que sí, que no, …..

Hay cosas que  buscas toda la vida sin encontrarlas jamás, y otras, que encuentras y pierdes por no saber cuidarlas o por no darles importancia. Luego están las cosas que se dejan encontrar, que están ahí, de repente. Las tomamos o las dejamos, según nuestro libre parecer. Y después están las cosas que te buscan y te encuentran y si , además, lo hacen en un momento de tu vida en el que las sabes ver, re-conocer y re-coger, se produce un pequeño momento de profunda felicidad.

Así me pasó con el laberinto, cuando en 2008 decidimos construir uno. Parecía anecdótico, pero desde entonces, poco a poco, ni forzando las cosas ni dejándolas estar, se ha hecho hueco en mi vida y me sigue acompañando, a veces jugetón, otras intenso, a veces fugaz, otras persistente, a veces delicado, otras rústico, a veces contemplativo, otras interactivo….

En la página de „univiarios“ -porque son los laberintos de una única vía de entrada y salida,  las de „encontrarse“ y no las de „perderse“, las que me interesan-  compartiré con quien quiera lo poco que sé sobre su significado, lo mucho que significan para mi y cómo, dónde y por qué los construyo.

Aquí y ahora sólo unas fotos de un laberinto que construí en otoño de 2008, y que  pretendía ser de campanillas de nieve para terminar por convertirse en un laberinto de crocus.

La seman pasado tomé estas fotos en este pequeño cacho de tierra debajo del chopo del adebar, que es del pueblo, pero que puedo utilizar y que quería convertir en huerta. No lo conseguí, por falta de tiempo.

¡Fijádos! Hemos decidido dejar la gran ciudad, el estrés, el agobio, para vivir en el campo y resulta que no tengo tiempo para atender a una huerta de cinco por doce metros……. en otra ocasión os contaré…..

En fin, la semana pasado salió el sol. Se fue la nieve, se fue el agua, y salieron las flores de mi laberinto. De lo contenta que me puse hice fotos y más fotos, preparé una entrada sobre el a_marillo y el a_naranjado……

Y volvió a nevar, y a helar, y castigo in(f)ernal cayó sobre las más atrevidas mensajeras de la nueva vida……

Es gibt Dinge, die sucht man sein ganzes Leben lang, ohne sie je zu finden, andere findet man und verliert sie wieder, weil man nicht auf sie aufpasst oder ihnen keine Bedeutung beimisst. Dann sind da die Dinge, die sich finden lassen, die einfach irgendwann da sind, ohne dass man genau weiss, wie und wo sie hergekommen sind. Manche nehmen wir, manche lassen wir, je nach den Umständen und unserer Stimmung. Und dann gibt es noch jene seltsamen Dinge, von denen man im Nachhinein das Gefühl hat, dass sie einen gesucht und gefunden haben. Und wenn dies gerade in einem Moment des Lebens geschieht, in dem man sie zu sehen bereit ist, sie er-kennt und auf-nimmt, dann kommt es zu einem dieser magischen Augenblicke tiefer Glückseelichkeit.

So muss es mir mit dem Labyrinth ergangen sein, als wir vor zwei Jahren das erste mal eins bauten. Damals schien es eine Anekdote zu sein, doch seitdem, nach und nach, ganz unaufdringlich aber unaufhaltsam, hat es sich einen Platz in meinem Leben erobert und begleitet mich, mal verspielt, mal flüchtig, mal ironisch, mal tiefgründig, mal belacht, mal begehbar, mal beschaulich….

Die  Seite „univiarios“ -denn es sind die Labyrinthe mit einem einzigen Weg zum Hinein- und wieder Hinausgehen, die mich interessieren, die, in denen man sich finden kann und nicht verlieren-  habe ich eingerichtet , um mit allen, die es interessiert, das wenige zu teilen, was ich über ihre Bedeutung weiss, und zu erzählen, wie viel sie mir bedeuten, und wie, wo und warum ich sie baue….. .

Hier und Jetzt nur ein paar Fotos von einem Labyrinth, dass ich im Herbst 2008 der Mutter Erde anvertraut hatte, und das eigentlich als Schneeglöckchenlabyrinth gedacht war und  zum Krokuslabyrinth wurde.

Vergangene Woche habe ich diese Fotos auf dem kleinen Fetzen Land unter der Adebar-Pappel gemacht, der eingetlich irgendwann mal unser Gemüsegarten werden sollte. Daraus ist allerdings nichts geworden, weil ich keine Zeit hatte, mich um ihn zu kümmern.

Stellt euch vor! Da haben wir uns entschlossen, der grossen Stadt mit ihrer Hektik, Stress und ihrem chronischen Zeitmangel den Rücken zu kehren und das geruhsame Landleben zu geniessen,  und da hab ich keine Zeit, um  fünf mal zwölf Meter zu bewirtschaften……. an anderer Stelle werd ich etwas genauer von unseren Erfahrungen als „Umsteiger“ berichten…..

Nun, letzte Woche kam die Sonne raus. Der Schnee schmolz, das Wasser verschwand und die Blumen erschienen in meinem inzwischen etwas „angewilderten“ Labyrinth. So zuversichtlich hatte mich das gemacht, dass ich gleich den Fotoapparat holte und fröhlich drauflos schoss……

Dann hat es wieder geschneit, gefroren; eine eisige Strafe für die vorwitzigsten und wagemutigsten unter den Frühlingsboten……

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