aubusson_mirando al futuro

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[de] Am 10.Juli 2016 wurde die Cité Internationale de la Tapisserie eröffnet. Dieses der Kunst und dem Handwerk der Bildwirkerei gewidmete Museum befindet sich heute da, wo ehemals, will sagen „zu meiner Zeit“ noch die École Nationale d’Art Décoratif (ENAD) d’Aubusson stand. Dort habe ich vor 30 Jahren die Bildwirkerei erlernt und dort war ich in den ersten Monaten meines Aufenthalts auch in dem angeschlossenen Wohnheim untergebracht, bis ich mit einer Freundin ein kleines Häuschen in einem in der Umgebung gelegenen Dorf bezog.

[es] El 10 de julio de 2016 se inauguró la Cité Internationale de la Tapisserie, un museo dedicado al arte y al oficio de tejer tapices, en el mismo lugar en el que „en su día“ se encontró la École Nationale d’Art Décoratif (ENAD) d’Aubusson. Ahí aprendí a tejer hace algo más de 30 años, y en la residencia anexa viví los primeros meses, hasta que me busqué con un amiga una casita en una aldea cercana.

Fotos extraídos de la página oficial de la Cité // Fotos der offiziellen Website der Cité entnommen

[de] Nach meinen 10 Jahren im Norden Spaniens ist mir die Landflucht zu einem vertrauten Phänomen geworden, dessen Spuren mir manchmal fast allzu klar in die Augen stechen.  Auch in Frankreich scheint dieses Problem nicht unbekannt zu sein. Ein Diagramm, das ich im Internet gefunden habe, zeigt an, dass auch Aubusson in den letzten Jahren in beachtlichem Umfang Einwohner verloren hat und die leerstehenden Häuser und Geschäftslokale sind mehr als beredte Zeugen. Ich weiss nicht, wie diesem Problem in Frankreich begegnet wird, inwieweit die Massnahmen Erfolge zeigen oder die Bewohner der betroffenen Regionen noch oder wieder optimistisch in die Zukunft schauen, oder eben nicht. Aus meiner Sicht und nach meinen eigenen in Spanien gemachten Erfahrungen fällt es mir schwer, noch daran zu glauben, dass es für dieses Problem eine sinnvolle Lösung innerhalb einer sinnvollen Zeitspanne geben kann.

Ich kann mir vorstellen, dass die Einrichtung der Cité Internationale de la Tapisserie, neben dem Schutz des Kunsthandwerks, auch die Absicht verfolgt, Aubusson einen kleinen Push zu geben und es für den Fremdenverkehr interessant zu machen.

[es] Después de 10 años en el norte de España, el éxodo rural se ha convertido en un fenómeno familiar para mi y sus huellas me saltan a la vista sin quererlo. Francia también debe haber hecho sus experiencias con este problema. Un diagrama que encontré en Internet muestra con claridad la pérdida de población que Aubusson ha sufrido durante los últimos años, y las casas y los locales vacíos son testigos elocuentes. No sé cuales son las medidas con las que en Francia se intenta contrarrestar esta tendencia, y si los habitantes de las regiones afectadas aún consiguen mirar con optimismo hacía el futuro, o no. Desde mi punto de vista y tomando como punto de partida las experiencias acumuladas en España me resulta difícil creer que este problema puede encontrar una solución sensata en un intervalo de tiempo sensato.

Me puedo imagina que la creación de la Cité Internationale de la Tapisserie, aparte de fomentar el arte y oficio de tejer tapices, también persigue el objetivo de darle un empujón a Aubusson y servir de atractivo turístico.

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[de] Die ganze Stadt unterstützt und stützt sich auf die Cité, und steht sozusagen unter ihrem Zeichen. Auch das kommt mir bekannt vor. Aber es ist auch nachvollziehbar, schiesslich ist das in der Vergangenheit nicht anders gewesen, als Aubusson noch ein blühendes Zentrum textiler Produktion war und sicherlich hin und wieder den Besuch eines seiner wohlhabenden Kunden bekam, der den Fortschritt der von ihm in Auftrag gegebenen Tapisserie mit eigenen Augen überprüfen wollten.

[es] Toda la ciudad apoya y se apoya en la Cité y hasta puede decirse que ha quedado bajo su signo. Eso también me suena. Pero también resulta comprensible, al fin y al cabo no se debe diferenciar mucho del pasado, cuando alguno de los clientes pudientes y supongo que influyentes visitaba la villa para convencerse con sus propios ojos del avance del tapiz que había encargado.

[de] Als ich 1984/85 meine Ausbildung in Aubuson machte, gab es in der Stadt nicht nur die Schule, an der zukünftige Weber/innen ausgebildet wurden, sondern auch noch mehrere Betriebe und Ateliers in denen entworfen, gefärbt und gewebt wurde.

Bei meinem jetzigen Besuch musste ich leider feststellen, dass weder die UNESO-Erklärung aus dem Jahre 2009, noch die Einrichtung der Cité einem, selbst dann, wenn man mit Herz und Seele bei der Sache ist, das Gefühl nehmen können, dass etwas unwiederbringlich verloren geht, so sehr man auch daran festhalten möchte. Kunsthandwerkliches Schaffen ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und angesichts des Stellenwerts, den unsere jetzige Gesellschaft dieser Ressource beimisst, ist es unter normalen Bedingungen nicht rentabel. Wen wundert es da, wenn Firmen schliessen und Bildungsstätten der Nachwuchs ausgeht. Ich bin hier zwar eine langfristige Opimistin und denke, dass wir irgendwann wieder lernen werden, all den Dingen, die wir aus einer menschlichen und nicht aus einer technischen Dimension heraus erschaffen, eine über die wirtschaftiche Tragbarkeit hinaus gehende Bedeutung  und ihren lebensphilosophischen Gehalt anzuerkennen. Das bedeutet aber auch, dass denjenigen, die wir uns derzeit, sagen wir einmal in der Dürreperiode, diesen Disziplinen widmen, „nichts weiter“ bleibt, als uns als Brückenglieder zu verstehen, die dafür Sorge tragen, dass der Faden nicht reisst, bis sich die Zeiten ändern und wir uns als Gesellschaft wieder den Freiraum geben, Zeit unter anderen Kriterien zu verwenden und zu verteilen. Einmal mehr sei es gesagt: Ich verstehe das Bedingungslose Grundeinkommen als einen sinnvollen Schritt in diese Richtung.

[es] Cuando recibí mi formación en el 1984/85, Aubusson no solo contó con la escuela sino también con numerosos centros más o menos grandes de producción textil, en los que se diseñaba, se teñía y se tejía.

Durante esta visita he tenido que comprobar que ni la declaración de la UNESCO en el año 2009, ni la creación de la Cité son capaces de reprimir la sensación, incluso en alguien como yo, que lo vivo con plena dedicación, de que se va perdiendo algo de forma irreparable; algo que me gustaría preservar. La creación artesanal, que implica una gran inversión de tiempo, no puede resultar rentable en condiciones normales en una sociedad como la nuestra, que tanta importancia otorga a este recurso. No debe sorprender a nadie que empresas de producción textil artesanal tengan que cerrar y que centros de formación acusen la falta de relevo. Aún considerándome optimista a largo plazo, en parte por convicción, en parte por necesidad; aún creyéndo que la sociedad volverá a aprender a otorgar a todas aquellas cosas que creamos desde la dimensión humana y no desde la técnica, una importancia más allá de la rentabilidad, y que volvamos a recuperar la sensibilidad para poder reconocer la componente filosófica que entraña, creo que a los que actualmente nos dedicamos a estas disciplinas, no nos queda otra que entendernos como eslabones en una larga cadena,  que velan por no dejar que el hilo se rompa, hasta que los tiempos cambien y la sociedad se conceda el márgen de libertad para utilizar y repartir el tiempo bajo otros criterios. Una vez más sea dicho: Entiendo la Renta Básica Incondicional como un paso sensato en esta dirección.

[de] Ich hatte bei dem eintägigen Besuch (und das auch noch an einem Samstag kurz vor Ostern) leider keine Gelegenheit genauer nachzufragen und zu suchen. Soweit wie ich erfahren konnte, gibt es noch ein funktionierendes Atelier in Aubusson und eine Färberei.

[es] La brevedad de mi visita (un sábado y además justo antes de Semana Santa) no me permitió investigar más allá de lo que he podido ver y preguntar, para saber si hay otros lugares en funcionamiento. Por lo que me comentó la gente de Aubussón, sigue habiendo un taller de tejeduría y un taller de tinte artesanal en laciudad.

[de] Aber nun zu dem eigentlichen Anliegen meines Besuchs: la Cité Internationale de la Tapisserie. Seit der ersten Nachricht über das Projekt, und mehr noch seit der Eröffnung hatte ich Lust auf diesen Besuch, wie wohl jeder Weber und jede Weberin von Bidwirkereien. Jetzt war es endlich soweit. Ich habe in der oberen Etage zig Fotos gemacht und mich unten zuerst zurückgehalten, weil ich davon ausging, dass es von den Teppichen im Museumsshop bestimmt Postkarten zu kaufen gibt. Als ich merkte, dass dem nicht so war, oder zumindest nicht in dem Ausmass, das ich erwartet hatte, hab ich noch eine zweite Fotorunde gedreht, allerdings mit wenig Zeit. Auch gab es keine Veröffentlichung in einer anderen als der französischen Sprache, dies sei schon einmal dazu gesagt. Was man findet ist ein Buch über die Entstehungsgeschichte der Cité, mit meiner Meinung nach nicht besoners gutem Bildmaterial, und nur einigen Abschnitten in Englisch. Und es gibt für die NEF DES TENTURES einen kleinen Führer in englischer Sprache zu kaufen, der Basisinformation zu den in der grossen Halle ausgestellten Textilien enthält. Die Website der Cité ist übrigens auf Französisch und auf Englisch verfügbar.

Ich hänge euch unten einige Alben mit den Fotos an, die ich bei meinem Besuch geschossen habe. Sie sind nicht gerade von besonders hervorragender Qualität, so ohne Blitzlicht und ohne Stativ. Aber mehr gaben mein Fotoapparat und meine Kenntnisse von der Fotografie nicht her. Und ich denke sie vermitteln trotz allem eine Vorstellung von dem, was man bei einem Besuch der Cité, den ich natürlich allen nur wärmstens empfehlen kann, zu sehen bekommt.

[es] Pero ahora a lo que era el motivo de mi visita: la Cité Internationale de la Tapisserie. Desde que me enteré del proyecto, y más aún desde que se inauguró el año pasado, tenía ganas de visitarlo, como creo que cualquir tejedor/a de tapices narrativos. Y ahora había llegado el momento. Hice no sé cuantas fotos en la planta primera y me aguanté al principio en la NEF de Tentures, en la plant de abajo, ente otras cosas, porque salí del supuesto de que iba a encontrar postales de las piezas textiles expuestas en la tienda del museo. Cuando me dí cuenta que no era así, o al menos no en la medida en la que lo había esperado, volví a hacer unas cuantas fotos más. También sea dicho que no hay ninguna publicación acerca de la génesis del museo en un idioma que no sea el francés. Solo algunos pocos párrafos traducidos al inglés contiene el que parece ser el libro oficial de la Cité, el cual, bajo mi punto de vista, contiene un material fotográfico con una calidad media. Luego se puede adquirir una guia de mano en inglés para la NEF DES TENTURES, en la panta de abajo, con la información básica sobre las piezas expuestas. La página web de la Cité está disponible en inglés y en francés.

Os dejo abajo los distintos albumes de fotos captados en la visita. No son una maravilla, sin trípode y sin flash, mi cámara y mis conocimientos no dieron para más. Pero creo que recogen el ambiente y transmiten una idea de lo que puede ser una visita de la Cité, la cual, por el otro lado, y no hace falta decirlo, me parece altamente recomendable.

Erste Etage: Zeitgenössische Tapisserien // Primera Planta: Obras contemporáneas

Primera planta: Recorrido didáctico // Erste Etage: Ein Lehrpfad durch die Welt der Bildwirkerei

Neben den Ausstellungsstücken gibt es auch einige sehr gute Videos, welche die verschiedenen Schritte der Tapisserieherstellung erklären, teils auch mit wunderbarem historischen Bildmaterial. // Aparte de las piezas en exposición también hay unos cuantos videos explicativos del proceso de creación y elboración de tapices narrativos, en arte con maravilloso material fotográfico histórico.

Incluso he podido matar al gusanillo // Ich hab sogar den kleinen Hunger dort stillen können:

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Planta baja: foyer y sala de conferencia / Erdgeschoss: Foyer und Konferenzsaal

Planta baja/ Erdgeschoss: NEF DES TENTURES

I. Ein Gang durch die Geschichte der Bildweberei /einige Gesamtansichten
I. Un recorrido por la historia del arte de tejer tapices/ algunas tomas panorámicas

II. Ein Gang durch die Geschichte der Bildweberei /einige Einzelansichten
II. Un recorrido por la historia del arte de tejer tapices/ algunas piezas ejemplares

II. Ein Gang durch die Geschichte der Bildweberei /einige Details zum noch genaueren Hinsehen
II. Un recorrido por la historia del arte de tejer tapices/ algunos detalles para mirar con atención

Nochmal der Link auf die Website der Cité Internationale de la Tapisserie, für all diejenigen, die noch ein wenig weiter lesen möchten: hier.

Repito el enlace a la página de la Cité Internationale de la Tapisserie, para todos aquellos que quieren seguir leyendo: aquí.

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aubusson_volviendo al pasado…

[es] No se puede decir de Aubusson que pilla de paso de Reinosa a Berlin. Pero como este viaje lo hice en coche (lo que da más autonomía) y no ha sido un viaje cualquiera (lo que da más relevancia), y como iba sola (lo que da más flexibilidad), me di el gusto de hacer una parada en esta ciudad en la que pasé año y medio de mi vida para aprendiendo a hablar francés, a tomar kir en vez de vermú,  y a tejer tapices.

[de] Es würde nicht den Tatsachen entsprechen, würde ich behaupten, Aubusson läge auf direktem Weg von Reinosa nach Berlin. Da ich diesmal die Entfernung mit dem Wagen zurücklegte (was einem grössere Autonomie gibt), und da es sich nicht um eine gewöhnliche Reise handelte (was allem eine andere Bedeutung gibt),  und da ich ausserdem alleine unterwegs war (was grössere Flexibilität verspricht), hab ich mir den lang gehegten Wunsch erfüllt, in dieser Stadt, in der ich vor langer Zeit eineinhalb Jahre meines Lebens verbracht habe, um mich mit dem Französisch vertraut zu machen, Vermuth gegen Kir zu tauschen und Weben zu lernen, den Pflichthalt einzulegen.

 Hiraeth

A homesickness for a home to which you cannot return; a home that maybe never was; the yearning; the grief for the lost places of your past; a longing for something that never was; it is not your past; a longing for something you never had.

-from Gloria Vanderbilt’s Nothing Left Unsaid documentary

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[de] Das Wort Nostalgie leitet sich ab von den griechischen Wörtern νόστος, nóstos (Rückkehr, Heimkehr) und άλγος, álgos (Schmerz). Sehnsucht nach Vergangenem, nach den verlorenen Momenten der Vergangenheit. Orte und Menschen. Beides ändert sich ständig. Auch wenn nicht 30 sondern nur 5 Jahre vergangen wären, von dem, was Aubusson in meiner Erinnerung bedeutet, wäre kaum noch etwas da gewesen. Trotzdem habe ich mir, gegen alle Vernunft, die Gesichter, die mir entgegenkamen gespannt angesehen, so gespannt wie die Gebäude. Und habe dabei in mich hineingehört, um zu sehen, ob sich etwas rührt.

[es] La palabra nostalgia (del griego clásico νόστος «regreso» y ἄλγος «dolor») es descrita como un sentimiento de anhelo por un momento, situación o acontecimiento pasado. Lugares y personas. Ambas en constante transición. Incluso si solo hubieran pasado 5 años, y no 30, de lo que Aubusson significa en mi memoria, poco hubiera quedado. Contra toda razón me fijé con la misma tensa insistencia en las caras de las personas con las que me crucé, que en los edificios, siempre escuchando hacia dentro, atenta a lo que quizá podría remover.

[de] Es hat sich wenig gerührt. Ich weiss nicht, was ich erwartet hatte. Selbst der abendliche Spaziergang durch die Gassen am Tag meiner Ankunft hat nur wenige Erinnerungen wach werden lassen. So blieb all meine Erwartung auf den einen Besuch gerichtet, auf DEN Besuch schlechthin:

[es] Poco se ha movido. No sé exactamente qué había esperado. Ni siquiera el paseo al atardecer por las estrechas calles del pueblo fue capaz de traerme recuerdos concretos. Así fue, como todas mis expectativas se centraron en la visita prevista para el día siguient, LA visita:

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Heimatgefühle_ die werde ich in den nächsten Wochen unter die Lupe nehmen. Die meinigen, natürlich.  Nach über 30 Jahren im Ausland ist die Rückkehr in das Geburtsland eine interessante Gelegenheit, nicht nur all das zu revidieren, was mir im Ausland als Grundlage dazu diente, mich als „deutsch“ zu definieren, sondern all das, was in mir so etwas wie Heimatgefühle zu wecken in der Lage ist. Heimat ist Berlin im eigentlichen Sinne nicht, und das ist vielleicht auch gut so. Berlin ist auch nicht Deutschland, wenn man verallgemeinernd von Deutschland als Heimatland reden will. Und auch das ist vielleicht gut so. Das bringt eine gewisse Distnanz und gleichzeitig den Vorteil, dass es wohl kaum Orte gibt, die einen ständig dazu einladen, sich im Alltag mit der deutschen Geschichte, zumindest der der letzten sagen wir mal 100 Jahre, auseinanderzusetzen. Solange also all das, was mir bei dieser Wiedereingliederung in die deutsche Gesellschaft auffällt, noch nicht Routine ist, und meine Sinne noch wach sind, diese manchmal recht subtilen Details einzufangen, werde ich sie auf den Objektträger bingen und, wie gesagt, unter die Lupe nehmen.

All dies, weil die überall durch das Laub brechenden Maiglöckchen das Heimatgefühl mit Macht in mir geweckt haben.

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Den Deutschen Luftschiffern 1914-18 // A los „navegantes de los cielos“ alemanes 1914-18

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nekropolen projekt 01

[de] Gestern, bei der Suche nach Brombeersträuchern als Futter für Ulis Blattinsekten bin ich am Columbiadamm auf ein Plakat aufmerksam geworden. Es hing am Eingang eines der vielen Friedhöfe, die Berlin noch grüner machen, als es dank seiner zahlreichen Parks eh schon ist.

[es] Ayer, buscando zarzamoras como alimento para los insectos hoja de Uli, bajando por el Columbiadamm, me llamó la atención un cartel en la entrada de uno de los numerosos cementerios, que hacen Berlín aún más verde de lo que ya de por sí es.

nekropolen projekt 02[es] Del 16 de abril hasta el 2 de mayo de 2017 se conmemora por 72. vez  la Batalla de Berlín. Al finalizar la II Guerra Mundial, provocada por la Alemana Nazi, y que costó la vida a 85.000.000 de personas, Berlín había quedado reducido a escombros. Hoy en día, Aleppo es una ciudad fantasma como lo era Berlín entonces. La guerra no es parte del pasado, la guerra forma parte de nuestro presente.
En Berlín existen 220 necrópolis con tumbas individuales o fosas comunes, en los que descansan las víctimas de la guerra y del despotismo- muchos de ellos desconocidos, niños, civiles, trabajadores forzados, víctimas de los campos de concentración, miembros de la resistencia, víctimas de la denominada „eutanasia“, soldados de las más diversas nacionalidades.
Neukölln une en sí las características de la metrópolis Berlín desde la diversidad cultural, religiosa y social. En 16 cementerios de Neuk
ölln existen 16.000 tumbas de la guerra que ocupan una superficie de 1.600 metros cuadrados _ un estrato urbana en medio de la vida cotidiana. Este estrato se parece a una antigua necrópolis, sin embargo encima del suelo. Estas tumbas son accesibles para el público, sin embargo son pocos los que el consciente colectivo registra como tales.  Por ello, la mayoría de las víctimas permanecen invisibles, independiente de su origen, edad, el papel que desempeñaron y su destino.

Das Plakat gehörte zum Nekropolen-Projekt Berlin-Neukölln 1945. Auf der Website steht zum Projektinhalt: Das mediale Ausstellungsprojekt findet während der Jahrestage der »Schlacht um Berlin« 2017 als Parcours an fünf Orten gleichzeitig  statt: Auf den Friedhöfen Columbiadamm und Buschkrugallee, im Deutsch-Russischen Museum Karlshorst, im Kulturstall Schloss Britz und in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in der Hardenbergstrasse am Zoo.

Die Ausstellung beginnt am 16. April 2017 und endet mit einer Finissage am 2. Mai 2017, dem Jahrestag der  Kapitulation der Stadt Berlin. Die Vernissage mit einer Podiumsdiskussion findet am 25. April 2017 im Kulturstall Schloss Britz statt.

Das Projekt versteht sich als kuratierte Inszenierung von Raum und Zeit dieser »unsichtbaren Orte«.

Die Kombination von digitalen Medien und real gebauten Entwürfen der Studierenden zeigt dabei eine ambivalente Wechselwirkung zwischen Wirklichkeitstreue, Imagination und Assoziationen – und reagiert so auf heutige mediale Sehgewohnheiten, wie den Krieg im Massenmedium Fernsehen oder in allgegenwärtigen Computerspielen.

Als temporäre Installationen mit einem zeitlichen Bezug zur »Schlacht um Berlin« wurden mehrere Entwürfe auf dem Parcours in Berlin-Neukölln realisiert.

Die authentischen Ort der Gräber wurden direkt mit dem heutigen städtischen Kontext in Bezug gesetzt, also als eine urbane wie zeitgeschichtlich und soziopolitische Intervention zum Thema Krieg und Gewaltherrschaft konzipiert.

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[es] El cartel forma parte del Nekropolen-Projekt Berlin-Neukölln 1945. Os dejo el enlace al proyecto donde podéis encontrar información en alemán y en inglés. La exposición, fruto del trabajo de dos años de las Masterclasses de Arquitectura de la  Beuth Hochschule für Technik Berlin,  comprende varios elementos en el exterior y una video-instalación en el interior de la antigua capilla. Berlín rebosa de huellas del pasado que invitan a la reflexión. Algunas sufren el desgaste de la explotación turística y para muchos berlineses resultan tan vistas que ya no las ven. Esta propuesta me resultó sumamente interesante para los que vivimos en este Kiez. Nos acerca el pasado y, con el puente que se construye en la videoinstalación hacia actuales zonas de guerra, en este caso Aleppo,  nos hace comprender su significado en todas las dimensiones. Absolutamente recomendable.

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Wer Zeit und Lust und Interesse hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bis zum 2. Mai ist die Videoinstallation noch zu sehen.

 

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april, april

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Schneeweisschen und Rosarot

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bici

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march for science

002Humbodt-Universität Berlin

Samstag, 22. April.  Schnell bietet sich in Berlin die Gelegenheit als Bürger aktiv zu werden. Das ist einer der Vorteile einer Grossstadt, abgsehen davon, dass man immer eine mehr oder weniger grosse Gruppe von Menschen findet, die mitmacht, und oft genug Organisatoren, die solche Gelegenheiten schaffen, sodass man sich „nur“ einklinken muss. Erholsam.

Heute war es, ich denk mal unter anderem auch dank der institutionellen Unterstützung der Unis und unterschiedlicher mit der akademischen Welt verbundenen Einrichtungen, eine grosse Gruppe Menschen, so gross (geschätzte 11.000 Menschen), dass selbst die Organisatoren freudig überrascht waren.

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Wir hatten uns relativ spontan entschlossen hinzugehen, teils weil ich zugestandener-massen eine Art Nachholbedarf habe, was Demos betrifft; zum Teil aber auch, weil ich seit einiger Zeit, besonders aber angesichts der Tatsache, dass Lea der Abschluss ihrer ersten Etappe kurz bevorsteht und sie sich Gedanken darüber ihre Zukunftsper-spektiven macht, gleich ob auf dem freien Arbeitsmarkt oder innerhalb einer weiterfühenden akademischen Ausbildung, mit Sorge die Veränderungen verfolge, die generell den Bildungssektor aber eben auch speziell den Hochschulsektor bezüglich der Lehr- als auch der  Forschungstätigkeit betreffen. Wenn die Zeiten für die Kunst nie besonders leicht gewesen sind, so werden sie  für die Wissenschaften wieder schwerer.

003Alexander von Humboldt, Humboldt-Universität Berlin

Kunst um der Kunst willen war immer eine schwer zu vermittelnde, schwer zu verstehende und schwer zu lebende Lebenseinstellung. Spätestens seit sich die Kunstwelt in grossem Masse den Regeln der freien Marktwirtschaft unterworfen hat, der Regulierung durch Angebot und Nachfrage, den Moden, Strömungen und Rentabilitätsanforderungen, ist ein hohes Mass der künstlerischen Freiheit auf der Strecke geblieben.

Ganz änlich sehe ich es bei der wissenschaftlichen Arbeit. Das Forschen um des Forschens willen, das nicht an Profit orientierte und auf Rentabilität ausgerichtete wissenschaftliche Arbeiten braucht, wie die Kunst, eine der teuersten Ressourcen, die wir in der Aktualität zu bieten haben: ZEIT.

Und es gibt hat Dinge, die man nicht mit Zeit aufrechnen kann, darf und sollte. Zeit sollte eben NICHT zum Mass aller Dinge werden. Und ich denke wir merken es als Individuen und als Gesellschaft sehr wohl, dass es uns nicht gut tut, dies zugelassen zu haben. In der Debatte um die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens geht es unter anderem, und das liegt mir sehr am Herzen, gerade darum die Ressource ZEIT dem Individuum wieder im Rahmen einer grösseren Selbstbestimmung zur Verfügung zu stellen.

Neben der Gleichstellung der Geschlechter während und nach der akademischen Ausbildung, dem berechtigten Verlangen nach besseren Arbeits-, Lehr- und Forschungsbedingungen, einer grösseren Sicherheit was die Dauer der Arbeitsverträge anbelangt, einer Entlastung der zunehmenden Anforderungen im Projektmanagement, die der eigentlichen Arbeit oft zu viel Zeit und Energie abverlangen, und der Verteidigung der Lehrfreiheit, ist der Kampf um die Ressource Zeit sicherlich der wichigste und der schwerste zugleich. Unter anderem, weil er einer Gesellschaft bedarf, die diese Einforderungen nachvollziehen kann und zu tragen bereit ist.

Forschung, um der Forschung willen ist so wichtig wie Kunst, um der Kunst willen. Für die Gesellschaft im gleichen Masse, wie für jedes Individuum. Aus diesem Verständnis heraus unterstütze ich als Künstlerin gerne solche Initiativen wie MarchforSience und kann nur hoffen, dass wenn wir Künstler auf die Strasse gehen, auch die ein oder anderen Wissenschaftler sich zu uns gesellen.

Wie auch immer, fand ich es nett am Samstag. Also mein Dank an alle, die die Demo in Berlin organisiert haben, gesprochen haben und mit dabei waren.

R 1, links nach rechts: Sara Krieg (Mitorganisatorin und Masterstudentin an der Technischen Universität Berlin), Dr. Ludwig Kronthaler, Humboldt-Universität, Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Andrea Bossmann, Vorstand AK Chancengleichheit, Deutsche Physikalische Gesellschaft
R 2: Amardeo Sarma, Vorstand Gesellschaft zur wissenschaftlicher Untersuchung von Parawissenschaften, Sonja Jost, CEO, DexLeChem GmbH, Michael Fritz, Vorstand Haus der Kleinen Forscher

Ein bisschen an die Grenze gedrängt fand ich mich nur bei Herrn Sarma und seinem offenen „Angriff“ gegen einige Thesen der Waldorfphilosophie und deren Umsetzung in die Praxis, soweit wie ich es verstanden habe geht es da vor allem um die Diskussion über die Homöopatie, etc. Die nahm ich als bereits überwunden an, da muss ich mich wohl noch auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

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[es. abajo] Cambio de prioridades. En algo se tiene que notar.

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Schön, den Start in das kulturelle Leben Berlins mit dem Gefühl zu beginnen, weiterhin Fäden zu verknüpfen und Netze zu weben. Das hat was von: dem Leitfaden treu bleiben.

Empezar la presencia en Berlin con la sensación de anudar flecos para seguir tejiendo redes es una sensación agradable. Tiene mucho que ver con la fidelidad respecto del hilo conductor que cada una hila en su vida.

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Schön auch, gleich zwei Aspekte miteinander verbinden zu können: unsere Liebe zum Film und zu  alternativen Formaten. Als wir in Spanien am Beginn unseres KUKUprojekts standen, war uns das Fromat klar: klein aber fein, unabhängig und selbstverwaltet.  Damit fingen die Probleme auch schon an: die Wohung die man uns für einen Zeitraum von drei Jahren in der ersten Etage eines Altbaus zur Nutzung überlassen hatte, hatte nur  einen Zugang über ein altes Treppenhaus, ohne Aufzug und leider nicht behindertengerecht. Das allein war Grund genug, um jedwede an ein breites Publikum gerichtete Aktivität offisiell zu unterbinden. So bedauerlich ich diesen Umstand der Zugangsschwierigkeit für bestimmte Gesellschaftsgruppen auch fand, stand für mich die Verhältnismässigkeit vor der Absolutheit. Es gab verhälnismässig wenige Nutzer des KUKUs, die mit dem einen Treppenabschnitt Schwierigkeiten hätten haben können, und für diese hätte die KUKUgemeinschaft sicherlich punktuell eine Lösung gefunden. Und bei dreijähriger Nutzung und uneigennütziger Aktivität hätten wir auch, selbst wenn wir einen Umbau gestattet bekommen hätten, die Kosten nicht tragen können. Beamtenfazit á la española: Na, dann ist das wohl nicht der geeignete Ort für euer Projekt. Meine Antwort: Ist aber der einzige, den wir haben. Wenn sie mir einen andern zur Verfügung stellen, der die Auflagen erfüllt, wechseln wir gerne.

Als ich mitten in dieser Diskussion steckte, wobei zu der rein architektonischen Frage später noch die inhaltliche kam, nämlich inwieweit man in solch einem „Raum“ gemeinsam und unentgeltlich unabhängiges Kino vorführen kann oder darf, oder eben nicht, war Juanjo schon in Berlin und bei meinen gelegentlichen Besuchen standen natürlich die alternativen Kiezkinos ganz oben auf dem Programm. Das Sputnik war eins der ersten, weil es von Juanjos Wohnung in der Fichtestrasse sozusagen gleich neben der Ecke liegt. Aber inzwischen sind noch eine Reihe weiterer kleiner Kinosäle dazu gekommen, die ich aus der Ferne virtuell mit Begeisterung verfolgt habe und jetzt hoffentlich live geniessen und unterstützen kann.

Als ich das erste Mal die Treppen bis in die fünfte Etage hochstieg, musste ich natürlich an das Gespräch im Rathaus in Aguilar denken.

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[es] Emocionante resulta, además, poder aunar dos aspectos: nuestro amor por el cine y por los formatos alternativos. Cuando, hace ya 4 años, nos encontramos al principio de la andadura del KUKuprojekt, no había duda respecto de su formato: pequeño pero coqueto, independiente y autogestionado. Y con ello empezaron los problemas. El piso en la primera planta de un antiguo inmueble en Aguilar de Campoo que nos habían cedido por tres años solo disponía de un acceso por una escalera vieja y un tanto destartalada, sin ascensor y no fácilmente superable para personas con movilidad reducida. Este hecho fue razón para impedir, oficialmente, cualquier actividad de naturaleza pública. Por muy lamentable que me resultó la existencia de esta barrera arquitectónica, para mí en la situación de aquél entonces, se anteponía la proporcionalidad al rigor absoluto. Y proporcionalmente eran pocas las personas usuarias del KUKU que hubieran necesitado alguna ayuda para poder acceder a él y estoy segura que la KUKUcomunidad se hubiera ocupado en cada caso concreto  a encontrar una solución. Y partiendo de una cesión de uso de 3 años, incluso si hubiéramos conseguido el permiso de adaptar el acceso para cumplir los requisitos legalmente exigidos, no hubiéramos podido afrontar los costes correspondientes. Conclusión funcionarial a la española: Va a ser que este no es el lugar para vuestro proyecto. Mi respuesta: Ya, pero resulta que es el único del que disponemos. Si nos cede uno mejor, cambiamos sin problema.

Cuando me encontraba inmersa en esta discusión, en la que se unió a la cuestión arquitectónica la de los contenidos, es decir la pregunta sobre si se pueden organizar proyecciones colectivas y gratuitas de cine independiente en una sala de uso comunitario, Juanjo ya vivía en Berlin y huelga decir que en las escapadas esporádicas las visitas a las salas indie de esta ciudad ocuparon uno de los primeros puestos de la lista „must-do“. El Sputnik era uno de los primeros, porque queda a la vuelta de la esquina desde la casa de Juanjo. Pero con el tiempo se han sumado otras salas de cine a esta lista, a las que solía seguir de modo virtual  desde la distancia y a las que espero poder apoyar a partir de ahora en vivo y directo.

Recuerdo el primer día que subí la escalera, sin ascensor se entiende, hasta llegar a la quinta planta, en la que se sitúa el cine, me invadió una mezcla de risa y rabia al recordar la conversación que había mantenido en el ayuntamiento de Aguilar de Campoo.

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Und als wenn damit noch nicht genug des Schönen gewesen wäre, bot sich uns bei diesem ersten Besuch die Gelegenheit nicht irgendeinen interessanten Film zu sehen, sondern „Dancing Beethoven“, den Dokumentarfilm von Arantxa Aguirre über das Béjar Ballet und die neunmonatige Probearbeit vor der Aufführung in Tokyo der Choreohraphie von Maurice Béjar zu Beethovens 9. Symphonie, getanzt vom Béjar Ballet Lausanne, begleitet vom Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta.

Ich habe Arantxa damals kennengelernt, als die Probleme rund um die Filmvorführungen im KUKU anfingen. Sie hat uns nach Javier Tolentinos Beitrag in seinem Programm „El séptimo vicio“ ihre Dokumentarfilme bedingungslos zur Verfügung gestellt, um sie gemeinsam zu sehen, und uns somit in unserem Bemühen unterstützt. Und „El esfuerzo y el ánimo“ hatte mir damals besonders gut gefallen. Auch wenn den beiden Filmen eine andere Perspektive zugrunde liegt, haben sie doch viel gemeinsam. Zweimal hätte ich ihn „fast“ gesehen, im Rahmen des Filmfestival von Valladolid und im Matadero, in Madrid. Immer kam etwas dazwischen. Aller guten Dinge sind halt drei. Also war es jetzt an der Zeit.

[es] Y por si eso fuera poco, no era cualquier película con la que ibamos a „estrenarnos“. Era „Dancing Beethoven“, el documental de Arantxa Aguirre sobre la compañía de balé de Bejar a la que acompañó durante los nueve meses de trabajo previo a la representación en Tokyo de la coreografía que  Maurice Béjart había creado para la 9. Sinfonía de Beethoven, acompañados de la Israel Philharmonic Orchestra bajo la batuta de Zubin Mehta.

Conocí a Arantxa justo en aquél momento en el que se acumularon los problemas a causa de las proyecciones de películas que organizamos en el KUKU y ella respondió a la llamada de apoyo que lanzó Javier Tolentino en su programa „El séptimo vicio“ y puso a nuestra entera disposición sus documentales para que las proyectemos.  „El esfuerzo y el ánimo“ me gustó mucho en aquél entonces y aunque las perspectivas son distintas, hay mucho que une a estos dos trabajos, y tenía enormes ganas de ver „Dancing Beethoven“. En La SEMINCI de Valladolid no he podido, en una proyección en el Matadero, Madrid, tampoco. A la tercera ha tenido que ser, y en Berlin.

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Aber wie man auch so treffend sagt: besser spät, als nie. Und auch wenn ich diesen Film nicht so rund fand, wie „El esfuerzo y el ánimo“, was daran liegen mag, dass das Projekt umfangreicher und vielschichtiger ist, und die unterschiedlichen Ebenen miteinander zu vereinen nicht einfach sein mag, finde ich doch die Kombination von Musik, sehr gelungener Photographie, Tanz auf der Bühne und während der Proben sehr überzeugend.

Überraschenderweise sind es diesmal die Wortbeiträge, die Interwies, die von Roman Gils Tochter geführt werden, zu dem für mich am wenigsten überzeugende Teil geworden. Vielleicht, weil sie einen Hauch zu gezwungen wirken, eine Distanz vermitteln wollen, die natürlich nicht da sein kann. Aber auch nicht die persönliche Emotionalität zulassen, die nur zu verständlich ist und fast zu erwarten wäre. Gerade dort, wo das Leben neben der Kunst seinen Raum einfordert, wo es um die Herausforderung geht, Schwangerschaft und Elternsein mit dem anspruchsvollen Beruf der Tänzerin oder des Tänzers zu vereinbaren, hätte Malya Roman, in ihrer Rolle als Erzählerin und Interviewerin sicherlich einiges zu berichten gehabt und ich hätte es begrüsst, wenn sie sich in diesem Sinne mehr eingebracht hätte. Ich glaube nicht, dass die persönliche Sicht die übergreifende Thematik gefährdet oder ihr geschadet hätte, es wäre eher eine Ergänzung gewesen, wenn man schon das Interview-Format mit einbeziehen will.

Anbei ein Link zu einer Filmkritik von Christian Horn, mit der ich ansonsten übereinstimme: link

Und eine wirklich sehr schöne Kritik von Anke Sterneborg im rrb: link

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Pensé que iba a compartir el piso con los dos chicos y resulta que hay tres chicas más que también viven aquí……

Na, da dachte ich, ich würde mir die Wohnung mit den zwei Jungs teilen, und dann treff ich da auf drei Mädels, die mir bis dahin unbekannt waren…..

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Otto, Wotan & yo

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Lunes: Hacer cajas de transporte para el tapiz y los bocetos que me quiero llevar.

Martes: preparar y colocar las ultimas cajas; viaje al punto limpio para tirar lo que „sobra“; prueba de carga de Wotan y decidir qué, de lo que a pesar de los pesares no cabe, es lo más prescindible.

Miércoles: decidir ruta, preparar las viandas, ultima visita de la Lora, descansar…

Jueves: madrugar, tomar un buen café, dar de beber a Wotan, un golpecito cariñoso a Otto, conjurar los espíritus para que sean benévolos con los viajeros, cambiar el CD, colocar las gafas de sol y los caramelos de menta al alcance de la mano, comprobar que la carga no se va a mover en el trayecto y………… pa’lla vamos, Berlin, prepárate.

 

 

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51 + 30 + 16 + 12 = 108 años
en un puñado de cajas.
5 colores en 3 años.
Cada caja pesa más
que la anterior.
Y con las últimas,
llenas de sentimientos,
apenas puedo.

Pero como hay que poder, podré.

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Unkraut

(de) Dank Anne Hoffer, einer meiner vielen über die ganze Welt verstreuten Social-Media-Bekanntschaften, die wir uns gegenseitig begleiten und bereichern mit dem was wir machen, denken, finden und teilen, habe ich erfahren, dass heute, 28.03.2017 der Tag des Unkrauts ist.

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Meine Mutter sagte immer: Unkraut vergeht nicht.

Die von mir sehr bewunderte Hildegard von Bingen sagte :
Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese Kraft ist grün.

In diesem Sinne, und in der Überzeugung, dass es Unkraut eigentlich nicht gibt, weil die Natur nicht unterscheidet, und für sie der Mensch mit seinen Werturteilen nur eine Spezies unter Millionen anderer ist, und somit das Kraut das gegen den Willen des Menschen wächst nicht Un- sondern Wildkraut ist…..

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(es) Gracias a Anne Hoffer, una de mis amistades de las redes sociales, dispersas por el mundo, que nos acompañamos y nos enriquecemos con lo que hacemos, pensamos, encontramos y compartimos, acabo de enterarme que hoy, 28.03.2017 es el día de la mala hierba.

Decía mi madre: Mala hierba nunca muere.

Decía Hildegard von Bingen:
Hay una fuerza de la eternidad, y esta fuerza es verde.

En este sentido, y desde la convicción de que no existe ninguna mala hierba, porque la naturaleza no distingue, y porque para ella la especie humana, con sus juicios de valor, solo es una especie más entre millones, por lo que la hierba que crece en contra de la voluntad del ser humano no es „mala“ sino silvestre…..

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de la piedra …… al tapiz

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Ya está. A partir de mañana podéis ver el tapiz recién sacado del telar en el Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

Hoy he ido a montar esta pequeña exposición monopieza, que además se caracteriza por una clara intención explicativa. Por primera vez enseño no solo el tapiz, sino los pasos previos: el boceto y el cartón.

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Y que fácil y agradable es el trabajo de montar, cuando una se encuentra con gente dispuesta a echar una mano en todo lo que haga falta. Un placer. De verdad.

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Si tenéis curiosidad, ya sabéis…. Creo que os va a gustar. El salón de actos que me han cedido para la exposición y en la que también tendrá lugar la charla el sábado 1 de abril, a las 18 horas, ha resultado ser un excelente continente para tal contenido.

Gracias a todas las manos amigas que hoy, siguiendo la atenta mirada y obedeciendo a la generosa disposición de sus dueños han estado ayudando a que todo quede perfecto.

Especialmente a Lola y todo el equipo que trabaja en el área de Cultura y Turismo.

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despedirse de Madrid…

…..es fácil y difícil a la vez, máxime cuando te recibe con este increíble azul que solo el cielo de Madrid sabe desplegar en momentos primaverales y este ambiente tan particular que se percibe en días de puentes (y eso entre los que hemos vivido o vivís en Madrid sabemos que significa en lo bueno y en lo malo).

primaveraCalle Arenal

Madrid es muchas cosas, también eso: Calles con poco tráfico, metro y bus con poca gente, porque el 70 % de los madrileños se ha ido de puente; los castaños del Retiro en este punto emocionante en el que tienes la sensación de poder contemplar, sin necesidad de timelapse, como cada capullo se rompe y las hojas se estiran; calles abarrotados de turistas en las tres o cuatro rutas típicas: la castiza, la de shopping, la de bares guay y del hipsterío, y la de la cultura oficial; gente con ganas de salir al sol, quedar con amigos, tomar un vermú y disfrutar, sin más ni menos.

azulejo 01Malasaña

Esta vez, además de todo lo anterior, de un poco de cine, un poco de museo y un poco de teatro, de un desayuno con churros, un vermú donde siempre con viejos amigos, un arroz al horno como solo sabe hacerlo Salvador, un cocido rico al que te invitan…..; además de encuentros y reencuentros con amigos, esta vez mi visita a Madrid tenía mucho de recuerdos y… algo de despedida. Sainz de Baranda,  Valverde, Espíritu Santo, de la Fe, Noviciado, Avenida de los Toreros…… Casi veinte años en los que Madrid ha sido mi hogar adoptivo, casi 20 años de una intensa relación de amor-odio, de luces y sombras, de aprendizajes y aportaciones, de ilusiones y de indignaciones, de enfrentamientos y empatías, de crecer y de crear…..

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Últimamente, como voy con el KUKUmobil a cuestas a modo de caracol, me divierte registrar las miradas curiosas y los comentarios a mis espaldas. Lo hago no solo para enseñarlo y para sacar fotos de aquí y de allá…..

malasaña 01Malasaña

En parte es un pequeño ritual para hacer visible el estado de gestación artística: „Hay un nuevo proyecto que está ocupando mi pensamiento, mi tiempo y mi energía y quiero que lo sepáis, por si mi comportamiento os resulte raro, puede que tenga su explicación, al menos en parte, en el ‚estado de gestante‘ en el que me encuentro“. Y también es una promesa de querer volver.

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Con este estado de ánimo paseo por los sitios, coloco la maqueta……, si no hay aire y sí hay tiempo incluso con las figuras y…. hago fotos. Y cada foto es un hilo invisible del que quiero pensar que tiene fuerza y resistencia para unirme a este lugar.

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Claro, también voy probando espacios de posible acogida para cuando el KUKUmobil ‚de verdad‘ esté en ruta. Infraestructuras potenciales, alianzas necesarias y entidades y/o instituciones de las que pienso que podrían apoyar el proyecto….

Retiro 01Retiro 04Retiro 05Retiro

Todo necesario, todo importante, es más, todo esencial, para que el proyecto pueda ver la luz y hacerse realidad.

Pero lo que en estos momentos de transición, de mudanzas exteriores e interiores realmente me conmueve y me motiva es el encuentro con ‚mi‘ gente. Y la firme voluntad de que la despedía sea un ‚hasta que vengas con el KUKUmobil‘.

Gloria Richard 01Gloria Martín y Richard Vázquez

Espero volver pronto.

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un viaje al pasado imaginando el futuro

A mediados de esta semana he bajado a Carrión de los Condes, para concretar con Lola Calleja in situ  los detalles para la exposición de mi tapiz más reciente, que tendrá lugar del 25 de marzo hasta el 1 de abril.

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Un encuentro sumamente agradable, máxime cuando una recibe todas las facilidades y siente  la disposición plena y amabilidad personal del equipo fijo y temporal (me he encontrado con Franziska, una chica alemana, de Jena, que lleva siete meses en Carrión realizando un voluntariado en el marco del programa Erasmus Plus (lo digo por lo del „sentir europeo“ que me ronda por la cabeza desde hace tiempo y, especialmente, desde que estoy  desarrollando el proyecto trans-europeo del KUKUmobil).

Y naturalmente aproveché la ocasión para darme una vuelta por Carrión, recordando la primera y última vez que estuve, hace unos cuantos años atrás.

Espero no ofender a nadie, que no es mi intención, pero desde hace tiempo, y más aún cuando las circunstancias me llevan a recorrer pueblos de Tierra de Campos, o de la „Castilla profunda“, como nos decían en Madrid cuando comentamos a dónde nos íbamos a mudar hace ya 10 años, me invade una sensación de desolación y tristeza y me resulta difícil imaginarme un futuro para estas tierras que tanto sufren el problema de la despoblación.

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Puede que no sea la más indicada para decirlo, porque no me veo capaz de aportar un análisis objetivo tras diez años de relación de amor-odio, de entrega y recelo; o quizá lo sea más que muchos, por haber hecho el intento de comprometerme con esta tierra, de hacerme hueco en ella sin haberlo conseguido, pero hay una palabra que define lo que siento, cuando voy -como el otro día ha sido el caso- un día cualquiera, entre semana, en temporada baja, por los pueblos y respiro su cotidianidad. „Desangelado“ es la palabra que se antepone a cualquier otra, palabra evocadora de imágenes y sensaciones, de silencios, de más ausencias que presencias, de más idas que venidas, de más „para-qués“ que „pro-qué-nos“.

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Después de 30 años en España no me resulta fácil irme de este país que ha visto como me enamoré de ‚uno de los suyos‘; que ha visto nacer a mis hijos y los ha visto partir; que ha visto como hemos intentado de mil maneras encontrar una fórmula para poder quedarnos y para que se nos reconozca lo que sabemos aportar a la sociedad, y como al final nos vemos obligados a recoger los bártulos para intentarlo en otro lugar; y también me ha dado grandes amistades, esas que duran toda una vida y aguantan distancias geográficas y temporales.

Es cuando recorro este territorio, cuando más intensamente siento las heridas y brechas. En las grandes ciudades es fácil perderlas de vista y de la conciencia. Pero en los pequeños pueblos del centro de España es donde una no puede evadir esta desolación, por bien y por mal.

012a Villalcázar de Sirga

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015Frómista

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No soy especialmente religiosa, no sé cuanta gente recorre el Camino de Santiago en temporada baja, no sé lo que puede costar y los peligros para la propiedad que puede acarrear el que las iglesias estén siempre abiertas, no sé de qué vive la gente en el área de influencia del camino de Santiago cuando no es temporada, ni de lo que viven en aquellos que no tienen atractivo turístico, no sé los hábitos y las dinámicas de los peregrinos, no sé quienes gestionan los espacios de interés turístico, no sé los esfuerzos que hacen en cada uno de ellos, ni la resignación que puede haber, no sé los datos concretos de pérdida de población ni las cifras en otras comunidades, lo que sí sé es que el otro día, un  miércoles del mes de marzo, día soleado y tranquilo, de vuelta a casa he hecho la ruta de Carrión _ Villalcazar de Sirga _ Frómista, ruta que por otro lado no es nada excepcional, más bien habitual, cuando se va del sur al norte, me invadió una sensación de gran tristeza.

No soy practicante de ningún culto religioso, pero lo cierto es que, habiendo nacido y crecido en un entorno cristiano, las iglesias siempre me han parecido un lugar de recogimiento, de concentración, de sosiego, de refugio y de espiritualidad. Creo que el hecho de que comunidades de personas ejerzan juntos un culto durante siglos carga determinados espacios con una energía especial. Quizá no todos, pero muchos sí. O dicho de otra manera, creo que la búsqueda meticulosa de lugares para el establecimiento de espacios de culto está estrechamente vinculada con el aprovechamiento de flujos energéticos que constituyen un bien común, por lo que siempre he sentido el impulso de entrar en ellos, incluso siendo no practicante del culto en cuestión. Vamos, que es un dar y tomar.

Por ello me llena de tristeza y rabia cuando me encuentro, como el otro día, con todas las puertas cerradas. Qué temerá perder la Iglesia Cristiana para no querer abrir sus templos al visitante casual, peregrino o no, creyente o no. O se ve tan abocada por rentabilizar económicamente el patrimonio construido con el esfuerzo colectivo del pueblo que ha llegado a la conclusión que sólo en determinados momentos del año el ingreso obtenido a través de la venta de entradas justifica la apertura de los templos. Me hubiera gustado sentarme un rato a pensar, o a no pensar nada, en Villalcazar, o en Frómista o en Carrión. No sé como lo siente un peregrino. No sé cuantos hacen el camino en condición de cristiano practicante, o con la intención de encontrarse consigo mismo, no sé  si suelen hacer parada en las iglesias con las que se encuentran en el camino, igual no les da tiempo, igual en alguna sí y en otra no, igual están mejor informados que yo, sobra las que están abiertas y las que no. A mí, cada vez que voy y empujo la puerta de una iglesia y noto que no cede, siento pena por el momento de recogimiento abortado. Y buena falta nos hace el recogimiento. Evidentemente no son las iglesias el único lugar donde practicarlo, se puede hacer en la playa, en el bosque, en una pradera, en un bar, en una cueva, en casa o donde cada uno quiere hacerlo, pero las iglesias también lo son.

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En fin, el otro día pensé que menos mal que no me he desplazada a propósito para visitarlas, que  no soy turista; y si lo fuera, que no se me ocurra transitar por estas tierras un día cualquiera en temporada baja, salvo que quiera palpar la realidad de este territorio cada vez más despoblado.

Dicho sea de paso: La Renta Básica Incondicional no es una varita mágica capaz de cambiar de la noche a la mañana todos los desaguisados existentes, pero creo que puede ser una herramienta muy útil para ayudar a cerrar brechas, entre otras la que existe entre lo rural y lo urbano.

 

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volver a los orígenes

No siempre, pero a veces sí. A veces la vida te brinda oportunidades muy especiales, y ésta es una de ellas. Hace unos cuantos años, después de una excursión a Carrión de los Condes, como siempre armada de cámara fotográfica y, como casi siempre, con la mirada selectiva pero despierta para captar instantes que corresponden a vagas constelaciones mentales o contextos concretos que me rondan por la cabeza, volví a casa con esta imagen:

002Capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes, Palencia

Corresponde al relieve que puede contemplarse en el capitel derecho del portal de la iglesia de Santiago.

(izq.)_ Capitel izquierdo y (dcha.) segunda escena del capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes

En aquel entonces no me fijé mucho en el conjunto, y no busqué la interpretación de las imágenes en ninguna enciclopedia. Yo ya tenía un contexto concreto en la cabeza: un tapiz para el que estaba buscando representaciones de animales en el románico del territorio en el que recién nos habíamos instalado. Un tapiz, que me había traído de Madrid y que quería retomar y concluir en la Montaña Palentina.

No surgió la oportunidad de cumplir este objetivo, y así, esta imagen entró a formar parte de la colección de decenas de fotografías que a lo largo de 10 años ocuparía una parte cada vez más extensa de la memoria de mi ordenador.

En aquél entonces no pensé que, en algún momento, iba a servir de punto de partida para una pieza nueva.

Hasta que en 2015, cuando ya se preveía que no íbamos a conseguir nuestro objetivo de construir un taller abierto de creación textil en esta tierra tan despoblada, pero también tan complicada para los que venimos a pedir que nos acoja. Antes de marcharme quería dejar una pequeña huella en el territorio y un testimonio en el conjunto de mi obra de mi „paso por aquí“.

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Así nació la idea para este tapiz y la foto que de algún modo, creo, había aguardado todo este tiempo en un rincón remoto de mi memoria y en mi disco externo en una carpeta con el título „Carrión de los Condes“, salió a la superficie para convertirse en el fundamento de la composición del ultimo tapiz, que acabo de terminar hace apenas dos semanas.

Un día, en una de las publicaciones en las redes sociales, en la que compartí el proceso de su elaboración, me encontré con un mensaje de José Manuel Rodríguez Montañés, historiador, vecino y amigo nuestro. Fue la primera vez que me comentó la posibilidad de exponer el tapiz, una vez terminado, en su lugar de origen, en Carrión de los Condes.

tapiz

Ha sido gracias a su intervención y gracias a la agilidad y la buena disposición de la Consejería de Cultura, y en especial del personal del Museo de Arte Contemporáneo, con Lola Calleja a la cabeza, que esta pequeña exposición (en tamaño y duración) pueda realizarse antes de mi partida.

005Entrada del Museo de Arte Contemporáneo, Callejón de Santiago s/n, Carrión de los Condes (Palencia)

Me hace mucha ilusión, por el reencuentro entre piedra y tapiz; por presentarlo por primera vez ante público en formato exposición en el lugar que lo inspiró, tener la oportunidad de cerrar de esta manera todo un ciclo de creación; y por poder explicar un poco más en detalle tanto el proceso de elaboración de tapices narrativos contemporáneos en general (con la ayuda de una presentación y a mano de boceto y cartón), como el significado de esta obra en particular.

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Para ello quiero invitaros a todos a la charla_clausura que tendrá lugar el sábado 1 de abril, a las 18 horas, en el salón de actos del Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

El tapiz estará expuesto desde el sábado 25 de marzo hasta el mismo 1 de abril en horario habitual del museo, por si no podéis asistir a la clausura pero queréis verlo.

Nuevamente: gracias a José Manuel y gracias a Lola, por hacerlo posible.

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Citas (I)

Wenn das schöne Gewebe Gottes, diese unsere Welt,
durch allweises Wissen vollendet wurde,
sollte es da nicht richtig sein, die Webkunst
als eine Grosstat der Wissenschaft aufzufassen?

Philon von Alexandria

 

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sensaciones „puerperales“

Sé que todos los que no andáis en Facebook estáis esperando con impaciencia las fotos y los videos de la fiesta del corte de tapiz del pasado domingo.Tengo que pediros un poco de paciencia, uno o dos días más, para ir seleccionando las fotos y ordenando las sensaciones y buscar  las palabras adecuadas para plasmarlas, que no es fácil.

Mientras tanto, sintiendo un extraño vacío interior que se refleja en el hueco que ha dejado el telar en el taller, estoy „limpiando“ el tapiz.

Os dejo algunos instantes de este „puerperio artístico“:

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