Monchique _ 2380 _ erkundung

„Trockenfenster“

 

 

(de) Es regnet, viel, eigentlich fast jeden Tag. Ab und zu gibt es ein kleines „Fenster mit Lichtblick“. Man weiss nie so genau, wie lange es offen bleibt, ob es reicht, so trocken wieder zu kommen, wie man losgegangen ist, aber wer diese Fenster nicht nutzt, der rostet. Also nutze auch ich sie und verschaffe mir etwas mehr Auslauf, als das im KUKUmobil oder in der Bibliothek möglich ist.

Alle sagen mir, dass das kein typischer Winter ist. Dass es sonst zwar regnet, aber nicht sooooo viel. Und dass auch die Stürme normalerweise nicht so  heftig sind, wie diese Jahr. Kirstin war wohl der schlimmste, die Verwüstung ist enorm und es macht mich traurig, wenn ich im Internet die Bilder sehe (vor allem, wenn es Orte sind, an denen ich war, wie in Coimbra oder Tomar). Und während das Land versucht, sich davon zu erholen, bereitet es sich auf das nächste Sturmtief vor: Leonardo, denn bei der Namensgebung ist binäre Parität angesagt, Männlein und Weiblein im Wechsel…..

Ich werde Leonardo abwarten, danach scheint sich die Wetterlage zu beruhigen und dann hoffe ich doch sehr, dass aus meinem Wunsch, den ersten Reiseabschnitt in Vila do Bispo zu beenden, doch noch etwas werden kann….

 

(es) Llueve, mucho, casi todos los días. De vez en cuando hay una pequeña «ventana de  luz». Nunca se sabe con certeza cuánto tiempo permanecerá abierta, si será suficiente para volver tan seco como cuando se salió, pero quien no aprovecha estas ventanas, se oxida. Así que yo también las aprovecho para salir y mover el esqueleto un poco más de lo que me permiten el KUKUmobil o la biblioteca.

Todos me dicen que este no es un invierno típico. Que normalmente llueve, pero no tanto. Y que las borrascas tampoco suelen ser tan fuertes como este año. Kirstin fue probablemente la peor, la devastación es enorme y me entristece ver las imágenes en Internet (sobre todo cuando se trata de lugares en los que he estado, como Coimbra o Tomar). Y mientras el país intenta recuperarse, se prepara para la próxima: Leonardo, porque en la denominación se aplica la paridad binaria con rigor, alternando nombres masculinos y femeninos…

Esperaré a que pase Leonardo, después parece que el tiempo se calmará y entonces espero que mi deseo de terminar la primera parte del viaje en Vila do Bispo se haga realidad…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde unter architektur, arquitectura, Dorfleben, flora, frühling, landschaft, medio ambiente, paisaje, primavera, pueblos, Umwelt, vida en el pueblo abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert