berlin _ 460 _ fundstücke

001Bis auf das GRAU. Bald wird es viele von ihnen nicht mehr geben.

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berlin _ 459

003Nicht immer muss es der Sprung eines Tigers sein.
Aber der nächste Frühling kommt bestimmt.

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berlin _ 458

002Leider. Einmal mehr war es ein rechtsabbiegender Lkw.

Mahnwache für getötete Radfahrerin
Donnerstag, 21.2., 17:30 Uhr
Karl-Marx-Allee/Otto-Braun-Straße (direkt am Alex)

„Am 20.2.2019 kam es in Mitte zu einem tödlichen Unfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Lkw-Fahrer, der nach rechts abbog. Der ADFC Berlin hielt am 21.2. gemeinsam mit Changing Cities eine Mahnwache an der Unfallstelle ab und stellte ein weißes Geisterrad auf.  Unter dem Motto Vision Zero wird nicht nur mehr Rücksicht und Vorsicht von allen Verkehrsteilnehmenden gefordert. Der ADFC verlangt auch, dass die politisch Verantwortlichen mehr für den Schutz von Radfahrer:innen und Fußgänger:innen tun!

Die 37-jährige Frau ist die erste getötete Radfahrerin in diesem jahr. Unfälle mit rechts abbiegenden Lkw gibt es immer wieder, im Schnitt wird jeder dritte tödliche Radunfall von einem Lkw verursacht. Politik muss handeln!“

HIER noch einmal die Forderungen zur Vermeidung solcher Unfälle.

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berlin _ 457

001Fotokopierladenüberraschungsbegegnungen

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berlin _ 456

002Gesehen: U-Bahnhof Lichtenberg.

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berlin _ 455

Eswerden wohl weinger, aber sie werden nicht ganz verschwinden. Ich liebe sie, die Litfaßsäulen.

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berlin _ 454

Mein erstes Mal. Gestern. Im Willy Brant Haus. Erinnerung an ein anderes erstes Mal: das Frauenwahlrecht. Immer wenn ich auf der Zeitleiste der Menschheit einen Blick in die Vergangenheit tu, wird mit schwindelig bei dem Gedanken, wie lange bestimmte Menschengruppen anderen Menschengruppen die Gleichstellung verwehrt haben und wie viel Energie, Tränen und oft auch Blut es gekostet hat, einen Schritt in die Richtung hin zu einer Gesellschaft zu tun, in der Gleichstellung aller Menschen eine Selbstverständlichkeit ist. Jede Gleichstellung, egal ob zwischen Mann und Frau, alt und jung, von hier oder von dort….. Noch schwindeliger wird mir allerdings beim Blick um mich herum, wenn ich sehe, wohin die Reise im schlimmsten Falle gehen könnte, und wohin ich nicht gehen möchte…..

Anlass für meinen Besuch war die Eröffnung der Ausstellung : STIMMEN!
100 Jahre Frauenwahlrecht. Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin melden sich zu Wort.

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Gestern war es zu voll, um in die ausgestellten Werke in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Ist ja auch Teil der Aufgaben einer Eröffnung. Und es wird nicht mein einziger Besuch dort gewesen sein. Aber ich habe doch einen kleinen Stapel Postkarten mit heim genommen, die im Rahmen einer partizipativen Aktion alle Besucher einladen ihre Gedanken, Wünsche und Forderungen aufzuschreiben. Drei davon sind meine klaren Lieblinge:

Sie werden sicherlich im Briefkasten landen, unter anderem mit einer Forderung, die ich als Frau, als Lebensgefährtin, als Mutter und als Künstlerin nicht oft genug stellen kann, weil ich davon überzeugt bin, dass es eins der vielen Werkzeuge sein kann, das uns hilft, auf dem Weg zur Gleichstellung ein Stück voran zu kommen:

Das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN.

Übrigens: die Ausstellung läuft bis zum 24. März, Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr. Und wie es solche Orte manchmal so an sich haben: Eitritt ist frei, aber Ausweis nicht vergessen.
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berlin _ 453 _ spring is coming III

003Stadtpark Lichtenberg
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berlin _ 452 _ spring is coming II

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Jedes Jahr aufs Neue berührt mich diese Mischung aus Zartheit und Wagemut. Wie sehr habe ich sie all die Jahre in Spanien vermisst.

2010, schon auf dem Land, mit kleinem Garten, habe ich versucht, ein Schneeglöckchen und Krokuss-Labyrinth anzulegen. Aber Boden und Klima waren diesem Vorhaben nicht wohl gesonnen und haben mich mit meiner Sehnsucht allein gelassen.

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berlin _ 451 _ spring is coming I

[wpvideo TmuCC6SQ]

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450_textil

Es ist ein Blick in den Frühling, und scheint noch weit weg, aber wir wissen ja, wie die Zeit vergeht, und da eine verbindliche Anmeldung erforderlich ist, und eine Mindestteilnehmer*innenzahl erfüllt werden muss, um den Kurs stattfinden zu lassen, fang ich schon mal mit meiner kleinen Webekampagne an.

Gerne lesen, anmelden, weiterempfehlen!!!

Plakat A4-página001

Von der Akelei bis zum Zauberglöckchen – Blumen waren als Färberpflanzen und symbolische Bedeutungsträger ein wichtiges Thema in der Bildweberei. Auf den Spuren dieser Tradition wollen wir uns durch die Blumenpracht im Frühling inspirieren und die Idee des Tausendblumenteppichs wieder aufleben lassen. Auf mobilen Webrahmen werden wir kleine Bildteppiche weben – wenn das Wetter es erlaubt, auch draußen auf der Wiese. Der Workshop mit der Bildweberin Andrea Milde ist sowohl für AnfängerInnen als auch für TeilnehmerInnen mit Vorkenntnissen geeignet.

Verbindl. Anmeldung bis zum 18.04.2019:
Tel. 0 54 61/94 51-0 oder E-Mail: info@tuchmachermuseum.de

Termine
Freitag, 17:00 – 20:00 Uhr / Samstag & Sonntag, jeweils 10:00 – 16:00 Uhr
Preis: 90,00 Euro zzgl. 15,00 Euro Materialkosten
Ort: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche
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berlin _ 449 _ kmh

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Irgendwie sind wir im Museum Kesselhaus im Dezember vergangenen Jahres auf den Geschmack gekommen, mein Webstuhl und ich, und haben die Gelegenheit beim Schopf gepackt, als sie sich uns bot. Es gibt ein neues Gastspiel für uns beide, diesmal etwas länger, und mit einem großformatigen Projekt. In der Kulturmarkthalle.

Nuestra estancia en el Museum Kesselhaus en diciembre del año pasado nos ha abierto el apetito, a mi telar y a mi. Y no hemos podido resistir a la invitación de la Kulturmarkthalle de establecernos ahí. Esta vez para una temporada completa, calculo que hasta final del año. Y con el proyecto del primer tapiz berlines basado en un boceto mio.

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Jetzt werden wir noch einen kleine Plattform bauen, damit man den Webstuhl nach Bedarf von hier nch dort schieben kann, je nachdem, was sonst noch in der Halle geschieht. Mit den helfenden Händen und dem Know-How von Hans und Saer ist das ein Klacks. Wenn’s soweit ist, sag ich euch Bescheid, denn so wie ich das sehe, ist es ein guter Anlass für ein Gläschen Sekt.

Ahora queda construir una plataforma para poder mover el telar fácilmente de un lugar a otro, en función de lo que pasa en la sala y de los espacios que se necesitan. Pero para eso tengo las manos amigas y el saber hacer de Hans y Saer, así que eso no debe ser un problema. Os mantendré al corriente. Y, o puede ser de otra manera, aprovecharemos esta ocasión que nos brinda la vida, la fortuna, la KMH y su gente, para celebrarlo con una copita de cava.

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Einsteinpark _ Nähe KMH _ Mühlenkiez _ Pankow _ Berlin.

Wir schauen uns um nach interessanten Orten für die Vortreffen zum WWKIP-Day  an der Kulturmarkthalle. Tja, Formeln und Stricken, das passt doch, wie die Faust aufs Auge.

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Derzeit ein Thema in Berlin: die Litfaßsäulen.

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berlin _ 446

Fast hätte ich mich nicht mehr an mein „password“ erinnert, nicht nur, weil es „extrem“ lange her ist, seit ich das letzte Mal etwas gepostet habe, sondern vor allem, weil so viele Dinge passieren in diesem an sich doch recht kurzen Monat, so als ob er durch die Dichte der Ereignisse seine Kürze im Kalender ausgleichen wolle.

Casi se me ha olvidado el „password“, no sólo por el tiempo que ha transcurrido desde el ultimo post, sino por lo mucho e intenso que está pasando en este mes de febrero, como si quisiera compensar con la densidad de los acontecimientos la brevedad de su presencia en el calendario.

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I. Atelier in Sicht // Taller a la vista?

En la primera convocatoria de talleres subvencionados hubo uno que me encantó y que reúne todos los requisitos necesarios, así que volví a echar la solicitud. El próximo jueves nos comunicarán el resultado. Cruzádme los dedos, los de los pies también, por si acaso.

Gleich bei der ersten Ausschreibung des vom bbk verwalteten Atelierförderprogramms im neun Jahr war eins dabei das mir unglaublich gut gefallen hat und alle Anforderungen erfüllt. Am kommenden Donnerstag erfolgt die Bekanntmachung der Glücklichen. Bitte alle zur Verfügung stehenden Daumen drücken.

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berlin 445 _ tinyKUKUmobil

005Gestern habe ich mich auf den Weg gemacht zur Kniprodestrasse, mit dem KUKUmobil-Modell unterm Arm. Diesmal aber nicht zur KMH, wie sonst üblich, sondern ein Stück weiter Richtung Norden, bis zur Werkstatt von „bauwagen berlin„, denn dort gab es gestern einen Tag der offenen Tür und auch wenn es manchmal so wirken mag, weil ich über vieles andere aber nicht DARÜBER berichte, liegt mir das Projekt des KUKUombil nach wie vor sehr am Herzen.

Ayer emprendí camino hacia la Kniprodestrasse, con la maqueta del KUKUmobil bajo el brazo. Esta vez, el destino no era la KMH, como suele ser habitual en los últimos tiempos. No, ayer me llevo el camino un poco más hacia el norte, hasta el cercano polígono industrial, hasta el taller de „bauwagen berlin„, porque ahí se celebró ayer un día de puertas abiertas. Y aunque sé que a veces parece como si hubiera abandonado el proyecto del KUKUmobil, no es cierto. Sigo teniéndolo muy presente, más de lo que puedo contar en el día a día.

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Bauwagen Berlin ha participado en la construcción del Café del la KMH.  y la inauguración de este Café fue el momento en el que conocí el proyecto del que desde mi participación en la exposición WiederGeburt formo parte activa. Podéis ver alguna fotos de la construcción en la página web.

Bauwagen Berlin war für den Bau der mobilen Cafés der KMH mit verantwortlich, und letztendlich war es die Eröffnung dieses Cafés im Mai 2018, die mich in den Mühlenkiez und mit dem Projekt in Verbindung gebracht hat, an dem ich seit der Teilnahme an der „WiederGeburt“ aussetllung aktiv teilnehme. Eine sehr schöne kleine Fotoreportage findet ihr auf der Bauwagen Berlin Homepage.

Mal sehen. Ya veremos.

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berlin _ 444 _ fundstücke

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Schon krass. Urdeutsch? Oder Berlinerisch? Keine Ahnung. Den ersten Teil kann ich ja noch nachvollziehen. Drei grossflächige Geschäfte wollen es ihren Kunden mit Auto so einfach wie möglich machen, einen Platz für ihr Gefährt zu finden und eventuell mehr einzukaufen, als sie tragen könnten.

ABER: Was für einen Sinn macht es, das Parken auf dieser eh asphaltierten, eh städtebaulich verplanten Fläche zu verbieten, wenn die Geschäfte geschlossen haben und keine Kunden kommen? Da liegt er sonntags grau, leer und triste da, der Parkplatz.

Naja. Mir kann es eigentlich egal sein, ich bin nur selten mit Wotan unterwegs. Aber irgendwie ist mir die Absurdität dieses Doppelschildes in der gestrigen Kälte, mit meinem Tiny-Ateliermodell unterm Arm auf dem Weg zur Werkstatt von Bauwagen-Berlin doch aufgefallen.

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Sonntagsspaziergang durch den Mühlenkiez

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berlin _ 442 _ textil

003Hoffentlich bald wieder im Einsatz

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002#Kesselhausmuseumsnachbarschaft

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berlin _ 440 _ textil

So, nun ist es vorbei, das Gastspiel im KesselhausMuseum. Spass hat es gemacht und schön ist er geworden, dieser schmale Streifen textiler Kunst.

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Danke an alle, die mich in dieser Zeit begleitet haben, ob direkt vor Ort oder virtuell. Besonders an den Förderverein, der mich zu diesem Gastspiel einlud und weit über die vereinbarte Zeit geduldet hat.

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Nun bleibt mir nur zu hoffen, dass der Webstuhl bald wieder solch eine inspirierende Umgebung bekommt und ein neues Werk entstehen kann.

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berlin _ 439 _ textil

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Am kommenden Dienstag werde ich voraussichtlich diese kleine aber feine Bildwirkerei vom Webstuhl nehmen. Ihr seid herzlich eingeladen. Das Gebäude ist von 14 – 17 Uhr geöffnet. Ihr findet mich auf der Kesselebene.

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berlin _ 438 _ textil

005Wie sagt man doch so schön: immer wenn es am schönsten ist, dann……. Tja, das Sprichwort und meine Oma sagen „dann soll man gehen“, auch wenn man denkt „dann weiter so.“ Sprichwörter sind die Kondensierung kollektiver Denkmuster, die nicht immer eine zutreffende Basis haben müssen, aber oft dazu führen, dass bestimmte  Verhaltensmuster sich wiederholen.

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Tatsache ist: Die Arbeit an meinem kleinen textilen Fries, die Anfang Dezember mit der Vorbereitung des Webstuhls begonnen hat, ist gerade richtig schön. Was ich Neues vom Vortag vorfinde inspiriert mich aufs Köstlichste. Vielleicht ist es ja gut, dass das Stück bald abgeschlossen ist. Wer weiss, welche Wesen aus dieser Durchmischung entstehen würden, wenn es noch einen Meter länger wäre.

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Nächste Woche ist das Gastspiel im Kesselhaus beendet. Wer noch einmal schauen möchte, wie sich mein Webstuhl in deser reizvollen Kulisse ausmacht: am Dienstag ist das Museum von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Kommt gerne vorbei.

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Es fehlt nicht mehr viel. Durchmischung.

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Es gibt es schon noch, das BLAU, es macht ich nur etwas rar.

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berlin _ 435

004fenster.JPG

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berlin _ 433

NEW_YEARS_WEAVING

006Für eine Weberin eine der schönsten Weisen das Neue Jahr zu eröffnen?: Webend!

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Und in guter Gesellschaft.

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432_ TATORT BERLIN

Meine Lieben, hab ich euch schon irgendwann einmal von meiner TATORT-Leidenschaft erzählt? Hab ich, oder? Den Uli habe ich sogar damit infiziert, die Götter und mein mütterliches Gewissen mögen es mir verzeihen. Juanjo hält stand. Er kann damit, scheint mir, nicht soviel anfangen.

Dabei geht es mir gar nicht in erster Linie um Verbrechen, Blut und Gewalt. Da gibt es inzwischen viel Mächtigeres im Fernsehen zu sehen. Manchmal reichen ja sogar die Nachrichten.

Nein, es geht um eine Art Tuchfühlung. Einem nicht in Deutschland sozialisierten Freund (das schreib ich jetzt einfach mal dazu, weil es vielleicht ein möglicher Erklärungsansatz ist; was allerdings nicht zu dem Trugschluss führen sollte, dass alle Deutschen Tatort-Fans sind) hab ich mal versucht zu erklären, was mich an dem „Phänomen TATORT“ so reizt, aber ich fürchte, es ist mir nicht gelungen.

Wie dem auch sei, will ich mich hier und jetzt gar nicht DAZU äußern sondern euch zu gleichen Teilen vorwarnen und einladen. Da wir alle gewollt oder ungewollt, bewußt oder unbewußt in diesen Tagen mit unserem Rückblick auf das auslaufende Jahr beschäftigt sind, bevor es hinter der nächsten Kalenderblattkante verschwindet, habe ich mir vorgenommen, eine kleine eigene TATORT-Serie zu starten.

Der ROTE FADEN ist, wie könnte es anders sein, TEXTIL. Der Ort: BERLIN. Kamera: Ulises und Jj. Musik, Setting und Besetzung fallbedingt variabel. Drehbuch: das Leben.

Wie gesagt, eingeladen und gewarnt zu gleichen Teilen, macht euch gerne auf den Weg mit mir durch das, was 2018 bildwirkungstechnisch geschehen ist:

FOLGE 1: Dezember. Museum Kesselhaus Herzberge. Weihnachtsintermezzo

Hier noch einmal einige Links zu dem Video:
Der Ort: Kesselhausmuseum

Einige Mitgestalter des Weihnachtsintermezzos:
Kati Hyyppä mit ihrem Gemeinschaftsprojekt Lousa & Tusnelda
Atelier Global
Kollektiv für Freiraum

Musik: QuerBeet _ Klezmer und mehr

[wpvideo QEZ6rLsI]

Jetzt müßt ihr etwas Geduld haben, denn jedes Video ist das Ergebnis eines kleinen Kampfes mit mir und der jeweils neusten Version des Open Shot-Programms. Es kann also etwas dauern, bis Folge zwei erscheint.
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berlin _ 431 _ textil

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Intensive Arbeit am Webstuhl ist angesagt, um den beim Weihnachtsintermezzo am 15.12 mit den BesucherInnen begonnenen Streifen Gewebes zu beenden. Heute waren es 8 Stunden in der Stille zwischen Backstein und Metall. Ganz werde ich es nicht schaffen, VOR dem Jahreswechsel. Aber lange wird es nicht mehr dauern, bis der Webstuhl wieder frei ist, für ein neues Projekt.

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Spannend ist es, wenn das Ganze kippt und der ursprüngliche Hintergrund (hier aus spanischer Schafwolle), der die farbigen Flächen trägt, zum Motiv wird. Da es keine Webvorlage für diesen Streifen gibt, schleichen sich immer wieder neue Formen ein.

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berlin _ 430

FELICES FIESTAS Y BUEN CAMBIO DE AÑO // FROHE FESTTAGE UND EINEN GUTEN UEBERGANG IN EIN HOFFENTLICH WOHLGESONNENES NEUES JAHR

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