Sevilla _ 2686 _ gedanken

 

 

 

(de) Ich bin mir nicht immer sicher, ob solche Beiträge wie die letzten, über vergessenen, man kann auch sagen verwunschene, Orte angebracht sind. Manchmal denke ich, sie haben ein Recht drauf, analog und unbeachtet zu bleiben. Gut und beruhigend, dass ich sie eher nur als Tagebuch schreibe, und um euch „mitzunehmen“ auf meinen Erkundungen, und weiss, dass ihr ein zwar feines aber doch eher kleines Trüppchen seid, die ihr euch ab und zu hierher verirrt und diese Beiträge lest. Hätte mein Blog eine größere Reichweite, so würde ich sicherlich anders damit umgehen. Denn vielleicht findet die Parkflora und -fauna es ja gar nicht so schlimm, dass sich kaum ein Mensch dorthin verirrt. Wahrscheinlich kommen sie ganz gut damit zurecht. Die Bäume brauchen uns schließlich nicht, wir brauchen sie.

(es) No siempre estoy seguro de si publicaciones como las últimas —sobre lugares olvidados o, por qué no, encantados— son apropiadas. A veces pienso que esos sitios tienen derecho a permanecer en el anonimato, ajenos a la mirada pública. Me resulta tranquilizador saber que escribo esto más bien como un diario —para «llevaros conmigo» en mis exploraciones— y ser consciente de que sois un grupo selecto, pero ciertamente pequeño, de personas que de vez en cuando acabáis aquí y leéis estas entradas. Si mi blog tuviera un mayor alcance, seguramente abordaría el asunto de otra manera. Al fin y al cabo, puede que a la flora y fauna del parque no les parezca nada mal que apenas aparezca gente por allí; probablemente se las arreglen muy bien así. Después de todo, los árboles no nos necesitan a nosotros; nosotros, sin embargo,  sí los necesitamos a ellos.

 

 

 

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