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DANKE. GRACIAS. GRAZIE. KÖSZÖNM. MERCI. THANKS. 
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Nun ist sie eröffnet, die Ausstellung. Seit vergangenen Donnerstag. DANKE allen, die bei der Eröffnung dabei waren, DANKE an alle guten Geister, die für ihr Zustandekommen mitverantwortlich sind, sowohl in Spanien als auch in Berlin.
Frau Roggenhofer, Herr Benn und Andrea Milde, bei der Eröffnung der Ausstellung „Nach Strich und Faden“, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228.
DANKE an die VHS Pankow, konkret an ihre Direktorin Frau Roggenhofer, und an den Bezirksbürgermeister Herrn Benn, für ihr Kommen, ihre Worte zur Ausstellungseröffnung, und ihr aufmerksames Ohr bei der ersten Führung.

Frau Eifler bei der Ausstellungseröffnung. Foto: Mit freundlicher Genehmigung von ©Jana Siedentopf
DANKE auch, und vor allen anderen, an Frau Eifler, die Verantwortliche der Kulturabteilung der VHS Pankow, für ihr Vertrauen in mich und meine Kunst.
Sie war es, die über das reine Interesse an einer Eingliederung der Bildwirkerei in das Kursangebot der VHS ab Februar 2018 hinaus, die Gelegenheit beim Schopf gepackt und Raum und Inhalt zusammengebracht hat, und somit auch der Synergie zwischen den drei Institutionen, die im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner zusammenspielen, einen weiteren Handlungsraum verschafft hat.
Momente der Führung im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Nach Strich und Faden“. Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner. Prenzlauer Allee 227/228.
Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von ©Maja Peltzer
Und mein DANK auch schon vorweg an alle, die jetzt, wo die Ausstellung steht, wo Raum und Inhalt zusammen passen, wo die Bildwirkereien bereit sind, ihre Geschichte zu erzählen, etwas Zeit investieren und sie weiterempfehlen, von Mund zu Ohr, vom Blog zum Fb, vom Twitter zur WhatsApp, im Gespräch beim Bier oder Wein, Tee oder Kaffee.
Viele von euch sind länger hier als wir, und ihr wisst zur Genüge, wie wichtig es ist, in einer Stadt wie Berlin, in der viele Kunstschaffende viel Kunst schaffen und auf vielen Veranstaltungen zeigen, auf eure Hilfe rechnen zu können. Dafür möchte ich euch ganz besonders danken.
Nach Strich und Faden

Wir haben uns vorgenommen, diese erste Gelegenheit auf berliner Boden nach Strich und Faden zu nutzen. Daher möchten wir euch daran erinnern, dass es drei kostenlose Führungen gibt, die unter der Woche stattfinden, und für die es keiner Anmeldung bedarf:
Am Do. den 14.09 und am darauffolgenden Donnerstag, den 21.09. werde ich um 18 Uhr durch die Ausstellung führen, und am 28.09 um 11 Uhr, für all diejenigen, die es nachmittags nicht einrichten können.
Ausserdem haben wir uns, unter anderem aufgrund der Gespräche während der Ausstellungseröffnung, überlegt, dass es interessant wäre, auch die Wochenenden nach Strich und Faden zu nutzen.
DESHALB, und das erzählt bitte weiter, möchten wir sowohl am Sonntag den 17.09, als auch am Sonntag den 24.09. zu einer Matinée einladen.
Ab 12 Uhr werden wir die Ausstellung persönlich begleiten und über die Inhalte der Teppiche hinaus für etwas spanisches Ambiente sorgen. Ausserdem möchte ich die Gelegenheit nutzen und alle Interessierten einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier ein Vorschlag:
Sonntag, 17.09.17: Zeit ist Geld!? Wie steht es um das Kunsthandwerk?
Ist es vom Aussterben bedroht? Braucht es also Schutz? Und wie kann der aussehen? Wie kann unsere Gesellschaft all denen helfen, die den Faden weiterspinnen, die traditionelles Kunsthandwerk bewahren, damit es kommenden Generationen zur Vefügung steht? Die dem Druck von Wettbewerb, der Wegwerfphilosophie und der Massenproduktion widerstehen und ein anderes Modell verteidigen, in dem die Lagsamkeit kein Makel sondern eine Tugen ist?
Sonntag, 24.09.17: Malerei, Weberei, Wirkerei. Kunst, Kunsthandwerk, Handwerk.
Wie verwand und wie verschieden sind die Malerei und die Bildwirkerei? Durch das Vergleichen der unterschiedlichen Vorgehensweisen gewinnen wir ein besseres Verständnis der Eigenheiten einer jeden Disziplin. Und vielleicht ergibt sich auch ein Gespräch über den Sinn oder Unsinn der Unterteilungen von KUNST_KUNSTHANDWERK-HANDWERK. Begrenzen, eingrenzen, ausgrenzen? Was halten wir davon?
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So sieht es aus, im Raum 108 des Kultur- und Bildungszentrums Sebastian Haffner. Übrigens: Der Raum 108 befindet sich in der ersten Etage, und beide Eingänge führen nach oben, ABER, wenn ihr den auf der Museumsseite / Wasserturmseite nehmt, dann kommt ihr schneller zum Ziel.
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Dritter Aufbautag, noch drei Tage bis zur Eröffnung und noch drei Teppiche zu hängen. Zufriedenheit und Ruhe, Nervosität und Spannung machen sich breit.








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Natürlich sind wir voll bei der Sache.

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Auch die kleinen Aufbaupausen wollen genutzt werden. Das heisst Zeit für den Computer, die Social Media und das eifrige Rühren der Werbetrommel.

Deshalb,und weil er mir wirklich sehr gut gefallen hat, möchte ich euch einladen, den virtuellen Raum von Maja Peltzer zu besuchen. Er hat den verlockenden Namen :„Der fremde Faden“ und der Artikel, der dort über mich und meine Arbeit erscheint, ist das Ergebnis einer Reihe von Gesprächen, die wir miteinander geführt haben, bei denen es um das Weben von Bildteppichen und Lebensentwürfen ging, aber auch um Berlin und Madrid, um Südamerika, Spanien und Deutschland, um die Erfahrungen von Wanderungen die unterschiedliche Welten verbinden, um Vergangenes und zukünftige Projekte, wie das KUKUmobil.
Deshalb gibt dieser Artikel auch über die konkrete Information zur Austellung „Nach Strich und Faden“ hinaus einen Überblick über DEN Faden, der all mein Schaffen durchzieht. Niemand ist besser geeignet als ich, nur zu vertraut mit meinem üblichen Wirrwarr von Gedanken, Ideen und Plänen, um zu erkennen, wie gut es der Autorin gelungen ist, dieses Wirrwarr aufzudröseln und für andere nachvollziehbar zu machen.
Eine Kunst für sich. Danke, MAJA.
Hier der Link
Und ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass ich mich über einen Besuch der Ausstellung SEHR freuen würde.
Ausstellungseröffnung: am Donnerstag, den 7.09.2017, ab 16:00 Uhr.
Ort:
Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee, 227/228, Raum 108, im Hauptgebäude, erste Etage.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Dienstags bis sonntags, von 10:00 -18:00 Uhr, montags geschlossen. Eintritt kostenlos.
Dauer der Ausstellung: Bis 30.09.2017
Für weitere Information bezüglich des Begleitprogramms, das drei Führungen und einen Schnupperkurs umfasst (Anmeldung erforderlich), bitte auf der Seite der VHS nachsehen.
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Zweiter Aufbautag. Es geht gut voran. Teppiche und Raum haben sich ineinander verliebt. Es ist alles so einfach. Wunderbar.



Segundo día de montaje. Parece que continente y contenido se han enamorado. Resulta todo tan fácil. UNA GOZADA.

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Con los muchos animales que ya he visto en el tiempo que llevo viviendo en Berlin, me falta por ver este. Y sé que lo hay.
Bei all den Tieren, die ich schon gesehen habe, seit ich hier in Berlin wohne, fehlt er mir, der schlaue Fuchs. Und es gibt ihn, das weiss ich.

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Erster Aufbautag. Gut voran gekommen. Das Gesamtkonzept gefällt mir.
Primer día de montaje. Hemos avanzado bien. El concepto general me gusta.




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waiting for the tapestries
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#Weaving Wherever I am. Tempelhofer Feld. Berlin.

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Natürlich wird ein kleiner Teil des Ausstellung auch dem KUKUmobil gewidment sein. Uli hat es schon auf Vordermann gebracht, mit Brems- und Blicklicht ist es so gut wie verkehrstüchtig, hat jetzt die Doppelachse in der Mitte und die vier ausziehbaren Standbeine an den Ecken. EIGENTLICH fehlt nur noch der Zauberstab, um ihm mit einem Hokuspokus die richtige Grösse zu geben.
Naturalmente habrá en la exposición un espacio dedicado al KUKUmobil. Uli lo ha puesto a punto, con las luces de freno y los intermitentes resulta hasta apto para la circulación, tiene el doble eje en el centro y las cuatro patas telescópicas en cada esquina. EN REALIDAD solo falta la varita mágica, para darle con un ABRACADABA el tamaño adecuado.

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Jetzt, wo die Distelfinken alle Sonnenblumenkerne aufgepickt haben, sieht unsere Pflanzenabteilung auf Balkonien so aus: Mit mittelfristiger Weitsicht haben wir mit unseren tragbaren Gewächshäusern den Winter schon angedacht. 🙂
Ahora, que los jilgueros se han comido todas las pipas, nuestro departamento vegetal en balkonia tiene este aspecto: Con las vistas puestas en el futuro no tan lejano, hemos instalado dos invernaderos portátiles.

Ingwer und Kiwi
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Na, es gibt nichts besseres als auf die Strasse zu gehen, wenn man gesehen werden will, oder? Und wenn man das in Berlin macht, dann bleiben die Leute auch noch stehn und fragen, was man da denn tut, bzw, was das denn bedeuten soll. Echt super. Da werd ich mich wohl die nächsten Tage Flashmobwebend bis zur Austellung hangeln. Ihr seid herzlich eingeladen. 🙂
[wpvideo tS2AsC6x]
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Jetzt, da die Teppiche heile angekommen sind, laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung auf Hochtouren. Materialliste für den Aufbau, Texte übersetzen, Fotos aussuchen, und natürlich die Webetrommel rühren. Dazu gehört auch das Spiel mit Bold und Zeit.
Um euch die Wartezeit kurzweiliger zu gestalten, habe ich einige Videocollagen gebastelt, zumindest soweit mein Wissen und die Kapazität unseres Laps dies zulassen.
Hier Teaser 01
[wpvideo agV2bWQA]
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Und noch einmal als Standbild, zum Mitschreiben….. die Info zu den Führungen und zum Schnupperkurs, denn die laufen über die Volkshochschule Pankow und um teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Führungen sind kostenlos, der Schnupperkurs kostet 59 bzw. 32 €, plus 5 € Unkosten für Material und Werkzeugnutzung. Wäre schön, wenn der Kurs zustande käme, und dazu brauch ich eure Hilfe. Also bitte fleissig weitersagen.


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From Berlin to Vancouver, with love. Wir sind alle Sommerkinder, Uli begann unseren Geburtstagsyzklus im Juni und Lea schliesst ihn heute ab. Unser Wunsch: Mögen alle Kreaturen auf diesem wunderbaren Planeten auch in ihrem neuen Lebensjahr froh und zufrieden und das Schicksal ihnen wohlgesonnen sein.
De Berlin a Vancouver, con amor. Somos todos criaturas del verano, Uli comenzó en junio y Lea cierra hoy nuestro pequeño ciclo cumpleañero. Nuestro deseo: que todas las criaturas que habitan este maravilloso planeta tengan motivo para ser felices y estar contentos en su nuevo año vital y que su destino les sea benévolo.

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SO, weiter geht es mit den Vorbereitungen für die Ausstellung im September. Gerade hat eine kleine Erschütterung in Berlin stattgefunden. Das Epizentrum befand sich in einem Gebäude der Fichtestrasse, in unmittelbarer Nähe des Haseheidener Volksparks. Es sind glücklicherweise keine Schäden zu verzeichnen, weder unter den Bewohnern, noch am Gebäude.
Bieeeen, siguen los preparativos para la exposición de septiembre. Acaba de producirse un ligero temblor en Berlin. El epicentro ha podido localizarse en un edificio ubicado en la Fichtestrasse, cerca del parque Hasenheide. Afortunadamente no se han tenido que lamentar daños ni entre los habitantes del inmueble, ni en el propio edificio.

Die Ursache ist vermutlich ein Stein, der den Angaben einer sicheren Quelle zufolge der Bewohnerin einer der Wohnungen vom Herzen gefallen ist, nachdem sie einige Pakete aus Spanien erhalten hat. Wir freuen uns über diesen positiven Anlass und laden alle Leser ein, sich ab dem 07.09 von dem Inhalt dieser Pakete begeistern zu lassen.
Según nos comunican fuentes cercanas al suceso, el motivo parece ser un peso que se sacó la inquina de una de las viviendas de encima al recibir un envío de cuatro bultos de España. Nos alegra que la causa haya sido tan positiva y aprovechamos esta noticia para invitar a todos nuestros lectores que habitan en Berlin o van a visitar esta maravillosa ciudad en el mes de septiembre, a que se dejen entusiasmar a partir del 07.09 por el contenido de estos paquetes.

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(español abajo) Ja, jetzt ist es soweit. Der Wahlkampf hat begonnen. Von den Laternen schauen bisher noch unbekannte rote, gelbe, grüne, blaue Gesichter, hin und wieder auch ein violettes oder oranges….. Uli meint, und ich kann ihm da nur zustimmen, dass Werbeplakate mit nem Kopf drauf nicht viel aussagen. Er mag lieber die mit Köpfchen gemachten Slogans. Auch da geb ich ihm recht.

Tatsache ist, dass es ganz schön grenzwertige Plakate gibt. So grenzwertig, wie meiner Meinung nach die Ideologie, die dahinter steht. Gemeint sind damit die Plakate, mit denen die AfD in den Wahlkampf geht. Es liegt mir fern, indirekt Werbung für diese Patei zu machen, deshalb hab ich auch beschlossen, hier keine Fotos einzustellen, auf denen sie zu sehen sind. Wer möchte, kann im Internet nach ihnen suchen. Die meisten von euch, haben sie eh schon gesehen. Peinlich mir vorzustellen, wie die Zielgruppe geistig strukturiert zu sein scheint, wenn man als Werbedesigner glaubt, sie mit solchen Plakaten zu erreichen.
Ich weiss, es ist ein heikles Thema, denn natürlich ist das Entfernen, Beschädigen, das Verschmieren oder Verunglimpfen von Wahlplakaten strikt verboten. Und es macht Sinn in einer funktionierenden Demokratie, dass dem so ist. Das muss sie abkönnen, die Demokratie, die Gesellschaft, und somit auch ich. Was ich ehrlich gesagt nicht weiss, ist, ob es einen Kontrollorganismus gibt, der die Wahlplakate auf ihre Grenzwertigkeit und somit Zulässigkeit überprüft, wahrscheinlich reicht es aus, dass eine Partei zugelassen ist.
Wie auch immer, zwei Tage nach Beginn der Kampagne, als der Überraschungseffekt verklungen war und ich mich als Frau, als Mutter, als Bürgerin, als Berlinerin eigentlich nur noch geärgert habe und mein demokratisches Verständnis in Sachen Werbefreiheit ernsthaft in Frage stellen musste, habe ich vielerorts beobachtet, dass die Plakate der AfD weg waren. So verboten das auch sein mag, ich gebe zu, ich habe mich darüber gefreut, dass irgendjemand die Kabelbinder durchgeschnitten hat, um deutlich zu machen, dass bestimmte Ideologien hier nicht erwünscht sind. Ich weiss, ich weiss, es ist wirklich ein heikles Thema, über das man lange debattieren könnte, ABER gefreut hat es mich trotzdem.
(AfD, quita tus patas marrones de la farola)
Sí, llegó el momento del arranque de la campaña electoral para el 24 de septiembre. Las farolas lucen caras rojas, azules, amarillas, verdes, algún que otro naranja o violeta…..Dice Uli, y le doy la razón, que los carteles con cabeza dicen poco. El prefiere los que llevan algún eslogan, al ser posible hecho con cabeza. En eso también le doy la razón.
Cierto es que hay algunos carteles que desde mi punto de vista se sitúan en el límite de lo tolerable. Tan en el límite como la ideología que representan. Me refiero a los carteles con los que la AfD se presenta a esta campaña. No he querido hacer publicidad indirecta y por eso no subo fotos. Se pueden buscar en Internet. El eslogan general es : ¡Atrévete Alemania! Hay un cartel con una mujer embarazada y el texto: „¿Nuevos alemanes? Los hacemos nosotros mismos“. Otro muestra dos chicas jóvenes, rubias, de los que vulgarmente se diría sexis, en bikini, fotografiadas desde atrás, a la altura estética de las contraportadas del AS o similar, y el texto que lo acompaña dice: „¿Burka? A nosotros nos mola el bikini“. Absolutamente patético imaginarse la estructura mental de los miembros del grupo destinatario si los responsables de la campaña publicitaria pensaron que eso les entra.
Sé que es un tema quisquilloso, y sé que, por supuesto, está estrictamente prohibido arrancar, romper o embadurnar carteles de campañas electorales. Vamos, que ni bigotes se pueden dibujar. Y con buena razón. Una democracia que funciona debe aguantar esta libertad de expresión, ella, la sociedad y, por ende, yo como parte de ella. Lo que desconozco, es si hay una entidad encargada de controlar la admisibilidad de la cartelería de campaña electoral, en lo que a imágenes o textos se refiere. Puede que baste con que el partido esté legalizado. La verdad es que no lo sé. Si sé que hace décadas, hubo campañas publicitarias de esta índole, que solo por su contenido sexista y no ideológico, se tuvieron que retirar.
Sea como fuese, dos días después del arranque de la campaña, una vez pasado el efecto sorpresa y dejando lugar al enfado y la profunda indignación como mujer, madre, ciudadana, berlinesa, he podido observar que en muchos sitios de la ciudad, lo carteles de la AfD habían desaparecido. Por muy prohibido que sea, tengo que reconocer que me alegró que alguien había pasado por ahí y había cortado las bridas de plástico, para dejar muy claro que determinadas ideologías no están bien recibidas por aquí. Lo sé, lo sé, realmente es un tema muy delicado y complicado sobre el que se puede debatir mucho rato, PERO yo, cuando lo vi, me alegré.
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Kleine Kiezgeschichte: Jeden Tag lerne ich etwas neues über diese Stadt und die Menschen, die sie bewohnten und bewohnen. Oft ist es ein bedrückendes, mahnendes Gefühl, wie eine Billardkugel immer wieder gegen die Bande der Vergangenheit zu stossen.
Aus dem Bewusstein heraus, das Glück zu haben, zu spät geboren worden zu sein, um mich damals bewährt haben zu müssen, bleibt mir nur mir vorzustellen, dass ich genügend Schneid gehabt hätte, das Richtige zu tun.
Und aus dem Bewusstsein heraus, dass man immer wach und achtsam sein sollte, bleibt mir nur, zu wünschen, dass ich genug Schneid haben werde, sollte die Zukunft mich vor die Wahl stellen…..

Pequeña Crónica del Kiez: Cada día aprendo algo nuevo acerca de esta ciudad y la gente que la habitó y la habita. A menudo es una sensación abrumadora, exhortatoria, sentirse como una bola de billar que choca una y otra vez con el borde de la historia.
Desde la consciencia de la suerte que significa haber nacido demasiado tarde como para tener que haber demostrado entereza, solo me queda imaginarme, que hubiera tenido la valentía suficiente para hacer lo correcto.
Y desde la consciencia de que no se debe bajar la guardia nunca, solo me queda desearme que, si es que alguna vez llegue el momento, en el que el destino me ponga a prueba, tenga suficiente valentía y entereza…..

Más sobre Mildred y Arvid Harnack. // Mehr über Mildred und Arvid Harnack.
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Manchmal sind es die klenen Dinge, die einen guter Hoffnung sein lassen // A veces sn las cosas pequeñas las que hacen que una no pierde la esperanza.
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Wie ich sie liebe, diese graune, stillen, sanften Sommertage, an denen selbst die Sonne Urlaub macht. Alles scheint besonders ruhig zu sein, obwohl die alltägliche Geräuschkulisse unverändert im Hintergrund rumort, aber die einzelnen Töne fühlen sich gedämpft an, wie hinter einem Vorhang stattfindend, so wie die Farben, die nur durch einen Schleier hindurch zu schimmern scheinen. Selbst die Luft schmeckt anders als sonst.
Ich weiss, diese tage sind für die Sonnenanbeter unter euch einfach nur graue Nichtsommertage, die Diskussion haben wir zuhause auch, da trifft die mediterrane Sommererwartung auf die nordische, mit allem was dazu gehört. Helles, sonnige Licht und wohlige Wärme für einen. Schrille Farben, schrille Töne, schrille Hitze für mich. Gibt es eine klimatische Perspektive in der Sozialisation, oder ist es reine Charakterfrage? Halb und halb?

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Also MIR solls ja egal sein, wie ihr es euch aufteilt, NUR wenn ihr jetzt schon alle Kerne wegpickt, dann bleibt für später nichts mehr übrig. Und naja, wenn ihr nächstes Jahr wieder Sonnenblumen haben wollt…….

A MÍ me da absolutamente igual como os lo organizáis. SOLO que, sí os coméis todas las pipas ahora que no os sorprenda si no queda nada para después. Y bueno,si el año que viene queréis Girasol otra vez……….
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(español abajo) Manches war anders geplant, oder gar nicht. Und es ist halt oft so, vor allem, wenn man sich in die Hände des Schiksals begibt, dass vieles überraschend kommt. Nur gut, wenn diese Überraschungen positiver Natur sind. Meine Teppiche waren in Spanien geblieben, zu treuen Händen hatte ich sie bei unserem Freund Carlos in Arnajuez hinterlegt. Vor drei Monaten schien es mir unglaublich unwahrscheinlich, so schnell eine Ausstellung in dem neuen, eroberungsbedürftigen Berlin bestücken zu müssen, dass ich, angesichts der bei uns herrschenden Raumknappheit Wotan nur mit dem unbedingt Notwendigen bepackt hatte, einer Mischung aus sentimentalem Kram der hilft, sich zu Hause zu fühlen, und Papierkram, der hilft, ein Zuhause zu finden.
Und nun sieht alles anders aus. VOR allem anderen kommt es jetzt zu einer Werkschau in Berlin.
Und vor vielem anderen müssen jetzt meine Arbeiten hierher transportiert werden. Carlos hat sie sorgfältig und liebevoll verpackt. Der Auftrag an den Spediteur ist gestern rausgegangen. Morgen werden sie abgeholt und dann beginnt das angespannte Warten. Wie immer wenn die Teppiche auf Reisen gehen, wir immer in dem fragilen Gleichgewicht aus möglichst billig, möglichst sicher, möglichst schnell; wie immer weit unter ihrem Wert versichert, weil sich kein Künstler eine angemessene Versicherung leisten kann. Es wird alles gut gehen, davon bin ich überzeugt. TROTZDEM wird die Spannung erst nachlassen, wenn die Pakete bei uns in der kleinen Bude stehen.
Etwas über ein halber Kubikmeter beinhaltet fast das ganze Ergebnis von 30 Jahren Wirkerei. Nomadisch, praktisch, gut.

(es) Había cosas planificadas, otras sin plan alguno. Y cuando una se entrega a las manos del destino, deseando que sea benévolo, las sorpresas no deben desconcertar más de lo estrictamente necesario para mantener su naturaleza. Bienvenidas cuando sean positivas. Al salir de España había dejado mis tapices en manos de nuestro amigo Calos en Aranjuez. Hace tres meses, ni en los sueños más atrevidos, ni con el optimismo más optimista, pensé que me saldría una exposición en este nuevo entorno berlinés, desconocido él para mí tanto como yo para él. Por ello, y conociendo la falta de espacio que me esperaba en Berlin, decidí carga a Wotan con lo estrictamente necesario, esta extraña mezcolanza de trastos con valor sentimental que hacen sentirte en casa, y cosas que piensas pueden servirte para encontrar una casa.
Y ahora ha cambiado todo. LO PRIMERO DE TODO será la exposición.
Y antes que todo lo demás tendrán que llegar los tapices. Carlos los ha embalado cariñosa- y concienzudamente, asumiendo la correspondiente responsabilidad. Ayer ha salido el encargo a la empresa de transportes. Para mañana está prevista la recogida. Y luego empezará la espera, como siempre cuando los tapices emprenden un viaje, como siempre en este frágil equilibrio entre „lo más económico posible“, „lo más seguro posible“, „lo más rápido posible“. Como siempre sin el adecuado seguro, porque ningún artista se lo puede costear. Todo saldrá bien, de ello estoy convencida. PERO ESO NO QUITA que no me quede tranquila hasta que no los tenga conmigo aquí en nuestra pequeña cabaña.
Algo más de medio metro cúbico ocupa el fruto de más de 30 años de trabajo en el telar. Que sea.
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berliner mauerweg _ zur später stunde, eine wunderbare fahrradstrecke






















Ich nehme das als ein gutes Zeichen.


Tridente

auf dem Weg nach Köpenick



