiempos mejores ???? peores???? puede valer para levantar el ánimo y sonreír a la vida.
Espero que los huevos virtuales aguanten el crunching informático….
Una estantería de bricolaje casero en el pasillo del sótano, y ¡ya está! la tienda, Bonn 1956
Ya subiré más, hay una foto, de la playa de Sylt, tomada en 1967, cuando yo tenía 4 años, en la que se ve una chica que no soy pero podría ser yo…. porque tiene la misma chaqueta que teníamos muchas en aquél entonces y que nos hacían nuestras madres de colores sufridos y lana reutilizada de algún jersey de alguien que había crecido de más…. en mi caso mi hermano.
eine liebeserklärung
(…) Vor dem Aquarell eines schwarzen Menorcahuhns blieb Martin Persson stehen.
„Du musst mit mir nach Hause kommen und meine Hühner malen“, sagte er. „Eine solche Hühnermalerin hab ich mein Lebtag noch nie gesehen. Wir werden deine Bilder auf sämtlichen Federviehausstellungen auf der ganzen Welt zeigen.“
Er nahm Ma-Los Hände in die seinen: „Versprich mir, meine Hühner zu malen. Ich will, dass du jedes einzelne malst.“
„Wie viele hast du?“, fragte Ma-Lo und strich Martin Persson über die Wange.
„Sechstausendsechshundertsechzehn“, sagte Martin Persson und schloss Ma-Lo in die Arme.
„Das dauert ja ein ganzes Leben lang“, lächelte Ma-Lo an seiner Brust.
„Ja, und wenn es das nicht tut, kaufe ich noch mehr“, versprach Martin Persson.
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Ante la acuarela de una gallina menorquina negra se detuvo Martin Persson. „Tienes que venir conmigo y pintar mis gallinas“, decía. „Una pintora de gallina como tú no la había conocido en mi vida. Expondremos tus cuadros en todas las ferias avícolas del mundo“. Tomó las manos de Ma-Lo en las suyas: „Prométeme que las pintarás. Quiero que pintes cada una de ellas““. „¿Cuantas tienes?“, preguntó Ma-Lo y le acarició la mejilla. „Seis mil seis cientos diez y seis„, dijo Martin Persson y abrazó a Ma-Lo. „Pero para esto tardaré toda mi vida“, sonreía Ma-Lo apoyada en su pecho: „Sí, y si no fuera así, compraré más“, prometió Martin Persson.
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Ayer terminamos Uli y yo uno de los libros favoritos de los tiempos cuando Lea era más pequeña y le gustaba que le leyeramos antes de dormirse. Es un libro infantil, divertidísimo, de la autora sueca Margaret Lindberg, con el título
„Ellen, Mathilda und 36 Heringe“
Ellen tiene que pasar una temporada con la prima del novio de su madre, porque los dos quieren hacer un viaje a Nueva York. Ellen, cabreada, se propone convertirse en una criatura insoportable. Pero en el viaje conoce a Milda, que la adopta como amiga. Vence los miedos fantasmales al lado de Allan, se hace amiga del asesino de arenques, salva tres gatos de la condena a muerte y le coge cariño a Ma-Lo, una pintora que espera abrirse un hueco en el mercado del arte, cuando la felicidad le llega gracias a un hueco en la pared de su casa.
anís
Cuando preparamos la fiesta para celebrar nuestra boda, compramos vino, mucho vino, y cava, mucho cava, porque a mí me gusta especialmente, no sé si es mi bebida preferida, pero casí, y tequila, por los amigos, y ron, y southern comfort, por los recuerdos que nos traía, agua mineral para quienes estaban dando el pecho en esta época, zumos y…….. una botella de anís dulce la Asturiana. No tanto porque pensamos que en el climax de la fiesta alguien iba a ponerse a hacer el frun-frun y lanzarse a cantar. Tatus nos había elegido la música y no cabía competencia alguna.
De esto hace 17 años y tres mudanzas y ahí está: la botella de anís dulce, clara como el primer día, dulce como el primer día, en las profundidades de la mesilla de noche que nos hace de mueble-bar en la cocina. Por inercia, no por cariño. ¿O sí?
Stilles Leben
Salvador Dalí (Spanish, 1904-1989). Still Life – Fast Moving, 1956. Oil on canvas. 49 1/2 x 63 in. (125.7 x 160 cm). The Salvador Dalí Museum, St. Petersburg, Florida. © The Salvador Dalí Museum, Inc.
© Salvador Dalí, Gala-Salvador Dalí Foundation / Artists Rights Society (ARS), New York
Hace unos días, Lea tuvo que buscar información sobre Salvador Dali para una exposición en inglés, que por cierto ha subido a su blog y aprovechamos para hacer una exposición doméstica y, por supuestamente, virtual de su obra.
Ella escogió los dos cuadrod que ha subido a su blog, yo he subido el que está arriba.
Supongo que algo así será este espacio mio. Me dejaré llevar……
crunching
sé que sé poco; bueno, de algunas cosas un poquito más, de otras un poquito menos, como nos pasa a todos.
Pero ahora que me he lanzado a esta aventura virtual, y voy mirando las funciones, las opciones, me encuentro con cosas como el crunching……
como pasa cuando subes fotos, y a mí se me pone el pelo de punta porque me imagino como el hombrecito que hay dentro del ordenador, nieto del que había en la radio, toma la foto -o quizá el negativo- y sin mirar mucho la estruje entre las manos, como si fuera el envoltorio de la barrita de chocolate con arroz inflado…….
0: texto plano
0: „contar subcategorías para el padre“ …… ¿y la madre, qué?
A la derecha tengo todo lleno de „widgets„, entre ellos uno de mis poemas favoritos. Si cierro los ojos y lo digo en voz alta, widget, wiget, witchet witches……
meister adebar y los efectos del ciclogénesis explosivo
El viernes por la tarde me enteré que existe algo así. Me hubiera gustado subir la definición del DRAE, pero al tratarse de una palabra compuesta, no la hay, y antes de subir el significado de „cíclo“ y de „génisis“ y de „explosivo“ me quedo con lo que he visto, o mejor dicho sentido, que sino, serias dudas me entrarían sobre si era real o virtual.
En fin, con los efectos negativos se han llenado las páginas de todos los medios de comunicación. Tampóco pretendo quitarle importancia. Lo que voy a contar, lo puedo hacer porque en Puentetoma, afortunadamente, no ha pasado nada grave y, sin embargo, puede que haya sido el único sitio, donde el efecto de estos vientos haya sido beneficioso, aunque co-lateral.
Cuando hace casi cuatro años llegamos a este pueblo, sólo había nidos desocupados, uno en un chopo en medio del pueblo, el otro en „las afueras“ en lo alto de la iglesia. Llegamos en septiembre, así que tampóco se podía saber si era abandono definitivo o estacionario, que aquí los pueblos en otoño suelen a quedarse bastante vaciós. Pasamos el invierno y llegó nuestra primera primavera, y con ella, las cigüeñas.
Me hizo mucha ilusión verlas. Me acompañaban mientas esperaba el autobus escolar, y escuchar el ruido de las alas batiendo el aire cuando volaban bajos para aterrizar, me hacía cobrar concienca del silencio del que disfrutabamos desde que vivíamos aquí. No eran demasiado confiados, pero cuando el hambre apretaba, toleraban la cercanía relativa en la pradera del pueblo, yo buscando flores y hierbas para dibujar y fotografiar, ellos buscando ranitas, ratones y otras delicias. Cuando trabajamos en la huerta, debajo del chopo, nos miraban con ojo crítico, pero poco a poco nos hicimos a la vecindad. Me imaginaba lo que significaba cada clac-clac-clac cuando uno llegaba y el otro salía en epoca de cría, como nosotros, que nos solíamos cruzar en el umbral de la puerta, volviendo del trabajo o saliendo hacia él. Estos segundos de trasvase de información esencial que garantiza la continuidad de la vida cotidiana, una mirada, una sonrisa, lo que cabía en un encuentro fugaz. Luego, al atardecer el saludo se convertía en una conversación más sosegada y el clac-clac-clac-clac se prolongaba un rato largo hasta llegar el silencio.
Pasaron dos años y todo siguió su curso, lo que incluía también que el chopo seguía creciendo. Como el nido estaba un poco inclinado desde el principio, y como la pista de aterrizaje natural la efectuaban los adebares siempre desde el mismo lado, porque era ahí donde había un hueco y en el otro lado una haz de ramas que se estiraban decidida y vigorosamente hacia la verticalidad, se desató una lucha de fuerzas que terminó por colocar el nido en un plano tan inclinado que las cigüeñas, el año pasado, tras inspeccionarlo, decidieron buscar otro hogar.
Me dio pena tener que prescindir de esta ruidosa y particular melodía, máxime porque en el pueblo no tenemos gallo que pudiera aportar algo para minorar la ausencia.
Se me ocurrieron ideas como llamar a los bomberos, incluso soñé una noche como subía por el tronco, a modo de Indiana Jones con el hacha entre los dientes para cortar las malditas ramas que nos habían hecho perder le equilibrio.
Total….. se quedó en un sueño, evidentemente. Y nos quedamos sin cigüeñas.
Como la Naturaleza es muy persistente en todas sus manifestaciones, hace dos semanas volvieron, no exactamente por San Blás, pero volvieron, aunque tenía poca esperanza de que esta acumulación de ramas, porque ya no era mucho más que eso, pudiera despertar el instinto restaurador en esta pareja ilusionada con encontrar el hogar ideal para su futura familia.
Cuando me enteré de la sobrevenida del ciclogénesis, brotaron tres dudas en mi interior: la primera, si era conveniente, a pesar de las previsiones del tiempo, acudir a ver una obra de teatro de la Cuarta Pared en Torrelavega el sábado por la noche (asunto que se zanjó rápidamente); la segunda, si las tejas anárquicamente desordenadas, viejas y cansadas de nuestra casa iban a tener la gentileza de quedarse en su sitio y, tercera, qué pasaría con el nido de cigüeña. Se me olvidó un posible desbordamiento del río y la consiguiente inundación que es lo que realmente pasó).
Y lo primero que miré el día después, antes incluso que subir al pequeño monte que da vista a nuestro tejado, era la ubicación del nido. Claro que se había movido (las tejas no, por cierto). Y ahora sí, daba todo por perdido.
Llovió dos días con ganas y estuve tres días encerrada en casa delante del ordenador para terminar una traducción en el plazo convenido. Antes de ayer salí a mi puesto de espera en la plaza, cuando de repente me percaté de lo que había pasado:
Como en un proceso de curación natural, se había caído o habían tirado todas las ramas acumuladas a lo largo de los últimos años, como un globo aeroestático tira lastre para no venirse abajo. Y así aligerado han vuelto a re-encontrar el equilibrio y se han puesto a re-construir su nido, más humilde, pero mucho más asentado.



























