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nekropolen projekt 01

[de] Gestern, bei der Suche nach Brombeersträuchern als Futter für Ulis Blattinsekten bin ich am Columbiadamm auf ein Plakat aufmerksam geworden. Es hing am Eingang eines der vielen Friedhöfe, die Berlin noch grüner machen, als es dank seiner zahlreichen Parks eh schon ist.

[es] Ayer, buscando zarzamoras como alimento para los insectos hoja de Uli, bajando por el Columbiadamm, me llamó la atención un cartel en la entrada de uno de los numerosos cementerios, que hacen Berlín aún más verde de lo que ya de por sí es.

nekropolen projekt 02[es] Del 16 de abril hasta el 2 de mayo de 2017 se conmemora por 72. vez  la Batalla de Berlín. Al finalizar la II Guerra Mundial, provocada por la Alemana Nazi, y que costó la vida a 85.000.000 de personas, Berlín había quedado reducido a escombros. Hoy en día, Aleppo es una ciudad fantasma como lo era Berlín entonces. La guerra no es parte del pasado, la guerra forma parte de nuestro presente.
En Berlín existen 220 necrópolis con tumbas individuales o fosas comunes, en los que descansan las víctimas de la guerra y del despotismo- muchos de ellos desconocidos, niños, civiles, trabajadores forzados, víctimas de los campos de concentración, miembros de la resistencia, víctimas de la denominada „eutanasia“, soldados de las más diversas nacionalidades.
Neukölln une en sí las características de la metrópolis Berlín desde la diversidad cultural, religiosa y social. En 16 cementerios de Neuk
ölln existen 16.000 tumbas de la guerra que ocupan una superficie de 1.600 metros cuadrados _ un estrato urbana en medio de la vida cotidiana. Este estrato se parece a una antigua necrópolis, sin embargo encima del suelo. Estas tumbas son accesibles para el público, sin embargo son pocos los que el consciente colectivo registra como tales.  Por ello, la mayoría de las víctimas permanecen invisibles, independiente de su origen, edad, el papel que desempeñaron y su destino.

Das Plakat gehörte zum Nekropolen-Projekt Berlin-Neukölln 1945. Auf der Website steht zum Projektinhalt: Das mediale Ausstellungsprojekt findet während der Jahrestage der »Schlacht um Berlin« 2017 als Parcours an fünf Orten gleichzeitig  statt: Auf den Friedhöfen Columbiadamm und Buschkrugallee, im Deutsch-Russischen Museum Karlshorst, im Kulturstall Schloss Britz und in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in der Hardenbergstrasse am Zoo.

Die Ausstellung beginnt am 16. April 2017 und endet mit einer Finissage am 2. Mai 2017, dem Jahrestag der  Kapitulation der Stadt Berlin. Die Vernissage mit einer Podiumsdiskussion findet am 25. April 2017 im Kulturstall Schloss Britz statt.

Das Projekt versteht sich als kuratierte Inszenierung von Raum und Zeit dieser »unsichtbaren Orte«.

Die Kombination von digitalen Medien und real gebauten Entwürfen der Studierenden zeigt dabei eine ambivalente Wechselwirkung zwischen Wirklichkeitstreue, Imagination und Assoziationen – und reagiert so auf heutige mediale Sehgewohnheiten, wie den Krieg im Massenmedium Fernsehen oder in allgegenwärtigen Computerspielen.

Als temporäre Installationen mit einem zeitlichen Bezug zur »Schlacht um Berlin« wurden mehrere Entwürfe auf dem Parcours in Berlin-Neukölln realisiert.

Die authentischen Ort der Gräber wurden direkt mit dem heutigen städtischen Kontext in Bezug gesetzt, also als eine urbane wie zeitgeschichtlich und soziopolitische Intervention zum Thema Krieg und Gewaltherrschaft konzipiert.

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[es] El cartel forma parte del Nekropolen-Projekt Berlin-Neukölln 1945. Os dejo el enlace al proyecto donde podéis encontrar información en alemán y en inglés. La exposición, fruto del trabajo de dos años de las Masterclasses de Arquitectura de la  Beuth Hochschule für Technik Berlin,  comprende varios elementos en el exterior y una video-instalación en el interior de la antigua capilla. Berlín rebosa de huellas del pasado que invitan a la reflexión. Algunas sufren el desgaste de la explotación turística y para muchos berlineses resultan tan vistas que ya no las ven. Esta propuesta me resultó sumamente interesante para los que vivimos en este Kiez. Nos acerca el pasado y, con el puente que se construye en la videoinstalación hacia actuales zonas de guerra, en este caso Aleppo,  nos hace comprender su significado en todas las dimensiones. Absolutamente recomendable.

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Wer Zeit und Lust und Interesse hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bis zum 2. Mai ist die Videoinstallation noch zu sehen.

 

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april, april

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Schneeweisschen und Rosarot

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bici

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march for science

002Humbodt-Universität Berlin

Samstag, 22. April.  Schnell bietet sich in Berlin die Gelegenheit als Bürger aktiv zu werden. Das ist einer der Vorteile einer Grossstadt, abgsehen davon, dass man immer eine mehr oder weniger grosse Gruppe von Menschen findet, die mitmacht, und oft genug Organisatoren, die solche Gelegenheiten schaffen, sodass man sich „nur“ einklinken muss. Erholsam.

Heute war es, ich denk mal unter anderem auch dank der institutionellen Unterstützung der Unis und unterschiedlicher mit der akademischen Welt verbundenen Einrichtungen, eine grosse Gruppe Menschen, so gross (geschätzte 11.000 Menschen), dass selbst die Organisatoren freudig überrascht waren.

026

Wir hatten uns relativ spontan entschlossen hinzugehen, teils weil ich zugestandener-massen eine Art Nachholbedarf habe, was Demos betrifft; zum Teil aber auch, weil ich seit einiger Zeit, besonders aber angesichts der Tatsache, dass Lea der Abschluss ihrer ersten Etappe kurz bevorsteht und sie sich Gedanken darüber ihre Zukunftsper-spektiven macht, gleich ob auf dem freien Arbeitsmarkt oder innerhalb einer weiterfühenden akademischen Ausbildung, mit Sorge die Veränderungen verfolge, die generell den Bildungssektor aber eben auch speziell den Hochschulsektor bezüglich der Lehr- als auch der  Forschungstätigkeit betreffen. Wenn die Zeiten für die Kunst nie besonders leicht gewesen sind, so werden sie  für die Wissenschaften wieder schwerer.

003Alexander von Humboldt, Humboldt-Universität Berlin

Kunst um der Kunst willen war immer eine schwer zu vermittelnde, schwer zu verstehende und schwer zu lebende Lebenseinstellung. Spätestens seit sich die Kunstwelt in grossem Masse den Regeln der freien Marktwirtschaft unterworfen hat, der Regulierung durch Angebot und Nachfrage, den Moden, Strömungen und Rentabilitätsanforderungen, ist ein hohes Mass der künstlerischen Freiheit auf der Strecke geblieben.

Ganz änlich sehe ich es bei der wissenschaftlichen Arbeit. Das Forschen um des Forschens willen, das nicht an Profit orientierte und auf Rentabilität ausgerichtete wissenschaftliche Arbeiten braucht, wie die Kunst, eine der teuersten Ressourcen, die wir in der Aktualität zu bieten haben: ZEIT.

Und es gibt hat Dinge, die man nicht mit Zeit aufrechnen kann, darf und sollte. Zeit sollte eben NICHT zum Mass aller Dinge werden. Und ich denke wir merken es als Individuen und als Gesellschaft sehr wohl, dass es uns nicht gut tut, dies zugelassen zu haben. In der Debatte um die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens geht es unter anderem, und das liegt mir sehr am Herzen, gerade darum die Ressource ZEIT dem Individuum wieder im Rahmen einer grösseren Selbstbestimmung zur Verfügung zu stellen.

Neben der Gleichstellung der Geschlechter während und nach der akademischen Ausbildung, dem berechtigten Verlangen nach besseren Arbeits-, Lehr- und Forschungsbedingungen, einer grösseren Sicherheit was die Dauer der Arbeitsverträge anbelangt, einer Entlastung der zunehmenden Anforderungen im Projektmanagement, die der eigentlichen Arbeit oft zu viel Zeit und Energie abverlangen, und der Verteidigung der Lehrfreiheit, ist der Kampf um die Ressource Zeit sicherlich der wichigste und der schwerste zugleich. Unter anderem, weil er einer Gesellschaft bedarf, die diese Einforderungen nachvollziehen kann und zu tragen bereit ist.

Forschung, um der Forschung willen ist so wichtig wie Kunst, um der Kunst willen. Für die Gesellschaft im gleichen Masse, wie für jedes Individuum. Aus diesem Verständnis heraus unterstütze ich als Künstlerin gerne solche Initiativen wie MarchforSience und kann nur hoffen, dass wenn wir Künstler auf die Strasse gehen, auch die ein oder anderen Wissenschaftler sich zu uns gesellen.

Wie auch immer, fand ich es nett am Samstag. Also mein Dank an alle, die die Demo in Berlin organisiert haben, gesprochen haben und mit dabei waren.

R 1, links nach rechts: Sara Krieg (Mitorganisatorin und Masterstudentin an der Technischen Universität Berlin), Dr. Ludwig Kronthaler, Humboldt-Universität, Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Andrea Bossmann, Vorstand AK Chancengleichheit, Deutsche Physikalische Gesellschaft
R 2: Amardeo Sarma, Vorstand Gesellschaft zur wissenschaftlicher Untersuchung von Parawissenschaften, Sonja Jost, CEO, DexLeChem GmbH, Michael Fritz, Vorstand Haus der Kleinen Forscher

Ein bisschen an die Grenze gedrängt fand ich mich nur bei Herrn Sarma und seinem offenen „Angriff“ gegen einige Thesen der Waldorfphilosophie und deren Umsetzung in die Praxis, soweit wie ich es verstanden habe geht es da vor allem um die Diskussion über die Homöopatie, etc. Die nahm ich als bereits überwunden an, da muss ich mich wohl noch auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

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[es. abajo] Cambio de prioridades. En algo se tiene que notar.

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Schön, den Start in das kulturelle Leben Berlins mit dem Gefühl zu beginnen, weiterhin Fäden zu verknüpfen und Netze zu weben. Das hat was von: dem Leitfaden treu bleiben.

Empezar la presencia en Berlin con la sensación de anudar flecos para seguir tejiendo redes es una sensación agradable. Tiene mucho que ver con la fidelidad respecto del hilo conductor que cada una hila en su vida.

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Schön auch, gleich zwei Aspekte miteinander verbinden zu können: unsere Liebe zum Film und zu  alternativen Formaten. Als wir in Spanien am Beginn unseres KUKUprojekts standen, war uns das Fromat klar: klein aber fein, unabhängig und selbstverwaltet.  Damit fingen die Probleme auch schon an: die Wohung die man uns für einen Zeitraum von drei Jahren in der ersten Etage eines Altbaus zur Nutzung überlassen hatte, hatte nur  einen Zugang über ein altes Treppenhaus, ohne Aufzug und leider nicht behindertengerecht. Das allein war Grund genug, um jedwede an ein breites Publikum gerichtete Aktivität offisiell zu unterbinden. So bedauerlich ich diesen Umstand der Zugangsschwierigkeit für bestimmte Gesellschaftsgruppen auch fand, stand für mich die Verhältnismässigkeit vor der Absolutheit. Es gab verhälnismässig wenige Nutzer des KUKUs, die mit dem einen Treppenabschnitt Schwierigkeiten hätten haben können, und für diese hätte die KUKUgemeinschaft sicherlich punktuell eine Lösung gefunden. Und bei dreijähriger Nutzung und uneigennütziger Aktivität hätten wir auch, selbst wenn wir einen Umbau gestattet bekommen hätten, die Kosten nicht tragen können. Beamtenfazit á la española: Na, dann ist das wohl nicht der geeignete Ort für euer Projekt. Meine Antwort: Ist aber der einzige, den wir haben. Wenn sie mir einen andern zur Verfügung stellen, der die Auflagen erfüllt, wechseln wir gerne.

Als ich mitten in dieser Diskussion steckte, wobei zu der rein architektonischen Frage später noch die inhaltliche kam, nämlich inwieweit man in solch einem „Raum“ gemeinsam und unentgeltlich unabhängiges Kino vorführen kann oder darf, oder eben nicht, war Juanjo schon in Berlin und bei meinen gelegentlichen Besuchen standen natürlich die alternativen Kiezkinos ganz oben auf dem Programm. Das Sputnik war eins der ersten, weil es von Juanjos Wohnung in der Fichtestrasse sozusagen gleich neben der Ecke liegt. Aber inzwischen sind noch eine Reihe weiterer kleiner Kinosäle dazu gekommen, die ich aus der Ferne virtuell mit Begeisterung verfolgt habe und jetzt hoffentlich live geniessen und unterstützen kann.

Als ich das erste Mal die Treppen bis in die fünfte Etage hochstieg, musste ich natürlich an das Gespräch im Rathaus in Aguilar denken.

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[es] Emocionante resulta, además, poder aunar dos aspectos: nuestro amor por el cine y por los formatos alternativos. Cuando, hace ya 4 años, nos encontramos al principio de la andadura del KUKuprojekt, no había duda respecto de su formato: pequeño pero coqueto, independiente y autogestionado. Y con ello empezaron los problemas. El piso en la primera planta de un antiguo inmueble en Aguilar de Campoo que nos habían cedido por tres años solo disponía de un acceso por una escalera vieja y un tanto destartalada, sin ascensor y no fácilmente superable para personas con movilidad reducida. Este hecho fue razón para impedir, oficialmente, cualquier actividad de naturaleza pública. Por muy lamentable que me resultó la existencia de esta barrera arquitectónica, para mí en la situación de aquél entonces, se anteponía la proporcionalidad al rigor absoluto. Y proporcionalmente eran pocas las personas usuarias del KUKU que hubieran necesitado alguna ayuda para poder acceder a él y estoy segura que la KUKUcomunidad se hubiera ocupado en cada caso concreto  a encontrar una solución. Y partiendo de una cesión de uso de 3 años, incluso si hubiéramos conseguido el permiso de adaptar el acceso para cumplir los requisitos legalmente exigidos, no hubiéramos podido afrontar los costes correspondientes. Conclusión funcionarial a la española: Va a ser que este no es el lugar para vuestro proyecto. Mi respuesta: Ya, pero resulta que es el único del que disponemos. Si nos cede uno mejor, cambiamos sin problema.

Cuando me encontraba inmersa en esta discusión, en la que se unió a la cuestión arquitectónica la de los contenidos, es decir la pregunta sobre si se pueden organizar proyecciones colectivas y gratuitas de cine independiente en una sala de uso comunitario, Juanjo ya vivía en Berlin y huelga decir que en las escapadas esporádicas las visitas a las salas indie de esta ciudad ocuparon uno de los primeros puestos de la lista „must-do“. El Sputnik era uno de los primeros, porque queda a la vuelta de la esquina desde la casa de Juanjo. Pero con el tiempo se han sumado otras salas de cine a esta lista, a las que solía seguir de modo virtual  desde la distancia y a las que espero poder apoyar a partir de ahora en vivo y directo.

Recuerdo el primer día que subí la escalera, sin ascensor se entiende, hasta llegar a la quinta planta, en la que se sitúa el cine, me invadió una mezcla de risa y rabia al recordar la conversación que había mantenido en el ayuntamiento de Aguilar de Campoo.

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Und als wenn damit noch nicht genug des Schönen gewesen wäre, bot sich uns bei diesem ersten Besuch die Gelegenheit nicht irgendeinen interessanten Film zu sehen, sondern „Dancing Beethoven“, den Dokumentarfilm von Arantxa Aguirre über das Béjar Ballet und die neunmonatige Probearbeit vor der Aufführung in Tokyo der Choreohraphie von Maurice Béjar zu Beethovens 9. Symphonie, getanzt vom Béjar Ballet Lausanne, begleitet vom Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta.

Ich habe Arantxa damals kennengelernt, als die Probleme rund um die Filmvorführungen im KUKU anfingen. Sie hat uns nach Javier Tolentinos Beitrag in seinem Programm „El séptimo vicio“ ihre Dokumentarfilme bedingungslos zur Verfügung gestellt, um sie gemeinsam zu sehen, und uns somit in unserem Bemühen unterstützt. Und „El esfuerzo y el ánimo“ hatte mir damals besonders gut gefallen. Auch wenn den beiden Filmen eine andere Perspektive zugrunde liegt, haben sie doch viel gemeinsam. Zweimal hätte ich ihn „fast“ gesehen, im Rahmen des Filmfestival von Valladolid und im Matadero, in Madrid. Immer kam etwas dazwischen. Aller guten Dinge sind halt drei. Also war es jetzt an der Zeit.

[es] Y por si eso fuera poco, no era cualquier película con la que ibamos a „estrenarnos“. Era „Dancing Beethoven“, el documental de Arantxa Aguirre sobre la compañía de balé de Bejar a la que acompañó durante los nueve meses de trabajo previo a la representación en Tokyo de la coreografía que  Maurice Béjart había creado para la 9. Sinfonía de Beethoven, acompañados de la Israel Philharmonic Orchestra bajo la batuta de Zubin Mehta.

Conocí a Arantxa justo en aquél momento en el que se acumularon los problemas a causa de las proyecciones de películas que organizamos en el KUKU y ella respondió a la llamada de apoyo que lanzó Javier Tolentino en su programa „El séptimo vicio“ y puso a nuestra entera disposición sus documentales para que las proyectemos.  „El esfuerzo y el ánimo“ me gustó mucho en aquél entonces y aunque las perspectivas son distintas, hay mucho que une a estos dos trabajos, y tenía enormes ganas de ver „Dancing Beethoven“. En La SEMINCI de Valladolid no he podido, en una proyección en el Matadero, Madrid, tampoco. A la tercera ha tenido que ser, y en Berlin.

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Aber wie man auch so treffend sagt: besser spät, als nie. Und auch wenn ich diesen Film nicht so rund fand, wie „El esfuerzo y el ánimo“, was daran liegen mag, dass das Projekt umfangreicher und vielschichtiger ist, und die unterschiedlichen Ebenen miteinander zu vereinen nicht einfach sein mag, finde ich doch die Kombination von Musik, sehr gelungener Photographie, Tanz auf der Bühne und während der Proben sehr überzeugend.

Überraschenderweise sind es diesmal die Wortbeiträge, die Interwies, die von Roman Gils Tochter geführt werden, zu dem für mich am wenigsten überzeugende Teil geworden. Vielleicht, weil sie einen Hauch zu gezwungen wirken, eine Distanz vermitteln wollen, die natürlich nicht da sein kann. Aber auch nicht die persönliche Emotionalität zulassen, die nur zu verständlich ist und fast zu erwarten wäre. Gerade dort, wo das Leben neben der Kunst seinen Raum einfordert, wo es um die Herausforderung geht, Schwangerschaft und Elternsein mit dem anspruchsvollen Beruf der Tänzerin oder des Tänzers zu vereinbaren, hätte Malya Roman, in ihrer Rolle als Erzählerin und Interviewerin sicherlich einiges zu berichten gehabt und ich hätte es begrüsst, wenn sie sich in diesem Sinne mehr eingebracht hätte. Ich glaube nicht, dass die persönliche Sicht die übergreifende Thematik gefährdet oder ihr geschadet hätte, es wäre eher eine Ergänzung gewesen, wenn man schon das Interview-Format mit einbeziehen will.

Anbei ein Link zu einer Filmkritik von Christian Horn, mit der ich ansonsten übereinstimme: link

Und eine wirklich sehr schöne Kritik von Anke Sterneborg im rrb: link

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Pensé que iba a compartir el piso con los dos chicos y resulta que hay tres chicas más que también viven aquí……

Na, da dachte ich, ich würde mir die Wohnung mit den zwei Jungs teilen, und dann treff ich da auf drei Mädels, die mir bis dahin unbekannt waren…..

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Otto, Wotan & yo

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Lunes: Hacer cajas de transporte para el tapiz y los bocetos que me quiero llevar.

Martes: preparar y colocar las ultimas cajas; viaje al punto limpio para tirar lo que „sobra“; prueba de carga de Wotan y decidir qué, de lo que a pesar de los pesares no cabe, es lo más prescindible.

Miércoles: decidir ruta, preparar las viandas, ultima visita de la Lora, descansar…

Jueves: madrugar, tomar un buen café, dar de beber a Wotan, un golpecito cariñoso a Otto, conjurar los espíritus para que sean benévolos con los viajeros, cambiar el CD, colocar las gafas de sol y los caramelos de menta al alcance de la mano, comprobar que la carga no se va a mover en el trayecto y………… pa’lla vamos, Berlin, prepárate.

 

 

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en_cajando

51 + 30 + 16 + 12 = 108 años
en un puñado de cajas.
5 colores en 3 años.
Cada caja pesa más
que la anterior.
Y con las últimas,
llenas de sentimientos,
apenas puedo.

Pero como hay que poder, podré.

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Unkraut

(de) Dank Anne Hoffer, einer meiner vielen über die ganze Welt verstreuten Social-Media-Bekanntschaften, die wir uns gegenseitig begleiten und bereichern mit dem was wir machen, denken, finden und teilen, habe ich erfahren, dass heute, 28.03.2017 der Tag des Unkrauts ist.

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Meine Mutter sagte immer: Unkraut vergeht nicht.

Die von mir sehr bewunderte Hildegard von Bingen sagte :
Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese Kraft ist grün.

In diesem Sinne, und in der Überzeugung, dass es Unkraut eigentlich nicht gibt, weil die Natur nicht unterscheidet, und für sie der Mensch mit seinen Werturteilen nur eine Spezies unter Millionen anderer ist, und somit das Kraut das gegen den Willen des Menschen wächst nicht Un- sondern Wildkraut ist…..

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(es) Gracias a Anne Hoffer, una de mis amistades de las redes sociales, dispersas por el mundo, que nos acompañamos y nos enriquecemos con lo que hacemos, pensamos, encontramos y compartimos, acabo de enterarme que hoy, 28.03.2017 es el día de la mala hierba.

Decía mi madre: Mala hierba nunca muere.

Decía Hildegard von Bingen:
Hay una fuerza de la eternidad, y esta fuerza es verde.

En este sentido, y desde la convicción de que no existe ninguna mala hierba, porque la naturaleza no distingue, y porque para ella la especie humana, con sus juicios de valor, solo es una especie más entre millones, por lo que la hierba que crece en contra de la voluntad del ser humano no es „mala“ sino silvestre…..

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de la piedra …… al tapiz

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Ya está. A partir de mañana podéis ver el tapiz recién sacado del telar en el Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

Hoy he ido a montar esta pequeña exposición monopieza, que además se caracteriza por una clara intención explicativa. Por primera vez enseño no solo el tapiz, sino los pasos previos: el boceto y el cartón.

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Y que fácil y agradable es el trabajo de montar, cuando una se encuentra con gente dispuesta a echar una mano en todo lo que haga falta. Un placer. De verdad.

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Si tenéis curiosidad, ya sabéis…. Creo que os va a gustar. El salón de actos que me han cedido para la exposición y en la que también tendrá lugar la charla el sábado 1 de abril, a las 18 horas, ha resultado ser un excelente continente para tal contenido.

Gracias a todas las manos amigas que hoy, siguiendo la atenta mirada y obedeciendo a la generosa disposición de sus dueños han estado ayudando a que todo quede perfecto.

Especialmente a Lola y todo el equipo que trabaja en el área de Cultura y Turismo.

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despedirse de Madrid…

…..es fácil y difícil a la vez, máxime cuando te recibe con este increíble azul que solo el cielo de Madrid sabe desplegar en momentos primaverales y este ambiente tan particular que se percibe en días de puentes (y eso entre los que hemos vivido o vivís en Madrid sabemos que significa en lo bueno y en lo malo).

primaveraCalle Arenal

Madrid es muchas cosas, también eso: Calles con poco tráfico, metro y bus con poca gente, porque el 70 % de los madrileños se ha ido de puente; los castaños del Retiro en este punto emocionante en el que tienes la sensación de poder contemplar, sin necesidad de timelapse, como cada capullo se rompe y las hojas se estiran; calles abarrotados de turistas en las tres o cuatro rutas típicas: la castiza, la de shopping, la de bares guay y del hipsterío, y la de la cultura oficial; gente con ganas de salir al sol, quedar con amigos, tomar un vermú y disfrutar, sin más ni menos.

azulejo 01Malasaña

Esta vez, además de todo lo anterior, de un poco de cine, un poco de museo y un poco de teatro, de un desayuno con churros, un vermú donde siempre con viejos amigos, un arroz al horno como solo sabe hacerlo Salvador, un cocido rico al que te invitan…..; además de encuentros y reencuentros con amigos, esta vez mi visita a Madrid tenía mucho de recuerdos y… algo de despedida. Sainz de Baranda,  Valverde, Espíritu Santo, de la Fe, Noviciado, Avenida de los Toreros…… Casi veinte años en los que Madrid ha sido mi hogar adoptivo, casi 20 años de una intensa relación de amor-odio, de luces y sombras, de aprendizajes y aportaciones, de ilusiones y de indignaciones, de enfrentamientos y empatías, de crecer y de crear…..

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Últimamente, como voy con el KUKUmobil a cuestas a modo de caracol, me divierte registrar las miradas curiosas y los comentarios a mis espaldas. Lo hago no solo para enseñarlo y para sacar fotos de aquí y de allá…..

malasaña 01Malasaña

En parte es un pequeño ritual para hacer visible el estado de gestación artística: „Hay un nuevo proyecto que está ocupando mi pensamiento, mi tiempo y mi energía y quiero que lo sepáis, por si mi comportamiento os resulte raro, puede que tenga su explicación, al menos en parte, en el ‚estado de gestante‘ en el que me encuentro“. Y también es una promesa de querer volver.

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Con este estado de ánimo paseo por los sitios, coloco la maqueta……, si no hay aire y sí hay tiempo incluso con las figuras y…. hago fotos. Y cada foto es un hilo invisible del que quiero pensar que tiene fuerza y resistencia para unirme a este lugar.

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Claro, también voy probando espacios de posible acogida para cuando el KUKUmobil ‚de verdad‘ esté en ruta. Infraestructuras potenciales, alianzas necesarias y entidades y/o instituciones de las que pienso que podrían apoyar el proyecto….

Retiro 01Retiro 04Retiro 05Retiro

Todo necesario, todo importante, es más, todo esencial, para que el proyecto pueda ver la luz y hacerse realidad.

Pero lo que en estos momentos de transición, de mudanzas exteriores e interiores realmente me conmueve y me motiva es el encuentro con ‚mi‘ gente. Y la firme voluntad de que la despedía sea un ‚hasta que vengas con el KUKUmobil‘.

Gloria Richard 01Gloria Martín y Richard Vázquez

Espero volver pronto.

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un viaje al pasado imaginando el futuro

A mediados de esta semana he bajado a Carrión de los Condes, para concretar con Lola Calleja in situ  los detalles para la exposición de mi tapiz más reciente, que tendrá lugar del 25 de marzo hasta el 1 de abril.

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Un encuentro sumamente agradable, máxime cuando una recibe todas las facilidades y siente  la disposición plena y amabilidad personal del equipo fijo y temporal (me he encontrado con Franziska, una chica alemana, de Jena, que lleva siete meses en Carrión realizando un voluntariado en el marco del programa Erasmus Plus (lo digo por lo del „sentir europeo“ que me ronda por la cabeza desde hace tiempo y, especialmente, desde que estoy  desarrollando el proyecto trans-europeo del KUKUmobil).

Y naturalmente aproveché la ocasión para darme una vuelta por Carrión, recordando la primera y última vez que estuve, hace unos cuantos años atrás.

Espero no ofender a nadie, que no es mi intención, pero desde hace tiempo, y más aún cuando las circunstancias me llevan a recorrer pueblos de Tierra de Campos, o de la „Castilla profunda“, como nos decían en Madrid cuando comentamos a dónde nos íbamos a mudar hace ya 10 años, me invade una sensación de desolación y tristeza y me resulta difícil imaginarme un futuro para estas tierras que tanto sufren el problema de la despoblación.

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Puede que no sea la más indicada para decirlo, porque no me veo capaz de aportar un análisis objetivo tras diez años de relación de amor-odio, de entrega y recelo; o quizá lo sea más que muchos, por haber hecho el intento de comprometerme con esta tierra, de hacerme hueco en ella sin haberlo conseguido, pero hay una palabra que define lo que siento, cuando voy -como el otro día ha sido el caso- un día cualquiera, entre semana, en temporada baja, por los pueblos y respiro su cotidianidad. „Desangelado“ es la palabra que se antepone a cualquier otra, palabra evocadora de imágenes y sensaciones, de silencios, de más ausencias que presencias, de más idas que venidas, de más „para-qués“ que „pro-qué-nos“.

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Después de 30 años en España no me resulta fácil irme de este país que ha visto como me enamoré de ‚uno de los suyos‘; que ha visto nacer a mis hijos y los ha visto partir; que ha visto como hemos intentado de mil maneras encontrar una fórmula para poder quedarnos y para que se nos reconozca lo que sabemos aportar a la sociedad, y como al final nos vemos obligados a recoger los bártulos para intentarlo en otro lugar; y también me ha dado grandes amistades, esas que duran toda una vida y aguantan distancias geográficas y temporales.

Es cuando recorro este territorio, cuando más intensamente siento las heridas y brechas. En las grandes ciudades es fácil perderlas de vista y de la conciencia. Pero en los pequeños pueblos del centro de España es donde una no puede evadir esta desolación, por bien y por mal.

012a Villalcázar de Sirga

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015Frómista

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No soy especialmente religiosa, no sé cuanta gente recorre el Camino de Santiago en temporada baja, no sé lo que puede costar y los peligros para la propiedad que puede acarrear el que las iglesias estén siempre abiertas, no sé de qué vive la gente en el área de influencia del camino de Santiago cuando no es temporada, ni de lo que viven en aquellos que no tienen atractivo turístico, no sé los hábitos y las dinámicas de los peregrinos, no sé quienes gestionan los espacios de interés turístico, no sé los esfuerzos que hacen en cada uno de ellos, ni la resignación que puede haber, no sé los datos concretos de pérdida de población ni las cifras en otras comunidades, lo que sí sé es que el otro día, un  miércoles del mes de marzo, día soleado y tranquilo, de vuelta a casa he hecho la ruta de Carrión _ Villalcazar de Sirga _ Frómista, ruta que por otro lado no es nada excepcional, más bien habitual, cuando se va del sur al norte, me invadió una sensación de gran tristeza.

No soy practicante de ningún culto religioso, pero lo cierto es que, habiendo nacido y crecido en un entorno cristiano, las iglesias siempre me han parecido un lugar de recogimiento, de concentración, de sosiego, de refugio y de espiritualidad. Creo que el hecho de que comunidades de personas ejerzan juntos un culto durante siglos carga determinados espacios con una energía especial. Quizá no todos, pero muchos sí. O dicho de otra manera, creo que la búsqueda meticulosa de lugares para el establecimiento de espacios de culto está estrechamente vinculada con el aprovechamiento de flujos energéticos que constituyen un bien común, por lo que siempre he sentido el impulso de entrar en ellos, incluso siendo no practicante del culto en cuestión. Vamos, que es un dar y tomar.

Por ello me llena de tristeza y rabia cuando me encuentro, como el otro día, con todas las puertas cerradas. Qué temerá perder la Iglesia Cristiana para no querer abrir sus templos al visitante casual, peregrino o no, creyente o no. O se ve tan abocada por rentabilizar económicamente el patrimonio construido con el esfuerzo colectivo del pueblo que ha llegado a la conclusión que sólo en determinados momentos del año el ingreso obtenido a través de la venta de entradas justifica la apertura de los templos. Me hubiera gustado sentarme un rato a pensar, o a no pensar nada, en Villalcazar, o en Frómista o en Carrión. No sé como lo siente un peregrino. No sé cuantos hacen el camino en condición de cristiano practicante, o con la intención de encontrarse consigo mismo, no sé  si suelen hacer parada en las iglesias con las que se encuentran en el camino, igual no les da tiempo, igual en alguna sí y en otra no, igual están mejor informados que yo, sobra las que están abiertas y las que no. A mí, cada vez que voy y empujo la puerta de una iglesia y noto que no cede, siento pena por el momento de recogimiento abortado. Y buena falta nos hace el recogimiento. Evidentemente no son las iglesias el único lugar donde practicarlo, se puede hacer en la playa, en el bosque, en una pradera, en un bar, en una cueva, en casa o donde cada uno quiere hacerlo, pero las iglesias también lo son.

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En fin, el otro día pensé que menos mal que no me he desplazada a propósito para visitarlas, que  no soy turista; y si lo fuera, que no se me ocurra transitar por estas tierras un día cualquiera en temporada baja, salvo que quiera palpar la realidad de este territorio cada vez más despoblado.

Dicho sea de paso: La Renta Básica Incondicional no es una varita mágica capaz de cambiar de la noche a la mañana todos los desaguisados existentes, pero creo que puede ser una herramienta muy útil para ayudar a cerrar brechas, entre otras la que existe entre lo rural y lo urbano.

 

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volver a los orígenes

No siempre, pero a veces sí. A veces la vida te brinda oportunidades muy especiales, y ésta es una de ellas. Hace unos cuantos años, después de una excursión a Carrión de los Condes, como siempre armada de cámara fotográfica y, como casi siempre, con la mirada selectiva pero despierta para captar instantes que corresponden a vagas constelaciones mentales o contextos concretos que me rondan por la cabeza, volví a casa con esta imagen:

002Capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes, Palencia

Corresponde al relieve que puede contemplarse en el capitel derecho del portal de la iglesia de Santiago.

(izq.)_ Capitel izquierdo y (dcha.) segunda escena del capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes

En aquel entonces no me fijé mucho en el conjunto, y no busqué la interpretación de las imágenes en ninguna enciclopedia. Yo ya tenía un contexto concreto en la cabeza: un tapiz para el que estaba buscando representaciones de animales en el románico del territorio en el que recién nos habíamos instalado. Un tapiz, que me había traído de Madrid y que quería retomar y concluir en la Montaña Palentina.

No surgió la oportunidad de cumplir este objetivo, y así, esta imagen entró a formar parte de la colección de decenas de fotografías que a lo largo de 10 años ocuparía una parte cada vez más extensa de la memoria de mi ordenador.

En aquél entonces no pensé que, en algún momento, iba a servir de punto de partida para una pieza nueva.

Hasta que en 2015, cuando ya se preveía que no íbamos a conseguir nuestro objetivo de construir un taller abierto de creación textil en esta tierra tan despoblada, pero también tan complicada para los que venimos a pedir que nos acoja. Antes de marcharme quería dejar una pequeña huella en el territorio y un testimonio en el conjunto de mi obra de mi „paso por aquí“.

totale 1

Así nació la idea para este tapiz y la foto que de algún modo, creo, había aguardado todo este tiempo en un rincón remoto de mi memoria y en mi disco externo en una carpeta con el título „Carrión de los Condes“, salió a la superficie para convertirse en el fundamento de la composición del ultimo tapiz, que acabo de terminar hace apenas dos semanas.

Un día, en una de las publicaciones en las redes sociales, en la que compartí el proceso de su elaboración, me encontré con un mensaje de José Manuel Rodríguez Montañés, historiador, vecino y amigo nuestro. Fue la primera vez que me comentó la posibilidad de exponer el tapiz, una vez terminado, en su lugar de origen, en Carrión de los Condes.

tapiz

Ha sido gracias a su intervención y gracias a la agilidad y la buena disposición de la Consejería de Cultura, y en especial del personal del Museo de Arte Contemporáneo, con Lola Calleja a la cabeza, que esta pequeña exposición (en tamaño y duración) pueda realizarse antes de mi partida.

005Entrada del Museo de Arte Contemporáneo, Callejón de Santiago s/n, Carrión de los Condes (Palencia)

Me hace mucha ilusión, por el reencuentro entre piedra y tapiz; por presentarlo por primera vez ante público en formato exposición en el lugar que lo inspiró, tener la oportunidad de cerrar de esta manera todo un ciclo de creación; y por poder explicar un poco más en detalle tanto el proceso de elaboración de tapices narrativos contemporáneos en general (con la ayuda de una presentación y a mano de boceto y cartón), como el significado de esta obra en particular.

cartel 1-light

Para ello quiero invitaros a todos a la charla_clausura que tendrá lugar el sábado 1 de abril, a las 18 horas, en el salón de actos del Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

El tapiz estará expuesto desde el sábado 25 de marzo hasta el mismo 1 de abril en horario habitual del museo, por si no podéis asistir a la clausura pero queréis verlo.

Nuevamente: gracias a José Manuel y gracias a Lola, por hacerlo posible.

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Citas (I)

Wenn das schöne Gewebe Gottes, diese unsere Welt,
durch allweises Wissen vollendet wurde,
sollte es da nicht richtig sein, die Webkunst
als eine Grosstat der Wissenschaft aufzufassen?

Philon von Alexandria

 

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sensaciones „puerperales“

Sé que todos los que no andáis en Facebook estáis esperando con impaciencia las fotos y los videos de la fiesta del corte de tapiz del pasado domingo.Tengo que pediros un poco de paciencia, uno o dos días más, para ir seleccionando las fotos y ordenando las sensaciones y buscar  las palabras adecuadas para plasmarlas, que no es fácil.

Mientras tanto, sintiendo un extraño vacío interior que se refleja en el hueco que ha dejado el telar en el taller, estoy „limpiando“ el tapiz.

Os dejo algunos instantes de este „puerperio artístico“:

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atrapar el tiempo, pero no el alma

Hablar de tapices, de tejer, es hablar de tiempo. Tiempo invertido, tiempo manifiesto, tiempo palpable, tiempo tangible, tiempo………..

Por eso me gusta que la fecha forme parte del propio tapiz, que cobre presencia. Desde hace años he decidido que las dos orillas entre las que se extiende mi pequeño mundo imaginario, esta pequeña crónica de una tejedora contemporánea, queden visibles, que no se doblen hacia atrás. Son, habitualmente, los soportes de estos dos puntos referenciales en el fluir del tiempo: el comienzo y el final del trabajo en el telar (porque la otra parte, la gestación de la idea, es mucho más difícil de atrapar).

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Así, de alguna manera, queda atrapado el tiempo. ¿Y el alma?

Dicen los indios navajos, que en cada tejido debe quedar un hilo suelto por el que pueda escapar el alma de la tejedora para no quedarse atrapado en su propia obra.

Sabio consejo. Las y los que tejemos, sabemos del poder de „absorción“ que ejerce el trabajo de tejer. Escapamos del mundo cotidiano y nos introducimos en uno distinto, donde rigen otras dimensiones de tiempo y espacio, y fácilmente podemos perdernos en él y quedarnos atrapadas entre los hilos de la urdimbre y el ir y venir de la trama.

Yo no suelo dejar un hilo suelto, pero desde que tejo tapices grandes (para lo que una persona en mis circunstancias puede abarcar) procuro abrir un camino por el que mi alma puede escapar. Entre otras cosas, porque aún no siento que haya tejido mi último tapiz.

002

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25/2/17

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24 de febrero

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hoy

resto

 

23 de febrero

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con las yemas de los dedos…..

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téjeme despacio, que tengo prisa

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traca final

Uiiiii, que vuela el tiempo que es una barbaridad. Voy a darle la espalda a esta mañana soleada, para centrarme en el tapiz. No vaya ser que esté todo preparado para la fiesta del 5 de marzo, y resulta que falta el tapiz. ¿Os imagináis?

004003001002mi pequeño homenaje a Goya
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5 de marzo

cartel

¡¡¡¡¡Aquí está!!!!. El cartel que nos ha hecho Patricia Zotes para la fiesta del corte del tapiz. Como siempre, me encanta su trabajo.

Ahora, a prepararlo todo. Es decir:

Yo, a terminar el tapiz

Vosotros, a correr la voz, a difundir el evento en las redes, a reservar la fecha, domingo, 5 de marzo, a buscar el lugar en „google-maps“ o similar, ……

 

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