Portimão _ 2317 _ fundstücke

Part _ IV _ fundstücke

 

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2316 _ fundstücke

Part _ IV _ fundstücke

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2315 _ fundstücke

Part _IV _ fundstücke

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2314 _ fundstücke

Part _ IV _ fundstücke

 

 

 

 

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Portimão _ 2313 _ fundstücke

Part _ IV _ fundstück

 

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2312 _ fundstücke

Part _ IV _ fundstück

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2311 _ fundstücke

Part _ III _ fundstücke

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2310 _ erkundung

Part _ II _ Die Stadt

 

 

(de) Portimão ist so etwas wie das „Tor zur Welt“, wenn man sich etwas länger in Monchique aufhält. Es gibt zwar noch zwei andere Nationalstrassen, auf denen man die Ortschaft verlassen kann, aber gefühlt geht alles über Portimão. Dort gibt es Zugverbindungen, Busbahnhof und natürlich: das Meer. Es gibt ein Museum, ein Krankenhaus, es gibt ein umfangreiches Kulturangebot, es gibt Supermärkte (im Plural), Einkaufszentren, Malls,  es gibt sogar ein Silvester-Feuerwerk.

Und wenn jemand kommt oder geht, dann tut er es eben über Portimão. So war es auch bei Victor und Juanjo. Und das waren für mich Gelegenheiten, diese Stadt an der Küste, an der Mündung des Arade, mehrmals zu erkunden.

 

(es) Portimão es algo así como la «puerta al mundo» cuando se pasa un tiempo más largo en Monchique. Aunque hay otras dos carreteras nacionales por las que se puede salir del pueblo (o llegar), da la sensación de que todo pasa por Portimão. Allí hay conexiones de tren, estación de autobuses y, por supuesto, el mar. Hay un museo, un hospital, una amplia oferta cultural, supermercados (en plural), centros comerciales, incluso hay fuegos artificiales en Nochevieja.

Y cuando alguien llega o se va, lo hace pasando por Portimão. Así fue también en el caso de Víctor y Juanjo. Y para mí fueron ocasiones para explorar varias veces esta ciudad costera, situada en la desembocadura del Arade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Portimão ist keine Ausnahme. Wie in vielen anderen Städten befindet sich auch hier die Altstadt in einem eher bedauerlichen Zustand. Viele der alten Häuser, so schön, so verspielt, so unterschiedlich das eine vom andern, so wohlproportioniert, stehen leer und warten darauf, dass jemand sich ihrer erbarmt. Ich weiss, es ist billiger, neu zu bauen, als alt zu restaurieren. Keine Ahnung, wie der Wohnungsbaumarkt in Portugal aussieht, ob es finanzielle Hilfen für die Sanierung alter Bausubstanz im Stadtzentrum gibt. Eigentlich find ich, sollte das so sein. Nicht nur in Portugal, sondern überall. Die Spuren der Stadtentwicklung zu erhalten sollte eine gemeinschaftliche Anstrengung sein.

 

(es) Portimão no es una excepción. Al igual que en muchas otras ciudades, el casco antiguo se encuentra en un estado bastante lamentable. Muchas de las casas antiguas, tan bonitas, tan caprichosas, tan diferentes unas de otras, tan bien proporcionadas, están vacías y esperan a que alguien se apiade de ellas. Sé que es más barato construir de nuevo que restaurar lo antiguo. No tengo ni idea de cómo es el mercado inmobiliario en Portugal, si hay ayudas económicas para la rehabilitación de edificios antiguos en el centro de la ciudad. En realidad, creo que debería ser así. No solo en Portugal, sino en todas partes. Conservar las huellas del desarrollo urbano debería ser un esfuerzo colectivo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2309 _ hallazgos

Part _ I _ Fragmente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2308 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2308 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2307 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2306 _ hallazgos

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2305 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2304 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2303 _ hallazgos

 

 

 

 

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Monchique _ 2302 _ hallazgos

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2301 _ hallazgos

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2300 _ impresión

 

 

 

 

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Monchique _ 2299 _ gedanken

Wenn die Welt verschwunden ist….

 

 

 

 

(de)

Die drei ersten Tage des neuen Jahres lang hat sich Monchique in eine dicke Nebeldecke gekuschelt. Es hat sich so angefühlt, wie wenn der Wecker klingelt und man sich noch einmal, „nur fünf Minuten“ murmelnd, umdreht, weil man so gar keine Lust auf die Welt da draußen hat.

Es war ruhig. Nichts und niemand war zu sehen, es wäre auch nicht viel zu sehen gewesen, wenn es keinen Nebel gegeben hätte. Alles war wie ausgestorben, alles war zu, selbst das Café am Platz, in dem ich sonst frühstücke. Vielleicht die einzige Unbequemlichkeit.

Denn ansonsten war es schön, so ganz auf das KUKUmobil bezogen zu sein und es lag nahe, die Gelegenheit zu nutzen, um den Blick nach Innen zu wenden und das eben abgeschlossene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.

 

 

(es)

Durante los primeros tres días del nuevo año, Monchique se escondió en una espesa manta de niebla. Era como cuando suena el despertador y uno se da la vuelta murmurando «solo cinco minutos más», porque no apetece nada salir al mundo exterior.

Todo estaba en calma. No se veía nada ni a nadie, aunque tampoco habría habido mucho que ver si no hubiera habido niebla. Todo estaba desierto, todo cerrado, incluso la cafetería de la plaza donde suelo desayunar. Quizás eso fue el unico inconveniente.

Porque, por lo demás, era agradable estar tan centrado en el KUKUmobil y parecía lógico aprovechar la oportunidad para mirar hacia dentro y repasar el año que acababa de terminar.

 

 

(de)

Am letzten Tag des alten Jahres hatte ich vorgesorgt und mir für das erste Frühstück im neuen eine Art Krapfen gekauft, nicht zuletzt weil ich den Namen so schön fand. Auf Portugiesisch heisst dieses Gebäck „sonho“, also Traum. Schön, oder?

Und so sass ich im KUKUmobil, knabberte an meinem Traum, und dachte darüber nach, was das alte Jahr gebracht hat und vor allem was das neue alles so bringen wird…..

 

(es)

El último día del viejo año había tomado precauciones y comprado una especie de buñuelo para el primer desayuno del nuevo, no en último lugar porque me gustaba mucho su nombre. En portugués, este dulce se llama «sonho», es decir, sueño. Bonito, ¿verdad?

Y así me senté en el KUKUmobil, mordisqueando mi sueño y pensando en todo lo que el viejo año había traído y el nuevo me depararía…

 

 

(de)

Nachdem ich so kläglich damit gescheitert war, meinen letzten Vorsatz im vergangenen Jahr – nämlich den Blog auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen – umzusetzen, trau ich mich gar nicht, welche für die Zukunft zu fassen. Aber auch so wurde mir sozusagen mit jedem Bissen in meinen Traum klar, dass diese Jahr die ein oder andere wichtige Entscheidung ansteht:

# Soll ich meine Haare nach dem Winter doch wieder kurz schneiden lassen, oder sind sie lang praktischer? Ich versuch es jetzt zum zweiten Mal und sehe mich immer noch nicht wirklich mit langem Haar.

# Eigentlich muss der Anhänger, der das KUKU mobil macht, im März zum TÜV. Zwei Jahre ist er dann unterwegs gewesen. Das muss, soweit ich weiss, irgendwo in Deutschland geschehen. Nicht besonders nachhaltig, finde ich, abgesehen davon, dass es mit hohen Kosten verbunden sein wird. Also bin ich gerade auf der Suche nach Alternativlösungen. Ich hab vor Kurzem gelernt, dass es in Lissabon eine Vertretung des TÜV Rheinland gibt. Ich werde dort mal nachfragen. Andererseits ist es vielleicht eine Lösung für die Frage nach einem Rückzugsort die Reise in Abschnitten zu verstehen und jeden Abschnitt damit abzuschliessen, dass ich an diesem Wunschort den Streifen webe, der die Erfahrungen dieser Strecke einfängt, d.h. ein halbes Jahr „Reisepause“ mache.

# Ein ganzes Jahr bin ich jetzt in Portugal unterwegs gewesen. Wenn ich darauf zurückschaue, dann erscheint es mir wenig Zeit, in der ich viel gelernt, viel gesehen und viele Menschen kennengelernt habe; wenn ich genauer hinschaue und mich daran erinnere, wie mühsam es manchmal war, dann zieht es sich…. Trotzdem, unterm Schnitt immer noch positiv!!!!

# Am 6. Januar hätte ich eigentlich den Standort hier in Monchique verlassen müssen, und ich weiss immer noch nicht genau wie und wohin, oder wohin und wie. Die Cámara hat mir großzügigerweise die Erlaubnis gegeben, mein Gastspiel etwas zu verlängern, bis die Frage geklärt ist. Alle Energie geht nach Vila do Bispo / Sagres, dem Südwestlichsten Zipfel Portugals. Vielleicht ist es naiv, oder dickköpfig oder, keine Ahnung was, vielleicht will ich mir oder uns etwas beweisen…… Was auch immer, es würde mich so glücklich machen, diesen ersten Abschnitt der großen Reise von Nord nach Süd dort zu beenden.  Aber zugegebenermassen machen mir diese Stressmomente, diese Ohnmacht und Ungewissheit immer wieder und immer noch zu schaffen, auch wenn ich mich in Geduld und Zuversicht übe. Ich weiss auch nicht wirklich, wie ich das ändern kann…. Ich habe gelernt, dass weder Medien noch Dokumente und nette Schreiben wirklich hilfreich sind. Was wirklich funktioniert ist ein persönlicher Kontakt. Die frage bleibt also: Wie schafft es das KUKUmobil, sein Heer an Botschafter:innen oder Bürgen zu vergrößern?

 

(es)

Después de haber fracasado estrepitosamente en mi último propósito del año pasado, que era poner al día el blog, no me atrevo a hacer ningúno para el futuro. Pero, incluso así, con cada bocado que daba a mi „sonho“, me daba cuenta de que este año tenía que tomar alguna que otra decisión importante:

# ¿Debería volver a cortarme el pelo después del invierno o es más práctico llevarlo largo? Es mi segundo intento y sigo sin verme con el pelo largo.

# Hecho es que el remolque que hace móvil al KUKU tiene que pasar la ITV en marzo. Lleva dos años en circulación. Por lo que sé, tiene que hacerse en algún lugar de Alemania. No me parece muy sostenible, aparte de que supondrá un coste elevado. Así que ahora mismo estoy buscando soluciones alternativas. Hace poco me enteré de que hay una delegación de la ITV de Renania en Lisboa. Voy a preguntar allí. Por otro lado, quizá una solución al problema de encontrar un lugar de retiro sea entender el viaje por etapas y concluir cada una de ellas tejiendo en ese lugar deseado la „tira“ que recoge las experiencias de ese tramo, es decir, hacer medio año de «descanso» por lo que se refiere a viajar, para centrarme en el trabajo de tejer.

# Llevo un año viajando por Portugal. Cuando echo la vista atrás, me parece poco tiempo en el que he aprendido mucho, visto mucho y conocido a mucha gente; cuando lo miro más de cerca y recuerdo lo difícil que fue a veces, se me hace largo… Sin embargo, en general el balance ¡sigue siendo positivo!

# El 6 de enero debería haber abandonado Monchique, y todavía no sé exactamente cómo ni adónde, o adónde y cómo. La Cámara me ha concedido generosamente permiso para prolongar mi estancia hasta que se aclare la cuestión. Toda mi energía se dirige hacia Vila do Bispo / Sagres, el extremo suroeste de Portugal. Quizás sea ingenua, o terca, o no sé qué, quizás quiera demostrarme algo a mí mismo o a nosotros… Sea como sea, me haría muy feliz terminar allí esta primera etapa del gran viaje de norte a sur. Pero, hay que reconocerlo, estos momentos de estrés, esta impotencia e incertidumbre, me siguen afectando, aunque me esfuerce por ser paciente y optimista. Tampoco sé muy bien cómo puedo cambiarlo… He aprendido que ni los medios de comunicación, ni los documentos, ni los escritos amables son realmente útiles. Lo que realmente funciona es el contacto personal. Así que la pregunta sigue siendo: ¿cómo consigue el KUKUmobil ampliar su ejército de embajadores y garantes?

 

 

(de)

# Mit dem Ende des ersten Abschnitts fällt die Ausrede weg, noch unterwegs zu sein und deshalb nicht am großen Webstuhl arbeiten zu können, weil ja noch was kommt auf der Strecke und man nicht weiß, was……; und die Zeit nicht reicht für das Erkunden, und das Lernen, und das Begegnen und die klienen Arbeiten und die große……  Aber der Ruf an den Webstuhl wird immer unüberhörbar.

# Inzwischen sind über 120 kleine Fragmente entstanden. Ich liebe diese Arbeit an den kleinen Stücken. Wer hätte das gedacht. Es gibt auch einige wunderbare Kompositionen, die nicht in 12 x 12 passen, die ich gerne weben würde. Vielleicht in 40 x 40, um nicht noch ein neues Format einzuführen. Und das alles, um mich von der großen Arbeit abzulenken? Ja, vielleicht, ein wenig schon. Ich hab Respekt vor der Herausforderung und etwas Furcht vor der Erwartungshaltung, meiner eigenen zuallererst. Gefühlt habe ich noch kein klares Bild davon, wie diese große Tapisserie denn  nun aussehen soll. Und ich frag mich, ob es hilfreich wäre, mich irgendwo „zu verkriechen“, also irgendwo einen Standort zu finden, an dem ich eine lange Weile stehen und arbeiten kann, ohne das etwas Neues zur Ablenkung wird…..

# Immer wieder habe ich mir in den nun fast zwei Jahren gefragt, was ich an dem Projekt oder meiner Kommunikation ändern sollte oder könnte, nicht um an den Punkt zu kommen, an dem ich mehr und mehr Menschen erreiche, sondern an den, wo die Suche nach dem nächsten Standort nicht so mühsam vonstatten geht, das KUKUmobil vielleicht sogar eingeladen wird. Bisher war es nur in Viana do Alentejo der Fall. Ansonsten ist es nach wie vor, trotz Fernsehbeiträgen und Interviews, eher so, dass ich gefühlt unendlich viele Mails schreibe und eine große Stille zurückkommt. Länger im Voraus planen? In längeren Reiseabschnitten denken? Kürzere Standzeiten? Hmmm….

 

(es)

# Con el final de la primera etapa, ya no hay excusa para decir que aún estoy de viaje y que por eso no puedo trabajar en el gran telar, porque aún hay cosas por hacer en el camino y no sé qué…; y no hay tiempo suficiente para explorar, aprender, conocer gente, hacer pequeños trabajos y el gran… Pero la llamada del telar es cada vez más inconfundible.

# Mientras tanto, han surgido más de 120 pequeños fragmentos. Me encanta trabajar en estas pequeñas piezas. Quién lo hubiera pensado. También hay algunas composiciones maravillosas que no caben en 12 x 12 y que me gustaría tejer. Quizás en 40 x 40, para no introducir un nuevo formato. ¿Y todo esto para distraerme del gran trabajo? Sí, quizás, un poco. Respeto el reto y temo un poco las expectativas, sobre todo las mías propias. Siento que aún no tengo una idea clara de cómo debería ser este gran tapiz. Y me pregunto si sería útil «esconderme» en algún lugar, es decir, encontrar un sitio donde pueda quedarme un buen rato trabajando sin que nada nuevo me distraiga…

# Una y otra vez, durante estos casi dos años, me he preguntado qué debería o podría cambiar en el proyecto o en mi comunicación. No para llegar a más y más gente, pero sí  para llegar a un punto en el que la búsqueda de la próxima ubicación no sea tan laboriosa, e incluso se invite al KUKUmobil. Hasta ahora, solo ha sido el caso en Viana do Alentejo. Por lo demás, a pesar de los reportajes televisivos y las entrevistas, sigo escribiendo un sinfín de correos electrónicos y recibiendo un gran silencio como respuesta. ¿Planificar con más antelación? ¿Pensar en tramos de viaje más largos? ¿Estancias más cortas? Hmmm…

 

(de)

So, die Sonne ist wieder da, und mit ihr die Welt. Lass sehen, was dieses Jahr bringt. Es scheint turbulent zu werden, aber lasst uns den Fokus auf die positiven Dinge richten.

(es)

Bueno, el sol ha vuelto, y con él, el mundo. Veamos qué nos depara este año. Parece que va a ser turbulento, pero centrémonos en las cosas positivas.

 

 

 

 

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Monchique _ 2298 _ kulinarische entdeckung

Filhós

 

(de) Ich vermisse wenig, aber ich gebe zu, dass ich immer, wenn Weihnachten kommt und ich nicht zu Hause bin, ich die Weihnachtsbäckerei sehr vermisse. Gar nicht mal wegen der Plätzchen, sondern wegen des Backens an sich. Wenn alles nach Zimt und Nelke und Karadmom  und Schokolade und warmem Honig und Butter……. riecht, dann geht mir das Herz auf.

Diese Weihnachten war ich nicht zu Hause. Und ja, ich habe die Weihnachtsbäckerei ein klein wenig vermisst, aber ich habe einen guten Ersatz gefunden. Auf dem Weihnachtsmarkt gab es einen Stand, an dem man Filhós kaufen konnte, und ich habe sie schnell in mein kulinarisches Herz geschlossen.

 

(es) No echo mucho de menos, pero admito que cada vez que llega la Navidad y no estoy en casa, echo mucho de menos la repostería navideña. No tanto por el resultado, las galletas, sino por el hecho en sí de hacerlas. Cuando todo huele a canela, clavo, cardamomo, chocolate, miel caliente y mantequilla… se me alegra el corazón.

Estas Navidades no estuve en casa. Y sí, eché un poco de menos la repostería navideña, pero encontré un buen sustituto. En el mercado navideño había un puesto donde se podían comprar filhós, y rápidamente se ganaron un lugar en mi corazón culinario.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2297 _ kulinarische entdeckung

Die Baumtomate // El tamarilho

 

(de) Bei meiner ersten Wanderung in Monchique habe ich diese Früchte entdeckt. Leuchtend rot hingen sie an einem großen Baum und sahen sehr einladend aus. Danach bin ich immer mal wieder auf sie gestoßen, ohne zu wissen, wie sie heißen oder ob sie essbar sind. Dann fand ich sie auf dem Weihnachtsmarkt an einem der Stände und da war klar, dass sie wohl essbar sein müssen und ich dachte, es ist an der Zeit, sie zu probieren.

Der erste Biss war lehrreich. Ich hatte sie nicht geschält und musste feststellen, dass die Schale extrem bitter ist. Vielleicht weil der bittere Geschmack noch nachwirkte, jedenfalls war der erste Versuch nicht unbedingt „erfolgreich“ im Sinne von „Oh, wie lecker!“.

Dann haben wir gegoogelt und den Empfehlungen folgend beide Varianten ausprobiert: Wir haben sie sowohl unter den gemischten grünen Salat gemischt, als auch unter den Obstsalat für Neujahr und beides war echt gut.

 

(es) Descubrí estas frutas durante mi primera excursión en Monchique. Colgaban de un gran árbol con un color rojo brillante y tenían un aspecto muy apetecible. Después las volví a encontrar varias veces, sin saber cómo se llaman ni si son comestibles. Al final las encontré en uno de los puestos del mercado navideño y allí me quedó claro que debían de ser comestibles, así que pensé que era el momento de probarlas.

El primer bocado fue instructivo. No las había pelado y descubrí que la piel era extremadamente amarga. Quizás porque el sabor amargo aún perduraba, en cualquier caso, el primer intento no fue precisamente «exitoso» en el sentido de «¡Oh, qué delicioso!».

Entonces buscamos en Google y, siguiendo las recomendaciones, probamos las dos variantes: las mezclamos tanto con la ensalada verde como con la ensalada de frutas de Año Nuevo y ambas estaban realmente buenas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2296 _ textil

Kein Aufenthalt in Monchique ohne……

 

….. Madroño (Baumerdbeere). Das ist das Motiv, mit dem ich das Alte und das Neue Jahr verbunden habe. / Este es el motivo con el que he terminado el Año Viejo y con el que he saludado el Nuevo

Letzte Arbeit 2025:

 

 

 

 

 

Erste Arbeit 2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2295 _ Momente

5, 4, 3, 2, 1……..

 

(de) Es war ein wunderbarer Jahreswechsel. Vollkommen unaufgeregt. Kurz vor zwölf bin ich zum Platz vor dem Zirkuszelt, denn dort gab es eine kleine Silvesterparty. Erst wollte ich keinen Trubel, aber der Trubel war so gemütlich, dass ich froh war, mich DAFÜR entschieden zu haben.

Es gab kein Feuerwerk. Es war das erste Mal, dass das kollektive Ploppen der Sektkorken das Neue Jahr „eingeleitet“ hat. So schön, nicht nur, weil ich Sekt gerne trinke, das auch,  sondern weil ich finde, das es ein positives, ein verspieltes, ein keineswegs einschüchterndes oder erschreckendes  sondern angenehmes Geräusch ist.

Und dann kam noch die Musik dazu, mit einem französischen Hauch, denn  zwei Musiker:innen  aus einer der Zirkuskompanien haben sich zu den beiden Portugiesen gesellt und gemeinsam gespielt.

 

(es) Fue un cambio de año maravilloso. Sumamente tranquilo. Poco antes de las doce fui a la plaza frente a la carpa del circo, porque allí había una pequeña fiesta de Nochevieja. Al principio no quería jaleo, pero el ambiente era tan agradable que me alegré de haberme decidido A FAVOR de ir.

No hubo fuegos artificiales. Era la primera vez que el „estallido“ colectivo de los corchos de cava «daba la bienvenida» al Año Nuevo. Fue muy bonito, no solo porque me gusta beber cava, sino porque creo que es un sonido positivo, jugetón, nada intimidante ni aterrador, sino agradable al oído.

Y luego se sumó la música, con un toque francés, porque dos músicos de una de las compañías circenses se unieron a los dos portugueses y tocaron juntos.

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2294 _ 2026

 

 

 

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Monchique _ 2293 _ flora

Gomphocarpus fruticosus _ algodoeiro-falso _ sumaúma-bastarda_ Baumwoll-Seidenpflanze _ mata de seda _ argel de Siria

 

 

 

(de) So, jetzt habe ich das Rätsel gelöst. Margarida und Stefanie haben mich auf die richtige Spur gebracht. Das, was ich da von der Wanderung mit nach Hause gebracht und über das Labyrinth hinweg bewahrt habe und das mich jetzt so fasziniert, weil sich diese dickbauchigen Samenkapseln in der Wärme des KUKUmobils öffnen und ihr Inneres zeigen, das sind die Balgfrüchte der Baumwoll-Seidenpflanze.

(de) Bueno, ya he resuelto el enigma. Margarida y Stefanie me han puesto sobre la pista correcta. Lo que traje a casa de la excursión y conservé a través del laberinto, y que ahora me fascina tanto porque estas cápsulas de semillas de vientre grueso se abren con el calor del KUKUmobil y muestran su interior, son los frutos de la mata de seda.

 

 

 

 

(de) Wiki sagt dazu: Die Baumwoll-Seidenpflanze ist ein am Grund verholzter Halbstrauch, der eine Wuchshöhe von meist 0,5 bis 1,5 Metern, ausnahmsweise auch bis 3 Meter erreicht. Der außerhalb der Blattachseln sitzende, nickende Blütenstand enthält vier bis sieben Blüten. Der 1,5 bis 3 cm lange Blütenstandsschaft ist flaumig behaart. Die fadenförmigen Tragblätter fallen früh ab.

Die auf einem gedrehten Stiel aufrecht stehenden, mehr oder weniger stark aufgeblasenen Balgfrüchte sind 4 bis 7 cm lang bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 cm, eiförmig und laufen gegen die Spitze allmählich oder auch ziemlich abrupt in einen schnabelförmigen, Fortsatz aus. Ihre Oberfläche ist flaumig behaart; fadenförmige Fortsätze („weiche Stacheln“) sind vorhanden oder fehlen. Die Samen sind 3,5 bis 5 mm lang bei einer Breite von 2 mm, breit eiförmig mit einer konkaven und einer konvexen Seite. Auf der Außenseite sitzen warzenähnliche Vorsprünge. Der etwa 3 cm lange Haarschopf besteht aus feinen, weißen Haaren.

(es) Según Wikipedia: «La mata de seda es un arbusto semileñoso que alcanza una altura de entre 0,5 y 1,5 metros, y en casos excepcionales hasta 3 metros. La inflorescencia, situada fuera de las axilas de las hojas, contiene de cuatro a siete flores. El tallo de la inflorescencia, de 1,5 a 3 cm de largo, es velloso. Las brácteas filiformes caen pronto.

Las vaínas, más o menos inflados, se erigen sobre un pedúnculo retorcido, miden de 4 a 7 cm de largo y tienen un diámetro de 1,5 a 2,5 cm, son ovoides y terminan en una prolongación en forma de pico, gradual o bastante abrupta. Su superficie es vellosa; pueden presentar o no prolongaciones filiformes («espinas blandas»). Las semillas miden entre 3,5 y 5 mm de largo y 2 mm de ancho, son ovoides y anchas, con un lado cóncavo y otro convexo. En el exterior presentan protuberancias similares a verrugas. La mata de pelo, de unos 3 cm de largo, está formada por pelos finos y blancos.

 

 

 

 

(de) Die Baumwoll-Seidenpflanze kam ursprünglich vom südlichen Afrika, Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel vor. Sie wächst im Jemen in Höhenlagen von bis zu 2900 Meter. Sie kommt auf sandigen und steinigen Böden in von Menschen beeinflussten, offenen Lebensräumen, wie z. B. Straßensäumen, entlang Eisenbahntrassen, aber auch in den Überflutungsflächen temporär wasserführender Flüsse und an Flussufern vor. Sie ist in den meisten Mittelmeerländern, in Australien und weltweit in Wärmegebieten mit geeigneten Habitaten eingebürgert.

(es) La mata de seda es originaria del sur de África, África Oriental y la península arábiga. Crece en Yemen a altitudes de hasta 2900 metros. Se encuentra en suelos arenosos y pedregosos en hábitats abiertos influenciados por el ser humano, como bordes de carreteras, vías férreas, pero también en zonas inundables de ríos que llevan agua temporalmente y en riberas. Se ha naturalizado en la mayoría de los países mediterráneos, en Australia y en zonas cálidas de todo el mundo con hábitats adecuados.

 

 

 

 

 

 

(de) Alle Pflanzenteile sind giftig. Sie enthalten Herzglykoside. In China wird Gomphocarpus fruticosus deshalb für medizinische Zwecke kultiviert. Der Sud wird bei Magenbeschwerden eingesetzt. Die Blätter wurden früher auch gegen Tuberkulose angewendet. In der Homöopathie wird sie als Mittel gegen Heuschnupfen betrachtet.

Die „Seide“ der Samen wird zum Stopfen von Kissen verwendet und ist ähnlich wie Kapok. Um 1900 gab es auch Versuche, die „Seide“ der Samen zu verspinnen; die Fasern erwiesen sich jedoch als zu kurz und zu brüchig für diesen Zweck.

 

(es) Todas las partes de la planta son tóxicas. Contienen glucósidos cardíacos. Por ello, en China se cultiva Gomphocarpus fruticosus con fines medicinales. La decocción se utiliza para tratar dolencias estomacales. Antiguamente, las hojas también se utilizaban para tratar la tuberculosis. En homeopatía se considera un remedio contra la fiebre del heno.

La «seda» de las semillas se utiliza para rellenar almohadas y es similar al kapok. Alrededor de 1900 también se intentó hilar la «seda» de las semillas, pero las fibras resultaron ser demasiado cortas y frágiles para este fin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Es ist eine der beiden einzigen Pflanzen, von denen sich die Raupen des Monarchfalters ernähren, zusammen mit dem Oleander, der in tropischen Regionen Amerikas heimisch ist, in vielen anderen Teilen der Welt eingebürgert wurde und auch in Spanien eine invasive Art ist, die im 16. Jahrhundert aus Mittelamerika eingeschleppt worden sein dürfte.

(es) Es una de las dos únicas plantas con las que se alimentan las orugas de las mariposas monarca, junto con la adelfilla, nativa de la América tropical, naturalizada en muchas otras partes del mundo, y que en España también es una especie invasora que debió llegar desde América Central durante el siglo XVI.

 

 

Monarchfalter / Mariposa monarca (Danaus plexippus). Foto: Qoatl/Wiki Commons

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2292 _ erkundung

La Picota _ Caldas de Monchique _ Monchique

 

 

(de) Ein ganz besonders schöner Besuch war neben dem von Lea, in Viana do Alentejo, der von Juanjo, hier in Monchique, über die Weihnachtsfeiertage. Es war sein erster Besuch an einem KUKUmobil-Standort, seit es Berlin vor etwas über eineinhalb Jahren verlassen hat, und ich hoffe, er hat ihn so sehr genossen, wie ich es getan habe.

(es) Aparte de la visita de Lea en Viana do Alentejo, fue la de Juanjo, aquí en Monchique, durante las vacaciones de Navidad una de las visitas especiales. Era su primera visita a una parada del KUKUmobil desde que éste abandonó Berlín hace poco más de año y medio, y espero que la haya disfrutado tanto como yo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Natürlich sind auch wir gewandert, und weil mir der Aufstieg zur Picota so gut gefallen hatte, sind wir auch dort hinauf. Allerdings sind wir nicht weiter nach Alferce gewandert, sondern haben den Wanderweg nach Caldas de Monchique gewählt.

(es) Huelga decir que también nos pusimos las botas para ir explorando y disfrutando del paisaje y, como me gustó tanto la subida a la Picota, la repetimos. Sin embargo, no continuamos hasta Alferce, sino que elegimos la ruta hacia Caldas de Monchique, por la ladera opuesta del monte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Auf dem Weg hab ich unseren Weihnachtsstrauß zusammengesammelt, mit all den Sträuchern und Bäumen, die hier gewöhnlich anzutreffen sind: Olive, Korkeiche, Eukalyptus…. Darunter einige, die ich gar nicht kenne. Und unter denen eine besonders interessante, deren Frucht mich total fasziniert. Inzwischen weiss ich auch, um welche Pflanze es sich handelt. Ich werd das Geheimnis für die, die sie auch nicht kennen, im nächsten Beitrag lüften.

(es) Por el camino he recogido nuestro ramo navideño, con todos los arbustos y árboles que suelen encontrarse aquí: olivos, alcornoques, eucaliptos… Entre ellos hay algunos que no conozco…. uno especialmente interesante, cuyo fruto me fascina por completo. Ahora ya sé de qué planta se trata. Desvelaré el secreto en la próxima entrada para aquellos que tampoco la conozcan.

 

 

 

(de) Caldas de Monchique hat mich etwas enttäuscht. Das mag an der Jahreszeit liegen, auch wenn ich eher vermute, dass es an der Tatsache liegt, dass dieser Kurort so privatisiert ist, dass es nur noch eine Quelle gibt, die frei zugänglich ist, und einen Picknickplatz. Zumindest haben wir nicht mehr gefunden, außer verschlossenen Türen.

Uns hat es gereicht für ein gutes, kräftigendes Picknick. Ich finde ja, so etwas wie ein Waldschwimmbad oder zumindest ein Tretbecken für Kneippanwendungen…. das wäre schon was Feines und würde gut in diesen „unvergleichlichen Rahmen“ passen. Aber…..

 

(es) Caldas de Monchique me ha decepcionado un poco. Quizás sea por la época del año, aunque sospecho que se debe más bien al hecho de que este balneario está privatizado y que solo hay una fuente de libre acceso y una zona de picnic. Al menos no hemos encontrado nada más, salvo puertas cerradas.

Pero nos bastó para disfrutar de un buen y reconfortante picnic. Creo que algo como una piscina natural o, al menos, un estanque para aplicaciones Kneipp… sería estupendo y encajaría muy bien en este «entorno incomparable». Pero…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Caldas de Monchique war der „Tiefpunkt“ unserer Wanderung, damit meine ich jetzt die rein geographische Lage in der Schlucht. Von da aus führte der Weg wieder bergauf, hat uns hier oder da noch eine kleine Überraschung und einen wunderbaren Ausblick beschert und wir waren gerade rechtzeitig im Hotelzimmer, um noch bei Tageslicht den Strauss zu arrangieren und ein Foto zu machen….

(es) Caldas de Monchique fue el «punto más bajo» de nuestra ruta, me refiero a la ubicación geográfica en el fondo del valle. A partir de ahí, el camino volvía a subir, nos deparó alguna que otra pequeña sorpresa y unas vistas maravillosas, y llegamos a la habitación del hotel justo a tiempo para arreglar el ramo y hacer una foto antes de que anocheciera…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monchique _ 2291 _ erkundung

La Picota _ Alferce _ Monchique

 

(de) Ihr merkt es, oder? Im Schweinsgalopp geht es gerade durch die Landschaft, ohne viele Kommentare. Heute kann ich noch in der Bibliothek Internet schnorren. Dann geht es ab in die analoge Welt und ich werde erst zum Beginn des neuen Jahres wieder auftauchen. Daher mein Versuch, euch an die Hand zu nehmen und, wenn auch in aller Schnelle, mithilfe der Fotos zu zeigen, was wir auf den langen Wanderungen erkunden konnten und hoffentlich auch zu vermitteln, wie mich diese Landschaf immer wieder begeistert.

La Picota, das ist der zweithöchste Berg der Algarve (790m), und gleichzeitig der Punkt, den ich beim Aufwachen im KUKUmobil, immer wieder verlockend, als erstes sehe und an dem ich die Wettersituation und damit auch die Tagesplanung festmache. Seitdem ich wusste, dass Victor mich besuchen würde, habe ich entschieden, mit der Besteigung zu warten. Dass viel mir zugegebenermaßen nicht besonders schwer, denn das Wetter war nicht wirklich so, dass ich mich eingeladen gefühlt hätte.

Auch während der vier Tage, die Victor hier war, war nicht ganz klar, ob es einen geben würde, an dem sich die Wolken- und Nebeldecke lüftet, um die Aussicht zu genießen, die es von dort aus auf die Sierra, auf Monchique und auf die Küste geben muss.

Aber es gab ihn dann doch, diesen einen Tag mit gutem Wetter. Und so haben wir uns früh auf den Weg gemacht, denn unser Plan war über die Picota nach Alferce weiterzuwandern und wieder zurück. Und das wären auf direktem Weg, ohne Schlenker, gute 22 km Hin und zurück und das ist an einem kurzen Wintertag schon ein beachtliches Pensum, wenn man es vor Eintritt der Dunkelheit bewältigen will.

 

(es) Os dais cuenta, ¿verdad? Voy a toda velocidad, sin muchos comentarios. Hoy todavía puedo conectarme a Internet en la biblioteca. Después me sumergiré en el mundo analógico y no volveré a aparecer hasta principios de año. Por eso intento llevaros de la mano y, aunque sea rápidamente, mostraros con ayuda de las fotos lo que hemos podido explorar en las largas caminatas y, con suerte, transmitiros también cómo este paisaje me sigue entusiasmando una y otra vez.

La Picota es la segunda montaña más alta del Algarve (790m) y, al mismo tiempo, el punto que veo primero al despertarme en el KUKUmobil, siempre tentador, y en el que determino la situación meteorológica y, por tanto, la planificación del día. Desde que supe que Víctor vendría a visitarme, decidí esperar para subir. Hay que reconocer que no me resultó especialmente difícil, ya que el tiempo no era el más propicio para sentirme invitado a hacerlo.

Durante los cuatro días que Víctor estuvo aquí, tampoco estaba claro si habría algúno en el que las nubes y la niebla se disiparan para poder disfrutar de las vistas que deben de haber desde allí de la sierra, Monchique y la costa.

Pero al final llegó ese día de buen tiempo. Así que nos pusimos en marcha temprano, ya que nuestro plan era caminar por la Picota hasta Alferce y volver. En línea recta, sin desvíos, eso suponía unos buenos 22 km de ida y vuelta, lo que en un día corto de invierno es una distancia considerable si se quiere recorrer antes de que anochezca.

 

La subida / Der Aufstieg

(de) Der Aufstieg ist nicht besonders lang, ungefähr 3 km. Dafür aber extrem interessant, weil es durch einen Wald voller alter, und sehr fotogener Korkeichenexemplar führt. Ich kann mich einfach nicht satt sehen. Jeder Baum hat Persönlichkeit. Wie schon bei den alten Kastanien, denen ich in den galicischen Wäldern begegnet bin, muss ich an die Ents aus dem Herrn der Ringe denken. Dass sie als Hüter des Waldes und Überlebende kostbare Erfahrungen für die Waldgemeinschaft aufbewahren, scheint mir naheliegend.

(es) La subida no es especialmente larga, unos 3 km. Sin embargo, es muy interesante, ya que atraviesa un bosque lleno de viejos y muy fotogénicos ejemplares de alcornoques. No me canso de contemplarlos. Cada árbol tiene su propia personalidad. Al igual que con los viejos castaños que encontré en los bosques gallegos, me recuerdan a los Ents de El Señor de los Anillos. Me parece tan obvio que, como guardianes del bosque y supervivientes, conservan experiencias valiosas para la comunidad forestal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Weiter oben kommen dann Eukalyptuswälder dazu. Jetzt nicht so prickelnd, aber sie sind nun mal da und reichen fast bis an die Spitz der Picota.

(es) Más arriba se suman bosques de eucaliptos. No son lo que más emociona, pero están ahí y llegan casi hasta la cima del Picota.

 

 

(es) Toda la gente me habia hablado maravillas de las vistas que se tienen desde la Picota. Y no exageraron. Incluso en un día como el que nos tocó se abre el paisaje hacia la costa, sobre la sierra y, por supuesto se puede ver el pueblo de Monchique como „se acomoda“ en la ladera del monte.

(de) Alle hatten mir von der Aussicht von der Picota erzählt, nein, vorgeschwärmt. Und sie haben nicht übertrieben. Selbst an einem Tag wie dem, an dem wir uns auf den Weg machten, öffnet sich der Blick auf die Küste, über die Bergkette und natürlich kann man das Dorf Monchique sehen, wie es sich an den Hang des Berges „schmiegt”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Unser nächstes Ziel war Alferce. Der Wanderweg führte uns in einem munteren rauf und runter durch die Landschaft und bescherte uns immer mal wieder einen schönen Ausblick und…..

(es) Nuestro siguiente destino era Alferce. La ruta de senderismo nos llevó por un alegre subeibaja a través del paisaje, regalándonos de vez en cuando unas bonitas vistas y…

 

 

 

 

 

(de)…. eine besondere Begegnung: eine kleine Herde der typischen Algarve-Schafe. Ich hatte in der Wolle-Ausstellung in Loulé, die ich gemeinsam mit Carlos, Isabel und Margarida besucht hatte, von dieser einheimischen Schafrasse erfahren, sie aber bisher nicht „in natura“ gesehen und bin auch erst mal nah ran, um sicher zu gehen…..

(es) … un encuentro especial: un pequeño rebaño de las típicas ovejas del Algarve. Había oído hablar de esta raza ovina autóctona en la exposición sobre la lana en Loulé, a la que había ido junto con Carlos, Isabel y Margarida, pero aún no la había visto «en vivo» y me acerqué para asegurarme…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(de) Kurz vor Alferce haben wir doch noch einen kleinen Schlenker gemacht. Wir lagen gut in der Zeit und da wir schon mal hier waren, wollten wir uns die archäologische Fundstätte nicht entgehen lassen, denn, wenn ich Fabio Capela, den Archäologen aus Monchique richtig verstanden habe, wurde hier ein kleines jahrhunderte altes Stück Stoff gefunden, was an sich schon etwas Besonderes ist, wenn man bedenkt, wie leicht und schnell sich Gewebe aus Naturfasern zersetzen. Er hat mir einen Artikel dazu geschickt, den ich allerdings noch nicht ganz gelesen habe. Kommt noch!!!!

(de) Poco antes de llegar a Alferce, hicimos un pequeño desvío. Íbamos bien de tiempo y, ya que estábamos allí, no queríamos perdernos el yacimiento arqueológico, porque, si he entendido bien a Fabio Capela, el arqueólogo de Monchique, aquí se encontró un pequeño trozo de tela centenario, lo que ya es algo especial en sí mismo, si se tiene en cuenta lo fácil y rápido que se descomponen los tejidos de fibras naturales. Me ha enviado un artículo acerca del hallazgo textil que aún tengo que leer. Llegara!!!

 

 

(de) Auf dem Weg hinauf hat uns ein strenger Geruch nach Schweinemast begleitet. Anscheinend gibt es hier einen der größeren Schweinezuchtbetriebe. ich hatte mich schon gewundert, so viel Bifana, so viel Schweinefleisch auf allen Speisekarten, dass ich mich gefragt hatte, wo das alles herkommt. Nun….

(es) Durante el ascenso nos acompañó un fuerte olor a purines. Al parecer, aquí se encuentra una de las grandes explotaciones porcinas. Ya me había extrañado que hubiera tanta „bifana“, tanta carne de cerdo en todos los menús, y me había preguntado de dónde procedía toda esa carne. Pués…

 

 

(de) Auf der Anhöhe des Cerro do Castelo de Alferce (Hügel des Schlosses von Alferce) befinden sich die Ruinen einer islamischen Festung (hisn), die im 9. Jahrhundert n. Chr. während der kaiserlich-maurischen Periode errichtet wurde und damit eine der ältesten noch erhaltenen muslimischen Burgen auf portugiesischem Gebiet darstellt. Die Festung besteht aus zwei Mauern, die aus lokalem Stein errichtet wurden und deren Dicke zwischen 2,20 und 2,40 m variiert. Die erste Anlage (alcázar) hat einen unregelmäßigen fünfeckigen Grundriss und nimmt eine Fläche von etwa 1400 m² ein. Sie enthält eine Zisterne im Inneren und mindestens sechs an den Außenmauern angebrachte Wehrtürme. Eine archäologische Ausgrabung auf dem westlichen Wall des befestigten Bereichs ergab, dass diese befestigte Anlage auf älteren Strukturen errichtet wurde, die insbesondere der Spätantike (5.-8. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden. Die zweite ummauerte Anlage wiederum nimmt eine Fläche von ca. 1000 m² ein und liegt unmittelbar nördlich der ersten Anlage, wobei es sich möglicherweise um ein mit der Festung verbundenes Wohngebiet handelt. Jüngste archäologische Untersuchungen haben ergeben, dass auch die zweite Anlage einen unregelmäßigen fünfeckigen Grundriss aufweist, der merkwürdigerweise in entgegengesetzter Richtung zur ersten Anlage verläuft.

(es) En la cima del Cerro do Castelo de Alferce se encuentran las ruinas de una fortaleza islámica (hisn) construida en el siglo IX d. C. durante el periodo imperial morisco, lo que la convierte en uno de los castillos musulmanes más antiguos que se conservan en territorio portugués. La fortaleza consta de dos murallas construidas con piedra local, cuyo grosor varía entre 2,20 y 2,40 m. La primera estructura (alcázar) tiene una planta pentagonal irregular y ocupa una superficie de unos 1400 m². Contiene una cisterna en su interior y al menos seis torres defensivas adosadas a los muros exteriores. Una excavación arqueológica en el muro occidental de la zona fortificada reveló que esta fortificación se construyó sobre estructuras más antiguas, atribuidas en particular a la Antigüedad tardía (siglos V-VIII d. C.). La segunda fortificación, por su parte, ocupa una superficie de aproximadamente 1000 m² y se encuentra inmediatamente al norte de la primera, aunque podría tratarse de una zona residencial conectada con la fortaleza. Las últimas investigaciones arqueológicas han revelado que la segunda fortificación también tiene una planta pentagonal irregular que, curiosamente, discurre en dirección opuesta a la primera fortificación.

 

 

 

(de) Neben den Ruinen der islamischen Festung, die den Hügel krönen, gibt es noch eine dritte Umfassungsmauer, die die beiden vorgenannten befestigten Anlagen umschließt. Mit einer Dicke von ca. 2,90 m umschließt die dritte Einfriedung den gesamten Hügel und passt sich der Topografie des Geländes an, indem sie ein langgestrecktes, in Nord-Süd-Richtung ausgerichtetes Gelände mit einer Gesamtfläche zwischen 9 und 9,5 ha abgrenzt. Der westliche Teil dieser Einfriedung ist besser erhalten, und in einigen Bereichen hat die Mauer noch eine Höhe von etwa einem Meter über dem Boden. Der wahrscheinliche Eingang zu dieser riesigen, befestigten Anlage befindet sich im südwestlichen Teil und scheint durch Wehrtürme geschützt zu sein. Die Chronologie des Baus dieser dritten Anlage ist noch nicht klar, aber die Tatsache, dass es im nordwestlichen Bereich einen Mauerabschnitt mit einer zum opus spicatum (auch als „Fischgrät“ bekannt) tendierenden Anlage gibt, die der im Inneren der Zitadelle gefundenen ähnelt, lässt darauf schließen, dass sie im Frühmittelalter gebaut wurde, wahrscheinlich im selben Jahrhundert wie die Festung der Umayyadenzeit.

(es) Además de las ruinas de la fortaleza islámica que coronan la colina, hay una tercera muralla que rodea las dos fortificaciones mencionadas anteriormente. Con un grosor de aproximadamente 2,90 m, la tercera muralla rodea toda la colina y se adapta a la topografía del terreno, delimitando un terreno alargado, orientado de norte a sur, con una superficie total de entre 9 y 9,5 ha. La parte occidental de este recinto está mejor conservada y, en algunas zonas, el muro aún tiene una altura de aproximadamente un metro sobre el suelo. La probable entrada a esta enorme fortificación se encuentra en la parte suroeste y parece estar protegida por torres defensivas. La cronología de la construcción de este tercer recinto aún no está clara, pero el hecho de que en la zona noroeste haya un tramo de muro con una estructura que tiende al opus spicatum (también conocido como «espiga»), similar al encontrado en el interior de la ciudadela, sugiere que fue construido en la Alta Edad Media, probablemente en el mismo siglo que la fortaleza de la época omeya.

 

 

 

 

 

(de) Auf der Westseite des oberen Teils der archäologischen Stätte befindet sich eine Plattform, auf der Beweise für eine frühere menschliche Besiedlung gefunden wurden, die der jüngeren Vorgeschichte zugerechnet werden. Die Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich diese prähistorische Besiedlung praktisch auf die gesamte Anhöhe des Cerro do Castelo de Alferce (Hügel des Schlosses von Alferce) erstreckte, aber auf der besagten Plattform wurden die interessantesten archäologischen Überreste dieser antiken Besiedlung gefunden, die in die so genannten Perioden des Chalkolithikums und der Bronzezeit fallen, die ungefähr zwischen der zweiten Hälfte des III. und der ersten Hälfte des II. – also vor etwa 4000 Jahren. Die verfügbaren wissenschaftlichen Daten bestätigen, dass diese Stätte zu verschiedenen Zeiten und zu verschiedenen Zeitpunkten der Zivilisation bewohnt und wiederbesiedelt wurde.

(es) En la parte occidental de la zona superior del yacimiento arqueológico hay una plataforma en la que se han encontrado restos de un antiguo asentamiento humano que se remonta a la prehistoria reciente. Los resultados de las investigaciones arqueológicas indican que este asentamiento prehistórico se extendía prácticamente por toda la colina del Cerro do Castelo de Alferce (colina del castillo de Alferce), pero en dicha plataforma se han encontrado los restos arqueológicos más interesantes de este antiguo asentamiento, que se remontan a los llamados periodos del Calcolítico y la Edad del Bronce, aproximadamente entre la segunda mitad del siglo III y la primera mitad del siglo II, es decir, hace unos 4000 años. Los datos científicos disponibles confirman que este yacimiento fue habitado y repoblado en diferentes épocas y momentos de la civilización.

 

 

 

 

(de) Und der Aussichtspunkt war geradezu ideal für ein kleines Picknick. // (es) Y el mirador era un sitio ideal para un pequeño picnic.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(es) El siguiente desvio, o mejor dicho: siguiendo el camino el siguiente punto de interés antes de llegar a Alferce era el Barranco de Demo.

(de) Der nächste Schlenker, oder besser gesagt: das nächste Highlight vor Alferce, dem Weg folgend, war die Schlucht Barranco de Demo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alferce

 

 

 

 

 

(de) Und von dort ging es dann im zügigen Schritt zurück nach Monchique. Nicht, dass wir getrödelt hatten, aber die zeit wurde knapp und wir wollten vor dem Dunkelwerden wieder im Ort sein. Da kam die kleine Flussüberquerung gerade recht 🙁 ……. Wir standen eine Weile unschlüssig davor und haben überlegt, ob Zurückgehen eine Option sein könnte. Wenn der Aufstieg bis zur Strasse nicht so grottensteil gewesen wäre, hätte ich vielleicht zugestimmt. So schien es mir weniger anstrengend, die Schuhe auszuziehen und durch den Fluß zu waten. Á la Kneipp!!!

(es) Y desde allí regresamos a paso ligero a Monchique. No es que nos hubiéramos entretenido muuuucho, pero se nos acababa el tiempo y queríamos estar de vuelta en el pueblo antes de que anocheciera. El  cruce del río nos vino como anillo al dedo 🙁 ……. Nos quedamos un rato indecisos delante de él, pensando si volver atrás podría ser una opción. Si la subida hasta la carretera no hubiera sido tan empinada, quizá habría estado de acuerdo. Así, me pareció menos laborioso quitarme los zapatos y vadear el río. ¡¡¡Al estilo Kneipp!!!

 

 

 

 

 

 

Llegamos al KUKUmobil con laos ultimos rayos del sol. // Mit den letzten Sonnenstrahlen erreichten wir das KUKUmobil.

 

 

 

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Monchique _ 2290 _ fundstück

 

 

 

 

 

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Portimão _ 2289 _ fundstück

 

 

 

 

 

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