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Wotan ist jetzt ein Berliner. Es war nicht gerade eine einfache Geburt, aber jetzt ist es überstanden.

A partir de ahora, Wotan es un berlinés. No resultó ser lo que se dice „un parto fácil“, pero lo conseguimos.

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(de) Gestern war meine letzte Führung durch die Ausstellung „Nach Strich und Faden“. Wie immer war es spannend zu erfahren, wie das Erzählte aufgenommen wird und welche Eindrücke die Arbeiten hinterlassen und welche Fragen die Erklärungen zu Technik und Inhalt aufwerfen. Auch wenn ich nach 10 Führungen so langsam das Gefühl bekam, mich etwas zu wiederholen, war es doch jedesmal anders und immer gab es Aspekte, die neu hinzukamen oder anders vermittelt wurden. Auch die Fragen aus dem Publikum waren eine grosse Hilfe, und es waren viele und interessante Fragen, die mir gestellt wurden und die teilweise zu langen Nachgesprächen Anlass gaben. Also: DANKE an alle, die ihr gekommen seid, nicht nur gestern, sondern in den vergangenen zwei Monaten seit der Eröffnung. Ich habe viel dazugelernt, über das Kunsthandwerk im Ost-West-Vergleich, über den deutschen Blick auf Europa, über Flucht, Vertreibung und Wanderungen vor und nach den Kriegen, …….

(es) Ayer ha sido la ultima visita guiada en la exposición „Nach Strich und Faden“. Como siempre resultó intrigante saber cómo se recibe lo contado, qué impresiones despiertan los trabajos en los visitantes y qué dudas o preguntas suscitan las explicaciones acerca de la técnica y del contenido de las piezas. Aunque después de 10 visitas tenía la sensación de repetirme un poco, cada vez había aspectos nuevos, o reflexiones que quería compartir. Y luego venían las preguntas de los visitantes, muchas, muy interesante cada una y mas de una vez dieron lugar a  una prolongada charla post-guía. Así que GRACIAS, gracias a todos que os habéis acercado, no solo ayer, por supuesto, sino a cualquiera de las visitas guiadas que tuvo lugar en los dos meses que han pasado desde que se inauguró la exposición. He aprendido mucho, sobre las artes aplicadas en la comparación este-oeste, sobre la mirada alemana sobre Europa, sobre gente que tuvo que huir, gente desplazada, refugiada, sobre migraciones antes y después de las guerras….

(es) Y ayer se dio la circunstancia de terminar esta ultima visita guiada reunidos alrededor de la maqueta del KUKUmobil, para hablar del proyecto, del futuro….

(de) Und gestern ergab es sich, die letzte Führung am Modell des KUKUmobils zu beenden, um über das Projekt zu reden, über die Zukunft……

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(es) Curioso. Hace décadas, casi tres, Juanjo me hizo uno de los regalos más hermosos que hasta el momento he recibido, hablando de objetos reales. Una figura que yo había encontrado en el escaparate de un anticuario de Madrid. Estas cosas que pasan, a veces:  Te fijas en algo y te quedas prendada, sintiendo que de alguna manera existe un hilo invisible que te une a aquél objeto, un recuerdo del futuro, o una fantasía del pasado, un viaje en el tiempo, a otros lugares…..

(de) Witzig. Vor Jahrzehnten, fast drei, machte mir Juanjo eins der schönsten Geschenke die ich bisher bekommen habe, zumindest wenn von realen Objekten die Rede ist. Eine kleine Figur, die ich im Schaufenster eines Antiquars in Madrid entdeckt hatte. Ich weiss nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt, dass man auf etwas trifft mit dem man sich wie durch einen unsichtbaren Faden verbunden fühlt, so wie wenn es schon immer zu einem gehört hätte, in einem früheren oder späteren Leben, die Erinnerung an eine Zukunft, die Fantasie einer Vergangenheit, eine Reise in Raum und Zeit……

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(de) Und nun komme ich nach Berlin, und das Leben bringt mich mit Maja Peltzer zusammen und wir beginnen mit herrlich bunten Fäden eine Freundschaft zu weben. Und einer dieser Fäden ist ein Buch, von dem sie mir erst erzählte und das sie mir nun geschenkt hat. Ein Buch mit einem wunderbaen Titel, in dem kleine japanische Figuren, Netsuke genannt, eine wichtige Rolle spielen. Und auf einmal weiss ich, was mich da seit Jahrzehnten begleitet hat. Und ich bin höchst gespannt auf die Lektüre dieses Buches.

(es) Y ahora llego a Berlin y la vida hace que mi camino cruce el de Maja Peltzer y  juntas empezamos a tejer una amistad con hilos de todos los colores. Uno de estos hilos es un libro, del que Maja me habló y que acaba de regalarme. Un libro con un título muy curioso, „La liebre con ojos de ámbar“ (en España publicado en Acantilado, 2012), en el que se habla, entre otras cosas, de una colección de pequeñas figuras japonesas, las Netsuke.Y de repente, sin haberlo buscado yo, tal como en su momento la figura llegó a mí, me llega su significado y su historia. Ganas tengo de empezar la lectura. Ya os comentaré.

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Endrunde für die Ausstellung „nach strich und faden“, im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, und somit auch die letzte Gelegenheit, meine Arbeiten in solch einer passenden Umgebung zu sehen.

Wer weiss, wann ich sie mal wieder so nah am Prenzlauer Wasserturm zeigen kann :).

Also wer noch nicht da war: diese Woche läuft die Ausstellung noch, am Donnerstag um 18 Uhr ist die letzte Führung.

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Jetzt, wo Herbstferien sind….. und überhaupt….. ich würde mich freuen, euch dort zu sehen.

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https://www.facebook.com/mistertona/

 

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Maja Peltzer hat in ihrem Blog DER FREMDE FADEN einen wunderbaren Gastbeitrag von Katalin Nagy veröffentlicht: eine Besprechung der Austellung „Nach Strich und Faden„.

Katalin Nagy kommt eigentlich aus Ungarn, auch wenn sie schon lange in Berlin lebt. Sie ist Ingenieurin für Textiltechnologie. Außerdem studierte sie Ethnologie und Altamerikanistik und schrieb ihre M.A. in Altamerikanistik mit dem Schwerpunkt auf Textilien. Zuletzt erschien ein Artikel von ihr im Textilkatalog der prekolumbischen Sammlung des Ethnologischen Museums Berlin. Als Spezialistin für Textilien war sie zuständig für die Objektgruppe der Textilien eines archäologischen Ausgrabungsprojektes in Peru. Heute betreut sie Aussellungsprojekte von Museen und arbeitet freiberuflich als Beraterin im Bereich der Geschichte der Textilkultur. Katalin Nagy ist per E-Mail zu erreichen unter: katalin.nagy.berlin@gmail.com

Sie hat nicht nur den wirklich sehr schönen Text geschrieben, sondern auch dieses wunderbare Foto gemacht. Wie immer gestikuliere ich eifrig vor mich hin beim Erklären (hier wohl gerade über den Umgang mit der hinter der Kette angebrachten Webvorlage) und sie hat mich gerade in einem Moment erwischt, in dem ich die geometrische Struktur des Teppichs aufzunehmen und in die Wirklichkeit zu tragen scheine.  So ist das, wenn frau ein gutes Auge hat. 🙂  Danke, Katalin.

dreieckFoto: Katalin Nagy

Dass ICH begeistert bin von dem Artikel, ist ja klar,  aber ich möchte EUCH wirklich dazu einladen, Majas Blog zu besuchen und ihn zu lesen. Er ist lang, aber nicht zu…; man merkt, dass eine Frau vom Textilfach ihn geschrieben hat, aber nicht zu….; vor allem aber ist es ein Text, der mit dem Herz und einem wachen, einfühlsamen Auge den Fäden gefolgt ist, die ich in den vergangenen dreißig Jahren verwebt habe, und dabei haben sich aus unseren Biographien heraus einige Anknüpfungspunkte ergeben. (Hier noch einmal der entsprechende LINK).

Neben der Freude über die Möglichkeit, so schnell eine Ausstellung in Berlin organisieren zu können und diese auch in anderen virtuellen Räumen so großzügig aufgenommen zu finden, ist es für mich einfach ein schönes Gefühl zu erleben, wie fleißig da an einem neuen Netz gewebt wird: von Frau Eifler, von Maja, von Katalin, von vielen gutmeinenden Händen,  die mir helfen, in diesem gehypten Berlin Fuss zu fassen und neben all dem Coolen und Krassen und Schrillen und Lauten und was es alles geben mag auf diesem faszinierenden metropolitanen Rummelplatz, sich Zeit zu nehmen, um genußvoll bodenständig eine Utopie zu denken, in der selbst so etwas wie die Bildwirkerei noch Platz hätte.

20170907_173712Mit Katalin Nagy, bei der Ausstellungseröffnung. Foto von Maja Peltzer

Übrigens: die Ausstellung läuft noch bis zum Sonntag, den 29.10.2017, die Öffnungszeiten sind wie gehabt, von dienstags bis sonntags, von 10 – 18 Uhr. Und, auch wie gehabt, möchte ich all diejenigen, die etwas zur Entstehungsgeschichte der Teppiche oder der Technik oder zu mir und dem KUKUmobil wissen wollen, einladen,  an einem der beiden verbleibenden Donnerstage um 18 Uhr vorbei zu kommen. In dem kommentierten Besuch werde ich gerne versuchen, Antwort auf all die Fragen zu finden, die ihr mir stellt.

Ah, der Ort: Prenzlauer Allee, 227/228, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Hauptgebäude, 1. Etage, Raum 108.

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Es geht wieder los. Nee, es geht weiter. Fäden aufnehmen, anknüpfen, weiterweben…….

009010Kleine Schätze vom Flohmarkt am Bode-Museum. Insel-Bücherei Nr. 860 „Koptische Stoffe“. Herausgegeben von Günther Bröker, Insel-Verlag, Leipzig. 1967. Ein absoluter Leckerbissen.

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Ich hatte es nicht so ernst genommen. Selbst als Uli eher nachhause kam und mir erzählte, die letzte Stunde wäre wegen der Unwetterwarnung ausgefallen, hab ich mir keine weiteren Gedanken gemacht. Die kamen erst, als der Wind an den Ästen der Eichen vor dem Fenster rüttelte und ich mich fragate, ob es besser wäre, das Fahrrad stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Erst auf dem Rückweg von der Ausstellung -natürlich war niemand gekommen, weil alle Welt mit Xavier beschäftigt war-, wurde mir die Tragweite bewusst.

Der alte Baum ist tot. Aber das Leben geht weiter:

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Ein kleines Häppchen, um den Appetit auf MEHR zu wecken. Bis zum 29. Oktober kann die Ausstellung „Nach Strich und Faden“ noch besucht werden.

Das sind drei volle Wochen. Also rauf auf den Terminkalender mit dem DATE, rumerzählen und vorbeikommen, geht auch ohne Freunde, ist aber interessanter MIT.

Jeden Donnerstag ab 18:00 h bin ich in der Ausstellung, um eure Fragen zu den Arbeiten und der Arbeitsweise zu beantworten. Wenn ihr eine kleine Gruppe seid, so ab sechs Personen, komme ich auch gerne. Dann müßt ihr mich nur anrufen (030 / 64823246) oder eine Mail schreiben (puentetomapeople@gmail.com) und wir machen einen Tag aus, der uns allen passt.

[wpvideo IN8Y11CY]

 

 

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DANKE, Jana Siedentopf, für dieses wunderbare Foto. Ist ja schon so, dass diejenigen, die die Fotos machen nicht oft auf den Fotos auftauchen.
GRACIAS, Jana Siedentopf, por haber captado esta maravillosa imagen. Las cosas como son, los que hacen fotos muy raras veces salen en ellas.

Und wie ihr euch sicher schon gedacht habt: hinter jedem großen Teppich stehen ein oder mehrere große Menschen. Sonst gäb es sie nicht. Hier einer von den meinigen. 🙂
Y aunque os lo imagináis, quiero decirlo: detrás de cada gran tapiz hay al menos una gran persona, o más. De lo contrario, no se llegarían a realizar. Aquí uno de los mios. 🙂

001Foto: Jana Siedentopf
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002Herbstanfang /Otoño

Autumn is here. Es gibt so viele Fronten, oder Baustellen, wo die Energie gefragt ist. Da muss es nicht der Fuss sein. Und wenn, dann ist für besseren Widerstand derzeit der Gummistiefel angesagt. So, what? These boots are made for me.

Bien, a estas alturas de la vida no voy na negar lo evidente: el otoño ha llegado. Con tantos frentes hacia donde hay que dirigir la energía, no hace falta que sea el pie. Y si hay que resistir, que sea con las botas puestas.

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YES. It happened again.

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Las MArias 2CVBerlin con Las Marias / Berlin steht hinter den Marien. Foto de partida: Andrea Bonino

 

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tejer _ weben

Immer wieder mache ich aufmerksam darauf, dass Weben noch weit mehr ist, als die Herstellung von Stoffen oder Objekten mit Gebrauchs- oder Kunstanspruch. Mehr als eine Technik, die uns als Menschheit schon sehr lange begleitet als ein Werkzeug kultureller Entwicklung und Identität; mehr auch als eine Tätigkeit, die die Feinmotorik fördert, die Konzentration und die kognitiven Fähigkeiten…..

No me canso de explicar que tejer es más que la elaboración de tejidos o/y objetos utilitarios o/y artísticos, más que una técnica que nos acompaña como humanidad desde hace muchos siglos, sirviéndonos como herramienta de desarrollo cultural e identitario, más incluso que una actividad que estimula la motricidad fina, la concentración y las capacidades cognitivas……

Video acerca de los tejidos andinos, creado por Mariana Tschudi, inspirado en las enseñanzas de Mario Osorio Olazábal, para la muestra de Arte Pachatopías del PUCP en el Museo Amano, Abril 2017.

Video zur Weberei in den Anden, von Mariana Tschudi, inspiriert von den Lehren des Mario Osorio Olazabal, April 2017.

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Gerne möchte ich mit euch einige Eindrücke teilen, die ich gestern während des dritten und letzten Schnupperkurstages eingefangen habe.

Es war eine schöne Erfahrung, bei all der Kürze (20 Stunden sind wenig Zeit, wenn man vom Weben spricht) etwas von dem auszuprobieren, was die wunderbare Welt der Bildwirkerei zu bieten hat.

Nachdem es am erste Tag vor allem darum ging, ein Gefühl für das Weben mit unterschiedlichen Materialien zu bekommen und die ersten Farbabstufungen anzulegen, hatte am zweiten Tag jede der Teilnehmerinnen Gelegenheit, das auszuprobieren, was sie am meisten interessierte: Strukturen, Linien, Formen, Muster….

Und dann kam, wie immer irgendwann, der Augenblick, da der Schlußpunkt, bzw. die Abschlußkante gewebt werden muß, um den kleinen Musterteppich vom Webrahmen zu befreien.

Klein aber fein: 20 Stunden intensive Arbeit. Und so sehen sie aus, jeder eine kleine Welt für sich:

Danke, Bärbel, Karen, Joséphine, Monica und Sigunde. Es hat mir viel Spaß gemacht, ich hoffe, euch auch.

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Ich bin jedesmal froh, froh und dankbar, wenn sich mir die Gelegenheit bietet, anderen etwas von dem, was mich an der Bildwirkerei so begeistert, weitergeben zu können. Ich weiss,  ich rede zu viel und es gibt tausende von kleinen und großen Dingen, die erwähnt, aber vor allem ausprobiert werden wollen, und nicht alle passen in die begrenzte Zeit eines Wochenend-Schnupperkurses.

Aber wir tun unser Bestes, die Umgebung ist schön, die Stimmung ist gut, und alle sind fleißig bei der Arbeit, jede in ihrer eigenen Welt…..

Und ich finde es jedesmal total spannend zuzusehen, wie unterschiedlich jeder Mensch seine Fäden in die Hand nimmt und etwas Eigenes aufbaut.

Auch wenn es stark nach Eigenwerbung klingt 🙂 kann ich nur sagen:

wer jetzt nicht konnte, aber gerne mal würde…….

Ab Januar 2018 stehen zwei Kurse im Progamm der VHS Pankow, ein erster, kurzer, der vom Inhalt her vergleichbar mit dem ist, was wir an diesem Wochenende ausprobieren; und ein längerer, von Februar bis Juni, der uns ausreichend Zeit geben wird, um Techniken anzutesten und vor allem, um diese in der Arbeit an einem eigenen kleinen Entwurf (ca, 30 x 30 cm) anzuwenden.

Aber jetzt ert mal zurück zum Schnupperkurs von diesem Wochenende. Ich lass euch hier noch ein paar Einblicke in die provisorische Werkstatt:

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Und mein Dank an alle, die dazu beigetrage haben, dass der Kurs zustande kommen konnte.

ÜBRIGENS: Hab ich schon erwähnt, dass die Austellung verlängert wird? Ja, genau, sie läuft noch bis zum 29. Oktober, also noch einen ganzen Monat. Wer bisher keine Gelegenheit gehabt hat, oder noch einmal mit Freunden oder Bekannten kommen, oder sie einfach nur weiterempfehlen möchte, der kann das gerne tun. Es ist Zeit genug!!!!!

Donnerstags ab 18 Uhr werde ich dort sein, um etwas über den Inhalt und die Technik der Bidwirkerei zu erzählen und ich werde mich bemühen, in der letzten Woche eine klein Finissage-Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Ihr habt es verdient. 🙂

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Heute gibt es besonders gute Nachrichten: Die Ausstellung wird bis zum 29. Oktober verlängert. ALSO: erzählt es weiter, ladet ein, kommt noch einmal vorbei.

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Heute werde ich abwägen, ob und welches Begleitprogramm es geben kann für diese zusätzlichen Wochen Laufzeit.

Mit Sicherheit kann ich euch schon einmal sagen: Falls ihr als kleine oder große Gruppe an einer kommentierten Führung interessiert seid,  dann könnt ihr euch gerne mit mir in Verbindung setzen.

Mail: puentetomapeople@gmail.com  // tel.: 030 – 64823246

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Eine weitere Resonanz in den Medien hat die Ausstellung Nach Strich und Faden heute erhalten. Nach dem Besuch von Frau Eichert-Schäfer und Frau Wolters am vergangenen Sonntag ist nun der Beitrag im Textile – Art – Magazine erschienen

Ich fänd es schön, wenn ihr den obrigen Link anklicken würdet, um das Interview zu lesen. Und wie immer: gerne teile.

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Gestern fand die dritte kommentierte Führung durch die Ausstellung „Nach Strich und Faden“ statt, zwei stehen noch aus.

Hier, als kleine Einladung, ein kurzer Mitschnitt des Gespräches über Inhalte, Techniken und Entstehungsgeschichte der Arbeiten, die im Raum 108 des Kultur- und Bildungszentrums Sebastian Haffner, an der Prenzlauer Allee 227/228 zu sehen sind.

Dabei geht es um einen wunderbaren Aspekt, der mich beim Weben immer begeistert: das Verhältnis von Hintergrund und Motiv das in der Leere der Zwischenräume sein Spielfeld hat.

Schaut doch mal rein, nicht nur ins Video, sondern in die Ausstellung:

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Mein Pixel. Ein Brückenschlag von der Wirkerei zur digitalen Fotografie:

[wpvideo PlPkSW4x]

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Ein kleiner Mitschnitt vom gestrigen Nachmittag, nur um daran zu erinnern, dass noch zwei weitere Führungen auf dem Programm stehen, nämlich am kommenden Wahlsonntag, den 24. September, um 12:00 Uhr im Rahmen unserer Matinée, und am kommenden Donnerstag, den 28. September, um 11:00 Uhr.

Wenn keiner der Termine passt, aber grosses Interesse vorhanden ist und sich eine kleine Gruppe zusammen findet (so ab sechs Personen) komme ich, soweit ich es einrichten kann, auch gerne nach vorheriger Kontaktaufnahme per Mail, um etwas über die Inhalte meiner Arbeiten und die Technik zu erzählen.

Meine Mail: puentetomapeople@gmail.com

[wpvideo RbLmZwtv]

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(de) Schön war es gestern auf der Matinée, auch wenn ich erstmals ein kleines Dilemma hatte, weil es mir schwer viel, mich zu entscheiden, ob ich die Erzählung zu den Arbeiten auf Deutsch oder auf Spanisch machen sollte. Abgesehen von diesem köstlichen Moment des Zweifelns ist das natürlich ein gutes Zeichen. Und es hat mich gefreut, dass das Publikum so gleichwertig gemischt war.

Für mich war der Gedankenaustausch zu den Wirkereien aus den unterschiedlichen Perspektiven natürlich sehr bereichernd, und ich hoffe, dass es den BesucherInnen ähnlich geht.

(es) Una experiencia agradable, la matinée de ayer, aunque ha sido la primera vez que, con el alma dividido, me he visto confrontada con el dilema de tener que decidir si hacer la narración en castellano o en alemán. Ha sido un breve instante y, os lo podéis imaginar, un instante de placentera duda, porque evidentemente me ha gustado verme delante de un publico tan equivalentemente mezclado.

Me resulta enriquecedor este intercambio de impresiones y reflexiones desde tan distintas perspectivas, y espero que el publico de ayer haya sentido lo mismo.

(de) Es ist nicht einfach, sich in einer Stadt wie Berlin Gehör zu verschaffen. Ich bin daher allen dankbar, die den Besuch in ihrem Kalender vermerkt haben und vorbeischauen, auch wenn es vor oder nach einer der Veranstaltungen des Begleitprogramms, das Verweilen und das Gespräch nur kurz oder lang und ausgiebig ist, bzw. sein kann.

(es) Hacerse oír en una ciudad como Berlín no es tarea fácil. De ahí mi agradecimiento a todas y todos que se hacen un hueco en su agenda para acercarse a la exposición, sea para formar parte de las propuestas de visita comentada o matinée, o en otro momento que les venga bien; sea para quedarse solo un instante fugaz o para charlar largo y tendido……

(de) Als Weberin bin ich es gewöhnt, mit langem Fädchen und kurzem Faden gleichwertig umzugehen.

Der sich aus dem „tröpfelnden“ Besucher“fluss“ ergebende Vorteil ist die Musse zu einem intensiven Austausch von den Eindrücken beim Betrachten der Arbeiten. Da hüpft das Herz, denn es kann nichts schöneres geben, als zu spüren, dass man es geschafft hat, jemanden in seinem Innersten angerührt zu haben, selbst wenn es nur ganz kurz und ein ganz klein wenig war.

(es) Como tejedora estoy acostumbrada a manejar tanto hilos largos como las fibras cortas. Al final, el tejido gana con la diversidad de los „ingredientes“.

La ventaja del „gota a gota“ de las visitas es que surge el espacio y la calma suficiente para un intercambio intenso de las impresiones que generan los tapices. Y ahí salta el corazón de la tejedora. No hay nada más emocionante que notar que tu obra ha conseguido tocar a otra persona en lo más profundo, por muy breve y por muy poco que haya sido…..

(de) Die Ausstellung ist noch bis zum 30. September zu sehen. Öffnungszeiten von 10 Uhr bis 18 Uhr, ausser montags.

Das Begleitprogramm sieht noch zwei kommentierte Führungen vor, am kommenden Donnerstag um 18 Uhr und am darauffolgenden Donnerstag um 11 Uhr morgens. Sowie eine weitere Matinée am Wahlsonntag um 12 Uhr.

(es) La exposición puede visitarse hasta el 30 de septiembre. Abre todos los días, salvo los lunes, de 10 a 18 horas.

El programa que la acompaña comprende aún dos visitas comentadas, el próximo jueves a las 18 horas y el siguiente a las 11 horas de la mañana. Y una segunda matinée el 24 de septiembre, a las 12 horas.

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(de) Und dann bleibt nur noch der dreitägige SCHNUPPERKURS, für alle, die gerne mal selbst……. Dazu ist eine Anmeldung bei der VHS Pankow erforderlich und der Kurs kostet 59,-, bzw. 32,- €, plus 5,00 € Unkostenbeitrag pro Person für Material und Werkzeugnutzung.

(es) Y luego queda el curso de iniciación, de tres días de duración, a finales del mes. Para ello hay que apuntarse hasta el 26 de septiembre, como muy tarde, en la VHS Pankow. El curso tiene un coste de 59,00 €, o 32,00 € precio reducido, más 5 Euros para la utilización de herramientas y material.

Hier noch einmal das Programm auf einen Blick :

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