berlin _ 655 _ QuarantäneTag12

https://www.facebook.com/andrea.milde.9/videos/10222549455705809/

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No sé cuanto tiempo hace que no hemos hablado, Carmen Comadrán y yo. Cierto, de pantalla a pantalla, pero hemos compartido las miradas, las risas, los gestos y el timbre de nuestras voces.

Y al final, va Carmen y me regala este bello canto.

Miles de gracias. Ánimo de confinamiento a confinamiento. Y que la vida nos regale pronto la oportunidad de abrazarnos.

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berlin _ 654 _ Offenes Atelier in der KMH

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berlin _ 653 _ QuarantäneTag10

https://www.facebook.com/andrea.milde.9/videos/10222522451110711/

Ihr Lieben, ein Gruß aus der Isolierung, die gleichzeitig eine Herausforderung und eine Chance ist.

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Auch die Sonne malt ihre Rauten auf der Kette.

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berlin _ 652 _ QuarantäneTag9

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Inmitten der Wogen…. eine große Ruhe und konzentriertes Arbeiten am Webstuhl.

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berlin _ 651 _ QuarantäneTag 8

https://www.facebook.com/andrea.milde.9/videos/10222501462146000/

Ich habe beschlossen, mich auf die positive Seite der derzeitigen Situation zu konzentrieren. Die negative liegt eh nicht in meiner Macht.

002

Bisher vermeidet es Deutschland, die Ausgangssperre zu verhängen. Eine durchaus umstrittene Haltung, unter den Bewohnern im Land, und wahrscheinlich auch europaweit.

Ich habe in der vergangenen Woche versucht, mein eigenes Gleichgewicht zu finden. Bin von A (Zuhause) nach B (KulturMarktHalle) und wieder zurück, auf dem kürzesten Weg, ohne mich aufzuhalten, ohne mich festzuhalten. Darauf bedacht Abstand zu halten und immer mit besonderer Wachsamkeit diese zwei Fortsätze im Auge behaltend, die bis vor wenigen Tagen noch meine Hände waren und sehr unbeaufsichtigt in Aktion traten; die heute aber unter Dauerverdacht stehen nichts anderes zu tun, als Viren hier oder dort abzugreifen.

Inzwischen ist die Fahrt von A nach B nach A nicht mehr wirklich witzig und ich überlege ernsthaft, die freiwillige Quarantäne konsequent einzuhalten: zusammen mit meinem Webstuhl.

Wenn das übliche gesamtgesellschaftliche Zeitmanagement ausser Kraft tritt, dann herrschen gute Zeiten für ganz besondere Dinge. Da sollten wir ein Augenmerk drauf haben.

Wer sich fragt, welch wunderbare Musik man hört:

https://www.youtube.com/watch?v=rB2pOGaaHAY

 

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berlin _ 650

Heute ist der Tag der Poesie. Ich lese gerne Gedichte hab es aber nie geübt, sie vorzulesen. Eine meiner allerliebsten Lyrikerinnen ist Mascha Kalekó.

Hier, zwei wunderbare Vertonungen. Geniesst sie.

Chanson von der Fremde

Die Fremde ist ein kaltes Kleid
Mit einem engen Kragen
Ich hab´s mit meinem Koffer oft
Im Leben schon getragen.
Als Einzelgänger von Natur
Wohn ich nicht gern zu Gaste
Ich hause lieber unterm Dach
Als fremd im Prunkpalaste.
Ich reise ohne Stock und Hut
Und tanze aus dem Reigen
Wenn einer eine Reise tut
Dann kann er viel verschweigen.
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berlin _ 649 _ QuarantäneTag7

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Was tun wir Weber*innen  in Zeiten des CoronaVirus? Wir weben, wir weben.

Aber kein Leichentuch, sondern das Leben. Bunt und dicht, und voller Zuversicht.

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berlin _ 648 _ QuarantäneTag 6

https://www.facebook.com/andrea.milde.9/videos/10222464342138023/

 

Tag 6 #DasLebenindenZeitendesCORONA. Was tut frau nicht alles um die turbulente Zeit gut und gemeinsam zu überstehen. Lasst euch nicht unterkriegen. Va por tí Lea Sánchez Milde, que de dar abrazos a distancia sabemos un montón.

🙂 Sonst habe ich es immer anders herum gemacht: Erst Blog, dann Fb. Tja, mein Speicherplatz geht zur Neige und ich werde mir ernsthaft überlegen müssen, was tun. Neuer Blog? Oder ist endlich, endlich der Moment gekommen, eine neue Website zu gestalten? Zeit gibt es ja jetzt theoretisch  ne Menge, wenn…….. wenn da nicht die Arbeit am Webstuhl wäre.

Übrigens: Henriette Bimmelbahn ist von James Krüss und die wunderbaren Bilder stammen von Lisl Stich.

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berlin _ 647

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berlin _ 646 _ fundstücke

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berlin _ 645 _ QuarantäneTag5

P1460225Auch das geht während der freiwilligen Quarantäne.

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berlin _ 644 _ QuarantäneTag4

[wpvideo ih7aMKy5]

Tag 4. Dazwischen geschoben, aus aktuellem Anlass. Inzwischen werden die Stimmen immer lauter, die eine Lösung für die finanziellen Einbußen fordern, die vielen Menschen in diesen Tagen und den kommenden Wochen, wenn nicht Monaten, aus der Corona-Krise erwachsen. Freiberufler aller Sparten, Künstler, Kleinunternehmer…. Und immer häufiger fällt in diesem Zusammenhang das „Bedingungslose Grundeinkommen“. Sollte es tatsächlich sein, dass da, wo die innere Motivation und der Wille bisher fehlte, jetzt ein virulenter Gesell namens COVID-19 den Politiker*innen gar keine andere Wahl mehr läßt?

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Hier der Link zur Petition bei Change.org

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Und hier zur Initiative #Helfen stattHamstern von  MeinGrundeinkommen

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Ihr Lieben, das Leben geht weiter, gedämpft, aber es geht. Die Berliner:innen verhalten sich sehr unterschiedlich, einige extrem verantwortungsbewußt, andere vollkommen orientierungslos, auch hier wird gehamstert, gehomeofficet, gefragt und gezweifelt. Ich denke, das liegt in der Natur des Menschen.

Die KMH hat die Türen geschlossen. Dort steht mein Webstuhl. Morgen werde ich mich auf den Weg dorthin machen, wenn das weiterhin möglich sein sollte Auch hier können die Maßnahmen jederzeit verschärft werden. Niemand weiß das so genau.

Derweil lese ich weiter. Heute noch ein wenig aus Marianna Lekys „Was man von hier aus sehen kann“, weil es wirklich ein wunderbares Buch ist.

Morgen „Verloren im Labyrinth“. Paßt auf euch auf.

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berlin _ 642 _ QuarantäneTag 2

[wpvideo aSKeW2AB]

Tag 2. Wenn ich Musik machen könnte, dann…… Kann ich aber nicht. Deshalb lese ich. Für euch. Ein Gruß. Aus der selbstauferlegten berliner Halbquarantäne. Paßt auf euch auf. Laßt euch nicht unterkriegen. So lange ihr und eure Lieben gesund seid, was ich sehr hoffe, gibt es so vieles zu tun.

Bewahrt Ruhe, in dieser turbulenten Zeit. Auch die geht vorbei.

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berlin _ 641 _ QuarantäneTag 1

Tag 1. Freiwillige Quarantäne. Es wird ernst, auch in Berlin. Alle fühlen wir uns glaube ich etwas überrumpelt und versuchen uns auszupendeln zwischen dem Gefühl kollektiver Panik um uns herum, der viele von uns eher mit Abwehr gegenüberstehen, und der gebotenen Vorsicht und kollektiver Verantwortung, die wir gerne mit tragen wollen.

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Ganz davon abgesehen, dass ich wirklich hoffe, dass die Zahl der zu beklagenden Opfer des Virus so klein wie möglich bleibt, und ich scheu mich nicht ehrlich zu sein und an die „Meinigen“ zuerst zu denken, an Familie, Freunde und Bekannte, hier in Berlin, in Deutschland, in Madrid, in Spanien……

…..abgesehen also DAVON, hat die Quarantäne eben auch positive Seiten, nämlich all das aufzuarbeiten, was seit Ewigkeiten keine Zeit und keinen  Raum findet, sich gegen die Wucht des Alltags nicht durchzusetzen vermag.

Tag 1 ist daher  diesem wunderbaren isländischen Film gewidmet. Derzeit in der Mediathek der ARD zu sehen. Leider nicht in der Originalfassung, sondern Deutsch synchronisiert. Aber immerhin. Lea hatte ihn mir schon  seit einer kleinen Ewigkeit empfohlen, wohl wissend um meine Liebe für den isländischen Film.

Heute habe ich meine eigene Quarantäne damit begonnen. Irgendwie passend. Geht es doch um Krankheiten, um Ansteckung, um Einsamkeiten und um Zusammenhalt.

Absolut empfehlenswert. Bis zum 12.04.2020 verfügbar.

 

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Eigentlich wollte ich endlich meine Blogbeitrags-To-Do-Liste abarbeiten. da hat sich vieles angesammelt, angefangen bei meiner KUBUS-Bau-Erfahrung, über den Ausstellungsbesuch in Frankfurt, den Frauenkampftag, ………

Eigentlich sollte ich auch heute gar nicht am Computer sitzen können, sondern einen Bildwirkerei-Kurs an der VHS Tempelhof-Schöneberg geben.

ABER auch hier, wie wohl inzwischen überall, beherrscht COVID 19 unseren Alltag, unser Denken und unser Tun.

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Abgesehen davon, dass ich diesen Gesell unter rein ästhetisch-forschenden Aspekten durchaus attraktiv finde, denke auch ich, dass es unser aller Verantwortung ist, seine Verbreitung so weit wie möglich zu entschleunigen.

Gerne tu also auch ich das Meinige dazu, gerne übernehme ich, wie viele Tausende von Menschen, die nicht unbedingt zu der Risikogruppe gehören, aus einem solidarischen Bewußtsein heraus meinen Teil der kollektiven Verantwortung.

Gerne würde ich aber auch darüber nachdenken, wie sich diese Einforderung der kollektiven Solidarität derzeit gestaltet, bzw. wie gleich oder ungleich sie verteilt wird.

Wenn wir dem Aufruf verantwortungsvoll nachkommen, dann heißt das für viele eine Ungewissheit hinsichtlich ihres  Verdienstes. Viele werden nur einen Teil ihres Gehalts bekommen. Für diejenigen von uns, die wir freiberuflich arbeiten, uns also nicht in einem festen vertraglichen Arbeitsverhältnis befinden, heißt das: Kein Arbeitseinsatz, kein Geld.

Ich weiss, dass in meinem Fall die VHS berlinweit sich darum bemühen werden, eine für alle tragbare Lösung zu finden. Aber das ist nur die eine Seite.

Die andere bestünde für mich in einer Neuformulierung des Solidarbeitrags der Gesamtgesellschaft, z. Bsp. in dem Sinne, dass:

# Wie in Spanien bereits gefordert, eine Freistellung für Freiberufler von allen Beiträgen (für Krankenkasse, Rentenversicherung, etc.) in diesem Monat des Verdienstausfalls durchgesetzt wird;

# Ein Solidaraufruf auch an all diejenigen geht, die als Immobilienbesitzer zum Beispiel auf einen Teil der Miete verzichten könnten;

# Ein Solidaraufruf an die großen Lebensmittelketten gehen könnte, deren Kundschaft in dieser Zeit über geringere Einkommen verfügen wird;

# an die Banken und Kreditinstitute gehen könnte, die sich so gerne an uns bereichern, um einen Solidaritätsfond zu gründen, der die laufenden Kredite abdeckt, deren Zahlung  für viele gerade eine große Herausforderung darstellt.

# ein Solidaritätsaufruf die Pharmaindustrie gehen könnte, die sich -wenn auch wohl eher unfreiwillig- an der Coronakrise bereichert;

# an all diejenigen gehen könnte, die sich durch unsere in dieser Zeit sicherlich steigende Nutzung digitaler Medien eventuell bereichern…

# ……..

Ich wollte nur mal laut denken.

UND: Vielleicht ist das „allergefählichste“ des CORONAVirus gesamtgesellschaftlich gesehen (und dass mich niemand falsch versteht, es liegt mir fern, die Verluste an Menschenleben die er mit sich gebracht hat und leider wohl noch mit sich bringen wird, bis wir ihn unter Kontrolle bekommen nicht banalisieren) die ungesuchte aber fast aufgezwungene Entschleunigung unseres Alltags und die damit verbundene Verfügbarkeit von Zeit, die wir dazu nutzen könnten, über wesentliche Dinge nachzudenken, für die wir sonst so oft „keinen Kopf“ haben.

Aber auch Zeit ist ein zweischneidiges Schwert und will wohl genutzt werden.

Also lasst uns diese Zeit als ein Geschenk verstehen, nicht als einen Verlust. Lasst uns kreativ, konstruktiv, liebevoll sein, lasst uns achtsam sein und helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Und lasst uns dankbar sein all denen gegenüber, die in solchen Krisenzeiten besonders gefordert werden und ihr Bestes tun, um überall dort, wo der Coronavirus derzeit die Oberhand bekommen hat, gegen ihn zu kämpfen und seiner Herr zu werden.

 

 

 

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berlin _ 639 _ #KMH

001#KMH_KUBUS

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berlin _ 638 _fundstücke

002So, let us fight and then make the party.

 

 

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berlin _637 _ textil

Kurs März 2020

Jemand sagte mir vor vielen Monaten: Aushalten, das braucht seine Zeit! Mehr als einmal habe ich mich an diese Worte erinnert. Zugegebenermaßen öfter, wenn ein Kurs NICHT stattfand, als wenn er es tat. Das liegt hoffentlich in der Natur des Menschen und nicht an meiner negativen Energie.

Um so mehr überrascht und freut es mich, dass ich diesmal nicht nur NICHT bis einen Tag vor Anmeldeschluss bangen muss, ob die Hürde der Mindestteilnehmerzahl überwunden wird, oder eben nicht. Sondern dass der Kurs am kommenden Wochenende tatsächlich ausgebucht ist. Wer hätte das gedacht?!

Nun jene Jemand würde sich wohl NICHT wundern. Mir eher schmunzelnd zunicken. DANKE!

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Übrigens gibt es beim folgenden Kurs noch 5 freie PLÄTZE. GERNE weitersagen!

Es gibt wenig, das mir mehr Spass macht, als anderen Menschen meine Liebe zur Bildwirkerei nahe zu bringen und der Versuch, das Feuer, das in mir brennt weiter zu geben.

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berlin _ 636 _ fundstücke

001Bahnhof Lichtenberg

 

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berlin _ 635 _ offenes atelier in der KMH

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Nicht so oft, wie ich mir wünschen würde.
Nicht so viel, wie ich mir vorgenommen habe.
ABER aussehen tut es, wie es soll.

An solchen Tagen wir gestern, an denen ich die Grätsche schaffe zwischen dem Trubel der KMH und der Ruhe am Webstuhl, bin ich FAST glücklich.

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berlin _ 634 _ fundstücke

Geometrie

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SEEBRÜCKE rief heute auf zu einem bundesweiten Aktionstag unter dem Motto:

#WirHabenPlatz

#WirHabenPlatz  Aufnahme jetzt ermöglichen!

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Worum es geht? Die Evakuierung Minderjähriger aus griechischen Lagern zu fordern. Was wir tun: Auf die Straße gehen und gemeinsam die laute Botschaft senden:

Wir wollen aufnehmen! Wir sagen, es ist Zeit für Druck auf der Straße! JETZT ist die Zeit der Zivilgesellschaft gekommen, den Widerstand des Bundesinnenministeriums zu brechen und tatsächlich endlich Menschen aus Lagern nach Deutschland zu evakuieren. Kommunen und Länder müssen zusätzliche Menschen eigenständig aufnehmen dürfen!

Gemeinsam für die Aufnahme Minderjähriger aus griechischen Lagern!

Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben, egal woher sie kommen, wo sie bleiben und wohin sie gehen wollen!

 

Es ist für mich immer wieder ermutigend mich Teil einer Gruppe von Menschen zu fühlen, die engagiert für das eintritt, was sie wichtig und richtig findet. Dafür auf die Straße geht, immer und immer wieder.

Es ist auch ermutigend für mich, zu sehen, dass bei solchen Gelegenheiten die unterschiedlichen Generationen gemeinsam gehen, friedlich, aber stetig…., immer und immer wieder für Rechte streitend, die absolut selbstverständlich sein sollten, und die trotzdem zu oft  beschnitten, gebrochen, ignoriert werden.

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Wachsam sein, immer. Das scheint unsere Aufgabe zu sein. Wachsam und bereit, wann und wo auch immer einzutreten für unsere Überzeugung, dass kein Mensch illegal ist, dass jeder Mensch ein Recht hat auf ein menschenwürdiges Leben.

Danke an alle, die Seebrücke tragen, für den langen Atem, für den Impuls den sie geben, um wichtige Themen nicht aus dem Sinn zu verlieren, nur weil wir sie  nicht direkt vor Augen haben.

 

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Hier zwei Redebeiträge vom Samstag, 8.02.2020:

[wpvideo 0ikEZuxS]

[wpvideo oELCZOJx]

Eine lange Tafel war vor dem Bundestag aufgebaut. Die freigehaltenen Plätzen haben das Motto #WirHabenPlatz auch symbolisch dargestellt.

DANKE an alle, die SEEBRÜCKE auch  finanziell unterstützen.

SEEBRÜCKE nutzt die Spenden um sich auf politischer Ebene für sichere Fluchtwege und Sichere Häfen stark zu machen und eine gesellschaftliche Veränderung herbeizuführen. Alleine in den letzten sieben Monaten habt SEEBRÜCKE mit den Spenden tausende Aktionen realisieren können und sich lauthals dafür eingesetzt, dass Migration ein Menschenrecht ist und Seenotrettung eine Pflicht.

Schaut mal auch die WEB-Seite, dort findet ihr weitere Information.

Mensch Mensch Mensch e.V.
IBAN: DE07430609671167120503
BIC: GENODEM1GLS
Bankname: GLS Gemeinschaftsbank

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berlin _ 632

001002FebruarVollmond, heute in Berlin. Nach der Demo  #WirHabenPlatzAufnahme jetzt ermöglichen!, organisiert von SEEBRÜCKE-Berlin.

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berlin _ 631

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Vergangene Woche hatte ich meine erste Tiny-Bau-Erfahrung. Wir haben in der KMH unter Anleitung von Joschka, von tinycollective.org einen Kubus gebaut. Ein Raum im Raum, 3 x 3 m Grundfläche. Ich habe das Auskehr-Ritual übernommen, damit der Raum bereit ist für all das, was er leisten soll und kann: Ruhe, Schutz, Wärme, Geborgenheit, Konzentration, Beschaulichkeit zu geben…….

Ich werde euch berichten. Es war eine intensive und lehrreiche Woche und eine motivierende Erfahrung.

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berlin _ 630

https://www.facebook.com/xrberlin/videos/623973398380574/?t=19

So unglaublich ermutigend.

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berlin _ 629

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Darf ich vorstellen: Das ist ILSE. Seit einigen Monaten begegnen wir uns ab und zu. Manchmal bei Tageslicht, oft auch im Dunkeln. ILSE werde ich heute feiern, denn am 25.01.2020 beginnt nach dem Chinesischen Kalender das Jahr der Ratte.

Die Ratte ist das erste Zeichen aus dem 12 Tierkreislauf des chinesischen Tierkreises, und aus diesem Grund wird diese Zeitspanne als ein Jahr des Neubeginns und der Erneuerung betrachtet.

Der Jahresanfang, die ersten Tage im Februar, sind extrem hell und voller Motivation. Wir haben ein neues, sauberes, frisches Jahr als Geschenk erhalten, ohne Fehler und ohne Reue.

Das Jahr der Ratte wird uns kreative Energie bringen, eine Energie, die sich manifestieren kann, indem sie viele Dinge erfüllt, die Sie sich in Ihrem Leben wünschen. Sie werden die Gewissheit haben, dass alles möglich ist, dass Sie der Schöpfer Ihres eigenen Lebens sind und dass Sie die Kraft haben, zu sein, wer immer Sie sein wollen.

So steht es geschrieben. Für mich, als eingefleichte Häsin, kommt noch dazu:

Das Jahr der Ratte wird für das chinesische Sternzeichen des Hasen ein dynamisches Jahr mit vielen Veränderungen und Neuheiten, aber auch vielen Erfolgen sein.

Es ist ratsam keine langfristigen Pläne für das Jahr der Ratte zu machen, da die vielen Veränderungen Sie ohnehin vollkommen durcheinander bringen würden.

Im Jahr der Ratte erhalten Sie endlich die Möglichkeit zu zeigen, was Sie können, sodass sich die Erfahrungen und das Wissen, das Sie sich bisher angeeignet haben, auszahlen werden.

Ach ja. Na dann……..

 

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eberswalde _ 628 _ fundstücke

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eberswalde _ bahnhofstrasse
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berlin _ 627 _ offenes atelier in der kmh

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18. Januar 2020

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berlin _ 626 _ offenes atelier in der kmh

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Im Oktober 2019 hatte ich den ersten Versuch unternommen, einen Arbeitsrhythmus zu finden, der mich heile durch das kommende Jahr tragen würde.

Bei diesen ersten Versuch habe ich es nicht wirklich geschafft, habe mich zu oft und zu sehr ablenken lassen und bin abgedriftet von dem, was eigentlich all meiner Energie und Aufmerksamkeit bedarf, um entstehen zu können.

Aber gut. Ein wesentlicher Wesenszug der Weber*innen ist meines Erachtens und entgegen der weitverbreiteten Meinung nicht so sehr die Geduld, sondern die Beständigkeit oder Ausdauer.

„Unter Ausdauer versteht man die im Charakter begründete Fähigkeit eines Menschen, ein Ziel auch dann mit unverminderter Motivation zu verfolgen, wenn die Anstrengung über eine längere Zeit oder gegen Widerstände aufrechterhalten werden muss.“

In diesem Sinne:

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Während der letzten Überarbeitung des Entwurfes hatte ich mir vorgenommen, diesmal einem ganz anderen Arbeitsrhythmus zu folgen: Wo ich sonst die Farbfelder entsprechend ihres bildlichen Zusammenhangs aufeinander aufgebaut habe, soll diesmal bei dem gesamten Werk das ihm zugrunde liegende  Rautenmuster konsequent zum Tragen kommen. Das ist neu und spannend und ich muss mich selbst erst einmal daran gewöhnen. Es hat aber den Vorteil, dass die vorgegebenen diagonalen Abgrenzungen ein sehr überschaubares Arbeitsfeld festlegen, dass erst einmal unabhängig von der Umgebung gewebt werden kann. Brüche und Übergänge in Farbe und Form und selbst die Inhalte in den Rauten können so sehr spontan angelegt werden.

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Gestern habe ich allerdings der Versuchung nicht widerstehen können und bin statt des nächsten Randdreiecks an einer der ersten Rauten hängen geblieben. Zu verlockend war die Reise in die eigene Vergangenheit und das Bedürfnis, neues Material auszuprobieren.

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17.Januar.2020

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