
berlin _ 197



Alt-Stralauer Wintereindrücke // Impresiones invernales de Alt-Stralau
berlin _ 195
Keine Ahnung, wie lange es noch aushalten kann/wird. Wie auch immer, es war und bleibt Liebe auf dem ersten Blick, so lange es ihm gelingt, dem Druck zu wiederstehen.
Ni idea cuanto tiempo conseguirá resistir. Sea como sea: en su momento ha sido amor a primera vista y seguirá siendo mi casa favorita, mientras esté en pie, resistiendo.


Villa KUKUbunt
Musterpieces _ I

(de) Angefangen hat das Ganze mit den Vorbereitungen für die anscheinend nicht zustande kommen wollenden Kurse an der VHS (Webwütige oder-neugierige BerlinerInnen, wo seid ihr?). Ich wollte die zu Webrahmen umfunktionierten Tischböcke ausprobieren, bevor ich sie den TeilnehmerInnen zumute, um mir sicher zu sein, dass es das Lernen nicht unnötigerweise erschwert. Und ich wollte eine kleine Auswahl an Anschauungsmaterial zusammenstellen, um die unterschiedlichen Techniken und Effekte leichter erklären und nachvollziehbar machen zu können.
(es) Todo comenzó con los preparativos del curso de tejer en la universidad popular, que por alguna razón parece que no quiere tener lugar (Berlineses y berlinesas ansiosas y/o curiosas de tejer, donde estáis?). Quería probar los caballetes que había preparado como bastidores antes de llevarlos al curso para asegurarme que no dificultan el aprendizaje innecesariamente. Y quería reunir una pequeña selección de muestras para hacer más comprensible las diferentes técnicas y efectos que se pueden emplear en la elaboración de un tapiz.

(de) Einige Erfahrungwerte habe ich inzwischen gesammelt:
# Auch wenn die Spannung der Kette an den Rahmen nicht nachgestellt werden kann, reicht eine gut gespannte (!!) Kette für die Größe des Arbeitsfeldes und die durchschnittliche Webdauer aus.
# Selbst wenn die Anzahl der Nägel pro cm nicht hoch genug ist (ich habe 5 Nägel auf 2 cm), kann man dieses Defizit gut ausgleichen, indem man die notwendige Anzahl von Nägeln (z. Bsp. jeden dritten) in regelmäßigen Abständen doppelt bespannt, um eine höhere Dichte der Kettfäden / cm, bzw. eine feinere Kette zu benutzen. Bei den Musterpieces sind es jetzt 6 Fäden pro cm, nicht besonders fein, aber fein genug, um verhältnismäßig kleine Details einzuarbeiten, wenn einem der Sinn danach steht.
# Auch wenn Raum für mehr da ist, für mich hört die Bequemlichkeit des Webens auf einer Breite von 40 cm und einer maximalen Höhe von 40 cm auf, daher sind die Musterpieces auch 40 x 40 cm groß. Selbst da muss man schon vorher Lösungen suchen (z. Bspl. auf einen niedrigeren Tisch wecheln oder einen höheren Stuhl benutzen) wenn das Gewebte über 30 cm hinaus wächst, um nicht den Nacken und die Schultermuskulatur so sehr zu verspannen, dass ein gutes Weben nicht mehr geht. Und es gibt immer weniger Raum freier Kette, um die Gobelinpinnen gut durch das Fach zu frühen, ohne das Gewebte und die Wolle zu sehr zu strapazieren.
ABER; auf 40 x 40 cm lassen sich viele Dinge ausprobieren und mitteilen.
(es) Algunas experiencias he podido acumular en estos días:
# Aunque no se puede regular la tensión en el caballete-bastidor a posterior, es suficiente que se haga bien y a conciencia al preparar la urdimbre. Para el tamaño y el tiempo que ofrece el marco aguanta bien sin ofrecer problemas.
# Incluso si el número de clavos por centímetro es poco (en los bastidores mios son 5 clavos por cada 2 cm) puede aumentarse el número de hilos por centímetro y con ello la posibilidad de emplear una urdimbre más fina que permite trabajar más detalles, envolviendo un determinado número de clavos en intervalos regulares dos veces en lugar de una sola vez. En los „Musterpieces“ son 6 hilos/cm, no es una urdimbre extremadamente fina, pero lo suficiente para probar unas cuantas técnicas y materiales.
# Aunque se pudiera „exprimir“ el tamaño del caballete-bastidor, para mi termina la comodidad con 40 cm de ancho y 40 cm de alto (por algo es este el tamaño de los Musterpieces). Aun así hay que buscar soluciones cuando el tejido crece por encima de los 30 cm, por ejemplo bajar de superficie de apoyo para el caballete o subir el asiento, o ambas cosas, para poder tejer sin tensar demasiado la nuca y la musculatura de los hombros. Y el poco espacio libre de urdimbre dificulta cada vez más el paso de la canilla entre los hilos de la urdimbre, lo que desgasta el hilo de la trama y puede perjudicar el tejido. Si lo importante a la hora de tejer es que nada se haga forzando, hay que tener en cuenta esta limitación de las dimensiones. Pero bueno, en 40 x 40 cm se pueden hacer muchas cosas.

(de) An die großen Gewirke gewöhnt, die ich in den letzten Jahren vom Webstuhl genommen habe, mit ihrem Gewicht und ihrer Festigkeit, kommt es mir seltsam vor, solch kleine irgendwie verletzlich wirkende Teppiche in den Händen zu halten. Ich habe dieses erste Musterpiece auf einen Holzrahmen gespannt. Mir liegt daran ihm einen gewissen Abstand von der Wand zu geben, auch wenn dieser noch so klein sein mag, und ihm etwas mehr Körper zu geben. Aber ich wollte ihn nicht „füttern“, also mit Stoff hinterlegen, um die Rückseite sichtbar zu lassen.
(es) Acostumbrada a los grandes tapices de los últimos años, con su peso y su rigidez, me resulta extraño tener entre mano tejidos tan pequeños que además de alguna manera me resultan tan delicadas por sus reducidas dimensiones. He montado este Musterpiece sobre un pequeño marco hecho de listones de madera. Me resultó importante separarlo de la pared, poder tensarlo y darle más cuerpo y hacer todo ello sin cubrir la parte trasera, que quiero dejar visible.
MUSTERPIECES _ Es hat so viel Spaß gemacht, daß es bestimmt nicht bei dem einen bleiben wird. Zumindest nicht, so lange ich keinen Ort für den großen Webstuhl geunden habe.
MUSTERPIECES _ Me ha encantado, tanto que no creo que haya sido el primero y último. Al menos mientras no aparezca un lugar donde montar el telar grande.
Ein Dokumentarfilm von Anne Linsel. Deutschland 2006. 43′ 27“ / Kamera: Gottfried Betz, Klaus Sturm / Ton: Synke Schlueter, Tobias Linsel, Christian Kraemer / Schnitt: Volker Gehrke / Produktion: Gerd Haag, Thomas Schmitt . Eine TAG/TRAUM-Produktion
Webt, webt, sonst sind wir verloren. Heute habe ich an Pina gedacht. Für mich wird sie immer ein Vorbild sein. Und mit ewas Heimweh an meine Zeit in Wuppertal.

„übenderweise“, Musterpiece I, 2018
berlin _ textil _ 194
JETZT ANMELDEN:
Intensivworkshop _ Bilder Weben 9.-14.07

9. – 14.07.2018, Montag bis Samstag, erste Woche der Sommerferien, jeden Tag von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, das sind die Eckdaten für den kommenden Kurs an der VHS Pankow, genau genommen im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian-Haffner.
DIE Gelegenheit einmal so richtig in der Welt der Fäden ein- und mit einem gewebten Bild wieder aufzutauchen. Formen und Farben, Komposition, Tricks, ….. darum wird es gehen in dieser Woche intensiver Weberei.
Pro Person steht ein Webrahmen bereit, an dem in einer Reihe einfacher Übungen bestimmte Techniken ausprobiert werden können, die dann in einer eigenen kleinen Komposition Anwendung finden.
Da jeder an seinem eigenen Rahmen arbeitet und seinem eigenen Rhythmus folgt, ist der Kurs für alle geeignet, die Lust haben, sich auf die Langsamkeit der Weberei einzulassen, ganz egal ob sie Vorkenntnisse haben oder nicht. Alle seid ihr herzlich eingeladen.



berlin _ textil _ 193
Jetzt, nachdem all meine Wolle und meine Werkstattausrüstung heile in Berlin angekommen ist, wird es Zeit, wieder meinen Platz vor der Kette einzunehmen. Diesmal im kleinen Format, aus Platzgründen einerseits und andererseits, weil es diese Tage darum ging, meine Sampler für die Textile Art Berlin im Juni fertig zu stellen, um sie rechtzeitig abgeben zu können.
Ahora, que toda la lana y las herramientas del taller han llegado sanas y salvas a Berlin, es hora de volver a ocupar el lugar delante de la urdimbre. De momento con pequeños formatos, por un lado porque falta espacio para monta el telar grande, por el otro para cumplir con el compromiso adquirido para la Feria Textil „Textile Art Berlin“, que tendrá lugar en junio y realizar los „sampler“, las pequeñas muestras en tamaño 20 x 20 cm, que pretenden transmitir algo de la fascinación, técnica y variedad que entraña el arte textil, en mi caso, el de tejer tapices.


Viel möchte ich nicht verraten, alle Sampler werden im Rahmen der Textile Art Berlin ausgestellt und auch danach noch zu sehen sein. Thema war für dieses Jahr „Gelb – Violett“ und dementsprechend ging es bei mir mit dem spanischen Nachgeschmack noch auf der Zunge um Zitronen und Oliven.
No quiero adelantar mucho, las pequeñas muestras de diferentes técnicas y diferentes autores/as se expondrán en el marco de la Feria Textil „Textile Art Berlin“ en junio y después en otros espacios. El tema de este año era „amarillo – violeta“, y con el retrosabor español aun en la boca intenté plasmar algunas técnicas del gobelino dando forma a limones y aceitunas.


Wer Appetit auf MEHR bekommen hat, der kann sich gerne auf der eventeigenene Website über alles weitere zur Messe und zum Rahmenprogramm informieren. Und wer zu der Zeit (23./24 Juni) in Berlin sein sollte, der ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Ich werde mit einigen meiner Arbeiten im Foyer zu finden sein.
Si alguien se ha quedado con ganas de ver o saber más sobre la feria Textil, tiene a disposición toda la información relevante sobre fechas, lugar y programa marco en la página del evento (en alemán y en inglés). Y para todos los que van a parar en Berlin el 23 / 24 de junio, que sepan que están invitados a acercarse. A mí me encontrarán con algunas de mis obras en el foyer del recinto.
Más info / Mehr Information:
http://www.textile-art-berlin.de/
berlin _ 191 _ ein winterspaziergang (5)

Recordando a Hitchcock. // Da fälltmir auf die Schnelle nur Hitchcock ein, klar.
berlin _ 190 _ ein winterspaziergang (4)

Nunja, ein ZUVIEL an Plastikverpackungen gibt es leider nicht nur im Supermarkt. Da sammelt sich einiges an, den Winter über.
Pues……no solo en el supermercado existe un exceso de envoltorios de plástico. A lo largo de un invierno hay lugares, donde se acumula bastante……

berlin _ 188 _ ein winterspaziergang (2)

Sigo sin tener claro si se trata de:
a) una intervención artística, incluso reivindicativa
b) un (sobre)actuación del servicio de mantenimiento del mobiliario urbano
c) un testimonio de una víctima de un plantón
d) la ocurrencia de un/a graciosillo/a en tiempos de carnaval, sin más, o……
Hab immer noch nicht für mich entschieden, worum es sich hier handelt:
a) eine künstlerische Intervención
b) der Eingriff eines übereifrigen Mitglieds des mit der Wartung der Stadtmöblierung betrauten Personals
c) das Zeugnis eines oder einer vergeblich Wartenden
d) der Einfall eines Scherzkeks zur Karnevalszeit, oder…..
berlin _ 187 _ ein winterspaziergang

También aquí existen los „Prohibido pisar……“, pero lo que más me hace volver a sentirme „en casa“ son los carteles de este tipo: „En caso de hielo y nieve, el uso de este camino es a propio riesgo“. Abre todo un mundo al atrevimiento, el sentido común y de responsabilidad.
Naja, auf Deutsch brauchts keine Erklärung. Ich liebe diese „auf eigene Gefahr“, selbst wenn ich an frostigen Tage wie auf Eiern laufen muss.
berlin _ 186
Irgendwann geht es auch dem letzten Weihnachtsplätzchen zu Leibe. Geschehen in Brandenburg an der Havel. Dann bis November.
berlin _ 185
Altes Fachwerkhaus. Brandenburg an der Havel.
berlin _ 183

berlin _ 182
Gestern. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Brot und Geschichte, Geschichte und Brot. Gestern und Morgen. Vielleicht gibt es ja in Bernau und Umgebung 6 Personen, die ab Herbst 2018 gerne mal einen Blick in die Welt der Bilderweberei werfen wollen und sich aufmachen, die Fäden selbst in die Hand zu nehmen.
Um darüber mit Frau Dr. Schäfer von der VHS zu sprechen, war ich in Bernau. Da es aber auch das erste Mal war, dass ich dieses Städtchen in der Nähe von Berlin, übrigens mit Textiltradition, besuchte und genug Zeit vorhanden war, für einen kleinen Stadtrundgang im Innern der mittelalterlichen Stadtmauern.
Das letzte Bild, das meine Kamera noch machen konnte, bevor sich das Objektiv wegen leerer Batterie automatisch zurückzog und der Bildschirm schwarz wurde war das Mahnmal gegen die Verfolgung angeblicher Hexen.
Unscharf im Foto, aber klar und deutlich in der Aufarbeitung der Lokalgeschichte:

berlin _ 180
Versprochen, das letzte Weihnachtsbild, bevor es mit Ostern anfägt. Gesehen in Bernau bei Berlin. Sammelstelle für ausgediente Weihnachtsbäume.
Lo prometo, la última imagen postnavideña antes de empezar con la Semana Santa a la berlinesa. Visto en Bernau bei Berlin, bella urbe, por cierto. Punto de recogida para árboles de navidad.

berlin _ 179
UNVERGLEICHLICH _ BEYOND COMPARE ist der Titel einer Ausstellung im Bodemuseum, die unterschiedliche Werke aus dem Museumsfundus mit Werken in einen vergleichenden Kontext setzt, die auf dem afrikanischen Kontinent entstanden sind. Im Untergeschoss ist eine umfangreiche Auswahl dieser afrikanischen Arbeiten zu sehen, aber das gegenüberstellende Format zieht sich derzeit wie ein roter Faden durch das gesamte Museum. Ein guter Grund, ihm einen Besuch abzustatten, ganz abgesehen davon, dass für mich das Bode-Museum eines der unterhaltsamsten Museen Berlins ist und schon von daher immer mit meinem „JA“ rechnen kann.
UNVERGLEICHLICH _ BEYOND COMPARE es el título de una exposición que alberga el Bodemuseum, Berlin. El concepto expositivo se basa en la creación de un contexto comparativo entre obras del fondo del museo y una selección de obras originarias del continente africano. En el sótano puede verse un amplio número de estas obras, pero aparte de ello recorre este formato comparativo como un hilo rojo las demás salas de exposición e invita al visitante a pasear, una vez más, por este museo que para mí entender es uno de los más entretenidos en Berlin. Así que, así de subjetivo, así de directo, mi recomendación.

Diese „Sitzende Muttergottes“ aus Lindenholz von Michel Erhart, Ulm, entstanden um 1480/85 gehört zu den Stücken, die Teil dieser „vergleichenden“ Ausstellung sind. Darüber später mehr. Was ich an ihr faszinierend finde, dass ist das Fläschchen, das mit im Spiel ist. Das fand ich bemerkenswert, denn ich kann mich nicht daran erinnern schon mal eine Maria gesehen zu haben, die Jesus mit einem Fläschchen füttert.
Esta figura elaborada en 1480/85 de madera de tilo es obra de Michel Erhart. Ella también forma parte del hilo rojo de la exposición. Pero no es eso lo que me ha llamado la atención, sino el biberón. No recuerdo haber visto antes una representación de Maria dando el biberón a Jesus. Me encanta.
Michel Erhart, Ulm, um 1480/85, Lindenholz.
berlin _ textil 178

Seit gestern abend und bis zum kommenden 15.03.2018 sind in der Galerie VON, in der Lychener Strasse 5, 10437 Berlin, die Arbeiten von 7 neuen Mitgliedern des akbb (Verband Angewandte Kunst Berlin Brandenburg) zu sehen.
Mit dabei sind:
# Ulrike Hamm mit einer Auswahl ihrer aus Pergament hergestellten Schmuckstücke, die so wunderbar leicht und fast zerbrechlich anmuten, und doch robust in der Handhabung sind. Für mich war es ds erste Mal, dass ich Schmuck aus Pergament gesehen habe, den ich sonst nur mit Schriftrollen und Perkussionsinstrumenten in Verindung gebracht hatte. Absolut faszinieren auch mit Ulrike über den Herstellngsprozess reden zu können.
# Anastasiya Koshcheeva, mit ihren Objekten aus Birkenrinde, einer althergebrachten Technik aus Sibirien, der sie mit aktuellem Design ein neues Gesicht gibt. Neben dosenartigen Behältern und wunderbaren Lampen hat es mir der Hocker besonders angetan, dessen Sitzfläche aus Birkenrindengewebe einen interessanten 3D Effekt erzielt.
# Christian Masche mit Holzobjekten, die eine gekonnte Symbiose aus gewachsener Natur und künstlerischer Gestaltung darstellen. Für mich persönlich war die von ihm ausgestellte Urne, die auch auf der offiziellen Einladung zur Ausstellung abgebildet ist besonders beeindruckend. Ein Stück Holz mit Geschichte zur Aufbewahrung dessen, was einmal von uns übrig bleiben wird. Das hat mein Nomadenherz natürlich höher schlagen assen, aber ganz allgemein finde ich es eine interessante Herausforderung, sih mit em Thema Tod anders auseinanderzusetzen und ihn als eil desselben wieder in das Leben einzubinden.
# Nada Quezel, mit einer Auswahl wunderbar schlichten und doch überaus attraktiven und eleganten Hüten für Frauen und Männer. Ich habe immer Menschen beneidet, die gerne Hüte tragen und diese dann auch gut tragen können, weil sie Teil ihrer Persönlichkeit werden. Von Kopf bis Fuss…… darüber haben wir beide gestern gesprochen….
# Anke Roschka, mit Arbeiten aus Porzellan, die in ihrer kuriosen Oberflächenstruktur ein Anreiz für neugierige Blicke und Fingerspitzen sind. Ih habe mich sehr zurückhalten müssen, nicht mit den Fingern über die reizvolle Oberfläche zu fahren, in der die Strukturen von Papier oder von Rinde so einladend wirken, dass es schwer fällt sich nur auf das Betrachten zu beschränken.
# Violetta Elisa Seliger, mit einer kleinen Auswahl ihrer Schmuckstücke aus edlen Metallen die in ihren klaren Formen eine perfekte Ergänzung zu fast jeden Outfit und zu jeder Gelegenheit darstellen.
# und einige meiner Bildwirkereien, mit denen ich versuche, zu erzählen, was mir wichtig erscheint und diese mir so lieb gewordene Technik durch neue Inhalte am Leben zu erhalten.
Außerdem sind auch Arbeiten der Betreiber dieses Schau- und Verkaufsraumes zu sehen:
# Marion Heilig
# Joachim Dombrowski
# Friederike Maltz
denen ich sehr dankbar bin für die Gelegenheit, meine Abeiten zu zeigen und Menschen kennenzulernen, die mit der gleichen Hingabe ihr Handwerk pflegen und es für die Zukunft bewahren, selbst wenn dies in der Gegenwart nicht immer einfach ist.
Hab ich schon erwähnt, dass die ausgestellten Stücke zum Verkauf stehen? Das tun sie.

Öffnungszeiten der Galerie sind:
Mo – Fr von 11 bis 19 Uhr
Samstags von 11 bis 17 Uhr
Mit der Öffentlichen leicht zu erreichen, zum Beispiel mit der: U2 Eberswalder Strasse.
berlin _ 177 _ textil
ultimando detalles // letzte Vorbereitungen

Ihr seid alle herzlich eingeladen zur Vernissage heute abend. Um 19:00 Uhr beginnt sie, aber wir werden sicherlich bis 22:00 Uhr dort sein. Natürlich würde ich mich sehr freuen, euch dort zu begrüßen. ABER, wenn es nicht passen sollte, und so etwas soll ja vorkommen, dann ist es ebenso toll, wenn ihr es weitererzählt unter euren Freunden und bekannten und naja, die Ausstellung läuft ja bis zum 15.03.2018, sogar über die Schulwinterferien hinweg.
Estáis todos invitados a la inauguración de esta tarde. Empezaremos a las 19:00 horas, pero no creo que nos vayamos antes de las 22:00 h. Por supuesto me alegraría enormemente veros ahí hoz, pero si no puede ser, y puede que no se pueda, también se agradece si lo contáis entre vuestros amigos y contactos. Y bueno, la exposición está hasta el 15.03.2018, más allá de las vacaciones escolares de invierno. Solo una idea.

berlin _ 176

Kleine Dinge: der Schlüssel zu einer eigenen Welt. Fundstücke voller Erinnerungen, // Pequeños objetos: la clave de un mundo aparte. Objetos encontrados, llenos de recuerdos.
berlin _ 175
Erinnert ihr euch an das Avocadopflänzchen, von dem ich im Sommer so froh berichtet habe? Schaut mal, wie schön es inzwischen aussieht:
¿Os acordáis de la plantita de aguacate de la que subí fotos en verano cuando empezó a brotar? Pues así de hermosa está:

Y desde hoy tiene compañía en el quehacer de crecer, compartir hábitat con nosotros y embellecer nuestra vida: una preciosa higuera.
Seit heute ist sie nicht mehr allein und teilt sich die Aufgabe, unsere Wohnung und unser Leben zu bereichern mit einem liebevoll selbstgezogenen Feigenbäumchen.

Ich find, sie passen gut zusammen. // Me parece que hacen buena pareja.
eigentlich

Eigentlich hätte am vergangenen Donnerstag der Schnupperkurs an der VHS am Prenzlauer Berg beginnen sollen. Drei Donnerstage lang, so wie im Rahmen der letztjährigen Ausstellung; dazu gedacht, einige Berliner oder Berlinerinnen neugierig zu machen auf die Bildwirkerei und so möglicherweise dazu beizutragen, dass der semesterlange Abendkurs zustande kommt.
El pasado jueves debería haber empezado en la VHS de Prenzlauer Berg el mini-curso de iniciación en el mundo del arte de tejer tapices narrativos, tal como se hizo el pasado otoño en el marco de la exposición. Con la intención de despertar en algún berlinés , alguna berlinesa la curiosidad por esta técnica y, al ser posible, servir de previo para aquel que está programado de febrero hasta junio. Debería.

Mein erster Versuch, auch als Lehrende in Berlin Fuss zu fassen und mit meinem Können, meiner Erfahrung und meinem Wissen etwas zum Lebensunterhalt unserer kleinen Gemeinschaft beizutragen.
Naja, beim ersten Mal hat es nicht geklappt. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich unter den 3,5 Millionen Berlinern und Berlinerinnen nicht die 6 ausfindig mache, die bereit sind, sich einfach mal darauf einzulassen, die Fäden nicht nur sprichwörtlich in die eigene Hand zu nehmen, und mit ihnen eine eigene Geschichte zu weben. Mann muss nur lange genug suchen.
Mi primer intento de „meter pié“ en el mundo de la enseñanza aquí en Berlin, y de aportar con mi experiencia, mis conocimientos y habilidades algo al presupuesto de nuestra pequeña comunidad.
El curso no ha salido, pero ese contratiempo no es motivo para no seguir intentándolo. Mal que le pese a este Berlin, continuaré buscando hasta encontrar esas 6 personas entre los 3,5 millones que habitan esta ciudad, con ganas de aceptar el reto de dejarse fascinar por el mundo del tapiz.

So, sollte mir jemand bei der Suche helfen wollen, dann gerne. Die Anmeldungsfrist für den nächsten angebotenen Kurs endet am 12. 02. 2018


berlin _ 172
So. Sieht ganz so aus als ob es das jetzt wirklich war. Also dann: Frohe Ostern
// Ahora sí, parece que ha sido todo. Así que, Feliz Pasqua.

berlin _ 171 _ textil
Es ist schön, das Jahr mit der Möglichkeit zu beginnen, dem berliner Publikum in Gesellschaft anderer Kolleginnen einige meiner Arbeiten zu zeigen, ins Gespräch mit anderen KünstlerInnen zu kommen, Gedanken auszutauschen, von Erfahrungen anderer lernen zu können und eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen.
Berlin meint es weiterhin gut mit mir. Und ich schätze es sehr 2017 unter anderem damit beendet zu haben, in den akbb, den Berufsverband Angewandte Kunst Berlin Brandenburg aufgenommen worden und als neues Mitglied jetzt eben im brandneuen 2018 mit von der Partie zu sein, bei der Willkommensausstellung.
Ich möchte euch alle herzlich einladen, vorbei zu schauen und einen Blick zu werfen auf diese facettenreiche Welt der Angewandten Kunst.


kalt / frio


trotz und alledem
Gesehen in Bernau bei Berlin
Berliner Star.



