468 _ KMH_Offenes Atelier

001Und wieder einmal wird die Kette vom Baum gerollt. Diesmal, um sie „zu strecken“, sie soll insgesamt eine Webbreite von 180 cm bekommen, die der Höhe der fertigen Bildwirkerei entspechen wird. Also, alles runter, neu verteilen, auf gleichmäßigen Abstand bringen, und wieder aufgerollt.

002Eine Frage der Geduld. Nicht gerade der aufregendste Teil der Arbeit, aber wichtig. Und ich persönlich mag diese langsame Annäherung, eine Art Einstimmen auf die kommende Selbstvergessenheit bei der Weberei. Eine kaum zu kontrollierende Vorfreude. Stundenlang könnte ich die Fäden sortieren.

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Noch dazu an einem so wunderbaren Ort. Ab April nicht vergessen ab und zu in der KulturMarktHalle vorbei zu schauen und zur Augenzeugin, bzw. zum Augenzeugen  zu werden. Die Entstehung einer Bildwirkerei sieht man schliesslich nicht alle Tage. 🙂

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berlin _ 465 _ Tiny

Mit etwas Verspätung: Vergangenen Sonntag war ich am Mirbachplatz.

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Der Besuch stand schon lange an, denn Pia Grüter, die ich kurz nach meiner Ankunft in Berlin am Bauhausarchiv kennen gelernt hatte,  steht mit ihrem Tinyhouse, dem Mobile AIR – the tiny house Artist In Residence schon seit längerem dort, wir hatten uns schon des öfteren verabredet und immer wieder kam etwas dazwischen. ABER: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und so habe ich die Gelegenheit genutzt und bin der Einladung zum Stammfeuer gefolgt:

Und habe mir das Projekt angesehen, das dort bis Oktober dieses Jahres realisiert wird:

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Wenn euch das Thema „Tinyhouses“ interessiert, ihr Fragen habt, gucken oder helfen, oder einfach nette Leute kennenlernen wollt, die euch gerne von ihren Wohn- und Lebensprojekten erzählen und ihre Erfahrungen mit euch teilen, dann schaut dort mal vorbei. Es gibt auch eine Fb-Seite, für diejenigen, die dort unterwegs sind.

Ich habe selbst bei meinem kurzen Besuch schon viel gelernt, z.Bsp über Fassadengestaltung mit Paletten.ROhholz und die Vorteile der Schwedenfarbe.

Oder über zusammenklappbare Tinyhäuser:

Also, wie gesagt, wer Interesse hat, findet hier immer jemanden, der gerne erzählt und Möglichkeiten die Tinyhausideen tatkräftig zu unterstützen.

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textil _ 464

Gestern habe ich einen kleinen Schatz aus meiner Kiezbuchhandlung abgeholt. Bin so glücklich. Es ist absolut spannend und höchst empfehlenswert. Und solch ein wunderbarer Titel: Man darf auch weben, was man nicht sieht. Ohne hier eine Polemik über Sprachgebräuche vom Zaun brechen zu wollen, würde ich heute einfach mal schreiben: Frau darf auch weben, was man nich sieht.

Danke, Dagmar, für den Tipp, denn ich kannte Ingrid Wiener bisher nicht.

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textil _ 463 – bramsche

Auch wenn es noch etwas „hin“ ist, möchte ich euch alle schon mal wissen lassen, dass die Eröffnung meiner nächsten Ausstellung im Tuchmachermuseum Bramsche am 5.04. 2019 stattfindet. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, auch wenn es für viele von euch ein Stück Weg bis dorthin ist.

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berlin _ 462 _ KMH

Einige Tage ist es schon her, dass mein Webstuhl erneut ein Gastspiel begonnen hat. Diesmal wird es ein längeres werden. So hoffe ich jedenfalls. Damit beginnt auch ein neues Kapitel für mich hier in Berlin, das jetzt schon verspricht, extrem spannend zu werden.

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Das erste offene Atelier in der KulturMarktHalle wird textiler Natur sein. Das macht mich ganz besonders glücklich.

Ab April werde ich endlich wieder eine  großformatige  Arbeit in Angriff nehmen können. Dort, wo bisher der Webstuhl stand, befindet sich jetzt mein Zeichenbrett. Morgen startet die Entwurfsarbeit.

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Zeitgleich werde ich in den nächsten Tagen den Webstuhl einrichten. Saer und Hans haben für ihn einen fahrbaren Untersatz gebaut. Da die Halle vielen sehr unterschiedlichen Aktivitäten Raum bieten soll, kann der Webstuhl nicht einen bestimmten Bereich dauerhaft in Beschlag nehmen. Manchmal muß er sich sogar „unsichtbar“ machen. Auch dafür hat sich schon eine Nische gefunden. Als wenn es gar nicht anders hätte sein können.

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Ab April, bis voraussichtlich Ende des Jahres werde ich also weben, mal im Café, mal in der Halle.  Auf jeden Fall immer offen für Besuche. Und auf jeden Fall mit einem Fest zur Abnahme der fertigen Arbeit. Gerne immer mal wieder vorbei kommen und nachsehen, wie der Stand der Dinge ist.

Vor zwei Tagen habe ich Frau Jeschke kennen gelernt. Sie hatte mich im Internet ausfindig gemacht und war neugierig geworden. Ihr verdanke ich nicht nur ein sehr herzliches Gespräch, sondern auch das folgende Foto, das sozusagen den Anfang der Dokumentation dieses Experiments darstellt. Wie immer werde ich euch auch diesmal auf dem Laufenden halten.

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berlin _ 461 _ spring is coming IV

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berlin _ 460 _ fundstücke

001Bis auf das GRAU. Bald wird es viele von ihnen nicht mehr geben.

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berlin _ 459

003Nicht immer muss es der Sprung eines Tigers sein.
Aber der nächste Frühling kommt bestimmt.

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berlin _ 458

002Leider. Einmal mehr war es ein rechtsabbiegender Lkw.

Mahnwache für getötete Radfahrerin
Donnerstag, 21.2., 17:30 Uhr
Karl-Marx-Allee/Otto-Braun-Straße (direkt am Alex)

„Am 20.2.2019 kam es in Mitte zu einem tödlichen Unfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Lkw-Fahrer, der nach rechts abbog. Der ADFC Berlin hielt am 21.2. gemeinsam mit Changing Cities eine Mahnwache an der Unfallstelle ab und stellte ein weißes Geisterrad auf.  Unter dem Motto Vision Zero wird nicht nur mehr Rücksicht und Vorsicht von allen Verkehrsteilnehmenden gefordert. Der ADFC verlangt auch, dass die politisch Verantwortlichen mehr für den Schutz von Radfahrer:innen und Fußgänger:innen tun!

Die 37-jährige Frau ist die erste getötete Radfahrerin in diesem jahr. Unfälle mit rechts abbiegenden Lkw gibt es immer wieder, im Schnitt wird jeder dritte tödliche Radunfall von einem Lkw verursacht. Politik muss handeln!“

HIER noch einmal die Forderungen zur Vermeidung solcher Unfälle.

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berlin _ 457

001Fotokopierladenüberraschungsbegegnungen

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berlin _ 456

002Gesehen: U-Bahnhof Lichtenberg.

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berlin _ 455

Eswerden wohl weinger, aber sie werden nicht ganz verschwinden. Ich liebe sie, die Litfaßsäulen.

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berlin _ 454

Mein erstes Mal. Gestern. Im Willy Brant Haus. Erinnerung an ein anderes erstes Mal: das Frauenwahlrecht. Immer wenn ich auf der Zeitleiste der Menschheit einen Blick in die Vergangenheit tu, wird mit schwindelig bei dem Gedanken, wie lange bestimmte Menschengruppen anderen Menschengruppen die Gleichstellung verwehrt haben und wie viel Energie, Tränen und oft auch Blut es gekostet hat, einen Schritt in die Richtung hin zu einer Gesellschaft zu tun, in der Gleichstellung aller Menschen eine Selbstverständlichkeit ist. Jede Gleichstellung, egal ob zwischen Mann und Frau, alt und jung, von hier oder von dort….. Noch schwindeliger wird mir allerdings beim Blick um mich herum, wenn ich sehe, wohin die Reise im schlimmsten Falle gehen könnte, und wohin ich nicht gehen möchte…..

Anlass für meinen Besuch war die Eröffnung der Ausstellung : STIMMEN!
100 Jahre Frauenwahlrecht. Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin melden sich zu Wort.

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Gestern war es zu voll, um in die ausgestellten Werke in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Ist ja auch Teil der Aufgaben einer Eröffnung. Und es wird nicht mein einziger Besuch dort gewesen sein. Aber ich habe doch einen kleinen Stapel Postkarten mit heim genommen, die im Rahmen einer partizipativen Aktion alle Besucher einladen ihre Gedanken, Wünsche und Forderungen aufzuschreiben. Drei davon sind meine klaren Lieblinge:

Sie werden sicherlich im Briefkasten landen, unter anderem mit einer Forderung, die ich als Frau, als Lebensgefährtin, als Mutter und als Künstlerin nicht oft genug stellen kann, weil ich davon überzeugt bin, dass es eins der vielen Werkzeuge sein kann, das uns hilft, auf dem Weg zur Gleichstellung ein Stück voran zu kommen:

Das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN.

Übrigens: die Ausstellung läuft bis zum 24. März, Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr. Und wie es solche Orte manchmal so an sich haben: Eitritt ist frei, aber Ausweis nicht vergessen.
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berlin _ 453 _ spring is coming III

003Stadtpark Lichtenberg
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berlin _ 452 _ spring is coming II

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Jedes Jahr aufs Neue berührt mich diese Mischung aus Zartheit und Wagemut. Wie sehr habe ich sie all die Jahre in Spanien vermisst.

2010, schon auf dem Land, mit kleinem Garten, habe ich versucht, ein Schneeglöckchen und Krokuss-Labyrinth anzulegen. Aber Boden und Klima waren diesem Vorhaben nicht wohl gesonnen und haben mich mit meiner Sehnsucht allein gelassen.

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berlin _ 451 _ spring is coming I

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Es ist ein Blick in den Frühling, und scheint noch weit weg, aber wir wissen ja, wie die Zeit vergeht, und da eine verbindliche Anmeldung erforderlich ist, und eine Mindestteilnehmer*innenzahl erfüllt werden muss, um den Kurs stattfinden zu lassen, fang ich schon mal mit meiner kleinen Webekampagne an.

Gerne lesen, anmelden, weiterempfehlen!!!

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Von der Akelei bis zum Zauberglöckchen – Blumen waren als Färberpflanzen und symbolische Bedeutungsträger ein wichtiges Thema in der Bildweberei. Auf den Spuren dieser Tradition wollen wir uns durch die Blumenpracht im Frühling inspirieren und die Idee des Tausendblumenteppichs wieder aufleben lassen. Auf mobilen Webrahmen werden wir kleine Bildteppiche weben – wenn das Wetter es erlaubt, auch draußen auf der Wiese. Der Workshop mit der Bildweberin Andrea Milde ist sowohl für AnfängerInnen als auch für TeilnehmerInnen mit Vorkenntnissen geeignet.

Verbindl. Anmeldung bis zum 18.04.2019:
Tel. 0 54 61/94 51-0 oder E-Mail: info@tuchmachermuseum.de

Termine
Freitag, 17:00 – 20:00 Uhr / Samstag & Sonntag, jeweils 10:00 – 16:00 Uhr
Preis: 90,00 Euro zzgl. 15,00 Euro Materialkosten
Ort: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche
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berlin _ 449 _ kmh

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Irgendwie sind wir im Museum Kesselhaus im Dezember vergangenen Jahres auf den Geschmack gekommen, mein Webstuhl und ich, und haben die Gelegenheit beim Schopf gepackt, als sie sich uns bot. Es gibt ein neues Gastspiel für uns beide, diesmal etwas länger, und mit einem großformatigen Projekt. In der Kulturmarkthalle.

Nuestra estancia en el Museum Kesselhaus en diciembre del año pasado nos ha abierto el apetito, a mi telar y a mi. Y no hemos podido resistir a la invitación de la Kulturmarkthalle de establecernos ahí. Esta vez para una temporada completa, calculo que hasta final del año. Y con el proyecto del primer tapiz berlines basado en un boceto mio.

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Jetzt werden wir noch einen kleine Plattform bauen, damit man den Webstuhl nach Bedarf von hier nch dort schieben kann, je nachdem, was sonst noch in der Halle geschieht. Mit den helfenden Händen und dem Know-How von Hans und Saer ist das ein Klacks. Wenn’s soweit ist, sag ich euch Bescheid, denn so wie ich das sehe, ist es ein guter Anlass für ein Gläschen Sekt.

Ahora queda construir una plataforma para poder mover el telar fácilmente de un lugar a otro, en función de lo que pasa en la sala y de los espacios que se necesitan. Pero para eso tengo las manos amigas y el saber hacer de Hans y Saer, así que eso no debe ser un problema. Os mantendré al corriente. Y, o puede ser de otra manera, aprovecharemos esta ocasión que nos brinda la vida, la fortuna, la KMH y su gente, para celebrarlo con una copita de cava.

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Einsteinpark _ Nähe KMH _ Mühlenkiez _ Pankow _ Berlin.

Wir schauen uns um nach interessanten Orten für die Vortreffen zum WWKIP-Day  an der Kulturmarkthalle. Tja, Formeln und Stricken, das passt doch, wie die Faust aufs Auge.

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Derzeit ein Thema in Berlin: die Litfaßsäulen.

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berlin _ 446

Fast hätte ich mich nicht mehr an mein „password“ erinnert, nicht nur, weil es „extrem“ lange her ist, seit ich das letzte Mal etwas gepostet habe, sondern vor allem, weil so viele Dinge passieren in diesem an sich doch recht kurzen Monat, so als ob er durch die Dichte der Ereignisse seine Kürze im Kalender ausgleichen wolle.

Casi se me ha olvidado el „password“, no sólo por el tiempo que ha transcurrido desde el ultimo post, sino por lo mucho e intenso que está pasando en este mes de febrero, como si quisiera compensar con la densidad de los acontecimientos la brevedad de su presencia en el calendario.

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I. Atelier in Sicht // Taller a la vista?

En la primera convocatoria de talleres subvencionados hubo uno que me encantó y que reúne todos los requisitos necesarios, así que volví a echar la solicitud. El próximo jueves nos comunicarán el resultado. Cruzádme los dedos, los de los pies también, por si acaso.

Gleich bei der ersten Ausschreibung des vom bbk verwalteten Atelierförderprogramms im neun Jahr war eins dabei das mir unglaublich gut gefallen hat und alle Anforderungen erfüllt. Am kommenden Donnerstag erfolgt die Bekanntmachung der Glücklichen. Bitte alle zur Verfügung stehenden Daumen drücken.

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berlin 445 _ tinyKUKUmobil

005Gestern habe ich mich auf den Weg gemacht zur Kniprodestrasse, mit dem KUKUmobil-Modell unterm Arm. Diesmal aber nicht zur KMH, wie sonst üblich, sondern ein Stück weiter Richtung Norden, bis zur Werkstatt von „bauwagen berlin„, denn dort gab es gestern einen Tag der offenen Tür und auch wenn es manchmal so wirken mag, weil ich über vieles andere aber nicht DARÜBER berichte, liegt mir das Projekt des KUKUombil nach wie vor sehr am Herzen.

Ayer emprendí camino hacia la Kniprodestrasse, con la maqueta del KUKUmobil bajo el brazo. Esta vez, el destino no era la KMH, como suele ser habitual en los últimos tiempos. No, ayer me llevo el camino un poco más hacia el norte, hasta el cercano polígono industrial, hasta el taller de „bauwagen berlin„, porque ahí se celebró ayer un día de puertas abiertas. Y aunque sé que a veces parece como si hubiera abandonado el proyecto del KUKUmobil, no es cierto. Sigo teniéndolo muy presente, más de lo que puedo contar en el día a día.

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Bauwagen Berlin ha participado en la construcción del Café del la KMH.  y la inauguración de este Café fue el momento en el que conocí el proyecto del que desde mi participación en la exposición WiederGeburt formo parte activa. Podéis ver alguna fotos de la construcción en la página web.

Bauwagen Berlin war für den Bau der mobilen Cafés der KMH mit verantwortlich, und letztendlich war es die Eröffnung dieses Cafés im Mai 2018, die mich in den Mühlenkiez und mit dem Projekt in Verbindung gebracht hat, an dem ich seit der Teilnahme an der „WiederGeburt“ aussetllung aktiv teilnehme. Eine sehr schöne kleine Fotoreportage findet ihr auf der Bauwagen Berlin Homepage.

Mal sehen. Ya veremos.

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berlin _ 444 _ fundstücke

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Schon krass. Urdeutsch? Oder Berlinerisch? Keine Ahnung. Den ersten Teil kann ich ja noch nachvollziehen. Drei grossflächige Geschäfte wollen es ihren Kunden mit Auto so einfach wie möglich machen, einen Platz für ihr Gefährt zu finden und eventuell mehr einzukaufen, als sie tragen könnten.

ABER: Was für einen Sinn macht es, das Parken auf dieser eh asphaltierten, eh städtebaulich verplanten Fläche zu verbieten, wenn die Geschäfte geschlossen haben und keine Kunden kommen? Da liegt er sonntags grau, leer und triste da, der Parkplatz.

Naja. Mir kann es eigentlich egal sein, ich bin nur selten mit Wotan unterwegs. Aber irgendwie ist mir die Absurdität dieses Doppelschildes in der gestrigen Kälte, mit meinem Tiny-Ateliermodell unterm Arm auf dem Weg zur Werkstatt von Bauwagen-Berlin doch aufgefallen.

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berlin _ 443

Sonntagsspaziergang durch den Mühlenkiez

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berlin _ 442 _ textil

003Hoffentlich bald wieder im Einsatz

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002#Kesselhausmuseumsnachbarschaft

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So, nun ist es vorbei, das Gastspiel im KesselhausMuseum. Spass hat es gemacht und schön ist er geworden, dieser schmale Streifen textiler Kunst.

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Danke an alle, die mich in dieser Zeit begleitet haben, ob direkt vor Ort oder virtuell. Besonders an den Förderverein, der mich zu diesem Gastspiel einlud und weit über die vereinbarte Zeit geduldet hat.

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Nun bleibt mir nur zu hoffen, dass der Webstuhl bald wieder solch eine inspirierende Umgebung bekommt und ein neues Werk entstehen kann.

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berlin _ 439 _ textil

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Am kommenden Dienstag werde ich voraussichtlich diese kleine aber feine Bildwirkerei vom Webstuhl nehmen. Ihr seid herzlich eingeladen. Das Gebäude ist von 14 – 17 Uhr geöffnet. Ihr findet mich auf der Kesselebene.

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