berlin_05

[es. abajo] Cambio de prioridades. En algo se tiene que notar.

008

002

Schön, den Start in das kulturelle Leben Berlins mit dem Gefühl zu beginnen, weiterhin Fäden zu verknüpfen und Netze zu weben. Das hat was von: dem Leitfaden treu bleiben.

Empezar la presencia en Berlin con la sensación de anudar flecos para seguir tejiendo redes es una sensación agradable. Tiene mucho que ver con la fidelidad respecto del hilo conductor que cada una hila en su vida.

004

Schön auch, gleich zwei Aspekte miteinander verbinden zu können: unsere Liebe zum Film und zu  alternativen Formaten. Als wir in Spanien am Beginn unseres KUKUprojekts standen, war uns das Fromat klar: klein aber fein, unabhängig und selbstverwaltet.  Damit fingen die Probleme auch schon an: die Wohung die man uns für einen Zeitraum von drei Jahren in der ersten Etage eines Altbaus zur Nutzung überlassen hatte, hatte nur  einen Zugang über ein altes Treppenhaus, ohne Aufzug und leider nicht behindertengerecht. Das allein war Grund genug, um jedwede an ein breites Publikum gerichtete Aktivität offisiell zu unterbinden. So bedauerlich ich diesen Umstand der Zugangsschwierigkeit für bestimmte Gesellschaftsgruppen auch fand, stand für mich die Verhältnismässigkeit vor der Absolutheit. Es gab verhälnismässig wenige Nutzer des KUKUs, die mit dem einen Treppenabschnitt Schwierigkeiten hätten haben können, und für diese hätte die KUKUgemeinschaft sicherlich punktuell eine Lösung gefunden. Und bei dreijähriger Nutzung und uneigennütziger Aktivität hätten wir auch, selbst wenn wir einen Umbau gestattet bekommen hätten, die Kosten nicht tragen können. Beamtenfazit á la española: Na, dann ist das wohl nicht der geeignete Ort für euer Projekt. Meine Antwort: Ist aber der einzige, den wir haben. Wenn sie mir einen andern zur Verfügung stellen, der die Auflagen erfüllt, wechseln wir gerne.

Als ich mitten in dieser Diskussion steckte, wobei zu der rein architektonischen Frage später noch die inhaltliche kam, nämlich inwieweit man in solch einem „Raum“ gemeinsam und unentgeltlich unabhängiges Kino vorführen kann oder darf, oder eben nicht, war Juanjo schon in Berlin und bei meinen gelegentlichen Besuchen standen natürlich die alternativen Kiezkinos ganz oben auf dem Programm. Das Sputnik war eins der ersten, weil es von Juanjos Wohnung in der Fichtestrasse sozusagen gleich neben der Ecke liegt. Aber inzwischen sind noch eine Reihe weiterer kleiner Kinosäle dazu gekommen, die ich aus der Ferne virtuell mit Begeisterung verfolgt habe und jetzt hoffentlich live geniessen und unterstützen kann.

Als ich das erste Mal die Treppen bis in die fünfte Etage hochstieg, musste ich natürlich an das Gespräch im Rathaus in Aguilar denken.

003.

[es] Emocionante resulta, además, poder aunar dos aspectos: nuestro amor por el cine y por los formatos alternativos. Cuando, hace ya 4 años, nos encontramos al principio de la andadura del KUKuprojekt, no había duda respecto de su formato: pequeño pero coqueto, independiente y autogestionado. Y con ello empezaron los problemas. El piso en la primera planta de un antiguo inmueble en Aguilar de Campoo que nos habían cedido por tres años solo disponía de un acceso por una escalera vieja y un tanto destartalada, sin ascensor y no fácilmente superable para personas con movilidad reducida. Este hecho fue razón para impedir, oficialmente, cualquier actividad de naturaleza pública. Por muy lamentable que me resultó la existencia de esta barrera arquitectónica, para mí en la situación de aquél entonces, se anteponía la proporcionalidad al rigor absoluto. Y proporcionalmente eran pocas las personas usuarias del KUKU que hubieran necesitado alguna ayuda para poder acceder a él y estoy segura que la KUKUcomunidad se hubiera ocupado en cada caso concreto  a encontrar una solución. Y partiendo de una cesión de uso de 3 años, incluso si hubiéramos conseguido el permiso de adaptar el acceso para cumplir los requisitos legalmente exigidos, no hubiéramos podido afrontar los costes correspondientes. Conclusión funcionarial a la española: Va a ser que este no es el lugar para vuestro proyecto. Mi respuesta: Ya, pero resulta que es el único del que disponemos. Si nos cede uno mejor, cambiamos sin problema.

Cuando me encontraba inmersa en esta discusión, en la que se unió a la cuestión arquitectónica la de los contenidos, es decir la pregunta sobre si se pueden organizar proyecciones colectivas y gratuitas de cine independiente en una sala de uso comunitario, Juanjo ya vivía en Berlin y huelga decir que en las escapadas esporádicas las visitas a las salas indie de esta ciudad ocuparon uno de los primeros puestos de la lista „must-do“. El Sputnik era uno de los primeros, porque queda a la vuelta de la esquina desde la casa de Juanjo. Pero con el tiempo se han sumado otras salas de cine a esta lista, a las que solía seguir de modo virtual  desde la distancia y a las que espero poder apoyar a partir de ahora en vivo y directo.

Recuerdo el primer día que subí la escalera, sin ascensor se entiende, hasta llegar a la quinta planta, en la que se sitúa el cine, me invadió una mezcla de risa y rabia al recordar la conversación que había mantenido en el ayuntamiento de Aguilar de Campoo.

007

Und als wenn damit noch nicht genug des Schönen gewesen wäre, bot sich uns bei diesem ersten Besuch die Gelegenheit nicht irgendeinen interessanten Film zu sehen, sondern „Dancing Beethoven“, den Dokumentarfilm von Arantxa Aguirre über das Béjar Ballet und die neunmonatige Probearbeit vor der Aufführung in Tokyo der Choreohraphie von Maurice Béjar zu Beethovens 9. Symphonie, getanzt vom Béjar Ballet Lausanne, begleitet vom Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta.

Ich habe Arantxa damals kennengelernt, als die Probleme rund um die Filmvorführungen im KUKU anfingen. Sie hat uns nach Javier Tolentinos Beitrag in seinem Programm „El séptimo vicio“ ihre Dokumentarfilme bedingungslos zur Verfügung gestellt, um sie gemeinsam zu sehen, und uns somit in unserem Bemühen unterstützt. Und „El esfuerzo y el ánimo“ hatte mir damals besonders gut gefallen. Auch wenn den beiden Filmen eine andere Perspektive zugrunde liegt, haben sie doch viel gemeinsam. Zweimal hätte ich ihn „fast“ gesehen, im Rahmen des Filmfestival von Valladolid und im Matadero, in Madrid. Immer kam etwas dazwischen. Aller guten Dinge sind halt drei. Also war es jetzt an der Zeit.

[es] Y por si eso fuera poco, no era cualquier película con la que ibamos a „estrenarnos“. Era „Dancing Beethoven“, el documental de Arantxa Aguirre sobre la compañía de balé de Bejar a la que acompañó durante los nueve meses de trabajo previo a la representación en Tokyo de la coreografía que  Maurice Béjart había creado para la 9. Sinfonía de Beethoven, acompañados de la Israel Philharmonic Orchestra bajo la batuta de Zubin Mehta.

Conocí a Arantxa justo en aquél momento en el que se acumularon los problemas a causa de las proyecciones de películas que organizamos en el KUKU y ella respondió a la llamada de apoyo que lanzó Javier Tolentino en su programa „El séptimo vicio“ y puso a nuestra entera disposición sus documentales para que las proyectemos.  „El esfuerzo y el ánimo“ me gustó mucho en aquél entonces y aunque las perspectivas son distintas, hay mucho que une a estos dos trabajos, y tenía enormes ganas de ver „Dancing Beethoven“. En La SEMINCI de Valladolid no he podido, en una proyección en el Matadero, Madrid, tampoco. A la tercera ha tenido que ser, y en Berlin.

005

Aber wie man auch so treffend sagt: besser spät, als nie. Und auch wenn ich diesen Film nicht so rund fand, wie „El esfuerzo y el ánimo“, was daran liegen mag, dass das Projekt umfangreicher und vielschichtiger ist, und die unterschiedlichen Ebenen miteinander zu vereinen nicht einfach sein mag, finde ich doch die Kombination von Musik, sehr gelungener Photographie, Tanz auf der Bühne und während der Proben sehr überzeugend.

Überraschenderweise sind es diesmal die Wortbeiträge, die Interwies, die von Roman Gils Tochter geführt werden, zu dem für mich am wenigsten überzeugende Teil geworden. Vielleicht, weil sie einen Hauch zu gezwungen wirken, eine Distanz vermitteln wollen, die natürlich nicht da sein kann. Aber auch nicht die persönliche Emotionalität zulassen, die nur zu verständlich ist und fast zu erwarten wäre. Gerade dort, wo das Leben neben der Kunst seinen Raum einfordert, wo es um die Herausforderung geht, Schwangerschaft und Elternsein mit dem anspruchsvollen Beruf der Tänzerin oder des Tänzers zu vereinbaren, hätte Malya Roman, in ihrer Rolle als Erzählerin und Interviewerin sicherlich einiges zu berichten gehabt und ich hätte es begrüsst, wenn sie sich in diesem Sinne mehr eingebracht hätte. Ich glaube nicht, dass die persönliche Sicht die übergreifende Thematik gefährdet oder ihr geschadet hätte, es wäre eher eine Ergänzung gewesen, wenn man schon das Interview-Format mit einbeziehen will.

Anbei ein Link zu einer Filmkritik von Christian Horn, mit der ich ansonsten übereinstimme: link

Und eine wirklich sehr schöne Kritik von Anke Sterneborg im rrb: link

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, cine, film | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

berlin_04

Pensé que iba a compartir el piso con los dos chicos y resulta que hay tres chicas más que también viven aquí……

Na, da dachte ich, ich würde mir die Wohnung mit den zwei Jungs teilen, und dann treff ich da auf drei Mädels, die mir bis dahin unbekannt waren…..

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin_03

009

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin_02

001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

berlin _ 01

002

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

Otto, Wotan & yo

otto 01

Lunes: Hacer cajas de transporte para el tapiz y los bocetos que me quiero llevar.

Martes: preparar y colocar las ultimas cajas; viaje al punto limpio para tirar lo que „sobra“; prueba de carga de Wotan y decidir qué, de lo que a pesar de los pesares no cabe, es lo más prescindible.

Miércoles: decidir ruta, preparar las viandas, ultima visita de la Lora, descansar…

Jueves: madrugar, tomar un buen café, dar de beber a Wotan, un golpecito cariñoso a Otto, conjurar los espíritus para que sean benévolos con los viajeros, cambiar el CD, colocar las gafas de sol y los caramelos de menta al alcance de la mano, comprobar que la carga no se va a mover en el trayecto y………… pa’lla vamos, Berlin, prepárate.

 

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

en_cajando

51 + 30 + 16 + 12 = 108 años
en un puñado de cajas.
5 colores en 3 años.
Cada caja pesa más
que la anterior.
Y con las últimas,
llenas de sentimientos,
apenas puedo.

Pero como hay que poder, podré.

cajas 01

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

Unkraut

(de) Dank Anne Hoffer, einer meiner vielen über die ganze Welt verstreuten Social-Media-Bekanntschaften, die wir uns gegenseitig begleiten und bereichern mit dem was wir machen, denken, finden und teilen, habe ich erfahren, dass heute, 28.03.2017 der Tag des Unkrauts ist.

001

Meine Mutter sagte immer: Unkraut vergeht nicht.

Die von mir sehr bewunderte Hildegard von Bingen sagte :
Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese Kraft ist grün.

In diesem Sinne, und in der Überzeugung, dass es Unkraut eigentlich nicht gibt, weil die Natur nicht unterscheidet, und für sie der Mensch mit seinen Werturteilen nur eine Spezies unter Millionen anderer ist, und somit das Kraut das gegen den Willen des Menschen wächst nicht Un- sondern Wildkraut ist…..

007

(es) Gracias a Anne Hoffer, una de mis amistades de las redes sociales, dispersas por el mundo, que nos acompañamos y nos enriquecemos con lo que hacemos, pensamos, encontramos y compartimos, acabo de enterarme que hoy, 28.03.2017 es el día de la mala hierba.

Decía mi madre: Mala hierba nunca muere.

Decía Hildegard von Bingen:
Hay una fuerza de la eternidad, y esta fuerza es verde.

En este sentido, y desde la convicción de que no existe ninguna mala hierba, porque la naturaleza no distingue, y porque para ella la especie humana, con sus juicios de valor, solo es una especie más entre millones, por lo que la hierba que crece en contra de la voluntad del ser humano no es „mala“ sino silvestre…..

004

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

de la piedra …… al tapiz

cartel 1-página001

Ya está. A partir de mañana podéis ver el tapiz recién sacado del telar en el Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

Hoy he ido a montar esta pequeña exposición monopieza, que además se caracteriza por una clara intención explicativa. Por primera vez enseño no solo el tapiz, sino los pasos previos: el boceto y el cartón.

002

Y que fácil y agradable es el trabajo de montar, cuando una se encuentra con gente dispuesta a echar una mano en todo lo que haga falta. Un placer. De verdad.

003

Si tenéis curiosidad, ya sabéis…. Creo que os va a gustar. El salón de actos que me han cedido para la exposición y en la que también tendrá lugar la charla el sábado 1 de abril, a las 18 horas, ha resultado ser un excelente continente para tal contenido.

Gracias a todas las manos amigas que hoy, siguiendo la atenta mirada y obedeciendo a la generosa disposición de sus dueños han estado ayudando a que todo quede perfecto.

Especialmente a Lola y todo el equipo que trabaja en el área de Cultura y Turismo.

009

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

despedirse de Madrid…

…..es fácil y difícil a la vez, máxime cuando te recibe con este increíble azul que solo el cielo de Madrid sabe desplegar en momentos primaverales y este ambiente tan particular que se percibe en días de puentes (y eso entre los que hemos vivido o vivís en Madrid sabemos que significa en lo bueno y en lo malo).

primaveraCalle Arenal

Madrid es muchas cosas, también eso: Calles con poco tráfico, metro y bus con poca gente, porque el 70 % de los madrileños se ha ido de puente; los castaños del Retiro en este punto emocionante en el que tienes la sensación de poder contemplar, sin necesidad de timelapse, como cada capullo se rompe y las hojas se estiran; calles abarrotados de turistas en las tres o cuatro rutas típicas: la castiza, la de shopping, la de bares guay y del hipsterío, y la de la cultura oficial; gente con ganas de salir al sol, quedar con amigos, tomar un vermú y disfrutar, sin más ni menos.

azulejo 01Malasaña

Esta vez, además de todo lo anterior, de un poco de cine, un poco de museo y un poco de teatro, de un desayuno con churros, un vermú donde siempre con viejos amigos, un arroz al horno como solo sabe hacerlo Salvador, un cocido rico al que te invitan…..; además de encuentros y reencuentros con amigos, esta vez mi visita a Madrid tenía mucho de recuerdos y… algo de despedida. Sainz de Baranda,  Valverde, Espíritu Santo, de la Fe, Noviciado, Avenida de los Toreros…… Casi veinte años en los que Madrid ha sido mi hogar adoptivo, casi 20 años de una intensa relación de amor-odio, de luces y sombras, de aprendizajes y aportaciones, de ilusiones y de indignaciones, de enfrentamientos y empatías, de crecer y de crear…..

Cibelesnoche 01

Últimamente, como voy con el KUKUmobil a cuestas a modo de caracol, me divierte registrar las miradas curiosas y los comentarios a mis espaldas. Lo hago no solo para enseñarlo y para sacar fotos de aquí y de allá…..

malasaña 01Malasaña

En parte es un pequeño ritual para hacer visible el estado de gestación artística: „Hay un nuevo proyecto que está ocupando mi pensamiento, mi tiempo y mi energía y quiero que lo sepáis, por si mi comportamiento os resulte raro, puede que tenga su explicación, al menos en parte, en el ‚estado de gestante‘ en el que me encuentro“. Y también es una promesa de querer volver.

malasaña01vermut03

Con este estado de ánimo paseo por los sitios, coloco la maqueta……, si no hay aire y sí hay tiempo incluso con las figuras y…. hago fotos. Y cada foto es un hilo invisible del que quiero pensar que tiene fuerza y resistencia para unirme a este lugar.

malasaña 04malasaña 05

noche 07

Claro, también voy probando espacios de posible acogida para cuando el KUKUmobil ‚de verdad‘ esté en ruta. Infraestructuras potenciales, alianzas necesarias y entidades y/o instituciones de las que pienso que podrían apoyar el proyecto….

Retiro 01Retiro 04Retiro 05Retiro

Todo necesario, todo importante, es más, todo esencial, para que el proyecto pueda ver la luz y hacerse realidad.

Pero lo que en estos momentos de transición, de mudanzas exteriores e interiores realmente me conmueve y me motiva es el encuentro con ‚mi‘ gente. Y la firme voluntad de que la despedía sea un ‚hasta que vengas con el KUKUmobil‘.

Gloria Richard 01Gloria Martín y Richard Vázquez

Espero volver pronto.

malasaña 03.JPG

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, besondere Tage, días especiales, en camino, erinnerungen, frühling, kukumobil, kunst, primavera, recuerdos, tapices, tapiz narrativo, teatro, unterwegs | Schreib einen Kommentar

un viaje al pasado imaginando el futuro

A mediados de esta semana he bajado a Carrión de los Condes, para concretar con Lola Calleja in situ  los detalles para la exposición de mi tapiz más reciente, que tendrá lugar del 25 de marzo hasta el 1 de abril.

004

Un encuentro sumamente agradable, máxime cuando una recibe todas las facilidades y siente  la disposición plena y amabilidad personal del equipo fijo y temporal (me he encontrado con Franziska, una chica alemana, de Jena, que lleva siete meses en Carrión realizando un voluntariado en el marco del programa Erasmus Plus (lo digo por lo del „sentir europeo“ que me ronda por la cabeza desde hace tiempo y, especialmente, desde que estoy  desarrollando el proyecto trans-europeo del KUKUmobil).

Y naturalmente aproveché la ocasión para darme una vuelta por Carrión, recordando la primera y última vez que estuve, hace unos cuantos años atrás.

Espero no ofender a nadie, que no es mi intención, pero desde hace tiempo, y más aún cuando las circunstancias me llevan a recorrer pueblos de Tierra de Campos, o de la „Castilla profunda“, como nos decían en Madrid cuando comentamos a dónde nos íbamos a mudar hace ya 10 años, me invade una sensación de desolación y tristeza y me resulta difícil imaginarme un futuro para estas tierras que tanto sufren el problema de la despoblación.

010

Puede que no sea la más indicada para decirlo, porque no me veo capaz de aportar un análisis objetivo tras diez años de relación de amor-odio, de entrega y recelo; o quizá lo sea más que muchos, por haber hecho el intento de comprometerme con esta tierra, de hacerme hueco en ella sin haberlo conseguido, pero hay una palabra que define lo que siento, cuando voy -como el otro día ha sido el caso- un día cualquiera, entre semana, en temporada baja, por los pueblos y respiro su cotidianidad. „Desangelado“ es la palabra que se antepone a cualquier otra, palabra evocadora de imágenes y sensaciones, de silencios, de más ausencias que presencias, de más idas que venidas, de más „para-qués“ que „pro-qué-nos“.

011

Después de 30 años en España no me resulta fácil irme de este país que ha visto como me enamoré de ‚uno de los suyos‘; que ha visto nacer a mis hijos y los ha visto partir; que ha visto como hemos intentado de mil maneras encontrar una fórmula para poder quedarnos y para que se nos reconozca lo que sabemos aportar a la sociedad, y como al final nos vemos obligados a recoger los bártulos para intentarlo en otro lugar; y también me ha dado grandes amistades, esas que duran toda una vida y aguantan distancias geográficas y temporales.

Es cuando recorro este territorio, cuando más intensamente siento las heridas y brechas. En las grandes ciudades es fácil perderlas de vista y de la conciencia. Pero en los pequeños pueblos del centro de España es donde una no puede evadir esta desolación, por bien y por mal.

012a Villalcázar de Sirga

014.jpg

015Frómista

018

No soy especialmente religiosa, no sé cuanta gente recorre el Camino de Santiago en temporada baja, no sé lo que puede costar y los peligros para la propiedad que puede acarrear el que las iglesias estén siempre abiertas, no sé de qué vive la gente en el área de influencia del camino de Santiago cuando no es temporada, ni de lo que viven en aquellos que no tienen atractivo turístico, no sé los hábitos y las dinámicas de los peregrinos, no sé quienes gestionan los espacios de interés turístico, no sé los esfuerzos que hacen en cada uno de ellos, ni la resignación que puede haber, no sé los datos concretos de pérdida de población ni las cifras en otras comunidades, lo que sí sé es que el otro día, un  miércoles del mes de marzo, día soleado y tranquilo, de vuelta a casa he hecho la ruta de Carrión _ Villalcazar de Sirga _ Frómista, ruta que por otro lado no es nada excepcional, más bien habitual, cuando se va del sur al norte, me invadió una sensación de gran tristeza.

No soy practicante de ningún culto religioso, pero lo cierto es que, habiendo nacido y crecido en un entorno cristiano, las iglesias siempre me han parecido un lugar de recogimiento, de concentración, de sosiego, de refugio y de espiritualidad. Creo que el hecho de que comunidades de personas ejerzan juntos un culto durante siglos carga determinados espacios con una energía especial. Quizá no todos, pero muchos sí. O dicho de otra manera, creo que la búsqueda meticulosa de lugares para el establecimiento de espacios de culto está estrechamente vinculada con el aprovechamiento de flujos energéticos que constituyen un bien común, por lo que siempre he sentido el impulso de entrar en ellos, incluso siendo no practicante del culto en cuestión. Vamos, que es un dar y tomar.

Por ello me llena de tristeza y rabia cuando me encuentro, como el otro día, con todas las puertas cerradas. Qué temerá perder la Iglesia Cristiana para no querer abrir sus templos al visitante casual, peregrino o no, creyente o no. O se ve tan abocada por rentabilizar económicamente el patrimonio construido con el esfuerzo colectivo del pueblo que ha llegado a la conclusión que sólo en determinados momentos del año el ingreso obtenido a través de la venta de entradas justifica la apertura de los templos. Me hubiera gustado sentarme un rato a pensar, o a no pensar nada, en Villalcazar, o en Frómista o en Carrión. No sé como lo siente un peregrino. No sé cuantos hacen el camino en condición de cristiano practicante, o con la intención de encontrarse consigo mismo, no sé  si suelen hacer parada en las iglesias con las que se encuentran en el camino, igual no les da tiempo, igual en alguna sí y en otra no, igual están mejor informados que yo, sobra las que están abiertas y las que no. A mí, cada vez que voy y empujo la puerta de una iglesia y noto que no cede, siento pena por el momento de recogimiento abortado. Y buena falta nos hace el recogimiento. Evidentemente no son las iglesias el único lugar donde practicarlo, se puede hacer en la playa, en el bosque, en una pradera, en un bar, en una cueva, en casa o donde cada uno quiere hacerlo, pero las iglesias también lo son.

017

En fin, el otro día pensé que menos mal que no me he desplazada a propósito para visitarlas, que  no soy turista; y si lo fuera, que no se me ocurra transitar por estas tierras un día cualquiera en temporada baja, salvo que quiera palpar la realidad de este territorio cada vez más despoblado.

Dicho sea de paso: La Renta Básica Incondicional no es una varita mágica capaz de cambiar de la noche a la mañana todos los desaguisados existentes, pero creo que puede ser una herramienta muy útil para ayudar a cerrar brechas, entre otras la que existe entre lo rural y lo urbano.

 

Veröffentlicht unter alltag, Bedingungsloses Grundeinkommen, besondere Tage, días especiales, Dorfleben, en camino, europa, meinung, opinión, política, politik, pueblos, RBI, Renta Básica Incondicional, unterwegs, vida cotidiana, vida en el pueblo | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

volver a los orígenes

No siempre, pero a veces sí. A veces la vida te brinda oportunidades muy especiales, y ésta es una de ellas. Hace unos cuantos años, después de una excursión a Carrión de los Condes, como siempre armada de cámara fotográfica y, como casi siempre, con la mirada selectiva pero despierta para captar instantes que corresponden a vagas constelaciones mentales o contextos concretos que me rondan por la cabeza, volví a casa con esta imagen:

002Capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes, Palencia

Corresponde al relieve que puede contemplarse en el capitel derecho del portal de la iglesia de Santiago.

(izq.)_ Capitel izquierdo y (dcha.) segunda escena del capitel derecho del portal de la Iglesia de Santiago, Carrión de los Condes

En aquel entonces no me fijé mucho en el conjunto, y no busqué la interpretación de las imágenes en ninguna enciclopedia. Yo ya tenía un contexto concreto en la cabeza: un tapiz para el que estaba buscando representaciones de animales en el románico del territorio en el que recién nos habíamos instalado. Un tapiz, que me había traído de Madrid y que quería retomar y concluir en la Montaña Palentina.

No surgió la oportunidad de cumplir este objetivo, y así, esta imagen entró a formar parte de la colección de decenas de fotografías que a lo largo de 10 años ocuparía una parte cada vez más extensa de la memoria de mi ordenador.

En aquél entonces no pensé que, en algún momento, iba a servir de punto de partida para una pieza nueva.

Hasta que en 2015, cuando ya se preveía que no íbamos a conseguir nuestro objetivo de construir un taller abierto de creación textil en esta tierra tan despoblada, pero también tan complicada para los que venimos a pedir que nos acoja. Antes de marcharme quería dejar una pequeña huella en el territorio y un testimonio en el conjunto de mi obra de mi „paso por aquí“.

totale 1

Así nació la idea para este tapiz y la foto que de algún modo, creo, había aguardado todo este tiempo en un rincón remoto de mi memoria y en mi disco externo en una carpeta con el título „Carrión de los Condes“, salió a la superficie para convertirse en el fundamento de la composición del ultimo tapiz, que acabo de terminar hace apenas dos semanas.

Un día, en una de las publicaciones en las redes sociales, en la que compartí el proceso de su elaboración, me encontré con un mensaje de José Manuel Rodríguez Montañés, historiador, vecino y amigo nuestro. Fue la primera vez que me comentó la posibilidad de exponer el tapiz, una vez terminado, en su lugar de origen, en Carrión de los Condes.

tapiz

Ha sido gracias a su intervención y gracias a la agilidad y la buena disposición de la Consejería de Cultura, y en especial del personal del Museo de Arte Contemporáneo, con Lola Calleja a la cabeza, que esta pequeña exposición (en tamaño y duración) pueda realizarse antes de mi partida.

005Entrada del Museo de Arte Contemporáneo, Callejón de Santiago s/n, Carrión de los Condes (Palencia)

Me hace mucha ilusión, por el reencuentro entre piedra y tapiz; por presentarlo por primera vez ante público en formato exposición en el lugar que lo inspiró, tener la oportunidad de cerrar de esta manera todo un ciclo de creación; y por poder explicar un poco más en detalle tanto el proceso de elaboración de tapices narrativos contemporáneos en general (con la ayuda de una presentación y a mano de boceto y cartón), como el significado de esta obra en particular.

cartel 1-light

Para ello quiero invitaros a todos a la charla_clausura que tendrá lugar el sábado 1 de abril, a las 18 horas, en el salón de actos del Museo de Arte Contemporáneo de Carrión de los Condes.

El tapiz estará expuesto desde el sábado 25 de marzo hasta el mismo 1 de abril en horario habitual del museo, por si no podéis asistir a la clausura pero queréis verlo.

Nuevamente: gracias a José Manuel y gracias a Lola, por hacerlo posible.

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, besondere Tage, bildwirkereien, colaboracion, días especiales, en camino, exposición, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, unterwegs, zusammenabeit | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Citas (I)

Wenn das schöne Gewebe Gottes, diese unsere Welt,
durch allweises Wissen vollendet wurde,
sollte es da nicht richtig sein, die Webkunst
als eine Grosstat der Wissenschaft aufzufassen?

Philon von Alexandria

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, otros autores | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

sensaciones „puerperales“

Sé que todos los que no andáis en Facebook estáis esperando con impaciencia las fotos y los videos de la fiesta del corte de tapiz del pasado domingo.Tengo que pediros un poco de paciencia, uno o dos días más, para ir seleccionando las fotos y ordenando las sensaciones y buscar  las palabras adecuadas para plasmarlas, que no es fácil.

Mientras tanto, sintiendo un extraño vacío interior que se refleja en el hueco que ha dejado el telar en el taller, estoy „limpiando“ el tapiz.

Os dejo algunos instantes de este „puerperio artístico“:

006010008005002003

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, besondere Tage, bildwirkereien, días especiales, en camino, exposición, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, unterwegs | Schreib einen Kommentar

atrapar el tiempo, pero no el alma

Hablar de tapices, de tejer, es hablar de tiempo. Tiempo invertido, tiempo manifiesto, tiempo palpable, tiempo tangible, tiempo………..

Por eso me gusta que la fecha forme parte del propio tapiz, que cobre presencia. Desde hace años he decidido que las dos orillas entre las que se extiende mi pequeño mundo imaginario, esta pequeña crónica de una tejedora contemporánea, queden visibles, que no se doblen hacia atrás. Son, habitualmente, los soportes de estos dos puntos referenciales en el fluir del tiempo: el comienzo y el final del trabajo en el telar (porque la otra parte, la gestación de la idea, es mucho más difícil de atrapar).

011

001

Así, de alguna manera, queda atrapado el tiempo. ¿Y el alma?

Dicen los indios navajos, que en cada tejido debe quedar un hilo suelto por el que pueda escapar el alma de la tejedora para no quedarse atrapado en su propia obra.

Sabio consejo. Las y los que tejemos, sabemos del poder de „absorción“ que ejerce el trabajo de tejer. Escapamos del mundo cotidiano y nos introducimos en uno distinto, donde rigen otras dimensiones de tiempo y espacio, y fácilmente podemos perdernos en él y quedarnos atrapadas entre los hilos de la urdimbre y el ir y venir de la trama.

Yo no suelo dejar un hilo suelto, pero desde que tejo tapices grandes (para lo que una persona en mis circunstancias puede abarcar) procuro abrir un camino por el que mi alma puede escapar. Entre otras cosas, porque aún no siento que haya tejido mi último tapiz.

002

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

25/2/17

002001

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

24 de febrero

fertig-3fertig

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

hoy

resto

 

23 de febrero

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

con las yemas de los dedos…..

001

16903232_1483557258321618_867530940665182161_o

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

téjeme despacio, que tengo prisa

001

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Schreib einen Kommentar

traca final

Uiiiii, que vuela el tiempo que es una barbaridad. Voy a darle la espalda a esta mañana soleada, para centrarme en el tapiz. No vaya ser que esté todo preparado para la fiesta del 5 de marzo, y resulta que falta el tapiz. ¿Os imagináis?

004003001002mi pequeño homenaje a Goya
Veröffentlicht unter arte | 2 Kommentare

5 de marzo

cartel

¡¡¡¡¡Aquí está!!!!. El cartel que nos ha hecho Patricia Zotes para la fiesta del corte del tapiz. Como siempre, me encanta su trabajo.

Ahora, a prepararlo todo. Es decir:

Yo, a terminar el tapiz

Vosotros, a correr la voz, a difundir el evento en las redes, a reservar la fecha, domingo, 5 de marzo, a buscar el lugar en „google-maps“ o similar, ……

 

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, besondere Tage, bildwirkereien, días especiales, exposición, exposiciones, kunst, otros autores, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

cut-off celebration

Seguimos, tejiendo y preparando….. Dentro de poco tendremos el cartel de la fiesta. Una vez más se ha prestado Patricia Zotes (La nevera gráfica) a encargarse de él, cosa que me encanta.

Yo estoy que casi no me despego del telar, no vaya a ser que al final esté todo y falte yo!!!!!!

corte-cartel-03-pagina001

Espero veros en la fiesta.

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

hablando del KUKUmobil

A finales del año pasado conocí a María Montesino y Toñi de la Iglesia, hija y compañera, respectivamente, de Antonio Montesino,  fallecido en agosto de 2015. Quedamos un día porque se ofrecieron a echarme una mano con el proyecto del KUKUmobil y aprovechamos para contarnos nuestras experiencias, yo la del KUKUprojekt, ellas la de La Ortiga, que Antonio Montesino había iniciado y que ahora ha quedado en sus manos con el compromiso de dar continuidad a la revista digital y al proyecto cultural.

Echando la vista atrás, sobre los algo más de 10 años en tierras de la antigua Merindad de Aguilar de Campoo, siento que no hayamos coincidido antes, viendo la relativa cercanía geográfica y la  gran afinidad que siento entre los proyectos. Pero para poco sirve lamentar algo que no tiene remedio.

Lo bueno es que la vida ha hecho que nuestros caminos se crucen y que de aquí en adelante podamos estrechar el vínculo y aprovechar cualquier oportunidad para la colaboración.

El pasado 2 de febrero asistí a la inauguración de la exposición que con motivo del XX Aniversario de La Ortiga y a modo de homenaje a Antonio Montesino, puede visitarse hasta finales de marzo en la Biblioteca Central de Santander.

programa01

20 años de actividad polifacética en el ámbito de la cultura da para mucho. Y la exposición da buena cuenta de ello. La recomiendo encarecidamente a todas las personas que andáis por ahí.

Aparte de la exposición hay un programa marco con unas cuantas actuaciones. Os dejo la foto, espero que lo podáis leer bien:

programa02

Por cierto, será la primera vez que presente el proyecto del KUKUmobil ante público no „iniciado“ en el microcosmos del KUKU. A ver qué le parece.

Si os cuadra y os apetece: encantada me tendréis para daros un abrazo.

miércoles, 15 de febrero, a las 19:30 horas, Santander, Biblioteca Central.

Veröffentlicht unter andere autoren, arte, ausstellungen, bücher, besondere Tage, bildwirkereien, colaboracion, días especiales, exposición, exposiciones, gedichte, kunst, otros autores, tapices, tapiz narrativo, zusammenabeit | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

la fiesta del corte

Hace un mes os propuse convertir el corte del tapiz en una pequeña fiesta, para compartir el momento, la emoción, la satisfacción y la alegría.

Después de comentarlo con gente amiga dentro y fuera del territorio, de barajar algunos espacios propuestos, descartar otros que me hubieran gustado por motivos varios, creo que mi amiga Patri ha encontrado un lugar genial para ello.

Sé que a algunos les supondrá un esfuerzo mayor, por pillarles más lejos; a otros, sin embargo, les quedará más cerca. Ya sabemos que no llueve nunca a gusto de todos.

Pero por otro lado me ilusiona pensar que a través de esta invitación a un lugar distinto, quizá desconocido hasta ahora, no solo nos veamos y pasemos un buen rato juntos, sino que conozcáis un nuevo espacio y un nuevo proyecto cultural que está a vuestra disposición y que necesita que lo apoyéis, lo utilicéis y lo disfrutéis.

documento-1-pagina001

¡Guardaos el domingo, 5 de marzo! Puede ser „la“ fecha.

Veröffentlicht unter arte, ausstellungen, besondere Tage, bildwirkereien, colaboracion, días especiales, en camino, exposición, exposiciones, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teatro, theater, unterwegs, zusammenabeit | Schreib einen Kommentar

saboreando

Sí, sí, aunque no lo parece, porque cuando se trabaja sobre todo el ancho de la pieza el avance se nos antoja menor, pero la recta final está cada vez más cerca. Desde la perspectiva de quien maneja las canillas, queda un ratín todavía con algún que otro tramo de especial intensidad:

001

002

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche | Schreib einen Kommentar

mein Traum vom Fliegen

002003

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo | Schreib einen Kommentar

in motion

004002001a

 

Veröffentlicht unter arte | Schreib einen Kommentar

spagat

(de) Ja, geistiger. Seit zwei Wochen. Deshalb geht es auch mit dem Teppich ein klein wenig langsamer voran. WEIL ich nämlich neben seiner Fertigstellung angefangen habe, mich um das „DANACH“ zu kümmern, d.h. das Projekt in Angriff zu nehmen, das hoffentlich die nächsten drei Jahre meines künstlerischen Schaffens bestimmen wird. (Unter uns: ich hab mir vorgenommen, bis Mitte des Jahres alles nur vorstellbare zu tun, damit es wirklich wird, sollte mir dies aber nicht gelingen, mich nicht zu verzetteln).

Es geht also ums KUKUmobil. Einigen von euch ist das schon ein Begriff. Den meisten noch nicht.

(es) No, no voy a buscarlo en el diccionario, porque ya lo he hecho en ocasiones anteriores y lo de „abrirse de piernas“, aunque luego viene entre paréntesis la indicación „deporte“ me suena tan feo que no. Además, la expresión a la que aludo en alemán no vale. Es que a veces, no se puede traducir literalmente. „Geistiger Spagat“ es esta situación en la que estás haciendo un esfuerzo mental por atender con igual energía y cariño a dos mundos, temas, aspectos vitales o ocupaciones que de por sí son difíciles de unificar, o armonizar, o coordinar; bien por su contenido, su dinámica, su concepto o su contexto real. Dicho lo cual, aparte de terminar el tapiz estoy empezando a promover el proyecto que con un poco de suerte y empeño a lo largo de los próximos tres años marcará mi producción artística (eso sí, ahora que no nos escucha nadie: me he prometido a mi misma a intentar todo lo posible hasta mediados del año, pero si entonces veo que no soy capaz, soltarlo para no desparramarme más allá de lo sensato.

Algunos ya sabéis a qué me refiero, muchos no: es el KUKUmobil el que desde hace algún tiempo le dispute al tapiz el primer puesto en mi orden de prioridades.

WEB

captura-pantalla-web-1

Lo cierto es que ya tiene un espacio virtual que en los próximos días intentaré „vestir“, pero al que ya estáis invitados.

Tatächlich hat das KUKUmobil schon seine vituelle Nische gefunden und richtet sich da gerade häuslich ein. Ihr seid herzlich eingeladen, dort mal reinzuschauen.

BLOG

Por cierto, que hay un blog incorporado que utilizaremos para difundir las novedades que puedan surgir entorno al projecto:

Es gibt übrigens auch einen in die Website eingebundenen Blog, den wir für das Teilen von Neuigkeiten benutzen werden:

captura pantalla web 2.jpg

FACEBOOK

Und gibt AUCHeine Facebook-Nische, für diejenigen, die dort unterwegs sind:
Y también hay un espacio virtual en Facebook, para todos los que viajáis por las redes sociales:

captura-pantalla-02

VIMEO

Naja, und auch bei vimeo haben wir ein Plätzchen reserviert, weil ich davon ausgehe, dass wir auch dort einiges von dem, was vor, während und nach der Reise passiert gerne mit euch teilen möchten:

Y también en de vimeo nos hemos reservado un hueco, porque creo en el potencial audiovisual del proyecto, por lo que intentaremos:

captura-pantalla-vimeo

So, mehr schaff ich erst mal nicht, muss ja den Teppich noch fertig weben, Aber ich würde mich sehr freuen euch irgendwo, im Facebook, Vimeo, der Web oder dem Blog wiederzusehen. Das liegt ganz bei euch.

Hasta aquí, no puedo dar más cobertura de momento, ya que me toca terminar el tapiz. Pero me gustaría encontrarme con vosotros en uno de los espacios existentes en Facebook, Vimeo, la Web de Wix o el Blog. Vosotros decidís.

Veröffentlicht unter arte, Bedingungsloses Grundeinkommen, bildwirkereien, colaboracion, días especiales, en camino, europa, kukumobil, kunst, link, projekt, proyecto, Renta Básica Incondicional, tapices, tapiz, tapiz narrativo, teppiche, unterwegs, zusammenabeit | Schreib einen Kommentar

„F“ de …..

002

Pues no lo sé ni yo muy bien, puede ser la „f“ de …….fondo, que es lo que queda por tejer después de haber terminado la tercera de las tres figuras que aparecen en este tapiz en primer plano.  O de final, o de ….fiesta, y en este caso una llevaría a la otra, digo yo.

Tja, weiss ich auch nicht so genau, könnte „Fisch oder Fleisch“ sein, in Anspielung auf die ambivalente Verkörperungsrolle von Himmel und Wasser, die dieser zweiten Bestie in der Dreiecksbeziehung des Teppichs zukommt; könnte aber auch „F“ für Fete sein, denn auch die kleinen Erfolge sollten gefeiert werden und jetzt gilt es nur noch den Hintergrund zu weben und dann wäre der Teppich fertig. Oh, „f“ für Fertig. Genau, geht auch.

004

Veröffentlicht unter arte, bildwirkereien, kunst, tapices, tapiz, tapiz narrativo | Schreib einen Kommentar